Hi
Ich möchte mir einen einfachen Hygrometer bauen, der die
Luftfeuchtigkeit mit einem Luftfeuchtigkeitssensor misst und diese auf
einer 7 Segment Anzeige ausgibt.
Hier meine Vorüberlegungen was ich dazu kaufen möchte:
- ?????????? Luftfeuchtigkeitssensor
Ich hab keine Ahnung welchen hab bei reichelt das gefunden
http://www.reichelt.de/SID=20iU2OsawQARQAAGy3jWAa58947e2a2ee4e58d17f33d1b5d8cf49;ACTION=3;LA=2;GROUP=B6;GROUPID=3190;ARTICLE=7678;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16
oder was sagt ihr zu dem hier?
Feuchtesensor EFS 10
was ist hier der unterschied und welcher ist besser für mein projekt
geeignet?
- SA 23-12 RT 7 Segment Anzeige
- Atmel AT89S8252 Microcontroller (mit dem Programmieren wir halt in
der Schule, geht das bei meinen Projekt mit dem?)
Was brauch ich sonnst noch alles für einen einfachen Hygrometer???
Bitte die antworten nicht zu kompliziert schreiben da ich nicht
allzuviel ahnung habe ;-)
Direkte Links zum Reichelt-Shop funktionieren nicht.
Wenn du schon Erfahrungen mit 8051er-Controllern (AT89S8252 ist einer)
hast, solltest du einen nehmen.
Wenn du eine Beispiel-Schaltung für die Sensoren findest, sollte es egal
sein, welchen man nimmt.
Es gibt von der Firma Sensirion digitale Temperatur-Feuchtesensoren
(SHT10, SHT11...).
Die werden in Deutschland von Driesen und Kern in Bad Bramstedt
vertrieben. Vielleicht rücken die ein (paar) heraus, wenn man als
Schüler für ein Schüler-Projekt lieb fragt.
Na sicher:
- Stromversorgung
- Abblockkondensatoren
- Sicher ein paar Widerstände
Fang einfach mal an, einen Schaltplan zu zeichen und zeig den hier. Dann
kann man schauen, was evtl. noch fehlt.
So jetzt hät ich noch mal eine Frage
http://produkt.conrad.de/45973183/feuchte-sensor.htm
der dritte sensor dieses blaue teil kennt den vielleicht jmd.? oder weiß
jmd? ob der den wert in dualzahlen an den AtmelAT89S8252 gibt oder
ändert der nur den widerstand?
Der blaue Sensor könnte genausogut die Kapazität ändern. Da ist es mit
dem EFS 10 schon einfacher, der kann über einen A/D-Wandler gemessen
werden. Wenn der S8252 einen hat. Wenn nicht, ist natürlich eine
Frequenz- (oder Tastverhältnis-)bestimmung günstiger.
Im Studium habe ich für ein Laborprojekt mal einen Minicap2-Sensor von
Panametrics verwendet, der zumindest damals bei Conrad erhältlich war,
ein kapazitiver Polymer-Feuchtesensor im TO-18 Gehäuse mit Schutzkappe.
Dieser ändert seine Kapazität (im pF-Bereich) mit der Feuchte und ist im
Gegensatz zu primitiven kapazitiven Sensoren (wie dem alten
VALVO-Feuchtesensor, den es noch immer gibt) einigermaßen linear. Zur
Auswertung verwendet man eine im Datenblatt abgedruckte Schaltung mit
einem Doppeltimer-IC 556, die ein Ausgsngssignal erzeugt, dessen
Tastverhältnis zur Luftfeuchte proportional ist. So ein Rechtecksignal
kann man über den internen Timer des Mikrocontrollers vermessen, ganz
ohne A/D-Wandlung.
schau nach bei www.pearl.de, da gibts unter Artikelnummer SD-232-911
eine "Reise-Wetterstation" für 3,90 EUR.
Die schlachtest du auseinander, lötest alle Bauteile raus die nützlich
sind, fädelst dir dann die Bauteile auf eine hübsche Lochrasterplatine
und baust dann die Lochrasterplatine in eine alte Seifendose ein (bitte
wegen der Authentizität das Loch für das Display mit dem Lötkolben aus
der Seifendose rausschmurgeln)
Da wird dir jeder glauben, du hast das selbst gebastelt, und du hast
noch jede Menge Frickelspaß dabei gehabt.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Feuchtesensor
Ich habe immer noch den guten alten Valvo-Sensor mit der Typbezeichung (
wer denkt sich sowas aus?) 2322 691 90001 irgendwo rumliegen. Die im
obigen Artikel genannte Applikationsschrift ist immer noch abrufbar.
Bei Conrad gibt es auch das Thermo/Hygrometer mit der Artikelnummer
646065 für 9,99Euro. Das enthält einen SHT-Sensor von Sensirion. Ist
wohl die schlechteste Qualität, aber ausser schnorren die preiswerteste
Methode an so einen Sensor zu kommen.
Zu kaufen gibts die auch bei Farnell.
Software dazu in der Codesammlung.
Hallo!
Kann ich bestätigen, unter dieser Conrad
Nummer bekommt man die Platine (siehe Anhang).
Sogar Clk und Data sind anscheinend schon auf Pins
gelegt...
MfG Tobi
Hey Leute. Ich hab die selbe schaltung gebaut. jedoch weiss ich nicht
wie ich den sensor per A/D wandler auslesen soll. das programm soll in c
sein.
??? kann mir wer helfen
mhm, soll ich den einfach an einen gewissen port anschließen. Mein
problem ist dass mein µC kein I2C schnittstelle nicht hat. wie spricht
man sowas an?
>mhm, soll ich den einfach an einen gewissen port anschließen. Mein>problem ist dass mein µC kein I2C schnittstelle nicht hat. wie spricht>man sowas an?
Wenn es wirklich um den SHT-Sensor geht, hat Sensirion eine
Application-Note veröffentlicht. Den Code kann man wohl auch in der
Codesammlung finden(laut Posting von Uwe Nagel).
es handelt sich um einen kapazitiver Kondensaotr von Philips.
dattenblatt leg ich bei.
anhand eines astabilien multivibrator (NE555) hab ich die schaltung
aufgebaut.
am ausgang kommt halt ein rechtecksignal raus. zb bei 33khz hab ich ne
luftfeuchte von 50%
>am ausgang kommt halt ein rechtecksignal raus. zb bei 33khz hab ich ne>luftfeuchte von 50%
Das macht man an besten per ICP. (Das findet man im AVR-Datenblatt.)
>versteh, das rechtecksignal abtasten praktisch
Nicht wirkllich abtasten, sondern eher die Zeiten zwischen den Flanken
messen.
Wenn deine Messschaltung ein veränderliche Frequenz liefert, ist es
sogar einfacher, als wenn sie eine veränderliche Pulslänge liefert.
Für den Feuchtesensor ist keine große Stellenzahl nötig. Mit 33 kHz
erhält man schon mit normaler Frequenzmesung reichlich Stellen. Aber die
Periodendauermessung und anschließende Kehrwertbildung liefert noch
mehr:
http://www.birch.net/~petek/atmel/freq/freq.htm
ein sogenannter reziproker Frequenzzähler mit einem AVR 2313 und
Text-LCD
problem liegt daran,dass ich einen µC 80C51 verwende und keinen PIC.
relative Feuchte 28,5 % => Frequenz f zwischen Masse und Data Pin: 3
1400Hz
Dies entspricht einer Kapazität des Goldkondensators von 146,9 pF
Temp-Schaltung.
relative Feuchte 51,0 % => Frequenz f zwischen Masse und Data Pin: 32
000Hz
Dies entspricht einer Kapazität des Goldkondensators von 152,1 pF.