Modifikation von 230V-Gerät zulässig?

Gast #7204468
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Gandrjs schrieb:
> Meine Frage bezieht sich aber mehr

Wo kein Richter ist, ist auch kein Kläger? Meine Frage ist eher, wie 
Dein Entstörglied die raue Umwelt verträgt. Luftfeuchtigkeit und 
Kondenswasser kommen auch in IP66-Dosen! Jedenfalls sollte das Übel an 
der QUELLE beseitigt werden und nicht erst nach 100m Kabel, die als 
Antenne wirken.
Gast #7204790
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H. H. schrieb:
> KW-Klappferrite ums Kabel
Ja. Und/oder die Leitungen vom Panel durch Ringkern stecken, falls 
möglich.

Wenns unbedingt Netzfilter werden soll, eigenständiges Gerät bauen und 
zwischenstecken. Da aber Eingang und Ausgang steckbar sind, muß so ein 
Filter auch den zur Sicherung passenden Strom tragen können.
Angehängte Dateien:
Gast #7204896
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Gandrjs schrieb:
> Darf ich die 230V-Leitung beim Modul auftrennen und ein kommerzielles
> Netzfilter in einer IP66-Dose installieren?

Frag deinen elektriker ob er das mal schnell macht, der hat auch das 
passende Werkzeug dafür und schaltet das ganze auch stromlos bevor er 
den Schnitt ansetzt. Staubdicht (IP66) sollte jetzt auch nicht das 
Problem sein.
Gast #7209508
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Helge schrieb:
> Da aber Eingang und Ausgang steckbar sind, muß so ein
> Filter auch den zur Sicherung passenden Strom tragen können.

Vor allem sollte es eine zu seiner Stromtragefähigkeit passende 
Sicherung enthalten. Deine Aussage impliziert das zwar strenggenommen 
was aber für einen ET-Laien nicht zwingend klar wird.

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