iso.Stick zur Installation eines Linux vorbereiten

#7703641
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nabend community

wenn man nen iso.Stick zur Installation eines Linux vorbereitet - dann doch am besten etwa so:

1
sudo fdisk -l # (usb-CHECK ganz am Anfang. )
2
umount /dev/sdb1* # (Also erstmal den USB-Stick unmouten, ehe es losgeht)
3
sudo mkfs.ext4 /dev/sdb1
4
sudo dd bs=4M if=~/Downloads/_mein_linux.iso of=/dev/xyz status=progress && sync

Das müsste so gehen oder!?

#7703645
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Martin K. schrieb:

nabend community

wenn man nen iso.Stick zur Installation eines Linux vorbereitet - dann doch am besten etwa so:

sudo fdisk -l # (usb-CHECK ganz am Anfang. ) umount /dev/sdb1* # (Also erstmal den USB-Stick unmouten, ehe es losgeht) sudo mkfs.ext4 /dev/sdb1 sudo dd bs=4M if=~/Downloads/_mein_linux.iso of=/dev/xyz status=progress && sync

Das müsste so gehen oder!?

Wenn du das ISO mit dd drauf brennst, dann kannst du dir das mkfs sparen. dd auf /dev/sdx, nicht auf /dev/sdx[1…9] sync brauchste auch nicht, das ist nur etwas für Dateisysteme, nicht für rohe Devices.

#7703757
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hallo und guten Abend

vielen Dank Euch beiden.

Das ist alles sehr hilfreich.

Viele Grüße

btw: ich hatte ein paar Tage echt Probleme - einen USB-Stick hier auf dem Thinkpad " zu sehen" - aber hier .- scheint es

1
Festplatte /dev/sda: 3,81 GiB, 4089446400 Bytes, 7987200 Sektoren
2
Festplattenmodell: Flash Disk      
3
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
4
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
5
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
6
Festplattenbezeichnungstyp: dos
7
Festplattenbezeichner: 0x10990b60
8

9
Gerät      Boot Anfang    Ende Sektoren Größe Kn Typ
10
/dev/sda1          704 7987199  7986496  3,8G  b W95 FAT32
11
[root@m-tp martin]#

das scheint ja dann doch zu klappen.

ich werd hier mal ein ISO drauf schreiben..

viele Grüße

#7703778
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Hallo und guten Abend,

ich muss die Pfade noch anpassen..

1
Festplatte /dev/sda: 3,81 GiB, 4089446400 Bytes, 7987200 Sektoren
2
Festplattenmodell: Flash Disk      
3
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
4
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
5
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
6
Festplattenbezeichnungstyp: dos
7
Festplattenbezeichner: 0x10990b60

hier stimmen die Pfade noch nicht ganz

1
Gerät      Boot Anfang    Ende Sektoren Größe Kn Typ
2
/dev/sda1          704 7987199  7986496  3,8G  b W95 FAT32
3
[root@m-tp martin]# sudo dd bs=4M if=~/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso of=/dev/sda1 status=progress && sync
4
dd: '/root/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso' konnte nicht geöffnet werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
#7703797
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Martin K. schrieb:

1
[root@m-tp martin]# sudo dd bs=4M if=~/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso of=/dev/sda1 status=progress && sync

Genau das hat Norbert nicht vorgeschlagen.

Eigentlich steht da nur Murks:

  1. Du bist scheinbar als User "root" angemeldet, dann ist aber "sudo" unnötig, da Du als User "root" eh die Rechte hast, um "dd" auszuführen. Wenn Du als normaler User "martin" angemeldet bist, was sowieso zu empfehlen ist, dann erlaubt das voranstellen von "sudo" die Ausführung des folgenden Befehls "dd" (nach Eingabe des Userpaßwort) mit den dafür nötigen Rechten des Users "root".
  1. Die Tilde ~ ist quasi die Abkürzung für das Homeverzeichnis eines Users. Für den User "martin" steht ~ für /home/martin. Der Pfad zur ISO-Datei wäre für den User "martin" folglich ~/Downloads/EndeavorOS.iso . Für den User "root" (also so, wie Du im Moment angemeldet bist) steht ~ für das Verzeichnis /root und da es uner /root halt eben /home/martin/.. nicht gibt, wird ein Fehler geworfen. Der Befehl echo ~ liefert, in die Konsole eingegeben, übrigens das Homeverzeichnis des Users, als der Du unterwegs bist.
  1. Du sollst nicht auf die Partiion /dev/sda1 schreiben, sondern auf den kompletten Stick quasi von Sektor 0 an, also auf /dev/sda
  1. Nebenbei kannst Du "sync" auch noch weglassen.

Melde Dich also als User "martin" an. In der Konsole sollte dann folgendes stehen:

1
[martin@m-tp martin]#

Dann lautet der Befehl:

1
sudo dd bs=4M if=/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso of=/dev/sda status=progresss

Oder unter Verwendung der Tilde:

1
sudo dd bs=4M if=~/Downloads/EndeavorOS.iso of=/dev/sda status=progresss
#7703833
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guten Morgen Michael

vielen Dank für die Rückmeldung - die Tipps.

nur kurz - ich muss gleich auf den Zug.

so heißt die iso - die im Download liegt... EndeavourOS.iso

und das bekomm ich so zurück

1
[martin@m-tp ~]$ sudo dd bs=4M if=/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso of=/dev/sda status=progress
2
[sudo] Passwort für martin: 
3
dd: '/home/martin/Downloads/EndeavorOS.iso' konnte nicht geöffnet werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
4
[martin@m-tp ~]$

ich muss das später nochmals prüfen.. muss jetzt gleich aus dem Haus.

VG

Moderator Persönliche Seite #7703856
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Michael L. schrieb:

Die Tilde ~ ist quasi die Abkürzung für das Homeverzeichnis eines Users.

Noch ein Tipp dazu:

1
echo ~         # Home-Verzeichnis des aktuellen Users, z.B. /home/martin
2
echo ~martin   # Home-Verzeichnis des Users martin, z.B. /home/martin
3
echo ~root     # Home-Verzeichnis des Users root, meist /root

Man kann also als root durchaus das Home-Verzeichnis des Users martin benennen, ohne es zu kennen. Das folgende Kommando kann als root ausgeführt werden und greift auf das Home-Verzeichnis von martin zu:

1
dd if=~martin/xxx.iso ....
Beitrag #7703875 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7704185 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7704195
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Norbert schrieb:

sync brauchste auch nicht, das ist nur etwas für Dateisysteme, nicht für rohe Devices.

Das stimmt nicht. Auch für rohe Devices gibt es im Kernel einen Schreibcache.

Ich hatte schon Fälle, da war das dd auf den USB-Stick nach wenigen Sekunden fertig, weil alles in den Cache gepasst hat, das anschließende sync hat aber dann mehrere Minuten gebraucht, bis alle Blöcke auch wirklich rausgeschrieben waren.

#7704313
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Nabend,

also vorewg: musste heut Morgen schnell auf den Zug laufen.. -

doch euch vielen Dank für die vielen guten Beiträge - die kontroverse Diskussion und die Tipps.

Vielen Dank Dir Norbert für den Hinweis.. auf den Tippfehler.

1
EndeavourOS.iso

das alles zusammen genommen ergibt dann Folgendes:

1
[martin@m-tp ~]$ sudo dd bs=4M if=/home/martin/Downloads/EndeavourOS.iso of=/dev/sda status=progress 
2
[sudo] Passwort für martin: 
3
2797600768 bytes (2,8 GB, 2,6 GiB) copied, 3 s, 932 MB/s
4
691+1 records in
5
691+1 records out
6
2900897792 bytes (2,9 GB, 2,7 GiB) copied, 3,12442 s, 928 MB/s
7
[martin@m-tp ~]$ lsblk
8
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
9
nvme0n1     259:0    0 476,9G  0 disk 
10
├─nvme0n1p1 259:1    0   300M  0 part /boot/efi
11
└─nvme0n1p2 259:2    0 476,6G  0 part /
12
[martin@m-tp ~]$ fdisk -l
13
fdisk: /dev/nvme0n1 kann nicht geöffnet werden: Keine Berechtigung
14
[martin@m-tp ~]$ su
15
Passwort: 
16
[root@m-tp martin]# fdisk -l
17
Festplatte /dev/nvme0n1: 476,94 GiB, 512110190592 Bytes, 1000215216 Sektoren
18
Festplattenmodell: THNSF5512GPUK TOSHIBA                   
19
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
20
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
21
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
22
Festplattenbezeichnungstyp: gpt
23
Festplattenbezeichner: B6F6D482-E72A-8342-BFCF-A313E837CCBF
24

25
Gerät          Anfang       Ende  Sektoren  Größe Typ
26
/dev/nvme0n1p1   4096     618495    614400   300M EFI-System
27
/dev/nvme0n1p2 618496 1000206899 999588404 476,6G Linux-Dateisystem
28
[root@m-tp martin]#

Danke! ES funktkioniert - Die ISO ist auf dem Stick.....

Nun - weil ihr schon so viel Wertvolles beitragt und zum Thema liefert: hier noch eine grundsätziche Frage zum Thema Fortschrittsanzeigen.

die gibts in verschiedenen Formen ... : so wie in meinem Falle:

1
[martin@m-tp ~]$ sudo dd bs=4M if=/home/martin/Downloads/EndeavourOS.iso of=/dev/sda status=progress 
2
[sudo] Passwort für martin: 
3
2797600768 bytes (2,8 GB, 2,6 GiB) copied, 3 s, 932 MB/s
4
691+1 records in
5
691+1 records out
6
2900897792 bytes (2,9 GB, 2,7 GiB) copied, 3,12442 s, 928 MB/s
7
[martin@m-tp ~]$ lsblk
8
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS

oder ebven auch so:

1
sudo dd if=ubuntu-20.04.1-live-server-amd64.iso of=/dev/sda bs=1M status=progress

....der dd Befehl schreibt dann die Fortschrittsanzeige usb stick (/dev/sdd or /dev/sda) und der Fortschritt, der wird dann auf dem Schirm angezeigt.

Wenn man den Fortschritt angezeigt haben will, dann kann man mit dem Pipe View (pv) das bewerkstelligen:

1
dd if=<Pfad zum input file> | pv -s <size e.g. 1377M> | dd of=<Pfad zum  Ziel>

Das wirft dann das etwa so raus:

1
    650MiB 0:05:18 [6.33MiB/s] [===============> ] 59% ETA 0:03:16

freue mich von Euch nochmals zu lesen. VG

#7704335
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Martin K. schrieb:

[martin@m-tp ~]$ sudo dd bs=4M if=/home/martin/Downloads/EndeavourOS.iso of=/dev/sda status=progress

[martin@m-tp ~]$ lsblk NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS nvme0n1 259:0 0 476,9G 0 disk ├─nvme0n1p1 259:1 0 300M 0 part /boot/efi └─nvme0n1p2 259:2 0 476,6G 0 part /

Du schreibst die iso auf /dev/sda und zeigst uns dann aber die /dev/nvme0n1

#7704349
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Hi und guten Abend,

Danke für deine Rückmeldung u. das Aufmerksam-Manche auf das!!

ja stimmt ich habs auf den USB-Stick geschrieben - auf /dev/sda

1
[martin@m-tp ~]$ lsblk
2
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
3
sda           8:0    1   3,8G  0 disk 
4
├─sda1        8:1    1   1,8G  0 part 
5
└─sda2        8:2    1   114M  0 part 
6
nvme0n1     259:0    0 476,9G  0 disk 
7
├─nvme0n1p1 259:1    0   300M  0 part /boot/efi
8
└─nvme0n1p2 259:2    0 476,6G  0 part /
9
[martin@m-tp ~]$

Die ISO wurde gebrannt.. - was mich wundert ist .wo die nvme0n1 jetzt "herkommt"??!

hmmm .... ich denk dass der lsblk Befehl alles auflistet ..

#7704388
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Martin K. schrieb:

aber ich kanns mit mehreren Abfragen ja nochmals testen: fdisk -l oder parted -l, oder aber auch mit lsblk

wobei fdisk -l am besten funktioniert -- es zeigt ohne root Rechte garnichts an. Die anderen versuchen dem Benutzer wenigstens etwas anzuzeigen, auch, wenn die Info nicht vollständig oder veraltet ist. Um veraltete Infos anzeigen zu können, gibt es extra einen cache. Den kann man beim älteren blkid Befehl auch abschalten, beim Nachfolger lsblk anscheinend nicht mehr.

Ich hab' mir lsblk komplett abgewöhnt, "blkid -c /dev/null" geht notfalls gerade noch --> "fdisk -l" macht alles (und richtig), was man in so einem Fall braucht.

#7704476
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hallo und guten Morgen,

danke an Euch - für eure Beiträge.

was mir noch nicht ganz geläufig ist.. Du, Desintetrator schreibst.

1
/dev/nvme

kommt vom NVM Express-Port, sprich dem m2 SSD Speicher und dessen Port.

Das versuch ich zu verstehen - hab ich doch auf /dev/sda geschrieben.

Danke auch für die Hinweise auf balana-Etcher u.sw. Bei Balana-Etcher ists auf Ubuntu imho so, wie hier beschrieben:

Method #2: Install balenaEtcher on Ubuntu via Apt https://www.redswitches.com/blog/install-balenaetcher-on-ubuntu/

1
# echo "deb https://deb.etcher.io stable etcher" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/balena-etcher.list

Include Etcher's Debian Repository: Once completed, you will see the >confirmation of the repository addition in the terminal.

Step #2: Authenticate the Package Source with the Repository Key Before you can install balenaEtcher on Ubuntu, it’s essential to >authenticate the package source by adding the repository key.

Execute the following command to add the key to your system’s trusted list:

1
# sudo apt-key adv --keyserver hkps://keyserver.ubuntu.com:443 --recv-keys 379CE192D401AB61

hier muss ich dann nun noch die Auth-Code eintragen... - also den Repo-Key bestätigen.

Authenticate the Package Source with the Repository Key A confirmation message appears in the terminal once the key has been >successfully added.

vgl. https://www.redswitches.com/blog/install-balenaetcher-on-ubuntu/

#7704511
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Martin K. schrieb:

Das versuch ich zu verstehen - hab ich doch auf /dev/sda geschrieben.

In Deinem Computer ist offenbar eine 500 GByte große NVMe-SSD verbaut. Ich tippe stark darauf, daß das die ist, auf der auch Dein Betriebssystem installiert ist, mit dem Du da gerade arbeitest ...

Wenn Du lsblk ohne weitere Parameter aufrufst, zeigt das /alle/ verfügbaren Laufwerke an.

#7704561
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Hallo Harald

(vorweg: das ist wie ein crashkurs "Konsole & HW)

danke für deine Erläuterung. Bin grad nicht an dem Notebook.

  • ich hatte aber doch das auf /dev/sda gebrannt

und dann hats so ausgesehen dass das auf auf dem nvmexy ist

1
nvme0n1     259:0    0 476,9G  0 disk 
2
├─nvme0n1p1 259:1    0   300M  0 part /boot/efi

ich muss mich da noch einlesen.

VG

#7704583
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Martin K. schrieb:

  • ich hatte aber doch das auf /dev/sda gebrannt

und dann hats so ausgesehen dass das auf auf dem nvmexy ist

lsblk funktioniert eben nicht zuverlässig, nimm "fdisk -l". Das hat auch den Vorteil, dass es die Partitionstypen anzeigt, bei so einem USB-Stick mit ISO so ähnlich:

1
Device     Boot Start     End Sectors  Size Id Type
2
/dev/sdb1  *        0 1292287 1292288  631M  0 Empty
3
/dev/sdb2        4524   23499   18976  9.3M ef EFI (FAT-12/16/32)

Auffällig ist die große leere sdb1, das ist das eigentliche CD-Image.

Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt, /dev/nvme und /dev/sda. Allein daran kannst du aber nicht sehen, wohin du das iso kopiert hast. Du musst den Zustand vor dem dd und danach vergleichen.

Gast #7704609
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Bauform B. schrieb:

Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt, /dev/nvme und /dev/sda.

Hat Deine Behauptung mehr als anekdotische Evidenz (komm' nicht mit dem TO, Du weisst nicht was er schreibt/schneidet)? Denn gerade lsblk liefert deutlich bessere Erkenntnis als fdisk (das ja zum partitionieren gedacht ist):

1
tom@hyper:~$ lsblk
2
NAME                         MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
3
sda                            8:0    0 931.3G  0 disk
4
├─sda1                         8:1    0  1007K  0 part
5
├─sda2                         8:2    0     1G  0 part
6
└─sda3                         8:3    0 930.3G  0 part
7
  ├─pve-swap                 252:0    0     8G  0 lvm  [SWAP]
8
  ├─pve-root                 252:1    0    96G  0 lvm  /
9
  ├─pve-data_tmeta           252:2    0   8.1G  0 lvm
10
  │ └─pve-data-tpool         252:4    0 794.1G  0 lvm
11
  │   ├─pve-data             252:5    0 794.1G  1 lvm
12
  │   ├─pve-vm--100--disk--0 252:6    0    64G  0 lvm
13
  │   ├─pve-vm--101--disk--0 252:7    0    32G  0 lvm
14
[...]
15
  │   └─pve-vm--104--disk--0 252:11   0    64G  0 lvm
16
  └─pve-data_tdata           252:3    0 794.1G  0 lvm
17
    └─pve-data-tpool         252:4    0 794.1G  0 lvm
18
      ├─pve-data             252:5    0 794.1G  1 lvm
19
      ├─pve-vm--100--disk--0 252:6    0    64G  0 lvm
20
      ├─pve-vm--101--disk--0 252:7    0    32G  0 lvm
21
 [...]
22
      └─pve-vm--104--disk--0 252:11   0    64G  0 lvm
23
sdb                            8:16   0 931.3G  0 disk
24
sdc                            8:32   1 967.5M  0 disk
25
└─sdc1                         8:33   1   436M  0 part

Ich bekomme sofort die physikalische Verteilung der Disks und der LVMs. Was ich nicht bekomme (und das ist im Sinne des Erfinders) die Verteilung der Spindeln (der Controller ist dafuer zustaendig). Haenge ich eine USB-Blockdevice an, wird das (natuerlich) sofort angezeigt (sdc ist ein USB-Stick).

Und das einige Block-Devices nicht so sehen sind, glaube ich so nicht (denn dann wuerde auch udev nicht funktionieren und dann wuerden viele Devices nicht funktionieren).

#7704622
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Thomas W. schrieb:

Bauform B. schrieb:

Wenn lsblk richtig funktioniert hätte, hätte es beides angezeigt, /dev/nvme und /dev/sda.

Hat Deine Behauptung mehr als anekdotische Evidenz (komm' nicht mit dem TO, Du weisst nicht was er schreibt/schneidet)?

Dass der TO den wesentlichen Teil der Ausgabe abschneidet, will ich nicht glauben. Aber man hat Pferde vor der Apotheke gesehen...

blkid ist in gewisser Weise der Vorgänger von lsblk. blkid kennt diesen Schalter

1
-c, --cache-file cachefile
2
  Read from cachefile instead of reading from the default cache file
3
  (see the CONFIGURATION FILE section for more details). If you want
4
  to start with a clean cache (i.e., don't report devices previously
5
  scanned but not necessarily available at this time), specify
6
  /dev/null.

blkid zeigt also absichtlich nicht immer den aktuellen Zustand an. Beide, blkid und lsblk, benutzen die libblkid, aber lsblk hat diesen Schalter nicht. Deswegen traue ich lsblk noch weniger als blkid. Dazu kommt, dass lsblk udev benutzt, was ein Umweg und eine zusätzliche Fehlerquelle ist.

Beitrag #7704865 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7704930 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7706379 wurde von einem Moderator gelöscht.

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