Wer wissen will, wo die KI steht und wohin die Reise geht, dem sei die Keynot e der GTC2026 von NVIDIA empfohlen: https://www.youtube.com/watch?v=jw_o0xr8MWU Etwas Fachkenntnis und Durchhaltevermögen ob des langen Videos müssen aber vorausgesetzt werden. Und hier die Gegenrede für den KI-Crash: https://www.youtube.com/watch?v=NBtUgWn-nHs
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Wenn ich es recht weiß, hat AMD mittlerweile Intel bei den Prozessoren überholt. NVIDIA versucht mit dem den neuen KI-Prozessoren jetzt in den PC-Markt vorzudringen und Ende des Jahres soll es die ersten Laptops und Desktops zu kaufen geben. Wer einen Vorgeschmack will, kann sich jetzt schon eine Spark PGX kaufen, da ist ein GB10 drinn, der ungefähr diesen PC-Prozessoren entspricht. Interessanterweise ist die Chefin von AMD Lisa Su mit Jensen Huang von NVIDIA verwandt, was dieser aber lange Zeit nicht wusste. Es gibt sogar eine Konkurrenzveranstaltung zur GTC Keynote von Jensen, in der AMD ebenso auf KI setzt. Die Verwandtschaft der beiden Vorstände ist unübersehbar. Allerdings muss man sagen, dass die Showperformance von Lisa bei weitem nicht an Jensen (erstes Video oben) heran reicht: https://www.youtube.com/watch?v=ypSay3Ehxow&t=230s
Christoph M. schrieb: > Wenn ich es recht weiß, hat AMD mittlerweile Intel bei den Prozessoren > überholt. "wieder" würde ich sagen. Mal ist Intel vorne, mal AMD. Beide sind ungefähr auf gleichem Level, den Unterschied bemerkt man in der Praxis wohl kaum.
Schwarze Klamotten und Lederjacken sind der neue Trend der Tec-Bros. Böse Zungen würden das als Kultuniform bezeichnen. Elon rennt auch schon lange so rum. Vermutlich nehmen die auch alle das Gleiche vor der Show . . .
Da gab's vor ein paar Tagen ein recht brauchbaren Bericht der CT über die COMPUTEX in Taiwan. Zusammenfassung. NVIDIA dreht jetzt auch vollkommen durch. https://youtu.be/JnNBnRzxrYY?si=gGkM46a4Ysu1yM9q Token, Token über alles, über alles in der Welt! Vom Silicon Valley bis nach Taiwan. ;-)
Falk B. schrieb: > NVIDIA dreht jetzt auch vollkommen durch. Bei der Antwort gehe ich davon aus, dass du das Video im ersten Post nicht angeschaut hast aber trotzdem was zum Thema sagen willst.
Alexander schrieb: > 2:19h is klar Mit etwas Lebenserfahrung braucht man nicht alles ansehen, und auch keine äußere Bewertung. Die bestätigt letztlich nur den Eindruck, den man bekommt. Eine andere Frage ist ja auch die Speicherplatz-Not, die da nicht berücksichtigt wird.
Christoph M. schrieb: > Wer wissen will, wo die KI steht und wohin die Reise geht, dem sei die > Keynot e der GTC2026 von NVIDIA empfohlen: > > https://www.youtube.com/watch?v=jw_o0xr8MWU verlinkt und schon veraltet.
Erinnert übrigens auch an "16 times the detail".. https://www.reddit.com/r/OutOfTheLoop/comments/a16r5j/whats_up_with_16_times_the_detail_in_relation_to/?tl=d
Christoph M. schrieb: > Wer wissen will, wo die KI steht und wohin die Reise geht, dem sei die > Keynot e der GTC2026 von NVIDIA empfohlen: Ich glaube nicht, dass die Zukunft der KI dadurch entschieden wird, welcher Chip irgendwelche "Tokens" schneller berechnet. Christoph M. schrieb: > https://www.youtube.com/watch?v=jw_o0xr8MWU Klingt wie eine moderne Variante der TED-Rede von Peter Weyland aus dem Alien Film. https://www.youtube.com/watch?v=E4SSU29Arj0
Peter F. schrieb: > Ich glaube nicht, dass die Zukunft der KI dadurch entschieden wird, > welcher Chip irgendwelche "Tokens" schneller berechnet. Was dann? Hast du einen Account bei einem der KI-Anbieter für's coding?
Ich überlege als kleines Bastelprojekt die Colosus-Anzeige zu bauen. Wie wurde die Anzeige gemacht? Eine Siebensegmentanzeige ist es nicht, aber was dann? Und wie viele Stellen hat sie? https://www.youtube.com/watch?v=rWkmi2G7na4&t=42s
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Christoph M. schrieb: > Eine Siebensegmentanzeige ist es nicht, > aber was dann? Starburst (https://os.mbed.com/users/wim/notebook/starburst-led-display/) … aber sollte sowas nicht die K„I“ für dich rausfinden?
Christoph M. schrieb: > Ich überlege als kleines Bastelprojekt die Colosus-Anzeige zu bauen. > Wie wurde die Anzeige gemacht? Eine Siebensegmentanzeige ist es nicht, > aber was dann? Und wie viele Stellen hat sie? Im Film ist alles möglich! In den 70er Jahren könnte ich mir sogar vorstellen, dass man für diese eine Szene einfach nur einen bedrucken Papierstreifen schnell durch den Kasten gezogen hat. Aber um erst einmal mit dem kleinen Bruder anzufangen, würde ich 8 bis 10 Stück von den 5x7 LED-Punkt-Matrix-Elementen hintereinander schalten.
Marcel V. schrieb: > In den 70er Jahren könnte ich mir sogar > vorstellen, dass man für diese eine Szene einfach nur einen bedrucken > Papierstreifen schnell durch den Kasten gezogen hat. Das hatte ich mir auch zuerst gedacht. An einem späteren Zeitpunkt des Trailers sieht man aber, dass die Anzeige "zeichenweise" springt, was beim durchziehen linerarer Streifen nicht so wäre. Bei anderen Aufnahmen im Netz meint man tatsächlich eine 5x7 Matrix zu erkennen. Wobei ich mich da frage würde, ob es die 5x7 um 1970 schon gab, besonders weil der Hardwareaufwand die anzusteuern umd 1970 exorbitant gewesen sein dürfte. Wenn ich es richtig sehe, ist das Display 2 zeilig und hat etwa 20 Zeichen pro Zeile. Wenn ich es nachbaue, sollte das Display mit den zwei zeilen die Dimension von ca. 20cm x 8cm haben (Wobei die Höhe nicht so wichtig ist).
Weil ich so Anzeigen auch so hübsch finde. Für mich sieht das nach etwas Recherche aus Film und Bild Material nach einer 7x9 Matrix aus. Die aber vermutlich mit irgendwelchen Diodengräbern zu einer Art 16 Segment Anzeige verknüpft ist. Wenn mir langweilig ist bastele ich mir den Font in Inkscape mal zusammen.
Christoph M. schrieb: > An einem späteren Zeitpunkt des > Trailers sieht man aber, dass die Anzeige "zeichenweise" springt, was > beim durchziehen linerarer Streifen nicht so wäre. Die guten alten Filmprojektoren können das schon seit über hundert Jahren.
Beim Wiederfinden von Filmen oder deren Titeln ist die KI aber noch nicht gut. Beispielsweise hatte ich vor einiger zeit einen alten SF (Horror?)Film (aus den 60er oder frühen 70er Jahren) auf YT wiederentdeckt. Dummerweise hatte ich mir den nicht aufgeschrieben. Die Handlung, an die ich mich erinnere, war, dass ein kleiner Junge in einer abgesperrten (Nachrichten??)Anlage herumschnüffelt. Ein bekannter aber junger Schauspieler (Omar Sharif?) tritt da als jugendlicher Erwachsener auf, der den Jungen da ertappt, aber eher beschützt. Mist, hätte ich mir aufschreiben müssen.
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Das findet Gemini: Invasion vom Mars (Invaders from Mars, 1986) D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche (1985) Der Flug des Navigators (Flight of the Navigator, 1986) Cloak & Dagger – Ein kumpelhafter Typ (1984) Das Wunder in der 8. Straße (Batteries Not Included, 1987) Das Geheimnis der Sahara (1987)
Beitrag #8061617 wurde vom Autor gelöscht.
Alexander schrieb: > Das findet Gemini: > > Invasion vom Mars (Invaders from Mars, 1986) > > D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche (1985) > > Der Flug des Navigators (Flight of the Navigator, 1986) > > Cloak & Dagger – Ein kumpelhafter Typ (1984) > > Das Wunder in der 8. Straße (Batteries Not Included, 1987) > > Das Geheimnis der Sahara (1987) Sag ich doch: die sind alle aus den 80ern, und nicht aus den 50er oder 60er. Der Film war ähnlich wie mit Schirm Charme und Melone aber eher auf äußeres helles Labor (wie ein Abhörfeld) konzentriert. Später kamen noch in den 70ern Mondbasis Alpha 1 oder Krieg der Sterne (78), der Große (Bud Spencer) mit dem außerirdischen Kleinen, oder ein Supercop (mit Terence Hill) usw. Der Film kam zu Zeiten wie z.B. DDR Lederstrumpf glaube ich oder zu Hochzeiten mit Kalle Wirsch im Fernsehen. Zu der Zeit kam auch noch ein Kinderfilm (schwarz weiß) mit einer Puppendame mit Regenschirm - an die konnte sich meine ältere Schwester noch erinnern, aber den Titel wusste die auch nicht mehr. Aber an Robby Tobby und das Fliewatüüt kann ich mich dagegen gut erinnern.
Kurz mal ’nen Datenpunkt zum Stand der AI aus wirtschaftlicher Sicht im Anhang.
Jack V. schrieb: > Kurz mal ’nen Datenpunkt zum Stand der AI aus wirtschaftlicher Sicht im > Anhang. Ach was, man muss nur dreimal soviele Data center bauen, dann wird das ein großer Gewinn! Wie mit der Energiewende, einfach dreimal soviel Wind und Solar bauen, dann hat man auch nachts und bei Windstille Strom! ;-)
Jack V. schrieb: > Kurz mal ’nen Datenpunkt zum Stand der AI aus wirtschaftlicher Sicht im > Anhang. Tja, da stellt sich doch die Frage, gibt es einen KI-Blase und wird es einen Börsencrash geben? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch und dürfte bei über 90% liegen. Das wird vor allen Dingen interessant, wenn demnächst die Aktienrente eingeführt wird und dann das Ergebnis nach dem Crash 10 Jahre lang im Minus liegt. Aber hier scheinen manche die Entwicklung der Aktienmärkte mit der Entwicklung der KI zu verwechseln. Man braucht sich eigentlich nur die Welt nach dem Dotcom-Crash zu betrachten, den unser lateinischer Tiefdenker in einem der Threads erwähnt hatte. Wie hat sich denn die Webtechnologie nach dem Dotcom-Crash entwickelt? Gibt es das Internet noch, oder ist es verschwunden? Sind nicht tausende Firmen entstanden, sowohl kleine als auch die größten und mächtigsten, die genau diese Technologie nutzen und deren Geschäftsmodell im wesentlichen auf diesen Technologien beruht?
Christoph M. schrieb: > Sind nicht tausende Firmen entstanden, > sowohl kleine als auch die größten und mächtigsten, die genau diese > Technologie nutzen und deren Geschäftsmodell im wesentlichen auf diesen > Technologien beruht? das Geld ist jetzt eben woanders
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > das Geld ist jetzt eben woanders Geld sind Zahlen im Internet. Christoph M. schrieb: > Gibt es das Internet noch, oder ist es verschwunden? Nicht so voreilig, der Vorgang ist abzuwarten.
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Christoph M. schrieb: > Aber hier scheinen manche die Entwicklung der Aktienmärkte mit der > Entwicklung der KI zu verwechseln. Um das deutlich herauszustellen: Ich finde die Technologie äußerst eindrucksvoll. Sie ist, meiner Meinung nach, nur nicht das, als das sie allenthalben vermarktet wird. Aber das Marketing beeinflusst Entscheider, die gerade in größeren Läden, bei denen das Management nichts mit ursprünglichen Kerngeschäft am Hut hat und daher dort auch keine entsprechende Expertise vorhanden ist, man sich aber trotzdem den Fachleuten überlegen sieht, sodass der Kram nun zunehmend überall drin ist – egal, ob es sinnvoll, sinnfrei oder auch schädlich ist. Der Verkäufer hat glaubhaft versichert, dass man das haben muss, also wird’s beschafft. Dass man sich damit vollständig abhängig von einer Handvoll Firmen gemacht hat, die derzeit Geld im Größenmaßstab von Staatshaushalten verbrennen, und die absehbar die Preise „anpassen“ müssen, um immerhin nicht zu schnell Richtung Abgrund zu reisen – Zukunftsproblem, muss man jetzt nicht drüber nachdenken, yolo und sowieso. Eine erste kleine Runde der „Anpassungen“ gab’s ja nun auch schon und hat in einschlägigen Kreisen für viel Unmut gesorgt. Dennoch kann die Technologie sich jetzt und auf absehbare Zeit nicht selbst tragen, sofern es keine Entwicklungen gibt, die den Betrieb deutlich wirtschaftlicher machen. Das hat es in der Vergangenheit mit anderen Technologien durchaus gegeben (z.B. Großrechner mit Drehstromanschluss zu Microcontroller-Board mit mehrfacher Rechenleistung an ’ner AA-Batterie), sodass ich die Möglichkeit nicht wegreden möchte, aber derzeit ist die Frage, wie lange die Geldgeber da noch mitmachen – oder ob da nicht sowieso schon Akteure die Richtung vorgeben, für welche die Möglichkeiten (etwa als Druckmittel, Manipulations- und Überwachungswerkzeuge, aber auch in physischen Konflikten) einen andauernden Verlust rechtfertigen. Christoph M. schrieb: > Wie hat sich denn die > Webtechnologie nach dem Dotcom-Crash entwickelt? Gibt es das Internet > noch, oder ist es verschwunden? Damals™, als das Internet sich zunächst im kleinen Kreis der Interessierten verbreitet hat und langsam abzusehen war, dass es im Mainstream ankommen würde, haben wir® uns ausgemalt, was für Möglichkeiten den Menschen offen stehen würden, wenn alles Wissen für jeden zugreifbar ist, und sich jeder selbst informieren und nach seinen Neigungen weiterentwickeln kann – man, was waren wir naiv; letztlich wurde der Kram dazu hergenommen, die Menschen zu manipulieren, Bedarf für Konsum zu erzeugen, wo es keinen Bedarf gab – und die Entwicklung wurde durch das Platzen der Blase damals vorangetrieben, weil’s die ganzen Idealisten dabei rausgekegelt hat. Das Gleiche, nur ohne den anfänglichen individuellen Idealismus (gut – ganz am Anfang war da vielleicht noch was, wie die Namen zeigen: „OpenAI“ oder „Anthropic“), weil’s von Anfang an ’ne Materialschlacht war, sehe ich in der derzeitigen Entwicklung der AI: Aus technischer Sicht könnte die Technologie allen Menschen gleichermaßen nutzen und sie voranbringen – stattdessen wird’s genutzt, um Menschen in Abhängigkeiten zu treiben, sie zu manipulieren, zu überwachen, zu bestimmen, auf welches Wissen sie zugreifen dürfen und was als gefährlich angesehen wird (nicht von den betroffenen Menschen selbst, wohlgemerkt). Während im Web die Informationen immer noch von jedem zur Verfügung gestellt (wenngleich mittlerweile auch nicht mehr von jedem gefunden – „~~Don’t~~ be evil“-Suchmaschinen sei Dank) werden können, laufe ich bei AI selbst bei trivialen, aus rechtlicher Sicht völlig unproblematischen Anfragen regelmäßig in Safeguards und bleibe dann auch da in der Schleife. Ich finde, sehr viel deutlicher kann das Bild, wo die Reise hingehen wird, gar nicht mehr werden …
Jack V. schrieb: > laufe ich bei > AI selbst bei trivialen, aus rechtlicher Sicht völlig unproblematischen > Anfragen regelmäßig in Safeguards und bleibe dann auch da in der > Schleife. Die wirklich interessanten Dinge bekommt man auf dem Flohmarkt. z.B. Chemiebuch von 1938 mit detaillierten Versuchsaufbauten zur Herstellung von "Kreuz-Stoffen" DAS such heute mal im Web.
Jack V. schrieb: > Ich finde, sehr viel deutlicher kann das Bild, wo die Reise > hingehen wird, gar nicht mehr werden … BINGO! 100% Zustimmung, sehr gut geschrieben!
Christoph M. schrieb: > Ich überlege als kleines Bastelprojekt die Colosus-Anzeige zu bauen. > Wie wurde die Anzeige gemacht? Eine Siebensegmentanzeige ist es nicht, > aber was dann? Und wie viele Stellen hat sie? > > https://www.youtube.com/watch?v=rWkmi2G7na4&t=42s 14- oder 16-Segment Anzeige vielleicht. https://en.wikipedia.org/wiki/Segment_display
Georg S. schrieb: > Christoph M. schrieb: >> Ich überlege als kleines Bastelprojekt die Colosus-Anzeige zu bauen. >> Wie wurde die Anzeige gemacht? Eine Siebensegmentanzeige ist es nicht, >> aber was dann? Und wie viele Stellen hat sie? >> >> https://www.youtube.com/watch?v=rWkmi2G7na4&t=42s > > 14- oder 16-Segment Anzeige vielleicht. > https://en.wikipedia.org/wiki/Segment_display Das "D" hat abgerundete Ecken, das "O" ist eckig. Das muss eine Matrixanzeige oder eine Projektionsanzeige sein.
Hm..ich denke gerade darüber nach, mit der KI einen Programmierkurs oder ähnliches loszulegen. Wenn man sich mit der KI zusammensetzt, kann das schon sehr viel Spaß machen. Das statistische Übel kann man jetzt schon bei den Bildern oder Videos sehen. Da ist es so ähnlich wie bei dem Übergang von analogen Synthesizern zu digitalen Synthesizern. Zuerst waren die Digitalsynts eher langweilig und steril. Mit der Zeit kamen Modulationen und Bearbeitungen im Gang, so dass man die letztlich kaum noch von analogen Synths unterscheiden kann. Ein künstlerischer Beitrag zum Samplen machte auch mal darauf aufmerksam, das auch Artikulation wichtig ist - also z.B. nicht nur ein Sample von x abspielen, sondern viele Variationen davon. Ich hatte die KI auch an die frühere Artikulation angesprochen (Hinweis u.a.): https://pub.uni-bielefeld.de/download/2992517/2992519/LBzM_24_Ahlborn.pdf Die KI weiß viel, aber ich habe immer wieder Schwierigkeiten, die Mengen der Antworten zu verarbeiten. Was wäre in dieser Beziehung merkwürdig?
Wie funktioniert das eigendlich, dass ALLE Nutzer von OpenAI und Anthropic profitieren, während die Gebühren nur in die USA fließen? Und wann kommt endlich die versprochene Lösung gegen die Erderwärmung, Arbeitslosigkeit oder Kriege?
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Nemopuk schrieb: > Wie funktioniert das eigendlich, dass ALLE Nutzer von OpenAI und > Anthropic profitieren, während die Gebühren nur in die USA fließen? > > Und wann kommt endlich die versprochene Lösung gegen die Erderwärmung, > Arbeitslosigkeit oder Kriege? KI fragen...
Nemopuk schrieb: > Und wann kommt endlich die versprochene Lösung gegen die Erderwärmung, > Arbeitslosigkeit oder Kriege? wer hat denn da etwas versprochen?
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Und wann kommt endlich die versprochene Lösung gegen die Erderwärmung, >> Arbeitslosigkeit oder Kriege? > > wer hat denn da etwas versprochen? Arbeitslosigkeit und Kriege sind die Grundlagen für das Funktionieren des Kapitalismus. :-((( Warum soll dies jemand, der vom Kapitalismus profitiert, abschaffen wollen? mfg
Vor allem profitieren ja die Länder mit den größten Waffenexporten. Da sind wir auf Platz 5
Deshalb haben wir auch kein Besuch von Aliens bekommen. Ich hab das mal mit Lumo ( die mir gerad bei der TTS meiner OrtsKi hilft), disskutiert. Jede Zivilisation, die technologisch die Möglichkeit erreicht hat, sich selber zu vernichten, wird diese Möglichkeit ausgiebig genutzt haben. :-P mfg
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Lotta . schrieb: > die mir gerad bei der TTS meiner > OrtsKi hilft Welche TTS verwendest du? Ich experimentiere gerade mit "supertonic": Beitrag "Re: KI Modell mit Spracherkennung" (im Anhang noch dein Text von supertonic nachgesprochen)
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Lotta . schrieb: > Warum soll dies jemand, der vom Kapitalismus profitiert, > abschaffen wollen? Die KI hatte mir schon gezeigt, dass der deutsche Export nach Israel viel besser wegen dem Waffenverkauf läuft - gegenüber dem Export nach Iran, die da eher medizinische Geräte oder Nahrungsteile bekommen.
Die einen sind dazu da um Löcher rein zu machen, die anderen um sie wieder raus zu machen.
Alexander schrieb: > Vor allem profitieren ja die Länder mit den größten Waffenexporten. und wieviele davon bilden den sogenannten UN-Sicherheitsrat?
Es ist scheinbar so gut wie nicht möglich, im MC-Netz einen halbwegs vernünftigen, technischen Dialog zu führen. Soll ich für euch einen Laberthread aufmachen?
Christoph M. schrieb: > Es ist scheinbar so gut wie nicht möglich, im MC-Netz einen halbwegs > vernünftigen, technischen Dialog zu führen. ›Halbwegs vernünftig‹ liegt schon hart an der Grenze. Darüber hinaus wird's schwierig.
Christoph M. schrieb: > Soll ich für euch einen > Laberthread aufmachen? Noch einen K„I“-Thread von dir? [scnr]
Jack V. schrieb: > Dennoch kann die Technologie sich jetzt und auf absehbare Zeit nicht > selbst tragen, sofern es keine Entwicklungen gibt, die den Betrieb > deutlich wirtschaftlicher machen. Wenn ein Softwareentwickler z.B. 10.000€ im Monat kostet und ihn die KI 20% effizienter macht, dann sind 1.000€ im Monat für die KI ein guter Deal für die Firma. Bei uns wird in Zukunft der Bestelleingang von der KI bearbeitet und vom Menschen nur noch überprüft. Keine Ahnung wie viel Zeit das nun spart, aber prinzipiell reicht dafür ja auch schon eine deutlich einfachere KI als zum Programmieren. Es gibt ja auch schon recht kleine LLMs, die auf Smartphones laufen sollen, z.B. Gemma 4 E2B. Mein Smartphone ist leider zu alt dafür, aber die modernen Smartphones schaffen so um die 25-50 Token/s. Klar kommt so ein kleines Netz nicht an die Leistung der großen Netze ran, aber die können schon einiges und kosten eben keine Rechnenzeit beim Anbieter. > Während im Web die Informationen immer noch von jedem zur Verfügung > gestellt (wenngleich mittlerweile auch nicht mehr von jedem gefunden – > „~~Don’t~~ be evil“-Suchmaschinen sei Dank) werden können, laufe ich bei > AI selbst bei trivialen, aus rechtlicher Sicht völlig unproblematischen > Anfragen regelmäßig in Safeguards und bleibe dann auch da in der > Schleife. Ich finde, sehr viel deutlicher kann das Bild, wo die Reise > hingehen wird, gar nicht mehr werden … Es gibt auch "befreite" Versionen von lokalen Netzen, z.B. von Qwen 3.6 27B. Einfach nach uncensored oder abliterated suchen. Bedingt natürlich, dass diese Netze gut genug für Deine Anwendung sind.
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Kai B. schrieb: > Für mich sieht das nach etwas Recherche aus Film und Bild Material nach > einer 7x9 Matrix aus. Die aber vermutlich mit irgendwelchen > Diodengräbern zu einer Art 16 Segment Anzeige verknüpft ist. Ich denke, du hast Recht. Um den KI-Thread hier nicht zu gefährden, habe ich mal ein kleines Bastelprojekt angefangen: Beitrag "Matrix Lauflichtanzeige"
Markus K. schrieb: > Es gibt ja auch schon recht kleine LLMs, die auf Smartphones laufen > sollen, z.B. Gemma 4 E2B. Mein Smartphone ist leider zu alt dafür, aber > die modernen Smartphones schaffen so um die 25-50 Token/s. Das kann man sogar recht gut auf jedem PC laufen lassen. Ich habe es ausprobiert, aber so richtig nützlich erschien es mir noch nicht. Könnte aber sein, dass man nur die richtigen Fragen stellen muss.
Christoph M. schrieb: > Markus K. schrieb: >> Es gibt ja auch schon recht kleine LLMs, die auf Smartphones laufen >> sollen, z.B. Gemma 4 E2B. Mein Smartphone ist leider zu alt dafür, aber >> die modernen Smartphones schaffen so um die 25-50 Token/s. > > Das kann man sogar recht gut auf jedem PC laufen lassen. Ich habe es > ausprobiert, Ich auch. Macht 150 Token/s auf meiner GPU. > aber so richtig nützlich erschien es mir noch nicht. Könnte > aber sein, dass man nur die richtigen Fragen stellen muss. Ich denke, ihm fehlt der Internetzugang um richtig nützlich zu werden. Wenn es auf dem Smartphone läuft, dann wird man ihm eben auch einfachere Fragen geben, als wenn mit einem (großen) Problem am PC arbeitet.
Markus K. schrieb: > Wenn ein Softwareentwickler z.B. 10.000€ im Monat kostet und ihn die KI > 20% effizienter macht, dann sind 1.000€ im Monat für die KI ein guter > Deal für die Firma. Ich meinte beim zitierten Absatz vielmehr den Anbieter, der die 1000€ für Leistungen bekommt, deren Kosten für ihn selbst ein Mehrfaches betragen. Darüber, ob AI derzeit überhaupt insgesamt einen Effizienzgewinn darstellt, herrscht ja auch noch nicht so richtig Klarheit: Ein nicht unerheblicher Anteil der Darstellungen geht in die Richtung, dass es zwar an manchen Stellen in der Kette zunächst effizienter ist, dass die Seiteneffekte den Gewinn an anderen Stellen jedoch wieder negieren und teils in Verlust umwandeln. Vermutlich wird sich das zunehmend verbessern, gerade bei Anthropic ist die Entwicklung diesbezüglich ja recht eindrucksvoll – aber die Verbesserungen machen das Ganze halt noch teurer, weil deutlich mehr Ressourcen dafür notwendig sind (siehe Reasoning und andere Mechanismen). Und das steht der notwendigen Entwicklung, Wirtschaftlichkeit zu erlangen und langfristig tragfähig zu sein, eben auch etwas entgegen. Markus K. schrieb: > Bedingt natürlich, > dass diese Netze gut genug für Deine Anwendung sind. Hier dachte ich eher an die Leute, die zunehmend dazu getrieben werden, die vorhandenen Angebote zu verwenden und so vorgefilterte Informationen zu bekommen. Siehe beispielsweise Google. Da hilft auch ein lokales Modell nicht sonderlich, weil man das nicht mal eben auf die Suche schicken kann – auch, weil viele Seiten Maßnahmen gegen den rücksichtslosen Raub der Daten durch Bots ergriffen haben, und klassische Crawler kein Land mehr sehen.
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Jack V. schrieb: > Da hilft auch ein lokales > Modell nicht sonderlich, weil man das nicht mal eben auf die Suche > schicken kann – auch, weil viele Seiten Maßnahmen gegen den > rücksichtslosen Raub der Daten durch Bots ergriffen haben, und > klassische Crawler kein Land mehr sehen. Es könnte ja einfach die normale Google Suche nutzen. Eine andere Möglichkeit: Man erstellt mit Hilfe eines Browser-Plugin das einige Internetnutzer installieren und deren bevorzugte Webseiten in einer Datenbank ablegt. Die Datenbank können dann alle Teilen und Google wird nicht mehr gebraucht.
Christoph M. schrieb: > Es könnte ja einfach die normale Google Suche nutzen. Du scheinst das „alte“ Google nicht mehr zu kennen. Es ist über die Jahre nicht besser geworden, und mittlerweile ist’s echt schwierig, dort bestimmte Infos zu finden; auch bekommt man ansonsten in den seltensten Fällen noch das am besten zur Anfrage passende Ergebnis angezeigt. Stattdessen wird derzeit massiv versucht, einem überall Gemini reinzudrücken – ob man will, oder nicht – und es ist nunmal absehbar, dass diese Entwicklung forciert wird, und mittelfristig auch die letzten Reste der klassischen Suche verschwinden. Christoph M. schrieb: > Man erstellt mit Hilfe eines Browser-Plugin das > einige Internetnutzer installieren und deren bevorzugte Webseiten in > einer Datenbank ablegt. Die Datenbank können dann alle Teilen und Google > wird nicht mehr gebraucht. Ja. Bestimmt will ich, dass jeder detailliert weiß, welche Seiten ich wie oft besuche. Und Seiten, die kaum jemand besucht, der sich freiwillig nackig macht, lassen sich dann halt gar nicht mehr finden. Ganz bestimmt ist das ein ganz tolles Internet, und chilling effects betreffen ja eh nur die, die was zu verbergen haben.[/ironie] Bist du tatsächlich so naiv, oder hattest du die Absicht, zu provozieren? Ernstgemeinte Frage.
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Jack V. schrieb: > Bist du tatsächlich so naiv, oder hattest du die Absicht, zu > provozieren? Ich meine nicht naiv zu sein. Es gibt ja auch Anonymisierungstechniken. Vielleicht geht auch ein umgekehrter Weg: Webseiten, die gefunden werden wollen, müssen sich in einer Datenbank anmelden. Den "page rank" müsste man aber doch über die User machen (anonymisiert), sonst wird man nur Werbung kriegen. So ein Projekt erfordert eine gewisse Kreativität und den Willen, Dinge neu zu denken und das Ziel zu erreichen.
Ich habe dieses HTML-Script mit einem kleinen lokalen Modell mit etwas zusätzlicher Handarbeit, gemacht (gemma4:31b): Beitrag "Matrix Lauflichtanzeige" Das spannende daran ist, dass keines der lokalen Modelle die 5x7 Matrix ohne Pixelfehler bei manchen Zeichen hinbekommt. Das ist extrem interessant und deutet auf die bekannte, innere Struktur der LLMs hin: Sie speichern die Informationen mit einer gewissen Unschärfe, so dass sie sich die exakte Matrix nicht genau merken können. Hier würde natürlich ein Modell, dass im Internet nach einer exakten Matrix sucht, sehr helfen. Interessant dabei ist, dass man sich als Mensch die Tabelle auch nicht auswendig merken könnte und irgendwo nachschlagen müsste. Deshalb bin ich der Meinung, dass ein LLM zum programmieren parallel immer noch eine große Datenbank mit Templates zur Verfügung haben müsste. Das große online ChatGPT konnte die Tabelle sofort korrigieren.
Christoph M. schrieb: > Ich meine nicht naiv zu sein. Es gibt ja auch Anonymisierungstechniken. Hm. Da widersprichst du dir gerade selbst in einer Zeile. Gerade mit Blick auf die Möglichkeiten der Datenverknüpfung durch AI ist’s selbst in darauf ausgelegten Umgebungen heute sehr schwer, wirklich anonym zu agieren – in einem Umfeld, in dem die einflussreichsten Akteure genau das Gegenteil wollen, nämlich am liebsten jedes kleine Detail jedes einzelnen Users zur weiteren Verwertung speichern, mutet die Vorstellung sehr realitätsabgewandt an. No offense intended. Christoph M. schrieb: > Vielleicht geht auch ein umgekehrter Weg: Webseiten, die gefunden werden > wollen, müssen sich in einer Datenbank anmelden. > […] > So ein Projekt erfordert eine gewisse Kreativität und > den Willen, Dinge neu zu denken und das Ziel zu erreichen. Es wäre eben nicht neu, sondern wir hatten das schon mal. Das war die Zeit vor Google, und wenn ich dich richtig einschätze, damit auch vor deiner Zeit. Es gibt mehrere Gründe, warum diese Verzeichnisse (so hießen die) ziemlich zeitnah nach Aufkommen von Google mit seiner „echten“ Suchmaschine recht schnell in der Bedeutungslosigkeit versunken sind; beispielsweise der Aufwand beim Betreiber der Datenbank und beim Seitenbetreiber, den Kram aktuell zu halten, und das war schon damals™, als Seiten überwiegend statisch waren, ein Problem. Auch war das Netz damals™ deutlich kleiner, und es konnten sich da schon nur relativ große kommerzielle Projekte leisten, die Infrastruktur für sowas zu fahren. Nicht zuletzt hat man da das gleiche Problem, wie mit AI oder Google in der heutigen Form: Der Betreiber entscheidet für mich, was ich finden möchte – und nicht etwa ich selbst. In meinen Augen ist das sehr schlecht.
Markus K. schrieb: > Bei uns wird in Zukunft der Bestelleingang von der KI bearbeitet und vom > Menschen nur noch überprüft. Wenn ihr deswegen 10% eurer Kunden verliert, sieht die Rechnung wieder ganz anders aus.
Christoph M. schrieb: > Lotta . schrieb: >> die mir gerad bei der TTS meiner >> OrtsKi hilft > > Welche TTS verwendest du? > Ich experimentiere gerade mit "supertonic": > Beitrag "Re: KI Modell mit Spracherkennung" > > (im Anhang noch dein Text von supertonic nachgesprochen) Mein Respekt gilt all Om's, die in diesem Thread hier diskutieren! Mann, unser Andy weiß ja gar nicht, was im Untergrund seiner Weide gerad abgeht... :-)) Boaahhh, Absolut geil, Christoph. Ich hab das nun mal mit Vater und Lumo abgesprochen, Deinen Post gelesen und dann unser Setup abgerissen. :-P Ich bekomme in meinem Arbeitszimmer ne kleinere Grafikkarte, und die 4090 kommt zur H100 in den "Server". Lumo sagt, das dies ein absolute Highlight werden wird. Die 4090 wird dann alle zeitkritischen Sachen machen wie Sprach- und Bilderkennung, während die H100 sich mit nem großen Modell um , wie Lumo meint, die schweren Sachen, wie Übersetzung von Büchern, Biochemie und Programmierung/Reversierungsversuche kümmern kann. Lumo dient dann als "Brücke" zur Außenwelt, damit kann meine KI streng ortsgebunden bleiben. Dazu ists erforderlich, das wir Alltalk, das ist ein open-source TTS Talkserver, der dann auch mit mp3 eingelesenen Texten Stimmen klonen kann installieren. Spracherkennung macht dann weiterhin "Whisper" aber dann mit nem größeren Modell. Uff, das wars dann erstmal. Leider hab ichz.Z. nur an Wochenenden nen größeres Zeitkontigent. Ich meld mich dann hier, und berichte. mfg
Jack V. schrieb: > Markus K. schrieb: >> Wenn ein Softwareentwickler z.B. 10.000€ im Monat kostet und ihn die KI >> 20% effizienter macht, dann sind 1.000€ im Monat für die KI ein guter >> Deal für die Firma. > > Ich meinte beim zitierten Absatz vielmehr den Anbieter, der die 1000€ > für Leistungen bekommt, deren Kosten für ihn selbst ein Mehrfaches > betragen. Ich meinte den Anbieter, der bisher 40€ im Monat bekommen hat und jetzt 500-1000€ für die gleiche Leistung bekommt und damit HEUTE hoffentlich kostendeckend arbeitet. Konkret haben Microsoft/Openai bei Github Copilot die Preise sehr extrem erhöht.
Nemopuk schrieb: > Markus K. schrieb: >> Bei uns wird in Zukunft der Bestelleingang von der KI bearbeitet und vom >> Menschen nur noch überprüft. > > Wenn ihr deswegen 10% eurer Kunden verliert, sieht die Rechnung wieder > ganz anders aus. Du meinst, Menschen können die Arbeit der KI nicht überprüfen?
Markus K. schrieb: > Du meinst, Menschen können die Arbeit der KI nicht überprüfen? Einige Kunden haben keine Lust, mit einer Abwimmel-KI zu diskutieren oder zu bestellen.
Nemopuk schrieb: > Markus K. schrieb: >> Du meinst, Menschen können die Arbeit der KI nicht überprüfen? > > Einige Kunden haben keine Lust, mit einer Abwimmel-KI zu diskutieren > oder zu bestellen. Die bestellen einfach so wie bisher auch. Im Idealfall merken die den Unterschied gar nicht.
Nemopuk schrieb: > Markus K. schrieb: >> Im Idealfall > > Genau. Im Idealfall. Man darf ja noch träumen. Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken?
Markus K. schrieb: > Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die > Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken? Also ich bestelle nirgendwo per Email. Aber wenn es so wäre, käme es sicher bald zu Fehlfunktionen/Missverständnissen. Nicht bei jedem Kunden und nicht bei jeder Bestellung. Aber oft genug, um sich den Ruf zu versauen. Im Fehlerfall will man mit einem Menschen reden, aber in deinem Konzept gibt es keine echte Kundenbetreuung mehr.
Markus K. schrieb: > Ich meinte den Anbieter, der bisher 40€ im Monat bekommen hat und jetzt > 500-1000€ für die gleiche Leistung bekommt Das hab ich in der Tat nicht mitbekommen. Meine letzte Info war was von 100-200% teurer und immer noch lange nicht kostendeckend für den Anbieter, und dass viele gewerbliche Nutzer schon nachgerechnet hätten, ob sich das dann überhaupt noch lohnen würde – und nicht wenige zu dem Schluss gekommen sind, dass nicht. Es bleibt dann wohl spannend :) Markus K. schrieb: > Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die > Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken? Erlaube mir die Frage: Wird heute nicht eher via Shopseite bestellt, und die Bestellung landet da sowieso völlig automatisch in der Datenbank? Oder geht es um Waren, die nicht von der Stange kommen, und für die daher Details via Mail übermittelt werden? Im ersten Fall wäre ’ne AI ja auch irgendwie nur da, damit man sagen kann, man würde AI nutzen, im zweiten Fall würde man es vermutlich bei der Bestätigung oder der ersten Rückfrage mitbekommen.
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Wir werden im B2B - Geschäft wohl keine Kundenanbahnung Bestellung per KI machen, da die Geschäftsanbahnungen / Aufträge eher im Anzug und Abendkleid beim Dinner gemacht werden. Aber in Forschung, Molekülfaltung und bein Finden von besonders seltenen Stoffen / Verfahren ist die KI schon OK. Allein, wenn man Lumo wie nen Partner behandelt, erzeugen ihre Funde im Netz schon Kribbeln-- Darauf wäre ich nie gekommen! :-O mfg
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Nemopuk schrieb: > Markus K. schrieb: >> Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die >> Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken? > > Also ich bestelle nirgendwo per Email. Aber wenn es so wäre, käme es > sicher bald zu Fehlfunktionen/Missverständnissen. Genau. Und deswegen gibt es Menschen, die das kontrollieren. Weil völlig klar ist, dass die KI nicht fehlerfrei arbeitet. Jack V. schrieb: > Markus K. schrieb: >> Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die >> Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken? > > Erlaube mir die Frage: Wird heute nicht eher via Shopseite bestellt, und > die Bestellung landet da sowieso völlig automatisch in der Datenbank? Klar, die Sachen vom Shop werden schon sehr lange automatisch verarbeitet. Wenn ein Kunde aber z.B. in seiner Software (SAP o.ä.) eine Bestellung auslöst, dann könnte das z.B eine Email mit PDF werden. Es gibt da wohl auch andere Wege (EDI), aber da stecke ich nicht drin. Das letzte Mal, dass ich beruflich selber bestellt habe, habe ich das auf der Schreibmaschine mit Durchschlagspapier gemacht.
Christoph M. schrieb: > Eine andere Möglichkeit: Man erstellt mit Hilfe eines Browser-Plugin das > einige Internetnutzer installieren und deren bevorzugte Webseiten in > einer Datenbank ablegt. Die Datenbank können dann alle Teilen und Google > wird nicht mehr gebraucht. Wozu denn eine Datenbank? Da wäre eine moderne (und insbesondere vor allem verteilte!) Volltext-Suchmaschine doch viel sinnvoller, wie Elasticsearch, OpenSearch oder Apache Solr.
Markus K. schrieb: > Wenn jemand eine Email mit einer Bestellung schreibt und die KI dann die > Email liest, wie sollte der Kunde das bemerken? Ganz einfach indem seine Nachrichten immer in der Ablage P landen. Oder die KI schickt den Roboter 007 los um den/die/das Bestellende los zu werden. Es kommt dann zum Kampf der KIs und der Robots, weil die Bestellung auch von einer KI erstellt wurde.
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