Transistor Verstärker Invertierend/nicht Invertierend?

OP #7298897
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Hallo^^

Ich hab so weit google und die Suchfunktion hier im Forum bemüht, 
allerdings leider keine richtige Antwort auf meine Frage gefunden (Ich 
hoffe, dass ich nichts übersehen habe).

Ich beschäftige mich gerade mit Transistoren Verstärkerschaltungen.
So richtig verstanden habe ich noch nicht richtig, wie man erkennt, ob 
eine Schaltung invertierendes Verhalten hat oder nicht?

Es geht um Bipolartransistoren sowie FET-Transistoren.

Ich hab mal ein Beispiel, angehangen. Die Frage bei dem Beispiel ist:
Begründen Sie anhand der gemessenen Kennlinien, dass es sich hier um 
p-Kanal
MOSFETs (PMOS-Transistoren) handeln muss. In welcher 
Transistor-Grundschaltung werden sie
betrieben?

In der Antwort steht: Die Kennlinien zeigen ein invertierendes 
Verhalten. Deshalb kann es sich nur um PMOS-Transitoren in 
Source-Schaltung handeln.

Das es sich um PMOS-Transitoren in Source-Schaltung handelt, ist mir 
klar. Allerdings nicht, dass die Verstärkerschaltung invertierend ist.
In der Kennlinie ist für VE sowie VA positiv?

Also zusammengefasst: Wie erkennt man generell, ob die Schaltung 
invertiert oder nicht? Kann man das auch an der Schaltung sehen oder nur 
an der Kennlinie?

Vielen Dank für Antworten :)
Angehängte Dateien:
Beitrag #7298910 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7298933
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Daniel schrieb:
> Allerdings nicht, dass die Verstärkerschaltung invertierend ist.
> In der Kennlinie ist für VE sowie VA positiv?


Daniel schrieb:
> In der Antwort steht: Die Kennlinien zeigen ein invertierendes
> Verhalten.

Die Eingangsspannung steigt, die Ausgangsspannung sinkt.


Daniel schrieb:
> Also zusammengefasst: Wie erkennt man generell, ob die Schaltung
> invertiert oder nicht?

Die Sourceschaltung ist invertierend, genauso wie die Emitterschaltung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Transistorgrundschaltungen
#7298937
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Daniel schrieb:
> Also zusammengefasst: Wie erkennt man generell, ob die Schaltung
> invertiert oder nicht? Kann man das auch an der Schaltung sehen oder nur
> an der Kennlinie?

Eingangsspannung steigt, Ausgangsspannung fällt = Invertierung.

An der Schaltung könnte man es erkennen, wenn da richtige Schaltzeichen 
wären.

ohoh schrieb im Beitrag #7298910:
> Was und oder wen interessieren Kennlinien? Bei mir soll ein Transistor
> das tun, woür der ausgelegt ist: Schalten, verstärken, abschwächen...
> was andres interessiert mich nicht.. Kennlinien was für Horror?!!

Damit ein Transistor das tut, was er soll, hat sich der Entwickler der 
Schaltung irgendwann mal die Kennlinien angesehen.
Als Nur-Reparateur braucht dich das natürlich kaum zu intressieren.
Gast #7298941
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da schrieb ohoho ...also ich erkenn da garnichts was sich umdreht oder 
nicht! Dein
Beispielbild zeigt nur einen Emitterfolger.. was immer das ist..

------------

bei solchen Gästen dreht sich einem der Magen um, Emitterfolger???
#7298943
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Peter N. schrieb:
> ohoh schrieb:
>> Was und oder wen interessieren Kennlinien? Bei mir soll ein Transistor
>> das tun, woür der ausgelegt ist: Schalten, verstärken, abschwächen...
>> was andres interessiert mich nicht.. Kennlinien was für Horror?!!
>
> Damit ein Transistor das tut, was er soll, hat sich der Entwickler der
> Schaltung irgendwann mal die Kennlinien angesehen.
> Als Nur-Reparateur braucht dich das natürlich kaum zu intressieren.

Das stimmt so nicht, sondern eher:

"Als Nur-zum-Teile-tauschen-Befähigter ..."

Reparaturen erfordern aber oftmals (oder gar meistens), eine
Schaltung (oder wenigstens den relevanten Schaltungsteil) auch
zu VERSTEHEN.

[Genau das, was der TO (richtigerweise!) zu erlernen versucht,
und ihm dieser Dummschwätzer "auszureden" versucht. Warum nur?
Damit mehr Leute auf niedrig(st)em Kenntnis-Niveau bleiben?

Könnte ich verstehen... immerhin dürften 99% der Leute weitaus
mehr wissen, als er, da wird er sich wohl einsam fühlen. :-]

Somit ist eben ALLES was der werte Herr @ohoh schrieb völliger
Unsinn, und nicht nur fast alles.

@Daniel:
Das Geschreibsel von "ohoh" solltest Du vollständig ignorieren.
#7298950
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"hohoho" wird oft in Verbindung mit Rentierschlitten gehört.

Das verwendete Schaltzeichen ist nicht identisch mit den Abbildungen auf 
Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor#Schaltzeichen

PMOS kenne ich nur als IC-Technik, nicht für Einzelhalbleiter. Der hier 
soll wohl "p-Kanal" "Verarmungstyp (selbstleitend)" sein?
Gast #7299001
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Christoph db1uq K. schrieb:
> "hohoho" wird oft in Verbindung mit Rentierschlitten gehört.
>
> Das verwendete Schaltzeichen ist nicht identisch mit den Abbildungen auf
> Wikipedia:
> 
https://de.wikipedia.org/wiki/Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor#Schaltzeichen
>
> PMOS kenne ich nur als IC-Technik, nicht für Einzelhalbleiter. Der hier
> soll wohl "p-Kanal" "Verarmungstyp (selbstleitend)" sein?

Eben, die Frage ist ob selbst-sperrend oder selbsleitend. Und dann 
natürlich welches Potentiel (Vcc oder GND) an den Ausgang geschaltet 
ist.
#7299012
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Georg M. schrieb:
> Peter N. schrieb:
>> Habe ich tatsächlich noch nie in irgendwelchen Schaltplänen oder
>> Datenblättern gesehen...
>
> Z.B. Texas Instruments:
> https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps27081a.pdf

In-IC-Schaltzeichen nehme ich nicht ernst (was sollen z.B. Transistoren 
mit 4 Emitter, von denen 3 miteinander verbunden sind?).
Und in diesem Datenblatt ist TI sich scheinbar selbst nicht einig:
Unter 7.2 sind die richtigen Schaltzeichen benutzt...
Persönliche Seite #7303280
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Das ist dann ein relativ stark stromfähiger Transistor mit 4 Emitterflächen, von denen eine als Stromsense arbeitet, um den Ausgangsstrom runterskaliert zu messen.

Die Stromdichte in den onchip-Leitern ist wegen Abwärme und Elektromigration recht begrenzt.

Oder als makroskopisches Schaltbild werden damit 4 parallele Transen angedeutet. Die notwendigen Emittersymmetrierungswiderstände sind nicht mit eingezeichnet. Also 4 Transistoren auf einem Kühlkörper.

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