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#7230579
Hallo, ich habe mit einem MetraHIT AM XTRA (Auflösung ± 12000 Digits, 4½ stellig) das Problem das sich Bipolare Kondensatoren mit 10µF nicht oder nur sporadisch messen lassen. An einem anderen Messgerät lassen sich bei diesen Kondensatoren 13µF messen. Keramikscheibenkondensatoren mit 22pF lassen sich überhaupt nicht messen, obwohl diese an einem anderen Gerät mit 23pF gemessen werden können. Gerne würde ich daher die Eigenunsicherheit für die entsprechenden Messbereiche berechnen. Liege ich mit meiner Berechnung für den Messbereich 10nF richtig, wenn auf den Messbereichsendwert von 10pF eine Eigenunsicherheit von ± (1% vom Messwert + 6 Digits) kommen würde? ± 1% vom Messwert = 10pF x 1% = ± 0,1pF ± 6 Digit (laut Datenblatt Auflösung bei Messbereichsendwert 1199) = 1/10 x 6 = ± 0,6pF Die maximale Abweichung vom richtigen Messwert wäre dann die Summe = ± 0,7pF Laut meiner Berechnung komme ich auf ± 0,7pF bei einem Messbereichsendwert von 10pF. Für einen Kondensator mit genau 22pF wäre das dann also eine Messwertanzeige von 21,3pF bis 22,7pF? Würdet Ihr auch so vorgehen? Müssen die 6 Digit auf die Auflösung ± 12000 Digits, 4½ stellig gerechnet werden oder auf die Auflösung 1199 bei Messbereichsendwert? Wie berechne ich die Eigenunsicherheit durch die Digits richtig? MfG Theo B.


