ich habe eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den Außenbereich, kann auch mal drei bis vier Stunden durchlaufen...
Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen und in der Tat, die Kupplung wird dabei auch ordentlich heiß.
Die Schukostecker sind nicht wirklich für 16A Dauerbetrieb zu gebrauchen.
Ich möchte eine Steckverbindung nutzen, die das auch dauerhaft kann. Im Anschlussbereich habe ich Platz von 45x45mm und weg führt ein Gummikabel 3x1,5 H07RN...Ich brauche also eine Buchse für den Außenbereich die nicht größer 45x45mm an Platz benötigt und einen Stecker zur Kabelmontage - CEE ist also eigentlich schon etwas zu "klobig"...
Wobei hier der Hersteller auch nur sagt "nach VDE", aber wenn die gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A für 1h und damit genauso ungeeignet.
@TO: Wenn Du sicher sein willst, bleibt dir nur CEKON. Es würde ja der Blaue reichen. Der ist auf 16A Dauerstrom ausgelegt.
aber wenn die
gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A
für 1h und damit genauso ungeeignet.
Auch durch hundertfache Wiederholung wird dieser Unsinn nicht wahrer. Die VDE schränkt die Nutzungsdauer nicht auf 1 Stunde ein, die definiert als Dauerprüfung die Zeit von einer Stunde.
aber wenn die
gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A
für 1h und damit genauso ungeeignet.
Auch durch hundertfache Wiederholung wird dieser Unsinn nicht wahrer.
Die VDE schränkt die Nutzungsdauer nicht auf 1 Stunde ein, die definiert
als Dauerprüfung die Zeit von einer Stunde.
Schuko ist für 16A zugelassen, und fertig.
Oliver
Quatsch.
Die DIN VDE 0620-1:2021-02 hat die Prüfanforderungen neu geregelt. Der Prüfstrom über eine 16A Steckdose sind 22A, der Prüfstrom wird solange angelegt, bis ein thermischer Verharrungszustand (oder 4 Stunden - je nachdem, was zuerst eintritt) erreicht ist. Dabei darf die Erwärmung nicht über 45K liegen.
Die Norm vor 2021 sah vor, dass der Prüfstrom für 1h anliegt.
Wenn also eine Steckdose vor 2021 gebaut worden ist, kann man davon ausgehen, dass sie die 22A genau für eine Stunde aushält. Nicht mehr, und nicht weniger. Bei 15,22A wird die Erwärmung niedriger ausfallen, aber Haushaltssteckdosen sind schlichtweg dafür nicht gebaut.
Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen oder Wäschetrockner, die durchaus auch mal die 16A ausgereizt haben (vor allem Abluft- und Kondenstrockner), sind in ihrem Programmlauf so gestaltet, dass sie die Heizdauer minimieren im undefinierten zeitlichen Mittel nicht über 10A aufnehmen.
Welche Steckdose der TO nun hat, spielt kaum eine Rolle, denn Schuko ist weder dafür gedacht, dauerhaft 16 (15,22A) zu liefern, noch kann man sich darauf verlassen.
Und nein, ich habe nicht gesagt, dass die VDE die Nutzungsdauer einschränkt. Die Norm prüft schlichtweg nicht, was Steckdosen tatsächlich dauerhaft können. Das wäre auch nicht zielführend, denn dann müssten Hersteller seitenweise Diagramme zu den Geräten mitliefern.
Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen
und in der Tat, die Kupplung wird dabei auch ordentlich heiß.
Nach welche Einschaltzeit? Und was bedeutet "ordentlich heiß" in Grad Celsius.
Lass die Kupplung ganz dringend einmal durch jemanden überprüfen, der sich damit auskennt. Durch defekte Verkabelung (schlechter Kontakt) ist schon so mancher Brand entstanden. Da muss nur durch eingedrungenes Wasser Korrosion entstanden sein und den Kontaktwiderstand hochgetrieben haben o.ä.
Wenn eine normale Schuko-Steckdose die 800VA eines Balkonkraftwerkes nicht aushalten würde, müsste sich das bei 1,5 Mio Anlagen in D schon signifikant in der Feuerwehrstatistik niederschlagen.
Und in einer der wenigen fundierten Rezensionen steht dann auch gleich:
"Ich habe diese Steckdose natürlich für einen "Ladeziegel" gekauft. Ich sehe es tatsächlich nicht ein, 80€ für solch eine Steckdose hin zu blättern, die dann auch nur eine "normale Steckdose" ist. Und tatsächlich ist diese "Ladesteckdose" auch keine besondere Steckdose, der Einsatz hat die Nummer 101.6407A.G von Scame, das Besondere ist halt nur, dass diese mit dem grünen E-Auto Aufkleber ausgestattet ist. Nun denn.... hätte man ohne Aufkleber auch für die Hälfte kaufen können ;-)"
Also irgendein beliebiger Chinaschrott, dessen Kontakte auch nach wenigen Jahren korrodiert sind.
Legrand baut zwar eigentlich sehr hochwertige Sachen, aber dass der Deckel so dimensioniert ist, dass er bei einem normalen Winkelstecker gerade nicht mehr richtig schließt, ist schon ein Konstruktionsfehler.
wenn dir gute Schuko (Gira, Jung) zu windig sind.
Die o.a. Steckdosen sind doch ganz normale Schuko-Steckdosen. Und ob die Kontakte wirklich gut sind, zeigt sich erst nach etlichen Jahren.
Also irgendein beliebiger Chinaschrott, dessen Kontakte auch nach
wenigen Jahren korrodiert sind.
"Chinaschrott" ist für sich genommen eine Quatsch-Aussage.
Aber wenn das Ding abfackeln sollte, dann nehme ich lieber eine Dose, bei der zumindest die Firma in haftbarer Nähe zu Deutschland ist. Ich denke
Scame Parre S.p.a
Via Costa Erta 15
24020 Parre (BG) - Italy
düfte noch nahe genug dran sein, um seinen Schaden dann mit einem Korrespondenzanwalt geltend zu machen. Da Rechtstreitigkeiten erfahrungsgemäß in Italien auch mal 10+ Jahre dauern können, würde ich höchstpersönlich für alles belastete auf DE oder AT setzen (PCE oder Mennekes).
Nicht, weil deren Produkte so viel besser sind, sondern weil man ihnen habhaft wird, wenn ihr Material doch mal einen Schaden verursacht.
Aber ja; für den Durchschnitts-Deppen auf Amazon hätte es der Chinakracher auch getan. Das macht ja auch so viel aus, weil man davon jeden Tag zwei bis drei braucht. Ach ne, das waren ja Zigaretten. Die kosten auch mittlerweile 10 Euro.
Die sinnvollste Lösung wäre wohl eine elektrische Außenheizung mit 3,5 kW erst gar nicht zu betreiben.
Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig.
Wenn es draußen zu frisch wird, zieht man sich etwas ordentliches an oder geht nach drinnen.
Meine Meinung.
Auf den gewöhnlichen Schuko-Steckern (-Kupplungen),
die mir vorliegen, steht z.B.:
10-16 A (was immer das heissen mag),
15 A,
16 A (die damit festverbundene Schnur hat 0,75 mm²!).
Von S2 (Kurzzeitbetrieb) steht allerdings nirgendwo etwas.
(Die erste Waschmaschine meiner Eltern brauchte zum Aufheizen
mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. -
Der damals auch vorhandene Ölradiator mit 2 kW verursachte
jedoch Kokelspuren...)
mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. -
Gschichten aus dem Paulanergarten.
3kW x 2h = 6kWh. Damit erhitzt man 60 Liter Wasser von 10 auf 95°C.
Alte Maschinen waren kaum sparsamer, als heutige, aber ich bin mir sicher, dass es schon damals keine Waschmaschine gegeben hat, die 300-360 Liter Wasser für eine Wäsche gebraucht hat (1xVorwäsche, 1xHauptwäsche, 4xSpülgang).
mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. -
Gschichten aus dem Paulanergarten.
3kW x 2h = 6kWh. Damit erhitzt man 60 Liter Wasser von 10 auf 95°C.
Alte Maschinen waren kaum sparsamer, als heutige, aber ich bin mir
sicher, dass es schon damals keine Waschmaschine gegeben hat, die
300-360 Liter Wasser für eine Wäsche gebraucht hat (1xVorwäsche,
1xHauptwäsche, 4xSpülgang).
Geheizt wird eh nur im Vor- und im Hauptwaschgang.
Geheizt wird eh nur im Vor- und im Hauptwaschgang.
Genau! Vielleicht sollte man erstmal den Strom messen und dann schauen was man braucht.
Diese WLAN-Steckdosen können das doch sehr gut.
Ob heute Gira oder Busch-Jäger noch so gut sind, kann ich nicht sagen und würde daher zum Elektrofachhandel gehen und mir dort die Dosen ansehen und dann entscheiden.
Nee. Die verbrauchten deutlich mehr, weil sie deutlich mehr Wasser einsetzten. Eine heutige Waschmaschine schafft einen 60°-Waschgang mit nur etwas mehr als 0.5 kWh. Und damit meine ich einen 60°-Waschgang, keinen "nur-so-als-ob-Öko"-Waschgang.
Eine heutige Waschmaschine schafft einen 60°-Waschgang mit nur etwas
mehr als 0.5 kWh
Für diesen Beitrag wurde die Physik getötet.
Natürlich nicht. Es sollte sich doch inzwischen rumgesprochen haben, daß die Temperaturangaben der Waschprogramme nur noch unverbindliche Hinweise der Art „entspricht einer 60 Grad Wäsche von früher“ sind.
Als Veranstaltungstechniker wäre meine Empfehlung der Neutrik PowerCon
Kann ich vollumfänglich empfehlen.
Ich habe für meinen 230V Hochdruckreiniger eine 10m lange 2,5mm² Anschlussleitung gemacht. Dafür dann in das Anschlussgehäuse des HDR eine Powercon Buchse eingebaut. Das berührungsgeschützte Gegenstück ist am Kabel dran. Warm wird dabei(14A) nichts. Die Erwärmung des Schuko muss ich halt hinnehmen.
Eben grad die Wäsche aufgehangen.
Koch-/Buntwäsche 60° "Eco"
Ziemlich genau 1 kWh.
WaMa ist eine Siemens runner E14-3R von Frauchen, bestimmt schon 16 Jahre alt.
On Topic: Warum nicht so eine pöhse Wieland-Einspeisesteckdose nehmen?
Eben grad die Wäsche aufgehangen.
Koch-/Buntwäsche 60° "Eco"
Ziemlich genau 1 kWh.
WaMa ist eine Siemens runner E14-3R von Frauchen, bestimmt schon 16
Jahre alt.
Und was willst Du jetzt damit sagen? 2kW sind nichtmal 10A und damit sehr weit weg von den 3650W, die bei 16A fließen würden. Was soll hier also heiß werden? Und inwieweit wirderspricht das meiner Aussage, dass Hersteller die Leistungsaufnahme auf im Mittel 2kW begrenzen?
Es ging darum, dass hier jemand für seine Wäsche mit "echten" 60°C nur 0,5 kWh verbraucht hat. - Nun ja, wenn man dabei die Wassermenge auf 9,5 Liter beschränkt mag das sogar stimmen.
Unsere WaMa hat alleine für das Aufheizen schon 0,9 kWh verbraucht.
Im Messebau wird viel der Wieland GST18 verwendet. Dauerhaft mit 20A belastbar und mittlerweile recht verbreitet (sogar an Bachmann Steckdosenleisten). Baut sehr klein.
Nun ja, wenn man dabei die Wassermenge auf 9,5 Liter beschränkt mag das
sogar stimmen.
Es hängt auch immer davon ab, wie hoch die Anfangstemperatur des Wassers ist! Wenn das Wasser in den Leitungen in den Wänden im Sommer schon 25°C warm ist, dann beträgt die Temperaturdifferenz zu 60°C nur noch 35°C und dann kommt man tatsächlich mit nur 0,5 kWh und nur 12,3 Liter Wasser mit der Wassereinspartaste aus!
Und inwieweit wirderspricht das meiner Aussage, dass
Hersteller die Leistungsaufnahme auf im Mittel 2kW begrenzen?
Da das hier mehr kocht, als in der Waschmaschine, habe ich mir den Verlauf angesehen und kann die 2KW bestätigen. Meine Maschine heizt die ersten 10 Minuten auf 2KW auf. Da ich, außer mit dem Trommelreinigungsprogramm nie wärmer als 40 Grad wasche, kann ich nicht sagen, ob es bei höheren Gradzahlen mehr Leistung braucht oder einfach nur länger.
kann ich nicht
sagen, ob es bei höheren Gradzahlen mehr Leistung braucht oder einfach
nur länger.
Die Maschine hat nur einen Heizstab, der stumpf ein- und ausgeschaltet wird. Alles andere wäre overengineered. Wenn die WaMa für 10 A spezifiziert ist, wird sie einen Heizer von "circa" 2 kW haben.
Unser Backofen, der laut Typenschild ebenfalls 2 kW hat, zieht auch nur ca. 1700 W (inkl. Licht und Lüfter).
Ich denke, die 2 kW werden die Maximalleistung bei maximaler Spannung von 253 V sein. Würde gut passen: 10% mehr Spannung 20% mehr Leistung.
This. Moderne Maschinen nehmen nurnoch zwischen 2kW und 2,3kW auf. Als die Geräte noch im heimischen Markt für den heimischen Markt produziert wurden, hat man die 16A noch eher ausgereizt. Da reden wir aber von Geräten aus der Jahrtausenderwende.
Da die Waschzeiten mittlerweile ohnehin so extrem lange geworden sind, hat man durch ein schnelles Aufheizen keinen Zeitvorteil mehr.
Das ist sowieso die beste Lösung! Für das Heizgerät wird direkt die blaue 16 Ampere CEE Steckdose benutzt und für den Rasenmäher und das Radio wird einfach ein selbstgebastelter Adapter von 16A CEE auf Schukokupplung verwendet.
Hab's gerade mal mit dem Messschieber nachgemessen. Sowohl die blaue 16 Ampere CEE Kupplung, als auch die Schukokupplung, haben beide den gleichen Außendurchmesser von 51 mm und wären somit sowieso beide im Durchmesser zu groß!
Auch ein seinerzeit bei mir vorhandener Elektroherd mit
3 Platten + Backofen hatte einen Schukostecker;
und war für 3,3 kW spezifiziert
(das ging mittels pfiffiger Verriegelungsschaltung;
das Ding konnte auch auf 3~ geklemmt werden).
Weihnachten o.ä. lief da schon eine Zeitlang Strom rein...
Miele oder AEG? Lavamat oder 155/1 Bottichwaschmaschine? Irgendwie passt
hier nichts so richtig zusammen.
Das war flapsig gemeint, deswegen
die ''.
Die Miele, mit Schuko-Stecker, hatte aber 3 kW, sonst wäre die Lauge im Bottich erst nach langer Zeit auf 95°
gekommen.
Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit
Schukostecker und 3,6kW Leistung. Nur ziehen auch die Maximalleistung
nur kurzzeitig.
Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger.
Die Aufheizzeit ist aber auch nur etwa 10 Minuten.
Nee, so ein Pyrolyseprogramm läuft auch mal 3 Stunden, und davon wird die Hälfte der Zeit volle Kanne geheizt. Sind schließlich 500 Grad, die da erreicht und für eine Weile gehalten werden. Länger wirds dann aber auch nicht.
Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger.
Die Aufheizzeit ist aber auch nur etwa 10 Minuten.
Nee, so ein Pyrolyseprogramm läuft auch mal 3 Stunden, und davon wird
die Hälfte der Zeit volle Kanne geheizt. Sind schließlich 500 Grad, die
da erreicht und für eine Weile gehalten werden. Länger wirds dann aber
auch nicht.
Das Programm verbraucht typisch 2-3kWh, je nachdem wie gut der Ofen wärmegedämmt ist.
Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit
Schukostecker und 3,6kW Leistung.
Schau mal lieber in den Bedienungsanleitungen nach!
Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen.
Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW.
Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit
Schukostecker und 3,6kW Leistung.
Schau mal lieber in den Bedienungsanleitungen nach!
Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen.
Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW.
Bei meinem Backofen nur im Schnellaufheizmodus, dauert 4 Minuten bis 220°C.
komisch, das an meinem Bosch Induktionsherd hat trotz Pyrolyse nur 900W
lt. Datenblatt
Üblicherweise wird Rohr und Grill separat gelistet. Hab bei AEG einen Backofen gesehen, der 2kW im Rohr, und 1,5kW im Grill hat. Im Schnellaufheizmodus dann 3,5kW. Aber da ist bzgl. heizen sowieso nach wenigen Minuten schluss. 3,5kW auf die 100 Liter Luftvolumen erreichen nach 16s 500°C. 5kg Eisen sind nach 5 Minuten auf 500°C.
Es dauert länger, weil die Wärme nicht sofort "durchschlägt" (Heizstab unter Metallgehäuse, träge thermische Masse, die erstmal aufheizen muss, schlechter Wärmeübergang Eisen-Luft. Aber es verdeutlicht, dass die Heizleistung eigentlich komplett überdimensioniert ist.
Hier kann man schön sehen, dass der Backofen zum halten der Temperatur "nur "gute 750W braucht. Fun fact: Das entspricht einem Gesamt-U-Wert von etwa 3,2 W/(m²K) und ist damit technisch gleichauf mit einem doppelverglasten, luftgefüllten Fenster aus den 60ger Jahren.
Und dann gibt es da noch die alte Hirschmann CA3 Serie. Damit habe ich früher den fest verbauten 2kW Heizlüfter im Auto von außen angeschlossen (die Abdeckkappe der Abschleppöse war groß genug um die Buchse aufzunehmen).
16A, -40 bis +90°C Umgebungstemperatur und mit Kappe sogar strahlwasserdicht.
This. Moderne Maschinen nehmen nurnoch zwischen 2kW und 2,3kW auf. Als
die Geräte noch im heimischen Markt für den heimischen Markt produziert
wurden, hat man die 16A noch eher ausgereizt. Da reden wir aber von
Geräten aus der Jahrtausenderwende.
Na ja, im gewerblichen Bereich eher nicht, siehe Hobart Ecomax 3.55kW.
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein soll??
Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen.
Die Einstellung bei meinem Backofen mit 3,6kW nennt sich „An“. Dann gibts noch „Aus“, da sind’s natürlich weniger. Gilt allerdings für Geräte, die aus dem aktuellen Jahrhundert kommen, nicht für Backrohre.
Oliver
P.S. Die volle Leistung brauchts natürlich nur zum Aufheizen.
Rechne mal nach, wieviel Wasser man mit 500 Wh aufheizen kann (Tipp :
ca. 8,6 Liter. Das reicht dann für ca. Für 2kg Mischwäsche).
Wenn man eine amerikanische Waschmaschine hat, mag das stimmen (Toplader mit um vertikale Achse rotierender Trommel); warum aber sollte ein Frontlader das nicht hinbekommen?
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über
2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber
auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein
soll??
Ist es das wirklich?
Z.B. haben einige Wasserkocher -mit Schuko-Stecker-, die man aktuell
kaufen kann, 3 kW.
Deren Hersteller haben bei ihrer Ausbildung wohl nicht aufgepasst
(oder in China gelernt / SCNR) ...
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über
2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber
auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein
soll??
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über
2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist.
Aha, das war aber vermutlich nur die persönliche Meinung Deines Meisters, vielleicht auch noch die eines Berufsschullehrers.
Gerade in den 1970er gab es doch die sehr schönen Perilex-Stecker für den Anschluss von Küchen-Großgeräten. Auch heutzutage ist Perilex hierfür noch zulässig und in Österreich offenbar auch noch üblich.
Allerdings ist es auch heute noch durchaus übliche Praxis, im nichtgastronomischen Bereich einen dreiphasigen Elektroherd direkt per Herdanschlussleitung an einer Herdanschlussdose anzuschließen. Ich war aber durchaus erstaunt, dass der Dampfgarer und der separate Backofen unserer neuen Küche (Miele, 2023) mit einer gesteckten Anschlussleitung und Schukostecker geliefert wurden. Ich hatte aber für beide auch dreiphasige Zuleitungen und jeweils eine Herdanschlussdose vorgesehen. Die Monteure machten zwar etwas Mimimi, weil ich keine Steckdosen vorsehen hatte, aber da die Anschlussleitungen ja an den Geräten gesteckt sind, ließen sich die Leitungen somit auch einfach vorab anschließen.
Die Anschlussleitung des zweiphasigen Kochfeldes hat natürlich offene Strippen.
Ich war
aber durchaus erstaunt, dass der Dampfgarer und der separate Backofen
unserer neuen Küche (Miele, 2023) mit einer gesteckten Anschlussleitung
und Schukostecker geliefert wurden.
Da die einphasig sind, ist das üblich. Schon lange.
Für Verbraucher ab 2kW sieht heute irgend eine Norm bei der Auslegung einer Elektroinstallation einzeln abgesicherte Steckdosen vor. In der Küche also für Spülmaschine und Backöfen, …, im Keller entsprechend Waschmaschine und Trockner. Ich bezweifele aber, das es das schon in den 70gern gab.
Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker 3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden.
Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren
auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit
Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker
3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden.
Kann ich mir bildlich vorstellen, wie Dieter in dem Besprechungsraum auf allen Vieren an den Wänden rumkrabbelt und die Steckdosen checkt...
Für Verbraucher ab 2kW sieht heute irgend eine Norm bei der Auslegung
einer Elektroinstallation einzeln abgesicherte Steckdosen vor. In der
Küche also für Spülmaschine und Backöfen, …, im Keller entsprechend
Waschmaschine und Trockner. Ich bezweifele aber, das es das schon in den
70gern gab.
Es gibt aktuell ja auch 2-fach Steckdosenleisten mit Vorrangschaltung, an die man Waschmaschine und Trockner gemeinsam
anschliessen kann.
Wie weiss diese Leiste, dass am gleichen Stromkreis nicht auch noch
die Mikrowelle hängt? ;-)
Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren
auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit
Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker
3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden.
Kann ich mir bildlich vorstellen, wie Dieter in dem Besprechungsraum auf
allen Vieren an den Wänden rumkrabbelt und die Steckdosen checkt...
Dabei hätte er sich doch auf die Couch legen sollen.
Das Kabel mit den Steckern war nicht richtig an der Unterseite befestigt und fiel herunter. Fast hätte mit den Füßen beim Aufstehen die andere Seite aus der Buchse gerissen.
Trockner geht an, Wama hat keinen Strom mehr? sehr sinnvoll
Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn eigentlich von selbst erschließen...
Es gibt aktuell ja auch 2-fach Steckdosenleisten mit Vorrangschaltung,
an die man Waschmaschine und Trockner gemeinsam
anschliessen kann.
gibt es das wirklich?
Trockner geht an, Wama hat keinen Strom mehr? sehr sinnvoll
Das "steckt" man sinnvoller Weise natürlich andersrum.
In Frankreich kommen verdammt viele Haushalte mit einem Tarif aus, in dem man nur einen 3 kW/kVA-Anschluss bekommt und die wildestens Konstruktionen unterwegs sind, um auch dort auf die modernen E-Geräte nicht verzichten zu müssen.
Als ich in den 80ern mein "antikes" Haus kaufte, gab es auch nur den einphasigen Hausanschluss mit 1 x 35/32 A, und der Netzausbau seitens Netzbetreiber wurde immer wieder um Jahre verzögert.
Irgendwann kam ich auf ca. 20 Lastabwurfrelais...
Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose
nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn
eigentlich von selbst erschließen...
die Alternative für mich wäre einfach ein Umschalter - entweder WaMa oder Trockner
Das kapiert die dümmste Hausfrau - wenn ich wasche kann ich nicht trocknen
Aber so einen Unsinn das dann wenn die WaMa die Heizwendel einschaltet der Trockner vom Strom genommen wird?
Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose
nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn
eigentlich von selbst erschließen...
die Alternative für mich wäre einfach ein Umschalter - entweder WaMa
oder Trockner
Das kapiert die dümmste Hausfrau - wenn ich wasche kann ich nicht
trocknen
Nicht unbedingt..
Aber so einen Unsinn das dann wenn die WaMa die Heizwendel einschaltet
der Trockner vom Strom genommen wird?
Die gekaufte Technik muss natürlich passen.
Das war früher bedeutend einfacher:
Bei mir flog in dem Strang als erstes der E-Boiler raus, dann der Kondenstrockner, der auch noch ohne spezielle Elektronik auskam.
Genauso wie die WaMa, die bei seltener Abschaltung bei Netzwiederkehr einfach weiter machte.
Ein wenig Mitdenken schadet aber auch dabei nicht.
Wenn doch angeblich eine Schukosteckdose für 3,5kW ausreicht müßte fast jede "Maschinensteckdose" passen? Die sind im Einbaudurchmesser ca. 45mm und mit Spritzschutzdeckel verfügbar....
Ein Adapter, der auf der einen Seite einen Schukostecker hat und auf der anderen Seite eine rote 32 Ampere CEE Kupplung ist erlaubt. Umgekehrt jedoch nicht, wegen der höher abgesicherten Amperezahl!
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über
2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber
auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein
soll??
Weil die Steckklemmen in Steckdosen
viel besser sein sollen als richtig verschraubte?
Ein Adapter, der auf der einen Seite einen Schukostecker hat und auf der
anderen Seite eine rote 32 Ampere CEE Kupplung ist erlaubt. Umgekehrt
jedoch nicht, wegen der höher abgesicherten Amperezahl!
Also geht der Strom erst durch die unsichere Schuko und dann durch den guten CEE, wo bitte ist jetzt der Sicherheitsgewinn?
Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei.
Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein
Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei.
Das macht sogar doppelt Sinn! Erstens ist dieser Adapter mit dem 16A Leitungsschutzschalter vom Haus abgesichert und somit kann niemals für längere Zeit der höhere Strom von 63A fließen und zweitens benötigt man solche Adapter z.B für den NRGkick oder Juice Booster Ladeziegel, falls man unterwegs nur einphasig an einer Schukosteckdose laden kann!
Wobei diese Ladeziegel meistens nur einen roten 32 Ampere CEE Stecker haben.
Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein
Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei.
Sinnfrei erscheint das für den, der nur an einfache Haushaltsgeräte ohne CEE-Stecker denkt.
Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen. Oder für Geräte im Garten, wo der Nässeschutz einfacher Schukostecker/-kupplungen nicht genügt.
Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter
beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen. Oder für
Geräte im Garten, wo der Nässeschutz einfacher Schukostecker/-kupplungen
nicht genügt.
Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge....
Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge....
Adapter und Ladeziegel dürfen aus Sicherheitsgründen keine längeren Anschlusskabel als 30 cm haben, weil sonst die Verbindungsstelle womöglich auf der Terrasse, oder in der Garageneinfahrt im Weg rumliegen könnte und man kann mit dem Fuß drauftreten, oder mit dem Fahrzeugreifen drüber fahren, oder es kann Bodenfeuchte eindringen!
30 cm Länge reichen für einen Adapter vollkommen aus. Dahinter kann man mit handelsüblichen Längen problemlos und nahtlos bis zum Verbraucher verlängern.
Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter
beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen.
Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge....
???
Er braucht keine längeren Adapterkabel, weil er ohnehin das seit Jahren EU-weit auf Camping- und WoMO-Stellplätzen vorgeschriebene längere Kabel mit CEE-Verbindern besitzt. So sollte es jedenfalls sein, auch wenn viele Campingbedarfs-Händler und Fahrzeugvermieter ihren Kunden Schuko-Kabeltrommeln anbieten, die man beim Camping gar nicht benutzen darf.
Dass solche Adapter zulässig sind, stimmt übrigens nicht so ganz: Bei CEE ist per Vorschrift festgelegt, welcher Pol der Neutralleiter ist. Mit einem Schuko-Adapter umgeht man diese Vorschrift.
Bei CEE ist per Vorschrift festgelegt, welcher Pol der Neutralleiter
ist. Mit einem Schuko-Adapter umgeht man diese Vorschrift.
Du hast recht, der Neutralleiter steht, bei einer roten 32A CEE Kupplung, gegenüber den drei Phasen einige Millimeter vor, aber der PE steht zum Glück sogar noch weiter vor, als der Neutralleiter!
Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist.
Du hast recht, der Neutralleiter steht, bei einer roten 32A CEE
Kupplung, gegenüber den drei Phasen einige Millimeter vor
Das muss so, damit bei einer Schieflast sich beim Einstecken nicht kurzzeitig unerlaubt hohe Phasenspannungen einstellen können.
Der Neutralleiter ist voreilend.
Ist in 3P RCDs auch so.
Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter
vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist.
Dein Bild passt aber nicht hier rein, damit würde wieder der gesamte Strom 16A dauerhaft über die 2-polige Schuko gehen, wo wir die ganze Zeit versuchen für den TO Alternativen und eine brauchbare Lösung zu finden.
Dein Bild passt aber nicht hier rein, damit würde wieder der gesamte
Strom 16A dauerhaft über die 2-polige Schuko gehen, wo wir die ganze
Zeit versuchen für den TO Alternativen und eine brauchbare Lösung zu
finden.
Deswegen habe ich ja bereits am 12.05.2026 um 13:16 Uhr das richtige Bild gepostet!
Denn an die blaue 16A CEE Steckdose kann er dauerhaft 16 Ampere rausziehen. Für die anderen Verbraucher müsste er dann aber den am 12.05. gezeigten Adapter einsetzen!
Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter
vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist.
Wenn der mit einem festen CEE-Steckverbinder ausgerüstete Verbraucher aus welchem Grund auch immer so eine Vertauschung nicht erleben soll, ist es nicht egal.
Ein LS-Schalter gehört aus gutem Grund in den L-Leiter, nicht in den N-Leiter. In Gebäuden ist das normalerweise durch die feste Installation garantiert. In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo (z. B. am Kühlschrank). Da hilft kein voreilender Kontakt.
Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter
vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist.
Wenn der mit einem festen CEE-Steckverbinder ausgerüstete Verbraucher aus welchem Grund auch immer so eine Vertauschung nicht erleben soll, ist es nicht egal.
Ein LS-Schalter gehört aus gutem Grund in den L-Leiter, nicht in den N-Leiter. In Gebäuden ist das normalerweise durch die feste Installation garantiert. In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo im Fahrzeug (z. B. am Kühlschrank oder gar an einer 230-V-Dose). Da hilft kein voreilender Kontakt.
In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause
gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch
unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo im Fahrzeug (z.
B. am Kühlschrank oder gar an einer 230-V-Dose). Da hilft kein
voreilender Kontakt.
Zum einen sollte selbst der laienhafteste Laie auf die Idee kommen, bei Arbeiten am Elektroblock das Fahrzeug durch abstecken der Stromversorgung stromlos zu machen, und zum anderen werden genau aus dem Grund in den Mobilen allpolig abschaltende LS verbaut.
Denn auch wenn da blaue CEE verbaut sind, verwechselt doch mancher Elektriker beim Anschluss mal lechts und rinks.
Leider passen Periplex-Steckdosen gerade eben nicht in normale Schalterdosen, sondern man benötigt die etwas größeren Dosen mit 67 mm Schraubabstand und 48 mm Tiefe.
Leider passen Periplex-Steckdosen gerade eben nicht in normale
Schalterdosen, sondern man benötigt die etwas größeren Dosen mit 67 mm
Schraubabstand und 48 mm Tiefe.
Oha, das hab ich zumindest für die 16A Version anders in Erinnerung. Ist aber auch schon ziemlich lange her.
Unsere schon etwas ältere Waschmaschine hat eine fest verbaute Schnur
mit eben dieser Bezeichnung am Stecker - und sie heizt definitiv
mit 3 kW auf (was beim 90°-Programm auch etwas dauert).
und sie heizt definitiv
mit 3 kW auf (was beim 90°-Programm auch etwas dauert).
hatten wir doch schon, die 3kW werden ja nicht dauerhaft genutzt, siehe Datenblatt, je nach dem 10 Minuten bis 1 Stunde, dafür sorgt die Waschmaschinensteuerung!
Das geringe Platzangebot enthält bereits die Gesamtproblematik
Naja, wenn man die Leiterquerschnitte und die Sicherheitsabstände betrachtet, ist das mehr als genug Platz, und rein vom Platzangebot her, wäre ein Stecker locker vorstellbar...
Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, der Korrosion dran und der Fläche mit der sie letztendlich den Pin des Schuko Steckers berühren...die Buchseneinsätze in den CEE Steckern sind anders konstruiert...
Interessant ist für mich auch die Frage warum zumeist immer nur eine Seite schmort, immer die Seite mit Phase - auch ein komischer Effekt...
Der löst auch bei 100 A, die nur über Phase und Nullleiter gehen,
NICHT aus...
Nein, normal auslösen wird er nicht. Aber er muss hoffen, dass einer seiner Kumpel, ein LS-Schalter, auslöst, bevor es dem FI zu warm wird.
Ich bevorzuge FI/LS-Kombis. Kosten mehr Geld und Platz, aber man muss sich keine großen Gedanken machen, weil sie automatisch zusammenpassen. Und wenn es wegen irgendeines Problems zu einem zu großen Fehlerstrom kommt, dann fällt immer nur der eine Kreis aus und man steht nicht völlig im Dunkeln.
Zumindest bei Waschmaschinen liegts gar nicht an der Steckdose, sondern
an Steckern mit zu hohem Übergangswiderstand am Übergang Kabel-Pin.
Das ist der Irrtum!
Bei Schukostecker ist die Federkraft der Kontaktierung in den Steckdosen entscheiden, die auf die Kontaktstifte wirkt.
Bedauerlicherweise gibt es in der Norm keine definierte Federkraft mit der diese Kontaktierung belegt werden muss. Bei CEE-Steckern gibt es diese!
Billige Schukosteckdosen fackeln gerne ab. Nur sieht man es ihnen halt nicht an!
Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper
das Ding nun doch nur 10A dauernd kann,
-oder nicht oder wohl oder doch- ?
Die Schukosteckdose gegen eine vom Markenhersteller tauschen.
Oder gleich eine Geräteanschlussdose verbauen, dann ist gut!
Mann kann auch eine CEE 1 pol. verbauen und einen CEE Stecker statt des Schuko-Steckers ans Kabel anschließen! Das ist wohl die beste Lösung, wenn man nix "anbrennen lassen" will.
Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins
selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose,
Zumindest bei Waschmaschinen liegts gar nicht an der Steckdose, sondern
an Steckern mit zu hohem Übergangswiderstand am Übergang Kabel-Pin.
Das deckt sich zu 100% mit meiner Erfahrung.
Auch hier in den Bildern, die Stecker sehen meist stärker angeschmort aus als die Dosen.
Problem waren bei den Fällen, die ich gehabt hatte eigentlich immer angespritzte Gerätestecker, und da wohl die Vercrimpung der Ader mit einem der beiden Steckerpins.
Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins
selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose,
der Korrosion dran und der Fläche mit der sie letztendlich den Pin des
Schuko Steckers berühren...die Buchseneinsätze in den CEE Steckern sind
anders konstruiert...
Das ist in diesem Fall eigentlich offensichtlich. Du hast einen riesigen Schuhlöffel dran mit Kabelabgang oben. Das heißt, dass ständige Zugkräfte auf die Steckdose wirken. Und da diese Billo-Schukostecker oftmals wenig maßhaltig sind, führt der kurze Schaft den Stecker auch nicht ordentlich (man sieht sogar im Bild, wie das Ding eigentlich 2mm tiefer rein müsste).
Du erzeugst ständig ein Drehmoment, das dazu führt, dass die eine Kontaktfläche mehr aufgedrückt wird, die andere dafür weniger. Und das mögen die Steckdosen einfach nicht.
Klar ist auch, dass bei dem Schadensbild die üblichen 70°C Maximaltemperatur weit überschritten wurden (die Verkohlung lässt auf >140°C schließen. Du hattest also einen Verbraucher dran, der ziemlich viel Strom gezogen hat.
Und schlussendlich: Ja, Installationsmaterial altert, wie alles andere auch. 60 Jahre wird als Lebensdauergrenze angenommen. In feuchten oder unbeheizten Räumen und schlechter Kontaktoberflächengüte führt Oxidation dazu, dass die Geräte schon deutlich früher ihre Spezifikation verlassen.
Es war kein billiges ALukabel - also wohl tatsächlich die Vercrimpung &
Verschweisung in den vergossenen Steckern
Es darf ja alles nichts mehr kosten. Kabel kommen zunehmend nurnoch aus China. Und dort wird das Kupfer einfach punktgeschweißt. Je nach Vorbehandlung des Kupfers klappt das mal besser, mal schlechter. Im schlimmsten Fall hat man weniger als 1mm² Kontaktfläche.
Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper
das Ding nun doch nur 10A dauernd kann,
-oder nicht oder wohl oder doch- ?
Das "gute" daran ist ja, dass man heutzutage kaum noch Geräte in dieser Leistungsklasse hat. Alle weiße Ware ist inzwischen irgendwo zwischen 2 und 2,3kW.
Der einzige Fall, der mir einfällt, sind Bauheizlüfter, die die 3,6kW durchaus ausnutzen. Aber dort betreibt man die Dinger eigentlich nie unbeaufsichtigt. Zumindest sollte man das bei Heizlüftern ohnehin nie.
Das "gute" daran ist ja, dass man heutzutage kaum noch Geräte
in dieser Leistungsklasse hat. Alle weiße Ware ist inzwischen irgendwo
zwischen 2 und 2,3kW.
Wie gesagt, es gibt auch (noch?) Wasserkocher mit 3 kW.
(A. Merkels Versuch, deren Leistung auf unter 1 kW zu begrenzen,
ging ja schief ... SCNR)
Und, wenn z.B. bei einer Fete an der 5-fach-Tischsteckdose Wasserkocher
und/oder Waffeleisen gleichzeitig dranhängen
(klar, neudeutsche Hausfrauen bzw. -männer machen das niemals nie),
kann das China-Plastik mit CE doch schon mal ein bisschen kokeln...
Wie
gesagt, es gibt auch (noch?) Wasserkocher mit 3 kW.
Ja, nur kochen die ihren Inhalt in 2-3 Minuten, und schalten dann ab.
Wie auch schon gesagt, das extremste in der Consumer-Küche mit Schuko sind Pyrolyse-Backöfen, die ihre vollen 3,6kW dann auch mal über eine Stunde ziehen.
Hier geht’s aber nicht um von Besoffenen um 2 Uhr morgens zusammengestöpselten Chinaschrott, sondern um einzelne ordnungsgemäß verbaute Schukosteckdosen.
Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet. Aus den 90ger Jahren - und über die Zeit an immer mehr Geräten beobachten können, so das es für mich über Zufälle hinausgeht.. Wir hatten da in einem unregelmäßig genutzten Anbau einige davon über eine Thermostatschaltuhr mit Schütz zum gelegentlichen beheizen und Frostwächtern.. Der Kram ist auch deswegen jetzt außer Betrieb.
Da wird es um einen Pin der angespritzen weißen Stecker auch ab und an mal bräunlich. Ich hab das mal mit über 90 Grad nach Abstecken gemessen. Also nochnichtmal ein zwingendes Chinaproblem.
Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die nicht funktioniert hat, oder ist es auch irgendeine Form von Alterung?
Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die
nicht funktioniert hat,
Jemand hat hier etwas von "Verschweißung" geschrieben. Das wäre natürlich eine mögliche Ursache.
Falls jemand so einen angespritzten Stecker hat der anfängt braun zu werden und sich die Mühe machen will den zu zerlegen wäre das schon interessant.
Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die
nicht funktioniert hat,
Jemand hat hier etwas von "Verschweißung" geschrieben. Das wäre
natürlich eine mögliche Ursache.
Falls jemand so einen angespritzten Stecker hat der anfängt braun zu
werden und sich die Mühe machen will den zu zerlegen wäre das schon
interessant.
BTDT. Die Litzen werden in der Tat angeschweißt, mit irgendeinem Widerstandsschweißverfahren, oder sogar Ultraschallreibschweißen.
Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch
schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen
Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet.
Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch
schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen
Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet.
Und der produziert wirklich alles selber?
War auch mein Gedanke. Die Anschlussleitungen samt angespritzem Stecker werden garantiert zugekauft.
Aber dann funktioniert die QS nicht.
wir haben in der Firma nicht wenige Verlängerungskabel aussortieren
müssen weil die Impedanz zu hoch war...
Wenn man also billig 1000 Anschlussleitungen kauft und damit rsikiert dass die Qualität stark schwanken kann, muss man halt bei der Prüfung dicker auffahren wenn man das sicherstellen möchte...
Hatten wir mit DVI Kabeln von Reichelt auch schon, dabei war der Preis und auch der Hersteller egal, mal waren die für 80€ schlecht, teilweise war der Auenschirm im vergossenen Stecker nicht mal angeschlossen teilweise waren die Noname für 5€ top (EMV) dann wieder völliger Müll...teurer Spaß wenn produzierte Vermessungssätze dann durchfallen, überarbeitet und neu vermessen werden müssen - in vergossenen Steckern findet man alles - alles ist möglich...
Da wird es um einen Pin der angespritzen weißen Stecker auch ab und an
mal bräunlich. Ich hab das mal mit über 90 Grad nach Abstecken gemessen.
Also nochnichtmal ein zwingendes Chinaproblem.
Werden die dt. Hersteller evtl mit solchem Kram aus Fernost beliefert?
Wenn man also billig 1000 Anschlussleitungen kauft und damit rsikiert
dass die Qualität stark schwanken kann, muss man halt bei der Prüfung
dicker auffahren
Normale Schuko-Steckdosen sind laut VDE-Produktnorm nur für eine stündliche Belastung mit (ca. 16A) ausgelegt. Für eine dauerhafte Volllast (z.B. für das Laden von E-Autos oder bei Heizlüftern) über viele Stunden sind sie nicht vorgesehen und können überhitzen. Eine Ausnahme bilden spezielle, hochbelastbare Steckdosen.
Doppelfeder-Klammern: Hochwertige Kontakte sind mit Doppelfeder-Systemen ausgestattet. Sie pressen den Stecker fest an zwei Punkten, was den Übergangswiderstand verringert, den Strom besser fließen lässt und der Entstehung von Schmorbränden durch Hitzeentwicklung entgegenwirkt.
Spezielle Wallbox-Schuko-Dosen: Es gibt eigens für E-Autos entwickelte Schuko-Steckdosen (wie z. B. die Legrand Green Up), deren Kontakte für den Dauereinsatz mit ausgelegt sind und die über eine spezielle Elektronik (Temperaturüberwachung) verfügen.
Die wurde in den '90er zugunsten von bedrucktem Papier abgeschafft.
Wenn der Hersteller versichert daß alles zertifiziert ist dann ist das so wenn auch mal gelogen. Hatten wir in EWSD Baugruppen nach dem fertigen gefunden.
Stimmt, ich wollte eigentlich auch genau darauf hinaus, dass es egal ist ob billig oder teuer, wenn man sichergehen möchte, hilft nur detailierter Prüfen!
Die sinnvollste Lösung wäre wohl eine elektrische Außenheizung mit 3,5
kW erst gar nicht zu betreiben.
Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig.
Wenn es draußen zu frisch wird, zieht man sich etwas ordentliches an
oder geht nach drinnen.
Meine Meinung.
Naja, dann eben uneigentlich doch einbauen.
CEE blau hat jeder Baumarkt und ist Standard.
Die genannten anderen Lösungen sind ungewöhnlich, teuer und fummelig.
CEE ist technisch besser, wird aber für den Wohnbereich nicht gerne gesehen, weil die Steckerlöcher zu groß sind.
Da passen Kinderfinger rein.
Ästheten haben auch ein Problem damit.
Zum einen sollte selbst der laienhafteste Laie auf die Idee kommen, bei
Arbeiten am Elektroblock das Fahrzeug durch abstecken der
Stromversorgung stromlos zu machen, und zum anderen werden genau aus dem
Grund in den Mobilen allpolig abschaltende LS verbaut.
Kann auch problematisch sein. Wohnmobile haben große Akkus und möglicherweise einen Wechselrichter, der sich bei Verschwinden der Netzspannung einschaltet.....
Aber dem Trugschluss, dass man eine USV durch ziehen des Netzsteckers sicher abschaltet, sind schon viele aufgesessen. ;O)
Denn auch wenn da blaue CEE verbaut sind, verwechselt doch mancher
Elektriker beim Anschluss mal lechts und rinks.
Auch Profis, die bezahlt werden, machen halt gelegentlich Feher.
....und betreiben im Sommer bei brüllenden Temperaturen eine
Außenheizung.
Ein Kubikmeter Wasser nimmt als Beispiel rund eine kWh pro Grad Erwärmung... Da geht auch im Sommer gut was rein... als Beispiel... wenn man es gern wärmer mag, oder kleine Kinder hat...
Die Abende sind auch jetzt noch schnell kalt wenn man draußen sitzt... auch da könnte man mal die eine oder andere kWh aus der Sonne gut lassen, mit dem passenden Akku, wäre das kein Problem...schmeißt man die Wama am nächsten Tag zur not nicht um neun sondern erst um elf an, wenns wirklich mal knapp wäre und wenn man Südausrichtung hat ... als Beispiel.. :-)
Daran ist überhaupt gar nichts verwerflich, denn häufig hat man mitten am Tag eh zu viel, da ist alles geladen, aufgewärmt und befüllt und dennoch bleibt was ...
Ich z.B, speise aus Prinzip schon, gar nicht ein...das mit selbst der kleinen Vergütung ist auch eh bald vorbei...
Ich z.B, speise aus Prinzip schon, gar nicht ein...das mit selbst der
kleinen Vergütung ist auch eh bald vorbei...
Wenn man jetzt erst eine Anlage anschafft....
Für Altanlagen gilt die Einspeisevergütung des Jahres der Inbetriebnahme plus 20 Jahre. Also derzeit ca. 8ct/kWh bei Teileinspeisung (mit Eigenverbrauch)
welcher der blauen Tabs in die Spül- und welcher in die Waschmaschine
gehört...
Wenn er oben blau ist, dann in die Waschmaschine.
Wenn er unten blau ist, dann in die Spülmaschine.
Wenn die Tabs für die Waschmaschine alle sind,
dann einen für die Spulmaschine umdrehen.
Wenn die Tabs für die Spülmaschine alle sind,
dann einen für die Waschmaschine umdrehen.
Wenn keine Tabs mehr da sind, neue kaufen gehen.
Jedenfalls jene, die bei leerem Smartphone-Akku nicht wissen, welcher
der blauen Tabs in die Spül- und welcher in die Waschmaschine
gehört... SCNR
Solange sie wissen wie sie das Ladegerät in die Schukosteckdose stecken müeen, ist noch nicht alles verloren.
Smart Phones brauchen zum Glück noch keine 3,5 kW.
KI-Kurzfassung: "Nulleinspeisung wird nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben, sondern von örtlichen Netzbetreibern als Auflage erteilt. Dies geschieht typischerweise in Regionen mit überlasteten Stromnetzen. Betroffene Gebiete liegen häufig in ländlichen Regionen mit vielen großen Solar- oder Windparks (z.B. in Teilen Bayerns, Brandenburgs oder Mecklenburg-Vorpommerns)."
Welcher Netzbetreiber soll das sein und auf welcher gesetzlichen
Grundlage?
Fairnetz Reutlingen
Wobei es lächerlich ist - die Nulleinspeisung muss nur saldierend sein - 4000W auf einer Phase raus passt solange man auf den anderen 2 wieder zusammen 4000W entnimmt
Nur für Personen, die die Zusammenhänge nicht kennen. Hinter einem Mittelspannungs- auf Niederspannungstransformator hängen mehrere Häuser. Das bedeutet, dass sich das stochastisch auf die Phasen verteilt.
Wenn in einer angeschlossenen Siedlung mehrere eine Photovoltaikanlage mit einphasiger Einspeisung haben, dann werden diese auf unterschiedlichen Phasen angeschlossen.
Wenn in einer angeschlossenen Siedlung mehrere eine Photovoltaikanlage
mit einphasiger Einspeisung haben, dann werden diese auf
unterschiedlichen Phasen angeschlossen.
Aha, da kam aber keiner und hat gesagt der Victron muss auf L2
aber doch wieder so klein das es die
max 8000W Einspeisung auf 3 Phasen verteilt nicht verkraftet
Dazu müsste man die Gegebenheiten kennen. Die sind evt. ja auch politischer Natur.
Ist das zeitlich befristet?
Existieren Pläne das Netz auszubauen?
BaWü wird doch jetzt grün-schwarz regiert. Was sagt denn der/die Landtagsabgeordnete(n) aus Reutlingen?
Aha, da kam aber keiner und hat gesagt der Victron muss auf L2 ...
In der Praxis sind häufig die einphasigen Einspeiser auch zufällig auf die Phasen verteilt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann sollte es bei Messungen oder Kontrollen im Verteilerknoten (hier der Trafo) durch den Netzbetreiber auffallen. Wobei zum Beispiel in Bayern die eigentliche Abnahme und Freischaltung (Inbetriebnahme) in der Regel durch einen zertifizierten Elektroinstallationsbetrieb, eingetragen im Installateurverzeichnis der Bayernwerk Netz GmbH, durchgeführt wird.
Weil es mich interessierte, hatte ich mal gefragt, wie er das prüfe. Die Antwort war, er komme zu einer Zeit, zu der alle Anlagen einspeisen. Dann wird die Anlage auf eine der Phasen mit niedrigerer Spannung angeschlossen und in Betrieb genommen.
Mit solchen Leuten will ich zugegeben nichts zu tun haben ...
Das ist auch nicht gerade eine vorbildliche Einstellung.
Diese Personen können nunmal auch nicht zaubern. Es gilt auch hier, jeder will mehr Netzleistung um einspeisen können, aber keiner will es vor seiner Haustür haben. In dem Falle können das weitere Leitungen sein, größeres oder ein zusätzliches Trafohäuschen.