Ich fertige meine PCB mit der Toner-Transfer-Methode. Dabei wichtig ist dass Bahnen breite nicht zu klein ist . Auch Abstände zwischen den Bahnen sollten nicht zu klein sein. Ich Plotte im KICAD meine Platine im Format Postscript. Die File übergebe na ich an CorelDraw X5 Graphic. Von CorelDraw exportiere ich BMP Bild. Das BMP Bild bearbeite ich mit meinem Programm. Ich habe mein altes Programm für Manipulation von Bmp Image unter Visual Studio noch mal bearbeitet. Sehe den Screenshot. Fangen wir von der oberen rechten Ecke. Gehen wir in Formatierungs Richtung. Einheiten in Millimeter oder Inch. Width und Height vom PCB. Es wird angenommen, dass Height immer den größere Anzahl von Dots in X- und Y-Achsen vom Bmp Bild. Also ist das unabhängig von der aktuellen Lage vom Bild. Man kann auch hier Autosize aktivieren. Voraussetzung dafür ist, dass diese Information im Bild erhalten ist. Das geladenes Bild wird gedehnt auf die definierte dpi. Voreinstellung ist 900 dpi. Für das neue Bild können auch Nachbarndots einbezogen werden (das Schwarze wird größer...). Danach läuft alles in der Reihenfolge von Oben nach unten in der linken Kolumne vom Screenshot. Alle Operationen sind durch CheckBox aktiviert. „BMP image formating“: Das geladenes Bild wird wie beschrieben formatiert, sonst wird ein geladenes Bild ohne Formatierung bearbeitet. „delete white border“: Weißer Umrand vom BMP wird gelöscht. „Edges Isolation:“ nur Geschichte (habe ich vergessen). „black minimum „und „white minimum“: wenn in diesem Bereich wird Schwarz in Weiß oder Weiß in Schwarz umgewandelt. Das soll kleine Auswüchse liquidieren (z.B. Kleines Weißes Loch auf Schwarzem). „black enlarge“ und „white enlarge“: Schwarz oder Weiß wird vergrößern mit Anhaltung von Minimalabstand. „smoothen edges“: Schwarz wird vergrößern auf Art vom Schneeball. Leider ohne Kontrolle vom Abständen Schwarz-Weiß. Es wird immer ein Bild in X-Achse bearbeitet. Danach (wenn definiert…) wird das Bild um 90 Grad gedreht und die andere Achse bearbeitet. Anzahl von solchen Drehungen wird durch „number of loops“ definiert.
B. P. schrieb: > Auch Abstände zwischen den > Bahnen sollten nicht zu klein sein. Ich Plotte im KICAD meine Platine im > Format Postscript. Die File übergebe na ich an CorelDraw X5 Graphic. Von > CorelDraw exportiere ich BMP Bild. Das BMP Bild bearbeite ich mit meinem > Programm. Klingt irgendwie maximal umständlich. Warum nicht KiCad so konfigurieren, daß es gleich eine brauchbare Druckvorlage (Leiterbahnbreiten etc.) ausgibt und diese dann auf einem postscriptfähigen Drucker oder, wenn nicht vorhanden, via Ghostscript auf einen anderen Drucker ausgeben?
Harald K. schrieb: > Klingt irgendwie maximal umständlich. Warum nicht KiCad so > konfigurieren Mit dem Programm kann man jedes BMP-Bild auch vom Screenshot (.pdf)bearbeiten. Bei der Entwicklung in Kicad muss man sich keine Gedanken über Bahnbreiten machen.Ich habe sehr viele Optionen gemacht. Aber wesentlich weniger sind notwendig. Alle Möglichkeiten sind geöffnet. Etwas zu aktivieren über CheckBox ist ganz einfach.
B. P. schrieb: > Bei der Entwicklung in Kicad muss man sich keine > Gedanken über Bahnbreiten machen. Hat KiCAD keinen Design Rules Check oder benutzt du den nur nicht? Der läuft ins Leere, wenn man hinterher wieder mit einem Graphikprogramm an den Leiterbahnen rumfummelt.
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