Guten Abend, Diesen DEFA Film habe ich mir am Wochenende angeschaut und da ist in einer längeren Szene Rechentechnik zu sehen. Meine Frage dazu ist das Robotron oder ausländische Technik, da ich mich damit garnicht auskenne? Schöne Grüße, Jörg
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Ich tippe mal auf ESER-Technik: * https://de.wikipedia.org/wiki/Einheitliches_System_Elektronischer_Rechentechnik Das robotrontechnik-Forum sollte sich damit tiefer auskennen: * https://www.robotrontechnik.de/html/standards/eser.htm
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Jörg R. schrieb: > ist das Robotron zumindest zeigen die Fotos einige Ähnlichkeiten mit den Geräten, wie sie in den vorgegebenen Fotos zu erkennen sind: https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/zubehoer/mbe.htm Designtechnische Meisterwerke. mfg
Das Magnetbandgerät scheint nicht aus der üblichen ESER-Serie zu stammen. Diese Sorte Umlenkrollen sind mir nicht bekannt. Evtl. bringt die Bildersuche noch Licht ins Dunkel? Eine ziemlich umständliche Bandführung, wo das Einlegen echt mühsam ist. Evtl. 70er Jahre? Die Wechselplattenspeicher auf dem rechten Foto könnten ESER-Teile sein.
Ich mache mir mehr Gedanken, wie sich die hochfrequenten Funkwellen von der unter Wasser versteckten Sonde durch das Wasser nach oben ausbreiten. U-Boote tauchen dazu flach unter der Wasseroberfläche und schieben eine Antenne hoch oder ziehen sehr lange Schleppantennen, damit sie im ELF-Bereich ein paar Zeichen senden können. Der Film ist trotzdem eine gute Anspielung auf die in der Nähe von militärischen Objekten eingegrabenen Sonden des politischen Gegners.
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Könntest Du bitte Deine U-Boote mal von der Rechentechnik trennen! Sonst bekommen wir hier heraus woher diese Requisiten der Rechentechnik stammen.
Lu schrieb: > Das Magnetbandgerät scheint nicht aus der üblichen ESER-Serie zu > stammen. Das ist der Klassenfeind: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/IBM_2401_tape_drives_at_the_Computer_History_Museum.jpg
Die müssen wir aber nachgebaut haben. Oder umgelabeld. Damit habe ich 89/90 noch gearbeitet. War definitiv ein DDR Produkt. Wie oft musste ich da Leseköpfe putzen....
Torsten S. schrieb: > nachgebaut haben. Oder umgelabeld. An IBM360 ab 1964 als 1/2" Magnetbandgerät. Manches hat auch Schalk besorgt. Quelle https://en.wikipedia.org/wiki/9-track_tape
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Ach, das gleicht sich im Film alles aus. Schließlich setzt der pöse pöse Klassenfeind im Radiokiller ein IC aus der D1-Familie ein. Ich meine ein D100D von HFO gesehen zu haben.
Beitrag #8056705 wurde von einem Moderator gelöscht.
Helmut schrieb im Beitrag #8056705: > Jörg R. schrieb: >> Meine Frage dazu ist das Robotron oder ausländische Technik, da ich mich >> damit garnicht auskenne? > > Meine Vermutung: > Der Film wurde im Keller von Wolfgang Robel gedreht ... Wolfgang Robel wird damals wohl gerade so haben schwimmen können...
Beachtet auch bitte, das die Stasi in der Wuhlheide damals ne sehr gute Zusammenarbeit mit dem Klassenfeind, in diesem Falle Siemens praktiziert hat. Siemens hat dabei Hardware geliefert und diese mit der dazugehörigen Betriebssoft aufgebaut, eingerichtet und teilweise auch gewartet. Tja, es war wohl immer so, das die Superreichen in Ost und West heimlich neue Dual-Use Anlagen und Waffen im Kriege ( diesmal im Kalten Krieg) ausprobiert haben und die Völker dieser Welt dafür ihre Köpfe hingehalten haben und das auch noch bezahlen durften. mfg
Harald K. schrieb: > Lu schrieb: >> Das Magnetbandgerät scheint nicht aus der üblichen ESER-Serie zu >> stammen. > > Das ist der Klassenfeind: > > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/IBM_2401_tape_drives_at_the_Computer_History_Museum.jpg Bei genauem Hinsehen sind die Geräte nicht identisch, die Position der Rollen weicht ab. Ist aber ein offenes Geheimnis, daß in der DDR Westtechnik oft nachgebaut wurde.
Jörg R. schrieb: > Helmut schrieb im Beitrag #8056705: >> Jörg R. schrieb: >>> Meine Frage dazu ist das Robotron oder ausländische Technik, da ich mich >>> damit garnicht auskenne? >> >> Meine Vermutung: >> Der Film wurde im Keller von Wolfgang Robel gedreht > ... Wolfgang Robel wird damals wohl gerade so haben schwimmen können... In diesem Jahr wurde die DEFA 80 Jahre und die Kostenlosangebote einiger Kinos dazu konnte ich nicht nutzen. Es gibt ja auch immer wieder neueste Einstellungen dazu auf YouTube. Die Vorstandsvorsitzende der DEFA-Stiftung mit Sitz in Berlin ist Stefanie Eckert und wurde in der DDR geboren, letzteres ist erstaunlich finde ich.
Andreas M. schrieb: > Ich mache mir mehr Gedanken, wie sich die hochfrequenten > Funkwellen > von der unter Wasser versteckten Sonde durch das Wasser nach oben > ausbreiten. ... > Der Film ist trotzdem eine gute Anspielung auf die in der Nähe von > militärischen Objekten eingegrabenen Sonden des politischen Gegners. Wenn du auf "Operation Hamster" anspielst.. https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Hamster ..dann müssen die Filmemacher Vorahnung oder hellseherische Fähigkeiten gehabt haben. "Radiokiller" stammt aus 1980, "Hamster" fand aber erst 1989 statt. Die Antennen von Hamster waren zwar nicht unter Wasser (dies rechne ich der künstlerischen Freiheit zu), aber immerhin im Erdboden vergraben und sendeten auf 306MHz. Hat offensichtlich funktioniert.
> Tja, es war wohl immer so, das die Superreichen in Ost Meines Wissens wurden im Osten die "Reichen" entweder erschossen oder auf eine Insel in dem Fluß Ob depotiert wo sie vor Hunger krepierten. Wurden auch gerne als Spekulanten und Schmarotzer bezeichnet. Oder man vermutete entlohnte Spionagetätigkeit als Grund für die Anhäufung von Privateigentum, das war dann das Feigenblatt für eine Verfolgung durch die Staatsorgane. * https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Kath
Jörg R. schrieb: > Die Vorstandsvorsitzende der DEFA-Stiftung mit Sitz in Berlin ist > Stefanie Eckert und wurde in der DDR geboren, letzteres ist erstaunlich > finde ich. In der DDR geboren worden zu sein ist erstaunlich?
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Bradward meinte: > Meines Wissens wurden im Osten die "Reichen" entweder erschossen oder > auf eine Insel in dem Fluß Ob depotiert wo sie vor Hunger krepierten. Nur diejenigen, die nicht staatskonform mit der Stasi kooperiert haben. Die es gemacht haben, konnten größeres Privateigentum haben, wie etwa die Puhdys oder Herricht und Preil, da sie ja dem Staat Devisen gebracht haben (deshalb superreich). Auch in der DDR waren eben offenbar nicht alle gleich. mfg
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Jörg R. schrieb: > > In der DDR geboren worden zu sein ist erstaunlich? ...nun ja bezüglich " hoher" leitender Posten schon erstaunlich und zunehmend jetzt wieder gerade üblich.
Hier noch ein Blick auf diese Leiterplatte
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Jörg R. schrieb: > Hier noch ein Blick auf diese Leiterplatte Das sieht aber eher japanisch aus. Toshiba?
Der braune Scheibenkondensator ist recht eindeutig DDR. Den IC im Hintergrund kann man nicht erkennen, der 6-Pinner rechts sieht aber auch recht typisch DDR-mäßig aus. B761D?
Ach, und auch die Schalenkern-Spule mit ihrer Polyethylenkappe sieht sehr vertraut aus.
und das rechte Bild passt zwingend zum Gerät links?
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > und das rechte Bild passt zwingend zum Gerät links? Das ist sicherlich das Foto vom geheimen Spionagegerät (oder was auch immer Thema des Streifens war).
Filme (vor allem im Low-Budget) sind letztlich Fake-Worlds - und man hat mehr davon, wenn man nach Making-Ofs fragt.
> Wenn du auf "Operation Hamster" anspielst.. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Hamster > > ..dann müssen die Filmemacher Vorahnung oder hellseherische Fähigkeiten > gehabt haben. "Radiokiller" stammt aus 1980, "Hamster" fand aber erst > 1989 statt. Die Antennen von Hamster waren zwar nicht unter Wasser (dies > rechne ich der künstlerischen Freiheit zu), aber immerhin im Erdboden > vergraben und sendeten auf 306MHz. Hat offensichtlich funktioniert. Zur Operation Hamster gibt es auch eine Dok in der ARD-Mediathek : https://www.ardmediathek.de/video/echt/operation-hamster-ein-meisterstueck-der-spionageabwehr/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NTIyNTAtMzU0MDgy Hellseherei ist dazu aber eher nicht nötig, solche Bewegungsdetektoren wurden schon im Vietnamkrieg eingesetzt (endete 1975) * https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Igloo_White Auch davor: https://apps.dtic.mil/sti/tr/pdf/ADA359912.pdf Man liest auch im Zusammenhang mit peace keeping missions darüber wie dergleichen eingesetzt wird, um die Bewegung schweren militärischen Gerätes in de-militarisierten Gebieten zu erkenne. Da beispielsweise eine Anwendung vom Bochumer Verifikationsprojekt 1989: * https://www2.informatik.hu-berlin.de/~hochmuth/werkzeuge.pdf S. 237 Wobei dort die Signalaufbereitung nach dem Erschütterungsensors beschrieben wird, der Datenlink ist noch 'ne andere Geschichte. Die Operation Hamster wurde 1989 für DDR-Verhältnisse stark publiziert, IMHO anscheinend um in der Bevölkerungsmasse den Eindruck einzuimpfen, die Staatssicherheit einen "guten Job" in der Spionageabwehr machen würde, weswegen man sie erhalten sollte ...
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Das ist wieder mal µC-net-typisch, Nostalgie-Threads im aktuellen Forenbereich, mit Beitragen die zur derzeitgen Technik und Lage überhaupt nicht mehr passen, nur der Unterhaltung willen. Aber Themen, wo niemand mehr angeblich nachdenken muß, weil es ja sowas von klar als Betrug ist, wie der Thread mit dem mobilen Internet über angebliche SAT-Technik und auf Dauer kostenfrei, der wird natürlich nach dev-Null verschoben und dann gesperrt. Aber hier wird wieder ohne Plan und Ziel aus alten Zeiten was zusammenfantasiert, weil es ja zur guten Sitte auf dem Borad gehört in Nostalgie ohne wirklichen Sinn zu versinken. Die Magnetband-Technik im Ostblock kam für Audio-Anwendungen aus der CSSR Tesla und Polen Unitra, die Russen hatten da auch noch was in Petto, nur wollte das im Ostblock wohl keiner so haben, da gab es sogar Dolby-RM-Technik-IC's. Deren FarbRöhrenHeizgeräte in den ganzen Schulen und öffentlichen Einrichtungen waren schon genug des Guten, Ladas wollte man uns ja auch nicht so recht liefern, bei den exorbitanten Wartezeiten. Einer da oben meinte was von Nachbauen, aber womit denn bitte, die Teile gab es ja nicht wie heute im Baumarkt oder E-GH. Die Mods hier im Forum zeigen damit wo es lang geht .... Na wie immer damit gute Nacht .. die Steckenpferde für ....
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> Die Magnetband-Technik im Ostblock kam für Audio-Anwendungen aus der > CSSR Tesla und Polen Unitra, die Russen hatten da auch noch was in > Petto, nur wollte das im Ostblock wohl keiner so haben, da gab es sogar > Dolby-RM-Technik-IC's. Audio-Magnetband-Aufzeichnung ist nicht unbedingt dasselbe wie das für Video (MAZ - Magnetaufzeichnung) und für Daten verwendete man eben das was grad verfügbar war. * http://www.fernsehmuseum.info/rft-mazen.html Ob das was sich da auf zwei Tellern drehte tatsächlich Computerdaten oder Video waren erkannte doch von den Zuschauern keiner. Im Militärbereich gab es auch (Silber-)Drahtgeräte aus der Sowjetunion, aber darum geht es hier eher nicht. Wer was baute war im Ostblock/RGW genau geplant/geregelt, da hatten manche Länder quasi das "Monopol" auf bestimmte Elektronikbaugruppen bspw. kam wohl Studiotechnik gern aus Ungarn (BEAG - Budapest Elektroakustikgerätefabrik). > Einer da oben meinte was von Nachbauen, aber womit denn bitte, die Teile > gab es ja nicht wie heute im Baumarkt oder E-GH. Das kam auf den berüchtigten "Schleichwegen" und die "Mauer" zu Berlin (West) war für manche erstaunlich durchgängig. Nicht wenige Aussteller auf der Messe Leipzig transportierten nach dem Halbjährlichen Ereigniss ihre Muster nicht ab sondern überliessen sie den "Einheimischen". Und da ESER sehr kompatibel zur IBM-Technik konstruiert war, konnte man schon ausgemusterte Geräte aus dem Westen übernehmen, Embargo griff bei diesen Rechentechnik-Dinosauriern nicht. * https://www.eser-ddr.de/EDVAundMikroelektronikEDVA_Auszuege2.html Irgendwas Funktionierendes aus Schrott zusammen zu hämmern hatte seit der Nachkriegszeit Tradition.
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Beitrag #8058285 wurde von einem Moderator gelöscht.
Icke ®. schrieb: > Die Antennen von Hamster waren zwar nicht unter Wasser (dies > rechne ich der künstlerischen Freiheit zu), aber immerhin im Erdboden > vergraben und sendeten auf 306MHz. Hat offensichtlich funktioniert. Nein. Die Antennen ähnelten kleinen Palmenwedeln und waren oberhalb der Erdoberfläche. Die sind aber im Bodenbewuchs nicht aufgefallen. https://www.deutsches-spionagemuseum.de/event/operation-hamster Erdantennen funktionieren auch. Allerdings waren die mehr für den Kurzwellenbereich. https://www.hamspirit.de/8113/ausprobiert-funkbetrieb-mit-einer-erdantenne/
Bradward B. schrieb: > diesen Rechentechnik-Dinosauriern nicht. > * https://www.eser-ddr.de/EDVAundMikroelektronikEDVA_Auszuege2.html Danke, der Link zu den historischen Zusammenhängen war interessant. Zu ergänzen wäre, dass viele CPU-Leiterplatten Sockel für den U880 hatten, da diese CPUs Mangelware waren und Gerüchten zufolge Z80 mit der Aktentasche aus Westberlin beschafft wurden. :-)
Jörg W. schrieb: > Den IC im > Hintergrund kann man nicht erkennen Im Film meine ich das TI-Logo (verkehrt herum) darauf erkennen zu können. Btw. Das Quarz-ähnliche Gehäuse links wird eine SZY20...23 sein. Darauf deutet der gelbe Farbpunkt an der Seite. Der IC links unten könnte sowjetischer Herkunft entstammen. ICs mit solchen Bauformen findet man z.B. im Ч3-54. https://jais.ru/info/servisnyj-centr/ch3-54-osobennosti-konstrukcii/
Hans F. schrieb: > Btw. Das Quarz-ähnliche Gehäuse links wird eine SZY20...23 sein. Darauf > deutet der gelbe Farbpunkt an der Seite. Gute Beobachtung! > Der IC links unten könnte sowjetischer Herkunft entstammen. ICs mit > solchen Bauformen findet man z.B. im Ч3-54. > https://jais.ru/info/servisnyj-centr/ch3-54-osobennosti-konstrukcii/ Ja, diese sowjetischen Flat-Packs gab es schon sehr früh. Sieht also danach aus, als hätte da jemand eher wahllos elektronische Bauteile auf eine Platine gelötet. :-)
Lu schrieb: > Gerüchten zufolge Z80 mit der Aktentasche aus Westberlin beschafft > wurden Die musste man nicht in der Aktentasche beschaffen. Alles, was die DDR selbst produzieren konnte, verschwand von der Embargo-Liste. Deshalb haben sie auch viel Energie reingesteckt bspw. in den 1-Mbit-Speicher, selbst wenn die Ausbeute schlecht war. Aber in der Tat, ich habe in der Uni an der Materialausgabe Z80 in die Hand gedrückt bekommen. Und nein, die U880 in den typischen K1520-Platinen (in denen sich der größte Teil dieser CPUs befunden haben dürfte) waren natürlich eingelötet, nicht gesockelt. Keine Ahnung, wie sie das mit Z80 gemacht haben mit ihrem anderen Pinraster. Aber das spielt für die hier gezeigte Platine keine Geige.
Jörg W. schrieb: > Ja, diese sowjetischen Flat-Packs gab es schon sehr früh. > > Sieht also danach aus, als hätte da jemand eher wahllos elektronische > Bauteile auf eine Platine gelötet. :-) Das kann auch irgendeine gerad vorhandene Platine gewesen sein. Der Film muß für meine Altvorderen wie ein "James Bond" Erlebnis gewesen sein, absolut exotisch. Tauchsport war zum Beispiel nur im Rahmen der GST möglich, wie auch Flugsport. mfg
"Wahllos ... gelötet" trifft's. Blaue Widerstände haben wir nicht gehabt, stimmt’s? Nahebei der SMY 51 mit seiner tiefergelegten Kennzeichnungsecke links unten (hier gedreht), wo sie hingehört, der SF 136 fühlt sich recht wohl neben einem BC 547 („Wandel durch Annäherung“) und der grüne Länger-Widerstand gleich neben ihm ist sogar von spätestens 1973, würde ich denken. Die am häufigsten zu hörende Anweisung für Ausstattung/Requisite lautet: „Dann lass dir doch was einfallen!“ Hat funktioniert, es sieht sehr elektronisch aus.
Lotta . schrieb: > Das kann auch irgendeine gerad vorhandene Platine gewesen sein. Mit Sicherheit nicht. Die Bauteilkombination und Anordnung ergibt überhaupt keinen sinnvollen Anwendungsfall. Die Platine ist Requisite. Man hat das zusammengelötet, was gerade rumlag. Edit: Götz R. schrieb: > "Wahllos ... gelötet" trifft's. Du warst schneller.
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Auch auffällig: Die Platine hat keine externen Anschlüssen. Nichts was z.B. zur Stromversorgung oder Antenne geht. Die könnten natürlich auf der Unterseite sein, aber das ist schon auffällig. Ebenso, die Platine passt genau ins vorgeblich wasserdichte Gehäuse.
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Lotta . schrieb im Beitrag #8058 > Tauchsport war zum Beispiel nur im Rahmen der GST möglich, > wie auch Flugsport. > > mfg Nein nicht nur GST, es gab auch später den TSV der DDR
> Alles, was die DDR selbst produzieren konnte, verschwand von der > Embargo-Liste. Deshalb haben sie auch viel Energie reingesteckt bspw. in > den 1-Mbit-Speicher, selbst wenn die Ausbeute schlecht war. An manchen Orten kann man es nicht lassen unterschwellig Bullshit im Zusammenhang mit der COCOM-Liste unter die Leute zu bringen. Mbit-Speicher, 8bit, 16 bit Prozessoren standen nicht auf der Embargo-liste, die hätte man gegen konvertierbare Währung importieren können. Wollte man aber nicht. Auf der Liste standen die Fertigungtechnologien, nicht die Chips selbst. Und bei Entwicklung der IC-Fertigung zeigte sich eben nicht nur an dem katastrophelen yield der real exestierende technische Rückstand in diesem Bereich der DDR-Wirtschaft. Wurde hier schon 2018 diskutiert und mit Verlinkung der damaligen COCOM-Listen belegt. COOCOM zielte wie das heute Wassenaar-Abkommen gegen die militärische Verwendung von Hi-Tech Dual-Use Gütern. So konnte ein im Flugzeug adaptierte Computer von COCOM betroffen sein, während das selbe Gerät am Boden kein handelspolitisches Problem darstellte. Das musste bspw. die DDR-Luflinie Interflug beim Kauf ihrer drei Airbus A310 feststellen. * Beitrag "War es eigentlich damals möglich einen Heimcomputer in die DDR für die Verwandten zu schmuggeln?" > Tauchsport war zum Beispiel nur im Rahmen der GST möglich, > wie auch Flugsport. Ja und ?!. Auch heute schliessen sich bei "materialintensiven" Sportarten mehrere Personen zu einem Verein zusammen um den Mitgliedern die Ausübung zu ermöglichen. Abgesehen davon das auch der GST zeitweilig der Flugsport (in Grenznähe) verboten wurde. https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/sport/sportfliegen-flugverbote-gst-stasi-republikflucht-100.html
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Beitrag #8058401 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bradward B. schrieb: > Mbit-Speicher, 8bit, 16 bit Prozessoren standen nicht auf der > Embargo-liste, die hätte man gegen konvertierbare Währung importieren > können Wenn du die Liste von 1989 als Referenz nimmst, ist das kein Wunder. Such dir eine frühere für den Mbit-Speicher.
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Jörg W. schrieb: > Aber in der Tat, ich habe in der Uni an der Materialausgabe Z80 in die > Hand gedrückt bekommen. Und nein, die U880 in den typischen > K1520-Platinen (in denen sich der größte Teil dieser CPUs befunden haben > dürfte) waren natürlich eingelötet, nicht gesockelt. Keine Ahnung, wie > sie das mit Z80 gemacht haben mit ihrem anderen Pinraster. In den frühen 80ern waren Sockel auf der 1520-Technik bis die DDR selbst genügend herstellen konnte. Übrigens passten sowohl die 40-beinigen Chips im Zoll-Format wie die mm-Chips gerade noch auf den vorgesehenen Platz auf den Leiterplatten. Später wurden viele dieser CPUs wegen Kontaktunsicherheit der Sockel eingelötet. Bis 40 Beine ging das noch. Hans F. schrieb: > Lotta . schrieb: >> Das kann auch irgendeine gerad vorhandene Platine gewesen sein. > > Mit Sicherheit nicht. Die Bauteilkombination und Anordnung ergibt > überhaupt keinen sinnvollen Anwendungsfall. Die Platine ist Requisite. > Man hat das zusammengelötet, was gerade rumlag. Fürs Fernsehen machen die allen Mist. Interessant wäre hier ein gutes Bild vom Originalteil.
Nevs schrieb: > nur der Unterhaltung willen. Auch DAZU ist ein Forum da. Wir sind hier nicht in einem tibetanischen Schweige-Kloster
Beitrag #8058873 wurde von einem Moderator gelöscht.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Nevs schrieb: >> nur der Unterhaltung willen. > > Auch DAZU ist ein Forum da. > Wir sind hier nicht in einem tibetanischen Schweige-Kloster > Fürs Fernsehen machen die allen Mist. Interessant wäre hier ein gutes > Bild vom Originalteil. > Hm. Warum ist der Radiokiller aus Pullach aus DDR - Bauelementen hergestellt? Haben die keine eignen? ;-)) Interessant. mfg
Lotta . schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Nevs schrieb: >>> nur der Unterhaltung willen. >> >> Auch DAZU ist ein Forum da. >> Wir sind hier nicht in einem tibetanischen Schweige-Kloster > >> Fürs Fernsehen machen die allen Mist. Interessant wäre hier ein gutes >> Bild vom Originalteil. >> Hm. > Warum ist der Radiokiller aus Pullach aus DDR - Bauelementen > hergestellt? Haben die keine eignen? ;-)) > Interessant. > > mfg 🤣🤣🤣 Na das ist doch logisch, Natürlich aus dem einfachen Grund um die Herkunft zu verschleiern.
Der Radiokiller. Leider wirds mächtig unscharf, wenn ich ihn vergrößern will. mfg
> Der Radiokiller. > > Leider wirds mächtig unscharf, wenn ich ihn vergrößern will. Schaltungsaufbau wie kurz nach dem Krieg ...
Nö. Kurz nach dem Krieg wärs mit Röhren, etwa der RV2,4P2000 oder der Stahlröhrenserie aufgebaut. So sieht es wie ein UKW-Tuner aus der Germaniumtransistor Ära aus. mfg
Lotta . schrieb: > Warum ist der Radiokiller aus Pullach aus DDR - Bauelementen > hergestellt? Haben die keine eignen? ;-)) > Interessant. Die Mauer tat uns im Westen doch gut. Die billigen im Osten hergestellten Produkte kamen durch, nur die Menschen nicht. Wie formulierte es Pispers? >> Eine semipermeable Membran. naja, so'n praktizierender Spion muss halt auch sehen, wie man spart
> So sieht es wie ein UKW-Tuner aus der Germaniumtransistor Ära aus. Halt Fünfziger, auch Nach-Krieg, jedenfalls keine Hitech aus den Achtzigern. Fliegende Verdrahtung- kein PCB, fast könnte man meinen, das wird wie bei den Loewe Mehrfachröhren samt den Röhrenelektroden in einen evakuierten Glaszylinder geschoben. Auf klein optimierte "Rechentechnik" sah schon in Siebzigern so aus: https://hackaday.com/wp-content/uploads/2020/07/pulsar902eurocalculator5.jpg?w=640
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Genau! Auch der millitärisch komplexe Komplex hatte schon mehr zu bieten als der Deutsche Fernsehfunk. :-P Natürlich hatte die Stasi schon ganz andere Technik auf Lager. Die kann frau aber hier nicht vorstellen, ohne sofortige Löschung zu riskieren. ;-P mfg
> Auch der millitärisch komplexe Komplex hatte > schon mehr zu bieten als der Deutsche Fernsehfunk. :-P Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist bekanntlich nicht klein zu kriegen ...
Lotta . schrieb: > Warum ist der Radiokiller aus Pullach aus DDR - Bauelementen > hergestellt? Warum übt der BND in einem DDR-Schwimmbad? Warum passen die Münchner Nummernschilder am Auto des BND-Agenten nicht richtig? Warum verschwindet am Bahnhof der <D> Aufkleber vom Heck des Wagens des Kuriers? Bei Ankunft war er noch dran. Ja, ja, die DDR-Jugend hat <D> Aufkleber gesammelt :) Warum stellen sich Ost- wie Westagenten gleichermaßen doof an? Warum verlässt das Interflug-Passagierflugzeug bei Gefahr seine zugewiesene Reisehöhe? Um die Gefahr zu maximieren auf einer anderen Flüghöhe mit anderen Flugzeugen zu kollidieren? Lotta . schrieb: > Leider wirds mächtig unscharf, wenn ich ihn vergrößern will. Das ist der den die Stasi zur Explosion bringt. An der Stelle im Film hat er sich wunderbarerweise komplett veränder im Vergleich zu dem an dem der Westagent zuvor gearbeitet hat. https://www.mikrocontroller.net/attachment/698353/Screenshot_20260530-192604.png Also, warum mutiert Elektronik in der Hand der Stasi? Antwort bisher: Weil Film. Ach, und warum baumelt ein Baby in der Kabine des Flugzeuges? Weil Propaganda. Der böse Westen gefährdet unsere Babys.
Beitrag #8059373 wurde von einem Moderator gelöscht.
Sehr gut beobachtet, @Hannes. Deshalb kommt auch der Film an "das unsichtbare Visier" bei Weitem nicht heran. Schon allein die Musik ist beim "Visier" geil. mfg
Lotta . schrieb: > Film an "das unsichtbare Visier" Die Serie kannst du bei ARDplus absaugen ... und so stimuliert sorgt das Kopfkino dann für Jugenderinnerungen.
Beitrag #8059499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bradward B. schrieb: > Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist > bekanntlich nicht klein zu kriegen ... Lag aber daran, das "der große Bruder" vorgegeben hat, was und wie zu bauen war. Wir hätten da schon Ideen gehabt ;-)
Gerald B. schrieb: > Bradward B. schrieb: >> Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist >> bekanntlich nicht klein zu kriegen ... > > Lag aber daran, das "der große Bruder" vorgegeben hat, was und wie zu > bauen war. Wir hätten da schon Ideen gehabt ;-) Bezüglich Funktechnologie hatte die DDR für Wirtschaft und auch NVA auch eigene Ideen und diese auch umgesetzt . Besonders dabei die Überwachungsempfänger für DP und Polizei/Stasi, Bosfunk, SEG-Reihe für NVA usw,
>> Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist >> bekanntlich nicht klein zu kriegen ... > > Lag aber daran, das "der große Bruder" vorgegeben hat, was und wie zu > bauen war. Wir hätten da schon Ideen gehabt ;-) Etwa Projekt 152 aka Objekt 016 (optoelektronischer Zielsuchkopf für Seeraketen) das ca 02/87 eingestellt wurde um den Fachkräftemangel bei dem Megabit-Getöse in den Griff zu bekommen ?! * https://www.bundesarchiv.de/assets/bundesarchiv/de/Publikationen/AuD_153_Buthmann_Kadersicherung_barrierefrei.pdf bspw. S.18, S. 122. Da wird auch festgestellt das eine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion auf dem Gebiet der Mikroelektronik aussichtslos ist.
Jörg R. schrieb: > Bezüglich Funktechnologie hatte die DDR für Wirtschaft und auch NVA auch > eigene Ideen und diese auch umgesetzt Die Kurzwellenempfänger aus der EKD Serie sind heute noch sehr gefragt und werden teuer gehandelt.
Bradward B. schrieb: > Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist > bekanntlich nicht klein zu kriegen ... Dann hast du aber nicht gedient in der NVA, allein an ZB- und OB-Technik im Bereich drahtgebundene Nachrichtentechnik gab es genug DDR-Eigentechnik wie den FF63 die OB62 MSN70 und und und https://www.nva-harnekop.de/telefon.html Zu dem ganzen Geschriebenen hier, nicht ein Verweis auf den Inhalt vom Film, denn da https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokiller ist nichts von solcher Rechentechnik zu lesen. Ein Link auf den Film wäre vllt. auch mal was, denn die Bilder hier sind ja etwas mau?
>> Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist >> bekanntlich nicht klein zu kriegen ... > > Dann hast du aber nicht gedient in der NVA, allein an ZB- und OB-Technik > im Bereich drahtgebundene Nachrichtentechnik gab es genug > DDR-Eigentechnik wie den FF63 die OB62 MSN70 und und und > https://www.nva-harnekop.de/telefon.html Die Bunkeranlage in Wollenberg als Teil des BARS-Troposphärenfunksystem (wie Harnekorp) habe ich persönlich ca. 2006 besucht und dort wurde mir berichtet, das die Russen etliche Sende-Magnetrons(?) "verbrannt" hatten, weil sie die Kühlung nicht im Griff hatten. Die Bunkeranlage war gut gefüllt mit U880-BMSR-Technik und einer Telefon-Vermittlungsstelle bei der man süffisant darauf hinwies, das etliche Relais mit Siemens-Halske-Logo verbaut wurden. Der Troposphärenscatter war auf russischen Gerätschaften auf russische LKW aufgebaut. Das Ganze war letzlich eine Station zur Austausch von Luftlagemeldungen mit Moskau, die Strecke nach Moskau per Troposcatter (sehr grob: eine Richtfunkstrecke mit Reflexion an der hohen Atmosphäre), die Verteilung an die Stäbe (bspw. Strausberg) in der Ostzone eher per drahtgebundene Telefonie. Im Westen hätte man wohl C-4 (Command,control,communication,computer) dazu gesagt, obwohl das C für Computer da eher fehlte. * https://de.wikipedia.org/wiki/Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_Bars Und NVA im aktiven Betrieb kenn ich schon aus jahrelanger eigener Erfahrung, speziell Flugplatztechnik, da war das wenigste DDR-Technik. Hatte wohl auch damit zu tun, das es an jedem Flugplatz in der kommunistischen Welt gleich auszusehen hatte damit man ggf. Bediener/support austauschen konnte. Im Zusammenhang mit "nicht klein zu kriegen" ist vielleicht das Codeleuchtfeuer zu erwähnen, die moderne Variante waren zwei Kästen Größe Röhrenradio mit Kippschalter und gefüllt in DTL-Technik, der Vorgänger dagegen klein und robust als E-motor mit Codierscheiben.
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Nevs schrieb: > Bradward B. schrieb: >> Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist >> bekanntlich nicht klein zu kriegen ... > > Dann hast du aber nicht gedient in der NVA, allein an ZB- und OB-Technik > im Bereich drahtgebundene Nachrichtentechnik gab es genug > DDR-Eigentechnik wie den FF63 die OB62 MSN70 und und und > https://www.nva-harnekop.de/telefon.html > > Zu dem ganzen Geschriebenen hier, nicht ein Verweis auf den Inhalt vom > Film, denn da https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokiller ist nichts von > solcher Rechentechnik zu lesen. Ein Link auf den Film wäre vllt. auch > mal was, denn die Bilder hier sind ja etwas mau? Na, in ZB und OB war die DDR spitze, So gibts etliche geile Entwicklungen, etwa ne 4 Geräte 4 Kanalfernsteuerung über Feldkabel die parallel zum FF66 geklemmt wurde und dessen Protokoll nicht mit U880 oder Einchiprechner erzeugt wurde sondern fest mit V-Schaltkreisen. Achja: Leider geistern im Netz nur mit Videorekorder aufgenommene Filme herum, deshalb die maue Qualität. mfg
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Beitrag #8061007 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061024 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nevs schrieb: > Ein Link auf den Film wäre vllt. auch mal was https://www.youtube.com/watch?v=cjWBPIwvH8E
Beitrag #8061031 wurde von einem Moderator gelöscht.
Huch, dann hab ich wohl ganz was exotisches! :-O Die Geräte sind etwa doppelt so groß wie ne Zigarettenschachtel, grün, gepaart, haben Seriennummern im 3 stelligen Bereich, wovon die höchste Stelle ne Null ist. Der Sender hat ne Folien-Hexadezimaltastatur, ne Diodenbuchse zur Spannungversorgung 12 Volt und 2 Apparateklemmen zum Anschluss des Feldkabels. Sender und Empfänger sind mit V-Schaltkreisen bestückt, der Empfänger hat dazu Kundenwunsch Hybridschaltungen vom WBN Teltow drinne, wahrscheinlich geschaltete Filter. Der Empfänger hat 4 Steckleisten, wo die zu schaltenden Funktionen ankommen. Jedes Gerät, das an die 4 Stecker angeschlossen werden kann, hat 3 Ein / Aus Funltionen, und einen "Feuerkanal", der monostabil arbeitet, also nen kurzen Impuls abgibt. mfg
Beitrag #8061036 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061041 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061049 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061059 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061062 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8061085 wurde von einem Moderator gelöscht.
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