Dirk B. schrieb:
>> Excel ist aber eher eine Notlösung,
>
> Meistens ja. Wird oft benutzt, weil ist ja da.
Excel, so etwas Modernes..?? ;-)
Ich mache meine Aufzeichnungen seit mehr als 20 Jahren mit dBase.
Ein Block und einen Bleistift im Keller sind der Anfang. Wenn ich daran
denke oder in den Keller gehe, notiere ich Datum und die Zählerstände
von Strom und Gas. Nicht jeden Tag, mal 2 oder 3 Tage dazwischen oder
auch mehr, je nachdem wie es sich ergibt. Die grob geschätzte
Aussentemperatur schreibe ich auch dazu; die ist aber nicht Teil meiner
Auswertung.
Ich lese auch nur ganze Zahlen ab. Die vom TO gewünschten, erwarteten
Nachkommazahlen habe ich ganz schnell aufgegeben. Das bringt nichts,
wenn Mutter heute mal 3 Maschinen gewaschen oder Kuchen gebacken hat;
das sind dann Ausreisser. Wenn der Zettel voll ist, übertrage ich ihn in
meine dBase-Datei. In meiner Tabelle gibt es auch Spalten mit dem
Durchschnittswert zwischen den Tagen und dem Durchschnittswert über
alles. Kommentar muss sein, siehe Aussentemperatur oder Urlaub oder
besonders heiss, besonders kalt, Datum der Ablesung des Versorgers
usw....
Wenn man dann lange genug Daten gesammelt hat, hat man eine wunderbare
Übersicht; ich betone: lange genug.
Das kann man ja nicht beschleunigen ;-)
Kurz zu dBase: sri, ich bin DOS-Mensch. Für alle die es nicht kennen:
dBase ist ein Datenbankprogramm wie Access, nur etwas älter. Man kann es
interaktiv bedienen oder programmieren; es ist eine Interpreter-Sprache
wie BASIC.
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Wilhelm
PS: Minuspunkte interessieren mich nicht!