Grundsatzfrage: Man kann einen µC via Watchdog oder via Timer im asyncronen Modus mit 32kHz Oszillator periodisch aufwachen lassen. In mehreren Anwendungen hat das bisher "gleichwertig" funktioniert. Mir ist nur bei der Genauigkeit des Watchdog aufgefallen, dass diese nicht so gut ist. Wäre das der einzige Unterschied? In Verwendung ATmega AVRs. Mit Watchdog spart man sich paar Bauteile...
Gast
#7202916
> Mit Watchdog spart man sich paar Bauteile
"Paar Bauteile" - ist doch nur der 32 KiHz-Quarz, oder?
Asynchroner Timer2 ist wesentlich genauer, lässt sich variabler
einstellen, benötigt weniger Strom, allerdings auch zwei zusätzliche
Pins.
S. Landolt schrieb: >> Mit Watchdog spart man sich paar Bauteile > > "Paar Bauteile" - ist doch nur der 32 KiHz-Quarz, oder? > Asynchroner Timer2 ist wesentlich genauer, lässt sich variabler > einstellen, benötigt weniger Strom, allerdings auch zwei zusätzliche > Pins. Naja der Quarz und 2 Kondensatoren = 3 Bauteile. Wenn die Pins und die Genauigkeit nicht gebraucht werden gleichwertig. Weiß man wie viel der Stromverbrauch unterschiedlich ist?
Gast
#7202922
> 2 Kondensatoren
?:
'The Low-frequency Crystal Oscillator provides an internal load
capacitance, see Table on page 35 at each TOSC pin.' Im Regelfall
reicht das.
Beim ATmega328P liegt er bei einem uA, der Watchdog eher zwischen 5 und
10 uA, wenn ich mich recht erinnere.
Gast
#7202925
Das Thema hatten wir erst vor kurzem. Auf die Schnelle zusammengestellt (die Messungen sind schon Jahre her):
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