Diodenkennlinie differentieller Widerstand

Gast #7280732
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Es ist jetzt schon verdammt spät und ich immer noch nicht zur Ruhe 
gekommen. Was mich nun umtreibt, ist vielleicht dämlich, irgendwo mache 
ich einen Gedankenfehler?! Die Ableitung einer e-Funktion ist doch die 
Funktion selber. Die Diodenkennlinie folgt einer e-Funktion, im Bild in 
halblogarithmischer Darstellung. Dann müsste doch der Quotient U/I 
gleich dem differentiellen Widerstand dU/di sein. Aber wenn ich das (so 
gut es geht) nachrechne ist da ein Faktor 4 dazwischen. Z.B. am 
untersten Ende der Kennlinie 100mV/0.1pA ergibt 10 hoch 9 Ohm. Aber der 
Versuch hier die Steigung zu bestimmen ergibt 25mV/0.1pA = 250 Meg Ohm. 
Faktor 4 den ich auch an anderer Stelle sehe. Wo mache ich einen Fehler?
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