VDDA Spannung am STM32 filtern wenn geringe Analoganforderung?

Gast #7235647
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Guido K. schrieb:
> Bitte definieren was "geringe Analoganforderungen" sind…
>

Lichtsensor der pimaldaumen hell von dunkel unterscheiden muss.

> Wir packen da einen Ferrit vor und krigen damit excellente Ergebnisse
> aus dem ADC.

Ja, genau, denn will ich einsparen, weil ich keine exzellenten analogen 
Ergebnisse brauche, nur ein stabiles digitales Verhalten.
Gast #7235650
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Karl B. schrieb:
> Ja, genau, denn will ich einsparen, weil ich keine exzellenten analogen
> Ergebnisse brauche, nur ein stabiles digitales Verhalten.

Wieviele tausend Feritte kannst du für die Zeit kaufen die Du mit der 
Recherche darüber verbringst ob Du den Ferrit nicht doch einsparen 
kannst? Wie hoch sind die Kosten wenn im Feld dann doch ein Problem mit 
der PLL auftaucht?
Oder geht es nur im eine theoretische Überlegung?
Gast #7235771
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Controller schrieb:
> Wie hoch sind die Kosten wenn im Feld dann doch ein Problem mit
> der PLL auftaucht?

Bei 1 Million Stück exakt 0 Euro. Knallhart kalkuliert.
Wer sagt denn, dass an VDDA die PLL hängt?
Wenn du keine Ahnung hast, halte die Finger still. Schisser gibt es hier 
schon genug.

Karl B. schrieb:
> Lichtsensor der pimaldaumen hell von dunkel unterscheiden muss.

Großzügig aufgerundet brauchst du also ein einstelliges Ergebnis vom 
ADC.
Gast #7235788
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Controller schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Ja, genau, denn will ich einsparen, weil ich keine exzellenten analogen
>> Ergebnisse brauche, nur ein stabiles digitales Verhalten.
>
> Wieviele tausend Feritte kannst du für die Zeit kaufen die Du mit der
> Recherche darüber verbringst ob Du den Ferrit nicht doch einsparen
> kannst? Wie hoch sind die Kosten wenn im Feld dann doch ein Problem mit
> der PLL auftaucht?
> Oder geht es nur im eine theoretische Überlegung?

darum, dass ich alles bis auf den Ferrit da habe und ein vielfaches an 
Versand bezahlen müsste, wenn ich mir nur den bestelle. Und ja, ich 
würde gerne verstehen, wie praxisrelevant der Ferrit unter bestimmten 
Bedingungen ist.
Gast #7235821
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olaf schrieb:
> Also mir Ferrit ist sicher so ein ueblicher 100Ohm gemeint.
>
> Und jetzt fass du Wutbuerger. :-)

Gerne :-)
"100Ohm Ferrit" ist für mich ein eklatantes Novum.

Εrnst B. schrieb:
> Warum fragt er also im Hobby-Forum?

Weil er nur ein Stück fertigen will und hier auf die größten Schisser 
und Ironieignoranten stösst.
Der TO ist sicherlich kein Bauer und wird keine Problem im Feld 
bekommen.

Karl B. schrieb:
> Daher frage ich.

Und darum antworte ich, dass 100nF reichen. Aber frage ruhig weiter, bis 
dir hier der Weltuntergang erklärt wird und du dann endlich 10 Euro für 
die Beschaffung eines völlig unnötigen Bauteils inverstieren kannst.
Gast #7235905
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Ich zittiere mal aus Wikipedia:

"Ferrite sind elektrisch schlecht oder nicht leitende ferrimagnetische 
keramische Werkstoffe aus dem Eisenoxid Hämatit (Fe2O3), seltener aus 
Magnetit (Fe3O4) und aus weiteren Metalloxiden. Je nach Zusammensetzung 
sind Ferrite hartmagnetisch oder weichmagnetisch."

Und das soll helfen?
#7235915
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Karl B. schrieb:

> darum, dass ich alles bis auf den Ferrit da habe und ein vielfaches an
> Versand bezahlen müsste, wenn ich mir nur den bestelle. Und ja, ich
> würde gerne verstehen, wie praxisrelevant der Ferrit unter bestimmten
> Bedingungen ist.

Dann mach da statt dem Ferrit einen 0-Ohm Widerstand rein und probiere 
es aus. Wenn DU Probleme hast, kannst Du den ja immer noch tauschen.

fchk

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