Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Haltbarkeit Universalschraubenschlüssel mangelhaft


von Lu (oszi45)


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Eigentlich wollte ich dieses Werkzeug ins Auto legen, um immer einen 
passenden Schraubenschlüssel dabei zu haben (auch für Zoll-Größen). 
Leider war er so schwächlich, dass er schon an einer 13er Mutter seinen 
Geist aufgab. Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so 
einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.
: Gesperrt durch Moderator
von Mani W. (e-doc)


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Hast wohl einen billigen Scheiß gekauft...
von Ralf X. (ralf0815)


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Lu schrieb:
> Eigentlich wollte ich dieses Werkzeug ins Auto legen, um immer einen
> passenden Schraubenschlüssel dabei zu haben (auch für Zoll-Größen).
> Leider war er so schwächlich, dass er schon an einer 13er Mutter seinen
> Geist aufgab. Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so
> einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.

Mal ehrlich:
Dem Teil sieht man es doch auf den ersten Blick an, dass es in die 
Tonne gehört.
von Mani W. (e-doc)


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Ralf X. schrieb:
> Mal ehrlich:
> Dem Teil sieht man es doch auf den ersten Blick an, dass es in die
> Tonne gehört.

Aber wirklich!
von Manfred P. (pruckelfred)


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Lu schrieb:
> Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so
> einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.

Du lieferst ein Matschfoto, auf dem man den Namen nicht erkennen kann 
und benennst auch im Text keine Details - was soll das? Diese Werkzeuge 
werden von etlichen Händlern angeboten, also woher?
von Gerald B. (gerald_b)


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Wenn es wirklich mal eng wird, kannst du deinen klobigen 
Universalschlüssel sowieso vergessen.
Für weniger als nen Zehner bekommt man einen Maulschlüsselsatz von 8 - 
22, oder für nen Zehner einen Ratschenkasten. Nicht zwingend haltbarer, 
aber dafür praktischer.
von Maik .. (basteling)


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Stahlwille open box als Gegenentwurf ;)
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Manfred P. schrieb:
> Lu schrieb:
>> Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so
>> einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.
>
> Du lieferst ein Matschfoto, auf dem man den Namen nicht erkennen kann
> und benennst auch im Text keine Details - was soll das? Diese Werkzeuge
> werden von etlichen Händlern angeboten, also woher?

es reicht, wenn da erkennbar "Taiwan" drauf steht.
ansonsten bin ich in Sachen Foto bei Dir.
von Udo S. (urschmitt)


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Gerald B. schrieb:
> Für weniger als nen Zehner bekommt man einen Maulschlüsselsatz von 8 -
> 22, oder für nen Zehner einen Ratschenkasten. Nicht zwingend haltbarer

Eben, nicht zwingend haltbar.
Was nützt einem ein billiger Werkzeugsatz, wenn er im entscheidenden 
Moment versagt, oder schlimmer noch einen Schraubenkopf versaut.
Und das ist garantiert dann eine Schraube, an die man eh schlecht 
rankommt.

Es muss nicht immer Stahlwille oder Hazet sein, aber nix für 10 Euro bei 
Ebay.
von Walter S. (avatar)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> es reicht, wenn da erkennbar "Taiwan" drauf steht.

nö, reicht nicht, es gibt sehr gute Sachen aus Taiwan und ansonsten: 
ohne ICs aus Taiwan hättest du den Post gar nicht schreiben können.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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dann zeig mir mal guten Stahl aus .tw
von Stefan K. (stk)


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Mir persönlich reicht die Qualität der in der Republik China 
hergestellten Steckschlüssel und der Zyklop Mini Bit-Ratsche von Wera.
von H. H. (hhinz)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> dann zeig mir mal guten Stahl aus .tw

Man muss den Stahl gar nicht selbst kochen, um gutes Werkzeug herstellen 
zu können.
Beitrag #8051795 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8051796 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8051798 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8051799 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gerald B. (gerald_b)


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Udo S. schrieb:
> Was nützt einem ein billiger Werkzeugsatz, wenn er im entscheidenden
> Moment versagt, oder schlimmer noch einen Schraubenkopf versaut.

Ist nicht von Ebay. Da ich aber verschiedene "Baustellen" habe und ab 
und an auch mal vergesse, wo denn nun ich zuletzt dieses oder jenes 
Werkzeug gebraucht habe, und schon mehr als 1x einen halben Tag 
ergebnislos damit zugebracht habe, alle potentíellen Orte abzugrasen, 
bin ich dazu übergegangen. Standardzeug überall was zu haben und nur 
noch die Koffer mit Elekrowerkzeugen mit rumzutragen. Im übrigen habe 
ich die Erfahrung gemacht, das die einfachen Werkzeugsätze noch 
haltbarer sind, als die schwarzen Maulschlüssel Made in GDR. ;-)
von Udo S. (urschmitt)


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Gerald B. schrieb:
> Da ich aber verschiedene "Baustellen" habe und ab
> und an auch mal vergesse, wo denn nun ich zuletzt dieses oder jenes
> Werkzeug gebraucht habe

Kenn ich :-)

Hat halt jeder sein System. Aber das Mechaniker-Werkzeug hab ich nur 
einmal. Aber eben ein großer Satz mit 1/4", 1/3" und 1/2" Ratsche und 
Nüssen. Und einen 3/4" Ratschenkasten, den allerdings in "Billig" für 
damals nur 160€.
An Gabel, Ringgabel und Ringschlüssel habe ich ein wildes Sammelsurium, 
das meiste von meinem Vater geerbt, manches noch vom Großvater 
(Vorkriegszeug), mit Teilen von Dowidat und Hazet ergänzt wo nötig.
von H. H. (hhinz)


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Udo S. schrieb:
> Aber eben ein großer Satz mit 1/4", 1/3" und 1/2" Ratsche und
> Nüssen.

3/8", nicht 1/3".


> Und einen 3/4" Ratschenkasten, den allerdings in "Billig" für
> damals nur 160€.

Hatte ich auch mal, hat mich nie im Stich gelassen.
von Udo S. (urschmitt)


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H. H. schrieb:
> 3/8", nicht 1/3".

Ups, danke
von Peter M. (r2d3)


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Hallo Lu,

Lu schrieb:
> Eigentlich wollte ich dieses Werkzeug ins Auto legen, um immer einen
> passenden Schraubenschlüssel dabei zu haben (auch für Zoll-Größen).

Ist Dein Auto englisch/metrisch mischbestückt?! Das kann ich mir nicht 
vorstellen.
Der Wunsch ist verständlich, aber Du kommst an ordentlichem Werkzeug wie 
Gabel-Ring-Schlüsseln und Nuss-Einsätzen nicht vorbei.

Als "Mindestbestückung" sehe ich bei alten Autos (8), 10,13,17,19, (22).
Manchmal braucht man einen Schlüssel auch gleich doppelt.

> Leider war er so schwächlich, dass er schon an einer 13er Mutter seinen
> Geist aufgab. Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so
> einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.

Wenn Du ein englisches oder amerikanisches Auto fährst, solltest Du Dir 
einen Zollkasten besorgen, den Du bei wahrscheinlichen von allen 
untenstehenden Adressen kriegen kannst.

Hier die Liste der üblichen Verdächtigen:

USA - Snap-on
Frankreich - Facom
Deutschland - Stahlwille, Hazet, Gedore, Belzer, Dowidat

Zwischenzeitlich habe ich mir auch Asia-Werkzeug gekauft!

Mittlerweile machen mischen auch deutsche Werkzeughersteller beim Import 
von Asia-Ware mit, Hazet z.B. mit Vigor.

BGS-Technik scheint mir ein reiner Palettenschieber zu sein:
https://www.bgstechnic.com/Impressum/

Während meine Oldtimer Baujahr 1984 und Baujahr 1988 mit 
Sechskantschlüsseln und gelegentlich mit Imbus-Einsätzen zu reparieren 
sind, enthält das 2005er Fahrzeug aus Stuttgart mehrheitlich Torx- und 
gelegentlich auch Sechskant-Profil.

Du solltest also mal gucken, was Du wirklich brauchst!

Rollgabelschlüssel würde ich selbst von Markenherstellern nicht kaufen.
Die sind entweder zu kurz oder zu lang und die offene Gabel bietet Dir 
reichlich Gelegenheit, Schraubenköpfe zu vermurksen.

Viel Erfolg!
: Bearbeitet durch User
von Stefan K. (stk)


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Peter M. schrieb:
> Frankreich - Facom
Unter der Marke Facom verkauft Stanley Black & Decker nicht nur in 
Frankreich hergestellte Werkzeuge.
von Peter M. (r2d3)


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Hallo Stefan K.,

Stefan K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Frankreich - Facom
> Unter der Marke Facom verkauft Stanley Black & Decker nicht nur in
> Frankreich hergestellte Werkzeuge.

vielen Dank für Deinen Korrekturhinweis!
Black&Decker ist in meinen Augen kein Markenhersteller.
Und wenn die unter der Facom-Marke Importwaren verkaufen, dann würde ich 
Facom auf keinen Fall mehr empfehlen.

aktualisierte Liste:

USA - Snap-on
Deutschland - Stahlwille, Hazet, Gedore, Belzer, Dowidat

Danke!
von H. H. (hhinz)


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Stefan K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Frankreich - Facom
> Unter der Marke Facom verkauft Stanley Black & Decker nicht nur in
> Frankreich hergestellte Werkzeuge.

Hazet verkauft unter dem Namen Hazet auch in Taiwan hergestellte 
Werkzeuge...
von Udo S. (urschmitt)


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Dowidat gibts schon seit längerem nicht mehr.
Schade, die hatten ein gutes Preis Leistungsverhältnis.

Ich habe den Ratschenkasten von Gedore Red. Das ist die Billigmarke von 
Gedore. Der Kasten war aber eigentlich Carolus, die wurden von Gedore 
gekauft.
Bis jetzt sehr zufrieden mit dem Kasten, und der musste vereinzelt auch 
schon mal härter ran, z.B. bei meinem Deutz Bj.68.
: Bearbeitet durch User
von Stefan K. (stk)


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Peter M. schrieb:
> Black&Decker ist in meinen Augen kein Markenhersteller.
> Und wenn die unter der Facom-Marke Importwaren verkaufen, dann würde ich
> Facom auf keinen Fall mehr empfehlen.
Black&Decker ist eine der Marken von Stanley Black & Decker Inc. die 
sich hauptsächlich an Privatkunden richten.
DEWALT und Facom sind zwei der anderen die sich eher an Profis richten.
Einige der anderen Marken kenne ich erst gar nicht, aber USAG hat wohl 
früher schon in Italien Werkzeuge für Facom gefertigt und die Produktion 
irgendwann nach Taiwan verlagert.
Ich sehe keinen Grund außer dem Preis Facom nicht zu kaufen. Der Konzern 
wird sich nicht den Ruf einer seiner Top-Marken durch schlechte Qualität 
ruinieren wollen
von Michael L. (nanu)


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Peter M. schrieb:
> vielen Dank für Deinen Korrekturhinweis!
> Black&Decker ist in meinen Augen kein Markenhersteller.
> Und wenn die unter der Facom-Marke Importwaren verkaufen, dann würde ich
> Facom auf keinen Fall mehr empfehlen.

Das ist doch mal wieder Forengeschwätzquark. Es kommt doch überhaupt 
nicht drauf an, wo etwas gefertigt wird, sondern auf die Qualität. Und 
die sicherzustellen ist Aufgabe des Verkäufers.
von Peter M. (r2d3)


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Hallo H. H.,

H. H. schrieb:
> Hazet verkauft unter dem Namen Hazet auch in Taiwan hergestellte
> Werkzeuge...

hättest Du ein paar Beispiele?
von H. H. (hhinz)


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Peter M. schrieb:
> Hallo H. H.,
>
> H. H. schrieb:
>> Hazet verkauft unter dem Namen Hazet auch in Taiwan hergestellte
>> Werkzeuge...
>
> hättest Du ein paar Beispiele?

All die, bei denen "Ursprungsland:
China, Republik Taiwan" angegeben ist.
von Johannes F. (jofe)


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Michael L. schrieb:
> Es kommt doch überhaupt
> nicht drauf an, wo etwas gefertigt wird, sondern auf die Qualität. Und
> die sicherzustellen ist Aufgabe des Verkäufers.

Naja, eher Aufgabe des Importeurs bzw. Fertigungs-Auftraggebers, der 
dann den Markennamen seiner Wahl drauf drucken läßt.

Verkäufer kann dann noch ein ganz anderer sein, z.B. Reichelt oder der 
lokale Baumarkt.
von Michael L. (nanu)


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Johannes F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Es kommt doch überhaupt
>> nicht drauf an, wo etwas gefertigt wird, sondern auf die Qualität. Und
>> die sicherzustellen ist Aufgabe des Verkäufers.
>
> Naja, eher Aufgabe des Importeurs bzw. Fertigungs-Auftraggebers, der
> dann den Markennamen seiner Wahl drauf drucken läßt.

Ach, und die verschenken ihren Kram? Na, dann ist ja alles gut.
von Johannes F. (jofe)


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Michael L. schrieb:
> Ach, und die verschenken ihren Kram?

Was soll dieser dämliche Kommentar? Du weißt genau, was gemeint ist.
von Joachim B. (jar)


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Mani W. schrieb:
> Hast wohl einen billigen Scheiß gekauft...

Glaube aber nicht der "kauf keinen Scheiß" Werbung
von Michael L. (nanu)


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Johannes F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Ach, und die verschenken ihren Kram?
>
> Was soll dieser dämliche Kommentar? Du weißt genau, was gemeint ist.

Der Kommentar ist nicht dämlich, sondern berechtigt. Das ich die QS 
nicht dem Endverkäufer zuschreibe, hättest Du Dir eigentlich denken 
können.

Es nervt, Vielschreibern wie Dir, die nur nach einem Aufhänger für den 
nächsten Post suchen, einen Beipackzettel beizulegen, um auch die letzte 
Fehldeutung des Geschriebenen zu verhindern.
von Johannes F. (jofe)


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Michael L. schrieb:
> Das ich die QS
> nicht dem Endverkäufer zuschreibe, hättest Du Dir eigentlich denken
> können.

Natürlich kann man es sich denken. Mit "Verkäufer" ist aber im Kontext 
dieses Threads der Endverkäufer gemeint. Oder kaufst DU dein Werkzeug in 
Tausenderstückzahlen direkt beim Importeur?

Michael L. schrieb:
> Vielschreibern wie Dir,

LOL. Gehört man mit weniger als 2000 Beiträgen in über drei Jahren schon 
zum Kreise der "Vielschreiber"?
von Michael L. (nanu)


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Johannes F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Das ich die QS
>> nicht dem Endverkäufer zuschreibe, hättest Du Dir eigentlich denken
>> können.
>
> Natürlich kann man es sich denken. Mit "Verkäufer" ist aber im Kontext
> dieses Threads der Endverkäufer gemeint. Oder kaufst DU dein Werkzeug in
> Tausenderstückzahlen direkt beim Importeur?

Nicht mal das stimmt. Den Kontext hat Peter M. in
Beitrag "Re: Haltbarkeit Universalschraubenschlüssel mangelhaft" gesetzt. Da schrieb 
er u.a. nämlich: "Black&Decker ist in meinen Augen kein 
Markenhersteller. Und wenn die unter der Facom-Marke Importwaren 
verkaufen, dann würde ich Facom auf keinen Fall mehr empfehlen."
von Rainer W. (rawi)


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Lu schrieb:
> Leider war er so schwächlich, dass er schon an einer 13er Mutter seinen
> Geist aufgab.

Geht das auch in Zahlen? Drehmoment?
von Peter M. (r2d3)


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aktualisierte Liste:

USA - Snap-on
Frankreich - Facom
Deutschland - Stahlwille, Hazet, Gedore, Matador
   Vigor (Zweitmarke Hazet)
   Carolus (Zweitmarke Gedore)*

Bei den Zweitmarken ist für mich der Produktionsstandort nicht klar.
Hinz wies darauf hin, dass Hazet Asia-Ware unter dem Hazet-Label 
vertreibe.
Auf Matador bin ich durch eine Ebay-Recherche gestoßen, die scheinen in 
Deutschland zu produzieren.

Zukaufware:
Entriegelungssysteme für Auto-Steckverbindungen hat Hazet zumindest vor 
vielen Jahren zugekauft.

Die Gewindereparatursysteme mit den Wortkomponenten "coil" und "sert" 
sind mutmaßlich auch bei vielen Zukaufartikel.

*https://www.werkzeug-forum.de/viewtopic.php?t=1704&start=20
: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


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Macht Euch mal keine Sorgen. Ich habe noch genug Werkzeug von Hazet, 
Proxxon usw.... Nur gibt es gelegentlich ein paar Zoll-Größen, die nicht 
in jedem üblichen Nusskasten zu finden sind. In zahlreichen Sätzen fehlt 
z.B. schon vom Werk aus der bei Radlern sehr beliebte 15er Schlüssel. 
Deswegen fand ich die Werbung mit dem "Universalschlüssel" interessant. 
Leider war es Schrott aus dem Baumarkt, der einem unterwegs überhaupt 
nicht hilft.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Ein Universalschlüssel kann Vorteile bieten bei Trans-Schrauben, die 
gerade im Übergang von einer zur anderen Schlüsselweite sind. 
Korrosionsbedingt oder durch chirurgischen Materialabtrag.

Aber halt nicht so einer wie der abgebildete. :)

Dann eher ein Zangenschlüssel.

Es gibt auch Gabelschlüssel, die sich selbst verstellen und zubeißen, 
wenn man sie richtigherum hält. Die Exemplare, die ich habe, haben auf 
der anderen Seite auch so eine merkwürdige Öse wie hier abgebildet, 
sehen aber robuster aus.

Mir ist jedenfalls noch keiner kaputtgegangen - weil ich die Ringseite 
noch nie eingesetzt habe. :)
von Nick (b620ys)


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Kauf dir das Werkzeug, wenn es unbedingt universal sein soll:
https://www.knipex.de/produkte/rohr-und-wasserpumpenzangen/zangenschluessel-zange-und-schraubenschluessel-in-einem-werkzeug/zangenschluessel-zange-und-schraubenschluessel-einem-werkzeug/8605150

Die Zange vernuddelt keine Köpfe.
Ich verwende die gerne, wenn ich flaches Material (z.B. Laschen) 
hinbiegen muss, weit besser als der Griff zur WaPuZa. Für 6kt bleib ich 
bei Gabel/Ring/Nuss.
von Udo S. (urschmitt)


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Nick schrieb:
> Kauf dir das Werkzeug, wenn es unbedingt universal sein soll:
> 
https://www.knipex.de/produkte/rohr-und-wasserpumpenzangen/zangenschluessel-zange-und-schraubenschluessel-in-einem-werkzeug/zangenschluessel-zange-und-schraubenschluessel-einem-werkzeug/8605150
>
> Die Zange vernuddelt keine Köpfe.

Wirklich guter Tipp.

Ein Bekannter von mir, Meister für Heizungs und Sanitär mit eigener 
kleiner Firma schwört auf die Zange. Das ist sein Standardwerkzeug wenn 
es nicht die große Rohrzange braucht. Und er ist einer der Handwerker, 
die den Ehrzeiz haben gute Arbeit zu liefern.
von Udo S. (urschmitt)


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Lu schrieb:
> Deswegen fand ich die Werbung mit dem "Universalschlüssel" interessant.
> Leider war es Schrott aus dem Baumarkt, der einem unterwegs überhaupt
> nicht hilft.

Wenn ich mir das Bild anschaue, sieht der Bruch ziemlich grobkörnig aus.
Ich habe nicht viel Ahnung von Metallurgie und Schmiedekunst, aber für 
mich sieht das aus wie schlechter Stahlguss und nicht wie geschmiedet.

Vielleicht kann jemand mit mehr Ahnung noch was dazu sagen?
von Lu (oszi45)


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Es ist Guss, der völlig unterdimensioniert an dieser Stelle war. Schon 
normale Handkraft hat den Bruch verursacht beim Lösen einer 13er-Mutter. 
Deshalb mein Hinweis auf diesen Schrott ganz oben.
von Gerald B. (gerald_b)


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Wollvieh W. schrieb:
> Ein Universalschlüssel kann Vorteile bieten bei Trans-Schrauben, die
> gerade im Übergang von einer zur anderen Schlüsselweite sind.

LOL, die Bezeichnung muß ich mir merken :-)
Hatte mal vor Jahren in der Galvanik gearbeitet, wo Dutzende 
Titanschrauben "unter Wasser" waren. Durch langsames Abätzen und 
unterschiedlich starken Verschleiß, brauchte ich von 14 bis 17 so 
ziemlich jede Nuss aus dem Ratschenkasten.
von Dietrich L. (dietrichl)


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Udo S. schrieb:
>> Die Zange vernuddelt keine Köpfe.
>
> Wirklich guter Tipp.

Ich habe auch so eine, aber die größere Knipex 86 03 250. Sie ist 
außerst vielseitig, der Kauf hat sich in jedem Fall gelohnt.
: Bearbeitet durch User
von Dieter W. (dds5)


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Lu schrieb:
> Es ist Guss, der völlig unterdimensioniert an dieser Stelle war. Schon
> normale Handkraft hat den Bruch verursacht beim Lösen einer 13er-Mutter.
> Deshalb mein Hinweis auf diesen Schrott ganz oben.

Auf dem Foto mit dem gelben Handschuh sieht das so schön graublau aus, 
als ob es Zink-Druckguss wäre. Das würde auch die Grobkörnigkeit 
erklären.
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter W. schrieb:
> als ob es Zink-Druckguss wäre

Auf die Idee, daraus werkzeugartige Objekte zu gestalten, ist man auch 
an anderer Stelle schon gekommen --- wenn ich da an "Fahrradknochen" 
denke, die waren auch immer eine wahre Freude.
Oder waren die aus noch einem anderen untauglichnen Material?
von Hans W. (hanswieland)


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Harald K. schrieb:
> wenn ich da an "Fahrradknochen" denke, die waren auch immer eine wahre
> Freude.
> Oder waren die aus noch einem anderen untauglichnen Material?

Nicht sonderlich praktisch, aber kaputt gegangen ist mir in 40 Jahren 
noch keiner.
von Martin L. (makersting)


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Dietrich L. schrieb:
> Ich habe auch so eine, aber die größere Knipex 86 03 250. Sie ist
> außerst vielseitig, der Kauf hat sich in jedem Fall gelohnt.

Ich habe die mit 180mm noch zusätzlich gekauft: Die habe ich im Haus & 
Kfz am häufigsten in der Hand.

Die Aliexpress-Chinaclones dieser Zangen sind übrigens nur so wenig 
schlechter, dass sie sich für den Preis lohnen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Hans W. schrieb:
> aber kaputt gegangen ist mir in 40 Jahren
> noch keiner.

Mir ist mindestens einer durchgebrochen ... und der hätte bei etwas mehr 
Glück auch gleich die Vene am Unterarm aufschlitzen können.

Ist lange her, seitde benutze ich so einen Dreck nicht mehr, sondern 
einfach stinknormale Schraubenschlüssel. Davon habe ich auch damals, als 
ich noch Radfernreisen gemacht habe, die nötigen dabei gehabt; den 
Fimmel, beim Rad jedes mögliche Gramm einzusparen, habe ich noch nie 
verstehen können. Der Trainingseffekt ist mit schwerem Fahrrad definitiv 
größer.
von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Peter M. schrieb:
> Hallo Lu,
>
> Lu schrieb:
>> Eigentlich wollte ich dieses Werkzeug chung gab es tatsächins Auto legen, um 
immer einen
>> passenden Schraubenschlüssel dabei zu haben (auch für Zoll-Größen).
>
> Ist Dein Auto englisch/metrisch mischbestückt?! Das kann ich mir nicht
> vorstellen.
> Der Wunsch ist verständlich, aber Du kommst an ordentlichem Werkzeug wie
> Gabel-Ring-Schlüsseln und Nuss-Einsätzen nicht vorbei.
>
Diese Mischung gab es tatsächlich mal ..
Der Mercedes L206, von Hanomag ubernommene, Kleinbus hatte ein deutsches 
Chassis und einen englischen Austin Motor der später durch einen 
Mercedes Diesel ersetzt wurde.
von Martin S. (sirnails)


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Udo S. schrieb:
> Es muss nicht immer Stahlwille oder Hazet sein, aber nix für 10 Euro bei
> Ebay.

Wenn's billiger sein soll, und dennoch ganz brauchbar, kann man gut zu 
Proxxon (Industrial) greifen. Ich vergewaltige seit Jahren den hier: 
https://www.proxxon.com/de/industrial/23080.php und hab damit teilweise 
ganz ganz fies festgerostete Schrauben aufbekommen. Bis heute überlebt 
es der Kasten.

Und wenn es noch billiger sein soll, ist Germania tatsächlich auch nicht 
ansatzweise so schlecht, wie man denken könnte. 
https://www.sonderpreis-baumarkt.de/technik-und-werkzeug/handwerkzeuge/schraubenschluessel/maulschluessel-und-gabelschluessel

Hab hier ein paar Gabelschlüssel im mobilen Billigwerkzeugkoffer und das 
tut tatsächlich auch recht zuverlässig (ersatz für die Meister 
Gabelschlüssel von Aldi; hab drei Größen verschmissen).

Das gute Werkzeug ist hier Dowidat aus den 70gern und abseits von etwas 
Flugrost  leben die bis heute in voller Pracht und werden mittlerweile 
in 3ter Generation verwendet.

Wenn ich bisher Werkzeug weggeschmissen habe, dann entweder, weil ich es 
wirklich massakriert habe, oder weil es wirklich absolute Grütze war.
von H. H. (hhinz)


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Martin S. schrieb:
> Wenn's billiger sein soll, und dennoch ganz brauchbar, kann man gut zu
> Proxxon (Industrial) greifen. Ich vergewaltige seit Jahren den hier:
> https://www.proxxon.com/de/industrial/23080.php und hab damit teilweise
> ganz ganz fies festgerostete Schrauben aufbekommen. Bis heute überlebt
> es der Kasten.

Die lassen das meiste in Taiwan fertigen. Da wird unser sinophober 
wieder toben...
von R. L. (Gast)


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Peter M. schrieb:
> Ist Dein Auto englisch/metrisch mischbestückt?! Das kann ich mir nicht
> vorstellen.

war bei meiner Corvette (Bj. 92) auch so. Am Motor Zollschrauben, der 
Rest metrisch.
von H. H. (hhinz)


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R. L. schrieb:
> war bei meiner Corvette (Bj. 92) auch so. Am Motor Zollschrauben, der
> Rest metrisch.

Damit nicht zum Mars fahren!
von Ralf X. (ralf0815)


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Hans W. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> wenn ich da an "Fahrradknochen" denke, die waren auch immer eine wahre
>> Freude.
>> Oder waren die aus noch einem anderen untauglichnen Material?
>
> Nicht sonderlich praktisch, aber kaputt gegangen ist mir in 40 Jahren
> noch keiner.

Mir auch nicht, zumindest so lange, wie ich noch einen wissentlich 
besessen habe.
Genauso wie die Universal-Flachblechschlüssel, wobei beide ideal in die 
kleine echten Sattelwerkzeugtasche passten.
Plus natürlich die Flickzeugdose (Continental?) und Schlitzschrauber..
Die Sättel mit den beiden Aufhängeösen sind ja out, aber selbst den 
Knochen gibt es noch:
https://shop.zweirad-stadler.de/fahrrad-teile/werkzeuge-pflege/werkzeug/busch-mueller-zehnlochschluessel-kaufen.html
Ob so gut, wie die Leuchten von denen? *gg
von Manfred P. (pruckelfred)


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Martin S. schrieb:
> Das gute Werkzeug ist hier Dowidat aus den 70gern und abseits von etwas
> Flugrost  leben die bis heute in voller Pracht und werden mittlerweile
> in 3ter Generation verwendet.

An meinen Dowidat der 70er ist kein Flugrost, die haben noch anständigen 
Stahl verwendet. Ich sehe das eher als Edelwerkzeug, die 
Schraubenschlüssel sind dünner als andere Fabrikate und halten trotzdem. 
Die 3/8" Feinzahn-Gelenkknarre werde ich natürlich nicht mit 
Verlängerungsrohr benutzen, die 1/2" von Gedore war erheblich billiger.

Sei es so, Dowidat und Belzer (oder später DWU) sind Geschichte, es 
waren zu wenige bereit, deren Preise zu zahlen.

Ralf X. schrieb:

> Plus natürlich die Flickzeugdose (Continental?)

Tip-Top: https://rema-tiptop.de/unternehmen/geschichte/
von Rudi K. (ykabel)


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Peter M. schrieb:
> Als "Mindestbestückung" sehe ich bei alten Autos (8), 10,13,17,19, (22).

bei alten Autos braucht man auch oft 11 und 14 Gabelweite
von Joachim B. (jar)


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Peter M. schrieb:
> Ist Dein Auto englisch/metrisch mischbestückt?! Das kann ich mir nicht
> vorstellen.

mein '74er Escort auch, Haube vom Schrott, alte metrische Schrauben von 
der zerkitterten Haube und ab waren die geschweißten zölligen 
Haubenmuttern der Tauschhaube, ich schaute danach ziemlich verdutzt und 
verstand es nicht, das war ´76
: Bearbeitet durch User
von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Einfach ein paar Engländer (gross/klein) kaufen und dazu noch eine gute 
Rohrzange, da ist man im Falle eines Falles 10x besser dran, als mit dem 
Schrott
von Michael L. (nanu)


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🍅🍅 🍅. schrieb:
> Einfach ein paar Engländer (gross/klein) kaufen und dazu noch eine gute
> Rohrzange, da ist man im Falle eines Falles 10x besser dran, als mit dem
> Schrott

Einfach nicht so viel dummes Zeug schreiben.
von Joachim B. (jar)


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Michael L. schrieb:
> Einfach nicht so viel dummes Zeug schreiben.

na ja, einige Engländer sind viel zu fett (auch die Kleinen) um überall 
reinzukommen wo ein schlanker schmaler Schraubenschschlüssel gebraucht 
wird und die Einstellung am der Verstellschraube vom Engländer kann mit 
öligen Fingern echt schwer sein.
von Michael L. (nanu)


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Joachim B. schrieb:
> na ja, einige Engländer sind viel zu fett (auch die Kleinen) um überall
> reinzukommen wo ein schlanker schmaler Schraubenschschlüssel gebraucht
> wird und die Einstellung am der Verstellschraube vom Engländer kann mit
> öligen Fingern echt schwer sein.

Eben, Engländer/Rollgabelschlüssel sind das Geld nicht wert, warum ja 
bereits gestern auf geeigneteres Werkzeug wie Zangenschlüssel (Knipex) 
verwiesen worden ist.
von Peter M. (r2d3)


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Hallo Joachim B.,

Joachim B. schrieb:
> mein '74er Escort auch, Haube vom Schrott, alte metrische Schrauben von
> der zerkitterten Haube und ab waren die geschweißten zölligen
> Haubenmuttern der Tauschhaube, ich schaute danach ziemlich verdutzt und
> verstand es nicht, das war ´76

ich habe bei meiner letzten Reparatur zwei Sachen verkackt. Beide Fehler 
haben sich in mein Hirn eingebrannt.
Über meine eigene Dummheit hätte ich laut schreien können.
von Lu (oszi45)


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Joachim B. schrieb:
> einige Engländer sind viel zu fett

Das liegt nicht an der Ernährung. Auch andere Werkzeuge sind manchmal 
viel zu dick. Das fängt schon bei den Maulschlüsseln an, wenn es eng 
wird. Aus besserem Stahl gibt es auch flache Schlüssel.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Lu schrieb:
> Das liegt nicht an der Ernährung. Auch andere Werkzeuge sind manchmal
> viel zu dick. Das fängt schon bei den Maulschlüsseln an, wenn es eng
> wird. Aus besserem Stahl gibt es auch flache Schlüssel.

So ist das, ich habe meine Dowidat lieb:

Manfred P. schrieb:
> An meinen Dowidat der 70er ist kein Flugrost, die haben noch anständigen
> Stahl verwendet. Ich sehe das eher als Edelwerkzeug, die
> Schraubenschlüssel sind dünner als andere Fabrikate und halten trotzdem.

Ach ja, auch die 3/8" Stecknüsse sind recht dünnwandig, aber geplatzt 
ist mir noch keine.
von Ralf X. (ralf0815)


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Lu schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> einige Engländer sind viel zu fett
>
> Das liegt nicht an der Ernährung. Auch andere Werkzeuge sind manchmal
> viel zu dick. Das fängt schon bei den Maulschlüsseln an, wenn es eng
> wird. Aus besserem Stahl gibt es auch flache Schlüssel.

"Universelle" Rollschlüssel/Engländer u.ä. sollten natürlich auch für 
die Anwendung für die grösste Spannweite halbwegs geeignet sein.
Auch wenn man sie bis auf 0 runterdrehen kann, sollte klar sein, dass 
sie für klein(st)e Anwendungen nicht ideal sind.

Und egal ob für breite oder enge Stellen, gibt es Werkzeuge in 
unterschiedlichen Qualitäten.
Ist das hier immer dieser erneut erwähnungswert?
von Manfred K. (4for)


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Ralf X. schrieb:
> Universelle" Rollschlüssel/Engländer

..sind als Hammer manchmal gar nicht sooo schlecht ;-)
von Udo S. (urschmitt)


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Manfred K. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Universelle" Rollschlüssel/Engländer
>
> ..sind als Hammer manchmal gar nicht sooo schlecht ;-)

Eierlegende Wollmilchsäue sind meiner Meinung nach vor allem eins:

Für nichts wirklich gut, sondern immer ein mehr oder weniger schlechter 
Kompromiss.
von Hans (ths23)


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Lu schrieb:
> Eigentlich wollte ich dieses Werkzeug ins Auto legen, um immer einen
> passenden Schraubenschlüssel dabei zu haben (auch für Zoll-Größen).
Wozu? An den aktuellen Kisten kann man eh nix mehr machen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Udo S. schrieb:
> Für nichts wirklich gut, sondern immer ein mehr oder weniger schlechter
> Kompromiss.

Mehrzweckgeräte sind für mehrere Zwecke ungeeignete Geräte.
von Bruno V. (bruno_v)


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Harald K. schrieb:
> Mir ist mindestens einer durchgebrochen ... und der hätte bei etwas mehr
> Glück auch gleich die Vene am Unterarm aufschlitzen können.

Ist mir als Teenager auch passiert, weil es unser Standard-15er für das 
Hinterrad war (15-er Maul waren relativ selten, dafür mehrere 13/17 etc)

Ich finde den Knochen als Werkzeug allerdings wirklich gelungen: klein, 
vielseitig, keine scharfen kanten, angenehm zu halten/drücken. Aus der 
Mode ist er vermutlich wegen Schnellspanner und InBus. Und in Stahl wäre 
er vermutlich deutlich schwieriger herzustellen aka teuer.
von H. H. (hhinz)


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Bruno V. schrieb:
> Ich finde den Knochen als Werkzeug allerdings wirklich gelungen: klein,
> vielseitig, keine scharfen kanten, angenehm zu halten/drücken. Aus der
> Mode ist er vermutlich wegen Schnellspanner und InBus. Und in Stahl wäre
> er vermutlich deutlich schwieriger herzustellen aka teuer.

3D-Druck. Aber wie stabil wäre so einer?
von Roland F. (rhf)


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H. H. schrieb:
> Aber wie stabil wäre so einer?

Mit dem 3D-Drucker, den ich letztes Jahr beim Tag der offenen Tür bei 
Everllence (vormals MAN) gesehen habe, extrem stabil.
Allerdings steht der Wert des Knochens in krassen Missverhältnis zum 
Anschaffungsbetrag des 3D-Druckers.

rhf
von H. H. (hhinz)


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Roland F. schrieb:
> Anschaffungsbetrag des 3D-Druckers.

Man muss auch keine Kuh kaufen, wenn man nur einen Liter Milch haben 
will.
von Harald K. (kirnbichler)


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Roland F. schrieb:
> Mit dem 3D-Drucker, den ich letztes Jahr beim Tag der offenen Tür bei
> Everllence (vormals MAN) gesehen habe

Lasersintern bzw. "selective laser melting"?

Macht jlcpcb übrigens auch:
https://jlcpcb.com/3d-printing

Man braucht also nur ein 3d-Modell ... etwas Geduld und natürlich auch 
etwas Geld.


Ich hab' kein Problem damit, einfach die paar Doppelmaulschlüssel 
dabeizuhaben, die ich fürs Fahrrad brauche; wie ich schon schrieb, kann 
ich den "jedes-gramm-einsparen"-Fimmel nicht nachvollziehen.

Je schwerer das Rad, das man beschleunigen muss, desto größer der 
Trainingseffekt.
von Hans (ths23)


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Gerald B. schrieb:
> als die schwarzen Maulschlüssel Made in GDR.

och bei mir sind die immer noch im Einsatz. Die sind einfach 
unverwüstlich.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Hans schrieb:
>> als die schwarzen Maulschlüssel Made in GDR.
> och bei mir sind die immer noch im Einsatz. Die sind einfach
> unverwüstlich.

Ich habe ein paar DDR-Schraubenschlüssel und eine Rohrzange, letztere 
aus dem Zwangsumtausch gekauft. Die sehen nicht edel aus und wirken 
grob, an der Funktion habe ich nichts auszusetzen.
von Herbert Z. (herbertz)


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Lu schrieb:
> Das schreibe ich nur zur Info für Optimisten, die auch so
> einen Patent-Taiwan-Schlüssel noch unbenutzt im Kasten haben.
>
> Stammt wahrscheinlich aus China weil die kupfern eh alles in minderer Qualität 
ab.
Da jetzt Taiwan drauf zu schreiben ist auch nicht so schwer. Die 
Botschaft ist wohl, kauf nix aus Taiwan ,kauf in China. Nachtigall...
Beitrag #8054556 wurde vom Autor gelöscht.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Taiwan kann auch einfach heißen, daß das Ding vor 30-40 Jahren 
hergestellt wurde. Sieht man schön an alten Rechnern und anderer 
Konsumelektronik, die über Taiwan, Hong Kong, Singapur dann irgendwann 
aus China kam.

Das hier ist übrigens der germanische Gegenentwurf eines verstellbaren 
Schlüssels (wobei es das Prinzip sicher auch schon länger gibt.)

https://industrie-restposten-kurz.de/produkt/amf-multischluessel-maulschluessel-universal-multifunktionsschluessel-10-30-mm/

Wobei auf den Fotos der Griff gerade so vermackt aussieht, als käme er 
auch aus Taiwan.
von Nick (b620ys)


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Nachdem schlechtes Werkzeug genügend durchgekaut wurde, hier noch eine 
wirklich gute Zage von Knipex:
https://www.knipex.de/produkte/rohr-und-wasserpumpenzangen/knipex-twingrip-front-und-seitengreifzangen/knipex-twingrip-front-und-seitengreifzangen/8202150

Die gibts natürlich in verschiedene Größen und Ausstattungen. Das 
geniale an der ist, dass sie frontal beißt und die Riffelung vorne auch 
entsprechend ist, nämlich längs zur Zange.
Durch die Übersetzung greift sie wie Sau.

Leider werde ich von Knipex nicht gesponsort.
von Harald K. (kirnbichler)


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Nick schrieb:
> die Riffelung

wird auch "Hieb" genannt.

Die Zange ist schick.
: Bearbeitet durch User
von Martin L. (makersting)


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Die hab ich in 200mm und mit dem dünneren Griffmaterial. Die brauche ich 
selten, ab und an ist sie nützlich, weil sie schlank ist und fest sowie 
recht rutschfest greift. Trotzdem hätte ich es jedesmal auch mit einer 
der anderen "üblichen" Zangen hinbekommen, nur etwas weniger elegant 
vielleicht.
Beitrag #8055894 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8055903 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8055905 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Harald K. (kirnbichler)


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Oliver S. schrieb im Beitrag #8055905:
> Alidi und Lidl verkaufen durchaus gescheites Werkzeug…

Lieber ein billiges Security-Bit, das passt, als ein handpoliertes 
Gedore/Hazet/Belzer-Bitset, das dieses Bit nicht enthält.
von Klaus R. (klausro)


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Martin S. schrieb:
> Wenn's billiger sein soll, und dennoch ganz brauchbar, kann man gut zu
> Proxxon (Industrial) greifen.

Ja, gutes Werkzeug. Ich habe seit >20 Jahren den Proxxon Industrial 
23650 Werkzeugset KFZ im Koffer (allerdings noch die alte Ausführung 
ohne TX-Satz). Der bekommt auch festgerostete Radmuttern mit 
Rohrverlängerung unbeschadet auf (die Rohrverlängerung ist aber nicht im 
Koffer mit dabei). Sogar der Plastikkoffer ist noch gut (gerne reißen ja 
mit der Zeit die Kunststoffscharniere ein). Kombi- und Wasserpumpenzange 
im Satz sind von Knipex.
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8055989 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8055997 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056065 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056086 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056105 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056108 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056143 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nick (b620ys)


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Auf uC.net gibts halt eine Haufen von ahnungslosen Besserwissern.

"Einzigartige Kombination: Frontgreif- und Seitengreif-Funktion, 
durchgestecktes Gelenk, Druckknopfverstellung
Bissiges Frontgreifmaul mit robusten Zähnen und hoher Übersetzung an 
der Maulspitze"
Sagt Knipex bei der TwinGrip. Genauso wie bei allen WaPuZas. Sind halt 
auch echte Zähne, die sich reinbeissen.
Das will man bei den Schmuckzangen des Händlers Fischer nicht. Daher 
sind die geriffelt, oder haben halt einen feinen "Hieb" (wie er es 
nennt).

https://www.feinewerkzeuge.de/KEIBA-Kombizange-High-Grade-Serie-Europaeischer-Typ-mit-konkaven-Riffelbacken/323310
Steht schon im Artikel.

https://wiha.com/de/de/werkzeuge/zangen/flachrundzangen/flachrundzange-professional-electric/27425
"Die gezahnte Greifläche sorgt dafür, dass Bauteile ..."

Lässt sich wohl beliebig bei verschiedenen Herstellern weiterführen.

Der Begriff "Hieb" kommt eindeutig aus der Feilenherstellung, weil dort 
die Zähne einzeln mit einem Meissel gehauen werden (für die 
Gscheidhaferl und Korinthenkacker: Es gibt Ausnahmen, wie z.B. 
Karosseriefeilen). Einzeln, nach wie vor! Auch wenn das schon seit 
Dekaden Maschinen machen. Nur ganz spezielle Feilen/Raspeln werden noch 
von Hand gehauen und kosten dann entsprechend.
Ich war mal vor grob 20 Jahren bei einem Feilenhauer (so nennen sich 
die), der aber nur noch gelegentlich Spezialanfertigungen machte und 
auch keine Angestellten mehr hatte. Die ganze Fertigung war aber noch 
vorhanden. Bei der Führung hat er mir Details bei den Feilen gezeigt, 
die einem die Augen öffnen was heute für ein Schund verkauft wird.

Ich glaub der einzige in Europa noch produzierende Feilenhersteller ist 
Vallorbe. Wobei das wohl auch nicht mehr für alle Typen gilt.

Am Griff kenn ich die Bezeichnung "Riffelung".
Beitrag #8056167 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056170 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056194 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056208 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uwe B. (uwebre)


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Udo S. schrieb:
> Eierlegende Wollmilchsäue sind meiner Meinung nach vor allem eins:
>
> Für nichts wirklich gut, sondern immer ein mehr oder weniger schlechter
> Kompromiss.

Da möchte ich die Metrinch Schraubenschlüssel in den Raum werfen. Man 
hat beim schrauben ein ungutes Gefühl wegen dem Spiel, die Dinger 
funktionieren aber wirklich bei Zoll und Metrikschrauben, oft auch bei 
vergnaddelten Köpfen.

https://www.youtube.com/watch?v=z3LSYnLZwdI

Uwe
Beitrag #8056269 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056291 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056384 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056387 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056397 wurde von einem Moderator gelöscht.
von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Uwe B. schrieb:
...
> die Dinger
> funktionieren aber wirklich bei Zoll und Metrikschrauben, oft auch bei
> vergnaddelten Köpfen.
>
getreu dem Motto: man benutze für vermurkste Schrauben stets auch ein 
vermurkstes Werkzeug
Beitrag #8056406 wurde von einem Moderator gelöscht.
von R. L. (Gast)


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Herbert Z. schrieb im Beitrag #8056397:
> Wenn du auf den Punkt frägst, sind die Antworten gar nicht so falsch.

ich habe die KI mal auf den Punkt gefragt, da habe ich wohl einen 
anderen Punkt erwischt.

"Bei Zangen bedeutet die Angabe „mit Hieb“, dass die Innenseiten der 
Zangenbacken eine feine Riffelung oder ein Rautenmuster eingeprägt 
haben."

Herbert Z. schrieb im Beitrag #8056384:
> Aber es kann jeder sagen wie er will auch wenn es falsch ist.

Sprache ist kein Naturgesetz und eines der wenigen Dinge, die dadurch 
richtig werden, dass man sie oft genug falsch macht.
Beitrag #8056423 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uwe B. (uwebre)


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BirnKichler S. schrieb:
> getreu dem Motto: man benutze für vermurkste Schrauben stets auch ein
> vermurkstes Werkzeug

So ähnlich. Handelsübliche Gabel- oder Ringschlüssel greifen 
Sechskantschraubenköpfe nur an der Flanke, ist ein etwas größeres 
Drehmoment erforderlich um eine festgerostete Schraube zu lösen geht es 
schnell rund.
Besonders intelligent ist das nicht...

Uwe
Beitrag #8056428 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056432 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056444 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056565 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056567 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056574 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056575 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056576 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8056596 wurde von einem Moderator gelöscht.
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