Hallo zusammen, ich habe eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den Außenbereich, kann auch mal drei bis vier Stunden durchlaufen... Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen und in der Tat, die Kupplung wird dabei auch ordentlich heiß. Die Schukostecker sind nicht wirklich für 16A Dauerbetrieb zu gebrauchen. Ich möchte eine Steckverbindung nutzen, die das auch dauerhaft kann. Im Anschlussbereich habe ich Platz von 45x45mm und weg führt ein Gummikabel 3x1,5 H07RN...Ich brauche also eine Buchse für den Außenbereich die nicht größer 45x45mm an Platz benötigt und einen Stecker zur Kabelmontage - CEE ist also eigentlich schon etwas zu "klobig"... Was würdet Ihr empfehlen? So etwas vielleicht: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/C300/GC_IC02-24P3XX_DB-EN.pdf Danke https://www.elektrikerwissen.de/strombelastbarkeit-von-steckdosen/
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Als Veranstaltungstechniker wäre meine Empfehlung der Neutrik PowerCon oder besser der Seetronic-Nachbau: Kabelstecker: https://www.thomann.de/de/seetronic_sac3mx_67.htm Kabelbuchse: https://www.thomann.de/de/seetronic_sac3fx_67.htm Einbaubuchse: https://www.thomann.de/de/neutrik_nac3fpx_true1.htm Dauerhaft 16A und erreicht IP67. Ist für Scheinwerfer im dauerhaften Außeneinsatz konzipiert. (Die Seetronic-Einbaubuchse hat Lieferzeit ohne Ende, ist aber alles kompatibel untereinander)
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Sebastian R. schrieb: > Kabelstecker: > https://www.thomann.de/de/seetronic_sac3mx_67.htm Wobei hier der Hersteller auch nur sagt "nach VDE", aber wenn die gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A für 1h und damit genauso ungeeignet. @TO: Wenn Du sicher sein willst, bleibt dir nur CEKON. Es würde ja der Blaue reichen. Der ist auf 16A Dauerstrom ausgelegt.
Martin S. schrieb: > aber wenn die > gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A > für 1h und damit genauso ungeeignet. Auch durch hundertfache Wiederholung wird dieser Unsinn nicht wahrer. Die VDE schränkt die Nutzungsdauer nicht auf 1 Stunde ein, die definiert als Dauerprüfung die Zeit von einer Stunde. Schuko ist für 16A zugelassen, und fertig. Oliver
Oliver S. schrieb: > Martin S. schrieb: >> aber wenn die >> gleiche VDE Norm, wie für Schuko, herangezogen wurde, dann sind das 16A >> für 1h und damit genauso ungeeignet. > > Auch durch hundertfache Wiederholung wird dieser Unsinn nicht wahrer. > Die VDE schränkt die Nutzungsdauer nicht auf 1 Stunde ein, die definiert > als Dauerprüfung die Zeit von einer Stunde. > > Schuko ist für 16A zugelassen, und fertig. > > Oliver Quatsch. Die DIN VDE 0620-1:2021-02 hat die Prüfanforderungen neu geregelt. Der Prüfstrom über eine 16A Steckdose sind 22A, der Prüfstrom wird solange angelegt, bis ein thermischer Verharrungszustand (oder 4 Stunden - je nachdem, was zuerst eintritt) erreicht ist. Dabei darf die Erwärmung nicht über 45K liegen. Die Norm vor 2021 sah vor, dass der Prüfstrom für 1h anliegt. Wenn also eine Steckdose vor 2021 gebaut worden ist, kann man davon ausgehen, dass sie die 22A genau für eine Stunde aushält. Nicht mehr, und nicht weniger. Bei 15,22A wird die Erwärmung niedriger ausfallen, aber Haushaltssteckdosen sind schlichtweg dafür nicht gebaut. Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen oder Wäschetrockner, die durchaus auch mal die 16A ausgereizt haben (vor allem Abluft- und Kondenstrockner), sind in ihrem Programmlauf so gestaltet, dass sie die Heizdauer minimieren im undefinierten zeitlichen Mittel nicht über 10A aufnehmen. Welche Steckdose der TO nun hat, spielt kaum eine Rolle, denn Schuko ist weder dafür gedacht, dauerhaft 16 (15,22A) zu liefern, noch kann man sich darauf verlassen. Und nein, ich habe nicht gesagt, dass die VDE die Nutzungsdauer einschränkt. Die Norm prüft schlichtweg nicht, was Steckdosen tatsächlich dauerhaft können. Das wäre auch nicht zielführend, denn dann müssten Hersteller seitenweise Diagramme zu den Geräten mitliefern.
Thorsten S. schrieb: > Was würdet Ihr empfehlen? Aussensteckdose zum Laden von EV https://www.amazon.de/Ladeschukosteckdose-Wasserdichte-Au%C3%9Fensteckdose-Auto-Hybrid/dp/B0GHR3FHJT/ref=asc_df_B0GHR3FHJT https://www.amazon.de/Legrand-Elektrofahrzeuge-Hybridfahrzeuge-Elektroautos-SAT00194/dp/B07XZM2KQ4/ref=asc_df_B07XZM2KQ4 wenn dir gute Schuko (Gira, Jung) zu windig sind.
Thorsten S. schrieb: > Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen > und in der Tat, die Kupplung wird dabei auch ordentlich heiß. Nach welche Einschaltzeit? Und was bedeutet "ordentlich heiß" in Grad Celsius. Lass die Kupplung ganz dringend einmal durch jemanden überprüfen, der sich damit auskennt. Durch defekte Verkabelung (schlechter Kontakt) ist schon so mancher Brand entstanden. Da muss nur durch eingedrungenes Wasser Korrosion entstanden sein und den Kontaktwiderstand hochgetrieben haben o.ä. > https://www.elektrikerwissen.de/strombelastbarkeit-von-steckdosen/ Wenn eine normale Schuko-Steckdose die 800VA eines Balkonkraftwerkes nicht aushalten würde, müsste sich das bei 1,5 Mio Anlagen in D schon signifikant in der Feuerwehrstatistik niederschlagen.
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Michael B. schrieb: > https://www.amazon.de/Ladeschukosteckdose-Wasserdichte-Au%C3%9Fensteckdose-Auto-Hybrid/dp/B0GHR3FHJT/ref=asc_df_B0GHR3FHJT Und in einer der wenigen fundierten Rezensionen steht dann auch gleich: "Ich habe diese Steckdose natürlich für einen "Ladeziegel" gekauft. Ich sehe es tatsächlich nicht ein, 80€ für solch eine Steckdose hin zu blättern, die dann auch nur eine "normale Steckdose" ist. Und tatsächlich ist diese "Ladesteckdose" auch keine besondere Steckdose, der Einsatz hat die Nummer 101.6407A.G von Scame, das Besondere ist halt nur, dass diese mit dem grünen E-Auto Aufkleber ausgestattet ist. Nun denn.... hätte man ohne Aufkleber auch für die Hälfte kaufen können ;-)" Also irgendein beliebiger Chinaschrott, dessen Kontakte auch nach wenigen Jahren korrodiert sind. > https://www.amazon.de/Legrand-Elektrofahrzeuge-Hybridfahrzeuge-Elektroautos-SAT00194/dp/B07XZM2KQ4/ref=asc_df_B07XZM2KQ4 Legrand baut zwar eigentlich sehr hochwertige Sachen, aber dass der Deckel so dimensioniert ist, dass er bei einem normalen Winkelstecker gerade nicht mehr richtig schließt, ist schon ein Konstruktionsfehler. > wenn dir gute Schuko (Gira, Jung) zu windig sind. Die o.a. Steckdosen sind doch ganz normale Schuko-Steckdosen. Und ob die Kontakte wirklich gut sind, zeigt sich erst nach etlichen Jahren.
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Andreas S. schrieb: > Also irgendein beliebiger Chinaschrott, dessen Kontakte auch nach > wenigen Jahren korrodiert sind. "Chinaschrott" ist für sich genommen eine Quatsch-Aussage. Aber wenn das Ding abfackeln sollte, dann nehme ich lieber eine Dose, bei der zumindest die Firma in haftbarer Nähe zu Deutschland ist. Ich denke Scame Parre S.p.a Via Costa Erta 15 24020 Parre (BG) - Italy düfte noch nahe genug dran sein, um seinen Schaden dann mit einem Korrespondenzanwalt geltend zu machen. Da Rechtstreitigkeiten erfahrungsgemäß in Italien auch mal 10+ Jahre dauern können, würde ich höchstpersönlich für alles belastete auf DE oder AT setzen (PCE oder Mennekes). Nicht, weil deren Produkte so viel besser sind, sondern weil man ihnen habhaft wird, wenn ihr Material doch mal einen Schaden verursacht. Aber ja; für den Durchschnitts-Deppen auf Amazon hätte es der Chinakracher auch getan. Das macht ja auch so viel aus, weil man davon jeden Tag zwei bis drei braucht. Ach ne, das waren ja Zigaretten. Die kosten auch mittlerweile 10 Euro.
Die sinnvollste Lösung wäre wohl eine elektrische Außenheizung mit 3,5 kW erst gar nicht zu betreiben. Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig. Wenn es draußen zu frisch wird, zieht man sich etwas ordentliches an oder geht nach drinnen. Meine Meinung.
Auf den gewöhnlichen Schuko-Steckern (-Kupplungen), die mir vorliegen, steht z.B.: 10-16 A (was immer das heissen mag), 15 A, 16 A (die damit festverbundene Schnur hat 0,75 mm²!). Von S2 (Kurzzeitbetrieb) steht allerdings nirgendwo etwas. (Die erste Waschmaschine meiner Eltern brauchte zum Aufheizen mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. - Der damals auch vorhandene Ölradiator mit 2 kW verursachte jedoch Kokelspuren...)
Uwe schrieb: > mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. - Gschichten aus dem Paulanergarten. 3kW x 2h = 6kWh. Damit erhitzt man 60 Liter Wasser von 10 auf 95°C. Alte Maschinen waren kaum sparsamer, als heutige, aber ich bin mir sicher, dass es schon damals keine Waschmaschine gegeben hat, die 300-360 Liter Wasser für eine Wäsche gebraucht hat (1xVorwäsche, 1xHauptwäsche, 4xSpülgang).
Uwe schrieb: > 10-16 A (was immer das heissen mag), Da mag sich der Unterschied zwischen ein paar Stunden und einigen Minuten manifestieren - ist bestimmt irgendwo genormt.
Martin S. schrieb: > Uwe schrieb: >> mit 3 kW, natürlich noch bei 220 V, deutlich länger als 2 h. - > > Gschichten aus dem Paulanergarten. > > 3kW x 2h = 6kWh. Damit erhitzt man 60 Liter Wasser von 10 auf 95°C. > > Alte Maschinen waren kaum sparsamer, als heutige, aber ich bin mir > sicher, dass es schon damals keine Waschmaschine gegeben hat, die > 300-360 Liter Wasser für eine Wäsche gebraucht hat (1xVorwäsche, > 1xHauptwäsche, 4xSpülgang). Geheizt wird eh nur im Vor- und im Hauptwaschgang.
Thorsten S. schrieb: > CEE ist also eigentlich schon etwas zu "klobig" Naja, dann eben uneigentlich doch einbauen. CEE blau hat jeder Baumarkt und ist Standard. Die genannten anderen Lösungen sind ungewöhnlich, teuer und fummelig.
H. H. schrieb: > Geheizt wird eh nur im Vor- und im Hauptwaschgang. Genau! Vielleicht sollte man erstmal den Strom messen und dann schauen was man braucht. Diese WLAN-Steckdosen können das doch sehr gut. Ob heute Gira oder Busch-Jäger noch so gut sind, kann ich nicht sagen und würde daher zum Elektrofachhandel gehen und mir dort die Dosen ansehen und dann entscheiden.
"Geschichten aus dem Paulanergarten". Ja, die damalige Bottich-Waschmaschine fasste wohl so um die 50 l. Dann braucht man für Kochwäsche schon ganz schön lange, bis die Brühe heiss ist...
Martin S. schrieb: > Alte Maschinen waren kaum sparsamer, als heutige "Kaum sparsamer"?! Nee. Die verbrauchten deutlich mehr, weil sie deutlich mehr Wasser einsetzten. Eine heutige Waschmaschine schafft einen 60°-Waschgang mit nur etwas mehr als 0.5 kWh. Und damit meine ich einen 60°-Waschgang, keinen "nur-so-als-ob-Öko"-Waschgang.
Uwe schrieb: > Dann braucht man für Kochwäsche > schon ganz schön lange, bis die > Brühe heiss ist... Dann hatten die aber kein Schuko, sondern diesen komischen Schlappen und die Dose war noch aus Keramik.
Harald K. schrieb: > Eine heutige Waschmaschine schafft einen 60°-Waschgang mit nur etwas > mehr als 0.5 kWh Für diesen Beitrag wurde die Physik getötet. Rechne mal nach, wieviel Wasser man mit 500 Wh aufheizen kann (Tipp : ca. 8,6 Liter. Das reicht dann für ca. Für 2kg Mischwäsche).
Klaus F. schrieb: > CEE blau hat jeder Baumarkt und ist Standard. Hab nachgeguckt: hat kein einziges 230V~ Gerät von mir, kann nicht so standardmässig sein. Hingegen Schuko: wirklich überall.
Beitrag #8047992 wurde vom Autor gelöscht.
Michael B. schrieb: > Hab nachgeguckt: hat kein einziges 230V~ Gerät von mir, kann nicht so > standardmässig sein. Mach dir einfach einen Adapter :-)
Martin S. schrieb: > Harald K. schrieb: >> Eine heutige Waschmaschine schafft einen 60°-Waschgang mit nur etwas >> mehr als 0.5 kWh > > Für diesen Beitrag wurde die Physik getötet. Natürlich nicht. Es sollte sich doch inzwischen rumgesprochen haben, daß die Temperaturangaben der Waschprogramme nur noch unverbindliche Hinweise der Art „entspricht einer 60 Grad Wäsche von früher“ sind. Da wird heute Temperatur gegen Zeit getauscht. Oliver
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Martin S. schrieb: > Rechne mal nach, wieviel Wasser man mit 500 Wh aufheizen kann (Tipp : > ca. 8,6 Liter. Das reicht dann für ca. Für 2kg Mischwäsche). Knalle voll (7kg), aber 30°C.
Sebastian R. schrieb: > Als Veranstaltungstechniker wäre meine Empfehlung der Neutrik PowerCon Kann ich vollumfänglich empfehlen. Ich habe für meinen 230V Hochdruckreiniger eine 10m lange 2,5mm² Anschlussleitung gemacht. Dafür dann in das Anschlussgehäuse des HDR eine Powercon Buchse eingebaut. Das berührungsgeschützte Gegenstück ist am Kabel dran. Warm wird dabei(14A) nichts. Die Erwärmung des Schuko muss ich halt hinnehmen.
Eben grad die Wäsche aufgehangen. Koch-/Buntwäsche 60° "Eco" Ziemlich genau 1 kWh. WaMa ist eine Siemens runner E14-3R von Frauchen, bestimmt schon 16 Jahre alt. On Topic: Warum nicht so eine pöhse Wieland-Einspeisesteckdose nehmen?
Armin X. schrieb: > Dafür dann in das Anschlussgehäuse des HDR > eine Powercon Buchse eingebaut. Vorsicht, es gibt verschiedene Powercon - die blauen, nicht wasserdicht, nicht zum Stecken unter Last geeignet - die True1, oft mit gelben Riegeln, wasserdicht, darf unter Last gesteckt werden und dann noch die Nachbauten in allen möglichen Farben
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Marek N. schrieb: > Eben grad die Wäsche aufgehangen. > Koch-/Buntwäsche 60° "Eco" > Ziemlich genau 1 kWh. > WaMa ist eine Siemens runner E14-3R von Frauchen, bestimmt schon 16 > Jahre alt. Und was willst Du jetzt damit sagen? 2kW sind nichtmal 10A und damit sehr weit weg von den 3650W, die bei 16A fließen würden. Was soll hier also heiß werden? Und inwieweit wirderspricht das meiner Aussage, dass Hersteller die Leistungsaufnahme auf im Mittel 2kW begrenzen?
Es ging darum, dass hier jemand für seine Wäsche mit "echten" 60°C nur 0,5 kWh verbraucht hat. - Nun ja, wenn man dabei die Wassermenge auf 9,5 Liter beschränkt mag das sogar stimmen. Unsere WaMa hat alleine für das Aufheizen schon 0,9 kWh verbraucht.
Martin S. schrieb: > dass sie die Heizdauer minimieren im undefinierten zeitlichen Mittel > nicht über 10A aufnehmen. Martin S. schrieb: > Und inwieweit wirderspricht das meiner Aussage, dass Hersteller die > Leistungsaufnahme auf im Mittel 2kW begrenzen? Du weisst offenbar nicht, warum. Weil es in grossen Teilen der Welt eben keine 16A gibt, sondern eben nur 10A/2kW. Es liegt nicht an den Steckdosen.
Wenn das Gerät nur an einem Ort eingesetzt wird, könnte eine feste Montage sinnvoll sein. So wie am Küchenherd.
Martin S. schrieb: >> Dann braucht man für Kochwäsche >> schon ganz schön lange, bis die >> Brühe heiss ist... > Dann hatten die aber kein Schuko, sondern diesen komischen Schlappen > und die Dose war noch aus Keramik. Nein, der 'Miele-Lavamat' hatte definitiv Schuko. - Und vielleicht hatte die Kiste wirklich auch "nur" 2h zum Aufheizen der 50 Liter Lauge -mit 3 kW- gebraucht; ist ja fast 60 Jahre her...
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Im Messebau wird viel der Wieland GST18 verwendet. Dauerhaft mit 20A belastbar und mittlerweile recht verbreitet (sogar an Bachmann Steckdosenleisten). Baut sehr klein. Allerdings nicht wasserdicht.
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Marek N. schrieb: > Nun ja, wenn man dabei die Wassermenge auf 9,5 Liter beschränkt mag das > sogar stimmen. Es hängt auch immer davon ab, wie hoch die Anfangstemperatur des Wassers ist! Wenn das Wasser in den Leitungen in den Wänden im Sommer schon 25°C warm ist, dann beträgt die Temperaturdifferenz zu 60°C nur noch 35°C und dann kommt man tatsächlich mit nur 0,5 kWh und nur 12,3 Liter Wasser mit der Wassereinspartaste aus!
Thomas R. schrieb: > Wieland GST18 ... > Allerdings nicht wasserdicht. Nur IP40 gesteckt und IP20 ungesteckt. Der TO schrieb: Thorsten S. schrieb: > Ich brauche also eine Buchse für den Außenbereich Auch der Temperaturbereich passt nicht: -5 bis +40°C.
Martin S. schrieb: > Und inwieweit wirderspricht das meiner Aussage, dass > Hersteller die Leistungsaufnahme auf im Mittel 2kW begrenzen? Da das hier mehr kocht, als in der Waschmaschine, habe ich mir den Verlauf angesehen und kann die 2KW bestätigen. Meine Maschine heizt die ersten 10 Minuten auf 2KW auf. Da ich, außer mit dem Trommelreinigungsprogramm nie wärmer als 40 Grad wasche, kann ich nicht sagen, ob es bei höheren Gradzahlen mehr Leistung braucht oder einfach nur länger.
Michael B. schrieb: > Weil es in grossen Teilen der Welt eben keine 16A gibt, sondern eben nur > 10A/2kW. Und Geräte, wie den Miele T699C gibt's gar nicht? Was für eine Diskussion um des Kaisers Bart... Uwe schrieb: > Nein, der 'Miele-Lavamat' hatte definitiv Schuko. Miele oder AEG? Lavamat oder 155/1 Bottichwaschmaschine? Irgendwie passt hier nichts so richtig zusammen.
Marcel V. schrieb: > Wenn das Wasser in den Leitungen in den Wänden im Sommer schon 25°C > warm ist... Gewiß. Ich bin von erfrischenden 15°C ausgegangen. 25 Grad warmes Wasser möchte ich aus der Leitung nicht trinken. Frank O. schrieb: > kann ich nicht > sagen, ob es bei höheren Gradzahlen mehr Leistung braucht oder einfach > nur länger. Die Maschine hat nur einen Heizstab, der stumpf ein- und ausgeschaltet wird. Alles andere wäre overengineered. Wenn die WaMa für 10 A spezifiziert ist, wird sie einen Heizer von "circa" 2 kW haben. Unser Backofen, der laut Typenschild ebenfalls 2 kW hat, zieht auch nur ca. 1700 W (inkl. Licht und Lüfter). Ich denke, die 2 kW werden die Maximalleistung bei maximaler Spannung von 253 V sein. Würde gut passen: 10% mehr Spannung 20% mehr Leistung.
Frank O. schrieb: > oder einfach > nur länger. This. Moderne Maschinen nehmen nurnoch zwischen 2kW und 2,3kW auf. Als die Geräte noch im heimischen Markt für den heimischen Markt produziert wurden, hat man die 16A noch eher ausgereizt. Da reden wir aber von Geräten aus der Jahrtausenderwende. Da die Waschzeiten mittlerweile ohnehin so extrem lange geworden sind, hat man durch ein schnelles Aufheizen keinen Zeitvorteil mehr.
Marek N. schrieb: > wird sie einen Heizer von "circa" 2 kW haben. Das wird es sein. Danke für den Hinweis! Heizstab hatte ich noch nie kaputt. Die üblichen Sachen, Lager, Türschloss ...
Udo S. schrieb: > Mach dir einfach einen Adapter :-) Das ist sowieso die beste Lösung! Für das Heizgerät wird direkt die blaue 16 Ampere CEE Steckdose benutzt und für den Rasenmäher und das Radio wird einfach ein selbstgebastelter Adapter von 16A CEE auf Schukokupplung verwendet.
Thorsten S. schrieb: > Im Anschlussbereich habe ich Platz von 45x45mm Hab's gerade mal mit dem Messschieber nachgemessen. Sowohl die blaue 16 Ampere CEE Kupplung, als auch die Schukokupplung, haben beide den gleichen Außendurchmesser von 51 mm und wären somit sowieso beide im Durchmesser zu groß!
Auch ein seinerzeit bei mir vorhandener Elektroherd mit 3 Platten + Backofen hatte einen Schukostecker; und war für 3,3 kW spezifiziert (das ging mittels pfiffiger Verriegelungsschaltung; das Ding konnte auch auf 3~ geklemmt werden). Weihnachten o.ä. lief da schon eine Zeitlang Strom rein...
Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit Schukostecker und 3,6kW Leistung. Nur ziehen auch die Maximalleistung nur kurzzeitig. E-Auto laden, oder Hallenheizung über viele Stunden sind da schon Sonderfälle. Oliver
Oliver S. schrieb: > Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit > Schukostecker und 3,6kW Leistung. Nur ziehen auch die Maximalleistung > nur kurzzeitig. Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger.
Oliver S. schrieb: > Die VDE schränkt die Nutzungsdauer nicht auf 1 Stunde ein, Aber die Bedienungsanleitung und das Datenblatt für Stecker und Steckdosen schränkt die Zeit ein!
Udo S. schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit >> Schukostecker und 3,6kW Leistung. Nur ziehen auch die Maximalleistung >> nur kurzzeitig. > > Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger. Die Aufheizzeit ist aber auch nur etwa 10 Minuten.
Uwe schrieb: > das Ding konnte auch auf 3~ geklemmt werden Perilex! Aber war augenscheinlich auch nicht gut genug... Den gab es ja auch als 25A Variante...
Martin S. schrieb: > Uwe schrieb: >> Nein, der 'Miele-Lavamat' hatte definitiv Schuko. > > Miele oder AEG? Lavamat oder 155/1 Bottichwaschmaschine? Irgendwie passt > hier nichts so richtig zusammen. Das war flapsig gemeint, deswegen die ''. Die Miele, mit Schuko-Stecker, hatte aber 3 kW, sonst wäre die Lauge im Bottich erst nach langer Zeit auf 95° gekommen.
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H. H. schrieb: > Udo S. schrieb: >> Oliver S. schrieb: >>> Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit >>> Schukostecker und 3,6kW Leistung. Nur ziehen auch die Maximalleistung >>> nur kurzzeitig. >> >> Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger. > > Die Aufheizzeit ist aber auch nur etwa 10 Minuten. Nee, so ein Pyrolyseprogramm läuft auch mal 3 Stunden, und davon wird die Hälfte der Zeit volle Kanne geheizt. Sind schließlich 500 Grad, die da erreicht und für eine Weile gehalten werden. Länger wirds dann aber auch nicht. Oliver
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Oliver S. schrieb: >>> Wenn der Backofen pyrolyse hat auch durchaus etwas länger. >> >> Die Aufheizzeit ist aber auch nur etwa 10 Minuten. > > Nee, so ein Pyrolyseprogramm läuft auch mal 3 Stunden, und davon wird > die Hälfte der Zeit volle Kanne geheizt. Sind schließlich 500 Grad, die > da erreicht und für eine Weile gehalten werden. Länger wirds dann aber > auch nicht. Das Programm verbraucht typisch 2-3kWh, je nachdem wie gut der Ofen wärmegedämmt ist.
Thorsten S. schrieb: > ich habe eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den > Außenbereich, kann auch mal drei bis vier Stunden durchlaufen... Man bekommt die Umgebung im Winter nicht warm! Auch nicht mit einer 4KW Heize! Schwämmchen drüber. Beste Anklemmung ist eine gescheite WAGO.
Oliver S. schrieb: > Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit > Schukostecker und 3,6kW Leistung. Schau mal lieber in den Bedienungsanleitungen nach! Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen. Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW. Heinz R. schrieb: > Vorsicht, es gibt verschiedene Powercon Danke für den Hinweis. Hab natürlich die gelben verbaut, auch wenn meine in wirklichkeit schwarz sind.
Armin X. schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Jeder handelsübliche separate Backofen kommt heutzutage mit >> Schukostecker und 3,6kW Leistung. > > Schau mal lieber in den Bedienungsanleitungen nach! > Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen. > Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW. Bei meinem Backofen nur im Schnellaufheizmodus, dauert 4 Minuten bis 220°C.
Armin X. schrieb: > Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW. komisch, das an meinem Bosch Induktionsherd hat trotz Pyrolyse nur 900W lt. Datenblatt
Joachim B. schrieb: > Armin X. schrieb: >> Das reine Backrohr hat meist nur um die 2kW. > > komisch, das an meinem Bosch Induktionsherd hat trotz Pyrolyse nur 900W > lt. Datenblatt Üblicherweise wird Rohr und Grill separat gelistet. Hab bei AEG einen Backofen gesehen, der 2kW im Rohr, und 1,5kW im Grill hat. Im Schnellaufheizmodus dann 3,5kW. Aber da ist bzgl. heizen sowieso nach wenigen Minuten schluss. 3,5kW auf die 100 Liter Luftvolumen erreichen nach 16s 500°C. 5kg Eisen sind nach 5 Minuten auf 500°C. Es dauert länger, weil die Wärme nicht sofort "durchschlägt" (Heizstab unter Metallgehäuse, träge thermische Masse, die erstmal aufheizen muss, schlechter Wärmeübergang Eisen-Luft. Aber es verdeutlicht, dass die Heizleistung eigentlich komplett überdimensioniert ist. https://community.simon42.com/uploads/default/original/3X/1/f/1f9ccd3d6dda2848b92086c9d8047333966d3cd2.png Hier kann man schön sehen, dass der Backofen zum halten der Temperatur "nur "gute 750W braucht. Fun fact: Das entspricht einem Gesamt-U-Wert von etwa 3,2 W/(m²K) und ist damit technisch gleichauf mit einem doppelverglasten, luftgefüllten Fenster aus den 60ger Jahren.
Und dann gibt es da noch die alte Hirschmann CA3 Serie. Damit habe ich früher den fest verbauten 2kW Heizlüfter im Auto von außen angeschlossen (die Abdeckkappe der Abschleppöse war groß genug um die Buchse aufzunehmen). 16A, -40 bis +90°C Umgebungstemperatur und mit Kappe sogar strahlwasserdicht.
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Martin S. schrieb: > This. Moderne Maschinen nehmen nurnoch zwischen 2kW und 2,3kW auf. Als > die Geräte noch im heimischen Markt für den heimischen Markt produziert > wurden, hat man die 16A noch eher ausgereizt. Da reden wir aber von > Geräten aus der Jahrtausenderwende. Na ja, im gewerblichen Bereich eher nicht, siehe Hobart Ecomax 3.55kW.
In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein soll??
Armin X. schrieb: > Die 3,6kW hast Du, wenn überhaupt nur in ganz wenigen Einstellungen. Die Einstellung bei meinem Backofen mit 3,6kW nennt sich „An“. Dann gibts noch „Aus“, da sind’s natürlich weniger. Gilt allerdings für Geräte, die aus dem aktuellen Jahrhundert kommen, nicht für Backrohre. Oliver P.S. Die volle Leistung brauchts natürlich nur zum Aufheizen.
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Martin S. schrieb: > Die Norm vor 2021 sah vor, dass der Prüfstrom für 1h anliegt. Strom liegt nicht an, Strom fließt!
Martin S. schrieb: > Rechne mal nach, wieviel Wasser man mit 500 Wh aufheizen kann (Tipp : > ca. 8,6 Liter. Das reicht dann für ca. Für 2kg Mischwäsche). Wenn man eine amerikanische Waschmaschine hat, mag das stimmen (Toplader mit um vertikale Achse rotierender Trommel); warum aber sollte ein Frontlader das nicht hinbekommen?
Thomas schrieb: > In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über > 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber > auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein > soll?? Ist es das wirklich? Z.B. haben einige Wasserkocher -mit Schuko-Stecker-, die man aktuell kaufen kann, 3 kW. Deren Hersteller haben bei ihrer Ausbildung wohl nicht aufgepasst (oder in China gelernt / SCNR) ...
Uwe schrieb: > Thomas schrieb: >> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über >> 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber >> auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein >> soll?? > > Ist es das wirklich? Nein.
Thomas schrieb: > In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) Gabs da überhaupt schon Strom? Zumindest gabs kein 3kW Wasserkocher. Und ansonsten bist du das typische Beispiel für jemanden, der so völlig den Anschluss verpasst hat. Oliver
Oliver S. schrieb: > Thomas schrieb: >> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) > > Gabs da überhaupt schon Strom? Zumindest gabs kein 3kW Wasserkocher. Gabs auf jeden Fall für die Gastonomie.
Oliver S. schrieb: > Thomas schrieb: >> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) > > Gabs da überhaupt schon Strom? Zumindest gabs kein 3kW Wasserkocher. > > Und ansonsten bist du das typische Beispiel für jemanden, der so völlig > den Anschluss verpasst hat. > > Oliver Klar doch: die Steckdosen haben sich ja auch in dieser Zeit VERBESSERT. Daß ich nicht lache.
Thomas schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Thomas schrieb: >>> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) >> >> Gabs da überhaupt schon Strom? Zumindest gabs kein 3kW Wasserkocher. >> >> Und ansonsten bist du das typische Beispiel für jemanden, der so völlig >> den Anschluss verpasst hat. >> >> Oliver > > Klar doch: die Steckdosen haben sich ja auch in dieser Zeit VERBESSERT. > Daß ich nicht lache. Lach so viel du willst. Das ändert nichts daran, daß das, was du da (angeblich) gelernt hast, schon lange nicht mehr gilt. Oliver
Oliver S. schrieb: > Lach so viel du willst. Das ändert nichts daran, daß das, was du da > (angeblich) gelernt hast, schon lange nicht mehr gilt. Das war so noch nie vorgeschrieben.
Sebastian R. schrieb: > besser der Seetronic-Nachbau Aus Interesse, was gefällt dir daran besser als an den original Neutrik?
L. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> besser der Seetronic-Nachbau > > Aus Interesse, was gefällt dir daran besser als an den original Neutrik? Erscheinen noch robuster.
Thomas schrieb: > In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über > 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Aha, das war aber vermutlich nur die persönliche Meinung Deines Meisters, vielleicht auch noch die eines Berufsschullehrers. Gerade in den 1970er gab es doch die sehr schönen Perilex-Stecker für den Anschluss von Küchen-Großgeräten. Auch heutzutage ist Perilex hierfür noch zulässig und in Österreich offenbar auch noch üblich. Allerdings ist es auch heute noch durchaus übliche Praxis, im nichtgastronomischen Bereich einen dreiphasigen Elektroherd direkt per Herdanschlussleitung an einer Herdanschlussdose anzuschließen. Ich war aber durchaus erstaunt, dass der Dampfgarer und der separate Backofen unserer neuen Küche (Miele, 2023) mit einer gesteckten Anschlussleitung und Schukostecker geliefert wurden. Ich hatte aber für beide auch dreiphasige Zuleitungen und jeweils eine Herdanschlussdose vorgesehen. Die Monteure machten zwar etwas Mimimi, weil ich keine Steckdosen vorsehen hatte, aber da die Anschlussleitungen ja an den Geräten gesteckt sind, ließen sich die Leitungen somit auch einfach vorab anschließen. Die Anschlussleitung des zweiphasigen Kochfeldes hat natürlich offene Strippen.
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Andreas S. schrieb: > Ich war > aber durchaus erstaunt, dass der Dampfgarer und der separate Backofen > unserer neuen Küche (Miele, 2023) mit einer gesteckten Anschlussleitung > und Schukostecker geliefert wurden. Da die einphasig sind, ist das üblich. Schon lange. Für Verbraucher ab 2kW sieht heute irgend eine Norm bei der Auslegung einer Elektroinstallation einzeln abgesicherte Steckdosen vor. In der Küche also für Spülmaschine und Backöfen, …, im Keller entsprechend Waschmaschine und Trockner. Ich bezweifele aber, das es das schon in den 70gern gab. Oliver
Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker 3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden.
Dieter D. schrieb: > Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren > auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit > Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker > 3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden. Kann ich mir bildlich vorstellen, wie Dieter in dem Besprechungsraum auf allen Vieren an den Wänden rumkrabbelt und die Steckdosen checkt...
Oliver S. schrieb u.a.: > Für Verbraucher ab 2kW sieht heute irgend eine Norm bei der Auslegung > einer Elektroinstallation einzeln abgesicherte Steckdosen vor. In der > Küche also für Spülmaschine und Backöfen, …, im Keller entsprechend > Waschmaschine und Trockner. Ich bezweifele aber, das es das schon in den > 70gern gab. Es gibt aktuell ja auch 2-fach Steckdosenleisten mit Vorrangschaltung, an die man Waschmaschine und Trockner gemeinsam anschliessen kann. --- Wie weiss diese Leiste, dass am gleichen Stromkreis nicht auch noch die Mikrowelle hängt? ;-)
Ralf X. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Vor nicht all zu langer Zeit war ich in einem Besprechungsraum, da waren >> auch Wieland GST18i3 Steckverbinder, 3-polig, Stecker mit >> Schraubanschluss, Kodierung Netz 250 V, 20 A und auch Wieland Stecker >> 3-polig / schwarz 250 V/16 A System 93.934.4353.0, vorhanden. > > Kann ich mir bildlich vorstellen, wie Dieter in dem Besprechungsraum auf > allen Vieren an den Wänden rumkrabbelt und die Steckdosen checkt... Dabei hätte er sich doch auf die Couch legen sollen.
Uwe schrieb: > Es gibt aktuell ja auch 2-fach Steckdosenleisten mit Vorrangschaltung, > an die man Waschmaschine und Trockner gemeinsam > anschliessen kann. gibt es das wirklich? Trockner geht an, Wama hat keinen Strom mehr? sehr sinnvoll
Uwe schrieb: > Wie weiss diese Leiste, dass am gleichen Stromkreis nicht auch noch > die Mikrowelle hängt? ;-) Ich denke sie weiß einfach, dass man an Ihr nur zwei Endverbraucher anschließen kann da sie nur zwei Dosen hat.
Ralf X. schrieb: > Kann ich mir bildlich vorstellen,... Das Kabel mit den Steckern war nicht richtig an der Unterseite befestigt und fiel herunter. Fast hätte mit den Füßen beim Aufstehen die andere Seite aus der Buchse gerissen.
Heinz R. schrieb: > Trockner geht an, Wama hat keinen Strom mehr? sehr sinnvoll Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn eigentlich von selbst erschließen...
Heinz R. schrieb: > gibt es das wirklich? Ja, gibt es: https://www.elektroversand-schmidt.de/Kabel-Leitungen/Tischsteckdosen/Intelligente-Steckdosenleisten/BACHMANN-Ueberlastschutz-Steckdosenleiste-2fach.html?srcanid=622e29373c3328c97c5213e1624ee493
Heinz R. schrieb: > Uwe schrieb: >> Es gibt aktuell ja auch 2-fach Steckdosenleisten mit Vorrangschaltung, >> an die man Waschmaschine und Trockner gemeinsam >> anschliessen kann. > > gibt es das wirklich? > > Trockner geht an, Wama hat keinen Strom mehr? sehr sinnvoll Das "steckt" man sinnvoller Weise natürlich andersrum. In Frankreich kommen verdammt viele Haushalte mit einem Tarif aus, in dem man nur einen 3 kW/kVA-Anschluss bekommt und die wildestens Konstruktionen unterwegs sind, um auch dort auf die modernen E-Geräte nicht verzichten zu müssen. Als ich in den 80ern mein "antikes" Haus kaufte, gab es auch nur den einphasigen Hausanschluss mit 1 x 35/32 A, und der Netzausbau seitens Netzbetreiber wurde immer wieder um Jahre verzögert. Irgendwann kam ich auf ca. 20 Lastabwurfrelais...
Daniel S. schrieb: > Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose > nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn > eigentlich von selbst erschließen... die Alternative für mich wäre einfach ein Umschalter - entweder WaMa oder Trockner Das kapiert die dümmste Hausfrau - wenn ich wasche kann ich nicht trocknen Aber so einen Unsinn das dann wenn die WaMa die Heizwendel einschaltet der Trockner vom Strom genommen wird?
Heinz R. schrieb: > Daniel S. schrieb: >> Stell dir doch mal die Frage aus welchem Grund man eine solche Dose >> nutzen würde, und was die Alternative wäre, dann sollte sich der Sinn >> eigentlich von selbst erschließen... > > die Alternative für mich wäre einfach ein Umschalter - entweder WaMa > oder Trockner > Das kapiert die dümmste Hausfrau - wenn ich wasche kann ich nicht > trocknen Nicht unbedingt.. > Aber so einen Unsinn das dann wenn die WaMa die Heizwendel einschaltet > der Trockner vom Strom genommen wird? Die gekaufte Technik muss natürlich passen. Das war früher bedeutend einfacher: Bei mir flog in dem Strang als erstes der E-Boiler raus, dann der Kondenstrockner, der auch noch ohne spezielle Elektronik auskam. Genauso wie die WaMa, die bei seltener Abschaltung bei Netzwiederkehr einfach weiter machte. Ein wenig Mitdenken schadet aber auch dabei nicht.
Ralf X. schrieb: > Genauso wie die WaMa, die bei seltener Abschaltung bei Netzwiederkehr > einfach weiter machte. Mit mechanischem Schaltwerk? Gibt es so heute wohl nicht mehr? Aber meiner Oma war das klar was nicht zusammen eingeschaltet werden durfte - sonst fliegt die Sicherung
Wenn doch angeblich eine Schukosteckdose für 3,5kW ausreicht müßte fast jede "Maschinensteckdose" passen? Die sind im Einbaudurchmesser ca. 45mm und mit Spritzschutzdeckel verfügbar....
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Thomas schrieb: > Wenn doch angeblich eine Schukosteckdose ausreicht müßte fast jede > "Maschinensteckdose" reichen? Die sind im Einbaudurchmesser ca. > 45mm..... Ja, Lochdurchmesser 43mm, aber bei 45x45mm steht z.B. eine Feuchtraum-Mennekes über.
Thomas schrieb: > In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über > 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. ach und wozu gibt es CEE Stecker und Kupplungen für 16A, 32A, 64A und 125A? Ich habe die durchaus öfter ohne Festanschluß gesehen.
Joachim B. schrieb: > Thomas schrieb: >> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über >> 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. > > ach und wozu gibt es CEE Stecker und Kupplungen für 16A, 32A, 64A und > 125A? > Ich habe die durchaus öfter ohne Festanschluß gesehen. Es geht hier doch um 230Volt SCHUKO ???
Thomas schrieb: > Es geht hier doch um 230Volt SCHUKO? Ein Adapter, der auf der einen Seite einen Schukostecker hat und auf der anderen Seite eine rote 32 Ampere CEE Kupplung ist erlaubt. Umgekehrt jedoch nicht, wegen der höher abgesicherten Amperezahl!
Marcel V. schrieb: > Umgekehrt > jedoch nicht, wegen der höher abgesicherten Amperezahl! ist lösbar abgesichert mit einem passendem LS und wurde für das Labor von einem Elektriker abgenommen.
Thomas schrieb: > In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) habe ich gelernt daß alles über > 2kW nur mit Festanschluß auszuführen ist. Da wurden diese Geräte aber > auch üblicherweise ohne Stecker geliefert. Warum das heute anders sein > soll?? Weil die Steckklemmen in Steckdosen viel besser sein sollen als richtig verschraubte?
Thomas schrieb: > Oliver S. schrieb: >> Thomas schrieb: >>> In meiner Ausbildung zum Eli (Ende 70er) >> >> Gabs da überhaupt schon Strom? Zumindest gabs kein 3kW Wasserkocher. >> >> Und ansonsten bist du das typische Beispiel für jemanden, der so völlig >> den Anschluss verpasst hat. >> >> Oliver > > Klar doch: die Steckdosen haben sich ja auch in dieser Zeit VERBESSERT. > Daß ich nicht lache. Abgesehen von den verschmorten Kontakten sieht das Ding genauso aus, wie ich es nach dem Ahrtalhochwasser erwartet hätte.
Marcel V. schrieb: > Thomas schrieb: >> Es geht hier doch um 230Volt SCHUKO? > > Ein Adapter, der auf der einen Seite einen Schukostecker hat und auf der > anderen Seite eine rote 32 Ampere CEE Kupplung ist erlaubt. Umgekehrt > jedoch nicht, wegen der höher abgesicherten Amperezahl! Also geht der Strom erst durch die unsichere Schuko und dann durch den guten CEE, wo bitte ist jetzt der Sicherheitsgewinn? Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei.
Heinz R. schrieb: > die Alternative für mich wäre einfach ein Umschalter - entweder WaMa > oder Trockner > > Das kapiert die dümmste Hausfrau - wenn ich wasche kann ich nicht > trocknen Und dann holt sie sich im nächsten Ramschladen ein Verlängerungskabel und schließt damit die Waschmaschine an der Rasierersteckdose am Allibert an.
Thomas schrieb: > Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein > Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei. Das macht sogar doppelt Sinn! Erstens ist dieser Adapter mit dem 16A Leitungsschutzschalter vom Haus abgesichert und somit kann niemals für längere Zeit der höhere Strom von 63A fließen und zweitens benötigt man solche Adapter z.B für den NRGkick oder Juice Booster Ladeziegel, falls man unterwegs nur einphasig an einer Schukosteckdose laden kann! Wobei diese Ladeziegel meistens nur einen roten 32 Ampere CEE Stecker haben.
Thomas schrieb: > Selbstverständlich ist diese Reihenfolge zulässig; auch ein > Schukostecker mit 63A CEE Kupplung wäre zulässig. Nur recht sinnfrei. Sinnfrei erscheint das für den, der nur an einfache Haushaltsgeräte ohne CEE-Stecker denkt. Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen. Oder für Geräte im Garten, wo der Nässeschutz einfacher Schukostecker/-kupplungen nicht genügt.
Rolf schrieb: > Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter > beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen. Oder für > Geräte im Garten, wo der Nässeschutz einfacher Schukostecker/-kupplungen > nicht genügt. Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge....
Armin X. schrieb: > Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge.... Adapter und Ladeziegel dürfen aus Sicherheitsgründen keine längeren Anschlusskabel als 30 cm haben, weil sonst die Verbindungsstelle womöglich auf der Terrasse, oder in der Garageneinfahrt im Weg rumliegen könnte und man kann mit dem Fuß drauftreten, oder mit dem Fahrzeugreifen drüber fahren, oder es kann Bodenfeuchte eindringen! 30 cm Länge reichen für einen Adapter vollkommen aus. Dahinter kann man mit handelsüblichen Längen problemlos und nahtlos bis zum Verbraucher verlängern.
Armin X. schrieb: >> Dessen Nachbar hinter dem Tellerrand benutzt so einen Adapter >> beispielweise, um die Batterie seines Wohnmobils aufzuladen. > Ja den Adapter vom Campingwagen mit 30cm Länge.... ??? Er braucht keine längeren Adapterkabel, weil er ohnehin das seit Jahren EU-weit auf Camping- und WoMO-Stellplätzen vorgeschriebene längere Kabel mit CEE-Verbindern besitzt. So sollte es jedenfalls sein, auch wenn viele Campingbedarfs-Händler und Fahrzeugvermieter ihren Kunden Schuko-Kabeltrommeln anbieten, die man beim Camping gar nicht benutzen darf. Dass solche Adapter zulässig sind, stimmt übrigens nicht so ganz: Bei CEE ist per Vorschrift festgelegt, welcher Pol der Neutralleiter ist. Mit einem Schuko-Adapter umgeht man diese Vorschrift.
Rolf schrieb: > Bei > CEE ist per Vorschrift festgelegt, welcher Pol der Neutralleiter ist. der andere Pol ist dann egal. :-]
Rolf schrieb: > Bei CEE ist per Vorschrift festgelegt, welcher Pol der Neutralleiter > ist. Mit einem Schuko-Adapter umgeht man diese Vorschrift. Du hast recht, der Neutralleiter steht, bei einer roten 32A CEE Kupplung, gegenüber den drei Phasen einige Millimeter vor, aber der PE steht zum Glück sogar noch weiter vor, als der Neutralleiter! Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist.
Marcel V. schrieb: > Du hast recht, der Neutralleiter steht, bei einer roten 32A CEE > Kupplung, gegenüber den drei Phasen einige Millimeter vor Das muss so, damit bei einer Schieflast sich beim Einstecken nicht kurzzeitig unerlaubt hohe Phasenspannungen einstellen können. Der Neutralleiter ist voreilend. Ist in 3P RCDs auch so.
Marcel V. schrieb: > Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter > vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist. Dein Bild passt aber nicht hier rein, damit würde wieder der gesamte Strom 16A dauerhaft über die 2-polige Schuko gehen, wo wir die ganze Zeit versuchen für den TO Alternativen und eine brauchbare Lösung zu finden.
Joachim B. schrieb: > Dein Bild passt aber nicht hier rein, damit würde wieder der gesamte > Strom 16A dauerhaft über die 2-polige Schuko gehen, wo wir die ganze > Zeit versuchen für den TO Alternativen und eine brauchbare Lösung zu > finden. Deswegen habe ich ja bereits am 12.05.2026 um 13:16 Uhr das richtige Bild gepostet! Denn an die blaue 16A CEE Steckdose kann er dauerhaft 16 Ampere rausziehen. Für die anderen Verbraucher müsste er dann aber den am 12.05. gezeigten Adapter einsetzen!
Marcel V. schrieb: > Deswegen habe ich ja bereits am 12.05.2026 um 13:16 Uhr das richtige > Bild gepostet! Du kannst das auch verlinken: Beitrag "Re: Schuko Alternative für 3,5kW" oder sogar direkt: https://www.mikrocontroller.net/attachment/696815/16A-blau_Schuko.jpg Dann muss nicht jeder Töffel suchen und suchen uns suchen was du meinst...
Marcel V. schrieb: > auf > Schukokupplung verwendet. da sind wir doch wieder bei ungeeignete Schukokontakte!
Dieter D. schrieb: > Heinz R. schrieb: >> gibt es das wirklich? > > Ja, gibt es: > > https://www.elektroversand-schmidt.de/Kabel-Leitungen/Tischsteckdosen/Intelligente-Steckdosenleisten/BACHMANN-Ueberlastschutz-Steckdosenleiste-2fach.html?srcanid=622e29373c3328c97c5213e1624ee493 Macht bei WaMa und Trockner keinen Sinn. Das funktioniert aber bei Spüler und Boiler.
Joachim B. schrieb: > da sind wir doch wieder bei ungeeignete Schukokontakte! Nein, eben nicht! Er soll für sein 3,5 kW Heizgerät den blauen 16A CEE-Stecker an der dazugehörigen blauen 16A CEE-Steckdose verwenden! Nur wenn er Geräte mit Schukostecker an die blaue CEE-Steckdose anschließen möchte, dann benötigt er den Adapter.
Thorsten S. schrieb: > Hallo zusammen, Schön! Aber was soll das jetzt? Schuko und 3,5 kW? Thorsten S. schrieb: > Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen > und in der Tat, die Kupplung wird dabei auch ordentlich heiß. Du gibt´s dir doch deine Antwort selbst! ----> Wer eine Gefahr schafft, ist für die Folgen der Gefahr verantwortlich. Sowohl Straf- als auch Zivilrechtlich.
ich lese hier etwas mit. Finde das thema eigentlich spannend. Was mir dabei fehlt: Gibt es keine eizige alternative die man einfach in eine Unterputzdoser verbauen kann? Also alte Schuko raus und "16A Dauer" rein? Oder suche ich nur falsch?
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John P. schrieb: > Was mir dabei fehlt: Gibt es keine eizige alternative die man einfach in > eine Unterputzdoser verbauen kann? > > Also alte Schuko raus und "16A Dauer" rein? Perilex, insbesondere die 25A Version. Und angeblich die unsägliche Wielandsteckdose.
Marcel V. schrieb: > Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter > vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist. Wenn der mit einem festen CEE-Steckverbinder ausgerüstete Verbraucher aus welchem Grund auch immer so eine Vertauschung nicht erleben soll, ist es nicht egal. Ein LS-Schalter gehört aus gutem Grund in den L-Leiter, nicht in den N-Leiter. In Gebäuden ist das normalerweise durch die feste Installation garantiert. In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo (z. B. am Kühlschrank). Da hilft kein voreilender Kontakt.
Marcel V. schrieb: > Deswegen ist es von daher egal, ob N und L1 bei so einem Adapter > vertauscht werden, auch wenn es nicht gerade schön ist. Wenn der mit einem festen CEE-Steckverbinder ausgerüstete Verbraucher aus welchem Grund auch immer so eine Vertauschung nicht erleben soll, ist es nicht egal. Ein LS-Schalter gehört aus gutem Grund in den L-Leiter, nicht in den N-Leiter. In Gebäuden ist das normalerweise durch die feste Installation garantiert. In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo im Fahrzeug (z. B. am Kühlschrank oder gar an einer 230-V-Dose). Da hilft kein voreilender Kontakt.
Rolf schrieb: > In Wohnmobilen aber nicht, da kann der Laie wie von zu Hause > gewohnt den LS ausschalten und hat bei Vertauschung dennoch > unwissenderweise 230 V am/im Elektroblock und anderswo im Fahrzeug (z. > B. am Kühlschrank oder gar an einer 230-V-Dose). Da hilft kein > voreilender Kontakt. Zum einen sollte selbst der laienhafteste Laie auf die Idee kommen, bei Arbeiten am Elektroblock das Fahrzeug durch abstecken der Stromversorgung stromlos zu machen, und zum anderen werden genau aus dem Grund in den Mobilen allpolig abschaltende LS verbaut. Denn auch wenn da blaue CEE verbaut sind, verwechselt doch mancher Elektriker beim Anschluss mal lechts und rinks. Oliver
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H. H. schrieb: >> Also alte Schuko raus und "16A Dauer" rein? > > Perilex, insbesondere die 25A Version. Leider passen Periplex-Steckdosen gerade eben nicht in normale Schalterdosen, sondern man benötigt die etwas größeren Dosen mit 67 mm Schraubabstand und 48 mm Tiefe.
Thorsten S. schrieb: > Im Anschlussbereich habe ich Platz von 45x45mm Das geringe Platzangebot enthält bereits die Gesamtproblematik und die schränkt das Finden einer gesunden Lösung ein!
Andreas S. schrieb: > H. H. schrieb: >>> Also alte Schuko raus und "16A Dauer" rein? >> >> Perilex, insbesondere die 25A Version. > > Leider passen Periplex-Steckdosen gerade eben nicht in normale > Schalterdosen, sondern man benötigt die etwas größeren Dosen mit 67 mm > Schraubabstand und 48 mm Tiefe. Oha, das hab ich zumindest für die 16A Version anders in Erinnerung. Ist aber auch schon ziemlich lange her.
Nochmal gefragt, was bedeutet: " 10-16A " auf einem Schukostecker? Unsere schon etwas ältere Waschmaschine hat eine fest verbaute Schnur mit eben dieser Bezeichnung am Stecker - und sie heizt definitiv mit 3 kW auf (was beim 90°-Programm auch etwas dauert).
Uwe schrieb: > und sie heizt definitiv > mit 3 kW auf (was beim 90°-Programm auch etwas dauert). hatten wir doch schon, die 3kW werden ja nicht dauerhaft genutzt, siehe Datenblatt, je nach dem 10 Minuten bis 1 Stunde, dafür sorgt die Waschmaschinensteuerung!
Aha, also weiss demnach der Stecker, dass er nicht mehr als 1h mit 15A beansprucht wird - bzw. darf auch nur an solchen Geräten angeschlossen sein... Wie verhält es sich dann bei Verteiler-Steckdosen, an denen parallel Wasserkocher und/oder Waffeleisen bei einer länger dauerden Party dranhängen?
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Uwe schrieb: > Wie verhält es sich dann bei Verteiler-Steckdosen, https://www.mikrocontroller.net/attachment/696912/Verkokelte_Steckdose.jpg Marcel V. schrieb: > Das geringe Platzangebot enthält bereits die Gesamtproblematik Naja, wenn man die Leiterquerschnitte und die Sicherheitsabstände betrachtet, ist das mehr als genug Platz, und rein vom Platzangebot her, wäre ein Stecker locker vorstellbar... Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, der Korrosion dran und der Fläche mit der sie letztendlich den Pin des Schuko Steckers berühren...die Buchseneinsätze in den CEE Steckern sind anders konstruiert... Interessant ist für mich auch die Frage warum zumeist immer nur eine Seite schmort, immer die Seite mit Phase - auch ein komischer Effekt...
Uwe schrieb: > Wie verhält es sich dann bei Verteiler-Steckdosen, an denen parallel > Wasserkocher und/oder Waffeleisen bei einer länger dauerden Party > dranhängen? Hmm, kommt darauf an wie gut der FI ist!
Martin S. schrieb: > Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins > selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, Zumindest bei Waschmaschinen liegts gar nicht an der Steckdose, sondern an Steckern mit zu hohem Übergangswiderstand am Übergang Kabel-Pin. Oliver
Cha-woma M. schrieb u.a.: > Wie verhält es sich dann bei Verteiler-Steckdosen, an denen parallel > Wasserkocher und/oder Waffeleisen bei einer länger dauerden Party > dranhängen? >> Hmm, kommt darauf an wie gut der FI ist! Der löst auch bei 100 A, die nur über Phase und Nullleiter gehen, NICHT aus...
Uwe schrieb: > Der löst auch bei 100 A, die nur über Phase und Nullleiter gehen, > NICHT aus... Aber der LS 16A löst aus!
> Aber der LS 16A löst aus!
Hoffentlich!
Und bei (48...80)A sogar ganz gleich...
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Uwe schrieb: >>> Hmm, kommt darauf an wie gut der FI ist! > > Der löst auch bei 100 A, die nur über Phase und Nullleiter gehen, > NICHT aus... Nein, normal auslösen wird er nicht. Aber er muss hoffen, dass einer seiner Kumpel, ein LS-Schalter, auslöst, bevor es dem FI zu warm wird. Ich bevorzuge FI/LS-Kombis. Kosten mehr Geld und Platz, aber man muss sich keine großen Gedanken machen, weil sie automatisch zusammenpassen. Und wenn es wegen irgendeines Problems zu einem zu großen Fehlerstrom kommt, dann fällt immer nur der eine Kreis aus und man steht nicht völlig im Dunkeln.
Oliver S. schrieb: > Zumindest bei Waschmaschinen liegts gar nicht an der Steckdose, sondern > an Steckern mit zu hohem Übergangswiderstand am Übergang Kabel-Pin. Das ist der Irrtum! Bei Schukostecker ist die Federkraft der Kontaktierung in den Steckdosen entscheiden, die auf die Kontaktstifte wirkt. Bedauerlicherweise gibt es in der Norm keine definierte Federkraft mit der diese Kontaktierung belegt werden muss. Bei CEE-Steckern gibt es diese! Billige Schukosteckdosen fackeln gerne ab. Nur sieht man es ihnen halt nicht an!
Cha-woma M. schrieb im Beitrag #8052022 u.a.: > Billige Schukosteckdosen fackeln gerne > Nur sieht man es ihnen halt > nicht an! Hinterher schon, wenn nicht alles abgebrannt ist... Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper das Ding nun doch nur 10A dauernd kann, -oder nicht oder wohl oder doch- ?
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Uwe schrieb: > Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper > das Ding nun doch nur 10A dauernd kann, > -oder nicht oder wohl oder doch- ? Die Schukosteckdose gegen eine vom Markenhersteller tauschen. Oder gleich eine Geräteanschlussdose verbauen, dann ist gut! Mann kann auch eine CEE 1 pol. verbauen und einen CEE Stecker statt des Schuko-Steckers ans Kabel anschließen! Das ist wohl die beste Lösung, wenn man nix "anbrennen lassen" will.
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Cha-woma M. schrieb: > Das ist der Irrtum! > Bei Schukostecker ist die Federkraft der Kontaktierung in den Steckdosen > entscheiden, die auf die Kontaktstifte wirkt. nein, das ist kein Irtum Es kann alles sein, von zu geringer Federkraft über bei Malerarbeiten verschmierte Kontakte Aber wir haben in der Firma nicht wenige Verlängerungskabel aussortieren müssen weil die Impedanz zu hoch war Es war kein billiges ALukabel - also wohl tatsächlich die Vercrimpung & Verschweisung in den vergossenen Steckern
Oliver S. schrieb: > Martin S. schrieb: >> Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins >> selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, > > Zumindest bei Waschmaschinen liegts gar nicht an der Steckdose, sondern > an Steckern mit zu hohem Übergangswiderstand am Übergang Kabel-Pin. Das deckt sich zu 100% mit meiner Erfahrung. Auch hier in den Bildern, die Stecker sehen meist stärker angeschmort aus als die Dosen. Problem waren bei den Fällen, die ich gehabt hatte eigentlich immer angespritzte Gerätestecker, und da wohl die Vercrimpung der Ader mit einem der beiden Steckerpins.
Martin S. schrieb: > Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins > selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, > der Korrosion dran und der Fläche mit der sie letztendlich den Pin des > Schuko Steckers berühren...die Buchseneinsätze in den CEE Steckern sind > anders konstruiert... Das ist in diesem Fall eigentlich offensichtlich. Du hast einen riesigen Schuhlöffel dran mit Kabelabgang oben. Das heißt, dass ständige Zugkräfte auf die Steckdose wirken. Und da diese Billo-Schukostecker oftmals wenig maßhaltig sind, führt der kurze Schaft den Stecker auch nicht ordentlich (man sieht sogar im Bild, wie das Ding eigentlich 2mm tiefer rein müsste). Du erzeugst ständig ein Drehmoment, das dazu führt, dass die eine Kontaktfläche mehr aufgedrückt wird, die andere dafür weniger. Und das mögen die Steckdosen einfach nicht. Klar ist auch, dass bei dem Schadensbild die üblichen 70°C Maximaltemperatur weit überschritten wurden (die Verkohlung lässt auf >140°C schließen. Du hattest also einen Verbraucher dran, der ziemlich viel Strom gezogen hat. Und schlussendlich: Ja, Installationsmaterial altert, wie alles andere auch. 60 Jahre wird als Lebensdauergrenze angenommen. In feuchten oder unbeheizten Räumen und schlechter Kontaktoberflächengüte führt Oxidation dazu, dass die Geräte schon deutlich früher ihre Spezifikation verlassen.
Heinz R. schrieb: > Es war kein billiges ALukabel - also wohl tatsächlich die Vercrimpung & > Verschweisung in den vergossenen Steckern Es darf ja alles nichts mehr kosten. Kabel kommen zunehmend nurnoch aus China. Und dort wird das Kupfer einfach punktgeschweißt. Je nach Vorbehandlung des Kupfers klappt das mal besser, mal schlechter. Im schlimmsten Fall hat man weniger als 1mm² Kontaktfläche. Uwe schrieb: > Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper > das Ding nun doch nur 10A dauernd kann, > -oder nicht oder wohl oder doch- ? Das "gute" daran ist ja, dass man heutzutage kaum noch Geräte in dieser Leistungsklasse hat. Alle weiße Ware ist inzwischen irgendwo zwischen 2 und 2,3kW. Der einzige Fall, der mir einfällt, sind Bauheizlüfter, die die 3,6kW durchaus ausnutzen. Aber dort betreibt man die Dinger eigentlich nie unbeaufsichtigt. Zumindest sollte man das bei Heizlüftern ohnehin nie.
> Das "gute" daran ist ja, dass man heutzutage kaum noch Geräte > in dieser Leistungsklasse hat. Alle weiße Ware ist inzwischen irgendwo > zwischen 2 und 2,3kW. Wie gesagt, es gibt auch (noch?) Wasserkocher mit 3 kW. (A. Merkels Versuch, deren Leistung auf unter 1 kW zu begrenzen, ging ja schief ... SCNR) --- Und, wenn z.B. bei einer Fete an der 5-fach-Tischsteckdose Wasserkocher und/oder Waffeleisen gleichzeitig dranhängen (klar, neudeutsche Hausfrauen bzw. -männer machen das niemals nie), kann das China-Plastik mit CE doch schon mal ein bisschen kokeln...
Uwe schrieb: > Wie > gesagt, es gibt auch (noch?) Wasserkocher mit 3 kW. Ja, nur kochen die ihren Inhalt in 2-3 Minuten, und schalten dann ab. Wie auch schon gesagt, das extremste in der Consumer-Küche mit Schuko sind Pyrolyse-Backöfen, die ihre vollen 3,6kW dann auch mal über eine Stunde ziehen. Oliver
Bei Feten laufen Waffeleisen, Kocher usw. durchaus auch länger durch... (Gausssche Verteilungskurve?)
Hier geht’s aber nicht um von Besoffenen um 2 Uhr morgens zusammengestöpselten Chinaschrott, sondern um einzelne ordnungsgemäß verbaute Schukosteckdosen. Oliver
Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet. Aus den 90ger Jahren - und über die Zeit an immer mehr Geräten beobachten können, so das es für mich über Zufälle hinausgeht.. Wir hatten da in einem unregelmäßig genutzten Anbau einige davon über eine Thermostatschaltuhr mit Schütz zum gelegentlichen beheizen und Frostwächtern.. Der Kram ist auch deswegen jetzt außer Betrieb. Da wird es um einen Pin der angespritzen weißen Stecker auch ab und an mal bräunlich. Ich hab das mal mit über 90 Grad nach Abstecken gemessen. Also nochnichtmal ein zwingendes Chinaproblem. Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die nicht funktioniert hat, oder ist es auch irgendeine Form von Alterung? vg
Maik .. schrieb: > Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die > nicht funktioniert hat, Jemand hat hier etwas von "Verschweißung" geschrieben. Das wäre natürlich eine mögliche Ursache. Falls jemand so einen angespritzten Stecker hat der anfängt braun zu werden und sich die Mühe machen will den zu zerlegen wäre das schon interessant.
Udo S. schrieb: > Maik .. schrieb: >> Weiß da von Euch was genaueres, gab es da mal eine Crimptechnik die >> nicht funktioniert hat, > > Jemand hat hier etwas von "Verschweißung" geschrieben. Das wäre > natürlich eine mögliche Ursache. > Falls jemand so einen angespritzten Stecker hat der anfängt braun zu > werden und sich die Mühe machen will den zu zerlegen wäre das schon > interessant. BTDT. Die Litzen werden in der Tat angeschweißt, mit irgendeinem Widerstandsschweißverfahren, oder sogar Ultraschallreibschweißen.
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Maik .. schrieb: > Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch > schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen > Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet. Und der produziert wirklich alles selber?
Ralf X. schrieb: > Maik .. schrieb: >> Interessant, das Problem mit sich erwärmenden Steckerpins habe ich auch >> schon bei Heizlüftern und Wandkonvektoren eines deutschen >> Markenherstellers aus Süddeutschland beobachtet. > > Und der produziert wirklich alles selber? War auch mein Gedanke. Die Anschlussleitungen samt angespritzem Stecker werden garantiert zugekauft. Aber dann funktioniert die QS nicht.
Udo S. schrieb: > Aber dann funktioniert die QS nicht. ...wenn zur Qualitätsprüfung ein fünfstündiger Test mit 16A Dauerbelastung gehört, dindet man auch den Fehler...oder: Heinz R. schrieb: > wir haben in der Firma nicht wenige Verlängerungskabel aussortieren > müssen weil die Impedanz zu hoch war... Wenn man also billig 1000 Anschlussleitungen kauft und damit rsikiert dass die Qualität stark schwanken kann, muss man halt bei der Prüfung dicker auffahren wenn man das sicherstellen möchte... Hatten wir mit DVI Kabeln von Reichelt auch schon, dabei war der Preis und auch der Hersteller egal, mal waren die für 80€ schlecht, teilweise war der Auenschirm im vergossenen Stecker nicht mal angeschlossen teilweise waren die Noname für 5€ top (EMV) dann wieder völliger Müll...teurer Spaß wenn produzierte Vermessungssätze dann durchfallen, überarbeitet und neu vermessen werden müssen - in vergossenen Steckern findet man alles - alles ist möglich...
Maik .. schrieb: > Da wird es um einen Pin der angespritzen weißen Stecker auch ab und an > mal bräunlich. Ich hab das mal mit über 90 Grad nach Abstecken gemessen. > Also nochnichtmal ein zwingendes Chinaproblem. Werden die dt. Hersteller evtl mit solchem Kram aus Fernost beliefert?
Martin S. schrieb: > Interessant ist, woran es liegt, das Schuko so abfackelt - die Pins > selbst sind ja dick genug, liegt wohl an den Klammern in der Steckdose, Genau! Kannst Du in jedem Baumarkt testen: Billigste Steckdosen (auch Mehrfachverteiler) mit einfachen und billigsten Blechkontakten geben schlechten Kontakt und die Federkräfte sind gering... Nimm einen Schukostecker und teste es aus, diejenigen, die fest zum Anstecken und Abziehen sind, die nimmst Du... Es genügt ein 2 KW Heizlüfter für einige Stunden, wird der Stecker heiß, dann ist es ein schlechter Kontakt (billig)...
Martin S. schrieb: > Wenn man also billig 1000 Anschlussleitungen kauft und damit rsikiert > dass die Qualität stark schwanken kann, muss man halt bei der Prüfung > dicker auffahren Martin S. schrieb: > Hatten wir mit DVI Kabeln von Reichelt auch schon, dabei war der Preis > und auch der Hersteller egal jetzt widersprichst Dir selber? Der Preis hat leider nichts mehr mit der Qualität zu tun
Normale Schuko-Steckdosen sind laut VDE-Produktnorm nur für eine stündliche Belastung mit (ca. 16A) ausgelegt. Für eine dauerhafte Volllast (z.B. für das Laden von E-Autos oder bei Heizlüftern) über viele Stunden sind sie nicht vorgesehen und können überhitzen. Eine Ausnahme bilden spezielle, hochbelastbare Steckdosen. Doppelfeder-Klammern: Hochwertige Kontakte sind mit Doppelfeder-Systemen ausgestattet. Sie pressen den Stecker fest an zwei Punkten, was den Übergangswiderstand verringert, den Strom besser fließen lässt und der Entstehung von Schmorbränden durch Hitzeentwicklung entgegenwirkt. Spezielle Wallbox-Schuko-Dosen: Es gibt eigens für E-Autos entwickelte Schuko-Steckdosen (wie z. B. die Legrand Green Up), deren Kontakte für den Dauereinsatz mit ausgelegt sind und die über eine spezielle Elektronik (Temperaturüberwachung) verfügen.
Dieter D. schrieb: > Normale Schuko-Steckdosen sind laut VDE-Produktnorm nur für eine > stündliche Belastung mit (ca. 16A) ausgelegt. Für eine dauerhafte Man staunt immer wieder über den Forentroll.. Wichtig ist also, jede Stunde einmal kurz trennen....
Ralf X. schrieb: > Wichtig ist also, jede Stunde einmal kurz trennen.... Wir wahrscheinlich eine längere Pause erfordern (ED)...
Mani W. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Wichtig ist also, jede Stunde einmal kurz trennen.... > > Wir wahrscheinlich eine längere Pause erfordern (ED)... ChatGPT schreibt, dass Dieter gut googeln kann, die KI ihn auch manchmal versteht, aber er dennoch wenig begreift. Bei Dir ist ChatGPT insb. ein nächtliches Mitteilungsbedürfnis bekannt.
Anbei eine Quelle: https://www.mister-ev.com/de/blogs/buying-tips/aufladen-von-e-autos-haushaltssteckdose-oder-verstarkte-steckdose https://www.goelektrik.de/news/wallbox-alternative-2024-verstaerkte-steckdose
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Udo S. schrieb: > Aber dann funktioniert die QS nicht. Die wurde in den '90er zugunsten von bedrucktem Papier abgeschafft. Wenn der Hersteller versichert daß alles zertifiziert ist dann ist das so wenn auch mal gelogen. Hatten wir in EWSD Baugruppen nach dem fertigen gefunden.
Heinz R. schrieb: > jetzt widersprichst Dir selber? Stimmt, ich wollte eigentlich auch genau darauf hinaus, dass es egal ist ob billig oder teuer, wenn man sichergehen möchte, hilft nur detailierter Prüfen!
Dieter hat doch vollkommen Recht? Das wurde doch nun lang und breit diskutiert. Aber auch die Lösung(en) waren schon präsent: Hirschmann CA3 Serie, Wieland RST16i3 oder RST20i3 Der Wieland RST20i3 (Balkonsolarstecker) hätte den Vorteil in Massen überall verfügbar zu sein.
Hallo Udo, Klaus, Uwe, Michael und Oliver. Udo S. schrieb: > Die sinnvollste Lösung wäre wohl eine elektrische Außenheizung mit 3,5 > kW erst gar nicht zu betreiben. > Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig. > Wenn es draußen zu frisch wird, zieht man sich etwas ordentliches an > oder geht nach drinnen. > Meine Meinung. Meine auch. Klaus F. schrieb: > Naja, dann eben uneigentlich doch einbauen. > CEE blau hat jeder Baumarkt und ist Standard. > > Die genannten anderen Lösungen sind ungewöhnlich, teuer und fummelig. CEE ist technisch besser, wird aber für den Wohnbereich nicht gerne gesehen, weil die Steckerlöcher zu groß sind. Da passen Kinderfinger rein. Ästheten haben auch ein Problem damit. Uwe schrieb: > Ja, die damalige Bottich-Waschmaschine fasste wohl so um die > 50 l. > Dann braucht man für Kochwäsche > schon ganz schön lange, bis die > Brühe heiss ist... Ich habe das mit Kohlen beheizt in Erinnerung. ;O) Michael B. schrieb: >> CEE blau hat jeder Baumarkt und ist Standard. > > Hab nachgeguckt: hat kein einziges 230V~ Gerät von mir, kann nicht so > standardmässig sein. > > Hingegen Schuko: wirklich überall. DU bist nicht Standard! ;O) Oliver S. schrieb: > Rolf schrieb: > Zum einen sollte selbst der laienhafteste Laie auf die Idee kommen, bei > Arbeiten am Elektroblock das Fahrzeug durch abstecken der > Stromversorgung stromlos zu machen, und zum anderen werden genau aus dem > Grund in den Mobilen allpolig abschaltende LS verbaut. Kann auch problematisch sein. Wohnmobile haben große Akkus und möglicherweise einen Wechselrichter, der sich bei Verschwinden der Netzspannung einschaltet..... Aber dem Trugschluss, dass man eine USV durch ziehen des Netzsteckers sicher abschaltet, sind schon viele aufgesessen. ;O) > Denn auch wenn da blaue CEE verbaut sind, verwechselt doch mancher > Elektriker beim Anschluss mal lechts und rinks. Auch Profis, die bezahlt werden, machen halt gelegentlich Feher. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Hallo Uwe. Uwe schrieb: >> Billige Schukosteckdosen fackeln gerne > Nur sieht man es ihnen halt >> nicht an! > > Hinterher schon, wenn nicht alles abgebrannt ist... > > Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz C(hina)E(quipment)-Papper > das Ding nun doch nur 10A dauernd kann, > -oder nicht oder wohl oder doch- ? Misstrauisch werden, wenn sich ein Stecker bequem stecken lässt. Reibung bei hohem Anpressdruck schabt Verschmutzung und Korrosionsschicht weg. Ok, in Zeiten von Kindersicherungen in Schukosteckdosen ist das auch kein sinnvolles Kriterium mehr, die lassen sich immer schlecht stecken. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Bernd W. schrieb: > Udo S. schrieb: >> Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig. Es gibt Leute die haben PV auf dem Dach - und wissen im Sommer gar nicht wohin mit dem Strom... Thorsten S. schrieb: > eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den > Außenbereich Er schreibt auch nicht was für eine Heizung genau. Kann ein Heizstrahler sein, oder eine Poolheizung, oder eine Heizmatte...oder oder...
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Hallo Martin. Martin S. schrieb: >>> Offensichtlich ist Strom für einige noch viel zu billig. > > Es gibt Leute die haben PV auf dem Dach - und wissen im Sommer gar nicht > wohin mit dem Strom... ....und betreiben im Sommer bei brüllenden Temperaturen eine Außenheizung. Wird wohl eher ein Grill sein. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Bernd W. schrieb: > ....und betreiben im Sommer bei brüllenden Temperaturen eine > Außenheizung. Ein Kubikmeter Wasser nimmt als Beispiel rund eine kWh pro Grad Erwärmung... Da geht auch im Sommer gut was rein... als Beispiel... wenn man es gern wärmer mag, oder kleine Kinder hat... Die Abende sind auch jetzt noch schnell kalt wenn man draußen sitzt... auch da könnte man mal die eine oder andere kWh aus der Sonne gut lassen, mit dem passenden Akku, wäre das kein Problem...schmeißt man die Wama am nächsten Tag zur not nicht um neun sondern erst um elf an, wenns wirklich mal knapp wäre und wenn man Südausrichtung hat ... als Beispiel.. :-) Daran ist überhaupt gar nichts verwerflich, denn häufig hat man mitten am Tag eh zu viel, da ist alles geladen, aufgewärmt und befüllt und dennoch bleibt was ... Ich z.B, speise aus Prinzip schon, gar nicht ein...das mit selbst der kleinen Vergütung ist auch eh bald vorbei...
Martin S. schrieb: > > Ich z.B, speise aus Prinzip schon, gar nicht ein...das mit selbst der > kleinen Vergütung ist auch eh bald vorbei... Wenn man jetzt erst eine Anlage anschafft.... Für Altanlagen gilt die Einspeisevergütung des Jahres der Inbetriebnahme plus 20 Jahre. Also derzeit ca. 8ct/kWh bei Teileinspeisung (mit Eigenverbrauch)
Bernd W. schrieb u.a.: >> Was soll frau/man denn nun machen? Wenn trotz >> C(hina)E(quipment)-Papper mit manchmal 16A (NICHT nur: 10-16A) >> das Ding nun doch nur 10A dauernd kann, >> -oder nicht oder wohl oder doch- ? > Misstrauisch werden, wenn sich ein Stecker bequem stecken lässt. > Reibung bei hohem Anpressdruck schabt Verschmutzung und > Korrosionsschicht weg. Mit solchem Anspruch der praktischen Haustechnik sind aber einige Hausfrau- und Männernde intellektuell schon ganz gut gefordert. Jedenfalls jene, die bei leerem Smartphone-Akku nicht wissen, welcher der blauen Tabs in die Spül- und welcher in die Waschmaschine gehört... SCNR
Uwe schrieb: > welcher der blauen Tabs in die Spül- und welcher in die Waschmaschine > gehört... Wenn er oben blau ist, dann in die Waschmaschine. Wenn er unten blau ist, dann in die Spülmaschine. Wenn die Tabs für die Waschmaschine alle sind, dann einen für die Spulmaschine umdrehen. Wenn die Tabs für die Spülmaschine alle sind, dann einen für die Waschmaschine umdrehen. Wenn keine Tabs mehr da sind, neue kaufen gehen. Achtung! Hier ist die Seite aber gelb und nicht blau! https://www.testberichte.de/heim-garten/entkalkungstabletten-60pcs.html
Uwe schrieb: > Jedenfalls jene, die bei leerem Smartphone-Akku nicht wissen, welcher > der blauen Tabs in die Spül- und welcher in die Waschmaschine > gehört... SCNR Solange sie wissen wie sie das Ladegerät in die Schukosteckdose stecken müeen, ist noch nicht alles verloren. Smart Phones brauchen zum Glück noch keine 3,5 kW.
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Bernd W. schrieb: > ....und betreiben im Sommer bei brüllenden Temperaturen eine > Außenheizung. > Wird wohl eher ein Grill sein. ;O) ich habe einem Bekannten geholfen, PV, Netzbetreiber verlangt Mulleinspeisung Wir haben einen anderen Weg gefunden, aber meiner wäre ja zugegeben Energie durch Heizlüfter und Glühbirnen verbrennen gewesen
Heinz R. schrieb: > Netzbetreiber verlangt > Mulleinspeisung Welcher Netzbetreiber soll das sein und auf welcher gesetzlichen Grundlage?
Hier etwas zum Nachlesen: https://www.pv-magazine.de/2026/01/02/netzanschluss-nur-mit-nulleinspeisung-fachanwalt-sebastian-lange-zur-praxis-der-netzbetreiber/ KI-Kurzfassung: "Nulleinspeisung wird nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben, sondern von örtlichen Netzbetreibern als Auflage erteilt. Dies geschieht typischerweise in Regionen mit überlasteten Stromnetzen. Betroffene Gebiete liegen häufig in ländlichen Regionen mit vielen großen Solar- oder Windparks (z.B. in Teilen Bayerns, Brandenburgs oder Mecklenburg-Vorpommerns)."
Udo S. schrieb: > auf welcher gesetzlichen Grundlage? Par. 12 und 8a EEG, kann je nach Einzelfall vorübergehend oder sogar dauerhaft (Par. 12 Abs. 3 EEG) sein. Früher wäre die Alternative "gar kein Anschluss" gewesen, inzwischen besteht die Möglichkeit, eine Nulleinspeisung zu vereinbaren.
Dieter D. schrieb: > KI-Kurzfassung: "Nulleinspeisung war nicht gefordert sondern Heinz R. schrieb: > Netzbetreiber verlangt > Mulleinspeisung heute wird wieder ein Unsinn geschrieben, nun gut, wenn es gewünscht wird!
Udo S. schrieb: > Welcher Netzbetreiber soll das sein und auf welcher gesetzlichen > Grundlage? Fairnetz Reutlingen Wobei es lächerlich ist - die Nulleinspeisung muss nur saldierend sein - 4000W auf einer Phase raus passt solange man auf den anderen 2 wieder zusammen 4000W entnimmt
Heinz R. schrieb: > Wobei es lächerlich ist - Nur für Personen, die die Zusammenhänge nicht kennen. Hinter einem Mittelspannungs- auf Niederspannungstransformator hängen mehrere Häuser. Das bedeutet, dass sich das stochastisch auf die Phasen verteilt. Wenn in einer angeschlossenen Siedlung mehrere eine Photovoltaikanlage mit einphasiger Einspeisung haben, dann werden diese auf unterschiedlichen Phasen angeschlossen.
Dieter D. schrieb: > Nur für Personen, die die Zusammenhänge nicht kennen. wie gut das wir hier einen Experten wie Dich haben der einen Unwissenden wie mich aufklärt Dieter D. schrieb: > Wenn in einer angeschlossenen Siedlung mehrere eine Photovoltaikanlage > mit einphasiger Einspeisung haben, dann werden diese auf > unterschiedlichen Phasen angeschlossen. Aha, da kam aber keiner und hat gesagt der Victron muss auf L2
Heinz R. schrieb: > Aha, da kam aber keiner und hat gesagt der Victron muss auf L2 Ein Netz ist in der Regel so groß, dass die Stochastik dafür sorgt das es ausreichend ausgeglichen ist.
Udo S. schrieb: > Ein Netz ist in der Regel so groß, dass die Stochastik dafür sorgt das > es ausreichend ausgeglichen ist. ja, weiss schon was Du meinst - aber doch wieder so klein das es die max 8000W Einspeisung auf 3 Phasen verteilt nicht verkraftet
Heinz R. schrieb: > aber doch wieder so klein das es die > max 8000W Einspeisung auf 3 Phasen verteilt nicht verkraftet Dazu müsste man die Gegebenheiten kennen. Die sind evt. ja auch politischer Natur. Ist das zeitlich befristet? Existieren Pläne das Netz auszubauen? BaWü wird doch jetzt grün-schwarz regiert. Was sagt denn der/die Landtagsabgeordnete(n) aus Reutlingen?
Heinz R. schrieb: > Aha, da kam aber keiner und hat gesagt der Victron muss auf L2 ... In der Praxis sind häufig die einphasigen Einspeiser auch zufällig auf die Phasen verteilt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann sollte es bei Messungen oder Kontrollen im Verteilerknoten (hier der Trafo) durch den Netzbetreiber auffallen. Wobei zum Beispiel in Bayern die eigentliche Abnahme und Freischaltung (Inbetriebnahme) in der Regel durch einen zertifizierten Elektroinstallationsbetrieb, eingetragen im Installateurverzeichnis der Bayernwerk Netz GmbH, durchgeführt wird. Weil es mich interessierte, hatte ich mal gefragt, wie er das prüfe. Die Antwort war, er komme zu einer Zeit, zu der alle Anlagen einspeisen. Dann wird die Anlage auf eine der Phasen mit niedrigerer Spannung angeschlossen und in Betrieb genommen.
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Udo S. schrieb: > Die sind evt. ja auch > politischer Natur. oder unternehmerischer Natur Es ist nicht meine Anlage, aber sie sind wohl verpflichtet das Netz nachzurüsten - keine Ahnung wie lange das dauert es musste jedenfalls ein anderer Wechselrichter als ursprünglich angedacht installiert werden um die Nulleinspeisung zu ermöglichen Udo S. schrieb: > Was sagt denn der/die > Landtagsabgeordnete(n) aus Reutlingen? Mit solchen Leuten will ich zugegeben nichts zu tun haben - viel blabla, keine Lösung, Hauptsache das eigene Gehalt stimmt
Heinz R. schrieb: > Mit solchen Leuten will ich zugegeben nichts zu tun haben ... Das ist auch nicht gerade eine vorbildliche Einstellung. Diese Personen können nunmal auch nicht zaubern. Es gilt auch hier, jeder will mehr Netzleistung um einspeisen können, aber keiner will es vor seiner Haustür haben. In dem Falle können das weitere Leitungen sein, größeres oder ein zusätzliches Trafohäuschen.
Heinz R. schrieb: > > Mit solchen Leuten will ich zugegeben nichts zu tun haben - viel blabla, > keine Lösung, Hauptsache das eigene Gehalt stimmt Dann möchte ich auch nichts mit DIR zu tun haben: Schmarotzer an der Gesellschaft, alles nur zum eigenen Nutzen, bloß keine politische Willensbildung.
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