DCF77 breit?

Gast #436125
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Hallo,
hab hier das Modul von Reichelt. Hatte heut auch schon mal im 
Sekundentakt ein  Signal auf dem Oszi gemessen. Danach  noch ein paar 
triviale Sachen gelötet, nu geht nix mehr. Der DCF Ausgang, zieht nach 
dem Einschalten für ca. 3 bis 5 Sekunden nach +UB, und bleibt dann auf 
0V. Wer kennt sich schaltungstechnisch mit der Platine aus, is das Ding 
hinüber?

Gruß ehde76
Gast #436202
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Hi,

zumindest die verschobene Spule kann ausgeschlossen werden. 
Störeinstrahlung bin ich mir nicht sicher, zumindest lief das Ding ja 
heut schon einmal, und seitdem sind keine zusätzlichen Geräte in Betrieb 
genommen worden. Handelt sich um das Ding hier: 
http://www.reichelt.de/?SID=272GY-OqwQARsAAE6mDvAbafc8bb1ecc877c6e6a1e9a5e61c5337;ACTION=3;LA=4;GROUP=X2;GROUPID=3636;ARTICLE=57772;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16#.
Als ich das Teil heut zum ersten mal in Betrieb genommen habe, kam auch 
gleich das Signal. Aber jetz wie gesagt, nur noch ein kurzes Zucken 
gegen +UB und dann ist Ruhe.

Gruß ehde76
Gast #436292
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So, eben hat ich mal ein Störsignal vom Notebook drauf, scheint also 
doch noch nicht breit zu sein. Versorgung des Teils läuft noch über ein 
Schaltnetzteil mit Strombegrenzung, sonst keine weitere Beschaltung. Wo 
soll der Pullup hin, an Ausgang? Wie habt ihr das Teil beschalten?

Gruß ehde76
#436374
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Hat der Empfänger denn am Anfang auch wirklich mit dem SCHALTnetzteil 
zusammengearbeitet? Mein aus einem Wecker ausgebauter Empfänger ist da 
sehr empflindlich im Bezug auf die Störstrahlung vom µC und erst recht 
auf mein Schaltnetzteil. Desahlb betreibe ich den Empfänger leider im 
Moment noch mit einer extra Batterie.
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #436478
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Mach einen Tiefpaß in die Versorgung, 1-2 Serienwiderstände von 470 Ohm 
und jeweils daran einen Elko 100µF nach Masse (Pi-Filter), dazu direkt 
an das DCF-Modul 100nF Keramik zwischen GND und VCC. Den Ausgang hänge 
über 1kSerienwiderstand an Deinen Controller, um Analogteil von 
Digitalteil zu entkoppeln. Das sollte Einiges bringen.
#436763
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Werde ich mal ausprobieren. Den Ausgang habe ich über einen 2k2 
Widerstand an den µC angeschlossen. Mal eine Frage dazu: Der Empfänger 
gibt am Ausgang entweder 0V oder eben die 3V Batteriespannung ab (es 
kann sogar eine LED damit versorgt werden). Zuerst hatte ich den Ausgang 
direkt an den Portpin gehangen, mit dem Ergebnis, dass der Mega32 sehr 
sporadisch "mal aus dem Tritt gekommen" ist und "irgendwo" im Programm 
rumsprang. Woran kann denn soetwas liegen? Oder hat der Empfänger 
irgendwelche Spannungsspitzen über 5 Volt produziert?

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