NiMH Akkus Kapazität bestimmen.

OP #7530900
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Hallo den letzen Post zu dem Thema gab es 2007, deswegen erlaube ich mir da zu Fragen. Ich habe einen haufen AA und AAA 1,2 Volt und "NiMH Akkus Kapazität bestimmen ?". Ich bin selber Arduino Fan aber würde auch so ein Gaget kaufen. Weiß da jemand eine gute Quelle. Aus der Schule weiß ich noch das die Qualität einer Batterie, vom Innenwiderstand bestimmt wird.

#7531329
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Martin M. schrieb:

"NiMH Akkus Kapazität bestimmen ?"

Am einfachsten geht das mit einer analogen Quarzuhr mit parallelen Widerstand. Man stellt die Uhr auf 12.00 und schliesst den Akku an. Nach ein paar Stunden bleibt die Uhr stehen und man kann dann die Kapazität leicht ausrechnen. Damit die Akkus nicht tiefentladen werden, sollte man etwa einmal pro Stunde nachsehen, ob die Uhr noch läuft.

#7532713
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Ich hab dieses oben verlinkte Teil um wenige Euro, das tut was es soll. Man muss allerdings noch einen kräftigen niederohmigen Widerstand als Ballast dranhängen. Nach diesem richtet sich der Entladestrom. Also keineswegs I konstant, aber das Gerät misst nach, wieviele Ah entnommen wurden und zeigt das am Schluss auch an.

#7532727
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Martin M. schrieb:

Ich habe da ein Gerät ergoogled das heißt YR1030+ Ist mir zu teuer um die 50€. Bei Ali Express gibt es ein YR1035+ für 30€. Da kommt wohl noch Zoll drauf.

Mit dem YR1030+ bestimmst man den Innenwiderstand der Zellen. Das sagt aber nichts über die Kapazität aus. Ein erhöhter Innenwiderstand lässt auf eine verminderte Kapazität schließen, mehr aber auch nicht.

#7532770
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Jörg R. schrieb:

Mit dem YR1030+ bestimmst man den Innenwiderstand der Zellen. Das sagt aber nichts über die Kapazität aus. Ein erhöhter Innenwiderstand lässt auf eine verminderte Kapazität schließen, mehr aber auch nicht.

Akkus teste ich mit einem Eigenbau, der bis zu 0,8V herunter Konstantstrom zieht und die Werte zyklisch auf eine SD-Karte schreibt. Das kann ich in der Tabellenkalkulation grafisch abbilden, da fallen dann die auf, deren Innenwiderstand schlecht ist.

#7532772
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Manfred P. schrieb:

Jörg R. schrieb:

Mit dem YR1030+ bestimmst man den Innenwiderstand der Zellen. Das sagt aber nichts über die Kapazität aus. Ein erhöhter Innenwiderstand lässt auf eine verminderte Kapazität schließen, mehr aber auch nicht.

Akkus teste ich mit einem Eigenbau, der bis zu 0,8V herunter Konstantstrom zieht und die Werte zyklisch auf eine SD-Karte schreibt. Das kann ich in der Tabellenkalkulation grafisch abbilden, da fallen dann die auf, deren Innenwiderstand schlecht ist.

Testet der Eigenbau mehrere Akkus gleichzeitig, oder immer nur einen?

Mir blüht demnächst auch so ein Test von ca. jeweils 30 AA und AAA Zellen. Die Weihnachtszeit rückt näher und die Dekobeleuchtung benötigt Strom..neben den LED-Kerzen die ohnehin schon über das ganze Jahr in Betrieb sind.

#7532777
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Jörg R. schrieb:

Akkus teste ich mit einem Eigenbau, der bis zu 0,8V herunter Konstantstrom zieht und die Werte zyklisch auf eine SD-Karte schreibt. Das kann ich in der Tabellenkalkulation grafisch abbilden, da fallen dann die auf, deren Innenwiderstand schlecht ist.

Testet der Eigenbau mehrere Akkus gleichzeitig, oder immer nur einen?

Ich habe ihn mit zwei Kanälen zu je maximal 15V / 1,5A ausgelegt. Beitrag "Re: Mein allerschönstes Akku-Entladegerät"

Mein unvollständiger Schaltplan zeigt das Prinzip. Wie so oft, habe ich mit Schmierzetteln gebaut und erst danach zu malen versucht.

Mir blüht demnächst auch so ein Test von ca. jeweils 30 AA und AAA Zellen. Die Weihnachtszeit rückt näher und die Dekobeleuchtung benötigt Strom.

Würde ich bis Weihnachten nicht mehr zuende bringen.

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