Micon 200 Crimpzange von Lumberg

OP #7233963
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Aus Nachlass kaum benutzte Crimpzange von Lumberg zu bieten. Die Micon 
200 ist gemäss Hersteller der Vorgänger der HZ30. Sie stammt aus dem 
Nachlass eines Ingenieurs, dient zur Verarbeitung von MICA-Modulen und 
hat gemäss unseren Infos mal über 1500 Euro gekostet.

Bei Interesse kann ich gerne Fotos machen und hier reinstellen. Ich 
möchte sie zu einem fairen Preis anbieten und bin offen für Angebote ab 
450 Euro.
OP #7234422
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Vielen Dank Rainer für den Link. Nebst des Herstellers und dir konnte 
mir noch niemand richtig weiterhelfen.

Da ich nicht vom Fach bin ist für mich die Preisgestaltung bei diesen 
Werkzeugen absolut undurchsichtig bzw nicht nachvollziehbar.

Der Nachfolger der Zange wird heute noch für 1885 angeboten.
https://de.farnell.com/lumberg/hz30/crimpwerkzeug/dp/835031

Vielleicht kann man diese Micon 200 auch nicht mehr brauchen (veraltet), 
dann könnte ich diesen Preiszerfall verstehen. Oder der Zustand der 
Zange macht es aus.  Ansonsten macht das irgenwie keinen Sinn, zumindest 
nicht für mich :)
#7234457
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Marc schrieb:
> Vielleicht kann man diese Micon 200 auch nicht mehr brauchen (veraltet),
> dann könnte ich diesen Preiszerfall verstehen. Oder der Zustand der
> Zange macht es aus.  Ansonsten macht das irgenwie keinen Sinn, zumindest
> nicht für mich :)

Der Preisverfall kommt daher, dass abgesehen von Firmen, die gerne 
Neuware von bekannten Händlern beziehen, niemand bei Verstand 1500€ für 
eine Crimpzange ausgeben würde, die so simpel konzipiert ist, wie diese.
Sobald die Zange abgeschrieben ist und irgendwann vom Unternehmen nicht 
mehr gebraucht wird, ist sie nicht viel mehr Wert, da es keinen Markt 
gibt.
Gast #7234694
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Marc schrieb:

> Vielleicht kann man diese Micon 200 auch nicht mehr brauchen (veraltet),
> dann könnte ich diesen Preiszerfall verstehen. Oder der Zustand der
> Zange macht es aus.  Ansonsten macht das irgenwie keinen Sinn, zumindest
> nicht für mich :)

Derjenige, dem das Ding in die Tasche gefallen ist, kannte halt den 
Neupreis nicht. Und der Gebrauchtwert hält sich auch in Grenzen. Solche 
Zangen kauft, wer in seiner Produktion nachweisen muss, dass er die 
Stecker genau nach Herstellervorgabe verarbeitet. Z.B. im 
Automobilbereich, Flugzeugbau, für sicherheitsrelevante Anwendungen. Da 
muss vom Steckerhersteller zertifiziertes Werkzeug verwendet werden, und 
die Zertifizierung macht die Zange mal eben 1000 Euro teurer.

Ein Privatmann braucht sowas nicht, dem reicht die Zange vom Chinesen. 
Ein Flugzeugbauer kauft keine gebrauchten Teile von privat. Das schränkt 
die Zielgruppe ein wenig ein.

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