3000 liter diesel, 5kw aggregat. Wie lange kann ich heizen?

OP #7190465
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Der dieselmotor hat ja effizienz von um die 40%, also wenn da 5kw für 
die WP erzeugt werden sollten auch noch 6kw heisse luft rauskommen. Kann 
ich diese abwärme zum heizen verwenden, und wie würde man das bei einem 
luftgekühlten motor machen?

Wie lange läuft mir das dings etwa mit 3000 liter sprit?

Oder ist es vernünftiger die alte oelheizung weiter zu betreiben und die 
5kw luft-lift WP nur in zwischenzeiten laufenlassen?

Das haus ist teils bodenheizung, teils radiatoren. Vorlauf radiatoren 60 
grad, vorlauf boden 30 grad.
#7190475
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Alt G. schrieb:
> Der dieselmotor hat ja effizienz von um die 40%, also wenn da 5kw für
> die WP erzeugt werden sollten auch noch 6kw heisse luft rauskommen. Kann
> ich diese abwärme zum heizen verwenden, und wie würde man das bei einem
> luftgekühlten motor machen?
>
> Wie lange läuft mir das dings etwa mit 3000 liter sprit?
>
> Oder ist es vernünftiger die alte oelheizung weiter zu betreiben und die
> 5kw luft-lift WP nur in zwischenzeiten laufenlassen?
>
> Das haus ist teils bodenheizung, teils radiatoren. Vorlauf radiatoren 60
> grad, vorlauf boden 30 grad.

Wenn du schon heizen willst, dann direkt mit Diesel in der Ölheizung.

WP braucht Strom ohne Ende, COP hin oder her. Das mag toll sein, wenn 
man genug davon hat und der dann auch noch bezahlbar ist. Sonst nicht.
Gast #7190485
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Wenn du schon die Abgas-Führung hast, dann ist die billigste Methode ein 
Öl-Verbrenner für die Wohnung zu kaufen, und 1 große Kanne für ÖL.

Das Öl kippst du in den Tank des Verbrenners und hast in weniger als 1 
Std. eine 80 qm Wohnung warm genug, wenn die Türen auf stehen.

Einziger Nachteil. Es duftet etwas nach ÖL.

In so einer Wohnung hat über 10 Jahre ein Freund von mir gewohnt mit 800 
Liter ÖL Tank im Keller.

An den Geruch hat man sich übrigens nach ca. 5-10 Min. gewöhnt. ;) Hab 
ich getestet wenn ich zu ihm gefahren bin, Schach spielen.
Gast #7190491
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Alt G. schrieb:
> 6kw diesel generator

Wassergekühlt oder wie schaut es da aus Brudi?

Da würde ich natürlich die Ansaugluft/Vorlauf für deine Wärmepumpe 
vorwärmen. Wäre ja sonst Verschwendung.

Und hoffentlich hast du da nicht wirklich 3000l Diesel sondern Heizöl, 
wenn du das Stromaggregat fest aufbaust ist das sogar legal.
#7190492
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Alt G. schrieb:
> Der dieselmotor …
> ich diese abwärme zum heizen verwenden,
Du brauchst einen Rauchgaswärmetauscher. Der macht aber Gegendruck und 
zwingt den Wirkungsgrad weiter in die Knie - quasi das Gegenteil von 
einem Turbo.

So ein B&W Diesel macht noch Dampf mit dem Rauchgas.

> und wie würde man das bei einem
> luftgekühlten motor machen?
Gegenblasen und den Luftstrom leiten.

> Wie lange läuft mir das dings etwa mit 3000 liter sprit?
Rechne selber. Wenn die 3000l kein Marinediesel sind und das schon 
länger gestanden hat, dann hustet der Motor gewaltig.
Gast #7190560
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Alt G. schrieb:
> Genau sowas wäre geil.
> Sicher unbezahlbar.

Was war noch mal deine Frage? Du kennst den Std-Verbrauch von dem Diesel 
nicht aber wir sollen den kennen?
Und Strom wird nicht zugekauft schreibst du, also läuft das Ding doch 
schon.
Nur Luftkühlung bei einem Diesel?
Hast du ein Bild oder ´ne Typ-Bez. davon? Wieviel Hubraum
Gast #7190774
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Pi mal Daumen 3000l ca. 3000h? Es ist ja nicht immer Volllast. 
Allerdings sollte man jetzt die Wartung mit betrachten.
Die Idee mit dem Dachs war ja schön (fast hätte ich einen bestellt), 
aber der Polomotor wird wohl kaum 20 Jahre klaglos durchhalten wie meine 
bisherige Gasheizung (ohne groß mechanisch bewegte) Teile?
Gast #7190790
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Dieselaggregat sind die schnellste aber mit Abstand die in effektivste 
Art jegliche Art von Energie zu erzeugen.

Es hat schon ein Grund warum sie nur in Notfällen und für kurze Zeit 
benutzt werden.

Wenn man sie mit Schweröl betreibt sind sie dreckiger als ein 
Industrie-Kohleschornstein in den 60er Jahren.

Weshalb Kreuzfahrtschiffe + Co. auch so pöse in der Kritik stehen.

Also JEDER der über ein Ernsthaften Betrieb nachdenkt, hat 0 Ahnung von 
den Teilen.
Gast #7190877
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Naja,


das Problem beim Dauerlauf ist, das du ganz schnell mal größere 
Serviceaktionen durchführen musst, weil dir das Ding sonst im Zeitraffer 
auseinanderfällt.
Wenn es nur im Keller rumsteht musst du es auch gelegentlich laufen 
lassen und den Service durchführen sonst wird es im Ernstfall auch net 
laufen.

Nach 100Std = 4,2 Tage = Ölwechsel, Ölsieb und Luftfilter reinigen
(Oder 3 Monate)

Nach 300Std = 12,5Tage gehts schon richtig los, mit Ventile einstellen, 
Zugankerschrauben Generator nachzeihen, Treibstofffilter reinigen ...
(Oder 6 Monate)

https://media.rotek.at/a000/000/119/000000119_V000000_HAB_HIG_00_NT_A_de.pdf
Seite 35

Diesel ist mittlerweile auch hochwertiger als Heizöl, und enthält 
weniger Schwefel was zu kürzeren Wartungsintervallen führt.

D.h. wenn du es ernsthaft vorhalten willst, hast du das ganze Jahr damit 
Spass und musst auch dementsprechend Ersatzteile vorhalten...

Für ein paar Tage kann man im Ernstfall schon mal auf Verschleiss 
fahren, dann sollte man sich aber Gedanken um einen Alternativplan 
machen, vor allem weil es dann auch kein Wasser und auch keine 
Abwasserentsorgung mehr gibt.




Den Dachs, kann man soweit ich mitbekommen habe eigentlich vergessen, 
damit der entsprechend läuft braucht man eine entsprechende Wärmesenke 
und dazu reicht ein Einfamilienhaus nicht wirklich aus, und anscheinend 
sind die Dinger auch ziemlich anfällig was die Rendite killt.
#7191077
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likeme schrieb:
> Ein Traktor mit 3000h wird in der Regel verschrottet. Das entspricht
> wohl 200 000km beim PKW.

LOL

Hier in den neuen Bundesländern fahren noch immer ZT303 mit über 100.000 
Betriebsstunden.
Fast alle Jugendlichen fahren weit übet 30Jahre alte Simson-Mopeds - und 
nicht nur, weil die lt Einigungsvertrag legal 60km/h fahren dürfen!

Mal so ganz am Rande notiert: sowas nennt man auch Nachhaltigkeit!
Gast #7191081
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Alt G. schrieb:
> Der dieselmotor hat ja effizienz von um die 40%, also wenn da 5kw
> für
> die WP erzeugt werden sollten auch noch 6kw heisse luft rauskommen. Kann
> ich diese abwärme zum heizen verwenden, und wie würde man das bei einem
> luftgekühlten motor machen?
>
> Wie lange läuft mir das dings etwa mit 3000 liter sprit?
>
Ein VW Käfer läuft mit 5 Litern Benzin ca. eine Stunde.

Dreisatz geläufig?

> Oder ist es vernünftiger die alte oelheizung weiter zu betreiben und die
> 5kw luft-lift WP nur in zwischenzeiten laufenlassen?
>
> Das haus ist teils bodenheizung, teils radiatoren. Vorlauf radiatoren 60
> grad, vorlauf boden 30 grad.
OP #7191342
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Cyblord -. schrieb:
> Die wohnen auch in
> einem Reihenmittelhaus.

Energietechnisch sehr günstig.
Wenn man mit etwas tieferen temperaturen als der nachbar auskommt muss 
man gar nicht heizen.
Wenn man eine WP hat kann man anstatt erdsonde die wände zu den nachbarn 
brauchen.

Hätte ich das nur früher gewusst. OK, wenn der nachbar laut oder blöd 
ist kann das auch mühsam sein.
#7191347
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Alt G. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Die wohnen auch in
>> einem Reihenmittelhaus.
>
> Energietechnisch sehr günstig.
> Wenn man mit etwas tieferen temperaturen als der nachbar auskommt muss
> man gar nicht heizen.
> Wenn man eine WP hat kann man anstatt erdsonde die wände zu den nachbarn
> brauchen.
>
> Hätte ich das nur früher gewusst. OK, wenn der nachbar laut oder blöd
> ist kann das auch mühsam sein.

Wieso? Eine gute Dämmung nach innen bei Nutzung des 'Wandwärmetauscher' 
MUSS sowieso sein?! Dazu dann eben Akustikdämmung, die auch für Wärme 
sehr gut funktioniert!
Gast #7191367
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Alt G. schrieb:
> Wie lange läuft mir das dings etwa mit 3000 liter sprit?

Wenn ich von meinem Aggregat ( 6kVA )die Verbrauchswerte zu Grunde lege, 
max. 6l/Stunde (echter Wert, ermittelt im Betrieb),
dann läuft der Generator unter Volllast mit 3.000l Diesel
ca. 500 Std.

Ob das Aggregat 500 Std. Dauerbetrieb mitmacht?
Gast #7191408
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Alt G. schrieb:
> Hast du teillast werte?

Ja, habe ich.
Bei permanenter Last mit 2 kW (rein ohmsche Last), braucht er 3,5 l / 
Stunde.
Auf unserem letzten Vereinsfest, mit wechselnden Lasten (Kühlschränke, 
Kaffeemaschinen, usw.) lag der Verbrauch bei 4l / Stunde.
Da er einen 24l Tank hat und einen Betriebsstundenzähler hat, war das 
immer leicht zu berechnen.
Gast #7191499
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OldMan schrieb:
> Auf unserem letzten Vereinsfest, mit wechselnden Lasten (Kühlschränke,
> Kaffeemaschinen, usw.) lag der Verbrauch bei 4l / Stunde.

Bei akt. Preis also ca. 9 Euro /Std.

Da würde ich lieber ein Kredit aufnehmen, und mir ne Fette Solar-Anlage 
mit noch fetteren Akkus kaufen.

Da brauche ich wenigstens nicht auf Nachschub zu warten.
#7191539
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Schlaumaier schrieb:
> Da würde ich lieber ein Kredit aufnehmen, und mir ne Fette Solar-Anlage
> mit noch fetteren Akkus kaufen.

Unabhängig von der Sinnhaftigkeit des Anliegens des TOs.
Ganz toll, Heizen muss man im Winter und da ists bis zu 16h am Tag 
dunkel und am Rest des Tages trüb.
Ausserdem haben die Teile ordentlich Lieferzeit, und man braucht den 
Platz und muss den Anschluss machen lassen.

Mal wider ein toller "Schlaumeier" Tipp.
Gast #7191564
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Udo S. schrieb:
> Ausserdem haben die Teile ordentlich Lieferzeit, und man braucht den
> Platz und muss den Anschluss machen lassen.

Was meinst du denn wie die Lieferzeit von Notstrom-Teilen aktuell sind.

Und nur so nebenbei.

Das Teil braucht eine fette Abgasanlage, macht Krach wie eine Sau. Thema 
Wartung wurde oben schon erklärt (nicht von mir).

Und eine moderne Solar-Anlage heißt nur so weil man es für ein Werbegag 
gilt. In Wirklichkeit braucht eine Solarzelle KEINE Sonne sondern LICHT. 
Und ich mache auch im Winter nur ABENDS das Licht an.

Ich hab ein 2-Euro-Zappelteilchen hier was mit Solarzelle arbeitet. Den 
reicht es völlig wenn ich es mit der Taschenlampe anstrahle. Und schon 
vor 40 Jahren in der Schule hatten wir das Licht im Matheunterricht an, 
weil einige Kiddys reiche Eltern hatten die ihm Taschenrechner mit 
Solarzelle gekauft haben.

Und rede mal mit jemand der eine Solaranlage auf den Dach hat, die nicht 
uralt ist. Der sagt dir das die im Winter auch Strom liefert. Nur halt 
im Sommer mehr weil es HELLER IST.
#7191578
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Schlaumaier schrieb:
...
>
> Und rede mal mit jemand der eine Solaranlage auf den Dach hat, die nicht
> uralt ist. Der sagt dir das die im Winter auch Strom liefert. Nur halt
> im Sommer mehr weil es HELLER IST.

Und wann ist die Zeit mit dem höchsten BEDARF?
Heller(?) und sehr viel länger Hell! Bei entsprechender Neigung der 
Zellen und im Winter öfter klarer Sicht, gibt das kaum einen Unterschied 
in Pmax.
Nur eben viel kürzer und bei Schneefall und danach fast nix.
Vom besseren Wirkungsgrad bei Kälte mal abgesehen.
Den Akku musst du im Winter, je nach Standort, evtl. sogar beheizen.
Gast #7191587
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Thomas U. schrieb:
> Nur eben viel kürzer und bei Schneefall und danach fast nix.

Ich schrieb MODERNE Solarzellen.

Die Teile haben eine eigenen Steuerung und schalten Sogar ihre Heizung 
ein.
Das Verfahren wird meist als "Rückspeisung durch den Wechselrichter" 
bezeichnet. Man muss halt dann Zellen haben die das erlauben.

Akkus lagert man auch nicht in der kalten Garage sondern im gut 
Isolierten Heizungskeller. Es hat schon ein Grund warum schlaue Leute 
den Heizungskeller dämmen. Selbst bei einer altmodischen 
Verbrenneranlage.

Und dann wird die Temperatur NIE so weil fallen das es ein Problem wird.
#7191623
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Schlaumaier schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Nur eben viel kürzer und bei Schneefall und danach fast nix.
>
> Ich schrieb MODERNE Solarzellen.

Du hast Unterlagen, die den Unterschied zu den offensichtlich völlig 
veralteten mono-Exemplaren verdeutlichen?
Der Inverter ist dort eingebaut?
Der Wirkungsgrad dieser 'modernen Zellen' ist sicher auch >1?
Du machst mich neugierig!

>
> Die Teile haben eine eigenen Steuerung und schalten Sogar ihre Heizung
> ein.
> Das Verfahren wird meist als "Rückspeisung durch den Wechselrichter"
> bezeichnet. Man muss halt dann Zellen haben die das erlauben.
>

Du kennst den Unterschied zwischen Zellen und einem Inverter?

> Akkus lagert man auch nicht in der kalten Garage sondern im gut
> Isolierten Heizungskeller. Es hat schon ein Grund warum schlaue Leute
> den Heizungskeller dämmen. Selbst bei einer altmodischen
> Verbrenneranlage.

Leider ging das mit der Südausrichtung und den Leitungslängen nicht 
anders. Mit guter Dämmung ringsum im Winter und einer Terrariumheizung 
(als Folie zwischen den Akkus, natürlich mit Thermostat) ist der Bedarf 
mit ca. 5W recht gering. Die Lade- und Entladezyklen erwärmen die Akkus 
auch etwas.
Aber sicher ist dies ein VÖLLIG veraltetes Konzept, was verrrboten 
gehört?
>
> Und dann wird die Temperatur NIE so weil fallen das es ein Problem wird.
Gast #7191736
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Och Menno ,
macht doch den armen Hr. Schlaumaier nicht immer so schlecht, so doof 
ist der doch gar net.
Er kann es halt nicht so richtig argumentieren u. platz immer wie eine 
Querschläger-Granate aus dem Graben,
So verkehrt ist seine Denkweise gar nicht, wenn man bedenkt das im 
Teil-Lastbetrieb die kWh fast 4 € und bei Voll-Last nur ca. die Hälfte 
davon kostet.
Ich würde da auch lieber was dauerhaft Ruhiges 1x mal aufs Dach 
schrauben u. dann vllt. nur mal nachsehen ob es noch sauber ist, als 
laufend Tanken u. Wartungen am dem Stinker zu machen, bis auf die 
fehlende Abwärme ist das PVA-Konzept nicht so viel schlechter.
Beim Anschaffungspreis des Aggregates zu dem der PVA und weiter im 
Unterhalt wird es dann sicher echt schwierig extreme Vorteile auf der 
einen Seite zu finden?
Nur dass moderne Solar-Zellen nun schon ´ne eingebaute Heizung haben 
sollen?
Er meint sicherlich die Zelle rückwärts bestromen zur Temp.Erhöhung des 
kalten Nachts? Was soll der Quatsch eigentlich bringen?
Gast #7191760
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Alt G. schrieb:
> Jemand schrieb:
>> Nur dass moderne Solar-Zellen nun schon ´ne eingebaute Heizung haben
>> sollen?
>
> Er meint sicher die akkus.

https://www.photovoltaik-web.de/photovoltaik/in-betrieb/schnee-photovoltaik

Da steht z.b. als AUCH Lösung drin : Zitat :

Rückspeisung durch den Wechselrichter
Dadurch wird das Modul aufgeheizt und der Schnee schmilzt. Das kostet 
natürlich entsprechend Energie und lohnt sich nur, wenn durch die 
Entfernung des Schnees in den nächsten Tagen ein spürbarer Mehrertrag in 
Aussicht ist. Umgesetzt von z.B. Solutronic oder Kaco. Achtung! Durch 
die Rückspeisung kann man die Garantie auf die Module verlieren wenn 
keine Freigabe durch den Hersteller vorliegt.
Gast #7191869
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Dieter schrieb:
> Hat schon mal jemand so einen Wischroboter betrieben, ohne dass dieser
> beim Zellenreinigen dauernd
> faellt?

DAS wäre das kleinere Problem. Einfach ÜBER den Zellen eine Stange 
montieren und dann das Teil mit ein Karabinerhaken da befestigen.

ABER. Ich halte aktuell NIX von den Teilen, egal ob saugen, Putzen oder 
Fensterputzen.

Da würde ich lieber ein Gartenspezialschlauch mit Löchern über die 
Zellen befestigen und dann etwas Wasser rein pumpen. Den Rest erledigt 
die Natur.

Und ich meine normales max. lauwarmes Wasser.  Das nur für die Trottel 
die meinen ich würde da Kochenheißes Wasser drauf pumpen.  Regenwasser 
ist immerhin auch Wasser ;)

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