10 euro DC 24V -9A netzteil zu 24V bleiakku lader

Gast #7138592
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Man suche die mit R24 angeschriebenen lötpads zwischen DC kühlblech und 
trafo. R24 ist nicht bestückt. Man löte da einen 50kohm spindeltrimmer 
rein. Man stelle den spindeltrimmer auf 27.6V ausgangsspannung ein.

Fertig.
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#7138627
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H. H. schrieb:

>> Das teil geht bei über 9A in die strombegrenzung. Probiert.
>
> Märchen.

Prinzipbedingt können praktisch alle Schaltnetzteile nur
einen begrenzten Strom liefern. Die Frage ist, was passiert,
wenn dieser Wert überschritten wird. Die meisten Netzteile
werden dann abschalten. Einige (Je nach verwendeten Steuer-
IC) können dann eine Art Konstantstrom lefern. Also Daten-
blatt vom IC suchen und dort nachsehen.
Gast #7138651
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Andrew T. schrieb:
> Nimm halt 2 24V H4 (Bilux-)Glühbirnen (LkW), dann kannst Du langzeitg
> 280W belasten .-)

Ich denke ich werde meine zwei 100ah akkus mal über nacht mit 100W ins 
netz einspeisen lassen. Der inverter hat einstellbare leistung und 
einstellbare unterspannungsabschaltung. Ist der Soyosource 1kv / 24v.

Dann am morgen aufladen. Auf betonboden, falls das abfackelt :)
Gast #7139035
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Pepe schrieb:
> Fertig

Was ist fertig ?

Kaputtgemacht.

Ein NCP1200 macht so keine Strombegrenzung, sondern HiCup, und damit ist 
das Teil als Akkulader völlig unbrauchbar.

Zumal der Akku nach dem das Netzteil abgeschaltet hat über 1k 
tiefentladen wird.

Wenn du WENIGSTENS ein Netzteil mit CCCV Strombegrenzung verwendet 
hättest, dann hätte man um Rückstromsperre und Temperaturkompensation 
noch nachdenken können.
Gast #7139363
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MaWin schrieb:
> Nein.

Doch, dafür läßt sich das benutzen. Ist natürlich keine Dauerlösung.

(Wobei ich mir MaWin gut vorstellen kann, wie in einer Mordsgschicht, wo 
der Täter das Bierglas hebt und sagt, machs richtig oder, und dann 
zuschlägt)

> Dazu baut man an R11 ...

So viel wird in der Regel keiner an der Platine rumpfuschen. Vor allem 
wenn das eine tempräre provorische Verwendung wird.
Gast #7139378
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Dieter schrieb:
> MaWin schrieb:
>
>> Nein.
>
> Doch

Was ist dein Job hier, Volksverarschung ?

HiCup Netzteile eignen sich nicht als strombegrenzte Quellen.

Ist einfach so.

Da kannst du noch 10 x deine Ahnungslosigkeit beweisen in dem du 'doch' 
schreibst.

Es schaltet einfach ab.

Ja, als Akkulader kann man die Strombegrenzung der meist eher geringen 
Differenzspannung auch durch den Widerstand eines dünnen langen 
Zuleitungskabels erreichen und dann irritierterweise behaupten 'es geht 
doch', aber das ist dann das Glück der Dummen.

Dieter schrieb:
> So viel wird in der Regel keiner an der Platine rumpfuschen

Du würdest nicht.
Gast #7139408
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Pepe schrieb:
> R7 und R8 im schaltbild deuten sehr wohl auf eine strombegrenzung im
> primärkreis.

Natürlich, der NCP1200 ist nichts anderes als ein UC3842, bloss bricht 
dann die Spannung an C10 zusammen und der Regler schaltet ab, bis er (in 
diesem Fall intern) den C10 wieder aus 340VDC aufgeladen hat.

Schau dir einfach mal wie Arbeitsweise fes UC3842 an.

https://www.st.com/resource/en/application_note/an246-uc3842-provides-lowcost-current-mode-control-stmicroelectronics.pdf

(ich hoffe mal, in der AppNote steht dasselbe drin wie bei Unitrode).
Gast #7139423
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MaWin schrieb:
> Was ist dein Job hier, Volksverarschung ?

Wenn es Dich beruhigt, dann darfst Du ruhig glauben. Hier gibt es immer 
noch Glaubensfreiheit.

> HiCup Netzteile eignen sich nicht als strombegrenzte Quellen.
> Ist einfach so.

Wenn es ungenau sein darf und auch throtteln darf, geht es doch.

> Da kannst du noch 10 x deine Ahnungslosigkeit beweisen
> in dem du 'doch' schreibst.

Es geht doch, aber die Begrenzung erfüllt natürlich nicht Deine 
Anforderungen.

> Es schaltet einfach ab.

Der Mechanismus musste auch schon zweckentfrendet werden.

Bei einem anderen besseren Chip ging das nicht, weil nach einigen 
solchen Zyklen der Chip abschaltet (aber nicht wegen Überhitzung). 
Rückgesetz werden konnte es nur durch spannungslos schalten.

> dünnen langen Zuleitungskabels

Das ist bekannt.

> Dieter schrieb:
>> So viel wird in der Regel keiner an der Platine rumpfuschen
> Du würdest nicht.

Weil solche Zusatzschaltung baut man auf eine extra Platine, oder 
mindestens Lochraster-Platine auf und achtet auf das Layout in 
Verbindung mit dem Modul.
Gast #7139427
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H. H. schrieb:
> Pepe schrieb:
>> Das hängt aber irgendwie zusammen?
>
> Aber nicht so wie du glaubst.

Das bedeutet, dass Netzspannungsschwankungen voll durchschlagen. Zehn 
Prozent Abweichung ändern den Maximalstrom auch um zehn Prozent. D.h. es 
ist nur eine ungenaue Reißleine zu setzen möglich.

Pepe schrieb:
> Warum sollte denn die spannung über C10 zusammenbrechen?

D.h. die Grenze kann nicht weit nach unten gezogen werden, weil sonst 
die Eigenversorgung des Chips ausfällt.
#7139489
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Matthias S. schrieb:
> Die Zeiten, in denen man einen Pb Akku stur auf 13,8 V geladen
> hat, sind übrigens vorbei. Heute benutzt man 3-phasiges Laden, um
> Kapazität und Lebensdauer zu gewinnen. (Bulk, Absorption, Float).
> Kinder, macht das nicht nach.

Pshhhhhht!
Mein Bleiakku ließt mit und wird nur mit 13,8V dauergeladen (+/-0,8V, je 
nach Temperatur) und fühlt sich pudelwohl.

Nicht das der Anfängt zu streiken.
Gast #7140131
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Zum Topic 540379 anzumerken, der nun für Gäste nur noch lesbar ist, wäre 
hier für Mark ein Beispiel, wie der TO und auch einige Mitwirkende 
diesen nicht aus dem Ruder läufen liessen. Sogar ein 
Nichtfürmöglichhaltender spielte unfreiwillig mit.

Pepe schrieb:
> Ich hab die ladespannung auf 13.5V gesenkt, ist ja 28 grad hier.

Die Temperatur der Batterie ist entscheidend, nicht die des Raumes. Z.B. 
NTC/PTC ergänzt. Aber wie schon geschrieben, ist das nur eine 
Quick&Dirty Lösung für Zwischendurch. Nur Dirty für angenommenen 
ungünstigen Betriebspunkt dafür gesorgt, dass er keinen hohen Dauerstrom 
mehr liefert. Wenn Du Dir den Aufwand machst, dann kannst Du auch MaWins 
Ergänzungsschaltung mit dazu bauen.
Gast #7140711
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Pepe schrieb:
> Ist diese schaltung überhaupt richtig?
> ist da nicht B und E des BC556 vertauscht?

Richtig, andersrum drehen, dabei sah es so schön aus.

Die 100R sollen übrigens verhindern  dass der Basisstrom in den 
Transistor zu hoch wird, wenn an das Netzteil im Leerlauf mit 
aufgeladenem Ausgangselko, also 13.8V, ein leerer Akku  also 12V, 
angeklemmt wird, denn dann steigt die Spannung über den 0.1Ohm über 
0.7V, sondern eben auf 1.8V, und es fliessen 1.1/100= 11mA in die Basis. 
Leider enthält das BC55x Datenblatt keine maximalen Basisstrom, also 
geschätzt.
Gast #7140837
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Pepe schrieb:
> aber über 9A schaltet er

Als Notlösung zur Überbrückung bis was geeigneteres oder eine 
Zusatzschaltung fertig ist zu verwenden. Wie geschrieben, es gibt 
modernere Chips die gehen nach Ablauf des Zählernibbels auf Dauer-Aus.


MaWin schrieb:
> Die 100R sollen übrigens verhindern  dass der Basisstrom in den
> Transistor zu hoch wird, wenn ...

Es gibt noch einen zweiten Fall. Die BE-Strecke verträgt in Sperrichtung 
nur 6V. Wenn im spannungslosen Zustand die Batterie angeklemmt wird, 
werden rückwärts in einem Strompeak die Elkos geladen und es fallen an 
0R1 deutlich mehr als die 6V ab. Da bricht die Strecke durch. Wenn die 
100 Ohm alleine nicht ausreichen, ergänze einfach eine 1N4148 als Bypass 
zwischen die BE-Anschlüsse.
(Nur 47µF vor der Schaltung hatten schon den BC und den TL in den 
Abgrund gerissen.)

Oder mache es wie die Hersteller und schreibe in die Bedienungsanleitung 
Akku nie im ausgeschalteten Zustand anschließen. ;o)
Gast #7141021
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MaWin schrieb:
> dann steigt die Spannung über den 0.1Ohm über
> 0.7V, sondern eben auf 1.8V, und es fliessen 1.1/100= 11mA in die Basis.

Spricht etwas gegen einen höheren basiswiderstand, z.b. 1kohm?

Dieter schrieb:
> schreibe in die Bedienungsanleitung
> Akku nie im ausgeschalteten Zustand anschließen. ;o)

Ich dachte "das projekt wird einfach". Falsch.
#7141063
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Pepe schrieb:
> Ich hab die ladespannung auf 13.5V gesenkt, ist ja 28 grad hier.
>
> Ist das für eine CA/CA batterie etwa richtig?
> 30 grad -> 13.5V
> 20 grad -> 13.8V
> 10 grad -> 14.0V

Du schreibst anfangs von einem 24V Pb Ladegerät.
nun etwas von 13.5...14V. Wäre 12V Pb Akku.

Das passt überhaupt nicht zueinander.

Was machst Du nun wirklich?

Rechne ganz grob -2mV/K und Zelle, und auch das nur als Anhaltswert je 
nachdem ob Du Puffer- oder Zyklenbetrieb mit Deinem Akku machst.
Gut nachzulesen bei www.elkoba.com, dort auch fertige Tabellen für 12 
und 24V Systeme.
Gast #7142235
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MaWin schrieb:
> Leider enthält das BC55x Datenblatt keine maximalen Basisstrom, also
> geschätzt.

Die Angabe fehlt leider. Die Typen bei mir haben 100mA Basisstrom 
überlebt. Die Grenze für längeren Betrieb liegt bei I_Collektor_max/5 
oder I_Collektor_max/10.

Das Datenblatt von Onsemi BC556-558 spukt aus:
Collector Current − Continuous  I CM −100
Collector Current − Peak I C −200 mAdc
Base Current − Peak I BM −200 mAdc
Der hfe liegt meistens zwischen 100-500.

Pepe schrieb:
> Spricht etwas gegen einen höheren basiswiderstand, z.b. 1kohm?

Wie MaWin schon schrieb, spricht nichts dagegen.

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