Ich suche in Hamburg Bastler, die an so etwas Interesse haben. Ich würde es verschenken, mir ist einzig wichtig, dass jemand was damit anfangen kann. Ich habe leider keinerlei Ahnung aber eine Elektronik Werkstatt von meinem Mann mit Schubladen voll Netzteilen, Kabeln und irgendwelchen Elektronikteilen geerbt.
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Nimm am besten Kontakt in Hamburg mit Repair Cafes oder einem (dem) FabLab auf.
Moinsen, vielleicht wären das geeignete Abnehmer: https://www.105viertel.de oder https://offene-werkstaetten.org/werkstatt/attraktor oder sonst wer gemeinnütziges, Suchwort wäre z.B: "Makerspace Hamburg" Viel Glück und danke fürs nicht wegwerfen!
Klaus R. schrieb: > Nimm am besten Kontakt in Hamburg mit ... Thomas M. schrieb: > vielleicht wären das geeignete Abnehmer ... Das sind total blödsinnige Empfehlungen, derartige Institutionen sind keine Entsorger.
Das ist leider alles Elektroschrott Wenn dann müsstest Fotos von den Typenschildern machen Aber am Ende machst Dir viel Arbeit - damit es jemand kostenlos abholt - einlagert - und dessen Erben dann in ein paar Jahren die gleichen Probleme wie Du haben Also wirf das Zeig weg - bevor in paar Jahren die Entsorgung auch noch richtig teuer wird der Ringkerntrafo links ist das einzig interessante Teil - bzw er war es vor 20 Jahren
Heinz R. schrieb: > bzw er war es vor 20 Jahren Ach? Und heute sind Ringkerntrafos aus der Mode und ungeeignet als Spannungsversorgung?
900ss schrieb: > Ach? Und heute sind Ringkerntrafos aus der Mode und ungeeignet als > Spannungsversorgung? zeig mir gerne ein aktuelles Produkt - ausser irgendwelcher exotischen Hifi-Verstärker - das Ringkerntrafos verbaut hat? Ungeeignet sind sie nicht, aber halt überholt, und ja, sie sind aus der Mode Da kauft man halt das passende SNT - oder holt es aus der Bastelkiste
Manfred P. schrieb: > Das sind total blödsinnige Empfehlungen, derartige Institutionen sind > keine Entsorger. Das sehe ich anders in Bezug auf "blödsinnige Empfehlungen". Bei uns im Repair Cafe gäbe es jemanden, der sich das mit Interesse ansehen und m.E. dann eine sinnvolle Empfehlung geben würde, was mit den Hinterlassenschaften geschehen sollte. Ja, kann sein, dass der Großteil auf den Elektro-Schrott gehört. Alles? Das wage ich zu bezweifeln. Ich selbst bin viel zu weit weg, sonst hätte ich mir das angesehen.
> aber eine Elektronik Werkstatt von > meinem Mann mit Schubladen voll Netzteilen, Kabeln und irgendwelchen > Elektronikteilen geerbt. Gelbe Seiten Hamburg, Telefonnummer Elektriker auf der selben Seite des Elbtunnels raussuchen, anrufen und bitten, das er mal den Werkstattjungen mit nen Wagen und ein paar leeren Kisten zum Abholen schickt. So ein Elektriker hat auch einen Entsorger, der seinen anfallenden Gewerbeschrott fachgerecht entsorgt. * https://www.gelbeseiten.de/branchen/elektriker/hamburg Ausbilder nehmen auch gern was zum Zerstückeln und lehren: * https://ajw-hamburg.de/ Alternative (Alt)-Metall-Händler, der Ringkerntrafe lässt einiges an Kupfer vermuten. Da hat man schon mal das Forum nach einem solchen in Hamburg suchen lassen: * Beitrag "Kennt ihr einen Ort in Hamburg, an dem man auf die schnelle Kupfer bekommt?"
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Heinz R. schrieb: > Ungeeignet sind sie nicht, aber halt überholt, und ja, sie sind aus der > Mode Das ist wirklich ein Argument. :( Heinz R. schrieb: > Da kauft man halt das passende SNT - oder holt es aus der Bastelkiste Ich wüsste nicht auf dem Stehgreif, wo ich mir doch eine "Dreckschleuder" einbauen wollte. Mit reichen die "tollen" LED Lampen. Na klar unser Rest der Geräte. Ja ich weiß, effizient sind diese SNTs. Aber in meinen Eigenbau Geräten? Immer wieder tauchen hier auch Leute auf, die sich ein LNG bauen möchten. Na ja, entsorgt gerne alles nur weil es aus der Mode ist. Klaus R. schrieb: > Ja, kann sein, dass der Großteil auf den Elektro-Schrott gehört. Alles? > Das wage ich zu bezweifeln. Eben.
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ein Ringkern Trafo, ein EI Blechschnitt Trafo, ein professionelles Netzfilter, ein Becherelko. Also alles sehr brauchbares material.doch hier von den üblichen Spakkern wieder niedergebashed. war kaum anders zu erwarten. Tipp an TE Heike: neben Rep Cafe und Makerspace unter kleinanzeigen.de Rubriken Elektronik oder Verschenken
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Heike M. schrieb: > Ich habe ... eine Elektronik Werkstatt von > meinem Mann ... geerbt Hallo Heike, erstmal mein Beileid! Mach doch mal zwei, drei Bilder der "Werkstatt", den Werkzeugen, ggf. Messgeräten und Material, sofern gerade möglich (Zeitlich, Raumzugang etc...) und stelle sie hier ein, dann werden sich erfahrungsgemäß schon Leute die wirklich Interesse haben, bei dir melden. :-) VG
900ss schrieb: > Ach? Und heute sind Ringkerntrafos aus der Mode und ungeeignet als > Spannungsversorgung? Na ja, ohne PFC als Netzteil nicht mehr erlaubt. Aber das (CE Netzharmonische) gilt nicht für Bastler. Klaus R. schrieb: > Nimm am besten Kontakt in Hamburg mit Repair Cafes oder einem > (dem) FabLab auf. Die armen. Heinz R. schrieb: > Das ist leider alles Elektroschrott Auch Quatsch. > Wenn dann müsstest Fotos von den Typenschildern machen Das wäre hilfreich. Es gilt dasselbe wie immer: der Wert liegt nicht im Material, sondern in der Mühe die man sich damit macht. Wenn man einen online-Shop damit aufbaut wo jedes Teil bis zum Datenblatt ausführlich beschrieben ist, einzeln bestellbar und online bezahlbar ist, mit Funktionsgarantie da getestet, dann kann man fast Reichelt-Preise verlangen. Macht man sich keine Mühe, bleibt nur das Verschenken. Das akzeptierst du sowieso, also ist alles in Ordnung. Sag halt wie viele Kartons und jemand holt es ab, man könnte es in Kleinanzeigen anbieten.
Michael B. schrieb: > der Wert liegt nicht im Material, sondern in > der Mühe die man sich damit macht. Stimmt. je länger man damit rumhühnert umso teurer wirds. Der Trafo bringt beim Schrotti mehr als bei Kleinanzeigen und um den nur verschenken zu dürfen muss man schon betteln. Das ist irgendein Custom Trafo und um daraus was anständiges zu bauen muss man wahrscheinlich mehr ausgeben als gleich was fertiges zu kaufen. Es basteln immer weniger, das Zeug ist billig geworden und die verstaubten Kisten mit 'Reichtümern' aus einem langen Leben sind nur noch ein Entsorgungsproblem.
Heike M. schrieb: > Ich suche in Hamburg Bastler, die an so etwas Interesse haben. Ich würde > es verschenken, mir ist einzig wichtig, dass jemand was damit anfangen > kann. > Ich habe leider keinerlei Ahnung aber eine Elektronik Werkstatt von > meinem Mann mit Schubladen voll Netzteilen, Kabeln und irgendwelchen > Elektronikteilen geerbt. Einfach in den Restmüll werfen. Merkt keiner.
Heike M. schrieb: > eine Elektronik Werkstatt [..] mit Schubladen voll Cyblord -. schrieb: > Merkt keiner. Man merkt, daß du nix merkst.
Beitrag #8033411 wurde vom Autor gelöscht.
Korax K. schrieb: > Heike M. schrieb: >> eine Elektronik Werkstatt [..] mit Schubladen voll > > Cyblord -. schrieb: >> Merkt keiner. > > Man merkt, daß du nix merkst. Hauptsache der TE versteht dass es sich um Schrott handelt.
Hier gibt es nichts zu entsorgen, man kann alles wiederverwerten. Wenn der Rest zum Elektronikschrott geht wird es auch nicht entsorgt. Es hat einen Verkaufswert. MfG ein alter 81 Jähriger
Cyblord -. schrieb: > Einfach in den Restmüll werfen. Merkt keiner. In dem Forum haben keine Aufforderungen zu per Bußgeld zu ahndenden strafbaren Handlungen etwas zu suchen. Siehe dort unter Hamburg: https://www.bussgeldkatalog.org/umwelt-elektroschrott/ https://www.tag24.de/hamburg/lokales/achtung-muell-kontrolle-detektive-leiten-14-000-verfahren-ein-3404336
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Al. K. schrieb: > Es hat einen Verkaufswert. Verkaufswert < Stundenlohn * Zeit = Wirtschaftlicher Totalschaden Die härtest Währung im Leben ist Zeit. Die kann man mit Elektroschrott verbringen, muss es aber nicht. Al. K. schrieb: > Hier gibt es nichts zu entsorgen Ja, wir kennen Deine Verkaufsthreads 😂
Michael K. schrieb: > Al. K. schrieb: >> Hier gibt es nichts zu entsorgen > > Ja, wir kennen Deine Verkaufsthreads Er gibt sich zumindest etwas Mühe, sein Zeug los zu werden. Du gibst dir nur Mühe, deine Arroganz besser zu präsentieren.
Michael B. schrieb: > Du gibst dir nur Mühe, deine Arroganz besser zu präsentieren. Ach weißt Du, Dein Format werde ich diesbezüglich nie erreichen. > etwas Mühe, sein Zeug los zu werden. Ist ganz einfach. E-Schrott kann man kostenlos beim Wertstoffhof abgeben oder beim Schrotti sogar verkaufen. Viel Umweltschonender als es per Post in den nächsten feuchten Keller zu verschicken wo es die Erben dann entsorgen müssen.
Michael B. schrieb: > Er gibt sich zumindest etwas Mühe, sein Zeug los zu werden. +1 Und in wenigen Jahren ist das Verwerten, was noch da ist, vielleicht kein Spass mehr, sondern bitterer Ernst.
Michael K. schrieb: > Ist ganz einfach. E-Schrott kann man kostenlos beim Wertstoffhof abgeben > oder beim Schrotti sogar verkaufen. > Viel Umweltschonender als es per Post in den nächsten feuchten Keller zu > verschicken wo es die Erben dann entsorgen müssen. Also daß ich DIR mal zu 100% zustimmen würde, hätte ich kaum für möglich gehalten! ;-) Für die restlichen E-Messis: Siehe Elektronikschrott
Auf welcher Ecke von Hamburg bist du denn grob? Ich wollt am kommenden Wochenende bei halbwegs passender Wetterlage ne Runde durch die Harburger radeln, dabei muss gaaaanz grob vom Ohlsdorfer Friedhof nach Süden durch Hamburg durch. Wenns halbwegs auf dem Weg liegt, könnte ich mal vorbeischauen, solange es für dich kein Problem, dass ich dann noch nichts mitnehmen könnte. Aber dann könnte ich ein paar Fotos fürs Forum schießen und einen groben Überblick verschaffen? Und wenn es wirklich viel ist, ich hab leider nur noch wenig Lagerplatz... nen Umzugskarton ist so das grobe Volumen, um das ich dich maximal erleichtern könnte. Zum Schluß noch, irgendwie bin ich mir nie sicher, ob es sich gehört, fremden Menschen zu kondolieren, daher biete ich dir mein Beileid an, MfG Chaos
Michael K. schrieb: > Verkaufswert < Stundenlohn * Zeit = Wirtschaftlicher Totalschaden Hoffentlich macht mal keiner eine ähnliche Rechnung auf, falls Du mal, was ich Dir natürlich nicht wünsche, ernsthaft erkranken oder ins Pflegeheim abgeschoben werden solltest. Bezüglich Nachhaltigkeit bist Du allerdings jetzt schon ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Hans schrieb: > Bezüglich Nachhaltigkeit bist Du allerdings jetzt schon ein > wirtschaftlicher Totalschaden. Und du glaubst ernsthaft, mit der "Rettung" dieses Haufen E-Schrotts auch nur ANSATZWEISE die Welt zu retten? Träum weiter.
Ich wollte mal darauf hinweisen, daß in diesem Forum keine Pflicht besteht, jedes Thema als Trigger für gegenseitige Beschimpfungen zu nutzen.
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Beitrag #8033557 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hans schrieb: > Bezüglich Nachhaltigkeit bist Du allerdings jetzt schon ein > wirtschaftlicher Totalschaden. Wenn man WIRKLICH was ansatzweise Nachhaltiges machen will, dann bringt man ALLEN E-Schrott so schnell wie möglich zum Wertstoffhof. Denn dann hat der WIRKLICH die Chance, wiederverwertet zu werden und REAL zur Resourcenschonung beizutragen. Jahrzehntelang ungenutzt rumoxidieren und am Besten dreimal umgelagert werden nützt keinem was. Beitrag "Aktionswochen "E-Schrott entsorgen""
Heike M. schrieb: > mir ist einzig wichtig, dass jemand was damit anfangen > kann. Deshalb einfach versuchen, ein paar Leute zu begeistern, die sich die hinterlassene Elektronikwerkstatt mal ansehen wollen und dabei zeigt sich dann schon, ob viel oder weniger interessantes dabei ist. Vielleicht helfen noch ein paar Fotos vom Sammelsurium. Manch einer bietet vielleicht Hilfe beim Verkauf an oder die Sachen lassen sich noch verschenken. Das Bastlerniveau von vor 30 Jahren muß heutzutage nicht in allen Aspekten völlig überholt sein. Viel Schwachsinn wurde hier geschrieben. Nunja, wem es halt beliebt. mfg
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> Aber dann könnte ich ein paar Fotos fürs Forum > schießen und einen groben Überblick verschaffen? Gute Idee. Netzteile/Messgeräte sollte man, wenn möglich vor dem Fotografieren einschalten, da hat man gleich 'nen (minimalen) Funktionsnachweis. Und auch mal nach Büchern fragen, die stehen gern ausserhalb der Werkstatt und verraten oft womit sich der jetzt Heimgegangene konkret beschäftigt hat. "Werkstattmöbel" müßen wahrscheinlich auch raus, selbst wenn man die nicht selbst abholt kann man Infos sammeln welche Schwierigkeiten (bspw. Treppe hoch) sich ergeben könnten. Neben Fotogerät könnte man noch Gliedermassstab, Multimeter und (Transistor)Komponententester mitnehmen. Und fürs Foto könnte man das Konvolut nach Zielgruppe (Heimwerker, (Audio-) Bastler) vorsortieren: > ein Ringkern Trafo, ein EI Blechschnitt Trafo, ein professionelles > Netzfilter, ein Becherelko. Also das ist eher Installationsmaterial für 230V Netz, das zähle ich eher nicht zu "Material für Bastler". Am Stromnetz sollen aus guten Gründen nur ausgebildete "Elektrofachkräfte" rumklemmen, "Bastlermaterial" ist eher das was man mit Schutzkleinspannung gefahrlos betreibt. Deshalb auch der Hinweis oben zu den Elektrowerkstätten. Da findet sich vielleicht einer, der kein Problem hat, einem Kunden einen Netzfilter ohne CE-Kennzeichen zu verticken (ohne CE weil wegen Baujjahr 1994 älter als die CE-Regelung) und mit dem Erlös die Entsorgung der Halbzeuge ohne anstehende konkrete Verwendung zu finanzieren. > Und wenn es wirklich viel ist, ich hab leider nur noch wenig > Lagerplatz... nen Umzugskarton ist so das grobe Volumen, um das ich dich > maximal erleichtern könnte. Hm, 'Rosinenpickerei' wird von Erblassverwaltern, deren Interesse eher zu einem vollständigen besenreinen "Abschluß" gerichtet ist, nicht gern gesehen. Wenn man schon mal dort ist, könnte man auch eine Extra-Fahrt in den nahegelegenen Werkstoff machen, das hinterlässt eher den Eindruck der gegenseitigen Hilfe. Flohmärkte gibt es auch in HH und über die Amateurfunkvereine wurd auch schon erhebliches Material bewegt: https://www.darc.de/der-club/distrikte/e/
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Hans schrieb: > Bezüglich Nachhaltigkeit Hast Du und andere einen erheblichen Nachholbedarf in den Grundrechenarten. Es ist überhaupt nichts nachhaltiges daran Elektroschrott quer durchs Land zu verfrachten um ihn dann in irgendwelchen Pseudoprojekten zu verwursten. Wertstoffhof ist die nachhaltigste Verwendung von sowas. Zumal doch die meisten hier nicht mal in der Lage währen zu erkennen um was es sich handelt, eine sinnvolle Verwendung dafür zu finden und das dann auch noch zu konstruieren. Nein, man sitzt Chips mampfend vor dem Bildschirm und votet sich dumm, weil Likes und Dislikes für einen eine Bedeutung haben die sich mir nicht erschließt und bei vielen offensichtlich reale Handlungen im echten leben ersetzt haben. Wer es denn mal nach draußen in die reale Welt schafft und da vielleicht zum Wertstoffhof oder Schrotti, der weiß das in deren Container hunderfach wertvolleres liegt und nur noch auf die Materialverwertung wartet. Wer dann mal sein eigenen Konsumverhalten hinterfragt, würde sich eher die Pulsadern öffnen als hier den breiten Strahl zu pinkeln wer oder was nachhaltig ist. Wer sich darum scherrt wie er in asozialen Medien bevotet wird, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Ach Leute, das ist ein Zweischneidiges Schwert. Zuviel Horten führt zu Verdruss - aber es gibt auch echte Schätze von erheblichem finanziellen Wert in der Welt der alten Technik. Ein paar wenige Bilder der Bastel- und Lagerstätte würden da ein Einschätzung durch allerhand Wissende ermöglichen. Überzogene Forderungen wie testen, auflisten und kleinteilig dokumentieren sind natürlich pauschal ersteinmal Unfug von und für die angesprochenen Gelangweilten - die mit Chips vor ihrem Computer sitzen und gerne Bilder und Arbeit von anderen fordern und i.d.R. nur heiße Luft und Unfug abgeben.. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass ein 80..90 Prozent solcher Hobbysammelsurien am einfachsten als Wertstoff recycelt werden sollte. Aber ab und an auch echte Perlen dabei sind. Ich hab das letztens wieder bei einem guten alten Freund der Familie mitgemacht, der das Haus eines verstorbenen Amateurfunkers samt Restinhalt erworben hatte. Der eigentliche Funkgeräteraum "Shack" war aber vorher wie das restliche Erdgeschoss schon besenrein leer. Was dort aber aus Kellerwerkstatt und Nebengelassen allein an Messing und Kupferschrott herauskam, war schon gewaltig. Und auf dem Dachboden tauchten dann noch ein paar Empfänger aus dem letzten Weltkrieg und ein VE301dyn auf, oder der Schrank mit den Vorkriegs Prüfröhren zwischen dem Altholz im Schuppen. Das ging dann natürlich nicht in den Schrott. Aber aus ca. 60m² mit Technik vollgeräumten Kellerrräumen waren danach ca. eine Gitterbox echte Schätze destilliert. Und ein Riesen Sperrmüllcontainer, ca. 0,5 Tonne NE Metallschrott incl. Kabeln und zwei PKW - Anhänger voller Elektroschrott.
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900ss schrieb: > auf dem Stehgreif aus dem Stegreif muss das heißen. Der Begriff stammt vom mittelhochdeutschen stegereif (Steige-Reifen). Heute ist das der Steigbügel mit dem die Reiter aufs Pferd kommen. Historisch bedeutete es, eine Rede zu halten, ohne extra noch vom Pferd abzusteigen. Heute bedeutet es, etwas spontan und ohne Vorbereitung erledigen zu können. Michael K. schrieb: > darum scherrt darum schert Aber sei's drum...
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Als Hinweis fuer Heike moechte ich noch ergaenzen, dass ich das Hilfsangebot von J. T. gut finde, derjenige auch zuverlaessig und fair agieren wuerde bei der Sichtung.
Falk B. schrieb: > Und du glaubst ernsthaft, mit der "Rettung" dieses Haufen E-Schrotts > auch nur ANSATZWEISE die Welt zu retten? Träum weiter. Falk B. schrieb: > Wenn man WIRKLICH was ansatzweise Nachhaltiges machen will, dann bringt > man ALLEN E-Schrott so schnell wie möglich zum Wertstoffhof. ... Das für Dich alles Schrott ist was älter als 10 Jahre ist und deshalb auch nicht mehr erhaltenswert ist, hast Du hier im Forum ja schon mehrfach aufgezeigt. Ist halt Deine persönliche Meinung, andere denken da eben anders. Für diese Leute sind alte Sachen durchaus erhaltenswert bzw. weiter verwendbar. Bradward B. schrieb: >> ein Ringkern Trafo, ein EI Blechschnitt Trafo, ein professionelles >> Netzfilter, ein Becherelko. > > Also das ist eher Installationsmaterial für 230V Netz, das zähle ich > eher nicht zu "Material für Bastler". Das hat mit Installationsmaterial fürs 230V Netz wohl eher wenig zu tun. Das sind Komponenten die im professionellen Geräte- bzw. Steuerungsbau eingesetzt werden. Trafos mit EI-Kernblechen wurden und werden überall eingesetzt. Michael K. schrieb: > Zumal doch die meisten hier nicht mal in der Lage währen zu erkennen um > was es sich handelt, eine sinnvolle Verwendung dafür zu finden und das > dann auch noch zu konstruieren. Gerade in den Spiegel geschaut? Alles Punkte die ganz offensichtlich auf Dich zutreffen. Eine sinnvolle Verwendung für die abgebildeten Dinge zu finden, wäre für mich überhaupt kein Problem. Michael K. schrieb: > er weiß das in deren Container > hunderfach wertvolleres liegt und nur noch auf die Materialverwertung > wartet. Dann geh halt zum Schrotti. Maik .. schrieb: > Ach Leute, das ist ein Zweischneidiges Schwert. > > Zuviel Horten führt zu Verdruss - aber es gibt auch echte Schätze von > erheblichem finanziellen Wert in der Welt der alten Technik. Gut erkannt!
Maik .. schrieb: > aber es gibt auch echte Schätze von > erheblichem finanziellen Wert in der Welt der alten Technik. Hat halt nur noch niemand gesehen, aber gib die Hoffnung nicht auf.
Maik .. schrieb: > paar Empfänger aus dem > letzten Weltkrieg und ein VE301dyn auf, oder der Schrank mit den > Vorkriegs Prüfröhren zwischen dem Altholz im Schuppen. Das ging dann > natürlich nicht in den Schrott. Warum? Das hat nur noch nostalgischen Museumswert. Das Zeug stellst du dir in den Keller/Lagerraum/Whatever und dort bleibt es dann wieder für Jahre bis Jahrzehnte.
Cyblord -. schrieb: > Maik .. schrieb: >> aber es gibt auch echte Schätze von >> erheblichem finanziellen Wert in der Welt der alten Technik. > > Hat halt nur noch niemand gesehen, aber gib die Hoffnung nicht auf. Ach doch, da muss ich nur vom Schreibtisch zum Fenster schauen. Dort stehen zwei große Grundig Kugelboxen, angeschlossen an zwei Maihak V-53 Röhrenverstärker und einer modernen Radio CD -Vorstufenkombination, damit das auch vom Schreibtisch aus fernbedienbar bleibt. Die Kugelboxen gabs mal für nen Hunni bei einer Haushaltsauflösung des gegenüberliegenden Fachwerkhauses - die Witwe war froh das wer die Dinger gekauft - und dann auf neu lackiert hat. Du kannst Dir vermutlich nicht vorstellen, was im Studiotechnikbereich für bestimmte alte Mikrophone und (Vor) Verstärker als auch Abhörlautsprecher bezahlt wird. Recherchier gern mal.
Falk B. schrieb: > Maik .. schrieb: >> paar Empfänger aus dem >> letzten Weltkrieg und ein VE301dyn auf, oder der Schrank mit den >> Vorkriegs Prüfröhren zwischen dem Altholz im Schuppen. Das ging dann >> natürlich nicht in den Schrott. > > Warum? Das hat nur noch nostalgischen Museumswert. Das Zeug stellst du > dir in den Keller/Lagerraum/Whatever und dort bleibt es dann wieder für > Jahre bis Jahrzehnte. Ich hab von dem Zeug ja auch nur einen Umzugskarton voll mitgenommen, einen Wehmachtsempfänger bekam ich quasi aufgenötigt. Aber die beiseitegestellten weiteren deutschen militärischen Röhrenempfänger aus dem letzten Weltkrieg haben allein selbst im schlechten Zustand einen vierstelligen Wert in Euro. Da war ein Marineexemplar dabei, das meist in Kombination mit den Enigma Verschlüsselungsgeräten genutzt wurde. Ein Volksempfänger mit heilem Gehäuse ist dann so ein klassischer 100 Euro Artikel. Zum Wegschmeißen wirds ab dann zu schade. Der Eigentümer wird es schon verkauft kriegen. Sowas mach der gern. Und bei den Röhren war bis zur AD1 alles querbeet dabei. Die sind wiederum bei mir gelandet. Aber Nochmal: die Gitterboxmenge war das Destillat aus einem vollen Keller, Schuppen, Garagen, Dachboden.
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Lothar M. schrieb: > aus dem Stegreif muss das heißen. > Der Begriff stammt vom mittelhochdeutschen stegereif (Steige-Reifen). > Heute ist das der Steigbügel mit dem die Reiter aufs Pferd kommen. > Historisch bedeutete es, eine Rede zu halten, ohne extra noch vom Pferd > abzusteigen. Heute bedeutet es, etwas spontan und ohne Vorbereitung > erledigen zu können. Danke für die Korrektur und Erklärung. :)
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Manfred P. schrieb im Beitrag #8033916: > Aber solange die Trulla sich nicht weiter beteiligt, kann man auch an > etwas anderes als tatsächlich vorhandene Ware denken. Bei derlei asozialem Umgangston, der hier ja leider Standard ist, kann man es der werten Dame nicht übel nehmen. Du bist nicht der Einzige der sich angesprochen fühlen darf: Es kostet euch nicht einen Cent einfach mal die Schnauze zu halten, anstatt die Gesellschaft mit eurem Verbalmüll zu belasten. Dieser Thread hätte ganz anders verlaufen können und sollen. Erstmal Beileid an die Erstellerin. Dann die freundliche Nachfrage, ob es ein paar Fotos des Sammelsuriums gibt, zwecks einer ersten Einschätzung, ob es sich lohnen würde jemanden drüber schauen zu lassen oder gleich das Angebot mal vorbei zu kommen, falls jemand in der Nachbarschaft wohnen sollte. An die Moderation/Admins: Falls ihr mal jemanden braucht, der zumindest im Markt mal für einen angemessenen Umgangston sorgt, ab dafür. Es ist ja nur eine Handvoll Leute, die hauptverantwortlich für den Ton sind. Eine Verwarnung und dann Bann, dann bekommt man das hier auch schnell wieder auf ein normales Level.
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Dem kann ich, besser ohne weitere eigene Meinungsäußerung dazu, nur zustimmen.
Liebe Foristen, vielen Dank für eure Antworten und für die teilweise wirklich hilfreiche Unterstützung. Einige Reaktionen haben mich zwar etwas überrascht, aber ich weiß die konstruktiven Hinweise sehr zu schätzen. Ich werde nun einen Teil der Komponenten bei eBay Kleinanzeigen als zu verschenken einstellen. Was dort niemand haben möchte, wird selbstverständlich gemäß WEEE‑Richtlinie fachgerecht entsorgt. Die umfangreiche Werkzeugsammlung geht größtenteils an eine Ukraine‑Hilfsorganisation. Mir ging es bei der Anfrage nie darum, Profit aus dem Nachlass zu schlagen, sondern darum, die Dinge wenn überhaupt möglich sinnvoll weiterzugeben. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, mir zu helfen.
Hallo Klaus R., Klaus R. schrieb: > Das sehe ich anders in Bezug auf "blödsinnige Empfehlungen". Bei uns im > Repair Cafe gäbe es jemanden, der sich das mit Interesse ansehen und wo ist denn Euer Repair Cafe?
Heike M. schrieb: > Einige Reaktionen haben mich zwar etwas überrascht, aber > ich weiß die konstruktiven Hinweise sehr zu schätzen. Hast Du Kontakt zu J. T. (chaoskind) bekommen, dessen Vorschlag mir sinnvoll erschien: J. T. schrieb: > Wenns halbwegs auf dem Weg liegt, könnte ich > mal vorbeischauen, solange es für dich kein Problem, dass ich dann noch > nichts mitnehmen könnte. Aber dann könnte ich ein paar Fotos fürs Forum > schießen und einen groben Überblick verschaffen? > Mir ging es bei der Anfrage nie darum, Profit aus dem Nachlass zu > schlagen, sondern darum, die Dinge wenn überhaupt möglich sinnvoll > weiterzugeben. So wird das auch verstanden worden sein. Etwas schief kam hier an, dass Du auf Kommentare nicht zeitnah reagiert hast.
Beitrag #8034354 wurde von einem Moderator gelöscht.
Heike M. schrieb: > Ich werde nun einen Teil der Komponenten bei eBay Kleinanzeigen als zu > verschenken einstellen. > Wäre sehr nett und hilfreich, da kurz HIER ein oder zwei Deiner Teile zu nennen, damit man sie per Suchfunktion auch in kleianzeigen.de finden kann. Dann gebe ich das gerne an die RBFler in Hamburg weiter, die durchaus solche Teile zum Basteln suchen. Ohne Suchbegriff läuft das allerdings nicht effizient. > Mir ging es bei der Anfrage nie darum, Profit aus dem Nachlass zu > schlagen, sondern darum, die Dinge wenn überhaupt möglich sinnvoll > weiterzugeben. Dafür: Daumen hoch! Super sinnvoll gedacht. > > Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, mir zu helfen. Gerne doch, und weiterhin alles Gute für Dich.
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Beitrag #8034578 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nachdem Heike eine gute Lösung gefunden hat und ansonsten nichts Substantielles mehr kommt, schließe ich hier mal ab.
