DAC und OPV - wozu der Kondensator?

Gast #7187256
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Hi,

ich habe im Internet eine Schaltung eines DAC mit anschließendem 
Operationsverstärker gefunden. Da ich keine Lust habe, erst mit realer 
(und derzeit sehr knapper) Hardware festzustellen, ob diese Schaltung 
wirklich was wert ist, versuche ich gerade zu verstehen, was die tun 
soll.

So weit ist mir das klar, mit Ausnahme des Kondensators C26. Wozu ist 
der gut? Und was legt dessen Wert fest?

Danke schon mal!
Angehängte Dateien:
Gast #7187287
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H. H. schrieb:
> Um Schwingneigung zu verringern.

Und wenn ich statt dessen 2,2 uF nehmen würde (weil anderweitig auf der 
LP auch schon verwendet), würde das die Schwingneigung wieder erhöhen? 
Oder kann ich mir ähnlich wie bei einem RC-Glied irgendwie eine 
Grenzfrequenz ausrechnen?
Gast #7187291
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Sunner schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Um Schwingneigung zu verringern.
>
> Und wenn ich statt dessen 2,2 uF nehmen würde (weil anderweitig auf der
> LP auch schon verwendet), würde das die Schwingneigung wieder erhöhen?

Ziemlich sicher.


> Oder kann ich mir ähnlich wie bei einem RC-Glied irgendwie eine
> Grenzfrequenz ausrechnen?

Klar, die Werte der Widerstände im MAX werden ja im Datenblatt stehen.
#7187465
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Yalu X. schrieb:
> Sunner schrieb:
>> OK, aber genau da kommt der Kondensator ja nicht vor - deswegen meine
>> Frage hier!
>
> Ob der Kondensator erforderlich ist und wie groß er sein muss, hängt vom
> Typ des externen Opamp und von dessen Last ab.

Zumal 2.7pF schon fast von parasitären Kapazitäten gebildet werden. Auf 
einem Steckbrett (OK, blöde Idee für einen 16-Bit DAC) dürfte man das 
locker erreichen.

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