wenn man nen iso.Stick zur Installation eines Linux vorbereitet - dann
doch am besten etwa so:
sudo fdisk -l # (usb-CHECK ganz am Anfang. )
umount /dev/sdb1* # (Also erstmal den USB-Stick unmouten, ehe es
losgeht)
sudo mkfs.ext4 /dev/sdb1
sudo dd bs=4M if=~/Downloads/_mein_linux.iso of=/dev/xyz status=progress
&& sync
Das müsste so gehen oder!?
Wenn du das ISO mit dd drauf brennst, dann kannst du dir das mkfs sparen.
dd auf /dev/sdx, nicht auf /dev/sdx[1…9]
sync brauchste auch nicht, das ist nur etwas für Dateisysteme, nicht für rohe Devices.
Du bist scheinbar als User "root" angemeldet, dann ist aber "sudo" unnötig, da Du als User "root" eh die Rechte hast, um "dd" auszuführen. Wenn Du als normaler User "martin" angemeldet bist, was sowieso zu empfehlen ist, dann erlaubt das voranstellen von "sudo" die Ausführung des folgenden Befehls "dd" (nach Eingabe des Userpaßwort) mit den dafür nötigen Rechten des Users "root".
Die Tilde ~ ist quasi die Abkürzung für das Homeverzeichnis eines Users. Für den User "martin" steht ~ für /home/martin. Der Pfad zur ISO-Datei wäre für den User "martin" folglich ~/Downloads/EndeavorOS.iso . Für den User "root" (also so, wie Du im Moment angemeldet bist) steht ~ für das Verzeichnis /root und da es uner /root halt eben /home/martin/.. nicht gibt, wird ein Fehler geworfen.
Der Befehl echo ~ liefert, in die Konsole eingegeben, übrigens das Homeverzeichnis des Users, als der Du unterwegs bist.
Du sollst nicht auf die Partiion /dev/sda1 schreiben, sondern auf den kompletten Stick quasi von Sektor 0 an, also auf /dev/sda
Nebenbei kannst Du "sync" auch noch weglassen.
Melde Dich also als User "martin" an. In der Konsole sollte dann folgendes stehen:
Die Tilde ~ ist quasi die Abkürzung für das Homeverzeichnis eines Users.
Noch ein Tipp dazu:
1
echo ~ # Home-Verzeichnis des aktuellen Users, z.B. /home/martin
2
echo ~martin # Home-Verzeichnis des Users martin, z.B. /home/martin
3
echo ~root # Home-Verzeichnis des Users root, meist /root
Man kann also als root durchaus das Home-Verzeichnis des Users martin benennen, ohne es zu kennen. Das folgende Kommando kann als root ausgeführt werden und greift auf das Home-Verzeichnis von martin zu:
sync brauchste auch nicht, das ist nur etwas für Dateisysteme, nicht für
rohe Devices.
Das stimmt nicht. Auch für rohe Devices gibt es im Kernel einen Schreibcache.
Ich hatte schon Fälle, da war das dd auf den USB-Stick nach wenigen Sekunden fertig, weil alles in den Cache gepasst hat, das anschließende sync hat aber dann mehrere Minuten gebraucht, bis alle Blöcke auch wirklich rausgeschrieben waren.
aber ich kanns mit mehreren Abfragen ja nochmals testen:
fdisk -l oder parted -l, oder aber auch mit lsblk
wobei fdisk -l am besten funktioniert -- es zeigt ohne root Rechte garnichts an. Die anderen versuchen dem Benutzer wenigstens etwas anzuzeigen, auch, wenn die Info nicht vollständig oder veraltet ist. Um veraltete Infos anzeigen zu können, gibt es extra einen cache. Den kann man beim älteren blkid Befehl auch abschalten, beim Nachfolger lsblk anscheinend nicht mehr.
Ich hab' mir lsblk komplett abgewöhnt, "blkid -c /dev/null" geht notfalls gerade noch --> "fdisk -l" macht alles (und richtig), was man in so einem Fall braucht.
# echo "deb https://deb.etcher.io stable etcher" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/balena-etcher.list
Include Etcher's Debian Repository: Once completed, you will see the >confirmation of the repository addition in the terminal.
Step #2: Authenticate the Package Source with the Repository Key
Before you can install balenaEtcher on Ubuntu, it’s essential to >authenticate the package source by adding the repository key.
Execute the following command to add the key to your system’s trusted list:
Das versuch ich zu verstehen - hab ich doch auf /dev/sda geschrieben.
In Deinem Computer ist offenbar eine 500 GByte große NVMe-SSD verbaut. Ich tippe stark darauf, daß das die ist, auf der auch Dein Betriebssystem installiert ist, mit dem Du da gerade arbeitest ...
Wenn Du lsblk ohne weitere Parameter aufrufst, zeigt das /alle/ verfügbaren Laufwerke an.
und dann hats so ausgesehen dass das auf auf dem nvmexy ist
lsblk funktioniert eben nicht zuverlässig, nimm "fdisk -l". Das hat auch den Vorteil, dass es die Partitionstypen anzeigt, bei so einem USB-Stick mit ISO so ähnlich:
1
Device Boot Start End Sectors Size Id Type
2
/dev/sdb1 * 0 1292287 1292288 631M 0 Empty
3
/dev/sdb2 4524 23499 18976 9.3M ef EFI (FAT-12/16/32)
Auffällig ist die große leere sdb1, das ist das eigentliche CD-Image.
Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt, /dev/nvme und /dev/sda. Allein daran kannst du aber nicht sehen, wohin du das iso kopiert hast. Du musst den Zustand vor dem dd und danach vergleichen.
Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt,
/dev/nvme und /dev/sda.
Hat Deine Behauptung mehr als anekdotische Evidenz (komm' nicht mit dem TO, Du weisst nicht was er schreibt/schneidet)? Denn gerade lsblk liefert deutlich bessere Erkenntnis als fdisk (das ja zum partitionieren gedacht ist):
1
tom@hyper:~$ lsblk
2
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
3
sda 8:0 0 931.3G 0 disk
4
├─sda1 8:1 0 1007K 0 part
5
├─sda2 8:2 0 1G 0 part
6
└─sda3 8:3 0 930.3G 0 part
7
├─pve-swap 252:0 0 8G 0 lvm [SWAP]
8
├─pve-root 252:1 0 96G 0 lvm /
9
├─pve-data_tmeta 252:2 0 8.1G 0 lvm
10
│ └─pve-data-tpool 252:4 0 794.1G 0 lvm
11
│ ├─pve-data 252:5 0 794.1G 1 lvm
12
│ ├─pve-vm--100--disk--0 252:6 0 64G 0 lvm
13
│ ├─pve-vm--101--disk--0 252:7 0 32G 0 lvm
14
[...]
15
│ └─pve-vm--104--disk--0 252:11 0 64G 0 lvm
16
└─pve-data_tdata 252:3 0 794.1G 0 lvm
17
└─pve-data-tpool 252:4 0 794.1G 0 lvm
18
├─pve-data 252:5 0 794.1G 1 lvm
19
├─pve-vm--100--disk--0 252:6 0 64G 0 lvm
20
├─pve-vm--101--disk--0 252:7 0 32G 0 lvm
21
[...]
22
└─pve-vm--104--disk--0 252:11 0 64G 0 lvm
23
sdb 8:16 0 931.3G 0 disk
24
sdc 8:32 1 967.5M 0 disk
25
└─sdc1 8:33 1 436M 0 part
Ich bekomme sofort die physikalische Verteilung der Disks und der LVMs. Was ich nicht bekomme (und das ist im Sinne des Erfinders) die Verteilung der Spindeln (der Controller ist dafuer zustaendig). Haenge ich eine USB-Blockdevice an, wird das (natuerlich) sofort angezeigt (sdc ist ein USB-Stick).
Und das einige Block-Devices nicht so sehen sind, glaube ich so nicht (denn dann wuerde auch udev nicht funktionieren und dann wuerden viele Devices nicht funktionieren).
Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt,
/dev/nvme und /dev/sda.
Hat Deine Behauptung mehr als anekdotische Evidenz (komm' nicht mit dem
TO, Du weisst nicht was er schreibt/schneidet)?
Dass der TO den wesentlichen Teil der Ausgabe abschneidet, will ich nicht glauben. Aber man hat Pferde vor der Apotheke gesehen...
blkid ist in gewisser Weise der Vorgänger von lsblk. blkid kennt diesen Schalter
1
-c, --cache-file cachefile
2
Read from cachefile instead of reading from the default cache file
3
(see the CONFIGURATION FILE section for more details). If you want
4
to start with a clean cache (i.e., don't report devices previously
5
scanned but not necessarily available at this time), specify
6
/dev/null.
blkid zeigt also absichtlich nicht immer den aktuellen Zustand an. Beide, blkid und lsblk, benutzen die libblkid, aber lsblk hat diesen Schalter nicht. Deswegen traue ich lsblk noch weniger als blkid. Dazu kommt, dass lsblk udev benutzt, was ein Umweg und eine zusätzliche Fehlerquelle ist.