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#7178184
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Jörg W. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> In einer Bastelkiste gammelt vielleicht noch einer rum.
>
> Muss man extremes Glück haben. Ich bin mir ziemlich sicher, auch mal
> irgendwann irgendwelche SFTs gehabt zu haben. Kann mich aber nichtmal
> mehr dran erinnern, ob sie im Glasgehäuse waren, und auffindbar ist
> davon keiner mehr.

Ja, da hatten wir wohl die gleiche Quelle. Der "RFT Funkamateur" in 
Dresden hat mal eine ganze Weile lang Platinen aus Tischrechnern (was 
man damals so nannte) vertickt. Da drauf waren u.a. SFT... Transistoren, 
Dioden und Widerstände. Habe ich damals als Schüler gekauft, um was zum 
Basteln zu haben. Zumindest meine ich mich so zu erinnern.

Habe mal gekramt und tatsächlich einen gefunden, bei dem man die 
Beschriftung noch lesen kann.
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #7178209
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Axel S. schrieb:
> Ja, da hatten wir wohl die gleiche Quelle.

Gut denkbar. Jetzt, wo du ihn gefunden hast: waren bei mir sicher auch 
nicht aus Glas. Die einzigen Glastransistoren, an die ich mich erinnern 
kann, waren irgendwelche alten OCxx, aber lackiert. Hagen Jakubaschk 
hatte sowas sicher auch als Fototransistoren propagiert, aber das 
Aufsägen von Si-Transistoren später brachte da eh sinnvollere Resultate.
Gast #7178811
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Was für gehobene Ansprüche hast du denn?
Das es ein Billigabklatsch von den Franzosen ist wurde schon genannt.

Und ob es für die Vitrine oder ein funktionelles Gerät ist, solltest du 
schon sagen.
Ist das Originalteil defekt?

Salamischeiben sind lecker!

Hier kann man mit Tricks helfen, dass es original aussieht und trotzdem 
funktioniert.

Bei bulgarischen Geräten kann ich mir eine sehr hohe Wertigkeit nicht 
vorstellen.

Oder fahr nach Bulgarien und klappere dort alte Radioläden ab.
OP #7178821
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Die Salamischeiben ,sind leider aus dem Grund nicht alles im Netzt zu 
posten , ich weis das ist dann nicht so einfach für die Forenmitglieder 
zu Antworten . aber da bin ich halt so etwas vorsichtig. das Teil 
funktioniert ,aber bei Fuzzes ist es immer so eine Sache mit dem 
Arbeitspunkt bei Temperaturunterschieden und wenn es zu warm wird nach 
ca 1 bis 2 Stunden klingt es nicht mehr so gut bzw. schlecht. und man 
verliert wenn man sowas verkaufen würde dann nur wegen des Transistors 
und dessen nichtoriginalität bis zu 70 Prozent vom Preis , dass ist halt 
so…. und dass wäre schade
Gast #7178826
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Unsinn!
Wenn du ein Geschäft machen willst, muß es funktionieren.
Selbst wenn du den Transistor austauschst, ist es nicht mehr original.
Also erkläre dem Kunden, dass das Teil getauscht worden ist und lege das 
Original bei.
Oder verkaufe es als nicht funktionstüchtig.
Du hast die Wahl.
Das Auffinden des Transistors übersteigt den Wert deines unbekannten 
Gerätes erheblich.
Moderator Persönliche Seite #7178885
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michael_ schrieb:
> Das Auffinden des Transistors übersteigt den Wert deines unbekannten
> Gerätes erheblich.

Das wäre jetzt auch meine Vermutung.

Ich würde einen Sack voll Ge-Transistoren nehmen und dann ausprobieren. 
Dann lass das Ding doch zwei Stunden (warm) laufen und hör dir dann an, 
wie es mit dem Austauschtransistor klingt. Kannst die Zeit ja mit einer 
(regelbaren) Heißluftpistole abkürzen.

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