Hallo Leute,
kann man bei einem einfachen Zweipunktregler die zeitliche Periode irgendwie konstruktiv begrenzen?
Sprich: ich will, das ein Komparator nicht schneller als mit 10kHz arbeitet.
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Zweipunktregler (Komparator) Zeitperiode begrenzen?
Gast
#7340810
Hallo Leute, kann man bei einem einfachen Zweipunktregler die zeitliche Periode irgendwie konstruktiv begrenzen? Sprich: ich will, das ein Komparator nicht schneller als mit 10kHz arbeitet. Hallo Gast, die Hysterese vergrößern.
Gast
#7340827
Zeig doch mal die Schaltung dazu ;-) Am einfachsten ist es wohl, einen Tiefpass einzubringen. Eine Möglichkeit sieht so aus: Beitrag "Taster per Hardware entprellen – alternative Schaltung"
Hysterese vergrößern geht in die richtige Richtung. Macht man normal mit einem Widerstand zwischen nichtinvertierenden Eingang und Ausgang. Nachteil ist aber, das dabei die Regelung auch ungenauer wird. Besser ist es, man schaltet an der Stelle ein R und ein C in Reihe. Dann ist die Frequenz begrenzt ohne das man groß an Regelgenauigkeit einbüßt.
Gast
#7341625
Vorschlag: Sinngemäß D-Flipflop mit Takt < 10kHz dahinterschalten. Technisch vermutlich mit Mikrocontroller leichter zu realisieren - eventuell gleich mit dessen Komparator.
Gast
#7341634
Wieso das? Wenn er mit x kHz schaltet, wie kann er da "genauer" werden? Oder willst Du den Komparator zum OP machen?
Gast
#7341658
Falsch. Eine größere Hysterese führt dazu, dass die Schaltzeit von der Größe der Eingangssignaldifferenz abhängig wird. Bei kleinen Signaldifferenzen dauert es länge, den Bereich der Hysterese zu durchlaufen.
Ein D-FF ist keine Raketenwissenschaft. Wer Spaß daran hat, kann das durchaus in festverdrahteter Logik ausführen und dabei auch noch Strom sparen.
Warum?
Und nenne die Anwendung, in der dieser Regler äh... Oszillator da so vor sich hin schnwingt. Ein Zweipunktregler oszilliert nun mal. Abhängig von der Trägheit der Regelstrecke. Und um so schneller, je geringer die Hysterese ist. Die Vergrößerung der Hysterese verschlechtert allerdings auch die Regelgenauigkeit. Das sind Trivialitäten, ja. Aber als "Fragender" kann man sowas natürlich nicht wissen. Dazu müßte man ein "Lernender" sein. Und am Ende gar ein "Wissender". Aber Eltern geben ihren Kindern nicht diese Namen. Der TE ist ein Troll.
e Wenn ich z.B. einen Ofen habe, und stelle eine Hysterese ein, die einer Temperatur von 10°C entspricht, dann wird die Temperatur immer um 10 °C herumschwanken. Ist die Wärmekapazität des Ofens groß, dann immer noch 10°C, aber langsamer. Mache ich aber ein C in die Mitkopplung, dann begrenze ich hauptsächlich die Schaltfrequenz. Hat der Ofen dann aber eine große Wärmekapazität, bleibt die Schaltfrequenz, aber die Temperaturschwankungen werden immer geringer. Deshalb ist das mit dem C der bessere Ansatz.
Gast
#7342634
Bei sich ändernder Strecke oder Sollwert mag ein C besser sein. Bei x Hz Schaltfrequenz sind Hysterese und Abweichung gleich (sofern man sich im annähernd linearen Bereich bewegt).
Gast
#7342691
Aber nicht mit 10 kHz.
Dazu fehlt noch die Antwort.
Gast
#7343000
Ein Herd als Beispiel ist anschaulich. Ist wohl auch der bekannteste Zweipunktregler. Dass es meist << 1 Hz sind, macht es umso anschaulicher. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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