Gast
#7204663
Guten Tag Ich habe hier in meiner Garage eine 16A Perilex-Steckdose die hier vor ca. 50 bis 60 Jahren verbaut wurde. Ich habe jetzt die Dose vorsichtshalber geöffnet um zu überprüfen ob alles noch in Ordnung ist. Innen sieht man bei den Schrauben am Kopf nur einen Hauch von Oxyd. Die Kontakte selbst sind alle blank und die Schrauben mit denen die Drähte festgeschraubt sind sind alle fest und die Isolierung der Adern sieht auch noch gut aus. Was mich aber stutzig macht sind die Anschlussdrähte selbst. Die sind laut Messung nur 1,25mm² und über 16A Schmelzsicherungen + FI abgesichert. Kann man bei diesem Perilex Stecker über mehrere Stunden hinweg (ca. 4 bis 5h) höhere Ströme (13,5 bis 14A) entnehmen ohne Probleme mit Überhitzen zu bekommen? (Ich plane den Stecker mit einer Flir-Termokamera zu überprüfen, aber da weiß ich trotzdem nicht was sich in der Wand tut.) Ich habe schon mit diversen Elektro-Installateuren geredet, da kam von "Iwo, da kann man auch 20A ohne Probleme ziehen" bis zu "Oh mein Gott, die sollte man garnicht verwenden. Es muss alles neu verkablet werden" alles.