Drucker für gefüllte Schachteln

Gast #7180136
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Könnte eigentlich jeden umgebaute Tintenstrahldrucker.

Das Problem ist nicht der Druck, sondern die "Normgröße". Was heißt : 
Hast du eine Abweichung von der Größe wird es ein Problem. weil die 
Tinte dann in alle Richtungen spritzt.

Weshalb die Industrie erst druckt und dann befüllt. Ich persönlich würde 
eher auf sichere Etiketten setzen. Also solche wo der Kleber so stark 
ist, das das Etikett niemals sauber von den Dösen kommt.
(Firma: Funkenflug Industries) #7180137
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Tach erstmal. So freundlich wie Du rüberkommst kannst Du eine 
Pillendosen doch einfach durch jeden Laserdrucker schieben. Der Druck 
ist dann drauf wenn's keinen Pillenstau gibt und daß die Pillen 
hinterher noch nutzbar sind, war nicht gefordert.

Schönen Tag noch.

Was ist denn hier heute los... ich dachte Freitag war gestern!
Gast #7180158
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Ich sag mal so.

Das ist eigentlich gar nicht so schwer zu bauen. Bloß wage ich zu 
bezweifeln das der TO das Teil fertig "von der Stange" bekommt.

Man nehme.

Ein Tintenstrahldrucker mit Papiererkennung. Es gibt eine Fotodrucker 
die Randlos drucken können die hätten die fertige Technik.

Nun wird es schwerer.

Man braucht ein "Fahrstuhl". In den legt man die Packung rein, der 
Fahrstuhl hebt die Packung auf die korrekte Höhe, und ein Schieber 
bewegt die Packung unter den Druckkopf durch.


Das ist keine Erfindung von mir. ;)

Ich hatte vor ca 15 Jahren einen CD-Erstellungsroboter für Kleinserien 
auf der Firma. Der hat eine CD von Stapel "leer" genommen, sie in den 
CD-Brenner getan, via USB die Daten drauf gebrannt, sie dann heraus 
genommen, in ein höheren Schieber gehoben und dann unter den Druckkopf 
(Modell HP-500, waren auch die Patronen) bedruckt. Danach in Schacht 
"fertig" gelegt.  Waren zwar nur 10-15 CD/h aber er hat kein Mitarbeiter 
gebraucht der die Dinger brennt.
Gast #7180177
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Franz Leiss schrieb:
> Ich suche einen Drucker, mit dem man bereits befüllte
> Tablettenschachteln bedrucken kann.

Alle möglichen Handelsartikel sind z.B. mit MHD nachträglich bedruckt, 
früher oft per Tintenstrahl, heute oft per Laser.

https://www.bluhmsysteme.com/inkjet-drucker/continuous.html

Es gibt sogar handheld-Pistolen.

https://www.amazon.de/Huanyu-Tintenstrahldrucker-Datumsaufzeichner-Druckmaschine-LED-Bildschirm/dp/B07TXYBPTS
Gast #7180214
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Schlaumaier schrieb:
> Bloß wage ich zu
> bezweifeln das der TO das Teil fertig "von der Stange" bekommt.

Gibt's sehr wohl "ab Stange" Ist mein täglich Brot
Druckköpfe von einer Tintenpatrone (1/2 Zoll Druckbreite) bis 16 
Patronen ( 8 Zoll Druckbreite http://arraygraphics.com/new_site/wing/ ) 
sind Standard wenn man nah genug ( 1-2mm) ans Produkt ran kommt. Für 
grössere Abstände sind nach wie vor Continuous Inkjets die erste Wahl. 
(siehe Beitrag von MaWin)
Gast #7180248
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Wahlschweizer schrieb:
> Für grössere Abstände sind nach wie vor Continuous Inkjets die erste Wahl

Jo, aber das sind bessere Stempel. Und oft saumässig lesbar. (Hab im 
Supermarkt meine Probleme teilweise).

Aber ich denke der TO will ein weißes Döschen da rein schieben und dann 
den Inhalt drauf drucken.

Im Krankenhaus die Pillendosen werden übrigens auch mit Aufkleber 
"beglückt". Leider getestet ;(
Gast #7183028
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Oliver S. schrieb:
> Die gibt es auch in teuer und professionell.

Soweit ich mich noch (dunkel) erinnern kann gab es von Siemens von den 
ersten verfügbaren Tintenstrahldruckern Sonderausführungen zum Bedrucken 
von Paketen. Die hatten natürlich eine viel geringere Auflösung als 
heutige und keine Farbe. Die Technik hat sich aber nie richtig 
durchgesetzt, meine Amazonpakete kommen alle mit Adressaufklebern, und 
die würden bestimmt jede Ersparnismöglichkeit nutzen.

Georg
Gast #7183213
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Georg schrieb:
> Soweit ich mich noch (dunkel) erinnern kann gab es von Siemens von den
> ersten verfügbaren Tintenstrahldruckern

Ja.

Sonderausführungen zum Bedrucken
> von Paketen. Die hatten natürlich eine viel geringere Auflösung als
> heutige und keine Farbe. Die Technik hat sich aber nie richtig
> durchgesetzt

Doch.
Die Siemens waren continous ink, und die heutigen 
Beschriftungstintenstahler sind immer noch continous ink, als dasselbe 
Verfahren.

Nicht wie die drop on demand der heutigen Canon, Epson, Brother 
Desktopdrucker.

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