hallo, ich fühle mich genötigt. Ich habe natürlich keinen Vertrag mit denen. Wie werde ich total av los? Wie kann ich mich gegen derartige Belästigungen wehren? Strafanzeige? Irgendwelche besseren Ideen?
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ignorieren. "Xpendy ist ein kostenpflichtiger Online-Dienst, der Verbrauchern beim Kündigen von Abonnements und Verträgen hilft. Für ca. 29,95 € wird ein Kündigungsschreiben erstellt und versendet. " https://www.ombudsstelle.at/blog/unerwartete-kosten-bei-kuendigungsservice-xpendy/
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Zuallererst, vertraue diesen Firmen nicht! In dem Moment wo Du über diese Firma kündigst, gibst Du dort Deine persönlichen Daten preis, womit die widerum arbeiten oder irgendwas daraus schließen können, was andere Firmen z.B. für Marketingzwecke erwerben. Ich würde da nicht meine persönlichen Daten eintragen. Wenn Du kein Abo abgeschlossen hast, kannst Du auch keines kündigen. Das Angebot zur Kündigung könnte auch ein komplettes Fake sein, um an Deine persönlichen Daten zu kommen. Ich würde das einfach erstmal ignorieren und löschen. Hast Du dieses Total AV Antivirus oder wie das heißt überhaupt auf einem Deiner Geräte installiert? Schau mal nach, sowas kommt gerne als drive-by-download, so daß Ungeübte sowas oft erst nach der Installation erkennen. Edit: Okay Helmut hats schon gegoogelt. Meiner Meinung nach sind solche Firmen selber Scammer, die sich als seriöse Firmen darstellen, es aber meiner Meinung nach nicht sind wenn sie für ein Kündigungsschreiben 30 Euro verlangen.
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Karl K. schrieb: > Wie kann ich mich gegen derartige > Belästigungen wehren? Welche "derartigen Belästigungen" meinst Du? Die, daß eine von Dir aufgerufene Webseite ein Formular anzeigt? Du hast die komplette Vorgeschichte unterschlagen.
Andreas B. schrieb: > Wenn Du kein Abo hast, brauchst Du auch nichts kündigen. Da wird regelmäßig ein scan ausgeführt und zum Abschluss eines Abo aufgefordert - das nervt.
Karl K. schrieb: > das nervt. Deinstallieren, Windows-Defender aktivieren, fertig. Außer du hast da mal nachgegeben und ein Abo abgeschlossen. Dann das kündigen. Direkt beim Hersteller, nicht über einen X-Beliebigen Schlussmachdienst aus der Google-Werbung.
Helmut H. schrieb: > Xpendy ist ein kostenpflichtiger Online-Dienst Stimmt - das hatte ich gar nicht bemerkt. total av ist das Problem.
Bereits installierte Virenscanner wieder loszuwerden ist unter Windows schwer bis nicht möglich. Ich nutzte dazu ein Live Linux mit dem ich den Rechner startete und die Verzeichnisse direkt löschen konnte. Anschließend unter Windows noch die Registry von einem Tool aufräumen lassen und man hat seine Ruhe.
StefanK schrieb: > Bereits installierte Virenscanner wieder loszuwerden ist unter Windows > schwer bis nicht möglich. Nun, Total AV lässt sich ganz einfach über APPs deinstallieren. Das ist da harmlos. Warum sich überhaupt so nen Schmarn auf den Rechner holt bleibt mir aber ein Mysterium. Man mag ja von MS halten was man will - aber der Defender ist schon Gold.
Manchmal ist sowas schon vorinstalliert oder man wollte so einen AV mal ausprobieren (vor Defenderzeiten natürlich). Rene K. schrieb: > Total AV lässt sich ganz einfach über APPs deinstallieren Wie schön... Wenn Total AV so leicht auszuhebeln ist, dann ist er Kaiserschmarrn 😉
Rene K. schrieb: > Warum sich überhaupt so nen Schmarn auf den Rechner holt > bleibt mir aber ein Mysterium. Einmal dumm geklickt -> schon ist es passiert, und nicht nur dabei. Wer will sich davon freimachen..?? Meine Beste aller Ehefrauen hatte mal 2 dieser Viren-Fixe auf der Platte. Start des Rechners dauerte rund eine 1/4 Stunde bis die beiden mit ihrer Privatfehde fertig waren. Rene K. schrieb: > Man mag ja von MS halten was man will - > aber der Defender ist schon Gold. Für mich bis jetzt ja, aber ich traue dem Braten nicht. 73 Wilhelm
StefanK schrieb: > Rene K. schrieb: >> Total AV lässt sich ganz einfach über APPs deinstallieren > > Wie schön... Wenn Total AV so leicht auszuhebeln ist, dann ist er > Kaiserschmarrn 😉 Nöö. Du brauchst schon Admin-Rechte dafür - für Install als auch Uninstall ... Wilhelm S. schrieb: > Einmal dumm geklickt -> schon ist es passiert, und nicht nur dabei. Wer > will sich davon freimachen..?? Wer ständig mit Admin-Rechten durch die Gegend surft, und alle Meldungen auf dem Bildschirm mit OK abhakt, der muss sich nun wirklich nicht wundern ...
Jens G. schrieb: > Nöö. Du brauchst schon Admin-Rechte dafür - für Install als auch > Uninstall ... Nun, da gehe ich doch mal stark davon aus - das man die Kontrolle über seinen eigenen PC hat. Das ist ja eigentlich selbstklärend. Jens G. schrieb: > Wer ständig mit Admin-Rechten durch die Gegend surft, und alle Meldungen > auf dem Bildschirm mit OK abhakt, der muss sich nun wirklich nicht > wundern ... Da brauchst du auch nicht ständig mit Admin-Rechten rumrennen. Wenn du gezielt eine Software installierst, dieser Installation Admin Rechte gibst - diese dann wiederrum AV oder Whatever als Bloatware mitinstalliert - dann hast du eben dieser KEINEN direkten Admin-Zugriff gewährt, sondern einen indirekten. Und nein, das ist nicht nur bei Windows so, das machst du auch mit SUDO unter Linux wenn Abhängigkeiten nachinstalliert werden...
Rene K. schrieb: > Und nein, das ist nicht nur bei Windows so, das machst du auch mit SUDO > unter Linux wenn Abhängigkeiten nachinstalliert werden... Das stimmt. Aber der Anteil von bloatwareverseuchter Software scheint mir unter Linux doch deutlich geringer zu sein, und in den Packagerepos eines Distributors habe ich leider noch nie welche gesehen. Wer weiß, vielleicht ist das ja der entscheidende Punkt, der den großen Erfolg von Linux auf dem Desktop verhindert. Mich dünkt, wir brauchen eine neue Linuxdistribution um diese Marktlücke zu füllen, Bloatux wäre doch ein schöner Name. Damit könnte dem bloatgewohnten Windowsuser der Einstieg stark vereinfacht werden, und mit den Werbeeinnahmen ergäbe sich so auch gleich der bisher fehlende kommerzielle Anreiz für die Förderung zur Verbreitung von Linux auf dem Deskop.
Sheeva P. schrieb: > und in den > Packagerepos eines Distributors habe ich leider noch nie welche gesehen. Ubuntu hatte mal mit sowas angefangen. Kurz danach war es von der Platte. Wenn ich mir da die aktuellen Windowse bei Kunden und Kollegen anschaue: Es macht mich aggressiv mit sowas zu arbeiten.
Rene K. schrieb: > Wenn du > gezielt eine Software installierst, dieser Installation Admin Rechte > gibst - diese dann wiederrum AV oder Whatever als Bloatware > mitinstalliert - dann hast du eben dieser KEINEN direkten Admin-Zugriff > gewährt, sondern einen indirekten. Wer ständig obskure Software aus noch obskureren Quellen auf seinem Rechner installiert, muss sich nicht wirklich wundern … Oliver
Sheeva P. schrieb: > Damit könnte dem bloatgewohnten Windowsuser Die nutzen natürlich alle auch den vollaufgepumten Emacs und riesige Python-Bibliotheken ;)
Andreas B. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> und in den >> Packagerepos eines Distributors habe ich leider noch nie welche gesehen. > > Ubuntu hatte mal mit sowas angefangen. Daran kann ich mich als Kubuntu User gar nicht erinnern, wann soll das gewesen sein?
Rbx schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Damit könnte dem bloatgewohnten Windowsuser > > Die nutzen natürlich alle auch den vollaufgepumten Emacs und riesige > Python-Bibliotheken ;) Ist das so? Ich meine, das "große" "Argument" von den Pythonhassern ist doch immer, daß man das unter Windows erst installieren muß. Und mit der handelsüblichen Skriptsprache unter Windows, nämlich der Powershell, brauchst Du dazu das komplette .NjET-Framework, das bei meinem letzten Blick darauf einen Umfang von über 4,5 Gigabyte (!) hatte. Python ist dagegen ein Winzling, sogar wenn man mit Pandas, Ansible oder einem der vielen anderen mächtigen Frameworks unterwegs ist, die Sachen können, die Powershell und .NjET aus der Tüte gar nicht können. Darüber hinaus halte ich Deine Aussage bezüglich des Emacs für völlig daneben. Wenn Du unter Windows einen Editor (oder wie manche sagen, ein Betriebssystem) haben willst, das auch nur ansatzweise so viele Sprachen unterstützt wie der Emacs, mußt Du sicherlich ein Vielfaches installieren: den Editor selbst und im Fall des beliebten VsCode natürlich Electron, dazu noch mindestens hundert Erweiterungen und ob Du mit diesem Konglomerat dann auch Surfen und Mailen kannst, steht auch noch in den Sternen.
Sheeva P. schrieb: > Daran kann ich mich als Kubuntu User gar nicht erinnern, wann soll das > gewesen sein? Irgendwo um die V10 herum war das. Aber es war lange nicht in der Größenordnung wie das bei Win der Fall ist. Sheeva P. schrieb: > Ich meine, das "große" "Argument" von den Pythonhassern ist > doch immer, daß man das unter Windows erst installieren muß. Das ist unter Win tatsächlich ein Drama.
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Andreas B. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Ich meine, das "große" "Argument" von den Pythonhassern ist >> doch immer, daß man das unter Windows erst installieren muß. > > Das ist unter Win tatsächlich ein Drama. Ja echt schlimm:
1 | winget install Python.PythonInstallManager --accept-package-agreements --disable-interactivity |
2 | pymanager install --configure -y |
Niklas G. schrieb: > Ja echt schlimm: Katastrophe. Wo tippt man das ein, in Edge? und dann auf das erste Suchergebnis? Oder in den Copilot-Chat? Oder in diese seltsame Texteingabebox mit den kryptischen Meldungen, wie man sie sonst nur von Linux-Fricklern oder Hacker-Darstellungen in Hollywood-Filmen kennt? Pack das mal lieber in ein Powerscript-File, das kann man wenigstens Doppelklicken. Random irgendwelche Scripte&Programme aus dem Internet ausführen ist doch "the windows way".
Εrnst B. schrieb: > Katastrophe. Wo tippt man das ein, in Edge? und dann auf das erste > Suchergebnis? Oder in den Copilot-Chat? Man kann auch einfach "Python" in den Copilot-Chat eingeben und wird dann zum Download des grafischen Installers geführt, das Endergebnis ist das Gleiche... Wenn's schnell gehen darf oder für Automatisierung hilft o.g. PowerShell-Snippet schon.
Sheeva P. schrieb: > Darüber hinaus halte ich Deine Aussage bezüglich des Emacs für völlig > daneben. Wenn Du unter Windows einen Editor (oder wie manche sagen, ein > Betriebssystem) haben willst, das auch nur ansatzweise so viele Sprachen > unterstützt wie der Emacs Da bist Du wohl nicht auf dem Laufenden. Mir fallen da auf Anhieb 2 Editoren ein, die von Haus aus schon eine Menge Programmiersprachen unterstützen. Das wäre zum einen PSPad der 28 Sprachen unterstützt und Notepad++ mit rund 90. Ist aber nicht in Stein gemeißelt und kann jederzeit erweitert werden. Niklas G. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> Sheeva P. schrieb: >>> Ich meine, das "große" "Argument" von den Pythonhassern ist >>> doch immer, daß man das unter Windows erst installieren muß. >> >> Das ist unter Win tatsächlich ein Drama. > > Ja echt schlimm: > 1winget install Python.PythonInstallManager --accept-package-agreements > --disable-interactivity > 2pymanager install --configure -y Oder einfach von python.org den passenden Installer (32/64Bit) herunterladen und ausführen - ferdsch. Hat unter Win11 bestens funktioniert.
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Hans schrieb: > Oder einfach von python.org den passenden Installer (32/64Bit) > herunterladen und ausführen - ferdsch. Hat unter Win11 bestens > funktioniert. Da muss man aber mit der Maus rumklicken. Mit winget geht's voll automatisch, so wie mit apt-get !
Niklas G. schrieb: > Da muss man aber mit der Maus rumklicken. Mit winget geht's voll > automatisch, so wie mit apt-get ! Ja und wo ist da das Problem? Warum soll ich das unter Windows mit so kryptischen Befehlszeilen tun, die ich mir eh nicht merken kann. Wenn man Rechner via Netzwerk administriert, dann ist das ja OK. Wenn man aber selbst der Admin seines Systems ist und selbstvor der Kiste sitzt, wie wohl die meisten hier, dann muß ich mich i.d.R. unter Windows nicht mit solchen Kommandozeilenkonstrukten herumplagen, da darf durchaus auch das benutzen was via GUI angeboten wird.
Hans schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Darüber hinaus halte ich Deine Aussage bezüglich des Emacs für völlig >> daneben. Wenn Du unter Windows einen Editor (oder wie manche sagen, ein >> Betriebssystem) haben willst, das auch nur ansatzweise so viele Sprachen >> unterstützt wie der Emacs > > Da bist Du wohl nicht auf dem Laufenden. Mir fallen da auf Anhieb 2 > Editoren ein, die von Haus aus schon eine Menge Programmiersprachen > unterstützen. Das wäre zum einen PSPad der 28 Sprachen unterstützt und > Notepad++ mit rund 90. Ist aber nicht in Stein gemeißelt und kann > jederzeit erweitert werden. Vielleicht bin ich nicht auf dem Laufenden, aber vielleicht doch. Meine Emacs-Installation unterstützt bereits aus der Tüte mit den Standardpaketen und ohne mein eigenes Konfigurationsverzeichnis ca. 130 Sprachen, dazu kommen noch über 100 installierbare ELPA-Pakete mit "-mode" im Namen. Und dazu natürlich was es im Internet, alleine im MELPA [1] gibt es über 1500 solcher Pakete und was man auf Github und Co. so findet, stellt auch das nochmal in den Schatten. Sei mir bitte nicht böse, aber ich benutze den Emacs jetzt schon seit dreißig Jahren, mindestens, und natürlich sind in all den Jahren immer wieder mal mehr und mal weniger kluge Menschen zu mir gekommen und haben mir erzählt, daß ihre Software viel mehr oder viel besser könnte oder mindestens genausoviel und daß man ohne IDE ohnehin keine Software entwickeln könne und all solchen Unfug. Am Ende war das, was sie mir erzählt haben, immer Unfug, weil der Emacs das tolle Feature, das angeblich nur ihre besondere Super-IDE hatte, bereits seit vielen Jahren konnte. Und obwohl ich ihn nun seit über dreißig Jahren täglich benutze verwende ich allenfalls 10% seines Funktionsumfangs... wenn überhaupt. Emacs kann nicht nur alles, was wir beide uns vorstellen können, sondern noch viel viel mehr. Rechteckige Textselektionen sind bei CSV-Dateien und Ähnlichem prima, mehrere Cursor beim parallelen Editieren, etliche Spiele von Solitaire über die Türme von Hanoi bis hin zu diversen Textadventures, Browsen im Netz, Email... denk Dir irgendwas aus, auch wenn es total bescheuert ist: er kanns. Sogar eine Manualpage für Sex war zumindest früher mal dabei [2], inklusive Optionen für Schlagsahne und Schokoladensauce. :-) [1] https://melpa.org/#/ [2] https://github.com/typester/emacs/blob/master/etc/sex.6
> wie > man sie sonst nur von Linux-Fricklern oder Hacker-Darstellungen in > Hollywood-Filmen kennt? Und genau diese nach Fisch stinkenden Weltverbesserer haben mal wieder einen Thread gekapert. Der Titel "total av virus entfernen" lässt erkennen, dass es um Windows geht! Da geht natürlich auch nicht alles bunt und per Maus, ich würde neben dem Taskmanager auch Autoruns (von ehemals Sysinternals) anwerfen. Wenn etwas nicht löschbar scheint, wird ein Registry-Eintrag unter "Run once" erzeugt, der beim nächsten Systemstart vor allen Rechten ausgeführt wird. Dabei hilft von heise-c't "later.exe", hoffentlich ist es dort noch zu finden.
Ein T. schrieb: > Meine > Emacs-Installation unterstützt bereits aus der Tüte mit den > Standardpaketen und ohne mein eigenes Konfigurationsverzeichnis ca. 130 > Sprachen, dazu kommen noch über 100 installierbare ELPA-Pakete mit > "-mode" im Namen. Schön für Dich - wie viele davon brauchst Du? Na dann kommt doch Notepad mit dem Standardumfang schon ganz gut an den Emacs heran - sind in Prozent knapp 3/4. Und natürlich kann man hier auch noch selber zusätzliche Pakete nachinstallieren oder auch selbst welche erstellen. Die gängisten Programmiersprachen werden von beiden Editoren unterstützt, selbst so Sachen wie Bashsripting und das obwohl beide Programme ausschließlich für Windows verfügbar sind. Ein T. schrieb: > und daß man ohne IDE ohnehin keine Software > entwickeln könne und all solchen Unfug Von IDE hatte ich nicht gespochen, was ich genannt hatte sind Editoren. Ich habe an keiner Stelle bezweifelt das Dein geliebter Emacs ein mächtiges Werkzeug ist, sondern ich habe lediglich angemerkt das es auch unter Windows durchaus gute Editoren gibt, die ganz locker das abdecken was der größte Teil der Programmierer braucht. Du mußt daraus natürlich wieder einen Schwanzlängenvergleich machen, um aufzuzeigen wie toll doch Dein Emacs ist. Du darfst ihn gern benutzen wenn Du damit glücklich bist. Ich kann mit den genannten Editoren alles erledigen was bei mir ansteht und da nutze ich noch nicht einmal alle 28 Sprachen die mir PSPad, mein persönlicher Lieblingseditor, anbietet aus.
Niklas G. schrieb: > Ja echt schlimm: > winget install Python.PythonInstallManager --accept-package-agreements > --disable-interactivity > pymanager install --configure -y Schon lustig, daß Linux immer vorgeworfen wurde, mit kryptischen Kommandozeilenbefehlen arbeiten zu müssen.
StefanK schrieb: > Bereits installierte Virenscanner wieder loszuwerden ist unter Windows > schwer bis nicht möglich. Das ist doch Unsinn. Ich bin bisher noch jedes losgeworden. Bitte schiebt eure Unfähigkeit nicht immer auf Microsoft.
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Andreas B. schrieb: > Wenn ich mir da die aktuellen Windowse bei Kunden und Kollegen anschaue: > Es macht mich aggressiv mit sowas zu arbeiten. Was macht Dich aggressiv?
René H. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> Wenn ich mir da die aktuellen Windowse bei Kunden und Kollegen anschaue: >> Es macht mich aggressiv mit sowas zu arbeiten. > > Was macht Dich aggressiv? Das ständige aufpoppen irgendwelcher Meldungen und Fenster wenn ich arbeiten will. Ich weiß daß man das irgendwie wegmachen kann, aber es sind eben nicht meine Systeme.
René H. schrieb: > Das ist doch Unsinn. Ich bin bisher noch jedes losgeworden. Bitte > schiebt eure Unfähigkeit nicht immer auf Microsoft. Es gibt Programme, die superleicht rückstandslos zu deinstallieren sind und es gibt Virenscanner, die wie Mist am System hängen und Klimmzüge erfordern. Allerdings sollte ein Virenscanner auch relativ resistent gegenüber Viren bleiben und genau deswegen lässt er sich schlechter entfernen. Es gab aber leider auch schon ungünstige wenige Fälle wo der Virenscanner Viren verbreitet hat. Deshalb erinnere ich an Backups.
Lu schrieb: > es gibt Virenscanner, die wie Mist am System hängen Wenn die sich wie ein Rootkit verhalten, sollten die sich selbst als Virus/Trojaner entfernen. ;)
Lu schrieb: > Es gibt Programme, die superleicht rückstandslos zu deinstallieren sind > und es gibt Virenscanner, die wie Mist am System hängen und Klimmzüge > erfordern. Da die meisten "Virenscanner" sinnloses Schlangeöl sind, ist es logisch, daß die, um ihre vermeintliche "Wichtigkeit" zu betonen, das System annähernd unbenutzbar machen, indem sie sich möglichst tief überall verankern, um ihre Scheinfunktionen auszuführen. Der "Defender" ist schon schlimm genug, aber der reicht, um das Kritierum "Kondom im Internet" zu erfüllen.
In 35 Jahren hatten meine Virenscanner nur ein einziges mal angeschlagen. Das war zu DOS Zeiten als man noch hemmungslos raubkopierte Software per Diskette tauschte.
Hans schrieb: > Schön für Dich - wie viele davon brauchst Du? > Na dann kommt doch Notepad mit dem Standardumfang schon ganz gut an den > Emacs heran - sind in Prozent knapp 3/4. > Und natürlich kann man hier auch noch selber zusätzliche Pakete > nachinstallieren oder auch selbst welche erstellen. > Die gängisten Programmiersprachen werden von beiden Editoren > unterstützt, selbst so Sachen wie Bashsripting und das obwohl beide > Programme ausschließlich für Windows verfügbar sind. Entschuldige, aber ich fürchte, Du verstehst nicht ganz. Der Emacs unterstützt nicht nur Programmiersprachen, sondern auch etliche andere Dateiformate, von YAML über JSON, natürlich LaTeX und HTML und Markdown, dazu Templateengines, Konfigurationsdateiformaten wie jene von Apache und Nginx, Requirements für PIP, INI-Dateien und Makefiles, und außerdem... ach, egal, you name it. Die Einzigen, die daran möglicherweise heranreichen könnten, sind IMHO vi oder seine moderne Version vim (vi improved). > Ich habe an keiner Stelle bezweifelt das Dein geliebter Emacs ein > mächtiges Werkzeug ist, sondern ich habe lediglich angemerkt das es auch > unter Windows durchaus gute Editoren gibt, Das ist mir bekannt -- ich bezahle seit vielen Jahren jährlich meine Lizenz für UltraEdit, obwohl ich Windows seit > 20 Jahren nur noch unter Androhung von Waffengewalt oder Enterbung angefaßt habe. Zudem habe ich auch niemals bezweifelt, daß es unter Windows Editoren gibt, die genau so mächtig sind wie der Emacs, denn: der Emacs läuft natürlich auch unter Windows, MacOS, Android, Haiku/BeOS und allem UNIXoiden. Yay! Und ich kenne sogar Kollegen, die unter Windows mit dem Emacs arbeiten. > die ganz locker das abdecken > was der größte Teil der Programmierer braucht. Das ist aber gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, daß Emacs VIEL MEHR kann, als irgendein Programmierer, Sysop oder DevOpsler jemals brauchen wird. > Du mußt daraus natürlich > wieder einen Schwanzlängenvergleich machen, um aufzuzeigen wie toll doch > Dein Emacs ist. Entschuldige bitte, aber ich habe gar nichts verglichen. Ich habe nur auf die Behauptung von Rbx (rcx) geantwortet, daß der Emacs "vollaufgepumpt" sei, auf seinen Funktionsumfang sowie darauf hingewiesen, daß es -- übrigens nicht nur unter Windows -- wenig gibt, das ansatzweise daran heranzureichen vermag. Der Einzige, der das nicht auf sich sitzen lassen konnte oder wollte und der deswegen mit Schwanzlängenvergleichen anfangen mußte, das warst DU. Wenn Du einfach den Mund gehalten hättest, wäre weder für Dich, noch für mich, und insbesondere auch für diesen Thread und unsere Mitleser nicht das Geringste verloren gewesen. Si tacuisses, philosophus mansisses. Nun ist es schon traurig genug, daß Du es nicht ertragen kannst, wenn ich von meiner Software schwärme, und Du das gleich mit einem Schwanzlängenvergleich beantworten mußt. Aber wenn Du mir erst einen Schwanzlängenvergleich ans Knie nagelst, um Dich dann über Schwanzlängenvergleiche zu beklagen und vor allem MIR einen solchen vorzuwerfen... wenn Du nicht selbst merkst, wie lächerlich das ist, wünsche ich Dir gute Besserung und eine schnelle Genesung. > Du darfst ihn gern benutzen wenn Du damit glücklich bist. Das ist aber gnädig von Dir, vielen lieben Dank. > Ich kann mit den genannten Editoren alles erledigen was bei mir > ansteht und da nutze ich noch nicht einmal alle 28 Sprachen die mir > PSPad, mein persönlicher Lieblingseditor, anbietet aus. Das ist doch schön, und es freut mich für Dich. Aber warum hast Du es dann trotzdem nötig, uns mit Deinem Schwanzlängenvergleich zu belästigen?
Lu schrieb: > Es gibt Programme, die superleicht rückstandslos zu deinstallieren sind > und es gibt Virenscanner, die wie Mist am System hängen und Klimmzüge > erfordern. Allerdings sollte ein Virenscanner auch relativ resistent > gegenüber Viren bleiben und genau deswegen lässt er sich schlechter > entfernen. Es gab aber leider auch schon ungünstige wenige Fälle wo der > Virenscanner Viren verbreitet hat. Deshalb erinnere ich an Backups. Absolut korrekt. Außerdem sollen Virenscanner ja meist "on-access" arbeiten, das heißt: sich recht tief ins Betriebssystem einhaken.
Ein T. schrieb: > Absolut korrekt. Außerdem sollen Virenscanner ja meist "on-access" > arbeiten, das heißt: sich recht tief ins Betriebssystem einhaken. Das war doch nur in grauer Vorzeit so. Ab ca. Windows 7 oder so hat Windows doch definierte Interfaces wo sich Antiviren-Programme einklinken können um Dateien on-demand scannen zu können. Und da kann man sie auch auf Knopfdruck wieder ausklinken, in der Systemsteuerung. Wenn das mit einem spezifischen AV-Scanner nicht geht, ist das Ding offenbar mit Hintergedanken implementiert worden. Ein T. schrieb: > Der Emacs unterstützt Und ich dachte, den einzige Editor den man noch braucht, ist das Eingabefeld von Claude Code...
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Niklas G. schrieb: > Und ich dachte, den einzige Editor den man noch braucht, ist das > Eingabefeld von Claude Code... Und ich hätte vermutet, daß Claude Code im Emacs läuft… Oliver
Oliver S. schrieb: > Und ich hätte vermutet, daß Claude Code im Emacs läuft… Frag mal die KI zur Lisp-Schnittstelle, bzw. nach dem Lisp im Emacs.
Oliver S. schrieb: > Und ich hätte vermutet, daß Claude Code im Emacs läuft… Natürlich [1]. :-) [1] https://www.heise.de/news/Emacs-trifft-Claude-KI-gestuetzte-Softwareentwicklung-mit-dem-Editor-Urgestein-10513860.html#google_vignette
Andreas B. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Ich meine, das "große" "Argument" von den Pythonhassern ist >> doch immer, daß man das unter Windows erst installieren muß. > > Das ist unter Win tatsächlich ein Drama. vor allem wenn man mal ein funktionierendes v2 hatte aber nun v3 gilt, kein Bock alles händisch umzutauschen, die Restlebenszeit ist zu kostbar, abgesehen davon nervt die Einrückerei.
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Joachim B. schrieb: > vor allem wenn man mal ein funktionierendes v2 hatte aber nun v3 gilt, „The final version of Python 2.0 was released on October 16, 2000.“ Immer diese rasanten Änderungen. Das da mancher nicht mehr hinterher kommt, verwundert nicht. Oliver
Joachim B. schrieb: > vor allem wenn man mal ein funktionierendes v2 hatte Wenn du doch ein funktionierendes v2 hast, brauchst du doch nichts neu installieren und alles ist gut. Wenn nichts installiert ist, ist v3 doch blitzschnell installiert. Was für Programmiersprachen sind unter Windows überhaupt vorinstalliert... Nur Powershell und CMD-Batch oder? VB ist nicht Teil der Standardausstattung sondern Teil der "Microsoft 365 Copilot app" (ehemals Microsoft Office), richtig? JavaScript könnte man noch zählen, als Teil von Edge. Ein T. schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Und ich hätte vermutet, daß Claude Code im Emacs läuft… > > Natürlich [1]. :-) > [1] > https://www.heise.de/news/Emacs-trifft-Claude-KI-gestuetzte-Softwareentwicklung-mit-dem-Editor-Urgestein-10513860.html#google_vignette Aber braucht man dann überhaupt noch Syntax-Highlighting... 😂
Lu schrieb: > Allerdings sollte ein Virenscanner auch relativ resistent > gegenüber Viren bleiben und genau deswegen lässt er sich schlechter > entfernen. Das Thema bei Win11 ist das man da keinen "externen" Virenscanner braucht, auch wenn einem das die Hersteller dieser Programme einreden wollen. Genau an dieser Stelle hat MS seine Hausaufgaben gemacht, der Defender tut was er soll und er passt vermutlich besser ins System als jeder andere Virenscanner.
Karl K. schrieb: > Wie kann ich mich gegen derartige Belästigungen wehren? Ich grüble seit Tagen über den Eröffnungsbeitrag. Offenbar bin ich zu dumm, ihn zu begreifen. Welche Belästigungen meinst du? In deinem Screenshot sehe ich nur einen Online Dienstleister, der mit AV Virus nichts zu tun hat. Karl K. schrieb: > Da wird regelmäßig ein scan ausgeführt und zum Abschluss eines Abo > aufgefordert - das nervt. Davon sehe ich nichts im Screenshot. Womöglich hast du eine Demo Version des Programmes installiert. Viele Computer werden so verkauft. Deinstalliere es einfach. Wo ist das Problem?
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Ein T. schrieb: > sondern auch etliche andere > Dateiformate, von YAML über JSON, natürlich LaTeX und HTML Du glaubst wirklich dies sei ein Alleinstellungsmerkmal des Emacs und andere können das nicht? Tja, so kann man sich täuschen. Andere sind auch nicht blöd und können das natürlich auch, wie die beigefügten 3 Screenshots von Notepad++ zeigen. Der kann natürlich noch sehr viel mehr, wie die Liste zeigt. PSPad kann die bis auf JSON auch alle, allerdings gibt es für diesen Editor einen Highlighter zum Nachinstallieren und das geht so einfach das sogar ich das hin bekomme. Ein T. schrieb: > daß es unter Windows Editoren gibt, die genau > so mächtig sind wie der Emacs, denn: der Emacs läuft natürlich auch > unter Windows, MacOS Du glaubst ernsthaft, daß ich mir einen Editor mit 100MB (und mehr) herunter lade, um dann mit 100erten von Shortcuts, die ich mir eh nicht merken kann, zu arbeiten? Nee, nee da lob ich mir einen von den genannten Editoren, die zusammen nicht einmal die Hälfte an Platz beanspruchen und meinen Bedarf (vermutlich auch den vieler anderer Programmierer) an Editor vollständig abdecken. Wer mit dem Emacs arbeiten will und vor allen dessen Bedienung beherrscht soll ihn verwenden. Ich werde mir diesen nicht mehr antun. Wenn ich wirklich mal unter UX unterwegs bin, dann tut es wenn es nicht anders geht, obwohl definitiv viel weniger Umfang, der nano oder notfalls auch der vi. Kommt recht selten vor, zudem sind die Unix-/Linuxsysteme wo ich mal was machen muß alle headless und da kann ich wunderbar auch mit PSPad per Netzwerk arbeiten, der sogar Bashscript beherrscht. An einem 50 Jahre alten Ungetüm besteht meinerseits nun wirklich keine Notwendigkeit noch Bedarf. Nachtrag: Posting mit 2 Nicknamen in einem Thread ist lt. Forenregeln wohl nicht erwünscht.
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Ein T. schrieb: > Der Einzige, der das nicht auf sich sitzen lassen konnte oder wollte und > der deswegen mit Schwanzlängenvergleichen anfangen mußte, das warst DU. Du hast die Diskussion Linux vs. Windows mit diesem Post Beitrag "Re: total av virus entfernen" losgetreten oder zumindest befeuert. Du mußtest Dich aufblasen wie toll der Emacs ist und das es nichts vergleichbares unter Windows gibt (Beitrag "Re: total av virus entfernen"). Dies Deine Aussage habe ich relativiert, was Dich, wie immer, voll getriggert hat. Und noch eins brüllen macht Deine Argumentation nicht besser Ein T. schrieb: > Wenn Du einfach den Mund gehalten hättest ... Du hast mir gar nichts zu sagen und den Mund lasse ich mir von Dir noch lange nicht verbieten.
Niklas G. schrieb: > Wenn du doch ein funktionierendes v2 hast, brauchst du doch nichts neu > installieren und alles ist gut. Wenn nichts installiert ist, ist v3 doch > blitzschnell installiert. nicht wenn man mal schnell was probieren möchte und die Fehlermeldung: "installieren sie v3" kommt und schon rödelt man in win rum.
Joachim B. schrieb: > und schon rödelt man in win rum. Ist übrigens ein Grund, dass ich lieber Haskell, Rust oder Python in Linux programmieren kann. Ich kann mich zwar noch an abstruse Python-Hacks mit Eclipse in Windows Vista erinnern, ging wirklich super, war also auch auf Windows, muss aber irgendwie schon länger her sein. Oder die Aufteilung (2 und 3) hat weniger gestört, oder was weiß ich. Aber Eclipse...hatte ich wohl am Anfang wohl auf dem Dell XPS NB drauf. Ist schon lange her ;) (war mir dann allerdings etwas zu blöd, mit Python-Bibs in Eclipse herumzufummeln, da bin ich lieber auf Assembler (teilweise mit Debug) umgestiegen. Nemopuk schrieb: > Leute, bitte > es geht hier nicht um LaTex. Naja, es geht hier eigentlich um Bloatware.. außerdem sieht man ja ein meinem Hinweis oben, dass einige Leute hier wohl kaum Spaß verstehen. LaTeX ist leider auch nicht unproblematisch - vor allem, wenn man nicht viel Dokumentation zur Verfügung hat, oder keine Leute um sich hat, die man bei Problemen mit LaTeX fragen kann.
Hans schrieb: > Ein T. schrieb: >> sondern auch etliche andere >> Dateiformate, von YAML über JSON, natürlich LaTeX und HTML > Du glaubst wirklich dies sei ein Alleinstellungsmerkmal des Emacs und > andere können das nicht? Nein, das können auch andere. Aber das hat ja auch niemand bezweifelt. > Tja, so kann man sich täuschen. Andere sind > auch nicht blöd und können das natürlich auch, wie die beigefügten 3 > Screenshots von Notepad++ zeigen. Wow! Deine Mühe wäre zwar nicht nötig gewesen, trotzdem danke. > PSPad kann die bis auf JSON auch alle, allerdings gibt es für diesen > Editor einen Highlighter zum Nachinstallieren und das geht so einfach > das sogar ich das hin bekomme. Toll, das wäre beim Emacs dann der Befehl "M-x package-install" (oder, für Freunde hübscher Auswahlmenüs, "M-x package-list-package"). > Ein T. schrieb: >> daß es unter Windows Editoren gibt, die genau >> so mächtig sind wie der Emacs, denn: der Emacs läuft natürlich auch >> unter Windows, MacOS > Du glaubst ernsthaft, daß ich mir einen Editor mit 100MB (und mehr) > herunter lade, Nein, auch wenn es nur 75 MB sind. Aber das hat auch niemand gesagt, erwartet, irgendjemanden oder gar Dich dazu aufgefordert, oder das auch nur angedeutet. Entschuldige, aber kann es sein, daß Du gerne fantasierst? > um dann mit 100erten von Shortcuts, die ich mir eh nicht > merken kann, zu arbeiten? Nein, aber auch das hat natürlich niemand gesagt, angedeutet, vorgeschlagen, empfohlen, angeregt, darum gebeten, oder dazu aufgefordert. Davon abgesehen sind die Shortcuts allerdings noch vergleichsweise einfach. Das wirklich Umfangreiche sind die über 10.000 eingebauten Befehle des Emacs, wie etwa der erwähnte "package-install" oder "package-list-packages". > Nachtrag: Posting mit 2 Nicknamen in einem Thread ist lt. Forenregeln > wohl nicht erwünscht. Das tut hier niemand, ich habe mich nur in die Diskussion zwischen Dir und meinem Freund Sheeva eingeklinkt. Du solltest wirklich aufpassen, daß Deine Fantasie nicht immer mit Dir durchgeht. Hätte ich "mein" und "ich" deutlicher hervorheben sollen, um Dir den intellektuellen Zugang zu erleichtern? Darauf werde ich in Zukunft besser achten. Hans schrieb: > Du hast die Diskussion Linux vs. Windows mit diesem Post > Beitrag "Re: total av virus entfernen" losgetreten oder > zumindest befeuert. Der Beitrag ist allerdings gar nicht von mir. Das kannst Du am "von Sheeva P. (sheevaplug)" in der Titelleiste erkennen. Außerdem finde ich seinen Beitrag ausgesprochen lustig und auch offensichtlich genauso gemeint. Aber wenn ich Sheeva das nächste Mal sehe oder mit ihm telefoniere, werde ich ihn bitten, lustige Beiträge bitte mit einem Zwinkersmiley zu versehen, damit sich sein Humor auch intellektuell herausgeforderten Menschen erschließt. > Du mußtest Dich aufblasen wie toll der Emacs ist und Ich sehe hier nur einen, der sich aufgeblasen hat. Tipp: ich antworte gerade auf einen seiner "Beiträge". > das es nichts vergleichbares unter Windows gibt > (Beitrag "Re: total av virus entfernen"). Dies Deine > Aussage habe ich relativiert, was Dich, wie immer, voll getriggert hat. Auch diesen Beitrag habe nicht ich geschrieben, sondern Sheeva. Der ist zwar ein sehr lieber Freund von mir, jedoch nicht mit mir identisch. Du solltest wirklich besser auf Deine Fantasie achtgeben. Außerdem ist sein Beitrag ja korrekt, bis auf eine winzig kleine Kleinigkeit: denn wer den mächtigen Funktionsumfang des Emacs unter Windows haben möchte, der kann natürlich einfach die Windows-Version des Emacs benutzen. > Ein T. schrieb: >> Wenn Du einfach den Mund gehalten hättest ... > Du hast mir gar nichts zu sagen und den Mund lasse ich mir von Dir noch > lange nicht verbieten. Auch das hat niemand getan, weder Sheeva, noch ich, noch sonstwer. Vielleicht indirekt der Pruckelfred, als er sich beschwert hat, daß Du diesen Thread mit Deinem kindischen Gehabe gekapert hast, aber das mußt Du ihn fragen. Ich habe Dich nur freundlich daran erinnern wollen, daß Du nicht auf jeden Beitrag antworten mußt und die ganze Subdiskussion nicht entstanden wäre, wenn Du die Weisheit besessen wärst, einfach mal nichts zu sagen. Aber daß hier jemand vom Emacs schwärmt, konntest Du wohl nicht ertragen. Schade.
Niklas G. schrieb: > Was für Programmiersprachen sind unter Windows überhaupt > vorinstalliert... Nur Powershell und CMD-Batch oder? Bei Windows ist bislang noch standardmäßig der "Windows Scripting Host" (WSH) vorinstalliert, und der kann VBScript und JScript ausführen. Beide können das gleiche Automationsmodell nutzen, um COM-Server anzusprechen, und damit z.B. MS-Office-Programme oder auch LibreOffice fernsteuern. https://en.wikipedia.org/wiki/VBScript https://en.wikipedia.org/wiki/JScript Allerdings ist beabsichtigt, WSH auf Dauer aus Windows zu entfernen; ab 2027 muss das als Feature nachinstalliert werden, und später noch wird es dann ganz verschwinden. Mit WSH lassen sich durchaus richtige Programme schreiben, was aber fehlt, ist eine brauchbare Methode zur Interatktion mit Benutzern. Die Kommendozeilenversion /cscript.exe/ kennt nur den Textmodus, die "Windows"-Version /wscript.exe/ kann wenig mehr als einfache Messageboxen und eine vordefinierte Texteingabebox verwenden. Das ist schon recht krustig.
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Ein T. schrieb: > Das tut hier niemand, ich habe mich nur in die Diskussion zwischen Dir > und meinem Freund Sheeva eingeklinkt. Du solltest wirklich aufpassen, > daß Deine Fantasie nicht immer mit Dir durchgeht. Hätte ich "mein" und > "ich" deutlicher hervorheben sollen, um Dir den intellektuellen Zugang > zu erleichtern? Darauf werde ich in Zukunft besser achten. Dann solltest Du schon besser auf Deine Formulierungen achten. Du hast Folgendes geschieben: Ein T. schrieb: > Ich habe nur > auf die Behauptung von Rbx (rcx) geantwortet Dummerweise hat aber auf den Beitrag von RBX nur ein gewisser Sheeva geantwortet, ist hier Beitrag "Re: total av virus entfernen" nachzulesen. Der Pruckelfred hat mit seinem Post Beitrag "Re: total av virus entfernen" schon recht, auch wenn ich den ersten Satz vermutlich anders formuliert hätte.
Ein T. schrieb: > Außerdem ist sein Beitrag ja korrekt, bis auf ... ... dass er das Thema dieses Threads komplett verfehlt hat ...
Jens G. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Außerdem ist sein Beitrag ja korrekt, bis auf ... > > ... dass er das Thema dieses Threads komplett verfehlt hat ... Ich habe das jetzt einmal für Dich zurückverfolgt. Du darfst Dich bei "Rene K. (xdraconix)" für seine unsachliche und vor allem völlig falsche Gleichsetzung der Verhältnisse unter Linux und Windows [1] bedanken. Ohne seine unnötige und deplatzierte Stichelei hätte sich Sheeva sicherlich nicht zu seiner ironischen Antwort [2] veranlaßt gesehen. Herzlichen Dank, daß ich Deine Recherchearbeit machen durfte und viel Glück dabei, den korrekten Adressaten dumm anzumachen. Ich jedenfalls wasche meine Hände in Unschuld und werd auch Sheeva morgen ein frisches Schüsselchen davon mitbringen, und danach trocknen wir unsere Hände an unserer blütenweißen Weste. Guten Tag, Herr Moser, bis bald! :-) [1] Beitrag "Re: total av virus entfernen" [2] Beitrag "Re: total av virus entfernen"
Ein T. schrieb: > Ich habe das jetzt einmal für Dich zurückverfolgt. Pfffff.... https://de.wikipedia.org/wiki/Der_seltsame_Fall_des_Dr._Jekyll_und_Mr._Hyde Die Beleidigung per Email habe ich übrigens auch mal kopiert, und werde bei Gelegenheit damit zur Polizei gehen.
Jens G. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Außerdem ist sein Beitrag ja korrekt, bis auf ... > > ... dass er das Thema dieses Threads komplett verfehlt hat ... 👍 Rbx schrieb: > Die Beleidigung per Email habe ich übrigens auch mal kopiert, und werde > bei Gelegenheit damit zur Polizei gehen. Ruhig bleiben, einfach ignorieren wird wohl das Beste sein. Jegliche sachliche Diskussion ist bei diesen Kandidaten völlig zwecklos, da unterhälst Du Dich besser mit der Wand.
Hans schrieb: > Ruhig bleiben, einfach ignorieren wird wohl das Beste sein Ja, da hast du schon recht. Allerdings muss ich sowieso noch was für die Generalanwaltschaft kopieren - da kann ich das gleich mitschicken, denn letztlich geht es auch darum, wie gehen wir hier miteinander um. Der Generalanwaltschaft werde ich aber noch etwas anderes erzählen, weil die im Moment durchaus eine Möglichkeit hat, einen Fuß in die Tür von...naja, was soll ich sagen? Muss vielleicht nicht öffentlich ausgeplaudert werden. Die meisten können aber, wenn sie die Nachrichten im Internet und auf YT verfolgen schon erkennen, das gewisse nette Dinge gerade gut im Gange sind.
Rbx schrieb: > Der Generalanwaltschaft werde ich aber noch etwas anderes erzählen, weil > die im Moment durchaus eine Möglichkeit hat, einen Fuß in die Tür... Hälst Du den Termin bei Deinem Arzt nicht für wichtiger?
Rbx schrieb: > Die Beleidigung per Email habe ich übrigens auch mal kopiert, und werde > bei Gelegenheit damit zur Polizei gehen. Hör(t) doch bitte auf mit diesem Kindergarten. Die Polizei wird wegen einer nicht öffentichen "Beleidigung" sicher nicht tätig, und auf den Privatklageweg verweisen. Die Polizei hat wichtigeres zu tun als sich um eine Schulhofkampelei zu kümmern.
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Ein T. schrieb: > Ich habe das jetzt einmal für Dich zurückverfolgt. Du darfst Dich bei > "Rene K. (xdraconix)" für seine unsachliche und vor allem völlig falsche > Gleichsetzung der Verhältnisse unter Linux und Windows [1] bedanken. > Ohne seine unnötige und deplatzierte Stichelei Woot?! Wo hab ich den gestichelt? Wo war ich denn unsachlich und wo war eine falsche Gleichsetzung hier im Thread?! O.o Lass mich doch da bitte raus!
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Rene K. schrieb: > Woot?! Wo hab ich den gestichelt? Wo war ich denn unsachlich und wo war > eine falsche Gleichsetzung hier im Thread?! O.o Bitte erlaube mir freundlicherweise, Dich zu zitieren: Rene K. schrieb: > Wenn du > gezielt eine Software installierst, dieser Installation Admin Rechte > gibst - diese dann wiederrum AV oder Whatever als Bloatware > mitinstalliert - dann hast du eben dieser KEINEN direkten Admin-Zugriff > gewährt, sondern einen indirekten. > > Und nein, das ist nicht nur bei Windows so, das machst du auch mit SUDO > unter Linux wenn Abhängigkeiten nachinstalliert werden... Diese Aussage suggeriert, daß die unerwünschte Installation von Bloatware auch unter Linux geschehen könne, und sogar ein ähnliches Problem wie unter Windows sei. Das ist natürlich aus mehreren Gründen flashc. Abhängigkeiten sind keine unerwünschte Bloatware sondern die sinnvolle und vernünftige Folge des klugen Paketmanagements von Linuxsystemen. Dieses Paketmanagement sorgt neben seiner anderen Annehmlichkeiten dafür, daß zum Betrieb mehrerer Programme notwendige Bibliotheken nur einmal installiert werden (müssen). Das spart Plattenplatz und Verwaltungsaufwand, und ist also das haargenaue Gegenteil von Bloatware. Obendrein gibt es so etwas wie unerwünschte und ungefragte Installationen unter keinem der mir bekannten Linuxsysteme. Auch wenn bei Installationen zusätzlich Abhängigkeiten angezogen werden, wird der Benutzer ausdrücklich darum gebeten, deren Installation zuzustimmen oder sie abzulehnen.
Ein T. schrieb: > vernünftige Folge des klugen Paketmanagements von > Linuxsystemen. Microsoft hat die Vorteile erkannt, und bietet jetzt mit (dem oben geschmähten) "winget" was Ähnliches an. Installation aus verschiedenen Repositories (Auch wenn per Default nur das von Microsoft konfiguriert ist), automatische Installation von dependencies, zentrales Update, ... >> winget list >> winget upgrade --all Natürlich ist es noch nicht da, wo dpkg&apt nach Jahrzehnten der Entwicklung ist, aber es ist ein riesiger Schritt vorwärts für Windows.
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Ein T. schrieb: > Diese Aussage suggeriert, daß die unerwünschte Installation von > Bloatware auch unter Linux geschehen könne, und sogar ein ähnliches > Problem wie unter Windows sei. Das ist natürlich aus mehreren Gründen > flashc. Abhängigkeiten sind keine unerwünschte Bloatware sondern die > sinnvolle und vernünftige Folge des klugen Paketmanagements von > Linuxsystemen. Dieses Paketmanagement sorgt neben seiner anderen > Annehmlichkeiten dafür, daß zum Betrieb mehrerer Programme notwendige > Bibliotheken nur einmal installiert werden (müssen). Das spart > Plattenplatz und Verwaltungsaufwand, und ist also das haargenaue > Gegenteil von Bloatware. Wenn ich über APT ein Programm installieren WILL, den dazugehörigen Repos in die Repoliste einfüge, die Abhängigkeiten (Eigene Abhängigkeiten!) ebenso über eben diese Repo lade. Na selbstverständlich kann ich dann durch eben diese Hintertür auch ungewollte Software ins System bringen. Schonmal was von Advanced Persistent Threat (APT) gehört?! Das sind gezielte Angriffe eben über Abhängigkeiten - google mal Supply Chain Attacks. Einer der bekanntesten Hackergruppe die über diese Schwachstelle kommen sind APT28 (Fancy Bear). Das Problem bei dem Eindringen über die Linux Abhängigkeiten: Man kann sie nicht im System selbst identifizieren - nur auf dem Weg dorthin! Nur weil du etwas nicht kennst, nur weil du scheinbar ein absoluter Linuxfanboy bist - heißt es noch lange nicht, das es das nicht gibt! Ein T. schrieb: > Obendrein gibt es so etwas wie unerwünschte und ungefragte > Installationen unter keinem der mir bekannten Linuxsysteme. Selbstverständlich - wach doch mal aus deiner kleinen Ubuntu Welt auf! Unattended-upgrades gibt es für snap und apt.
Ein T. schrieb: > Diese Aussage suggeriert, daß die unerwünschte Installation von > Bloatware auch unter Linux geschehen könne, und sogar ein ähnliches Ich glaube, hier schreibt ein Witzbold ...
Rene K. schrieb: > Na selbstverständlich > kann ich dann durch eben diese Hintertür auch ungewollte Software ins > System bringen. Der Unterschied ist ein bisschen, dass bei den Linux-Distros die Maintainer einigermaßen darauf achten, dass die offiziellen Paketquellen nichts schädliches enthalten, und die darin enthaltene Software auch nichts böses nachinstalliert. Aber den Maintainern kann natürlich immer etwas entgehen, und in inoffiziellen Quellen kann sowieso alles stecken. Unter Windows aber überwacht niemand was die gewaltige Menge an "setup.exe"'s aus dem Netz so alles mitschleifen, und jede Menge an (einigermaßen) legitimer Software bedrängt die Nutzer förmlich, alles mögliche an weiterer Software, Browser-Plugins, "Toolbars", AI-Agenten usw. zu installieren. Ein unbedarfter User könnte im drölfzigsten Popup vom Adobe Reader ... eventuell mal nicht auf "Nein" klicken. Auch wenn das i.d.R. nur Werbesoftware ist, ist es schon eine Zumutung. Dann wundert man sich warum Normaluser Pop-Ups oder e-Mails von legitimen Anbietern nicht von Malware/Betrügern unterscheiden können. Viele Softwares sind auch nur in einem größeren Paket enthalten, das Dutzende einzelne Installer aufruft die ihre Komponenten gleichmäßig übers ganze System verteilen - ist das 27. Tray-Icon jetzt von einer seriösen Industrie-Software oder doch Malware? Toll finde ich auch das Nutzungskonzept bei vielen Android-Geräten - wenn die initiale Einrichtung durch ist, wird der Nutzer mit einer Unzahl an Benachrichtigungen von allerlei vorinstallierten Apps bombardiert - LinkedIn-Abo kaufen, Copilot 365 kaufen, alle Daten auf Google Drive hochladen, OneDrive kaufen usw usf. Das ist nicht nur Überforderung für viele, sondern bewirkt auch Vertrauensverlust. Dabei hat Android eigentlich eine ganz gute UI/UX und ist (mittlerweile) ziemlich sicher und robust.
Sheeva P. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> Sheeva P. schrieb: >>> und in den >>> Packagerepos eines Distributors habe ich leider noch nie welche gesehen. >> >> Ubuntu hatte mal mit sowas angefangen. > > Daran kann ich mich als Kubuntu User gar nicht erinnern, wann soll das > gewesen sein? https://www.heise.de/news/Vielfach-kritisierter-Amazon-Launcher-verschwindet-aus-Ubuntu-20-04-LTS-4644250.html
Rene K. schrieb: > Wenn ich über APT ein Programm installieren WILL, den dazugehörigen > Repos in die Repoliste einfüge, die Abhängigkeiten (Eigene > Abhängigkeiten!) ebenso über eben diese Repo lade. Na selbstverständlich > kann ich dann durch eben diese Hintertür auch ungewollte Software ins > System bringen. Grundsätzlich sind nach der Installation nur die Repositories des Distributors aktiv, und bislang ist mir noch kein einziger Fall bekannt, in dem darüber eine "ungewollte Software" installiert worden wäre. Aber natürlich: wenn Du nicht vertrauenswürdige Paketrepositories und oder nicht vertrauenswürdige Software installierst, kannst Du Dir natürlich womöglich auch unter Linux etwas Unerwünschtes einhandeln. Auch dazu ist mir bis dato allerdings kein einziger Fall bekannt, wo das geschehen wäre. Aber klar: gegen Dummheit und Leichtsinn kann auch Linux Dich nicht schützen. Das hat aber auch niemand je behauptet oder auch nur angedeutet. > Schonmal was von Advanced Persistent Threat (APT) gehört?! Das sind > gezielte Angriffe eben über Abhängigkeiten - google mal Supply Chain > Attacks. Einer der bekanntesten Hackergruppe die über diese > Schwachstelle kommen sind APT28 (Fancy Bear). Diese als APT bezeichneten Gruppen [1] existieren, aber was die machen, ist eine vollkommen andere Geschichte. Diese Gruppen verbreiten Malware, keine Bloatware, und sie benutzen dazu unter anderem Supply-Chain-Angriffe. Den meisten dieser Gruppen werden Verbindungen zu Geheimdiensten aus Russland, China, Mordkorea und Iran, einige aber auch aus Pakistan und Vietnam nachgesagt. Ihre Angriffe zielen meist auf Regierungen, Militär, Behörden, Unternehmen und andere Institutionen, primär der kritischen Infrastruktur. Das ist eine vollkommen und komplett andere Nummer als Bloatware, bei der es wie beim Ausgangspunkt dieses Threads "nur" um eine ungezielte Abzocke unbedarfter Nutzer geht. Und während es unter Windows ein sehr häufiges Problem ist, daß eine als frei deklarierte Software unerwünschte zusätzliche "Produkte" enthält, ist das Phänomen der Bloatware unter Linux, wenn es das überhaupt gibt, eine extrem seltene Ausnahmeerscheinung. [1] https://cloud.google.com/security/resources/insights/apt-groups#global-threats-rest-of-world
Jens G. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Diese Aussage suggeriert, daß die unerwünschte Installation von >> Bloatware auch unter Linux geschehen könne, und sogar ein ähnliches > > Ich glaube, hier schreibt ein Witzbold ... Natürlich darfst Du Dich gerne als Witzbold bezeichnen, ganz wie Du magst. Vielen Dank für Deinen "Beitrag" zu diesem Thread.
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