Topf an Hochspannungsleitung

(Firma: Privat) #7876822
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Telefonieren über Hochspannungsleitungen gab es, aber ob daß Ding damit was zutun hat weiß ich nicht. Ich kenne das man das mit Langwelle gemacht hat. Man hat im Umspannwerk parallel einen Draht zur Hochspannungsleitung gespannt, und damit die Langwellen-HF in die Hochpannungsleitung eingekoppelt. Die Langwelle ist dann auf der Hochspannungsleitung bis zum nächsten Umspannwerk gelaufen. Dort war dann das gleiche und man konnte Telefonieren.

https://technikforum-backnang.de/telefonieren-ueber-hochspannungsleitungen

(Firma: Starfleet) #7876835
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Wurde hier schon vor ca. 5 Jahren durchgekaut, damals hat man solche Gebilde als "Korb" bezeichnet: Beitrag "Strommast - Identifikation Funktion 'Körbe'"

Neben dummen Bemerkungen wie auch diesmal fiel der Begriff "line traps", also Spulen um Steuersignale auszufiltern:

Siehe auch:

#7879116
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Edgar S. schrieb:

Hat jemand eine Ahnung was das für ein Topf sein könnte?

Es gibt in jedem Umspannwerk / Kraftwerk ein ganz normales Telefon, für "Notfälle". "Normal" wird vom EVU über die Hochspannungsleitungen telefoniert und auch die Schalter-Mitnahme zwischen 2 Stationen wird darüber gesteuert. (Falls ein Fehler auf einer Leitung auftritt, nützt es nix wenn das nächste UW die Leitung abschaltet. Bei unseren Ringnetzen kommt der Strom weiter von der anderen Seite und speist weiter auf den Fehler.Deshalb wird der Gegenseite mitgeteilt die Leiitung ebenfalls abzuschalten) Der "Korb" ist eine Drosselspule und der darunter stehende Isolator ist der Koppelkondensator für die HF-Einspeisung.

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