Hallo zusammen, bei meiner letzten Frage konnte ich durch die Unterstützung hier die Steinmetzschaltung bei einem Phasenwinkel von 60° nachvollziehen. Nun habe ich hier wieder mein Buch, in dem steht, wenn man einen Phasenwinkel zwischen 0° bis 60° haben möchte, benötigt man einen Spartrafo. Anbei der Auszug aus dem Buch. Ich würde nun gerne beispielhaft mal 30° als Phasenwinkel haben. Somit habe ich die Widerstände so ausgelegt, dass der Strom dort um 30° nacheilt. Den Kondensator habe ich auch dann ausgelegt und 87,7 uF berechnet. Ich verstehe aber nicht, wie ich jetzt den Spartrafo auslegen soll und was dieser überhaupt bewirkt. Ich habe die beiden Wicklungen jetzt beispielsweise mal mit 10 mH und 50 mH ausgelegt. Weiß hier jemand, wie man es richtig macht? Dem Buch zufolge müsste die Spannung über C um Wurzel 3 höher sein als die Versorgungsspannung. Aber bei mir ist leider die Kondensatorspannung sogar kleiner als die Versorgungsspannung :/ Gruß Sarah
Sarah E. schrieb: > Ich habe die beiden Wicklungen jetzt > beispielsweise mal mit 10 mH und 50 mH ausgelegt. Weiß hier jemand, wie > man es richtig macht? Viel zu wenig Induktivität! Und Kopplung der Wicklungen ist nötig.
Sarah E. schrieb: > Ich verstehe aber nicht, wie ich jetzt den Spartrafo auslegen soll ... Also ich würde in der Simulation auf den Spartrafo verzichten und statt dessen eine neue Spannungsquelle U2 installieren. Wobei U2 > U1 ist (siehe Bild). "simplify your life!" Wenn das funktioniert, kann man ev. versuchen statt der Spannungsquelle U2 den Spartrafo zu installieren. Dieser sollte dann aber an die Leistung der Maschine angepasst sein (Nennleistung, Durchgangsleistung, Übersetzung, ...)
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