Gast
#7205079
Hi, Habe einen 3.3V I2C-Master, welcher auf 100kHz taktet. Nun habe ich zwei I2C-Slaves, von welchen einer auf 1.8V läuft und der andere auf 5V. Die beiden Slaves sind beide auf einer Platine, jedoch 5Meter vom I2C-Master entfernt. Ich möchte mit dem PCA9517A-I2C-Pegelwandler die 3.3V Busspannung nach 1.8V und 5V wandeln. Nun zu meiner Frage: Habe im Anhang zwei Bilder mit jeweils einer möglichen Umsetzungsvariante. Variante 1: Beide PCA9517A befinden sich auf der Seite der Slaves. Man geht mit dem 3.3V-Bus jeweils parallel auf einen PCA9517A und man bekommt ausgangsseitig einmal 1.8V und einmal 5V-Pegel. Variante 2: Beide PCA9517A befinden sich auf der Seite der Slaves. Man geht mit dem 3.3V-Bus auf den PCA9517A und wandelt den I2C z.B. nach 1.8V. Danach nimmt man den 1.8V-Pegel und geht über den zweiten PCA9517A mit welchem man die 1.8V auf 5V-Pegel wandelt. Aus meiner Sicht ist Variante 1 Sinnvoller, da nach jedem PCA9517 der Bus leicht verzögert übermittelt wird. Gibt es gründe, was für Variante 2 spricht? Oder andere Lösungvorschläge?...oder sind zwei pegelwandler in Serie noch bedenkenlos einsetzbar?? P.S. Was wäre, wenn man den 1.8V-I2C-Bus und den 5V-I2C-Bus in einer 5 meter langen Datenleitung zu den Slaves übertragen würde? Also die beiden SCL-Pegel in einem verdrillten Aderpaar und die beiden SDA-Pegel in einem verdrillten aderpaar? Danke für zahlreiche Antworten

