ich bastel gerade an einer Simme (SIMSON :-) )und hab Probleme mit dem Zündfunken/ neuer Grundplatte usw. .... Den Fehler (Überspannung? und und und) habe ich noch nicht gefunden, will aber auch nicht zig Steuerteile killen.... Jedes kostet 15 Euro circa und ist vergossen...
Im Netz gibt einen Nachbauplan des Steuerteils, welchen in in Eagle gebracht habe und nun mal nachbauen will, da ich beim Bauteiltod hier fix was neues einlöten kann und hoffe so weiter zu kommen.
An der Klemme -X3 und X4 ist die Zündspule (Spartrafo) dran.
-X1 und -X5 die Ladespannung
-X2 das Zündsignal
Frage 1: Anbei die Oszillogramme der Ladespannung / Zündimpuls beim Antreten, also geringer Motordrehzahl
Gibt es hier euerer Meinung nach noch was an der Schaltung zu verbessern? Der Autor hat zwei Dioden zwecks hoher Spannung in Reihe gemacht. Würde eventuell je einen MOhm Widerstand parallel machen, zwecks Spannungsverteilung über den Dioden.
Im Netz gibt einen Nachbauplan des Steuerteils, welchen in in Eagle
gebracht habe und nun mal nachbauen will, da ich beim Bauteiltod hier
fix was neues einlöten kann und hoffe so weiter zu kommen.
Und die Quelle zum Schaltplan ist wohl geheim?
Denn der passt ja wohl so nicht, das Original-Steuerteil hat 5 Anschlüsse, u. nur einer davon geht zur Zündspule, weil diese ihre Masse vom Rahmen bekommt.
Damit ist der X3-Anschluß fragwürdig, wie soll da denn ein Strom fließen oder wofür ist der?
Der Original-Plan scheint auch top-secret zu sein, man findet nur Nach-Entwicklungen, die aufwändig mit einem Trafo aufgebaut sind, ergo für die Unterbrecher-Variante.
Die Funktionsweise von Zündungen mit Spule sind aber eigentlich immer alle gleich, bei dir hier ist die weder zu erkennen noch passt die Logik des Prinzips der Verschaltung.
Dann wärest du oder jemand anders wieder dran.
Nachtrag, das Prinzip heißt auch HKZ > Hoch-U Kondensator-Zündung , wo wäre bei dir der Lade-C für die Zündenergie, der C3 mit nur 1 µF?
Wo oder wie soll die die Zündspule da bitte ihren hohen Strom herbekommen?
Da liegt der Unterschied zur Unterbrecher- oder herkömmlichen Zündung > Y
Im Gegensatz zur induktiven Zündspule mit Unterbrecherzündung, zu der auch > die Transistorzündung zählt, dient der Zündtransformator nicht zur
Energiespeicherung, sondern nur zur Spannungstransformation
Und, hast du auch eine entsprechende Zündspule dazu, denn ohne die wird das nichts.
Leute 😃, es geht hier um die Zündschaltung, nichts anderes !
Ja aber es ist komisch, dass deine stirbt. Die KR51/52 hatten einen Unterbrecher, die KR51/2L eine CDI, die den Kontakt nurnoch für den ZZP nimmt. Soweit ich aber entsinne, braucht die mehr Wumms, und nicht weniger. Mit fällt damit keine Kombination ein, mit der man die CDI durch eine falsche Grundplatte killen könnte.
Ärger mit den Zündspulen hatte ich schon oft, noch nie mit der CDI selbst.
Das lässt hier halt etwas die Stirn runzeln. Nicht nur bei mir.
Leute 😃, es geht hier um die Zündschaltung, nichts anderes !
Ja aber es ist komisch, dass deine stirbt. Die KR51/52 hatten einen
Unterbrecher, die KR51/2L eine CDI, die den Kontakt nurnoch für den ZZP
nimmt. Soweit ich aber entsinne, braucht die mehr Wumms, und nicht
weniger. Mit fällt damit keine Kombination ein, mit der man die CDI
durch eine falsche Grundplatte killen könnte.
Ärger mit den Zündspulen hatte ich schon oft, noch nie mit der CDI
selbst.
Das lässt hier halt etwas die Stirn runzeln. Nicht nur bei mir.
Mir qualmt der Kopf schon lange ... kurz und knapp ..
Bei den Ladespulen sind die Wicklungszahlen entscheidend, umso mehr, umso höher die Ladespannung, logisch oder?
Gibt evtl. verschiedenen Nachbauten auf dem Markt... Bei mir kam der Funke mit einer neuen Grundplatte für paar mal (keine Einspritzung) beim antreten, dann ging der Vergaser (anderes Problem) und es kanatterte für 2 s und dann gab es keinen Funken mehr... Hab dann mal mit Oszi gemessen und peak to peak Spannungen 550 V *2 =1100 V gemessen. Ist scheiße bei einer Diode mit 1000 V Sperrspannung oder ? nur beim antreten schon ! Das zweite Steuergerät gibt auch keinen Funken mehr aus. Daher der Nachbauversuch
Bei meinen Steuerteilen ist der neg. Teil abgeschnitten wenn die Ladespannung angeklemmt ist, kurzgeschlossen scheinbar.. Bild anbei
Hab mal die Wicklungszahlen einer Originalen Grundplatte gemessen und mit dem Nachbau verglichen, der Nachbau hat eher weniger Wicklungen...
An einer anderen Simme waren die Ladespannnungen wesentlich geringer.. Bild anbei
An einer anderen Simme waren die Ladespannnungen wesentlich geringer..
Die Ladespannung am 1µF Ko hat direkten Einfluss auf die Funkenenergie.
z.B.:
200V => 20mJ (ist Minimum)
300V => 45mJ (gut)
400V => 80mJ (Elektrodenverschleiß hoch)
Fotos von der Grundplatte und der Zündspule, sowie genaue Bez. der Zündspule
Dann baue halt mal so eine Zündung nach, denn deine wird wohl jetzt eh im Eimer sein.
Die Zündspule hattest du auch richtig angeschlossen, denn wenn nicht funzt das nicht.
Das Bild vom Oszi ist immer vor der Schaltung an Kl. 14, tja da zieht dir die Steuerung ständig die eine Halbwelle ggn. Masse mit der sie eigentlich arbeiten soll. Ist ja auch keine Grätzbrücke drin, wird also sparsamerweise nur eine Halbwelle genutzt, u. die welche jetzt noch angezeigt wird ist jene welche ungenutzt war.
Der Thyristor ist wohl durchlegiert, oder was passiert mit der Ladespannung wenn du die Ansteuerung mal weg lässt?
Die Masse ist auch mit der Schaltung verbunden u. geht auch auf den Rahmen wie Motorblock?
Die Zündspule mal mit dem Ohm-Meter durchmessen ob die noch i.O. ist, die sollte ja nur 2x Anschlüsse zur Schaltung haben. Die Hoch-U-Seite wird schwierig zu messen. Die Lade-U mal mit einem DMM messen, die darf nicht über 300V sein.
Du hast einen grundsätzlichen Verkabelungsfehler dabei wenn jetzt schon 2 Teile gestorben sind.
Das Bild vom Oszi ist immer vor der Schaltung an Kl. 14, tja da zieht dir die Steuerung ständig die eine Halbwelle ggn. Masse mit der sie eigentlich arbeiten soll.
->Falsch, im Schaltplan wird die positive Welle genutzt. Vermutlich zu 99% im originalen auch !!
Ist ja auch keine Grätzbrücke drin, wird also sparsamerweise nur eine Halbwelle genutzt, u. die welche jetzt noch angezeigt wird ist jene welche ungenutzt war.
->Mit sparsam hat das nichts zu tun ! In dem negativen Bereich wird gezündet ! Sonst müsste man ja im Nulldurchgang zünden, um die Ladespule nicht kurzzuschließenden !!
Man(n) Leute Leute, 15 an 15 und 1 an Masse krieg ich gerade noch so hin 😃
genau so wie ne Zündspule durchmessen und Farben lesen
Massen sind auch am Motorblock und wo se sein müssen… Zündspule hatte ich auch eine zweite funktionierende zum probieren..
Die ZündungsSteuerung wird ohne Batt.-Bord-Netz betrieben, die versorgt sich selber nur aus der Ladespule.
Beim Daniel E. ist die 69 sein Baujahr, oder was anderes?
Da wird kein Fluch auf der Simme liegen, u. eigentlich wurde alles mögliche schon angesprochen.
Simme tuckert und läuft unrund, zumindest erstmal den Fehler -das Steuergerät- gefunden
Ursache Kondensator CH1 wird oft einfach entladen ohne das der Geber CH2 ein Signal gibt, im Bild ist in einem Teil der Kondensator voll geladen und dann wird Thyristor gezündet, so wie es sein sollte
Bild 2 sieht man das Geber Signal CH2 aber am Gate CH 1 wird „einfach aller 10 ms“ gezündet
Tut das Ding BT151-800 aufgrund der 800 V DC etwa schon über Kopf zünden ?
C1 ist noch der Elko drin u. wie groß ist der R3? Hast du 2 Oszi-Kanäle, dann vergleiche mal die Zündungen und den Impulsverlauf auf der Ladespule.
Liegen beide Leitungen parallel u. lässt sich die Steuer-Ltng. vllt. abschirmen?
Wie hoch ist eigentlich nun die Ladespannung an X1 / X5
C1 ist noch der Elko drin u. wie groß ist der R3? Hast du 2 Oszi-Kanäle,
dann vergleiche mal die Zündungen und den Impulsverlauf auf der
Ladespule.
Liegen beide Leitungen parallel u. lässt sich die Steuer-Ltng. vllt.
abschirmen?
Wie hoch ist eigentlich nun die Ladespannung an X1 / X5
C1 ist Folie
R3 ist 220 Ohm, ist ja nur zur Anbindung von Gate da, das es nicht in der Luft hängt, etwas doof gezeichnet 😏
Ladespannung um die 800 V Peak gleichgerichtet, ansonsten Oszi Bild anbei
Das Geber signal ist 0 V und der Thyristor zündet ? Geht ja eigentlich garnicht oder ?
An der Zündspule sind auch aller ca. 10 ms Stromimpulse
Ich bleibe beim über Kopf zünden …
Müsste mal einen Lastwiderstand anbauen um die Ladespannung testweise etwas runter zu ziehen oder ?
Er versteht mich glaube ich gar nicht?
Die Frage war nach der Signalform der Lade- nicht der Geber-Spule zu den ZündImpulsen.
Weiter die U~ der Ladespule vor der Schaltung mit Last, 800 V- dahinter ist auch viel zu hoch, da oben im Oszi-Bild war das so um die 210 V u. auf der Seite steht was von max. 350 V , u. R3 ist der R welcher die Empfindlichkeit des Gates drücken kann, dann mach den vllt. mal auf 100 Ohm.
Zu dem Bild hier drüber von dir, da passt was nicht ganz zusammen, es fehlt an mehreren Stellen die Synchronität, denn die obere Zeile sind die Zündimpulse? Der 1. Impuls oben auf der Skale zu dem 2. ist unlogisch, wenn unten drunter die Geberimpulse sind!
An der Zündspule sind auch aller ca. 10 ms Stromimpulse
Das Diagramm ist normal von Links beginnend?
Und, fällt dir dabei selber nichts aus?
Noch dazu sind es nicht 800 sondern dann eher 900 V , weil 8,5 Kästel
Die Drehzahl musstest du ausrechnen?
Nach dem Bild hat der Impuls nichts mit der Zündung des Thyristors zu tun, keinerlei direkten oder logischen Bezug dazu.
Außer vllt. beim 3. Umpuls, den 1. sieht man nicht komplett, beim 2. passt es überhaupt nicht, zwischen 2. und 3. ändert sich was in der Logik am C, nach dem 3. auch wieder.
So wird das nichts, die meisten Zündungen erfolgen durch andere Umstände, nur welche?
Mit so hoher Spannung hätte ich da auch nicht gerechnet.
Dein Hinweis auf den R3 zu verkleinern war aber ein anderer Weg, den hatte ich ja auch schon so vorgeschlagen, u. ob die Spannung wirklich so hoch ist?
Vllt. Meßfehler an / mit einem Oszi?
Eine viel logischere Erklärung wäre ja Impulseinstreuung (Übersprechen / Einkoppeln) von der Ladespule auf die Steuer-Ltng.? Bei nur 0,4 V u. ca. 2mA Zündstrom wäred as kein Problem, u. die Schaltung ist ja auch sowas von einfach gehalten, die von Vape hat da noch zusätzlich eine Erweiterung drin.
Seine Platine hat mit den fast 1 kV aber auch viel zu wenig Isolations-Abstand beim Th zwischen dem Gate und der Anode!
Welche U-Klasse hat denn nun der fette rote Folien-C, 1kV oder nur 630V ?
Hab an die Ladespule 1500 Ohm gehangen, tat zwar dann kochen der Widerstand aber siehe da, der Kondensator lädt ordentlich und bei Zündung wird er entladen !
CH2 ist nun die Impuls-Spannung bei nun ca. 36 V, vorher war die bei ca. einem 1/5 davon?
Die Skalenwerte sind auch etwas irritierend, sind das nun pro Kastel 200 V, weil da rechts oben was von 329V steht, zu sehen aber eher was in die 280 V.
Hab grad noch mal angetreten, Simme läuft und nimmt Gas normal an
Hab auch die anderen zwei Wicklungen mal vermessen, was das raus kommt, muss ich mal quer checken, Bei der Ladeanlage kommen 42 V RMS raus … bei der anderen Spule an Klemme 59 die 12 V RMS
Ladespulenspannung mit Belastungswiderstand runter gezogen.. ist aber nicht die finale Lösung
mal sehen, ob ich die alte Ladespule einbaue, die war ja messtechnisch (auch 550 Ohm) in Ordnung, nur der Geber der Grundplatte war defekt und die Verkabelung und anderen Spulen sahen versifft aus, ich dachte mit ner neuen Grundplatte machste nichts verkehrt 😏