noch liegen, und möchte Ihn gern draußen im Schuppen für unser Gartenwaschbecken nutzen.
Die Kaltwasserleitung ist ein PE Rohr welches ich zum Winter hin immer entlüfte indem ich das Wasser für draußen abstelle, einen Propfen an der tiefsten Stelle öffne und den Wasserhahn im Schuppen dann aufdrehe, dann läuft es von selbst heraus.
Als Wasserhahn dient eine alte Spültischarmatur mit Knauf für kalt und für warm getrennt, wobei nur kalt genutzt wird. Ich würde nun vom Kaltwasser ein T-Stück zum abnehmen setzen und dann über den DLE zur Warmwasser Seite des DLE gehen.
Ich befürchte aber dass beim Entlüften Wasser im DLE bleibt...
Diese Durchlauferhitzer sind nun ausdrücklich nicht frostsicher...
Hat jemand ein ähnliches Problem, oder eine Idee wie man das lösen kann ohne dass man das Gerät abbauen oder auspusten muss?
Hat jemand ein ähnliches Problem, oder eine Idee wie man das lösen kann
ohne dass man das Gerät abbauen oder auspusten muss?
Ja. Nein. Beim Gartenhaus ist vorletzten Winter alles am tiefsten Punkt abgelassen und entlüftet worden, die Armatur ist wegen ein wenig Wasser in einer Wassertasche trotzdem zerplatzt. Das wird deinem DLE nicht anders ergehen.
Gerade eben erst beim Auswintern des Schiffes eine Frischwasserpumpe und die Duscharmatur ersetzt wegen Frostschaden. Die Anlage wurde im Herbst wirklich gründlich durchgepustet.
Die Pumpe selbst war noch i.O. aber der Druckschalter, über eine ganz feine Öffnung beaufschlagt, war geplatzt; glücklicherweise E-Teil verfügbar. Die Duscharmatur war wohl geplatzt weil die einen Thermostat enthielt der ebenfalls feinste (Kapillar)Strukturen aufweist und deshalb wohl nicht ganz leer wurde.
Zum nächsten Winter werden diese Teile abgebaut und warm gelagert.
Diese Durchlauferhitzer sind nun ausdrücklich nicht
frostsicher...
Dann solltest Du am Besten dafür sorgen, daß ihm nicht allzu kalt wird; z.B. Heizkabel ein paar mal rumwickeln und mitm ganz simplen Thermostat (<1°C an/ >3°C aus) ansteuern, Styroporhaube o.ä. in passender Größe zurechtbasteln und drüberstülpen.
Sollte jetzt als nächste Salamischeibe kommen, daß sich Dein Schuppen am Nordkap oder auf der Zugspitze befindet, dann ist mein Vorschlag klarerweise nicht so sinnvoll; ansonsten solltest Du natürlich mal abschätzen wieviele Frostnächte oder -tage es bei Dir übern Winter zu befürchten sind.
mal eine "etwas abseits" Frage:
Ich würde gerne auf unserer Gäste-Toilette auch warmes Wasser haben. Solch einen Klein-DLE hatte ich auch mal überlegt. Ich zögere jedoch etwas wegen der damit erreichbaren Warm-Wasser-Menge bzw. Temperatur des erwärmten Wassers.
Dann solltest Du am Besten dafür sorgen, daß ihm nicht allzu kalt wird;
z.B. Heizkabel ein paar mal rumwickeln und mitm ganz simplen Thermostat
(<1°C an/ >3°C aus) ansteuern, Styroporhaube o.ä. in passender Größe
zurechtbasteln und drüberstülpen.
Hätte ich auch so gesagt. Mit Dämmwolle und Karton geht es auch ganz gut.Jedenfalls so anbringen, dass sich dahinter kein Schimmel bilden kann.
Diese Durchlauferhitzer sind nun ausdrücklich nicht frostsicher...
Wie auch, ist ja für drinnen gemacht!
Hat jemand ein ähnliches Problem, oder eine Idee wie man das lösen kann
ohne dass man das Gerät abbauen oder auspusten muss?
Danke
mach einen Anschluß für Druckluft ab den Punkt wo du die Leitung im Winter absperrst und blas die Leitung vor dem Winter ordentlich durch. Dann dürfte fast alles Wasser sicher draussen sein.
Sicher vor Frost biste halt drausen nie!
Deshalb muß man sicher entwässern.
Da keine Bilder dabei sind, kann man auch keine 100% sichere Ratschläge geben!
Als Wasserhahn dient eine alte Spültischarmatur mit Knauf für kalt und
für warm getrennt, wobei nur kalt genutzt wird. Ich würde nun vom
Kaltwasser ein T-Stück zum abnehmen setzen und dann über den DLE zur
Warmwasser Seite des DLE gehen.
Das funktioniert nicht, bei einem drucklosen DLE muss das Ventil in den Zulauf. Im Auslauf darf kein Hahn eingebaut werden, sonst platzt das Ding bei der ersten Befüllung
Also für warme Finger beim Waschen oder Gläserabspülen reichen diese Kleinstdinger aus eigener Erfahrung. Nur im Winter das Wasser abzulassen ist als alleiniger Frostschutz eine schlechte Idee. Ich hab in einem Anbau noch einen Durchlauferhitzer, der grade diesen Winter den "Habeck macht das Frostfreihalten teuer" Tod gestorben ist. Heizpatrone aufgefrohren, obwohl System entwässert und tiefsten Hahn offengelassen...
P.S Bei diesen Schukosteckerdingern ist oft sogar ein passendes T-Stück zum Anschluß mit enthalten..
Also die 6kW Variante macht Wasser warm, aber erst mal fliesst 1l vorbei
bis sich die Elektronik bequemt einzuschalten.
Wenn schon, dann kein Clage MEX.
Ein 3kW Modell bringt es nicht.
Also der MDX7, den ich hatte, war nach höchstens einen Becher Verlustwasser warm. Und der Durchsatz war für Waschbeckenbetrieb vollkommen ausreichend. 3kW würde mir dann aber wohl auch nicht mehr ausreichen.
Jetzt isses ein Stiebel 7kW (Typ weiß ich jetzt nicht genau), und der verhält sich praktisch genau so.
Normalerweise müsste die Wassersäule das System entleeren.
Wohnmobilfahrer haben jeden Winteranfang das gleiche Problem, trotz optimaler Entleerung sammelt sich so alle 5 Jahre Restwasser an einer schlecht zugänglichen oder teueren Stelle und verursacht einen Frostschaden.
Vorschlag: Montage oberhalb der Armatur mit flexiblen Schläuchen, dann kann der DLE zur Entleerung geschüttelt und gekippt werden.
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