Kennt jemand eine Seite/App mit der man den genauen Standort findet mit der Angabe z.B. A7 + km 310 (+ Ri KS)? Auf einer Karte aus Papier kein Problem, aber wie zum Teufel bekomme ich Google Maps/OpenStreetMap dazu die Eingabe zu akzeptieren?
Autobahnatlas ist mir bekannt, ich suche aber eine Eingabemöglichkeit des Betriebskilometer "310"
Autobahnabfahrten entsprechend der
Autobahnkilometer durchnumeriert
Wenn nach xx Jahren dazwischen eine NEUE Abfahrt hinzukommt, stimmt die ganze Nummerierungskette nicht mehr. Deswegen wahrscheinlich die Frage des TO nach Betriebskilometern! Genaueres weiß wahrscheinlich die Autobahnmeisterei?
Im E-Fall würde ich die 112 Notfallhilfe-App zur Meldung eines Unfalls benutzen. Sie zeigt blitzschnell die GPS-Daten.
Numeriert sind die Anschlussstellen ja, und ich weiß auch dass man Kassel-Ost auffahren müsste und das derjenige 1 km vorm Kreuz Kassel steht. Mich wundert es nur dass es keine direkte Möglichkeit gibt das in einem Smartphone mit GPS einzugeben.
Wenn nach xx Jahren dazwischen eine NEUE Abfahrt hinzukommt, stimmt die
ganze Nummerierungskette nicht mehr.
Wenn man sie entsprechend der Kilometer numeriert, eben doch. Denn durch eine neue Abfahrt wird die Autobahn ja nicht länger.
Vielleicht habe ich das nicht klar genug ausgedrückt, oder es überfordert den einen oder anderen.
"Nach Kilometern durchnumeriert" bedeutet, daß zwei 10 Kilometer auseinanderliegende Ausfahrten mit um 10 unterschiedlichen Nummern versehen sind.
Die Strecke zwischen Ausfahrt 52 und Ausfahrt 96 ist 44 Kilometer lang.
Beim in Deutschland üblichen System der /sequentiellen Numerierung/ ist das anders, da hat man, abgesehen von Ausfahrt N+x kommt irgendwann nach Ausfahrt N, keinerlei Entfernungsinformation.
Beim nach Kilometern numerierten System kann man alle 500 Meter auf das am Rand stehende Schild blicken und die dort stehende Zahl mit der "Nummer" der gewünschten Ausfahrt vergleichen.
Fun Fact (mit dem man das System auch testen könnte): Die A2 hat an ihrem östlichen Ende an der Einmündung in den Berliner Ring (A10) folgende Ausschilderung:
1.0, 0.5, 0.0, -0.5
Ja: Das letzte Schild steht bei /minus 500 Metern/.
In zivilisierten Ländern sind Autobahnabfahrten entsprechend der
Autobahnkilometer durchnumeriert, aber dazu ist man in Deutschland zu
doof.
Also wenn das unser größtes Problem ist… Wenn ich auf der Autobahn fahr ist mir in der Regel egal, ob meine Ausfahrt nun 32 oder 42 heißt oder 10 oder 50 km entfernt ist. Hinfahren muss ich so oder so.
Für die, die immer noch nicht verstanden haben, was ich meine:
Im Bild sieht man den Verlauf der A-15 um die nordspanische Stadt Pamplona herum.
Im Südosten ist Ausfahrt 83, als nächstes kommt Ausfahrt 85, dann 88, 89, 92 und schließlich im Nordwesten 97.
Möchte jemand also wissen, wo Autobahnkilometer 95 ist, ist es /offensichtlich/, daß der zwischen den Ausfahrten 92 und 97 zu finden ist, also leicht nordwestlich von Orcoyen.
Autobahnabfahrten entsprechend der
Autobahnkilometer durchnumeriert
Wenn nach xx Jahren dazwischen eine NEUE Abfahrt hinzukommt, stimmt die
ganze Nummerierungskette nicht mehr. Deswegen wahrscheinlich die Frage
des TO nach Betriebskilometern! Genaueres weiß wahrscheinlich die
Autobahnmeisterei?
sind die hier doch auch.
und bei einer neuen ist das dann
z.B. zwischen den Abfahrten 29 und 30 die 29a
Möchte jemand also wissen, wo Autobahnkilometer 95 ist, ist es
offensichtlich, daß der zwischen den Ausfahrten 92 und 97 zu finden
ist, also leicht nordwestlich von Orcoyen.
Aber warum in aller Welt sollte man, das als normaler Nutzer wissen wollen?
Man will normalerweise von Punkt A nach Punkt B fahren und nutzt dafür halt (auch) die entsprechenden Autobahnen und Auf- und Abfahrten, welche sinnvollerweise auch mit normalen für jedermann dekodierbaren "Zielbezeichnungen" (Orte, Städte, selten auch Regionen)und zusätzlich (für Ortsunkundige) Nummern bezeichnet sind.
Entfernungen nennt einen der Routenplaner und oder das Navigationssystem, und für in den 80er Jahren stehen gebliebenen auch die Papierkarte.
Für die wenige reine Hobbymäßigen Strecken- und Geographnerds(bei der Eisenbahn schon eine größere Gemeinde, weil auch viel interessanter und sehr bedingt auch als normaler Nutzer interessant)gibt es die Nischeninfos der Planer und Kartenzeichner ;-) halt nur "versteckt" und von der Bedienung her als gewöhnungsbedürftige Werkzeuge.
Planer und Zuständige werden schon gute und passende Werkzeuge haben.
Man will normalerweise von Punkt A nach Punkt B fahren und nutzt dafür
halt (auch) die entsprechenden Autobahnen und Auf- und Abfahrten, welche
sinnvollerweise auch mit normalen für jedermann dekodierbaren
"Zielbezeichnungen" (Orte, Städte, selten auch Regionen)und zusätzlich
(für Ortsunkundige) Nummern bezeichnet sind.
Bist Du schon mal längere Strecken in den Niederlanden auf Autobahnen gefahren? Die haben da viele Schilder, auf denen auch viel draufsteht, aber Fernziele, so wie man sie aus Deutschland kennt, haben sie da nicht draufstehen.
Weil Behörden und Pannendienste nun mal die Ortsangabe in
Betriebskilometer angeben statt in GPS Koordinaten.
GPS-Koordinaten wie N 51 Grad O 3 Grad und xx Minuten wird der übliche User selten im Kopf, sondern eher im Handy haben. So gesehen haben die Betriebskilometer manchmal Sinn, wennnn man sie findet.
Wenn Du weißt, wo Du langfahren musst. Da mittlerweile die wenigsten überhaupt noch gewohnt sind, sich Schilder anzusehen, sondern halt ihrem Navi vertrauen, fällt nicht auf, daß in den Niederlanden eben nicht "Amsterdam" oder so auf den Schildern draufsteht, wenn man die Grenze überquert, sondern nur die nächsten drei Käffer, die einem eh' nichts sagen.
Und für ein so kleines Land haben sie wirklich beeindruckend viele Autobahnen, mit teilweise auch sehr beeindruckend vielen Autos, die da gleichzeitig drauf rumfahren. Ist ja nicht so, daß ich nichts gewohnt wäre, ich wohne unweit der A100, die je nach Quelle als am dichtesten befahrene Straße Europas gezählt wird (oder wenigstens in den Top 10 gelistet wird), und ich bin gewohnt, auf der mit dem Auto zu fahren.
Für die, die immer noch nicht verstanden haben, was ich meine:
Im Bild sieht man den Verlauf der A-15 um die nordspanische Stadt
Pamplona herum.
Im Südosten ist Ausfahrt 83, als nächstes kommt Ausfahrt 85, dann 88,
89, 92 und schließlich im Nordwesten 97.
Möchte jemand also wissen, wo Autobahnkilometer 95 ist, ist es
/offensichtlich/, daß der zwischen den Ausfahrten 92 und 97 zu finden
ist, also leicht nordwestlich von Orcoyen.
Nun gut, die Spanier benennen ihre Autobahnabfahrten nach
Streckenkilometern, wir nummerieren. sie einfach durch.
Welches System besser ist, darüberkann man geteilter
Meinung sein.
wir nummerieren. sie einfach durch. Welches System besser ist,
darüberkann man geteilter Meinung sein.
Kannst Du versuchen, Vorzüge einer sequentiellen Numerierung aufzuzählen, oder Nachteile einer entfternungsbasierten Numerierung?
Dann könnte ich das mit der geteilten Meinung zu verstehen versuchen. Oder ist das so ein Ding wie das verbiesterte Festhalten der USA an ihrem extrem unlogischen und inkonsistenten Maßsystem, das nur mit Religion und Bibeltreue zu erklären ist?
Für manche Menschen scheint es unvorstellbar zu sein, dass der nicht streckenkundige Fahrer vielleicht gerade keine besondere Lust verspürt, sich mit Streckenkilometrierung herumzuschlagen. Wozu bräuchte er dann noch nummerierte Anschlussstellen?
Btw: auf der A7 in Hamburg liegen zwischen zwei ASn teilweise weniger als 500 Meter.
Und ja, es wäre tatsächlich nett, wenn die Abstände zwischen den Ausfahrten schon an der Nummer der Ausfahrt leicht erkennbar wären. Denn dann weiß ich bei der Ausfahrt 88 wenn ich "bei der nächsten Ausfahrt raus" muss, dass ich noch ruhig links weiterfahren kann, wenn die nächste Ausfahrt die 77 ist. Wenn die nächste Ausfahrt die 85 ist, dann sollte ich schon eine Tendenz nach rechts ansetzen.
und bei einer neuen ist das dann
z.B. zwischen den Abfahrten 29 und 30 die 29a
Und dann ist in die eine Fahrtrichtung die Nummerierung 28, 29, 29a, 30, ... die 29a kommt also nach der 29. Und in der anderen Fahrtrichtung ist es 31, 30, 29a, 29, 28, ... da kommt (Überraschung!) die 29a vor der 29. Spätestens dann holpert die Logik...
Welches System besser ist, darüberkann man geteilter Meinung sein.
Man sollte schon einsehen können, dass etwas schlecht ist und eigentlich ohne Aufwand hätte besser gemacht werden können. Und die Bezeichung nach Kilometern hätte ja niemanden einen Cent mehr gekostet.
Da mittlerweile die wenigsten
überhaupt noch gewohnt sind, sich Schilder anzusehen, sondern halt ihrem
Navi vertrauen, fällt nicht auf, daß in den Niederlanden eben nicht
"Amsterdam" oder so auf den Schildern draufsteht, wenn man die Grenze
überquert, sondern nur die nächsten drei Käffer, die einem eh' nichts
sagen.
Papierkarten hab ich natürlich auch nicht mehr,
aber ich hab da immer noch den Spleen, mir das gröbste
bei einer grösseren Tour auf nen Zettel zu schreiben.
Noch drei Ausfahrten, noch zwei, noch eine, verdammt, da hätte ich raus
gemusst.
Wenn die in halbwegs gleichem Abstand angeordnet sind, bitte. Wenn aber z.B. drei in nur zwei Kilometern Abstand, die nächste aber 20 km entfernt ist, ist das System blöd, denn man bleibt 20km lang aufgeregt, um ja nur nicht seine Auffahrt zu verpassen.
oder Nachteile einer entfternungsbasierten Numerierung?
Noch 47km, noch 28km, noch 11km, noch … verdammt … -2km
Sich "Ausfahrt 47" zu merken und die Differenz zwischen dieser Zahl und den alle 500m am Rand stehenden Angaben zu bilden, hat den Vorteil, daß man praktisch /immer/ weiß, wie lange es noch bis zur gewünschten Ausfahrt braucht.
Voraussetzung: Rechnen mit ganzen Zahlen im zwei- oder dreistelligen Zahlenraum.
Und für ein so kleines Land haben sie wirklich beeindruckend viele
Autobahnen
im Link:
Eine Grafik der Bevölkerungsdichte in der EU.
Da machen etwas mehr Autobahnen pro Fläche in NL dann auch Sinn.
Klar, dass man das in MeckPomm nicht so dicht braucht...
Voraussetzung: Rechnen mit ganzen Zahlen im zwei- oder dreistelligen
Zahlenraum.
Das wird nach verschiedenen Medienberichten (sowie auch der OECD) für die heranwachsende Generation zu einem ernst zu nehmenden Problem. Gut, ein Viertel kann ja auch kaum richtig lesen… ;-)
Eine Grafik der Bevölkerungsdichte in der EU.
Da machen etwas mehr Autobahnen pro Fläche in NL dann auch Sinn.
Klar, dass man das in MeckPomm nicht so dicht braucht...
Ich wohne in einem Stadtstaat, in meinem Bezirk liegt die Bevölkerungsdichte bei knapp dem Dreieinhalbfachen von Malta. Aber auch für das ganze Bundesland liegt sie etwas über dem Zweieinhalbfachen von Malta.
Autobahnen hats nicht allzuviele, dafür aber, wie ich schon aufführte, die je nach Quelle am dichtesten befahrene Autobahn Europas (bei anderen Quellen ist sie in den Top10 oder auch Top5 einzuordnen).
Aber in meinem Stadtstaat wohnen auch mehr als doppelt soviele Leute wie in Mecklenburg-Vorpommern.
Ich wohne in einem Stadtstaat, in meinem Bezirk liegt die
Bevölkerungsdichte bei knapp dem Dreieinhalbfachen von Malta. Aber auch
für das ganze Bundesland liegt sie etwas über dem Zweieinhalbfachen von
Malta.
Wenn man das gesamte Bundesland betrachtet, nicht aber den Stadtteil. Der liegt über Gaza.
Und es geht auch heftiger, in einem anderen Stadtteil liegt die Bevölkerungsdichte über 17000. Nein, das ist kein Plattenbauslum, und auch kein sonstiges Elelendsgebiet, sondern der gutbürgerliche Wohnbezirk Friedenau (ein Teil Schönebergs):
In zivilisierten Ländern sind Autobahnabfahrten entsprechend der
Autobahnkilometer durchnumeriert, aber dazu ist man in Deutschland zu
doof.
Das hat man hier irgendwann noch im letzten Jahrtausend eingeführt aber vor wenigen Jahren wieder sein lassen, weil sich keiner (ausser vieleicht Du) dafür interessiert hat.
Voraussetzung: Rechnen mit ganzen Zahlen im zwei- oder dreistelligen
Zahlenraum.
Hmmmm, schwierig ;-) <SCNR>
Nunja, bei den in D üblichen Abfahrtsnummern reicht meist der
zweistellige Zahlenraum. Bei den vom TE gewünschten Autobahn-
kilometern muss es schon der dreistellige sein. :-)
Manches Auto lag auch weiter entfernt von der Fahrbahn. Da wird das Opfer froh sein, die 112 App zu haben, um Hilfe zu rufen. Auf dem Navi reicht mir die Entfernung zur nächsten Abfahrt in km (ohne zu rechnen).
Wenn die in halbwegs gleichem Abstand angeordnet sind, bitte. Wenn aber
z.B. drei in nur zwei Kilometern Abstand, die nächste aber 20 km
entfernt ist, ist das System blöd, denn man bleibt 20km lang aufgeregt,
um ja nur nicht seine Auffahrt zu verpassen.
Ich erkenne das Problem immer noch nicht. Vor jeder Ausfahrt steht schon weit vorher wieviel KM es noch sind. Da ist ja wohl Zeit genug um sich der neuen Situation zu stellen.
Und jetzt komm mir keiner mit "Aber wenn ich 250 km/h fahre reicht es nicht". Doch, wenn du 250 km/h fahren kannst, ist die Autobahn auch fast leer.
Wenn ich im unbekannten Terrain liegen bleibe, gebe ich dem Pannendienst an, an welcher Ausfahrt ich zuletzt vorbei gekommen bin und in welcher Fahrtrichtung. Der Pannendienst kann ja auch nur die letzte Auffahrt nehmen um zu dir zu gelangen.
Vor jeder Ausfahrt steht schon weit vorher wieviel KM es noch sind.
Wahrscheinlich fährst Du immer mit dem Fahrrad gemütlich rechts? 1000m vor der Autobahnabfahrt steht gewöhnlich das 1. blaue Schild. Das ist bei 180km/h schnell vorbei.
Wenn ich im unbekannten Terrain liegen bleibe, gebe ich dem Pannendienst
an, an welcher Ausfahrt ich zuletzt vorbei gekommen bin und in welcher
Fahrtrichtung.
Du merkst dir echt immer den Namen der letzten Ausfahrt? Das bekomm ich nicht hin.
Wahrscheinlich fährst Du immer mit dem Fahrrad gemütlich rechts? 1000m
vor der Autobahnabfahrt steht gewöhnlich das 1. blaue Schild. Das ist
bei 180km/h schnell vorbei.
Wenn 20 Sekunden, oder sagen wir 14 Sekunden bis Beginn Abfahrt für dich als Reaktionszeit zu schnell ist, bist du womöglich nicht nur für dich sondern auch für andere eine ernsthafte Gefährdung.
Wenn aber
z.B. drei in nur zwei Kilometern Abstand, die nächste aber 20 km
entfernt ist, ist das System blöd, denn man bleibt 20km lang aufgeregt,
um ja nur nicht seine Auffahrt zu verpassen.
Das System ist für Autofahrer gedacht. Jemand, der schon mit den einfachsten Anforderungen des Lebens völlig überfordert ist, hat normalerweise keinen Führerschein, sondern einen Betreuer.
Du musst ja in den paar Sekunden auch noch eine ausreichende Lücke
auf
der rechten Spur finden, ohne andere in gefährliche Notsituationen zu
bringen!
Aha. Also fährst du beschauliche 180km/h wenn die rechte Spur so dicht gepackt ist, das du erst einmal eine Lücke finden müsstest »ohne andere in gefährliche Notsituationen zu bringen«
Ich wohne in einem Stadtstaat, in meinem Bezirk liegt die
Bevölkerungsdichte bei knapp dem Dreieinhalbfachen von Malta. Aber auch
für das ganze Bundesland liegt sie etwas über dem Zweieinhalbfachen von
Malta.
Also halb so dicht wie in Gaza.
Autobahnen sind in D ja auch eine bundesweite Sache,
mit weit übergreifenderen Planungen als nur in einem Stadtteil.
Dafür stehen ja alle 500m die bekannten Schilder mit Angabe des
Betriebskilometers.
Und um die geht es. Ich habe nur die Angabe die da drauf steht. Nun muss ich den Ort auf Google Maps markieren. Leider kann Google Maps mit der Angabe nichts anfangen.
Kilometer 0 der A2 liegt an der im Screenshot mit 81/21 beschrifteten
Stelle.
Ja, stimmt. Auf der Webseite unter "Strecken" findest du die Kilometrierung, aber nicht in der Karte. Ja, ist auch blöd.
der inline view im Firefox verpixelt das bei großem Zoom.
Warum gibt es den überhaupt? Der ist doch von vorne bis hinten nur
unbrauchbarer Müll.
Naja, für Allerwelts-Jobs genügt er oft und spart den externen Prozess. Gerade, wenn man extern nur den Acroread hat, der braucht ja eine gefühlte Ewigkeit, bis er gebootet hat. Ein komplettes Linux auf einem Raspberry Pi5 bootet schneller. :-)
Ich weiß, dass es bessere gibt, aber der größte Teil der 08/15-Windows-Anwender ¹) wird wohl nur einen Acroread haben. Für die ist der Inline-Viewer (um den ging es ja) schon in den meisten Fällen eine Erleichterung.
¹) Unterstützung für Unixe hat Adobe ja schon vor Jahren eingestellt, mit Ausnahme von MacOS, aber MacOS-Nutzer haben eh schon "Preview" als Default.
aber der größte Teil der
08/15-Windows-Anwender ¹) wird wohl nur einen Acroread haben.
Tatsächlich werden sie den mittlerweile nicht mehr haben, denn im Lieferumfang von Windows ist seit einiger Zeit eine microsofteigene "App", die das übernehmen soll.
Acrobat habe ich vor ... weiß nicht, fünfzehn, zwanzig Jahren oder so letztmalig verwendet?
Tatsächlich werden sie den mittlerweile nicht mehr haben, denn im
Lieferumfang von Windows ist seit einiger Zeit eine microsofteigene
"App", die das übernehmen soll.
Hab ich noch nicht gesehen, aber ich mach auch nicht sehr viel mit Windows. Nur notgedrungen in der Firma, und da nehme ich das, was die Firma bereitstellt.
Nur notgedrungen in der Firma, und da nehme ich das, was die
Firma bereitstellt.
Ich würde nicht mit Computern arbeiten wollen, bei denen mir andere Leute vorschreiben, was da für Software drauf läuft, erst recht nicht bei solchen Banalitäten wie einem PDF-Betrachter.
Mag der Vorteil der "kleinen Klitsche" sein, in der ich arbeite.