Bei Netzgerät 110/120/220/240V welche Stromspannung nehmen?

Gast #7140989
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Hallo,

ich habe ein altes Netzgerät bei dem man noch die Stromspannung selber 
einstellen muss. Bei dem Wert 220V / 240V weis ich jetzt aber nicht was 
richtig ist zu nehmen? Ich tendiere zu 240V, da ich mir das sonst als 
Überstrom das Netzgerät kaputt machen kann.

Ist der Wert 240V für mich richtig?
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#7141168
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Nach der letzten Reparatur des TapeRecorders war der Spannungswähler auf 
240V.
Offenbar machen das jetzt viele Reparaturwerkstätten jetzt 
standardmäßig.
Bin aber nicht so ganz zufrieden damit.
Es gibt Geräte, die können mit etwas Überspannung besser zurechtkommen 
als mit dem Zuwenig.
Stichwort Röhren Unterheizung.
https://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/thread.php?board=6&thread=303

Drehstromleugner schrieb:
> ein altes Netzgerät

Käme also auf den genauen Anwendungszweck an, bevor man sich festlegt.

ciao
gustav
Gast #7141173
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Wenn man schon Begriffe vermischt muss man sich über die Antworten nicht 
wundern. Stromspannung gibt es nun mal nicht. Da rauft sich jeder 
Elektriker die Haare. Es gibt Stromstärke und Spannung, die Stromstärke 
misst man in Ampere (A) und die Spannung misst man in Volt (V). Die 
Stromstärke wird gern als Strom abgekürzt. Genau so wenig gibt es 
Kostenaufwand.
Gast #7141430
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MaWin schrieb:
> Wäre wohl zu einfach gewesen,

Das lag an der Zeit, weil dort kannte jeder das Wort Strom und am Wort 
elektrisch stieß man sich die Zunge ab.

Vor rund 15 Jahren gab auch viele ältere einfache Normalos, die von 
Leuchtidioten sprachen, weil bei Leuchtdioden, diese sich sonst die 
Zunge abbrachen. Es versuchten diese als rehinländischen Humor zu 
verkaufen.
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Gast #7141625
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Karl B. schrieb:
> Es gibt Geräte, die können mit etwas Überspannung besser zurechtkommen
> als mit dem Zuwenig.
> Stichwort Röhren Unterheizung.

Röhren hat man vor 150 Jahren mal benutzt. Und die Nischenanwender, die 
heute sowas verwenden wollen, können sich ihre Stromspannung (sic!) so 
machen wie sie sie brauchen.
#7141774
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Onkel Hotte schrieb:
> Aufklärer schrieb:
>> Genau so wenig gibt es Kostenaufwand.
>
> Das hängt von der Rückantwort ab.

Kostenaufwand ist durchaus als "umgangssprachlich" für Aufwendungen 
monetärer Art anzutreffen.

Die Bezeihnung "Unkosten" sind dagegen umgangssprachlich sowas von 
irreführend, weil damit eigentlich "aufgewendete Ausgaben" gemeint sind, 
also "das es etwas kostet" --
ebenso die (früher?) häufige Formulierung
"beiliegend übersende ich XXYY" -- weil der Schreiber eben nicht 
"beiliegt" sondern etwas "hinzugefügt" hat.

Die Experten streiten sich noch bei "Beischlaf": weil eben da die 
Akteure bzw. - innen nicht schlafen.  Sondern angeregt wach sind.
OK, manche(r) mag das anders erlebt haben nach
Jahrzehnten der gleichen Partnerschaft :)
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