Telefonanschluß defekt?

#7687006
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Hi

Wie kann man auf die Schnelle einen analogen Telefonanschluß (TAE-Dose) testen?

Der Anschluß scheint tot zu sein (kein Freizeichen). Basisstation und Handapparat habe ich an meiner Fritzbox getestet - scheint zu funktionieren.

Welche Spannung liegt auf den beiden Telefonadern?

Was passiert, wenn man einen unterbrochenen oder kurzgeschlossenen Anschluß anruft?

#7687023
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Peter N. schrieb:

Was passiert, wenn man einen unterbrochenen oder kurzgeschlossenen Anschluß anruft?

Wenn er kurzgeschlossen ist, ist "abgehoben", also besetzt. Bei Unterbrechung tutets beim Anrufer (Freizeichen), aber es klingelt halt nicht.

Eduard I. schrieb:

Wenns klingelt 60V/25Hz Aufgelegt 60V Abgehoben 12V

Die 60V AC haben 60V DC drüber, soweit ich weiß, wobei das auch "50Hz" und evtl. nur 48V sein können. Die 12V "abgehoben" sind so ungefähr.

#7687033
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Wendels B. schrieb:

Aber reine Analoganschluesse sind weitgehend ausgestorben.

Es gibt schon lange keine "reinen" mehr, aber noch viele bei denen der VoIP-Adapter in der VSt oder im Kasten an der Straße steht.

ISDN auf TAE wäre selten, das müsste dann Uk0 sein, aber da ist auch Speisung drauf. Klingeln und so aber nicht, ja.

DSL (für Telefon via Modem) ist nur HF, das kann man nur mit einem passenden Modem/Router sehen.

#7687037
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Aber reine Analoganschluesse sind weitgehend ausgestorben.

Basisstation und Handapparat habe ich an meiner Fritzbox getestet - scheint zu funktionieren.

Funnktioniert denn die Fritzbox am betreffenden Anschluss? Dann in deren Oberfläche unter "Spektrum" nachsehen.

#7687056
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Carsten W. schrieb:

Jens M. schrieb:

Wenn er kurzgeschlossen ist, ist "abgehoben", also besetzt. Bei Unterbrechung tutets beim Anrufer (Freizeichen), aber es klingelt halt nicht.

Blödsinn! Kurzgeschlossen wird nur während des Wählens mit Impulswahl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nummernschalter#Die_Kontakte

Ich denke er meint einen Kurzschluss im Kabel, und wenn der auftritt, sieht die VSt oder FB eben das da ein ohmscher Widerstand auftritt, auch wenn der viel zu klein ist. Es wird dann ein Wählton aufgeschaltet und der Anschluss ist für einen Anrufer besetzt.

#7687062
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Carsten W. schrieb:

Jens M. schrieb:

Wenn er kurzgeschlossen ist, ist "abgehoben", also besetzt. Bei Unterbrechung tutets beim Anrufer (Freizeichen), aber es klingelt halt nicht.

Blödsinn! Kurzgeschlossen wird nur während des Wählens mit Impulswahl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nummernschalter#Die_Kontakte

Bevor du anderen austeilst, dass sie Blödsinn schreiben, solltest du den ganzen Thread lesen und verstehen. Es ging darum, was dem Anrufer signalisiert wird, wenn der Zielanschluss kurzgeschlossen ist. Und hier hat Jens recht: Es wird besetzt signalisiert.

#7687092
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Bis vor 2 Jahren ging bei mir auch ein Analogtelefon noch, obwohl es schon lange abgekündigt war, aber jetzt nicht mehr. Bis zur TAE-Dose (incl.) ist das Sache der Telekom (o.ä.). Dort anrufen, die prüfen sofort und messen auch Unterbrechung oder Isolationsfehler raus. Ist dann deren Sache.

#7687173
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Peter N. schrieb:

Wie kann man auf die Schnelle einen analogen Telefonanschluß (TAE-Dose) testen?

"Man" misst Spannung, Du kannst lediglich 0800-330 1000 anrufen.

Joachim B. schrieb:

Peter N. schrieb:

Der Anschluß scheint tot zu sein

Was für einen Vertrag hast du denn und bei wem?

Dir ist klar, wen Du da fragst und erwartest eine sinnvolle Antwort?

Joachim B. schrieb:

falsch, es gibt überall noch analoge Telefonanschlüsse,

Soweit ich weiß, ist der seit Jahren nicht mehr zu bestellen. Wie T* mit dem Bestand umgeht, kann man raten oder Werner glauben:

Werner H. schrieb:

Bis vor 2 Jahren ging bei mir auch ein Analogtelefon noch, obwohl es schon lange abgekündigt war, aber jetzt nicht mehr.

(Firma: Privat) #7687200
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von Hmmm schrieb:

Nein, dabei wird die Schleife unterbrochen.

Einen Kurzschluss gibt es nicht als normalen Betriebszustand, dürfte aber entweder als besetzt oder als Störung signalisiert werden.

Wenn abgehoben und der Nummernschalter aufgezogen ist, gibt es einen vollen Kurzschluß und die Sprechschaltung ist stumm. Der Strom ist auf etwa 50mA begrenzt. Beim Loslassen gibt es dann entsprechend der Zahl viele Unterbrechungsimpulse. Bei 0 gibt es 10 Unterbrechungsimpulse. Danach wird der Kurzschluß wieder aufgehoben und die Sprechschaltung ist wieder aktiv.

von Peter N. schrieb:

Welche Spannung liegt auf den beiden Telefonadern?

Wenn aufgelegt, 60V Telefonamt, oder 24V oder 48V bei Nebenstellenanlagen. Beim Klingeln wird diese Gleichspannung mit Wechselspannung 25Hz 60V oder 50Hz überlagert. Die Klingel selbst bekommt aber nur Wechselspannung, weil sie mit ein Kondensator 1µF in Reihe geschaltet ist.

#7687205
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Manfred P. schrieb:

Joachim B. schrieb:

falsch, es gibt überall noch analoge Telefonanschlüsse,

Soweit ich weiß, ist der seit Jahren nicht mehr zu bestellen. Wie T* mit dem Bestand umgeht, kann man raten oder Werner glauben:

ja die fassen die analogen Kundenanschlüße für die bezahlt werden beim Kunden nicht an. Die VST wurde einfach in die DSLAM Verteiler verlegt! Für Altkunden ohne VoIP DSL ändert sich praktisch nichts.

Günter L. schrieb:

Wenn aufgelegt, 60V Telefonamt

unwahrscheinlich, die Versorgungsbaugruppen wurden auf 48V= umgestellt, habe diese ja lange am ICT/Kombitester bearbeitet.

Es gab auch Spannungsversorgungsbaugruppen die konnten bis zu 96V hochgetrieben werden zur Reichweitenverlängerung.

#7687435
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Peter D. schrieb:

Die Option, bei analog zu bleiben, gab es vor Jahren nur noch für alte Muttchen ohne Internet.

Man hat damals dann aber nach einer Protestwelle ganz schnell herausgefunden, dass man das nicht machen kann, weil es eine große Zahl von Menschen gab, die eine nicht mal eben austauschbare Hausnotruf-Einrichtung am Analoganschluss hatten.

#7687458
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Peter D. schrieb:

Analog kann eine Unterbrechung nicht erkennen, es hebt einfach nur niemand ab.

Ein Anrufer kann das nicht erkennen. Der Netzbetreiber kann das.

In den TAE-Dosen sitzt seit vielen Jahren eine Reihenschaltung von Diode und Widerstand, das Vorhandensein kann man aus der Ferne messen und so Unterbrechungen und Kurzschlüsse erkennen. https://de.wikipedia.org/wiki/Passiver_Prüfabschluss

In neuerer Zeit an DSL-Anschlüssen verwendet man ein sogenanntes Signaturkabel zwischen TAE-Dose und Router. https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/Signaturkabel/ta-p/2065992

Wer das am Altanschluss nicht hat, besorgt sich das besser, weil es bei der schnellen Störungsdiagnose hilft (kein Techniker nötig, die Diagnose kann automatisiert getriggert werden). (Ich habe mir so ein Kabel kostenlos im T-Punkt geben lassen. Angegebener Grund: "Altes Kabel funktioniert nicht richtig", das genügt für das Personal dort.)

#7687596
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Wegstaben V. schrieb:

hm, du hast also eine Kabel-Fritzbox, und einen TAE Anschluss im Keller.

und wie passt das zusammen?

ich habe eine Fritte, die hat ja TAE-Buchsen, und daran habe ich die Basisstation mit Handapparat getestet.

Der gestörte Telefonanschluß ist im Nachbarhaus und gehört

Peter D. schrieb:

alte Muttchen ohne Internet.

Wegstaben V. schrieb:

der OP schreibt dennoch, dass ein TAE Anschluss in seiner Wohnung (und im Keller) "0 Volt" bringt. Ist aber klar, wenn da von aussen (nur noch) DSL eingespeist wird.

Ich habe nie geschrieben, daß sich der TAE-Anschluß in meiner Wohnung befindet. Es ist ein uralter Anschluß (aber schon mit PPA drin), der nichts mit DSL anfangen kann.

Was aber nicht heißt, daß die Telekomiker nicht doch einfach auf DSL umgestellt haben, und der Anschluß deshalb nicht (mehr) funktioniert...

#7687685
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Wegstaben V. schrieb:

Ich kann der Oma eine alte Fritzbox schenken, dann kann sie wieder telefonieren

Löbliches Angebot, hilft aber nur wenn sie den DSL-Umstellungsbrief verschludert hat und jetzt auf DSL fahren würde. Da wird aber soweit ich weiß vorgewarnt und im nicht-Antwort-Fall ein Router auf die Mietliste gesetzt, außer man kreuzt "eigenes Gerät" an und schickt den Brief zurück. D.h. sie müsste den Umstellbrief und auch das Paket mit dem Router und den Einschreibebrief mit den Zugangsdaten verschlampt haben...

#7687716
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Das kann gutgehen. Wenn die Fritze den DSL-Standard kann. "Irgendeine Alte" kann auch in die Hose gehen. Aber ja, wenn man eine halbwegs moderne FB hat, weiß das die funktioniert und sie mitsamt irgend einem Laptop, Tablet oder Handy an den Anschluss fliegend drafrickeln kann, könnte man weiter sein.

Aber wenn der Anschluss von der Telekom ist und 0V anliegen, ein PPA aber vorhanden ist, sollte ein Anruf bei der Störungsstelle schnell eine Antwort bringen. Die machen ja auch nix anderes als erstmal den Automaten zu befragen, und der sagt in 10 Sekunden ob da der PPA sichtbar ist. Wenn ja, kann man dann ja weiterfragen ob es ein DSL- oder Analogport ist.

#7687882
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Der PPA wurde früher in die "1. TAE" verbaut. Mittlerweile nicht mehr, aber ausbauen tut man auch nicht.

Die Prüfapparate testen beides, aber wenn der PPA fehlt ist das keine Krise, wenn das Modem/Sigkabel da ist. Oder andersrum. Nur: wenn beides fehlt, muss einer rausfahren.

Warum das Sig-Dings allerdings nicht im Modem sondern im TAE-Stecker sitzt...

#7687941
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Wieder mal lauter Dottores hier dabei, hat denn der TO nun ne Lösung für sein Problem dabei gefunden? Als Elektrofuzzi, was wir hier ja alle mehr oder weniger sind, misst man doch nicht nur die Spannung zwischen a und b, sondern vllt. auch mal von a oder b nach Erde > aka PE den R, oder die Kapazität der Leiting oder den Widerstand wenn die schon stromlos ist. Das hat doch alles ein DMM Onboard. Aber bei dem Peter sind wir schon oft über komische Sachen gestolpert, ist er vllt. Tischler oder IT-EDVauler? ;-) Obwohl mit PC-Technik ja auch schon seltsame Fragen kamen. Dann vllt. sowas wie Informatiker aka SW-Fuzzi?

#7687958
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Betr.: Nevs

... misst man doch nicht nur die Spannung zwischen a und b, sondern vllt. auch mal ... oder die Kapazität der Leiting oder den Widerstand wenn die schon stromlos ist.

Aha.

Und welche Folgerungen aus den Ergebnissen einer solchen "Kapazität"smessung wären dann zu ziehen?

Wie (d.h. zwischen was) messe ich denn dann diesen "Widerstand"?

Aber bei dem Peter sind wir schon oft über komische Sachen gestolpert, ist er vllt. Tischler oder IT-EDVauler? ;-)

Schon konstruktiv. :-(

#7688136
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Uwe schrieb:

Auch schon zu Zeiten des Analog-Telefons war die Polung der eingebauten Diode so, dass sie im Normalbetrieb sperrte.

Zum Prüfen wurde dann eine Spannung "andersrum" aufgeschaltet.

Oh, da kennt sich Einer wohl etwas besser aus, das neue POST-Hörnchen nach Hr. Kirnbichler und Manfred Puckelfred ? ;-)

Uwe schrieb:

Und welche Folgerungen aus den Ergebnissen einer solchen "Kapazität"smessung wären dann zu ziehen?

Da haben wir´s doch, also doch nur Nachgeplapper aus dem Netz da drüber.

#7688277
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Nevs schrieb:

Was denn für ein Testplatz, und wie an welche Leitung?

Die Person, die am Telefon mit dir quatscht und dein Problem mit der Leitung zu finden versucht. Und die Hardware, die diesen Anschluss letztendlich betreibt, im Diagnosemodus. Einen Screenshot davon kann man auf der oben auch verlinkten Seite https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/Signaturkabel/ta-p/2065992 sehen, und dort ist auch ersichtlich, das sowohl PPA als auch das Sigkabel getestet werden. D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen, und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.

#7688305
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Zum Prüfen wurde dann eine Spannung "andersrum" aufgeschaltet.

Oh, da kennt sich Einer wohl etwas besser aus, das neue POST-Hörnchen nach Hr. Kirnbichler und Manfred Puckelfred ? ;-)

Das "neue Posthörnchen" hatte einfach nur irgendwann mal, als Telefon noch "analog" war, nachgemessen, welche Polarität am Klingeldraht so anliegt. Und in Bezug zum 'Passiven Prüfabschluss' (PPA) gesetzt. ;-)

#7689205
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Jens M. schrieb:

Die Person, die am Telefon mit dir quatscht und dein Problem mit der Leitung zu finden versucht.

Ach was, er hat meine Frage wirklich ernst genommen? Man das war ein Scherz, aber du glaubst dass die Typen an der Hotline wissen was sie tun? Na dann lass ich dich mal in dem Glauben, dressierte Affen schaffen das Gleiche sind aber mit ner Banane am Tag zufriedener.

Jens M. schrieb:

Und die Hardware, die diesen Anschluss letztendlich betreibt, im Diagnosemodus.

Ja klar da war ja noch was, was die eigentliche Arbeit dann macht, auch ganz cool umschrieben mit HW, das nennt sich SEPT, oder hieß früher so. Das kann aber so einer wie du nicht wissen der hier den Oberlehrer miemt. SEPT war ausgeschrieben übrigens SystemExternePrüfTechnik, u. ob heute noch eine galvanische Messung möglich ist hängt von der Netztechnik u. dem Geschick des Bedieners ab.

Jens M. schrieb:

Einen Screenshot davon kann man auf der oben auch verlinkten Seite

Hach herr ja, jetzt kommt er wieder mit externen Links um was zu erklären was er selber nicht weiß und sich aus dem Netz damit behilft. Du bist schon ein schlaues Bürschchen, ehrlich.

Jens M. schrieb:

und dort ist auch ersichtlich, das sowohl PPA als auch das Sigkabel getestet werden.

Nö, das ist da nicht zu sehen, nur wie das Prüfglied aufgebaut ist. Ein PPA schaut ganz anders aus.

Jens M. schrieb:

D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen, und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.

Na da zeigt sich doch dass du ne Märchentante bist, wo wäre denn da der PPA zu finden auf deiner Seite? Nur weil da einer was behauptet, genau wie du hier, ist das noch lange nicht so. Mit einem C von 470 nF im Strompfad kann keine galvanische Messung wie früher durchgeführt werden. Man muß schon im Fachbereich drin sein um das Laientheater zu verstehen das dort erzählt wird. Ohne ihr heiliges aber weitgehend unbekanntes Werkzeug aka Voodoo-Tools, sind die ganzen angeblichen Fachkräfte doch völlig hilflos, wie sich auch hier wieder ganz deutlich zeigt an den ganzen Vertriebsratschlägen wie > ruf mal die 1000 an.

Beitrag #7689226 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7689233
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Nevs schrieb:

D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen, und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.

Na da zeigt sich doch dass du ne Märchentante bist, wo wäre denn da der PPA zu finden auf deiner Seite? Nur weil da einer was behauptet, genau wie du hier, ist das noch lange nicht so. Mit einem C von 470 nF im Strompfad kann keine galvanische Messung wie früher durchgeführt werden.

Du solltest weniger Zeit mit Rumgeifern verschwenden und stattdessen sinnerfassendes Lesen und logisches Denken üben.

Auf der verlinkten Seite ist ein beispielhaftes Prüfergebnis gezeigt, folglich wird nacheinander auf beide möglichen Abschlussglieder geprüft, für den PPA mit Gleichspannung, für das Sig-Kabel mit Wechselspannung. Das muss man logischerweise so machen, weil man nicht weiß, was vor Ort vorhanden ist. Die Dimensionierungen der Abschlussglieder sind so gewählt, dass es beim Prüfen nicht stört, wenn beide vorhanden sind. Dein Hinweis mit dem C ist also eine Nullaussage.

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