Hi Leute,
ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir
uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.
Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master
höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der
freien Wirtschaft sein.
Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem
Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden
zu sein.
Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt
ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Hans Werner Schuster schrieb im Beitrag #7167873:
> Das ist kein Argument. Die Meisten schreiben M.Sc. vor ihren Namen. Also> komm mal runter alter weißer Mann
Haben Sie dann ja auch das verbriefte Recht zu. Dennoch ist das kein
Titel. Namen lesen kannst du offenbar auch nicht.
Bätschi schrieb:> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Kommt aufs Unternehmen an: zumindest in meinem Umfeld bei Bosch war es
so, dass zB. Berufseinsteiger da auf selbigem Gehaltniveau eingestiegen
sind, unabhängig davon, ob jemand einen Master oder Bachelor hat. Anders
wiederum sah es bei der Promotion aus.
Die Spätzüglerstudiengänge, die vom Dipl.Ing. auf das Bolognasystem
umgestiegen sind, haben oft das Wesentliche eng ins Bachelor
reinkomprimiert, währenddessen man zum Master "viel" freie Luft hat.
Somit hat man bei jenen Studiengängen, keine nennenswerten
Wissenskompromisse eingegangen, die eine Teilnahme beim dazugehörigen
Master an derselbigen Uni/Hochschule es wett machen hätte können.
Rund 99% aller Studienabgänger sind völlig realitätsferne, unproduktive
Laberköppe ohne nur ansatzweise Eignung für die Industrie. Um so länger
man im Hamsterrad der Hochschulen unterwegs ist, um so schlimmer wird
es. Am schlimmsten sind die Promovierten die ihren Doktor am Institut
gemacht haben und danach noch ein paar Jahre in ihrer Arbeitsgruppe
rumgedümpelt sind.
Hans Werner Schuster schrieb im Beitrag #7167854:
> - Master, weil nach dem Bachelor nichts gefunden> - Master, weil noch kein Bock auf Arbeit> - Master, weil will verbeamtet werden oder an der UNI arbeiten> - Master, weil Titelgeil (Hoffnung auf höhere Karrierechancen)> - Master, weil einfache Möglichkeit um an mehr Fachwissen zu kommen
Wollte verbeamtet werden!
Bätschi schrieb:> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden> zu sein.
Richtig, früher war der "Regelabschluss" die abgeschlossene Hauptschule
Master Chief schrieb:> Die Entwicklung des Menschen beweist es, Intelligenz ist unnötig und> wird maßlos überbewertet. Also keine Sorgen machen und immer schön> feiern.
Das funktioniert nur weil es noch einen Restanteil an
Leistungserbringern gibt. Wenn die wegfallen oder auch in die
"Hängematte" gehen kollabiert das System.
Bätschi schrieb:> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
Ne, war er nicht. Damals wie heute waren die durchschnittlichen
Arbeitslosenzahlen von Bachelor und Master fast gleich. Über die Jahre
lag mal der eine, mal der andere etwas vorne.
Also haben wir es wieder mit einem Troll zu tun, der sich Behauptungen
aus dem Arsch zieht.
> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden> zu sein.
Wenn man sich die Übergangsquoten vom Bachelor- zum Masterstudium
ansieht dann war er das schon immer. Zumindest im Ingenieur-Bereich.
> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Ich denke schlecht getrollt.
Ich persönlich verstehe nicht, wieso man nach dem Bachelor aufhören
sollte. Meistens ist beim Ingenieur-Studium das Schwere zum Aussieben am
Anfang im Bachelor. Den Master bekommt man in der Schwierigkeit doch
dagegen eher hinterhergeworfen (ich kenne viele, die während des
Bachelorstudiums abgebrochen haben, aber niemandem, der das beim Master
gemacht hat). Dafür zwei Jahre mehr spendieren, in denen man noch nicht
im Hamsterrad Industrie gefangen ist...arbeiten tut man sowieso noch
lange genug.
Was anderes ist eine Promotion, da kann man schon mal für "normale"
Stellen überqualifiziert wirken und macht sich auch Türen zu. Mit dem
Master glaube ich das nicht.
Bätschi schrieb:> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der> freien Wirtschaft sein.
Auch wenn Tarifverträge in der freien Wirtschaft leider auf dem Rückzug
sind: Warum meinst du das beides im Widerspruch steht? Ohne
Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie wären die
Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für Ingenieure sicher deutlich
schlechter. Und zwar auch in Firmen ohne Tarifbindung.
Gruß
Tom
Bätschi schrieb:> Hi Leute,>> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.
Aha. Von dieser Diskussion hatte ich gehört.
> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der> freien Wirtschaft sein.
Aha. Auch in der freien Wirtschaft soll es Tarifverträge geben. Dort ist
es egal welchen Abschluss du hast. Allein deine Tätigkeitsbeschreibung
entscheidet darüber was du verdienst. Egal ob Bachelor, Master oder
Diplom.
> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden> zu sein.
Wer sagt denn sowas?
> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Ja und ja.
Qualifikation wird heutzutage nicht mehr belohnt. Viel wichtiger sind
die richtigen Beziehungen und die Berufserfahrung. Die Zeiten wo man nur
mit Uni-Master in die Führungsetage aufsteigen konnte, sind vorbei. Dort
hocken bei uns sogar Leute ohne Studium.
Hängt vom Master ab. Nicht jeder ist vom Nutzen. Manche vermitteln
Inhalte, die kaum gebraucht werden. Aber die HS ist von denen total
überzeugt.
In der Regel sinds drei Semester. Eines davon die Thesis. Die Zeit geht
ruckizucki rum, die Thesis kann man nutzen um in einer Firma den Fuß
hineinzusetzen.
Daher meine Empfehlung. Habe selber damals überlegt - letztlich gemacht.
Das Studium ging (gefühlt) zu schnell vorbei.
Ich verstehe gar nicht, warum sich diese Frage überhaupt stellt.
Ich bin jedenfalls sehr froh um das Wissen, das ich mir im Master noch
aneignen konnte.
Wir hatten schon bessere Trollthreads.
> - Master, weil nach dem Bachelor nichts gefunden> - Master, weil noch kein Bock auf Arbeit> - Master, weil will verbeamtet werden oder an der UNI arbeiten> - Master, weil Titelgeil (Hoffnung auf höhere Karrierechancen)> - Master, weil einfache Möglichkeit um an mehr Fachwissen zu kommen
Wer macht denn seinen Master in Vollzeit? High Performer machen den
neben der Vollzeitstelle, egal ob an der TU (dauert dann halt, was ok
ist) oder einen FH Master. Das zeugt von Belastbarkeit und Ehrgeiz. Aber
letztendlich ist der Bachelor meiner Erfahrung nach der wesentlich
anspruchsvollere Teil. D. h. ein reiner Bachelor ist in meinen Augen
nicht automatisch der schlechtere Ingenieur.
An meiner FH wurde der Dipl. Ing. (FH) Stoff 1:1 in den Bachelor
gepackt. Alle Klausuren waren von Inhalt und Schwierigkeit her gleich
den alten Dipl. Ing. Klausuren.
Tom schrieb:> Ohne> Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie wären die> Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für Ingenieure sicher deutlich> schlechter. Und zwar auch in Firmen ohne Tarifbindung.
Mag sein, dass es die 35h-Stundenwoche ohne Gewerkschaft nicht gegeben
hätte (und bevor jetzt jemand schreit: Das ist eine Errungenschaft aus
längst vergangenen Zeiten, nichts was wir den Waschlappen von heute zu
verdanken haben!).
Gehaltstechnisch würde ich nicht drauf wetten, ich schätze, dass wie
dann eine höhere Spreizung hätten, die sich eher an Leistung orientiert.
Ich vermute, dass wir dann auf der Fachebene teilweise höhere Gehälter
hätten, als bei IGM.
Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich mal einen Bachelor
Werkstudenten.
Der jungen Mann war sehr gut, den hätte ich gerne übernommen. Da war
aber
nix zu machen, mein Chef ein Doktorchen meinte ein Bachelor passt nicht
in unsere Abteilung. Ich weiss nicht ob das in anderen Firmen auch so
ist,
der junge Mann war wohl an der falschen Hochschule.
Selten hat etwas so wenig über einen Bewerber ausgesagt, wie sein
Abschluss heutzutage.
Schade ist einfach, dass es kaum mehr Quereinsteiger gibt. Mit Sehnsucht
erinnere ich mich an Zeiten zurück, wo ein Gartenbauer als
Quereinsteiger zu uns kam, der einfach Jahre in der Demoszene war und
sich ordentliches Programmieren selbst beigebracht hat ...
Bätschi schrieb:> Hi Leute,>> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.
Seltsame Fragestellung. Genauso kann man sich fragen, ob ein Studium
nötig ist, Stichwort Handwerker und deren (angeblicher?) Mangel.
Was interessiert letztlich den Arbeitgeber? Fähigkeiten, Können,
Erfahrung - nenne es wie Du es willst. Man muss dieses letztlich nur gut
vermarkten können, um auf sich in einer BeWERBUNG aufmerksam zu machen.
Ja da steckt das Wort 'Werbung' drin. Leider werben viele einfach kaum
in ihrer Bewerbung/Vorstellung. Und schon gar nicht mit den Punkten,
welche der AG sucht.
> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.
Ja es gab diverse Leute (Und gar nicht so wenige), die einfach wegen der
verringerten Semesterzahl gleich den totalen Verfall sahen. Was war aber
die Tatsache? Viele HS haben es sich einfach gemacht, das Curriculum
wurde kopiert und auf weniger Semester aufgeteilt.
Interessen & Motivation gibt es weiterhin, Lernen kann man auch in
Praktikas, Abschlussarbeiten & im Beruf. Das hat Bologna nicht genommen.
> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden> zu sein.
So ist es. Gibt ja auch kaum was anderes mehr. Außer die paar versprengt
verteilten HS, die noch irgendeinen Dipl. Studiengang offerieren.
> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
"Können" und Höhe des Abschlusses korrelieren nicht unbedingt.
Dennoch: Wer es kann (Abschlussnote ist teils entscheidend für
Masterimm.), der sollte den Master machen. Ruhig auch in einem (etwas)
anderen Bereich, als im Bachelor.
HAL9000 schrieb:> Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich mal einen Bachelor> Werkstudenten.> Der jungen Mann war sehr gut, den hätte ich gerne übernommen. Da war> aber> nix zu machen [...]
Das kenne ich. Ich hatte auch diverse Studenten betreut, ob nun im
Werkstudium, in Ihrer Abschlussarbeit (Bachelor od. Master) oder auch in
(Pflicht)Praktikas.
Genau das meinte ich mit "Können korreliert nicht unbedingt mit dem
Abschluss". Manche haben einfach einen Lerndrang, beschaffen sich selber
Ihr Wissen usw.. Andere dagegen, mögen zwar tolle Noten haben und auch
kurz vor dem Master stehen, aber sind mehrheitlich passiv und müssen
"geführt" werden.
Und dann, nach investierter Zeit & Arbeit und auch guter Erfahrung
hinsichtlich des Talents meinen "übergeordnete Ebenen" man müssen jemand
anderen einstellen... obwohl es doch keine bessere "Probezeit" gab als
die vorherigen studentischen Anstellungen...
Ich stelle keine Bachelors mehr ein. Das hat nichts damit zu tun, dass
sie die Arbeit schlechter o.ä. erledigen, sondern damit, dass
mittlerweile der dritte Bachelor, nachdem er ein Jahr eingelernt wurde,
sich doch umentscheidet und den Master macht. Deswegen in Zukunft nur
noch Master.
Ina K. schrieb:> Hans Werner Schuster schrieb im Beitrag #7167854:>> Master, weil Titelgeil (Hoffnung auf höhere Karrierechancen)>> Master ist kein Titel. Setzen 6.
Steht in Wikipedia?
Karl schrieb:> Steht in Wikipedia?
Nein.
"Der Master (englisch; [ˈmaːstɐ] oder [ˈmaːstə], von lateinisch
Magister) ist der zweithöchste akademische Grad und wird nach
erfolgreichem Abschluss eines Masterstudiums von Universitäten oder
gleichgestellten (Fach-)Hochschulen vergeben."
https://de.wikipedia.org/wiki/Master
Gerald M. schrieb:> Ich stelle keine Bachelors mehr ein. Das hat nichts damit zu tun,> dass sie die Arbeit schlechter o.ä. erledigen, sondern damit, dass> mittlerweile der dritte Bachelor, nachdem er ein Jahr eingelernt wurde,> sich doch umentscheidet und den Master macht. Deswegen in Zukunft nur> noch Master.
Denke eher weil der Hungerlohn in der klatsche zu eng wurde.
Naja nach 3 Jahren hat das auch kein bätschlör raus, wie man Brötchen
backt.
Ein Master ist nirgendwo notwendig. Er zeichnet dich nur aus, etwas
gelernt zu haben und etwas ergeiz zu haben. Wenn du dich fachfremd
betaetigst. zB als Flaschensammler, Eintaenzer, Geldeintreiber, ..
bringt der nichts.
Corona schrieb:> Ein Master ist nicht notwendig. Kollege und ich sind schon mit> knapp 30> bei 105k mit Bachelor FH.
Ein Kumpel von mir auch. Der hat eine Frittenbude am Bahnhof. Es gibt
aber auch Currywurst bei ihm.
Corona schrieb:> Kollege und ich sind schon mit knapp 30 bei 105k mit Bachelor FH.
Das ist heute gar nicht mal so unüblich. Viele sind mit knapp 30 schon
über 100kg. Das Problem bei der Jugend ist meistens die zu geringe
Bewegung. So ist Adipositas leider immer mehr im kommen.
Corona schrieb:> Ein Master ist nicht notwendig. Kollege und ich sind schon mit> knapp 30> bei 105k mit Bachelor FH.
Meiner ist erst 4 und hat schon auch 100k drauf.
Aber durch das endlich ermöglichte mobile Arbeiten ist die Fahrleistung
zum Glück zurückgegangen.
Ludwig schrieb:> Das ist heute gar nicht mal so unüblich. Viele sind mit knapp 30 schon> über 100kg. Das Problem bei der Jugend ist meistens die zu geringe> Bewegung. So ist Adipositas leider immer mehr im kommen.
Nerds halt...
Rainer Z. schrieb:> Ludwig schrieb:>> Das ist heute gar nicht mal so unüblich. Viele sind mit knapp 30 schon>> über 100kg. Das Problem bei der Jugend ist meistens die zu geringe>> Bewegung. So ist Adipositas leider immer mehr im kommen.>> Nerds halt...
Oder mit 200 kg eine steile Karriere bei den (oliv)Grünen.
Die Firmen nehmen lieber den Master, weil er in der Regel mehr Zeit
hatte schon nebenbei fachlich zu arbeiten. Die Stellen sind dann aber
für Bachelors ausgeschrieben, damit man weniger bezahlen muss.
Bätschi schrieb:> Hi Leute,> ich hatte letztens die Diskussion mit einem Arbeitskollegen, in der wir> uns darüber unterhalten haben, ob ein Master noch notwendig ist.> Sicherlich steigt man in den meisten Tarifverträgen mit einem Master> höher ein als mit einem Bachelor, aber es soll hier die Rede von der> freien Wirtschaft sein.> Vor 10 Jahren war der Bachelor vollkommen verpönt, da man mit einem> Bachelor einen sehr viel kürzeren Abschluss hatte als das Diplom.> Aber inzwischen scheint der Bachelor der neue "Regelabschluss" geworden> zu sein.> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Nicht lange quaken. Machen! Aber bitte eine staatliche Uni du Lemming!
Martin H. schrieb:> Corona schrieb:>> Kollege und ich sind schon mit knapp 30>> bei 105k mit Bachelor FH.>> Mit 105k zu zweit kann man schon über die Runden kommen.
Man will ja nicht nur arbeiten, um zu überleben.
Faustregel: Pro erw. Person 40.000 EUR/netto im Jahr sollte man nach
Hause bringen. Tendenz steigend.
Zocker_61 schrieb:>> von Pleitegeier (Gast)>> 07.09.2022 15:02>>> Faustregel: Pro erw. Person 40.000 EUR/netto im Jahr>> Viel zu wenig.>> Porsche ist da aber nicht drin.
Doch, durchaus.
Selbstverständlich sollte man dann auch klug wirtschaften.
Das ist alles kein Hexenwerk, wenn man seine Zeit nicht hauptsächlich
damit verbringt, in Foren zu trollen.
Bätschi schrieb:> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?
Wenn du dir trotz Bachelor merken kannst, dass ich meinen Burger ohne
Tomate will, dann reicht das aus.
Cyblord -. schrieb:> Bätschi schrieb:>> Denkt ihr, dass heutzutage Bachelor immernoch weniger können, oder denkt>> ihr das der Abschluss heutzutage egal ist?>> Wenn du dir trotz Bachelor merken kannst, dass ich meinen Burger ohne> Tomate will, dann reicht das aus.
Immer diese ungesund lebenden Nerds...
Nur Junk Food und selbst dann kratzen sie noch Tomate und Gurke
herunter...
Dschungelcampgewinner 2027 schrieb:> Immer diese ungesund lebenden Nerds...> Nur Junk Food und selbst dann kratzen sie noch Tomate und Gurke> herunter...
Tomaten sind ja eigentlich nur rot gefärbtes Wasser, welches durch pure
Bosheit in Form gehalten wird.
BOOMERang schrieb:> Ach ihr Karrieregeilen. 30 Jahre später enteignet euch einfach die> Politik. Eigentlich Schade. So viel Fleiß für nichts.
Die Nichtskönner und Habenichtse hängen ja schon immer dieser
Vorstellung nach: Die Revolution kommt und dann geht's anders rum.
Leider schaffen solche Leute es in keiner Welt und keiner
Gesellschaftsordnung irgendwas zu werden. Und die Wartezeit bis zum
Zusammenbruch kann länglich werden.
Cyblord -. schrieb:> Leider schaffen solche Leute es in keiner Welt und keiner> Gesellschaftsordnung irgendwas zu werden. Und die Wartezeit bis zum> Zusammenbruch kann länglich werden.
So siehts aus. Selbst wenn sie die totale Macht haben, geht einfach
alles irreparabel kaputt.
Techno schrieb:> Und wenn ich paar Monate nichts verkaufen kann, bin ich noch nicht> insolvent.
Wenn du zum Beispiel genug finanzielle Rücklagen hast, bist du dadurch
natürlich noch nicht insolvent.
Senf D. schrieb:> Techno schrieb:>> Und wenn ich paar Monate nichts verkaufen kann, bin ich noch nicht>> insolvent.>> Wenn du zum Beispiel genug finanzielle Rücklagen hast, bist du dadurch> natürlich noch nicht insolvent.
Klar hab ich das konnte ja durch Klo(n)papier genug Rücklagen bilden.
Hab bei mir in den Hallen noch 5 Tonnen Papier.
Jetzt hast Du mich verunsichert, muss ich die an die Rentner und
Studenten verteilen, oder reichen die 300 Euro aus, um sich den A...
abzuwischen. Wenn die sich dafür bei der Bank 5 Euroscheine holen, haben
die 60 Blattpapier, reicht das?
Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:
Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn
bezahlen.
Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw
überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du
unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir
einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.
> von Senf D. (senfdazugeber)> 09.09.2022 11:09> Wenn du zum Beispiel genug finanzielle Rücklagen hast, bist du dadurch> natürlich noch nicht insolvent.
Stimmt so nicht.
Ich kenne genug Figuren die sind seit 40 Jahren insolvent. Die
Sozialhilfe und das Kindergeld für die acht Kinder sorgen für ein
sorgenfreies leben
Cyblord -. schrieb:> Und die Wartezeit bis zum> Zusammenbruch kann länglich werden.
Diesmal nicht, weil es gibt keinen Herrn Kohl aus Westdeutschland der
für Ostdeutschland die Kredite einfädelt. Es wird nur ein großer Staat
im Osten einen großen Kredit gewähren, dann bei Nichtrückzahfähigkeit
alle Frimen hier schlucken und sein Regime einrichten.
Amsam schrieb:> Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:>> Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn> bezahlen.> Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw> überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du> unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir> einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.
klingt logisch :D Aber so unlogisch ist es tatsächlich in unternehmen.
:D
Amsam schrieb:> Also ich würde das so machen als Arbeitgeber:>> Hast du keinen Master, würde ich dir deshalb weniger Stundenlohn> bezahlen.> Hast du aber einen Master, würde ich dir, weil wir keinen brauchen bzw> überbewertet wird, weniger Stundenlohn zahlen. Hinzu kommt noch, wenn du> unter 35 bist, würden wir einen Ing suchen. Bist du über 35, würden wir> einen Master suchen. Deshalb bekommst du weniger Lohn.
Und ich, als Arbeitnehmer, mache es dann so:
Ich überlege VOR den Verhandlungen, was ich haben will und was meine
Arbeit m.M.n. wert ist, und schlage nochmal einen nicht zu knappen
Prozentsatz drauf, damit gehts in die Verhandlung.
Wenn der AG meine Forderung akzeptiert, sehr gut.
Wenn nicht, kann der AG ein Angebot machen. Er hat wohl auch seine
Vorstellungen, was meine Arbeit wert ist. Ich bin ja durchaus zum
Verhandeln bereit, ich gehe ja nicht umsonst mit so hohen Forderungen
rein.
Und entweder, der potentielle AG und ich treffen uns irgendwo, oder es
passt halt einfach nicht.
Ich hab nur einen Bachelor und aus mir ist trotzdem was geworden!
War Freelancer aber jetzt bin ich CTO, wir haben ursprünglich eine 3
Mann Firma gegründet.
Jetzt habe ich remote 6 neue Entwickler, die unsere Security Software
entwickeln.
Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador, Australien. Eine
Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu
bringen, aber es lohnt sich und es macht Spaß.
Olli schrieb:> Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador, Australien. Eine> Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu> bringen, aber es lohnt sich und es macht Spaß.
Was verdienen die armen Schweine denn so und was heisst "es lohnt sich"?
Olli schrieb:> War Freelancer aber jetzt bin ich CTO, wir haben ursprünglich eine 3> Mann Firma gegründet.>> Jetzt habe ich remote 6 neue Entwickler, die unsere Security Software> entwickeln.
Boah, du bist der Babo! Wer ist der CEO? Deine Mudda?
Zocker_61 schrieb:>> von Olli (Gast)>> 12.09.2022 22:02>>> Ich hab nur einen Bachelor und aus mir ist trotzdem was geworden!>> Und was ?
Mit Sicherheit kein Mann !
konfuzius schrieb:> Rund 99% aller Studienabgänger sind völlig realitätsferne, unproduktive> Laberköppe ohne nur ansatzweise Eignung für die Industrie.
Wobei den Abgängern nicht der Vorwurf zu machen ist. Schuld sind halt
die Hochschulen! Prof. an einer FH (HS für ....) wird heute meist ein
Doktor der min 10 Jahre an einen Lehrstuhl "geforscht" hat und max. 2
Jahre (erweitertes Praktikum) in der "Industrie" war. Zu meiner Zeit
hatte man noch Professoren (ohne Dr. vorn Namen) die min 10 Jahre in der
Industrie gearbeitet haben.
> Um so länger> man im Hamsterrad der Hochschulen unterwegs ist, um so schlimmer wird> es. Am schlimmsten sind die Promovierten die ihren Doktor am Institut> gemacht haben und danach noch ein paar Jahre in ihrer Arbeitsgruppe> rumgedümpelt sind.
100% richtig!
Die UNI ist halt eine mehr theoretische Ausbildung. Ist für die
Industrie jetzt nicht so relevant ob xy einen mathematischen Beweis auf
einem Blatt Papier hinschrieben kann.
Für 95% aller Konzernjobs absolut unnötig.
Aber wenn Firma XY in den Stellenanzeigen Master fordert, dann wollen
sie den eben auch und meist sind das Firmen die bekannt genug sind und
das auch fordern können.
Lustig sind die kleinen Klitschen die den Bachelor als Studienabbruch
betiteln und Master wollen oder noch besser Leute mit Diplom, aber das
sind vermutlich auch die Firmen mit „Fachkräftemangel“ und wundern sich
das sie keine Leute finden.
Manche Firmen befördern auch immer noch strikt nach Abschluss und wenn
dann der Master fehlt, kann dich die HR Abteilung leider nicht für
Position XY berücksichtigen.
Aber wer mit den Bachelor ins Wunschunternehmen kommt, sollte annehmen
und lieber nen Master Berufsbegleitend machen und dann am besten
Wirtschaftsingenieurwesen oder sowas und schnell ab ins Management
Herbert B. schrieb:> Olli schrieb:>> Die kommen von überall her, Spanien, Ecuador, Australien. Eine>> Herausforderung ist es, diese Entwickler auf denselben Nenner zu>> bringen, aber es lohnt sich und es macht Spaß.>> Was verdienen die armen Schweine denn so und was heisst "es lohnt sich"?
z.B. in Ecuador zahlen wir ein bisschen über dem dortigen
Landesdurchschnitt, und viell. noch ein, zwei Hunderter mehr.
Für einen Junior Developer zahlen wir 500-700$ USD, für ein paar
wirklich gute, erfahrenen auch schon mehr als 1000$ USD monatlich.
Lohnen heisst, das ich für mich auch was gut abzwacken kann, und ein
gutes Auskommen hab. Z.b. ich kann sogar was weglegen, daneben gut essen
gehen z.B. ein gutes Leben haben.
Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei
ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand
aus, und steck die Füsse in den Sand!
So könnte es euch auch gehen, hättet ihr es zu etwas gebracht.
Schöne Grüsse nach Deutschland inkl. Wetter !
Karl schrieb:> Olli schrieb:>> War Freelancer aber jetzt bin ich CTO, wir haben ursprünglich eine 3>> Mann Firma gegründet.>>>> Jetzt habe ich remote 6 neue Entwickler, die unsere Security Software>> entwickeln.>> Boah, du bist der Babo! Wer ist der CEO? Deine Mudda?
Nö, Geschäftspartner, also 2 Kollegen, die mehr von der Business-Seite
kommen (Wirtschaft, Bwl)
Reichskanzler schrieb:> Zocker_61 schrieb:>>> von Olli (Gast)>>> 12.09.2022 22:02>>>>> Ich hab nur einen Bachelor und aus mir ist trotzdem was geworden!>>>> Und was ?>> Mit Sicherheit kein Mann !
Doch ein echter Mann mit allem drum und dran.
> von Olli (Gast)> 25.09.2022 23:18
Bist ja ein echt toller Hecht. Bist du schon 25 ?
Scheinst ein Traumtänzer zu sein, werde mal erwachsen.
Wann geht ihr an die Börse. Hier im Forum ist einer der würde eure
Aktien wohl kaufen.
Ich bin es nicht !
Olli schrieb:> Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei> ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand> aus, und steck die Füsse in den Sand!
Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im
Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich?
Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.
Cyblord -. schrieb:> Olli schrieb:>> Werde jetzt zu meinen Developern gehen, nach Ecuador, um in der Nähe bei>> ihnen zu sein, dort lebt sichs auch billig. Dort arbeite ich vom Strand>> aus, und steck die Füsse in den Sand!>> Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im> Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich?> Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.
Richtig. Ecuador wird momentan von den Kartellen als Kokainroute
verstärkt genutzt. Mit den Drogen kam die Gewalt.
Zocker_61 schrieb:> Bist ja ein echt toller Hecht. Bist du schon 25 ?> Scheinst ein Traumtänzer zu sein, werde mal erwachsen.
Naja, bestimmt werde ich sogar vor dir noch erwachsen. Hast es mit 61 ja
immer noch nicht geschafft!
Cyblord -. schrieb:> Schöne Geschichte. Aber sogar dafür taugt es nicht. Wer will bitte im> Shithole Ecuador leben? Und am Strand arbeiten? Wer will das wirklich?> Würde ich nicht mal in zivilisierten Ländern wollen.
Ja, wenn du als Techniker lieber kaltes Dosenfutter und den
Programmierkeller bei Mami bevorzugst, dann nur zu. Jedem das Seine, mir
das Meine!
Realität schrieb:> Richtig. Ecuador wird momentan von den Kartellen als Kokainroute> verstärkt genutzt. Mit den Drogen kam die Gewalt.
Hab noch nie ein Problem gehabt mit Dealern.
Zocker_61 schrieb:> Wer oder was ist Developer ?> Irgend so eine Wutzerei ?
Sowas wie nen Endwiggler.
Neidisch seid ihr auch noch !
Müsst mal rauskommen aus Deutschland, würde euch gut tun.
Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern, bitte. Dann
können wir wieder diskutieren. Danke bis dann 👍
> von Olli (Gast)> 26.09.2022 23:08> Hast es mit 61 ja immer noch nicht geschafft!
Wer ? Meine Tochter ?
> Neidisch seid ihr auch noch !
Auf dich Hanswurst ?
> Müsst mal rauskommen aus Deutschland, würde euch gut tun.> Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern,
Habe 12 vollgestempelte Reisepässe mit jeweils 48 Seiten. War etwa 30
mal in China, das erste mal da war dein Papa noch in der Krabbelgruppe.
Erzähl mir nicht was lauft, Kindchen.
> können wir wieder diskutieren.
Werd erst mal erwachsen dann kommst du wieder, du ungezogener Lümmel.
Was ein sinnloser Thread mal wieder. Euch glaubt die ganzen Sachen, die
ihr hier sein wollt, doch eh keiner. Also spart euch die Luft doch
einfach und freut euch auf die Rente oder prellt in Ecuador die
Bordsteinschwalben.
Am Anfang wars ja noch witzig. Aber mittlerweile fühl ich mich schlecht
wenn ich solche Threads aus Langeweile durchlese. Das hat was von Assi
TV.
Wäre es wenigstens mal was Neues...
Mao D. schrieb:> Was ein sinnloser Thread mal wieder. Euch glaubt die ganzen> Sachen, die> ihr hier sein wollt, doch eh keiner. Also spart euch die Luft doch> einfach und freut euch auf die Rente oder prellt in Ecuador die> Bordsteinschwalben.>> Am Anfang wars ja noch witzig. Aber mittlerweile fühl ich mich schlecht> wenn ich solche Threads aus Langeweile durchlese. Das hat was von Assi> TV.> Wäre es wenigstens mal was Neues...
Haha, ist schlimmer als Big Brother !
Zocker_61 schrieb:>> von Olli (Gast)>> 26.09.2022 23:08>> Neidisch seid ihr auch noch !>> Auf dich Hanswurst ?
Ja.. ?
>> Müsst mal rauskommen aus Deutschland, würde euch gut tun.>> Könntet ihr mal euren schmalspurigen Horizont erweitern,>> Habe 12 vollgestempelte Reisepässe mit jeweils 48 Seiten. War etwa 30> mal in China, das erste mal da war dein Papa noch in der Krabbelgruppe.> Erzähl mir nicht was lauft, Kindchen.
klingt beeindruckend, aber das kann fast gar nicht sein? dann müsstest
du Methusalem sein?
>> können wir wieder diskutieren.>> Werd erst mal erwachsen dann kommst du wieder, du ungezogener Lümmel.
Bin erwachsen, bereit für alles was kommt und CIO eines Startups!
Achja, und ich hab "nur" einen Bachelor!!
Olli schrieb:> Bin erwachsen, bereit für alles was kommt und CIO eines Startups!
Ich denke, damit ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Ob man das noch
unterbieten kann? Wird auf jeden Fall schwierig.
Olli schrieb:> Für einen Junior Developer zahlen wir 500-700$ USD, für ein paar> wirklich gute, erfahrenen auch schon mehr als 1000$ USD monatlich.
Klingt für mich eher nach Ausbeuterei...solche findest natürlich nur in
3. Welt-Länder.
Ich bezweifle, dass "wirklich gute, erfahrene" sich auch aus den Ländern
nicht mit 1000$ abspeisen lassen...
Wühlhase schrieb:> Ich denke, damit ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Ob man das noch> unterbieten kann? Wird auf jeden Fall schwierig.
Die meisten Ing. oder Informatiker wären froh, wenn sie es soweit
gebracht hätten. Quelle: eigener Umkreis, ehem. Kommilitonen
Hermann S. schrieb:> Klingt für mich eher nach Ausbeuterei...solche findest natürlich nur in> 3. Welt-Länder.> Ich bezweifle, dass "wirklich gute, erfahrene" sich auch aus den Ländern> nicht mit 1000$ abspeisen lassen...
Weisst du wie froh die waren?
Teilweise haben einige vorher sogar nur die Hälfte bekommen.
Zugegeben, ihre Mentalität bzw. Arbeitsmoral ein bisschen auf Deutsch
umzupolen, ist nicht ganz so einfach.
> von Olli (Gast)> 30.09.2022 00:30
Du hast wirklich was an der Waffel.
Geh mal zum Neurologen* in Behandlung wegen chronischer
Dämmerungs-Attacken.
* Irrenarzt.
Im Grunde genommen könnte man sagen, alle Abschlüsse sind ziemlich
sinnlos. Vernünftig lernen tut man es nur im stillen Kämmerle. Sprich:
Man muss sich damit auch privat beschäftigen.
Blackoutgroßaktionär schrieb:> Wer sich nur den Schein abholt kann erfahrungsgemäß so gut wie> nichts.> Das reicht dann für die Entwicklung nicht.
Doch, durch den Fachkräftemangel gehen auch Taugenichtse weg wie warme
Semmeln. Und warme Semmeln kosten neuerdings ja auch richtig viel.