Aber reine Analoganschluesse sind weitgehend ausgestorben.
Die findet man (fast) nur noch als Anschluss an einer Anlage.
Auch wenn eine TAE genauso aussieht, kann das ein ISDN oder DSL sein.
Ich denke er meint einen Kurzschluss im Kabel, und wenn der auftritt, sieht die VSt oder FB eben das da ein ohmscher Widerstand auftritt, auch wenn der viel zu klein ist.
Es wird dann ein Wählton aufgeschaltet und der Anschluss ist für einen Anrufer besetzt.
Bevor du anderen austeilst, dass sie Blödsinn schreiben, solltest du den ganzen Thread lesen und verstehen.
Es ging darum, was dem Anrufer signalisiert wird, wenn der Zielanschluss kurzgeschlossen ist.
Und hier hat Jens recht: Es wird besetzt signalisiert.
Bis vor 2 Jahren ging bei mir auch ein Analogtelefon noch, obwohl es schon lange abgekündigt war, aber jetzt nicht mehr.
Bis zur TAE-Dose (incl.) ist das Sache der Telekom (o.ä.). Dort anrufen, die prüfen sofort und messen auch Unterbrechung oder Isolationsfehler raus. Ist dann deren Sache.
Einen Kurzschluss gibt es nicht als normalen Betriebszustand, dürfte
aber entweder als besetzt oder als Störung signalisiert werden.
Wenn abgehoben und der Nummernschalter aufgezogen ist,
gibt es einen vollen Kurzschluß und die Sprechschaltung
ist stumm. Der Strom ist auf etwa 50mA begrenzt.
Beim Loslassen gibt es dann entsprechend der
Zahl viele Unterbrechungsimpulse. Bei 0 gibt es 10
Unterbrechungsimpulse. Danach wird der Kurzschluß wieder
aufgehoben und die Sprechschaltung ist wieder aktiv.
von Peter N. schrieb:
Welche Spannung liegt auf den beiden Telefonadern?
Wenn aufgelegt, 60V Telefonamt, oder 24V oder 48V bei
Nebenstellenanlagen. Beim Klingeln wird diese Gleichspannung
mit Wechselspannung 25Hz 60V oder 50Hz überlagert.
Die Klingel selbst bekommt aber nur Wechselspannung,
weil sie mit ein Kondensator 1µF in Reihe geschaltet ist.
falsch, es gibt überall noch analoge Telefonanschlüsse,
Soweit ich weiß, ist der seit Jahren nicht mehr zu bestellen. Wie T* mit
dem Bestand umgeht, kann man raten oder Werner glauben:
ja die fassen die analogen Kundenanschlüße für die bezahlt werden beim Kunden nicht an. Die VST wurde einfach in die DSLAM Verteiler verlegt!
Für Altkunden ohne VoIP DSL ändert sich praktisch nichts.
Wie kann man auf die Schnelle einen analogen Telefonanschluß (TAE-Dose)
testen?
Ich würde erstmal in meinen Vertrag schauen, ob der Anschluß wirklich noch analog sein soll. Die Option, bei analog zu bleiben, gab es vor Jahren nur noch für alte Muttchen ohne Internet.
Er hat das analoge Telefon vom Bekannten am TAE seiner Fritzbox getestet
und für ok befunden. Ist doch logisch und richtig so...
ja, das habe ich durchaus verstanden.
der OP schreibt dennoch, dass ein TAE Anschluss in seiner Wohnung (und im Keller) "0 Volt" bringt. Ist aber klar, wenn da von aussen (nur noch) DSL eingespeist wird.
Was passiert, wenn man einen unterbrochenen oder kurzgeschlossenen
Anschluß anruft?
Bei digital "Temporarily not available" oder ähnliches.
Bei analog Freizeichen bzw. Besetztzeichen. Analog kann eine Unterbrechung nicht erkennen, es hebt einfach nur niemand ab.
Die Option, bei analog zu bleiben, gab es vor
Jahren nur noch für alte Muttchen ohne Internet.
Man hat damals dann aber nach einer Protestwelle ganz schnell herausgefunden, dass man das nicht machen kann, weil es eine große Zahl von Menschen gab, die eine nicht mal eben austauschbare Hausnotruf-Einrichtung am Analoganschluss hatten.
Analog kann eine Unterbrechung nicht erkennen, es hebt einfach nur niemand
ab.
Ein Anrufer kann das nicht erkennen. Der Netzbetreiber kann das.
In den TAE-Dosen sitzt seit vielen Jahren eine Reihenschaltung von Diode und Widerstand, das Vorhandensein kann man aus der Ferne messen und so Unterbrechungen und Kurzschlüsse erkennen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Passiver_Prüfabschluss
Wer das am Altanschluss nicht hat, besorgt sich das besser, weil es bei der schnellen Störungsdiagnose hilft (kein Techniker nötig, die Diagnose kann automatisiert getriggert werden).
(Ich habe mir so ein Kabel kostenlos im T-Punkt geben lassen. Angegebener Grund: "Altes Kabel funktioniert nicht richtig", das genügt für das Personal dort.)
Sapperlott, das macht mich ja jetzt fertig: Da steht einfach so ein Schaltbild von dem Dingens. Damit haett ich jetzt bei der Telekom wirklich nicht gerechnet...
In den TAE-Dosen sitzt seit vielen Jahren eine Reihenschaltung von Diode
und Widerstand, das Vorhandensein kann man aus der Ferne messen und so
Unterbrechungen und Kurzschlüsse erkennen.
Früher hatten wir mit dem Prüfschrank 50 den 1µF Kondensator in Reihe zum Wecker gemessen.
der OP schreibt dennoch, dass ein TAE Anschluss in seiner Wohnung (und
im Keller) "0 Volt" bringt. Ist aber klar, wenn da von aussen (nur noch)
DSL eingespeist wird.
Ich habe nie geschrieben, daß sich der TAE-Anschluß in meiner Wohnung befindet. Es ist ein uralter Anschluß (aber schon mit PPA drin), der nichts mit DSL anfangen kann.
Was aber nicht heißt, daß die Telekomiker nicht doch einfach auf DSL umgestellt haben, und der Anschluß deshalb nicht (mehr) funktioniert...
Ich kann der Oma eine alte Fritzbox schenken, dann kann sie wieder
telefonieren
Löbliches Angebot, hilft aber nur wenn sie den DSL-Umstellungsbrief verschludert hat und jetzt auf DSL fahren würde.
Da wird aber soweit ich weiß vorgewarnt und im nicht-Antwort-Fall ein Router auf die Mietliste gesetzt, außer man kreuzt "eigenes Gerät" an und schickt den Brief zurück.
D.h. sie müsste den Umstellbrief und auch das Paket mit dem Router und den Einschreibebrief mit den Zugangsdaten verschlampt haben...
der OP könnte ja mal eine beliebige DSL-Fritzbox an den Oma-Anschluß dran stecken (zur Not im Keller). Wenn DSL auf der Leitung ist, dann sollte die Box ja zumindest synchronisieren mit dem DSLAM, auch wenn keine Authentifikation gelingen wird. Das wird man dann auf der GUI der Fritzbox sehen können.
Das kann gutgehen.
Wenn die Fritze den DSL-Standard kann. "Irgendeine Alte" kann auch in die Hose gehen.
Aber ja, wenn man eine halbwegs moderne FB hat, weiß das die funktioniert und sie mitsamt irgend einem Laptop, Tablet oder Handy an den Anschluss fliegend drafrickeln kann, könnte man weiter sein.
Aber wenn der Anschluss von der Telekom ist und 0V anliegen, ein PPA aber vorhanden ist, sollte ein Anruf bei der Störungsstelle schnell eine Antwort bringen.
Die machen ja auch nix anderes als erstmal den Automaten zu befragen, und der sagt in 10 Sekunden ob da der PPA sichtbar ist.
Wenn ja, kann man dann ja weiterfragen ob es ein DSL- oder Analogport ist.
Der PPA wurde früher in die "1. TAE" verbaut.
Mittlerweile nicht mehr, aber ausbauen tut man auch nicht.
Die Prüfapparate testen beides, aber wenn der PPA fehlt ist das keine Krise, wenn das Modem/Sigkabel da ist. Oder andersrum.
Nur: wenn beides fehlt, muss einer rausfahren.
Warum das Sig-Dings allerdings nicht im Modem sondern im TAE-Stecker sitzt...
dann
sollte die Box ja zumindest synchronisieren mit dem DSLAM, auch wenn
keine Authentifikation gelingen wird. Das wird man dann auf der GUI der
Fritzbox sehen können.
Ob sie synchronisiert, sieht man schon an ihrer "Power/DSL"-LED, dafür muss man keinen Rechner anschließen
Wieder mal lauter Dottores hier dabei, hat denn der TO nun ne Lösung für sein Problem dabei gefunden?
Als Elektrofuzzi, was wir hier ja alle mehr oder weniger sind, misst man doch nicht nur die Spannung zwischen a und b, sondern vllt. auch mal von a oder b nach Erde > aka PE den R, oder die Kapazität der Leiting oder den Widerstand wenn die schon stromlos ist. Das hat doch alles ein DMM Onboard.
Aber bei dem Peter sind wir schon oft über komische Sachen gestolpert, ist er vllt. Tischler oder IT-EDVauler? ;-) Obwohl mit PC-Technik ja auch schon seltsame Fragen kamen. Dann vllt. sowas wie Informatiker aka SW-Fuzzi?
... misst man
doch nicht nur die Spannung zwischen a und b, sondern vllt. auch mal
... oder die Kapazität der Leiting oder den Widerstand wenn die schon
stromlos ist.
Aha.
Und welche Folgerungen aus den Ergebnissen einer solchen
"Kapazität"smessung wären dann zu ziehen?
Wie (d.h. zwischen was) messe ich denn dann diesen "Widerstand"?
Aber bei dem Peter sind wir schon oft über komische Sachen
gestolpert, ist er vllt. Tischler oder IT-EDVauler? ;-)
Anbei mal die Prüfanleitung in den alten Ämtern und Nebenstellenanlagen.
Es soll wohl "gewissenhafte" Postbeamte gegeben haben, die prüften, ob jemand einen W2 angeschlossen hat, ohne dafür Gebühren zu bezahlen. 2µF ergaben einen deutlich höheren Ausschlag.
Was denn für ein Testplatz, und wie an welche Leitung?
Die Person, die am Telefon mit dir quatscht und dein Problem mit der Leitung zu finden versucht.
Und die Hardware, die diesen Anschluss letztendlich betreibt, im Diagnosemodus.
Einen Screenshot davon kann man auf der oben auch verlinkten Seite https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/Signaturkabel/ta-p/2065992 sehen, und dort ist auch ersichtlich, das sowohl PPA als auch das Sigkabel getestet werden.
D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen, und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.
Zum Prüfen wurde dann eine Spannung "andersrum" aufgeschaltet.
Oh, da kennt sich Einer wohl etwas besser aus, das neue
POST-Hörnchen nach Hr. Kirnbichler und Manfred Puckelfred ? ;-)
Das "neue Posthörnchen" hatte einfach nur irgendwann mal,
als Telefon noch "analog" war, nachgemessen,
welche Polarität am Klingeldraht so anliegt.
Und in Bezug zum 'Passiven Prüfabschluss' (PPA) gesetzt. ;-)
Die Person, die am Telefon mit dir quatscht und dein Problem mit der
Leitung zu finden versucht.
Ach was, er hat meine Frage wirklich ernst genommen? Man das war ein Scherz,
aber du glaubst dass die Typen an der Hotline wissen was sie tun?
Na dann lass ich dich mal in dem Glauben, dressierte Affen schaffen das Gleiche sind aber mit ner Banane am Tag zufriedener.
Und die Hardware, die diesen Anschluss letztendlich betreibt, im
Diagnosemodus.
Ja klar da war ja noch was, was die eigentliche Arbeit dann macht, auch ganz cool umschrieben mit HW, das nennt sich SEPT, oder hieß früher so. Das kann aber so einer wie du nicht wissen der hier den Oberlehrer miemt.
SEPT war ausgeschrieben übrigens SystemExternePrüfTechnik, u. ob heute noch eine galvanische Messung möglich ist hängt von der Netztechnik u. dem Geschick des Bedieners ab.
Einen Screenshot davon kann man auf der oben auch verlinkten Seite
Hach herr ja, jetzt kommt er wieder mit externen Links um was zu erklären was er selber nicht weiß und sich aus dem Netz damit behilft. Du bist schon ein schlaues Bürschchen, ehrlich.
D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen,
und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.
Na da zeigt sich doch dass du ne Märchentante bist, wo wäre denn da der PPA zu finden auf deiner Seite? Nur weil da einer was behauptet, genau wie du hier, ist das noch lange nicht so. Mit einem C von 470 nF im Strompfad kann keine galvanische Messung wie früher durchgeführt werden. Man muß schon im Fachbereich drin sein um das Laientheater zu verstehen das dort erzählt wird.
Ohne ihr heiliges aber weitgehend unbekanntes Werkzeug aka Voodoo-Tools, sind die ganzen angeblichen Fachkräfte doch völlig hilflos, wie sich auch hier wieder ganz deutlich zeigt an den ganzen Vertriebsratschlägen wie > ruf mal die 1000 an.
D.h. es wird Speisung angelegt und auch umgepolt um den PPA zu prüfen,
und es findet eine AC-Messung statt um das Sigkabel zu prüfen.
Na da zeigt sich doch dass du ne Märchentante bist, wo wäre denn da der
PPA zu finden auf deiner Seite? Nur weil da einer was behauptet, genau
wie du hier, ist das noch lange nicht so. Mit einem C von 470 nF im
Strompfad kann keine galvanische Messung wie früher durchgeführt werden.
Du solltest weniger Zeit mit Rumgeifern verschwenden und stattdessen sinnerfassendes Lesen und logisches Denken üben.
Auf der verlinkten Seite ist ein beispielhaftes Prüfergebnis gezeigt, folglich wird nacheinander auf beide möglichen Abschlussglieder geprüft, für den PPA mit Gleichspannung, für das Sig-Kabel mit Wechselspannung. Das muss man logischerweise so machen, weil man nicht weiß, was vor Ort vorhanden ist. Die Dimensionierungen der Abschlussglieder sind so gewählt, dass es beim Prüfen nicht stört, wenn beide vorhanden sind.
Dein Hinweis mit dem C ist also eine Nullaussage.