Ist ein Master heutzutage noch notwendig

Gast #7167832
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Hi Leute,

ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir 
uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.
Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master 
höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der 
freien Wirtschaft sein.

Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem 
Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden 
zu sein.

Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt 
ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Beitrag #7167854 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7167873 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7167880
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Hans Werner Schuster schrieb im Beitrag #7167873:
> Das ist kein Argument. Die Meisten schreiben M.Sc. vor ihren Namen. Also
> komm mal runter alter weißer Mann

Haben Sie dann ja auch das verbriefte Recht zu. Dennoch ist das kein 
Titel. Namen lesen kannst du offenbar auch nicht.
Gast #7167884
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Bätschi schrieb:
> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?

Kommt aufs Unternehmen an: zumindest in meinem Umfeld bei Bosch war es 
so, dass zB. Berufseinsteiger da auf selbigem Gehaltniveau eingestiegen 
sind, unabhängig davon, ob jemand einen Master oder Bachelor hat. Anders 
wiederum sah es bei der Promotion aus.

Die Spätzüglerstudiengänge, die vom Dipl.Ing. auf das Bolognasystem 
umgestiegen sind, haben oft das Wesentliche eng ins Bachelor 
reinkomprimiert, währenddessen man zum Master "viel" freie Luft hat. 
Somit hat man bei jenen Studiengängen, keine nennenswerten 
Wissenskompromisse eingegangen, die eine Teilnahme beim dazugehörigen 
Master an derselbigen Uni/Hochschule es wett machen hätte können.
Gast #7167941
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Rund 99% aller Studienabgänger sind völlig realitätsferne, unproduktive 
Laberköppe ohne nur ansatzweise Eignung für die Industrie. Um so länger 
man im Hamsterrad der Hochschulen unterwegs ist, um so schlimmer wird 
es. Am schlimmsten sind die Promovierten die ihren Doktor am Institut 
gemacht haben und danach noch ein paar Jahre in ihrer Arbeitsgruppe 
rumgedümpelt sind.
Gast #7167944
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Hans Werner Schuster schrieb im Beitrag #7167854:
> - Master, weil nach dem Bachelor nichts gefunden
> - Master, weil noch kein Bock auf Arbeit
> - Master, weil will verbeamtet werden oder an der UNI arbeiten
> - Master, weil Titelgeil (Hoffnung auf höhere Karrierechancen)
> - Master, weil einfache Möglichkeit um an mehr Fachwissen zu kommen

Wollte verbeamtet werden!
Beitrag #7167947 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7167950
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Bätschi schrieb:
> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
> zu sein.

Richtig, früher war der "Regelabschluss" die abgeschlossene Hauptschule
Gast #7167954
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Master Chief schrieb:
> Die Entwicklung des Menschen beweist es, Intelligenz ist unnötig und
> wird maßlos überbewertet. Also keine Sorgen machen und immer schön
> feiern.

Das funktioniert nur weil es noch einen Restanteil an 
Leistungserbringern gibt. Wenn die wegfallen oder auch in die 
"Hängematte" gehen kollabiert das System.
Beitrag #7167973 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7167976 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7167991 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7168007 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7168010
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Bätschi schrieb:
> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.

Ne, war er nicht. Damals wie heute waren die durchschnittlichen 
Arbeitslosenzahlen von Bachelor und Master fast gleich. Über die Jahre 
lag mal der eine, mal der andere etwas vorne.

Also haben wir es wieder mit einem Troll zu tun, der sich Behauptungen 
aus dem Arsch zieht.

> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
> zu sein.

Wenn man sich die Übergangsquoten vom Bachelor- zum Masterstudium 
ansieht dann war er das schon immer. Zumindest im Ingenieur-Bereich.

> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?

Ich denke schlecht getrollt.
Beitrag #7168011 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7168017
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Ich persönlich verstehe nicht, wieso man nach dem Bachelor aufhören 
sollte. Meistens ist beim Ingenieur-Studium das Schwere zum Aussieben am 
Anfang im Bachelor. Den Master bekommt man in der Schwierigkeit doch 
dagegen eher hinterhergeworfen (ich kenne viele, die während des 
Bachelorstudiums abgebrochen haben, aber niemandem, der das beim Master 
gemacht hat). Dafür zwei Jahre mehr spendieren, in denen man noch nicht 
im Hamsterrad Industrie gefangen ist...arbeiten tut man sowieso noch 
lange genug.

Was anderes ist eine Promotion, da kann man schon mal für "normale" 
Stellen überqualifiziert wirken und macht sich auch Türen zu. Mit dem 
Master glaube ich das nicht.
Gast #7168019
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Bätschi schrieb:
> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master
> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der
> freien Wirtschaft sein.

Auch wenn Tarifverträge in der freien Wirtschaft leider auf dem Rückzug 
sind: Warum meinst du das beides im Widerspruch steht? Ohne 
Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie wären die 
Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für Ingenieure sicher deutlich 
schlechter. Und zwar auch in Firmen ohne Tarifbindung.

Gruß
Tom
Gast #7168020
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Bätschi schrieb:
> Hi Leute,
>
> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir
> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.

Aha. Von dieser Diskussion hatte ich gehört.

> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master
> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der
> freien Wirtschaft sein.

Aha. Auch in der freien Wirtschaft soll es Tarifverträge geben. Dort ist 
es egal welchen Abschluss du hast. Allein deine Tätigkeitsbeschreibung 
entscheidet darüber was du verdienst. Egal ob Bachelor, Master oder 
Diplom.

> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
> zu sein.

Wer sagt denn sowas?

> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?

Ja und ja.
Gast #7168039
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Qualifikation wird heutzutage nicht mehr belohnt. Viel wichtiger sind 
die richtigen Beziehungen und die Berufserfahrung. Die Zeiten wo man nur 
mit Uni-Master in die Führungsetage aufsteigen konnte, sind vorbei. Dort 
hocken bei uns sogar Leute ohne Studium.
Gast #7168067
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Hängt vom Master ab. Nicht jeder ist vom Nutzen. Manche vermitteln 
Inhalte, die kaum gebraucht werden. Aber die HS ist von denen total 
überzeugt.

In der Regel sinds drei Semester. Eines davon die Thesis. Die Zeit geht 
ruckizucki rum, die Thesis kann man nutzen um in einer Firma den Fuß 
hineinzusetzen.

Daher meine Empfehlung. Habe selber damals überlegt - letztlich gemacht. 
Das Studium ging (gefühlt) zu schnell vorbei.
Gast #7168112
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> - Master, weil nach dem Bachelor nichts gefunden
> - Master, weil noch kein Bock auf Arbeit
> - Master, weil will verbeamtet werden oder an der UNI arbeiten
> - Master, weil Titelgeil (Hoffnung auf höhere Karrierechancen)
> - Master, weil einfache Möglichkeit um an mehr Fachwissen zu kommen

Wer macht denn seinen Master in Vollzeit? High Performer machen den 
neben der Vollzeitstelle, egal ob an der TU (dauert dann halt, was ok 
ist) oder einen FH Master. Das zeugt von Belastbarkeit und Ehrgeiz. Aber 
letztendlich ist der Bachelor meiner Erfahrung nach der wesentlich 
anspruchsvollere Teil. D. h. ein reiner Bachelor ist in meinen Augen 
nicht automatisch der schlechtere Ingenieur.

An meiner FH wurde der Dipl. Ing. (FH) Stoff 1:1 in den Bachelor 
gepackt. Alle Klausuren waren von Inhalt und Schwierigkeit her gleich 
den alten Dipl. Ing. Klausuren.
Beitrag #7168173 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7168202 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7168257
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Tom schrieb:
> Ohne
> Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie wären die
> Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für Ingenieure sicher deutlich
> schlechter. Und zwar auch in Firmen ohne Tarifbindung.

Mag sein, dass es die 35h-Stundenwoche ohne Gewerkschaft nicht gegeben 
hätte (und bevor jetzt jemand schreit: Das ist eine Errungenschaft aus 
längst vergangenen Zeiten, nichts was wir den Waschlappen von heute zu 
verdanken haben!).

Gehaltstechnisch würde ich nicht drauf wetten, ich schätze, dass wie 
dann eine höhere Spreizung hätten, die sich eher an Leistung orientiert. 
Ich vermute, dass wir dann auf der Fachebene teilweise höhere Gehälter 
hätten, als bei IGM.
Gast #7168269
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Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich mal einen Bachelor 
Werkstudenten.
Der jungen Mann war sehr gut, den hätte ich gerne übernommen. Da war 
aber
nix zu machen, mein Chef ein Doktorchen meinte ein Bachelor passt nicht
in unsere Abteilung. Ich weiss nicht ob das in anderen Firmen auch so 
ist,
der junge Mann war wohl an der falschen Hochschule.
Beitrag #7168289 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7168321
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Selten hat etwas so wenig über einen Bewerber ausgesagt, wie sein 
Abschluss heutzutage.

Schade ist einfach, dass es kaum mehr Quereinsteiger gibt. Mit Sehnsucht 
erinnere ich mich an Zeiten zurück, wo ein Gartenbauer als 
Quereinsteiger zu uns kam, der einfach Jahre in der Demoszene war und 
sich ordentliches Programmieren selbst beigebracht hat ...
Beitrag #7168323 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7168480
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Bätschi schrieb:
> Hi Leute,
>
> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir
> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.

Seltsame Fragestellung. Genauso kann man sich fragen, ob ein Studium 
nötig ist, Stichwort Handwerker und deren (angeblicher?) Mangel.
Was interessiert letztlich den Arbeitgeber? Fähigkeiten, Können, 
Erfahrung - nenne es wie Du es willst. Man muss dieses letztlich nur gut 
vermarkten können, um auf sich in einer BeWERBUNG aufmerksam zu machen. 
Ja da steckt das Wort 'Werbung' drin. Leider werben viele einfach kaum 
in ihrer Bewerbung/Vorstellung. Und schon gar nicht mit den Punkten, 
welche der AG sucht.

> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.

Ja es gab diverse Leute (Und gar nicht so wenige), die einfach wegen der 
verringerten Semesterzahl gleich den totalen Verfall sahen. Was war aber 
die Tatsache? Viele HS haben es sich einfach gemacht, das Curriculum 
wurde kopiert und auf weniger Semester aufgeteilt.

Interessen & Motivation gibt es weiterhin, Lernen kann man auch in 
Praktikas, Abschlussarbeiten & im Beruf. Das hat Bologna nicht genommen.

> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
> zu sein.

So ist es. Gibt ja auch kaum was anderes mehr. Außer die paar versprengt 
verteilten HS, die noch irgendeinen Dipl. Studiengang offerieren.

> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?

"Können" und Höhe des Abschlusses korrelieren nicht unbedingt.
Dennoch: Wer es kann (Abschlussnote ist teils entscheidend für 
Masterimm.), der sollte den Master machen. Ruhig auch in einem (etwas) 
anderen Bereich, als im Bachelor.
Gast #7168492
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HAL9000 schrieb:
> Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich mal einen Bachelor
> Werkstudenten.
> Der jungen Mann war sehr gut, den hätte ich gerne übernommen. Da war
> aber
> nix zu machen [...]

Das kenne ich. Ich hatte auch diverse Studenten betreut, ob nun im 
Werkstudium, in Ihrer Abschlussarbeit (Bachelor od. Master) oder auch in 
(Pflicht)Praktikas.

Genau das meinte ich mit "Können korreliert nicht unbedingt mit dem 
Abschluss". Manche haben einfach einen Lerndrang, beschaffen sich selber 
Ihr Wissen usw.. Andere dagegen, mögen zwar tolle Noten haben und auch 
kurz vor dem Master stehen, aber sind mehrheitlich passiv und müssen 
"geführt" werden.

Und dann, nach investierter Zeit & Arbeit und auch guter Erfahrung 
hinsichtlich des Talents meinen "übergeordnete Ebenen" man müssen jemand 
anderen einstellen... obwohl es doch keine bessere "Probezeit" gab als 
die vorherigen studentischen Anstellungen...
Beitrag #7168541 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7168547 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7168602 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7168910 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7169462
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Gerald M. schrieb:
> Ich stelle keine Bachelors mehr ein. Das hat nichts damit zu tun,
> dass sie die Arbeit schlechter o.ä. erledigen, sondern damit, dass
> mittlerweile der dritte Bachelor, nachdem er ein Jahr eingelernt wurde,
> sich doch umentscheidet und den Master macht. Deswegen in Zukunft nur
> noch Master.

Denke eher weil der Hungerlohn in der klatsche zu eng wurde.
Naja nach 3 Jahren hat das auch kein bätschlör raus, wie man Brötchen 
backt.
Gast #7170136
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Corona schrieb:
> Kollege und ich sind schon mit knapp 30 bei 105k mit Bachelor FH.

Das ist heute gar nicht mal so unüblich. Viele sind mit knapp 30 schon 
über 100kg. Das Problem bei der Jugend ist meistens die zu geringe 
Bewegung. So ist Adipositas leider immer mehr im kommen.
Beitrag #7170173 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7170298 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7170349
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Rainer Z. schrieb:
> Ludwig schrieb:
>> Das ist heute gar nicht mal so unüblich. Viele sind mit knapp 30 schon
>> über 100kg. Das Problem bei der Jugend ist meistens die zu geringe
>> Bewegung. So ist Adipositas leider immer mehr im kommen.
>
> Nerds halt...

Oder mit 200 kg eine steile Karriere bei den (oliv)Grünen.
Gast #7170506
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Die Firmen nehmen lieber den Master, weil er in der Regel mehr Zeit 
hatte schon nebenbei fachlich zu arbeiten. Die Stellen sind dann aber 
für Bachelors ausgeschrieben, damit man weniger bezahlen muss.
Gast #7182662
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Bätschi schrieb:
> Hi Leute,
> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir
> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.
> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master
> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der
> freien Wirtschaft sein.
> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
> zu sein.
> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?

Nicht lange quaken. Machen! Aber bitte eine staatliche Uni du Lemming!
Gast #7184024
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Martin H. schrieb:
> Corona schrieb:
>> Kollege und ich sind schon mit knapp 30
>> bei 105k mit Bachelor FH.
>
> Mit 105k zu zweit kann man schon über die Runden kommen.

Man will ja nicht nur arbeiten, um zu überleben.

Faustregel: Pro erw. Person 40.000 EUR/netto im Jahr sollte man nach 
Hause bringen. Tendenz steigend.
Beitrag #7184155 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7184180
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Zocker_61 schrieb:
>> von Pleitegeier (Gast)
>> 07.09.2022 15:02
>
>> Faustregel: Pro erw. Person 40.000 EUR/netto im Jahr
>
> Viel zu wenig.
>
> Porsche ist da aber nicht drin.

Doch, durchaus.

Selbstverständlich sollte man dann auch klug wirtschaften.

Das ist alles kein Hexenwerk, wenn man seine Zeit nicht hauptsächlich 
damit verbringt, in Foren zu trollen.
Gast #7185032
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Cyblord -. schrieb:
> Bätschi schrieb:
>> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
>> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
>
> Wenn du dir trotz Bachelor merken kannst, dass ich meinen Burger ohne
> Tomate will, dann reicht das aus.

Immer diese ungesund lebenden Nerds...
Nur Junk Food und selbst dann kratzen sie noch Tomate und Gurke 
herunter...
Beitrag #7185068 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7185069 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7185084 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7185137 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7185663
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BOOMERang schrieb:
> Ach ihr Karrieregeilen. 30 Jahre später enteignet euch einfach die
> Politik. Eigentlich Schade. So viel Fleiß für nichts.

Die Nichtskönner und Habenichtse hängen ja schon immer dieser 
Vorstellung nach: Die Revolution kommt und dann geht's anders rum. 
Leider schaffen solche Leute es in keiner Welt und keiner 
Gesellschaftsordnung irgendwas zu werden. Und die Wartezeit bis zum 
Zusammenbruch kann länglich werden.
Gast #7185908
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Senf D. schrieb:
> Techno schrieb:
>> Und wenn ich paar Monate nichts verkaufen kann, bin ich noch nicht
>> insolvent.
>
> Wenn du zum Beispiel genug finanzielle Rücklagen hast, bist du dadurch
> natürlich noch nicht insolvent.

Klar hab ich das konnte ja durch Klo(n)papier genug Rücklagen bilden.
Hab bei mir in den Hallen noch 5 Tonnen Papier.
Jetzt hast Du mich verunsichert, muss ich die an die Rentner und 
Studenten verteilen, oder reichen die 300 Euro aus, um sich den A... 
abzuwischen. Wenn die sich dafür bei der Bank 5 Euroscheine holen, haben 
die 60 Blattpapier, reicht das?
Gast #7185952
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Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:

Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn 
bezahlen.
Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw 
überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du 
unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir 
einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.
Gast #7185956
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> von Senf D. (senfdazugeber)
> 09.09.2022 11:09

> Wenn du zum Beispiel genug finanzielle Rücklagen hast, bist du dadurch
> natürlich noch nicht insolvent.

Stimmt so nicht.

Ich kenne genug Figuren die sind seit 40 Jahren insolvent. Die 
Sozialhilfe und das Kindergeld für die acht Kinder sorgen für ein 
sorgenfreies leben
Gast #7185968
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Cyblord -. schrieb:
> Und die Wartezeit bis zum
> Zusammenbruch kann länglich werden.

Diesmal nicht, weil es gibt keinen Herrn Kohl aus Westdeutschland der 
für Ostdeutschland die Kredite einfädelt. Es wird nur ein großer Staat 
im Osten einen großen Kredit gewähren, dann bei Nichtrückzahfähigkeit 
alle Frimen hier schlucken und sein Regime einrichten.
Gast #7186032
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Amsam schrieb:
> Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:
>
> Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn
> bezahlen.
> Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw
> überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du
> unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir
> einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.

klingt logisch :D Aber so unlogisch ist es tatsächlich in unternehmen. 
:D
Beitrag #7186607 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7186971 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7187054 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7187072
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Amsam schrieb:
> Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:
>
> Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn
> bezahlen.
> Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw
> überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du
> unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir
> einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.

Und ich, als Arbeitnehmer, mache es dann so:
Ich überlege VOR den Verhandlungen, was ich haben will und was meine 
Arbeit m.M.n. wert ist, und schlage nochmal einen nicht zu knappen 
Prozentsatz drauf, damit gehts in die Verhandlung.

Wenn der AG meine Forderung akzeptiert, sehr gut.
Wenn nicht, kann der AG ein Angebot machen. Er hat wohl auch seine 
Vorstellungen, was meine Arbeit wert ist. Ich bin ja durchaus zum 
Verhandeln bereit, ich gehe ja nicht umsonst mit so hohen Forderungen 
rein.

Und entweder, der potentielle AG und ich treffen uns irgendwo, oder es 
passt halt einfach nicht.
Beitrag #7187172 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7187204 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7187218 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7189632
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Ich hab nur einen Bachelor und aus mir ist trotzdem was geworden!

War Freelancer aber jetzt bin ich CTO, wir haben ursprünglich eine 3 
Mann Firma gegründet.

Jetzt habe ich remote 6 neue Entwickler,  die unsere Security Software 
entwickeln.

Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador,  Australien.  Eine 
Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu 
bringen,  aber es lohnt sich und es macht Spaß.
Gast #7190294
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Olli schrieb:
> Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador,  Australien.  Eine
> Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu
> bringen,  aber es lohnt sich und es macht Spaß.

Was verdienen die armen Schweine denn so und was heisst "es lohnt sich"?
(Firma: --------------) #7192255
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konfuzius schrieb:
> Rund 99% aller Studienabgänger sind völlig realitätsferne, unproduktive
> Laberköppe ohne nur ansatzweise Eignung für die Industrie.
Wobei den Abgängern nicht der Vorwurf zu machen ist. Schuld sind halt 
die Hochschulen! Prof. an einer FH (HS für ....) wird heute meist ein 
Doktor der min 10 Jahre an einen Lehrstuhl "geforscht" hat und max. 2 
Jahre (erweitertes Praktikum) in der "Industrie" war. Zu meiner Zeit 
hatte man noch Professoren (ohne Dr. vorn Namen) die min 10 Jahre in der 
Industrie gearbeitet haben.
> Um so länger
> man im Hamsterrad der Hochschulen unterwegs ist, um so schlimmer wird
> es. Am schlimmsten sind die Promovierten die ihren Doktor am Institut
> gemacht haben und danach noch ein paar Jahre in ihrer Arbeitsgruppe
> rumgedümpelt sind.
100% richtig!
Gast #7202792
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Für 95% aller Konzernjobs absolut unnötig.

Aber wenn Firma XY in den Stellenanzeigen Master fordert, dann wollen 
sie den eben auch und meist sind das Firmen die bekannt genug sind  und 
das auch fordern können.
Lustig sind die kleinen Klitschen die den Bachelor als Studienabbruch 
betiteln und Master wollen oder noch besser Leute mit Diplom, aber das 
sind vermutlich auch die Firmen mit „Fachkräftemangel“ und wundern sich 
das sie keine Leute finden.

Manche Firmen befördern auch immer noch strikt nach Abschluss und wenn 
dann der Master fehlt, kann dich die HR Abteilung leider nicht für 
Position XY berücksichtigen.

Aber wer mit den Bachelor ins Wunschunternehmen kommt, sollte annehmen 
und lieber nen Master Berufsbegleitend machen und dann am besten 
Wirtschaftsingenieurwesen oder sowas und schnell ab ins Management
Gast #7203189
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Herbert B. schrieb:
> Olli schrieb:
>> Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador,  Australien.  Eine
>> Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu
>> bringen,  aber es lohnt sich und es macht Spaß.
>
> Was verdienen die armen Schweine denn so und was heisst "es lohnt sich"?

z.B. in Ecuador zahlen wir ein bisschen über dem dortigen 
Landesdurchschnitt, und viell. noch ein, zwei Hunderter mehr.
Für einen Junior Developer zahlen wir 500-700$ USD, für ein paar 
wirklich gute, erfahrenen auch schon mehr als 1000$ USD monatlich.

Lohnen heisst, das ich für mich auch was gut abzwacken kann, und ein 
gutes Auskommen hab. Z.b. ich kann sogar was weglegen, daneben gut essen 
gehen z.B. ein gutes Leben haben.
Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei 
ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand 
aus, und steck die Füsse in den Sand!
So könnte es euch auch gehen, hättet ihr es zu etwas gebracht.
Schöne Grüsse nach Deutschland inkl. Wetter !

Karl schrieb:
> Olli schrieb:
>> War Freelancer aber jetzt bin ich CTO, wir haben ursprünglich eine 3
>> Mann Firma gegründet.
>>
>> Jetzt habe ich remote 6 neue Entwickler,  die unsere Security Software
>> entwickeln.
>
> Boah, du bist der Babo! Wer ist der CEO? Deine Mudda?
Nö, Geschäftspartner, also 2 Kollegen, die mehr von der Business-Seite 
kommen (Wirtschaft, Bwl)

Reichskanzler schrieb:
> Zocker_61 schrieb:
>>> von Olli (Gast)
>>> 12.09.2022 22:02
>>
>>> Ich hab nur einen Bachelor und aus mir ist trotzdem was geworden!
>>
>> Und was ?
>
> Mit Sicherheit kein Mann !
Doch ein echter Mann mit allem drum und dran.
Gast #7203583
Lesenswert?

> von Olli (Gast)
> 25.09.2022 23:18

Bist ja ein echt toller Hecht. Bist du schon 25 ?

Scheinst ein Traumtänzer zu sein, werde mal erwachsen.

Wann geht ihr an die Börse. Hier im Forum ist einer der würde eure 
Aktien wohl kaufen.

Ich bin es nicht !
#7203598
Lesenswert?

Olli schrieb:
> Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei
> ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand
> aus, und steck die Füsse in den Sand!

Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im 
Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich? 
Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.
Gast #7203825
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Cyblord -. schrieb:
> Olli schrieb:
>> Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei
>> ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand
>> aus, und steck die Füsse in den Sand!
>
> Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im
> Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich?
> Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.

Richtig. Ecuador wird momentan von den Kartellen als Kokainroute 
verstärkt genutzt. Mit den Drogen kam die Gewalt.
Gast #7204189
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Zocker_61 schrieb:
> Bist ja ein echt toller Hecht. Bist du schon 25 ?
> Scheinst ein Traumtänzer zu sein, werde mal erwachsen.
Naja, bestimmt werde ich sogar vor dir noch erwachsen. Hast es mit 61 ja 
immer noch nicht geschafft!

Cyblord -. schrieb:
> Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im
> Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich?
> Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.
Ja, wenn du als Techniker lieber kaltes Dosenfutter und den 
Programmierkeller bei Mami bevorzugst, dann nur zu. Jedem das Seine, mir 
das Meine!

Realität schrieb:
> Richtig. Ecuador wird momentan von den Kartellen als Kokainroute
> verstärkt genutzt. Mit den Drogen kam die Gewalt.
Hab noch nie ein Problem gehabt mit Dealern.
Zocker_61 schrieb:
> Wer oder was ist Developer ?
> Irgend so eine Wutzerei ?
Sowas wie nen Endwiggler.
Neidisch seid ihr auch noch !
Müsst mal rauskommen aus Deutschland,  würde euch gut tun.
Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern,  bitte. Dann 
können wir wieder diskutieren. Danke bis dann 👍
Gast #7204603
Lesenswert?

> von Olli (Gast)
> 26.09.2022 23:08

> Hast es mit 61 ja immer noch nicht geschafft!

Wer ? Meine Tochter ?

> Neidisch seid ihr auch noch !

Auf dich Hanswurst ?

> Müsst mal rauskommen aus Deutschland,  würde euch gut tun.
> Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern,

Habe 12 vollgestempelte Reisepässe mit jeweils 48 Seiten. War etwa 30 
mal in China, das erste mal da war dein Papa noch in der Krabbelgruppe. 
Erzähl mir nicht was lauft, Kindchen.

> können wir wieder diskutieren.

Werd erst mal erwachsen dann kommst du wieder, du ungezogener Lümmel.
#7205386
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Was ein sinnloser Thread mal wieder. Euch glaubt die ganzen Sachen, die 
ihr hier sein wollt, doch eh keiner. Also spart euch die Luft doch 
einfach und freut euch auf die Rente oder prellt in Ecuador die 
Bordsteinschwalben.

Am Anfang wars ja noch witzig. Aber mittlerweile fühl ich mich schlecht 
wenn ich solche Threads aus Langeweile durchlese. Das hat was von Assi 
TV.
Wäre es wenigstens mal was Neues...
Gast #7206244
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Mao D. schrieb:
> Was ein sinnloser Thread mal wieder. Euch glaubt die ganzen
> Sachen, die
> ihr hier sein wollt, doch eh keiner. Also spart euch die Luft doch
> einfach und freut euch auf die Rente oder prellt in Ecuador die
> Bordsteinschwalben.
>
> Am Anfang wars ja noch witzig. Aber mittlerweile fühl ich mich schlecht
> wenn ich solche Threads aus Langeweile durchlese. Das hat was von Assi
> TV.
> Wäre es wenigstens mal was Neues...

Haha, ist schlimmer als Big Brother !
Gast #7206326
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Zocker_61 schrieb:
>> von Olli (Gast)
>> 26.09.2022 23:08
>> Neidisch seid ihr auch noch !
>
> Auf dich Hanswurst ?
Ja.. ?
>> Müsst mal rauskommen aus Deutschland,  würde euch gut tun.
>> Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern,
>
> Habe 12 vollgestempelte Reisepässe mit jeweils 48 Seiten. War etwa 30
> mal in China, das erste mal da war dein Papa noch in der Krabbelgruppe.
> Erzähl mir nicht was lauft, Kindchen.
klingt beeindruckend, aber das kann fast gar nicht sein? dann müsstest 
du Methusalem sein?

>> können wir wieder diskutieren.
>
> Werd erst mal erwachsen dann kommst du wieder, du ungezogener Lümmel.
Bin erwachsen, bereit für alles was kommt und CIO eines Startups!

Achja, und ich hab "nur" einen Bachelor!!
#7206939
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Olli schrieb:
> Für einen Junior Developer zahlen wir 500-700$ USD, für ein paar
> wirklich gute, erfahrenen auch schon mehr als 1000$ USD monatlich.

Klingt für mich eher nach Ausbeuterei...solche findest natürlich nur in 
3. Welt-Länder.
Ich bezweifle, dass "wirklich gute, erfahrene" sich auch aus den Ländern 
nicht mit 1000$ abspeisen lassen...
Gast #7207280
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Wühlhase schrieb:
> Ich denke, damit ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Ob man das noch
> unterbieten kann? Wird auf jeden Fall schwierig.
Die meisten Ing. oder Informatiker wären froh, wenn sie es soweit 
gebracht hätten. Quelle: eigener Umkreis,  ehem. Kommilitonen

Hermann S. schrieb:
> Klingt für mich eher nach Ausbeuterei...solche findest natürlich nur in
> 3. Welt-Länder.
> Ich bezweifle, dass "wirklich gute, erfahrene" sich auch aus den Ländern
> nicht mit 1000$ abspeisen lassen...
Weisst du wie froh die waren?
Teilweise haben einige vorher sogar nur die Hälfte bekommen.
Zugegeben,  ihre Mentalität bzw. Arbeitsmoral ein bisschen auf Deutsch 
umzupolen, ist nicht ganz so einfach.
Gast #7208813
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Im Grunde genommen könnte man sagen, alle Abschlüsse sind ziemlich 
sinnlos. Vernünftig lernen tut man es nur im stillen Kämmerle. Sprich: 
Man muss sich damit auch privat beschäftigen.

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