Z Diode am Relay?

Gast #7164626
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Ja aber nein danke. Die kommen dann frühstens Montag und ich habe meist 
nur am Wochenende zeit.
Die Relais haben 12v Die Transistoren halten 30v aus.

Michael B. schrieb:
> ja, sie werden dann nicht parallel zur
> Relaisspule geschaltet, sondern parallel zum Transistor, in
> Sperrichtung.

das verstehe ich nicht ganz. Also an den gleichen Leitungen nur nah am 
Transistor und nicht nah am Relais?
#7164634
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Sven schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> ja, sie werden dann nicht parallel zur
>> Relaisspule geschaltet, sondern parallel zum Transistor, in
>> Sperrichtung.
>
> das verstehe ich nicht ganz.

Must Du auch nicht.
Solche Störungen werden an der Quelle bekämpft und nur wenns nicht 
anders geht, wird das am "Opfer" abgeblockt. Oder willst Du den ganzen 
Kladderadatsch, auf den Rest der Schaltung loslassen?!
#7164640
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Sven schrieb:
> das verstehe ich nicht ganz. Also an den gleichen Leitungen nur nah am
> Transistor und nicht nah am Relais?

hier mal mit einem Prinzip-schaltplan

Beides funktioniert mit dem Ergebnis das der Transistor geschützt ist.
Was der Zweck ja ist .-)

Der Unterschied liegt im Abschaltverhalten, welches sich um 
Millisekundenbruchteile unterscheidet.
Somit für die allermeisten Anwendungen egal.
Angehängte Dateien:
Gast #7164669
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Teo D. schrieb:
> HildeK schrieb:
>> Ich habe das mal zusammengestellt, in der Hoffnung, keine Variante
>> übersehen oder fehlerhaft beschrieben zu haben.
>
> Leider hast Du auch meine dämliche Idee (war wohl erst eine Hirnhälfte
> wach), zwei Z-Dioden antiseriell in Reihe, mit aufgenommen. Das bringt
> leider nix, außer ~0,7V mehr an Durchbruchspannung.

:-)

Immerhin ein paar 100mV mehr Reserve...
Gast #7164674
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H. H. schrieb:
> Meine schon.

Ja, ich schrieb ja von 'Hoffnung' und die stirbt bekanntlich zuletzt 😀.
Die hatte ich noch nicht gesehen während ich schrieb.

Teo D. schrieb:
> Leider hast Du auch meine dämliche Idee (war wohl erst eine Hirnhälfte
> wach), zwei Z-Dioden antiseriell in Reihe, mit aufgenommen. Das bringt
> leider nix, außer ~0,7V mehr an Durchbruchspannung.

Ich habe sie ja nicht bewertet. Und weil der TO nur Z-Dioden bekommen 
hat, liefert sie immer die Option des etwas schnelleren Abschaltens. 
Also: ganz dämlich ist sie nicht.
Gast #7164771
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Bei einer Zenerdiode fällt das Relais schneller ab (Schnellentregung) 
weil U*I die Leistung bei der Entmagnetisierung gibt. U ist dabei größer 
als bei einer normalen Diode weshalb es ein paar ms schneller geht.
#7164785
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Andrew T. schrieb:

>> das verstehe ich nicht ganz. Also an den gleichen Leitungen nur nah am
>> Transistor und nicht nah am Relais?
>
> hier mal mit einem Prinzip-schaltplan
>
> Beides funktioniert mit dem Ergebnis das der Transistor geschützt ist.
> Was der Zweck ja ist .-)

Die D1 in Deinem Schaltplan arbeitet dann aber als
normale Diode, was sie natürlich auch kann. Aber
das ist gewissermassen: "Perlen vor die Säue".
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7165142
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HildeK schrieb:
> Ich habe das mal zusammengestellt, in der Hoffnung, keine Variante
> übersehen ...  zu haben.
Man könnte die Z-Diode (oder besser 2 der 15V Typen in Reihe)  zwischen 
C und B machen. Wenn dann beim Abschalten die Spannung am C Richtung 15V 
(bzw 30V) hochgeht, beginnt der Transistor wieder zu leiten und sorgt 
dafür, dass die Spannung nicht weiter steigt.
#7165458
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Lothar M. schrieb:

> Man könnte die Z-Diode (oder besser 2 der 15V Typen in Reihe)  zwischen
> C und B machen. Wenn dann beim Abschalten die Spannung am C Richtung 15V
> (bzw 30V) hochgeht, beginnt der Transistor wieder zu leiten und sorgt
> dafür, dass die Spannung nicht weiter steigt.

Diese Schaltung hat man wohl früher gern für Auto-Transistorzündungen 
verwendet. Dort sollten dann ja auch ca. 300V an der Zündspule 
entstehen.

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