Hallo,
ich bin gerade dabei vom Controller Daten an den PC zu senden.
ich versuche es gerade mit folgenden Zeilen, bekomme aber die Meldung
invalid operands to binary >>
Die Meldung bezieht sich auf die Zeilen mit speeds[i]>>
Habe momentan keine Idee was ich falsch mache.
for (int i=0; i<4 ; i++) {
speeds[i] = cpy_rad_sensoren[i] * 1.45301;
tmp[0] = 'R';
tmp[1] = i +'1';
tmp[2] = (char)speeds[i];
tmp[3] = (char)(speeds[i]>>8);
tmp[4] = (char)(speeds[i]>>16);
tmp[5] = (char)(speeds[i]>>24);
tmp[6] = '\0';
send_text(tmp);
}
Ihr könnt mir doch bestimmt helfen oder ? ;)
MfG
Marco
finde es raus: versuche erstmal einen double (wenn das überhaupt double
sind) zu shiften (schrittweise von einem shift bis zu 24 shifts). wenn
das klappt, dann versuche einen double aus einem array zu shiften. wenn
das klappt, dann versuche obs auch beim casting klappt.
aNIMALmOTHER
Die Shift-Operatoren sind nur für Ganzzahldatentypen definiert.
Ein Shift von "double" oder "float" ist nicht möglich.
(unsaubere) Abhilfe: Typecast nach "unsigned long".
Das hilft aber nicht unbedingt; Du versuchst auf diese Art und Weise
einen String zusammenzustellen - wer aber garantiert Dir, daß die
einzelnen Bytes, aus denen sich der float-Wert zusammensetzt, nicht
versehentlich 0 sind, was das Stringende ankündigt?
Wenn Du float-Werte als Text übertragen willst, musst Du sie auch in
Text wandeln ...
Folgendes habe ich bis jetzt festgestellt.
also mit einem long int funktionieren auch shifts größer als 8, bei
float und double nicht.
hab nun folgendes Konstrukt:
for (int i=0; i<4 ; i++) {
speeds[i] = cpy_rad_sensoren[i] * 1.45301;
p_tmp = &speeds[i];
tmp[0] = 'R';
tmp[1] = i +'1';
tmp[2] = *p_tmp++;
tmp[3] = *p_tmp++;
tmp[4] = *p_tmp;
tmp[5] = (char)*p_tmp;
tmp[6] = '\0';
send_text(tmp);
}
wobei p_tmp vom typ char* ist es gibt lediglich eine Warnung das
speeds[] und p_tmp nicht vom selben Pointertyp ist.
Ist zwar nicht sehr elegant und ob es funktioniert kann ich noch nicht
sagen.
MfG
Marco
Du versuchst auf diese Art und Weise
einen String zusammenzustellen - wer aber garantiert Dir, daß die
einzelnen Bytes, aus denen sich der float-Wert zusammensetzt, nicht
versehentlich 0 sind, was das Stringende ankündigt?
Guter Einwand, habe ich gar nicht dran gedacht. Dann schreibe ich die
Funktionen zum senden von text eben so um das Sie eine feste Anzahl
Zeichen sendet!
MfG
Marco
Ach ja, versuch' doch per 'sizeof' die Länge der Variablen zu
ermitteln und damit den Outputstream zu füttern. So wird's auch beim
EEPROM-Beschreiben gemacht.
Du kannst auch die Basis und den Exponent als byte übertragen, und die
Mantisse als long. Das ist aber für den Mensch nich so gut lesbar, für
den PC aber umsobesser. Und wenn Du der Basis einen festen Wert gibst
(z.B. 10), braucht Du den nicht zu übertragen.
Gruß, Feadi
@Sonic
Der Compiler hat nicht nur eine Warnung, sondern gleich mit Fehlern um
sich geschmisen. Hatte ich aber auch geschrieben.
Hast du für deinen Vorschlag vielleicht ein wenig Code, damit ich mir
vorstellen kann wie du das genau meinst?
@inoffizeller WM-Rahul
Sowas wollte ich gerade vermeiden.
@Feadi
Das hört sich bis jetzt am besten an. Das sind ja dann sogar nur 3
Byte. Aber wie komme ich an Exponent und Mantisse?
Da am anderen ende der Leitung sowieso ein Programm hängt, ist es egal
ob das ganze für den Menschen leserlich ist.
Gäähn ... so und jetzt geh ich ins Bett.
MfG
Marco
So beschreibe ich das EEPROM z.B.:
eeprom_busy_wait();
eeprom_write_block(&Variable,(uint8_t*)2,sizeof(Preheat));
mit 'sizeof(...)' wird die Länge festgelegt,
mit '&Variable,(uint8_t*)2' die Variable mit Zeiger ab Adresse 2
gschrieben.