Gast
#7141392
Hallo. Ich hab eine fertige Schaltung, die im Grunde nichts anderes macht als 12 Heizelemente mit je ca. 1KW nacheinander anzusteuern. Die Heizelemente sind auf die 3 Phasen verteilt und werden nur nacheinander eingeschalten. Somit ist sichergestellt, dass der tatsächliche Strom unter 5A bzw. 10A bleibt. (Falls mal 2 Elemente gleichzeitig aktiviert werden) In der Steuerung sind Stromwandler (LEM AT20 B10) integriert (einer pro Phase). Diese Wandler werden aber nur dazu verwendet, beim Starten der Anlage jedes einzelne Heizelement einmalig durchzuprüfen, ob Strom beim Einschalten des Heizelement fließt. Dadurch wird geprüft, ob ein Heizelement durchgebrannt ist. Also nur "boolsche" Logik. Es findet keine Strommessung statt. Ich hab jetzt den Job die Schaltung kostenmäßig zu optimieren. Bei 3 x 70€ für die Stromwandler und nur einer Aussage, dass die Heizelemente nicht durch sind, ist der Aufwand ziemlich teuer. Aber eigentlich würde doch ein Stromwandler reichen, durch den alle 3 Phasen gehen, da ich ja den Strom durch jede Phase durch die einzelnen Heizelemente aktivieren kann. Somit wäre beim Messen tatsächlich nur eine Phase "aktiv". Nur beim tatsächlichen Betrieb würden sich alle Phase "überlagern". Aber da messe ich nicht mehr. Hatte mir gedacht, dass ich anstatt 3 x AT20B10, 1 x AT50B10 verwende. Geht das oder denke ich falsch. Danke, Pepe.