Eugen Marmorstein schrieb:
> Juergen72 schrieb:
>
>> Sind meine beiden Lösungen für die Widerstandswerte richtig?
>
> Ja, scheinen zu stimmen.
> ρ(T)=ρ[1+(T−T0)]\rho(T)=\rho[1+(T-T_0)]
> R(T)=ρ(T)lAR(T)=\rho(T)\frac{l}{A}
> A=(r2–√)2=2r2A=(r\sqrt2)^2=2r^2
> R(T)=ρ[1+α(T−T0)]l2r2R(T)=\rho[1+\alpha(T-T_0)]\frac{l}{2r^2}
> R(0)=1,721⋅10−8[1+3,9⋅10−3(0−0)]1502⋅0,00072≈2,6342[Ω]R(0)=1,721\cdot10^
{-8}[1+3,9\cdot10^{-3}(0-0)]\frac{150}{2\cdot0,0007^2}\approx2,6342\,[\m
athrm{\Omega}]
> R(130)=1,721⋅10−8[1+3,9⋅10−3(130−0)]1502⋅0,00072≈3,9697[Ω]R(130)=1,721\c
dot10^{-8}[1+3,9\cdot10^{-3}(130-0)]\frac{150}{2\cdot0,0007^2}\approx3,9
697\,[\mathrm{\Omega}]
>
> Juergen72 schrieb:
>
>> Wie geht man bei der Berechnung weiter vor?
>
> Zieh den inneren Teil der Querschnittsfläche, wo kein Strom fließt,
> einfach ab.
> A(f)=2r2−(r2–√−2δ)2A(f)=2r^2-(r\sqrt2-2\delta)^2
Danke, das hat mir sehr weitergeholfen!
Wie sähe die untere Formel denn für einen runden Leiterquerschnitt aus?