balkonkraftwerk-wer-verdient-an-dem-verschenkten-strom

#7477996
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Rüdiger B. schrieb:

Von Interesse ? https://www.golem.de/news/balkonkraftwerk-wer-verdient-an-dem-verschenkten-strom-2308-176649.html

Es hinkt gewaltig, warum wissen die nicht was Sache ist. Jeder BKW Betreiber, den ich kenne (8Stück), müssen neuerdings beide Zählerstände mitteilen. Also ist sehr wohl eine Menge X daraus zu errechnen. Das Ablesen funktioniert genau so wie meiner "großen" Anlage. Nicht täglich sondern einmal im Jahr. Die einen Sagen wir müssen den Biostrom, den wir nicht haben wollen, entsorgen. Die Anderen schieben die Gratis KW einfach gern ein um damit Profit zu machen. Es wird Zeit für einen Betriebsprüfer oder die Steuerfahndung. Das ist wie wenn Aldi die Kartoffeln vom Bauer XY "klaut" und im Laden verkauft.

(Firma: Funkenflug Industries) #7478008
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Na in dem Moment wo ich sowieso einen Zweirichtungszähler habe und beide Zählerstände mitteilen muss, kann ich mir den Überschuss auch vergüten lassen und brauche den nicht komplett zu verschenken. Steuerlich ist das ja seit Anfang 2023 bei Balkonkraftwerken bzw. Anlagen unter 30kWp nicht mehr relevant wenn ich das korrekt in Erinnerung habe.

#7478117
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Der eingespiesene strom ist zu der zeit wenn du leistung hast eh nichts wert weil dann alle anderen auch einspeisen und man den überschuss verschenken muss. Die 8ct vergütung kommen aus der umlage, heisst das bezahlen die anderen stromkunden, nicht der markt, weil dein strom ist unverkäuflich.

Wenn du vergüten lässt muss das auch auf die steuererklärung drauf ....

(Firma: Hobbytheoretiker) #7478143
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An den Übergabepunkten und im Netz wird der Leistungsfluss gemessen. Da entrinnt nur die Leistung, die sich im Bereich des Messfehlers befindet. Also viel kann da nicht unter den Tisch fallen. Am Strom der nichtmesstechnisch erfassten Balkonanlagen verdient der lokale Netzanbieter. Daher müssen alle gemeldet werden. Aus diesen Meldungen erfolgt dann eine Schätzung.

#7478146
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Aktuell verdient daran niemand. Die Spitzenlast der betreffenden Haushalte ist unverändert, der Gesamtverbrauch aber niedriger. Damit weniger Netzentgelte, obwohl das Netz dadurch nicht entlastet wird. Die Balkonkraftwerke decken halt zunächst die Grundlast (Router, Telefon, Standby, ...) und wenn dann wirklich Überschuss beim BKW da ist braucht den Strom keiner. Betreiber die sich daran stören können ja jederzeit das ganze als reguläre PV installieren, anmelden und abrechnen.

Das alles auf Basis der aktuellen Preise.

Weit interessanter finde ich aber die Studie vom Umweltbundesamt zu den gesellschaftlichen Kosten von Umweltbelastungen: https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/gesellschaftliche-kosten-von-umweltbelastungen bzw. nur für Strom: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/dateien/4_tab_umweltkost-stromerzeug_2023-03-27.pdf

Eigentlich muss man von den 809€/t CO2 ausgehen. Sonst leben wir weiter auf Kosten künftiger Generationen. Wäre auch nicht besser als der Imperialismus (der noch nicht wirklich beendet ist). Damit kämen beim Strom so 25-50ct/kWh an CO2-Kosten obendrauf. Heizöl +90ct/l, nach anderen Zahlen durchaus +170ct/l. Benzin ähnlich. Gas für die Heizung etwas besser.

Keine Ahnung, wie weit man den Daten trauen kann. Für Wasserkraft und Wind halte ich die Angaben für definitv falsch. Den Bau muss man schließlich berücksichtigen. Auch bei PV wäre die ganze Produktions- und Transportkette zu beleuchten.

Aber meine Quintessenz: der aktuelle Strompreis ist großteils künstlich und eigentlich nicht nach (volks-)wirtschaftlichen Maßstäben nachvollziehbar. (Merit-Order ist klar, aber auf welcher Grundlage wenn Braunkohle 3ct/kWh elektrisch kostet aber 30 ct/kWh elektrisch kosten müsste) Da könnte zusätzliche PV letztenendes nützlich oder schädlich sein. Ich kann es nicht sagen, einfach zu sehr in Förderungen, Subventionen, ... vergraben.

Ich würde gerne überall den echten Preis wissen. Wie man dann das Loch zwischen Einkommen und Ausgaben beim Normalbürger stopft ist sicher ne schwere Aufgabe. Aber das ganze Volk laufend mit falschen Daten zu versorgen machts nicht leichter.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7478192
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Max M. schrieb:

Du bist doch ein intelligenter mann. Warum erzählst du märchen?

Das wäre passend zu den Forderungen 2DM die kWh und 5DM der Liter Sprit. Mal sehen, ob ich den Artikel noch finde.

Es entwischt der Erfassung nur die eingespeisten kWh, die auf Grund der Rücklaufsperre nicht erfasst werden. Es gibt aber für diese Erfassung dann doch einzelne Geräte, wo die Energiemenge bei aktiver Sperre gezählt wird. Ein anderer Weg ist die Anmeldung der Gerät in einem Portal des Herstellers vorzuschreiben. Der Energieversorger kann dann vom Hersteller eine Übersicht (Summe aller Geräte in einem Gebiet, damit ist die Anonymisierung gewährleistet) anfordern.

Gast #7478203
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Ich kann von einer PV nur dann ernsthaft profitieren, wenn ich den Strom selbst verbrauche. In der Praxis heißt das: Ich muss im Sommer speichern, was ich im Winter verbrauche.

Das scheitert aber an den Kosten der Speicher-Anlage, wie auch immer diese gestaltet ist.

Im Kombination mit einer Klimaanlage könnten private Solarpanels Sinn ergeben. Allerdings nicht für mich, weil ich keine Klimaanlage installieren darf. Ist halt nicht mein Haus.

#7478213
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Dieter D. schrieb:

Das wäre passend zu den Forderungen 2DM die kWh und 5DM der Liter Sprit.

Ich mein gar nicht das.

Seit ich den "nicht korrigierten" temperaturverlauf der letzten 10'000 jahre gesehen habe fällt es mir schwer die klimaerwärmung ernst zu nehmen.

Wenn man dann noch von den 0,04% weiss und dass 0.02% die untergrenze für leben ist versteht man nicht wie ein intelligenter mann solch eine besteuerung akzeptieren kann.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7478318
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Übrigens an den Bewertungen zu lesenswert, kann wunderbar abgelesen werden, das es diesen gar nicht darum geht, wer den Vorteil aus dem verschenkten Strom ziehen könnte. Dazu gehört erstmal was gemessen wird und welche Leistungen weshalb durch die Maschen des das Messnetzes fallen.

Stephan schrieb:

Eigentlich muss man von den 809€/t CO2 ausgehen. Sonst leben wir weiter auf Kosten künftiger Generationen.

Das bringt gar nichts. Weil wenn wir die fossile Energie nicht verbrauchen, verbrauchen diese andere. Dem Klima ist es vollkommen egal, wo das verbrannt wird. Das Klima kennt keine Grenzen. Eine solche Maßnahme bringt nur etwas, wenn das gleichzeitig bei allen anderen in der Welt durchgesetzt werden kann und wird. D.h. man muss in der Lage sein bei den hochgerüstesten Unfolgsamen notfalls einzumarschieren um deren Regierung in die Wüste zu schicken.

So schwimmt der Haase im Haifischbecken und ist kein Ponyhof

#7478605
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balkonkraftwerk-wer-verdient-an-dem-verschenkten-strom

Die Mafia?!

Koryphäen/iNNen, wie z.B. solche aus dem Wirtschaftsministerium, nebst ihren vor- und nachgelagerten Lakaien, also jenen vom Volk gut durchgefütterten Experten/iNNen à la Graichen u.ä. haben von sowas natürlich gar nix von - jedenfalls nicht direkt.

Denen ist das Thema womöglich viel zu komplex...

Den Profit lassen sie sich trotzdem natürlich nicht durch die Lappen gehen. Und DAFÜR wurden/werden zusätzlich immer neue gut bezahlte Stellen (jedenfalls für die richtigen!) Lakaien s.o., z.B. als Staatssekretär/iNNen etikettiert, als systemrelevant neu kreiert.

(Firma: --------------) #7478631
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Udo S. schrieb:

Manfred P. schrieb:

https://sciencefiles.org/2023/06/20/die-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-steigt-als-ergebnis-einer-erwaermung-nicht-umgekehrt-von-angeschwipsten-wetterdienstlern/

Wow, ihr glaubt doch nicht wirklich was da geschwurbelt wird?

Naja, die Darstellung zumindestens kann einen überzeugen. Wer die bisherige Kausalität "steigendes CO2 --> Temp. der Erdatmosphäre steigt" glaubt. Der wird durch "steigende Temp. der Erdatmosphäre --> steigendes CO2" schon ganz einfach in die Irre geführt. Den die Beweisführung ist doch genial!

Was fehlt ist nur noch der Mechanismus der Erklärt "wie steigende Temp. der Erdatmosphäre" irgendwas ändern könnte. z.B hat warme Luft mehr Wasserdampf genauso müßte man jetz erklären wie "wie steigende Temp. der Erdatmosphäre" zu mehr CO2 in der Atmosphäre sorgt!

Alles klar!

#7478653
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Cha-woma M. schrieb:

"wie steigende Temp. der Erdatmosphäre" zu mehr CO2 in der Atmosphäre sorgt!

Der colaflaschen effekt. Warum hat warme cola keine kohlensäure drin? Dasselbe gilt für weltmeere. wo denkst du geht das co2 aus dem meer hin?

Die phasenverschiebung zwischen temperatur und co2 ist an eisbohrkernen gut rückverfolgbar. Co2 hinkt der temperatur 300 jahre hinterher.

#7478678
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Max M. schrieb:

Der colaflaschen effekt. Warum hat warme cola keine kohlensäure drin? Dasselbe gilt für weltmeere. wo denkst du geht das co2 aus dem meer hin?

Bei euren wissenschaftlichen Ausführungen habt ihr allerdings zwei wesentliche Punkte vergessen oder vieleicht auch bewusst weggelassen.

  1. Wo kommt denn die Wärme her die das Meerwasser warm macht? Genau, duch den erhöhten CO2 Anteil in der Luft durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl.
  2. Woher soll denn das CO2 kommen das auf einmal mehr drin ist.

Cha-woma M. schrieb:

steigende Temp. der Erdatmosphäre --> steigendes CO2

Fakt ist dass die letzten 50 Jahre der CO2 Anstieg in der Luft weniger hoch ausfiel als erwartet, weil die Meere mehr davon gebunden haben. Wenn also jetzt die Temperaturen der Meere steigen dann führt das zu einer Verschiebung des Löungsgleichgewichts, also zu steigender Ausgasung von CO2 und damit zu einer Verstärkung des CO2 Anstiegs in der Luft und damit Erwärmung der Erdatmosphäre.

Einer der sogenannten Kippunkte des Klimawandels. Eine saubere Mitkopplung

Eure Argumentation ist also eher eine Bestätigung dass dringend gehandelt werden muss.

#7478689
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Udo S. schrieb:

Wo kommt denn die Wärme her die das Meerwasser warm macht? Genau, duch den erhöhten CO2 Anteil in der Luft

Hübsche kreislogik.

durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl.

Man vergleiche den täglichen energieertrag sämtlicher fossiler mit dem energieertrag der sonneneinstrahlung. Das verbrennen fossiler ist im planetaren energiehaushalt pillepalle.

Man vergleiche auch die im inneren der erde nuklear erzeugte wärmemenge mit der täglichen fossil verbrennung. Das erdinnere ist nicht "einfach so" glühend heiss, die wärme wird nuklear produziert. Dagegen sind fossile nochmals pillepalle.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7478731
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Udo S. schrieb:

Wow, ihr glaubt doch nicht wirklich was da geschwurbelt wird?

Absolut, weil ...

Cha-woma M. schrieb:

Den die Beweisführung ist doch genial!

Dmait ist doch ...

Cha-woma M. schrieb:

Alles klar!

Oder gibt es da noch Zweifelnde (m,w,d)?

Allerdings steckt hinter jeder der Behauptungen ein wahrer Kern und in einer Glosse darf auch schön alles etwas umgekehrt betrachtet werden. Nicht der Apfel fällt auf die Erde, sondern die Erde fällt auf den Apfel.

Zum Link des Urteils wäre zu ergänzen, das bereits das veröffentlichen von einigen Dissertationen und Glossen, die als von rechts beeinflusst gelten, im Vergleich zur anderen Portalen, eine Publikationsseite als rechtsstehend und Netzwerkeunterstützender zählt. Die Schwelle ist daher niedrig. Auf die Medien übertragen wäre das mit der Klage so, als wenn die TAZ gegen eine freie Universität klagen würde, weil sie diese mindestens als dem linken Netzwerk nahestehend eingeordnet hätte.

Das zusätzlich CO2 entstammt nicht nur aus dem was wir verbrennen. Es muss wirklich das aus den Meeren, Mooren, Vulkanen usw. auch gezählt werden. Es gibt auch einen CO2-Kreislauf. Dabei bilden die Pflanzen an Land und im Meer eine CO2-Senke. Bei mehr CO2 wachsen diese auch besser. Es werden dann aber auch Zonen notwendig, wo diese absinken und ohne wieder CO2 freizusetzen für hunderttausende von Jahren versacken. Aber wenn diese an der Ausbreitung durch die Zunahme an Menschen plus damit verbunden Beanspruchung an Ressourcen gehindert werden, versagt der Korrekturversuch der Natur.

Der Bezug zu Balkonsolaranlagen wäre, das daran diese nennenswert nicht viel ändern werden.

(Firma: --------------) #7478777
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Christian M. schrieb:

Max M. schrieb:

Wenn du vergüten lässt muss das auch auf die steuererklärung drauf ..

du hast auch keine Ahnung. Seit diesem Jahr alles ohne FA und vorher gabs auch schon die Bagatellgrenze von 400 Euro. Diese Regelung ist das einzig Gute war ich den Grünen bestätigen kann.

Ja die Grünen, die habens jetzt endgültig raus wie sie die Bundesbürger rum kriegen. Steuergeschenke sind das was der Speck für die Mäuse ist!

Akktuell wollen die für 2024 die BKW`s auf 2000W pimpen! 800W Wechselrichter!

#7478798
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Cha-woma M. schrieb:

Aus 1 kg Heizöl werden 2,6 kg CO2 wären ~2,2€ pro Liter Heizöl. Damit würde Heizöl die 3€ Latte reissen.

Stimmt. Verrechnet. Und auch beim Sprit wären es +2€ je Liter. Wobei bisherige Energiesteuer und CO2-Abgabe dann entfallen sollten und auf den CO2-Kostenanteil sollte auch keine Mehrwertsteuer kommen. Wären am Ende aber trotzdem grob 3,30€/l und das unabhängig ob fürs Auto oder die Heizung.

Cha-woma M. schrieb:

Definitiv würde da der Bürgerprotest gewalttätig werden.

Vermutlich. Zumindest wenn es keinen geeigneten Ausgleich gibt. Könnten ja so 2.000€/Kopf und Jahr pauschal sein, 0-3.000€/Kopf und Jahr Heizkostenzuschuss je nach Effizienzklasse des Wohngebäudes und auf 50ct/km erhöhte Pendlerpauschale. Alles über 10 Jahre auf 0 fallend (auch die Pendlerpauschale). Und der Strompreis generell variabel nach Verfügbarkeit.

Bringt natürlich alles nichts solange nicht mindestens die ganze EU + USA mitziehen. Bei jedem Import müsste ja definitiv die Erzeugungskette geprüft und entsprechend "besteuert" werden.

Und ja: die Preise für Rohstoffe würden sich oftmals vervielfachen. Aber wenn Beton+Stahl das 5-fache Kosten findet ja vielleicht jemand bessere Baumaterialien oder Strukturen, die weniger Material verbrauchen. PV einspeisen lohnt sich richtig (zumindest vorerst). Stromverbrauch wird stärker auf die Verfügbarkeit von Solarstrom ausgerichtet. Wasserstoff könnte man dann vielleicht wirtschaftlich eher per Elektrolyse statt aus Erdgas erzeugen. Die Palmöl-Thematik wäre vmtl. auch sofort erledigt. ... Und vielleicht würden dann auch wieder reparierbare Geräte gebaut werden.

Aber wird eh nix werden. Also weiter über Vorschriften und Subventionen wundern. Die Rohstoffpreise passen leider trotzdem nicht zur Umweltbelastung also nochmal ne Förderung für Holzhäuser und Sanierungen, weil Beton vielleicht grade als Übeltäter identifiziert ist, aber immer noch zu günstig ...

Beitrag #7478862 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7478888
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●DesIntegrator ●. schrieb:

Wie hoch dann wohl der Strompreis fürs Fahren sein wird, wenn ALLE "plötzlich" Stromer fahren wollen...

Es wird ziemlich wurscht sein, wenn alle Stromer fahren wollen. Ein Problem wird entstehen, wenn alle Stromer gleichzeitig laden wollen, siehe Grafik.

In der Planung ist deshalb, die Ladeleistung zu reduzieren. Was aberwitzig erscheint, wenn man bedenkt, dass die Hersteller keine Kosten scheuen, um eine hohe Ladeleistung zu ermöglichen. Wegen der Drosselung dauert es dann wieder länger als nötig.

Quelle Text und Grafik: NetzeBW

Angehängte Dateien:
#7478896
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Gustav K. schrieb:

●DesIntegrator ●. schrieb:

Wie hoch dann wohl der Strompreis fürs Fahren sein wird, wenn ALLE "plötzlich" Stromer fahren wollen...

Es wird ziemlich wurscht sein, wenn alle Stromer fahren wollen. Ein Problem wird entstehen, wenn alle Stromer gleichzeitig laden wollen, siehe Grafik.

In der Planung ist deshalb, die Ladeleistung zu reduzieren. Was aberwitzig erscheint, wenn man bedenkt, dass die Hersteller keine Kosten scheuen, um eine hohe Ladeleistung zu ermöglichen. Wegen der Drosselung dauert es dann wieder länger als nötig.

Und der Ladewirkungsgrad geht dabei in den Keller! Die kWh kostet dann praktisch das Doppelte! Soll das so? Gibt es dann für den doppelten Strompreis wieder Schnelladung? Sozusagen First Class?

Quelle Text und Grafik: NetzeBW

#7478903
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Thomas U. schrieb:

Gibt es dann für den doplelten Strompreis wieder Schnelladung? Sozusagen First Class?

Gut erkannt, die Weichen sind gestellt. Absicht von der Regierung würde ich jetzt hier nicht unterstellen, eher das Unvermögen die Folgen von Entscheidungen abschätzen zu können. Kein Wunder, bei dem Bildungsstand. Ist aber längst nicht das einzige Süppchen das am köcheln ist, da gibt's in Zukunft noch ordentlich was auszulöffeln.

Gruß, DerSchmied

#7478910
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C. D. schrieb:

Thomas U. schrieb:

Gibt es dann für den doplelten Strompreis wieder Schnelladung? Sozusagen First Class?

Gut erkannt, die Weichen sind gestellt. Absicht von der Regierung würde ich jetzt hier nicht unterstellen, eher das Unvermögen die Folgen von Entscheidungen abschätzen zu können. Kein Wunder, bei dem Bildungsstand. Ist aber längst nicht das einzige Süppchen das am köcheln ist, da gibt's in Zukunft noch ordentlich was auszulöffeln.

Gruß, DerSchmied

Hoffentlich wird dieses 'Süppchen' für die Verursacher nicht zum Schwedentrunk!

#7479573
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Thomas U. schrieb:

Und der Ladewirkungsgrad geht dabei in den Keller! Die kWh kostet dann praktisch das Doppelte!

Das ist der Preis der E-Mobilität. Oder wäre es dir lieber, wenn das Netz wegen Überlastung zusammen bricht?

Eben in einer Autozeitung gelesen: Wird die Leistung einer Wallbox von 11kW auf 4,2kW reduziert, dann benötigt ein Auto mit einem Verbrauch von 15kWh/100km statt 1,5 Stunden ca. 3,5 Stunden, um seine Reichweite um 100km zu erhöhen. Für 200km mehr Reichweite benötigt man dann 7 Stunden.

Nicht gerade der Hit für Leute, die ihr Auto spontan nutzen wollen oder müssen.

#7479607
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Gustav K. schrieb:

In der Planung ist deshalb, die Ladeleistung zu reduzieren. Was aberwitzig erscheint, wenn man bedenkt, dass die Hersteller keine Kosten scheuen, um eine hohe Ladeleistung zu ermöglichen. Wegen der Drosselung dauert es dann wieder länger als nötig.

Die Ladeleistungen benötigt man vor allem Unterwegs an DC Ladern. Ich wüsste nicht wer Zuhause mit 22kW laden will. Schau doch mal in den entsprechenden Foren, da geht es in 99% der Fälle darum wie man die Ladeleistung VERRINGERN kann weil man PV laden will o.ä.

#7479846
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Jörg S. schrieb:

Das sind alles wieder so pseudo Probleme. Die Wahrscheinlichkeit das "leeres Auto" auf "plötzlich schnell wieder weg" und Einschränkung des Maximalstroms trifft, ist gering.

Nach Hause kommen und gleich noch mal weg müssen kommt hier häufiger vor, als mir lieb ist. Und klingelt mal das Telefon, möchte ich nicht absagen müssen, weil mein Auto erst noch 7 Stunden laden muss.

Schön, wenn Leute heute schon wissen, wie viel kwh sie am 27. des nächsten Monats Abends benötigen und zudem sicher sein können, dass es die nächsten Jahre keine außerplanmäßigen Ereignisse geben wird.

Oder anders: Mein Auto muss jederzeit startklar und nutzbar sein, sonst brauche ich kein eigenes.

#7479978
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Gustav K. schrieb:

Oder anders: Mein Auto muss jederzeit startklar und nutzbar sein, sonst brauche ich kein eigenes.

Die Angst, die Du beschreibst, haben viele.

Meist verschwindet sie mit dem ersten E-Auto.

Die heimische Wallbox wird nur für 99,9% der Fälle ausgelegt: das Auto in einer Nacht von 20 auf 80 oder 100% laden zu können.

Für's plötzliche Abholen der Tochter aus Paris oder Freikarten fürs Auswärtsspiel gibt es unterwegs genügend Schnellader, die auf weiten Strecken eh der limitierende Faktor sind.

#7479987
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Zum Artikel: mir scheint der fundamentale Mechanismus den Journalisten nicht klar zu sein:

Mit Rucklaufsperre bezahlt jeder Kunde seinen bezogenen Strom (incl. Bereitstellung, Regelung, Steuern). Der Energieversorger liefert etwas weniger. Auffallen tut das nicht, da es maximal jährlich erhoben wird und in der Messungenauigkeit verschwindet.

Dort, wo sich Zähler rückwärts dreht, werden Netzbetreiber und Staat um etwa 20-30 Cent je kWh betrogen. Also Endpreis - Erzeugerpreis. (In den 20-30 Cent sind auch die Regelkosten enthalten, die mal positiv, mal negativ sein können, in Summe aber teuer sind)

(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7480005
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Bruno V. schrieb:

Die heimische Wallbox wird nur für 99,9% der Fälle ausgelegt: das Auto in einer Nacht von 20 auf 80 oder 100% laden zu können.

Aber nur für alle mit Eigenheim. Wallboxen in Mietghettos habe ich noch nicht so wirlkich gesehen.

wie/wo laden die alle ihre Autos, die ja auch jederzeit fahrbereit sein müssen

#7480006
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Rüdiger B. schrieb:

Gustav K. schrieb:

Nicht gerade der Hit für Leute, die ihr Auto spontan nutzen wollen oder müssen.

Und du Tankst dein Auto auch wenn es noch halbvoll ist ?

Weshalb das? Die 600km sind jederzeit in max. 5min im Tank! Für eine größere Strecke suche auch ich mir die Tanke (LPG) im voraus, die preiswert an der Strecke liegt und vermeidet, dass ich mit der Luxusbrühe fahren muss. Da kommt es schon mal vor, dass ich nach 400km wieder aufffülle!

#7480007
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Gustav K. schrieb:

Nach Hause kommen und gleich noch mal weg müssen kommt hier häufiger vor, als mir lieb ist

Und wie oft kommt es dabei vor das du ~300km vorher gefahren bist? Der Akku muss ja leer sein damit du nicht mehr los fahren kannst. Und dann muss ausgerechnet dann noch die Reduzierung greifen, die sich nach meiner Kenntnis an der bisherigen Regelungen orientiert, also maximal zwei Stunden am Stück dauert.

#7480012
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●DesIntegrator ●. schrieb:

Bruno V. schrieb:

Die heimische Wallbox wird nur für 99,9% der Fälle ausgelegt: das Auto in einer Nacht von 20 auf 80 oder 100% laden zu können.

Aber nur für alle mit Eigenheim. Wallboxen in Mietghettos habe ich noch nicht so wirlkich gesehen.

wie/wo laden die alle ihre Autos, die ja auch jederzeit fahrbereit sein müssen

Sagt wer? Wenn deine Erziehung zum allseitig (un)gebildeten grxxx Mitläufer abgeschlossen ist, siehst du das völlig anders!

https://www.wochenblick.at/politik/wirbel-im-netz-gruene-wollen-mathematik-als-pflichtfach-abschaffen/

#7480053
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●DesIntegrator ●. schrieb:

Um Balkonkraftwerke geht es hier ...

Eben!

Gestern in den Nachrichten: Die Anmeldepflicht für Balkonkraftwerke soll künftig entfallen und der Zähler darf künftig auch rückwärts laufen, so irgendein Sprecher in einer Live-Schaltung.

Das mit dem rückwärts laufenden Zähler hat mich positiv überrascht, würde es doch den Balkonkraftwerken zu einem fulminanten Durchbruch verhelfen. In den Spätnachrichten allerdings kein Ton mehr davon.

Hat da einer Mist erzählt?

Denn die guten alten und rückwärts laufenden Zähler werden ja überall ohne eigentliche Not raus gerupft. Passt irgendwie nicht zusammen.

#7480075
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Gustav K. schrieb:

Denn die guten alten und rückwärts laufenden Zähler werden ja überall ohne eigentliche Not raus gerupft. Passt irgendwie nicht zusammen.

Naja, die alten Ferraris Zähler laufen aus. Die werden sowieso getauscht, wenn nicht schon geschehen. Die Erlaubnis, dass der Zähler rückwärts laufen kann sorgt somit dafür, dass die Energieversorger den Austausch der Zähler forcieren. Die elektronischen laufen nicht rückwärts, meines Wissens.

Zu dem E Auto gebashe von denen, die so ein Fahrzeug noch nie von innen gesehen haben sag ich mal lieber nichts. Nur soviel: Strom wird genug vorhanden sein.

#7480093
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Gustav K. schrieb:

Gestern in den Nachrichten: Die Anmeldepflicht für Balkonkraftwerke soll künftig entfallen und der Zähler darf künftig auch rückwärts laufen, so irgendein Sprecher in einer Live-Schaltung.

Du kommentierst hier doch jeden Thread der sich mit PV oder E-Autos befasst. insofern ist es verwunderlich dass du das nicht weisst, denn das wurde hier schon mehrfach diskutiert.

Gustav K. schrieb:

Hat da einer Mist erzählt?

Der Grund dafür ist dass Stadtwerke und Messtellenbetreiber teilweise schnarchlahm waren oder sind, die eigentlich notwendigen Zähler mit Rücklaufsperre oder Zweirichtungszähler einzubauen und man bisher die Balkonanlage vorher nicht betreiben durfte. Sobald diese Regeln gelten darf man es. Das dürfte die Motivation die Zähler kurzfristig zu tauschen wesentlich erhöhen.

#7480098
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●DesIntegrator ●. schrieb:

Aber nur für alle mit Eigenheim. Wallboxen in Mietghettos habe ich noch nicht so wirlkich gesehen.

wie/wo laden die alle ihre Autos, die ja auch jederzeit fahrbereit sein müssen

Das ist tatsächlich ein Problem, nicht nur für Mieter in größeren Wohnanlagen, sondern auch für alle die in EIgentumswohnungen leben. Das Problem ist, daß es ziemlich unmöglich (und auch nicht notwendig) ist bei einer Tiefgarage für z.B. 200 Autos eine Anschlussleistung von 200 x 32kW bereitzustellen. Also braucht man Lastverteilungssysteme, oder man macht einen Teil der Plätze als Ladeplätze. Die Lastverteilungssysteme sind derzeit noch schweineteuer und gibt es wohl nur von ein ein oder zwei Anbietern, wenn man alternativ nur einige Stellplätze als Ladeplätze ausweist ist Ärger vorprogrammiert, weil eine Reihe von Idioten und Egoisten die es immer gibt die dann wieder länger als notwendig in Beschlag nimmt.

Aber das wird in immer mehr Eigentümerversammlungen jetzt Thema, auch für Eigentümer die vermieten, denn ein Stellplatz mit Lademöglichkeit macht eine Wohnung attraktiver für das Klientel das man normalerweise möchte, nämlich die die genug Geld verdienen um pünktlich zu zahlen.

#7480101
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Udo S. schrieb im Beitrag #7480098: ...

Aber das wird in immer mehr Eigentümerversammlungen jetzt Thema, auch für Eigentümer die vermieten, denn ein Stellplatz mit Lademöglichkeit macht eine Wohnung attraktiver für das Klientel das man normalerweise möchte, nämlich die die genug Geld verdienen um pünktlich zu zahlen.

Also diejenigen, die vom Amt gesponsert werden?

#7480108
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Gustav K. schrieb:

Das mit dem rückwärts laufenden Zähler hat mich positiv überrascht, würde es doch den Balkonkraftwerken zu einem fulminanten Durchbruch verhelfen. In den Spätnachrichten allerdings kein Ton mehr davon.

Hat da einer Mist erzählt?

Christian B. schrieb:

Die Erlaubnis, dass der Zähler rückwärts laufen kann sorgt somit dafür, dass die Energieversorger den Austausch der Zähler forcieren.

So ist es. Habe es so mitbekommen, dass das Balkonkraftwerk mit max. 800 Watt nicht einmal beim Netzbetreiber gemeldet werden muss, sondern lediglich bei der Bundesnetzagentur, Anlage kann sofort in Betrieb genommen werden, auch wenn ein Ferrariszähler dann rückwärts läuft. Ist eben das Problem des Netzbetreibers, den Zähler so rasch wie möglich zu ersetzen. Der Netzbetreiber kann also den Anschlusswilligen mit dem Balkonkraftwerk nicht mehr wegen des Ferrariszählers hinhalten.

Wobei der Zähler binnen vier Monaten getauscht werden soll. Muss mich noch schlau machen, ob und ggfls. welche Konsequenzen eine Fristüberschreitung für das Balkonkraftwerk hätte.

#7480113
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Rainer Z. schrieb:

Wobei der Zähler binnen vier Monaten getauscht werden soll. Muss mich noch schlau machen, ob und ggfls. welche Konsequenzen eine Fristüberschreitung für das Balkonkraftwerk hätte.

Für dich: keine. Für den Netzbetreiber: er macht Minus, da du, solange der Zähler rückwärts laufen kann, das Netz als Batterie für deine PV nutzt, was natürlich Kosten verursacht.

#7480327
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Rainer Z. schrieb:

Habe es so mitbekommen, dass das Balkonkraftwerk mit max. 800 Watt nicht einmal beim Netzbetreiber gemeldet werden muss, sondern lediglich bei der Bundesnetzagentur, Anlage kann sofort in Betrieb genommen werden, auch wenn ein Ferrariszähler dann rückwärts läuft.

Nach einer Info von heute: Ein Balkonkraftwerk soll weiterhin in einem sog. Marktstammdatenregister (was immer das ist und was immer der tiefere Sinn dieses Registers ist) eingetragen werden.

Der rückwärts laufende Zähler darf solange sein, wie es ihn gibt. Also Netz als Akku nur als kurzfristiges Lockmittel. Danach darf man den Ertrag seiner Investition verschenken. Wären bei mir rein rechnerisch ca. 700 Watt (800 Watt minus ca. 100 Watt für Standby-Geräte plus Kühlschrank). Will man dann abends sein E-Fahrzeug laden (Pedelec, E-Roller), liefert die Anlage keinen Strom mehr.

Macht Sinn, wenn jemand den ganzen Tag konstant 1000 Watt aus dem Netz zieht, für mich ist das ganze ein ziemlich schlechter Scherz.

#7480361
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Udo S. schrieb:

Gustav K. schrieb:

Der rückwärts laufende Zähler darf solange sein, wie es ihn gibt. Also Netz als Akku nur als kurzfristiges Lockmittel.

Habeck und Annalena haben eine Gruppe von 4 Staatssekretären und ca. 50 weiteren Mitarbeitern darauf angesetzt dich zu überlisten.

Hat aber nicht geklappt.

Herr H.? Vielleicht. Frau A.? sicher nicht! Die scheitert doch mit ihrer feministischen Aussenpolitik = Zickenkrieg schon bei der Anreise und setzt ein deutliches Zeichen für den teils jämmerlichen Zustand der dt. Wirtschaft und Technik. Soll das so?

#7480386
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Gustav K. schrieb:

Danach darf man den Ertrag seiner Investition verschenken. Wären bei mir rein rechnerisch ca. 700 Watt (800 Watt minus ca. 100 Watt für Standby-Geräte plus Kühlschrank). Will man dann abends sein E-Fahrzeug laden

Hahaha, Du bist mein Held. Legst Dir ein BKW zu für 100W Grundverbrauch und jammerst dann rum, daß der Rest „verloren“ geht? Das war doch vorher klar. Passe Dein Eigenverbrauch an oder speise vergütet ein. Du glaubst wohl auch Deine Äpfel auf einen Wochenmarkt kippen zu können und schreist dann rum, weil keiner Dir Geld gibt? Hahaha..

#7480412
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#7480419
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#7480422
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Korax K. schrieb:

Du glaubst wohl auch Deine Äpfel auf einen Wochenmarkt kippen zu können und schreist dann rum, weil keiner Dir Geld gibt? Hahaha..

Der Vergleich hinkt ein wenig. Korrekt ist: Er verschenkt seine Äpfel, an einen (monopolistischen Groß-) Händler der sowieso den ganzen Tag Äpfel verkauft. Dieser wiederum verkauft die geschenkten Äpfel zum normalen Preis an seine Kunden weiter. Preisfrage: Wer verdient an den geschenkten Äpfeln? Eben! Damit ist auch die Frage in der Threadüberschrift eindeutig beantwortet!

#7480427
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Tom K. schrieb:

Korax K. schrieb:

Du glaubst wohl auch Deine Äpfel auf einen Wochenmarkt kippen zu können und schreist dann rum, weil keiner Dir Geld gibt? Hahaha..

Der Vergleich hinkt ein wenig. Korrekt ist: Er verschenkt seine Äpfel, an einen (monopolistischen Groß-) Händler der sowieso den ganzen Tag Äpfel verkauft. Dieser wiederum verkauft die geschenkten Äpfel zum normalen Preis an seine Kunden weiter. Preisfrage: Wer verdient an den geschenkten Äpfeln? Eben! Damit ist auch die Frage in der Threadüberschrift eindeutig beantwortet!

Er wurde nicht um seine Äpfel gebeten und der Monopolist muss damit umgehen. Inwiefern schrieb ich doch schon.

#7480431
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Cha-woma M. schrieb:

Thomas U. schrieb:

Dann sollten doch eigentlich diese 'Störer' richtig doll zur Kasse gebeten werden!

HeHeHeHe!!!!!!!!!! Du lebst im falschen Land: Störer werden doch beklascht als "Retter des Klimas". Siehe die "dauer_Kleber" von LG. Die stören alles und jedes. Aber, weder Tadel noch Strafe gibt`s für die.

Das geht auch gelegentlich schief:

https://www.merkur.de/deutschland/video-mitarbeiter-aktivisten-aktion-klima-kleber-vw-werk-wolfsburg-montageband-92461454.html?trafficsource=ECRslide 😊

Schade, dass das Band nur kurz zum Stehen kam. Bei längerem Stillstand wäre doch sicher eine 'Entschädigung' in Höhe von 'nicht unbedeutend' möglich? Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch...

#7480432
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Korax K. schrieb:

Und ja, die vielen kleinen Generatoren „stören“ bzw. müssen ausgeregelt werden. Deswegen die niedrige Vergütung.

Ja klar, 600Watt (sinds ja meist nicht einmal) einspeisen stört natürlich viel mehr als einmal Warmwasser aufdrehen, damit Durchlauferhitzer anwerfen und 18kW ziehen... Alles klar! Deshalb zukünftig Waschlappen und Kaltwasser, richtig?

#7480433
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Tom K. schrieb:

Korax K. schrieb:

Und ja, die vielen kleinen Generatoren „stören“ bzw. müssen ausgeregelt werden. Deswegen die niedrige Vergütung.

Ja klar, 600Watt (sinds ja meist nicht einmal) einspeisen stört natürlich viel mehr als einmal Warmwasser aufdrehen, damit Durchlauferhitzer anwerfen und 18kW ziehen... Alles klar! Deshalb zukünftig Waschlappen und Kaltwasser, richtig?

Diese 'Ratschläge' kommen doch erst im Spätherbst wieder auf uns zu!

#7480451
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Die Energieversorger stellen eine „Lieferkette“ bereit und sorgen für deren Ausfallarmut. Dort sitzen Arbeitnehmer vor ihren Bildschirmen und wachen über die Zuverlässigkeit deiner Steckdose. Natürlich hat ein „Herr RWE“ und eine „Frau Tennet“ ein dickes Gehalt - das haben diese auch ohne deine 600W.

#7480453
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Rüdiger B. schrieb:

Und du Tankst dein Auto auch wenn es noch halbvoll ist ?

Da die Entwicklung der Benzinpreise nicht sinnvoll prognostizierbar ist, ist es ökonomisch grundsätzlich keine schlechte Idee, den Tank nicht leer zu fahren, sondern immer für eine konstante Summe, beispielsweise 50 Teuro, zu tanken.

So erreicht man ohne viel Aufwand, daß bei "niedrigen" (DE:hahaha...) Preisen mehr Treibstoff in den Tank kommt, als bei höheren Preisen.

#7480460
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Tom K. schrieb:

den Tank nicht leer zu fahren, sondern immer für eine konstante Summe, beispielsweise 50 Teuro, zu tanken.

Ich muss meinen Tank bis weit unter halbvoll fahren um 50€ reinzukriegen.

Wieviel sparst du, wenn du 20l wartest um 5cent/l zu sparen? Nen Euro. Andere hier im Forum brauchen ein ständig prallvoll getanktes Auto für den Ernstfall..

#7480498
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Du glaubst wohl auch Deine Äpfel auf einen Wochenmarkt kippen zu können und schreist dann rum, weil keiner Dir Geld gibt? Hahaha..

Der Vergleich hinkt ein wenig. Korrekt ist: Er verschenkt seine Äpfel, an einen (monopolistischen Groß-) Händler der sowieso den ganzen Tag Äpfel verkauft. Dieser wiederum verkauft die geschenkten Äpfel zum normalen Preis an seine Kunden weiter. Preisfrage: Wer verdient an den geschenkten Äpfeln?

Ich würde dieses Bild noch ein wenig verfeinern: Er kippt dem Großhändler seine Äpfel zur Haupterntezeit vor die Füße und erwartet dafür niedrigere Preise im Winter...

#7481027
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Korax K. schrieb:

Tom K. schrieb:

den Tank nicht leer zu fahren, sondern immer für eine konstante Summe, beispielsweise 50 Teuro, zu tanken.

Ich muss meinen Tank bis weit unter halbvoll fahren um 50€ reinzukriegen.

Moped?

Wieviel sparst du, wenn du 20l wartest um 5cent/l zu sparen? Nen Euro. Andere hier im Forum brauchen ein ständig prallvoll getanktes Auto für den Ernstfall..

#7481108
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Korax K. schrieb:

Hahaha, Du bist mein Held. Legst Dir ein BKW zu für 100W Grundverbrauch und jammerst dann rum, daß der Rest „verloren“ geht? Das war doch vorher klar.

Wo habe ich geschrieben, dass ich mir ein BKW zugelegt habe? Schaffe ICH ein Auto an, damit ANDERE damit herum rutschen?

Es ist nur eine Rechnung, mehr nicht. Könnte man das Netz als Akku nutzen, käme so ein BKW in den grünen Bereich. Aber so wie es jetzt ist (und wie es wohl bleiben wird), kommt ein BKW für mich nicht in Frage.

#7481144
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Gustav K. schrieb:

Es ist nur eine Rechnung, mehr nicht.

Nein, das ist es nicht. Es ist eine grob vereinfachte, vermutlich falsche Überlegung, die dich möglicherweise trotzdem zu dem richtigen Ergebnis brachte:

Gustav K. schrieb:

kommt ein BKW für mich nicht in Frage.

Möglicherweise ist das aber auch nicht das richtige Ergebnis.

Meine mindestens ebenso falsche Pi*Daumen Abschätzung: Mit 800Wp kommst Du auf 700kWh/a, davon wirst Du sicher 200kWh/a selbst verbrauchen. Macht 60 Euro/a, in 8 Jahren ist das Ding bezahlt.

Zum Vergleich: Hier 4550Wp, Erzeugung 2022 4300kWh, Eigenverbrauch 1570kWh (EFH, 4 Personen, Home-Office)

(Firma: --------------) #7481172
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Rüdiger B. schrieb:

Wieviel zahlen denn die EVUs im durchschnitt für ihren strom?

https://de.wikipedia.org/wiki/EVU Gibt es eigentlich noch EVU= Elektrizitätsversorgungsunternehmen ?

Wenn du mir das sagst weiss ich ob die 6 odder 13 Cent Abzocke sind.

Preis ~ durchschnitt der Strombörse + Gesetzliche Zuschläge

https://www.enercity.de/magazin/mein-leben/strompreis-zusammensetzung?gclid=Cj0KCQjwrfymBhCTARIsADXTabm_H1yvJZEF8hLysk96KQ1WNWVVF4--WI4_um6dwO1JoUMLK5iLVUIaAip3EALw_wcB

Strompreis = Gesetzliche Zuschläge +Strombeschaffung & Vertrieb + Netzengeld&Messstelle

Gesetzliche Zuschläge = MwSt, Stromsteuer, div. Umlagen und die Kozessionsabgabe

Netzengeld&Messstelle= Netzentgle (19,2%) + 0,6% Messtelle

Strombeschaffung & Vertrieb= Anteil von 53,7 Prozent des Strompreises

#7481550
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Jörg K. schrieb:

Er kippt dem Großhändler seine Äpfel zur Haupterntezeit vor die Füße und erwartet dafür niedrigere Preise im Winter...

Der tagsüber erzeugte Strom wird abends verbraucht. Was hat das mit dem Zeitraum zwischen Ernte und Winter zu tun? Das Netz als kurzzeitiger Speicher wäre sicher sinnvoller, als zu jeder Balkonanlage noch einen Akku mitsamt Ladetechnik aus Staatsknete dazu zu stellen.

Korax K. schrieb:

Dann ist doch alles gut!

Nicht wirklich, denn für eine Balkonanlage hätte ich allerbeste Voraussetzungen: 3. Stock, Südbalkon, keine Abschattung und ich muss niemand fragen. Fläche für 800 Watt wäre auch vorhanden. Aber was nicht sein soll, soll eben nicht sein.

Klaus schrieb:

Macht 60 Euro/a, in 8 Jahren ist das Ding bezahlt.

Milchmädchenrechnung, der Betrag wird hier schon für die sichere Montage der Solarmodule drauf gehen. Denn irgendwelche Universalhalter (passt überall und nirgends richtig) kommen hier nicht in Frage. Wenn dann noch laufend der minderwertige China-Wechselrichter abkackt, stirbt man vorher weg, bevor sich das amortisiert.

#7481568
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Gustav K. schrieb:

denn für eine Balkonanlage hätte ich allerbeste Voraussetzungen

Wie heißt es so schön: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.

Ich freu' mich seit 3 Jahren wie Bolle über den selbst erzeugten Strom Prognostizierte Amortisationszeit bei der Anschaffung: 11 Jahre. Mit heutigen Strompreisen: 8 Jahre. Jetzt kommts: Selbst wenn das wider Erwarten nach 20 Jahren noch ein (kleines) Verlustgeschäft sein sollte: Ich hab' mich trotzdem gefreut. Jedes andere Hobby ist teurer, denn da gibt man nur Geld aus, ohne was (außer Freude) zurück zu bekommen.

Und Du freust dich, dass Du nix ins Netz verschenken musst. Dann ist doch Alles gut.

#7481598
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Gustav K. schrieb:

Der tagsüber erzeugte Strom wird abends verbraucht. Was hat das mit dem Zeitraum zwischen Ernte und Winter zu tun? Das Netz als kurzzeitiger Speicher wäre sicher sinnvoller, als zu jeder Balkonanlage noch einen Akku mitsamt Ladetechnik aus Staatsknete dazu zu stellen.

Annalena-Versteher? ;o)

Nee Spaß. Ja, irgendwo muss der Speicher stehen. Entweder als großer irgendwo oder viele kleine in der Nähe der BKW. Du weißt sicherlich, daß der Strom in dem Moment genutzt werden muss wenn er erzeugt wird. Und wenn die Sonne brennt das Gas nicht brennen darf, also abgeregelt wird. Um die paar hundert Watt bis zum Abend zu speichern gibt es Akkus und entsprechende Wechselrichter. Ob das sich besser rechnet als den Strom zu verschenken darfst Du selbst ausrechnen.

#7481671
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Korax K. schrieb:

Um die paar hundert Watt bis zum Abend zu speichern gibt es Akkus und entsprechende Wechselrichter. Ob das sich besser rechnet als den Strom zu verschenken darfst Du selbst ausrechnen.

Keine Frage, das eine ist noch unsinniger als das andere. Deshalb wird es beides hier nicht geben.

Klaus schrieb:

Selbst wenn das wider Erwarten nach 20 Jahren noch ein (kleines) Verlustgeschäft sein sollte: Ich hab' mich trotzdem gefreut. Jedes andere Hobby ist teurer, denn da gibt man nur Geld aus, ohne was (außer Freude) zurück zu bekommen.

Du freust dich über ein Verlustgeschäft? Dann hättest du Unternehmer werden sollen.

Dann schaffe ein Auto an, damit ICH damit kostenlos fahren kann. Deine Freude über die Kosten kann dir niemand nehmen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7481885
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Jörg K. schrieb:

Wo soll das Netz denn Energie SPEICHERN?

Ganz einfach indem möglichst viele Verbraucher zurückgefahren werden oder abgeschaltet werden. Eine der Ministerinnen hat das im Interview am Beispiel der Gefriertruhe erklärt.

Auf den Thread bezogen, würden diese Geräte alle arbeiten, wenn die Balkonsolaranlagen arbeiten und heruntergefahren oder auch abgeschaltet, wenn diese nichts mehr bringen. Daher müssen diese zusätzlich alle ins Internet als Internet of Things. Gustavs Heizungsanlage sollte da auch mit aufgenommen werden.

Große Speicheranlagen zu bauen, bringt heute keiner mehr ohne mehrjährige Behördengenehmigungsverfahren durch. In der Lokalzeitung stand, dass die Behörden schon geäußert haetten, das die Verlängerungen für die bestehenden Wasserkraftwerke nicht zu den Auslaufterminen 2025 bis 2027 zu schaffen wearen. Wenn heute eine große Speicheranlage gebaut werden soll, dann wird der Antragsteller mit seiner Grundwasserunbedenklichkeitsprüfung durch die Wasserwirtschaftsämter sich logischerweise hinten anstellen müssen.

#7481892
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Jörg K. schrieb:

Gustav K. schrieb:

Der tagsüber erzeugte Strom wird abends verbraucht. Was hat das mit dem Zeitraum zwischen Ernte und Winter zu tun? Das Netz als kurzzeitiger Speicher wäre sicher sinnvoller, als zu jeder Balkonanlage noch einen Akku mitsamt Ladetechnik aus Staatsknete dazu zu stellen.

Netz als Speicher??? Wo soll das Netz denn Energie SPEICHERN?

Du musst nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Mit Sicherheit ist gemeint, dass wir genau zum Zweck der Lastverteilung ein Verbundnetz haben und jedes Solarpanel daran angeschlossen ist. Statt mit Steuergeld die Anschaffung kleiner Batterien für daheim zu fördern oder die Bastler Eigenbaukkus im Keller aufstellen zu lassen, damit ja keine kWh unvergütet ins Netz geht, wäre es doch viel sinnvoller irgendwo am Netz günstige Kurzzeitspeicher anzuschließen. Im ersten Schritt würde es völlig ausreichen, wenn man die Energie 12h lang speichert.

#7481903
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Speichern, ja, aber niemand kann / will es bezahlen:

"Der Energie-Riese Vattenfall hat das Aus für den Stromspeicher in Dresden-Niederwartha beschlossen."

https://www.saechsische.de/dresden/vattenfall-schaltet-dresdner-pumpspeicherwerk-ab-5894831.html

Leider liegt richtig, Dieter D. schrieb im Beitrag #7481885:

Große Speicheranlagen zu bauen, bringt heute keiner mehr ohne mehrjährige Behördengenehmigungsverfahren durch.

in Deutschland kann man absolut garnichts mehr bauen, da kommt ganz sicher ein Umweltterrorist, der einen lila Elefantenschmetterling gefunden haben will.

Österreich erweitert:

https://www.verbund.com/de-de/ueber-verbund/kraftwerke/unsere-kraftwerke/kaprun-oberstufe-limberg-3

Na gut, Österreich hat die passende Topologie, viele Berge. Ich denke, Pumpspeicher skalieren hervorragend, man kann auch nur ein paar Liter nach oben pumpen, wenn wenig Überschuß ist.

Karsten B. schrieb:

wäre es doch viel sinnvoller irgendwo am Netz günstige Kurzzeitspeicher anzuschließen.

Warum lese ich nichts mehr über den Batteriespeicher in Hannover? Fördergelder verbraten und leise beerdigt, oder läuft das Ding tatsächlich:

https://www.enercity.de/presse/pressemitteilungen/2017/PRL-Batteriespeicher

Was ist mit anderen Anlagen, werden die laufen oder auch nur Fördergelder auffressen?

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/wildpoldsried-wie-ein-kleines-dorf-im-allgaeu-zum-vorzeigemodell-fuer-die-energiewende-wurde/24169570.html

https://www.solarserver.de/2023/06/26/statkraft-baut-photovoltaik-projekt-mit-batteriespeicher-in-zerbst/

https://www.rheinenergie.com/de/unternehmen/newsroom/nachrichten/news_70422.html

#7481912
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Manfred P. schrieb:

Speichern, ja, aber niemand kann / will es bezahlen:

Und das verstehe ich nicht im Geringsten. Aktuell fällt der Strompreis fast jedes Wochenende um die Mittagszeit massiv und wir schalten für viel Geld Windparks und Braunkohlekraftwerke ab. Bei den aktuellen Zubauraten von Solar ist abzusehen, dass das in den kommenden Jahren noch viel "schlimmer" wird. Eigentlich sollte es oberste Priorität haben, einen hohen Lastbedarf in den Mittagsstunden zu schaffen. Aber wahrscheinlich sind die möglichen Eigentümer von Kurzzeitspeichern bereits die Inhaber der erwähnten Windparks und Braunkohlekraftwerke...

Manfred P. schrieb:

"Der Energie-Riese Vattenfall hat das Aus für den Stromspeicher in Dresden-Niederwartha beschlossen."

https://www.saechsische.de/dresden/vattenfall-schaltet-dresdner-pumpspeicherwerk-ab-5894831.html

Das ist eigentlich auch unbegreiflich, aber leider politisch so gewollt (doppelte Netzentgelte) und die Stadt ist mit dem angrenzenden Bad erpressbar.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7481920
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Die Anlagen im Allgäu laufen. Da sind engagierte Bürger, Bürgermeister, Landräte am Werke. Die Regierungspartei in Bayern steht auch dahinter.

Bei Dresden stellt die größte Hürde dar, das so hohe Investitionen auch einer Zusage bedürfen, das Kraftwerk mindestens eine höhere Anzahl von Jahren weiter zu betreiben und wenn nicht, dann mussen jetzt bereits die Ablösesummen (jährlich sinkend) bei Übernahme durch einen anderen Betreiber vereinbart werden, sowie die Sicherheitsgarantien durch das Land.

Bei umfangreichen Investitionen müssen auch die Bypässe für die Fischwanderungen auf den neuen Stand der Technik gebracht werden. Und vieles mehr.

#7482034
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Karsten B. schrieb:

https://www.saechsische.de/dresden/vattenfall-schaltet-dresdner-pumpspeicherwerk-ab-5894831.html

Das ist eigentlich auch unbegreiflich, aber leider politisch so gewollt (doppelte Netzentgelte)

Das mag en Problem sein, aber das eigentliche Problem ist ein anderes. Auch NIederwartha ist mit seinen ~560MWh viel zu klein, um nennenswert Energie von Wind + Solar zu speichern. Und die Kosten der Sanierungen werden auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt, klingt fast mehr als ein Neubau. Lohnt sich nicht! Auch der gigantische, geplante Batteriespeicher mit 600MWh ist ein Tropfen auf den heißen Stein, der nur ein wenig zu Stabilisierung gedacht ist, nicht um nennenswert große Energiemengen zu speichern.

Beitrag "E-Speicher geplant"

(Firma: Hobbytheoretiker) #7482044
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Vielleicht haben auch nur genügend im Forum mitgelesen und nachgerechnet, das die Akkubank nur für täglichen Schwankungen, aber nicht für die saisonalen geeignet ist (Primärenergieaufwand und Durchsatz während eines Lebenszyklussen). Das Thema hatten wir schon öfters.

#7482086
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Cha-woma M. schrieb:

Jörg K. schrieb:

Netz als Speicher??? Wo soll das Netz denn Energie SPEICHERN?

Na in den Leitungen, Resonazwelle nennt sich das!

Der tagsüber von der Balkonanlage erzeugte Strom wird eingespeist, lässt meinen Zähler rückwärts laufen und der Strom wird von jemand anders verbraucht. Abends lade ich mein E-Fahrzeug und verbrauche Strom, den jemand anders produziert. Also hat das Netz die erzeugte Energie der Balkonanlage "gespeichert".

Ist das so schwer zu begreifen oder ist man auf Krawall gebürstet?

#7482113
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Gustav K. schrieb:

Der tagsüber von der Balkonanlage erzeugte Strom wird eingespeist, lässt meinen Zähler rückwärts laufen und der Strom wird von jemand anders verbraucht.

Ja.

Abends lade ich mein E-Fahrzeug und verbrauche Strom, den jemand anders produziert.

Auch ja. Dieser Jemand ist ein Gaskraftwerk.

Und diese Infrastruktur (+ Leitungen und Regeltechnik) kostet, auch im Standby. So, wie wenn Du autark (Akku im Keller) wärest. Dann entfiele die Außerhaus-Infrastruktur und deren Kosten.

So blauäugig funktioniert das (noch?) nicht.

#7482137
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Korax K. schrieb:

Falk B. schrieb:

Auch NIederwartha […] Lohnt sich nicht!

Bei sowas frage ich mich immer wie sich das früher gerechnet hat. Das muss ja auch in den zwanziger Jahren sauteuer gewesen sein. Und dabei mussten noch die Stauseen angelegt werden..

Das ist die Unfähigkeit der Politik und der alteingesessenen Wirtschaft, nichts verändern zu wollen. Und nichts zu riskieren.

Zum Beispiel könnte man Ausnahmegenehmigungen für Vorgaben erteilen, wenn im Gegenzug Speicher oder Netzausbau geliefert werden mit einem Zeithorizont, der sich auch lohnt.

Hätte es vor 40 Jahren im Osten die Solarmodule zu dem Preis von heute gegeben, dann wären in Ostdeutschland sämtliche Flächen zugebaut worden - insbesondere von Privatpersonen. Weil Energie teuer war. Genau wie heute, nur dass der Dreck da abgeladen wird, wo man ihn erst später bemerkt oder nicht sieht.

Nachtrag: Das PSW wurde errichtet, um im gesamtdeutschen Verbundnetz Stabilität zu erreichen. Das Thema „Speicher“ hat nichts von seiner Bedeutung verloren.

#7482152
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Uwe D. schrieb:

Korax K. schrieb:

Falk B. schrieb:

Auch NIederwartha […] Lohnt sich nicht!

Bei sowas frage ich mich immer wie sich das früher gerechnet hat. Das muss ja auch in den zwanziger Jahren sauteuer gewesen sein. Und dabei mussten noch die Stauseen angelegt werden..

Das ist die Unfähigkeit der Politik und der alteingesessenen Wirtschaft, nichts verändern zu wollen. Und nichts zu riskieren.

Zum Beispiel könnte man Ausnahmegenehmigungen für Vorgaben erteilen, wenn im Gegenzug Speicher oder Netzausbau geliefert werden mit einem Zeithorizont, der sich auch lohnt.

Dein "Wort in Gottes Gehörgang"! Hier wurde schon der lila Elefantenschmetterling erwähnt... Es gab /gibt eine (Fake)seite, wo man Tiere und Pflenzen zur Verhinderung ungeliebter Maßnahmen leihen können sollte. Das war sicher nicht möglich. Die Idee als solche aber...

#7482193
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Uwe D. schrieb im Beitrag #7482137: ...

Hätte es vor 40 Jahren im Osten die Solarmodule zu dem Preis von heute gegeben, dann wären in Ostdeutschland sämtliche Flächen zugebaut worden

  • insbesondere von Privatpersonen. Weil Energie teuer war. Genau wie heute, nur dass der Dreck da abgeladen wird, wo man ihn erst später bemerkt oder nicht sieht.

Beim Vergleich 'erstes Gehalt' - Heute konnte ich mir damals weit mehr als doppelt soviel Energie leisten wie heute. Wahrscheinlich hat der Aufwand des 'greenwashings' seinen Preis...

Beitrag #7482207 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7482214
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Gustav K. schrieb:

Cha-woma M. schrieb:

Jörg K. schrieb:

Netz als Speicher??? Wo soll das Netz denn Energie SPEICHERN?

Na in den Leitungen, Resonazwelle nennt sich das!

Der tagsüber von der Balkonanlage erzeugte Strom wird eingespeist, lässt meinen Zähler rückwärts laufen und der Strom wird von jemand anders verbraucht. Abends lade ich mein E-Fahrzeug und verbrauche Strom, den jemand anders produziert. Also hat das Netz die erzeugte Energie der Balkonanlage "gespeichert".

Ist das so schwer zu begreifen oder ist man auf Krawall gebürstet?

Wenn Du und viele Andere abends laden, produziert aber wahrscheinlich gerade niemand Überschuss. Dieter hat es schon richtig geschrieben: Der erste Ansatz muß die angebotsorientierte Steuerung dafür geeigneter Lasten sein. In diesem Falle also nicht Ladebeginn um 17:00h sondern um 0:00h, dann ist oft Strom übrig. Das ruft aber dann die bekannten "ich will Laden, wenn ich will" Schreihälse auf den Plan. Es gibt aber schon eine Lösung dafür: Variable Strompreise. Wenn ich also unbedingt jetzt Strom will obwohl er gerade jetzt knapp ist, kostet er eben mehr. Aber gerade in der E-mobilität haben wir das mit den geförderten, nicht steuerbaren Wallboxen schon wieder verbaut. Schade

#7482226
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Jörg K. schrieb:

Aber gerade in der E-mobilität haben wir das mit den geförderten, nicht steuerbaren Wallboxen schon wieder verbaut.

Wobei eine paritätisch besetzte Kommission zur Erarbeitung einer für alle Bundesländer einheitlichen Schnittstelle für Wallboxen die E-Mobilität mindestens um 5-10 Jahre verzögert hätte. Sowas zieht sich hierzulande meistens.

Völlig exotisch ist eine angebotsorientierte Ladesteuerung aber glücklicherweise dann doch nicht: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.chk.go_elocal

Oben drauf kommt dann aber noch eine bisweilen eingeschränkte Flexibilität der Fahrzeuge selbst. Kann man ad hoc zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden wechseln und wie fein lässt sich der Ladestrom steuern (teils nur ganze Ampere)?

#7482268
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(prx) A. K. schrieb:

Jörg K. schrieb:

Aber gerade in der E-mobilität haben wir das mit den geförderten, nicht steuerbaren Wallboxen schon wieder verbaut.

Wobei eine paritätisch besetzte Kommission zur Erarbeitung einer für alle Bundesländer einheitlichen Schnittstelle für Wallboxen die E-Mobilität mindestens um 5-10 Jahre verzögert hätte. Sowas zieht sich hierzulande meistens.

Leider ja...

Völlig exotisch ist eine angebotsorientierte Ladesteuerung aber glücklicherweise dann doch nicht: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.chk.go_elocal

Oben drauf kommt dann aber noch eine bisweilen eingeschränkte Flexibilität der Fahrzeuge selbst. Kann man ad hoc zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden wechseln und wie fein lässt sich der Ladestrom steuern (teils nur ganze Ampere)?

Ganze kW würde schon reichen. Die Durchsetzung von E-Call oder Abgaswerten hat doch auch geklappt. Der Hebel wäre also schon da.

#7482271
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Jörg K. schrieb:

Wenn Du und viele Andere abends laden, produziert aber wahrscheinlich gerade niemand Überschuss.

Aha, Solaranlagen liefern also Überschuss. Zu was also dann das ganze Land mit Solaranlagen zu pflastern, wenn deren Strom keiner braucht?

Korax K. schrieb:

Dieser Jemand ist ein Gaskraftwerk.

Oder eine mit viel Staatsknete gesponserte Windkraftanlage.

Knete wird bevorzugt immer dorthin gegeben, wo schon viel Knete ist. Kann dann mal ein Loser in Käfighaltung mit seiner 4-stelligen Investition in eine Balkonanlage PAAR CENT PRO TAG erwirtschaften, dann gibt es auf einmal mindestens tausend Gründe, warum dies nicht gehen soll. Lächerlich!

#7482323
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Gustav K. schrieb:

Knete wird bevorzugt immer dorthin gegeben, wo schon viel Knete ist.

Es ist sehr verständlich, wenn man Staatsknete dort versenken will, wo sie zum Leben akut nötiger ist. Die ist dann aber weg im Verbrauch und ändert nichts an der Energieerzeugung, führt nicht zu Investitionen.

Wenn man damit jedoch privaten und kommerziellen Aufbau von Solarenergie anheizen will, muss man dort ansetzen, wo schon Geld für Investitionen verfügbar ist, wo also überschüssige Knete ist (*). Erst dadurch kommt man mit der Zeit in Kostenregionen wie heute, die sowas wie Ballonkraftwerke überhaupt erst möglich machen.

*: Den Einsatz solcher privaten Knete konstruktiv zu steuern funktioniert viel effektiver als jeder Versuch, sie mit Zwang staatlich einzusammeln und auszugeben. Das ist vielleicht nicht fair, kann aber wirkungsvoll sein.

#7482451
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Rüdiger B. schrieb:

Gustav K. schrieb:

mit seiner 4-stelligen Investition in eine Balkonanlage PAAR CENT PRO TAG erwirtschaften

also 1000 EUR erzeugen 800 kWh zu 6 Cent am Tag, also genau 13 Cent. Bei 25% Eigenverbrauch also 200 kWh zu 30 Cent plus 600 kWh zu 6 Cent, also genau 26 Cent. 1000 EUR zu 4 % angelegt bringt pro Tag 10 Cent.

Sehe ich genauso. Die „paar Watt“ konsumiert mein Gartenteich und die Umwälzpumpe des Pools tagsüber, den Rest die WaMa, GeSp usw. Es genügte halt, mein Verhalten geringfügig zu ändern.

Machen die PS-Junkies doch auch und fahren dann tanken, wenn der Preis tageszeitlich bedingt am niedrigsten ist.

#7482460
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Thomas U. schrieb:

Uwe D. schrieb im Beitrag #7482137: ...

Hätte es vor 40 Jahren im Osten die Solarmodule zu dem Preis von heute

Beim Vergleich 'erstes Gehalt' - Heute konnte ich mir damals weit mehr als doppelt soviel Energie leisten wie heute. Wahrscheinlich hat der Aufwand des 'greenwashings' seinen Preis...

What? Du meinst die 8 Pfennig pro kWh, die Du staatlich subventioniert bekommen hast? Das war nicht der Erzeugerpreis. Und Gas hat 16 Pfennig pro m3 gekostet - aber Stadtgas, mit dem halben Brennwert von LNG.

Wo die Preise wirklich waren, konnte am „Super“ Benzin abgelesen werden: 1,65M.

Nachtrag: https://hubertus-knabe.de/die-energiepreisbremse-der-ddr/#:~:text=45%20Jahre%20lang%20kostete%20die,70%20Mark%20der%20DDR%20zahlen.

PS: Es gibt reichlich Quellen, besonders auch aus der Zeit vor dem WK2 und ab 1949 wurde es zwar dokumentiert - allerdings passen da Zahlen und Wirklichkeit nicht.

#7482483
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Die Negativ-Bewerter können nicht rechnen. Die Behauptung, dass in der DDR die Inflation nur bei maximal 1,5% gelegen habe - über Jahrzehnte, ist einfach falsch. Schon deshalb, weil die Beschaffung der Rohstoffe um Größenordnungen höhere Werte bewirkt haben - insbesondere auch in der damaligen Sowjetunion. Wenn ich also mal mit 2-3% rechne, dann lande ich am Ende der DDR bei mindestens 18-30 Pfennig pro kWh Strom - und nicht bei 8 Pfennig…

#7482532
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Falk B. schrieb:

Auch NIederwartha ist mit seinen ~560MWh viel zu klein, um nennenswert Energie von Wind + Solar zu speichern.

Sehe ich anders, es kann den Spitzen-Strombezug einer Region glätten und soll nicht die gesamte Bundesrepublik stützen.

Thomas U. schrieb:

Im Bundestag, denn dort sitzen reihenweise große Kapazitäten!

Wohl eher im unteren pF-Bereich... Dafür äußerst (spannungs)fest ... gegen jedwede Kritik!

Falsch: Viele µF, in Summe ganze Farad - nur so kann man die hohe Blindleistung erklären.

(Firma: --------------) #7482702
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Roland E. schrieb:

Cha-woma M. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Falsch: Viele µF, in Summe ganze Farad - nur so kann man die hohe Blindleistung erklären.

Und die Scheinleistung zählt wohl nichts mehr!

Viel Blindleistung und etwas Wirkleistung ergibt doch auch viel Scheinleistung ...

Auf den Stromtrassen sind das aber die Zustände wo der Grad der an Verlustleistung propotional am höchsten ist! Da ja der "Fast"-Leerlauf gegeben ist!

#7482953
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Gustav K. schrieb:

Kann dann mal ein Loser in Käfighaltung mit seiner 4-stelligen Investition in eine Balkonanlage PAAR CENT PRO TAG erwirtschaften, dann gibt es auf einmal mindestens tausend Gründe, warum dies nicht gehen soll.

Für deinen "Loser in Käfighaltung" ist der Erlass der MwSt. vorgesehen. Dadurch wird der Geiz ist Geil-Reflex getriggert und er greift zu. Zudem kann er überall lesen, dass es sich rechnet, den Ertrag zu verschenken. Wo soll nochmal das Problem sein?

OP #7484357
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Rüdiger B. schrieb:

also 1000 EUR erzeugen 800 kWh zu 6 Cent am Tag, also genau 13 Cent. Bei 25% Eigenverbrauch also 200 kWh zu 30 Cent plus 600 kWh zu 6 Cent, also genau 26 Cent. 1000 EUR zu 4 % angelegt bringt pro Tag 10 Cent.

13 Cent PRO TAG 26 Cent PRO TAG da das eine eine Antwort auf mickrige Cent pro Tag ist. Entschuldigung das ich etwas unklar war und die Zwischenscgritte der Berechnung weggelassen habe. 800 Watt Peck erzeugen Jährlich ca 800 kWh Strom ( im Durchschitt ind Deutschland, im Norden weniger, im Süden mehr). 800kWh / 365 = 2,191780821917808 kWh am Tag zu 6,x Cent Einspeisevergütung sind 13,15068493150685 Cent.

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