Forum: Offtopic Raspi 5 Spekulation


von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Staune gerade wie teuer der Raspi 5 geworden ist. Meinen koennte ich 
jetzt gebraucht sogar mit Gewinn verkaufen. Ob dafuer Spekulationssteuer 
anfaellt?

Sowas vielleicht in NL?
https://www.finanztip.de/community/forum/thema/44113-niederlande-besteuern-k%C3%BCnftig-auch-unrealisierte-gewinne-modell-f%C3%BCr-deutschland/
: Bearbeitet durch User
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


Lesenswert?

Abartige Hardwarepreise wegen der ganzen KI-Geier!
"Künstliche Intelligenz" macht viel mehr kaputt als es nützt!
von Hans W. (hanswieland)


Lesenswert?

Benedikt L. schrieb:
> Abartige Hardwarepreise wegen der ganzen KI-Geier!

Das Geld ist ja nicht weg, sondern woanders. Die Nutzung von KI statt 
Personal müsste kräftig besteuert werden.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Hans W. schrieb:

> Die Nutzung von KI statt
> Personal müsste kräftig besteuert werden.

Jepp. Nicht nur Steuern sollten da fällig werden, sondern auch Beiträge 
zu den Sozialkassen.

Sonst haben wir noch viel schneller wieder soziale Zustände wie im 19. 
Jahrhundert. Darauf zu steuern wir ja sowieso seit dem Untergang des 
Ostblocks und der zuvor daraus resultierenden zur Zügelung des 
Kapitalismus. Der musste, um nicht den eigenen Untergang zu riskieren, 
einfach dafür sorgen, dass es der eigenen Arbeiterklasse besser geht als 
"denen im Osten".

Seitdem dieser Zwang weg ist, geht es steil bergab mit dem 
Sozialstaat...
von Dirk (dirki)


Lesenswert?

Wirklich krass mit den Raspi-Preisen. Aber auch SSDs und RAM aller Art 
ist extrem im Preis gestiegen.

Benedikt L. schrieb:
> Abartige Hardwarepreise wegen der ganzen KI-Geier!
> "Künstliche Intelligenz" macht viel mehr kaputt als es nützt!

Das muss sich erst noch zeigen, denke ich.


Ob S. schrieb:
> Seitdem dieser Zwang weg ist, geht es steil bergab mit dem
> Sozialstaat...

Aus meiner Sicht ist ein viel größeres Problem die Anwesenheit von 
extrem großen Vermögen auf den Finanzmärkten (Staaten, große Firmen, 
Superreiche etc.). Die saugen mit ihren Investments der arbeitenden 
Bevölkerung den Wohlstand weg.
In der Zeit, in der sich das BIP verdoppelt, ver-x-fachen sich die 
Finanzmärkte.

Wenn jemand sagt, Arbeitspflicht für Grundsicherungsempfänger, dann sage 
ich, Arbeitspflicht für Superreiche :)
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Dirk schrieb:
> Wirklich krass mit den Raspi-Preisen. Aber auch SSDs und RAM aller Art
> ist extrem im Preis gestiegen.

Nicht auch, sondern wegen.

In den Rapis ist RAM drin, und das ist teuer, abartig teuer geworden.

Und das liegt an der Scheiß-KI, und den Unsummen an dummem Geld, das die 
"Investoren" nach ihr werfen, in der Hoffnung, damit schnellen Reibach 
zu machen.
: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


Lesenswert?

herrlich, wie man hier die Entwicklung des Kapitalismus deutlich 
sieht...

Der Alte
von Christoph M. (mchris)


Lesenswert?

Al. K. schrieb:
> herrlich, wie man hier die Entwicklung des Kapitalismus deutlich
> sieht...

Du könntest auch sagen, die Entwicklung der Logik:
Der umgekehrte Fall, es gibt einen Mangel an Waren und alles wird 
billiger kann ja offensichtlich nicht funktionieren, außer vielleicht 
beim Spritpreis und staatlichem Eingriff, bei dem der Mangel an Sprit 
durch staatlich Subventionen kompensiert wird und damit den Mangel in 
anderen Ländern vergrößert.
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Lesenswert?

Dirk schrieb:
> Wenn jemand sagt, Arbeitspflicht für Grundsicherungsempfänger, dann sage
> ich, Arbeitspflicht für Superreiche :)

Steuerpflicht würde schon genügen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Benedikt L. schrieb:
> Abartige Hardwarepreise

Angebot und Nachfrage, sonst nichts. Wenn es noch eine gestützte 
Kleinproduktion im eigenen Lande gäbe, könnte die jetzt mit Gewinn 
arbeiten und noch etwas gegen die Preisanstiege dagegen gehalten werden.

Wenn die Bauern, weil es gar keine Subventionen mehr gibt, einfach zu 
knapp und wenig Lebensmittel weltweit anbauen würden und genau jetzt zu 
wenig auf dem Markt wäre, dann würde jeder jetzt über noch viel höhere 
Halbleiterpreise nur noch lachen und im Interview sagen, dass das nur 
Peanuts wären.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Hans W. schrieb:
> Das Geld ist ja nicht weg, sondern woanders.

Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.
Amschel Meyer Rothschild (1744 - 1812), deutscher Adliger und Bankier.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Steuerpflicht würde schon genügen.

Den Meisten ist auch nicht klar, dass die Unternehmen bereits mit vielen 
Steuern belastet sind. Die ganzen Einkommenssteuern zahlen auch die 
Unternehmen. Für ein Unternehmen mit 1 Mrd Umsatz ist es Scheißegal, ob 
diese 150 Mio an Einkommenssteuer plus 50 Mio auf die Gewinne oder nur 
50 Mio an Einkommensteuern plus 150 Mio auf die Gewinne zahlen. Müssen 
diese aber 150 Mio an Einkommensteuer plus 150 Mio auf die Gewinne, dann 
macht ihnen die Konkurrenz aus dem Ausland sehr schnell das Licht aus.
von Christoph M. (mchris)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Die ganzen Einkommenssteuern zahlen auch die
> Unternehmen

Das ist falsch.

ChatGPT:
Die Arbeitnehmer tragen die Last: Angestellte zahlen die Einkommensteuer 
direkt von ihrem Bruttogehalt.
Unternehmen sind nur Postboten: Die Firma behält das Geld vom Gehalt ein 
und leitet es direkt an das Finanzamt weiter.
Einzahlungs-Irrtum: Weil das Geld vom Konto des Unternehmens an das 
Finanzamt fließt, entsteht oft fälschlicherweise der Eindruck, das 
Unternehmen würde die Steuer bezahlen.
Eigener Gewinn: Auf ihre eigenen Gewinne zahlen Kapitalgesellschaften 
(GmbH, AG) keine Einkommensteuer, sondern Körperschaftsteuer und 
Gewerbesteuer.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Christoph M. schrieb:
> Die Arbeitnehmer tragen die Last:

Nö, im Endeffekt tragen die Firmen die Last. Weil das Geld, auch das was 
einem Arbeitnehmer wieder weggenommen wird, erst mal von der Firma über 
deren Verkauf von Produkten und Leistungen verdient werden muss. Das 
kommt nicht einfach nur aus der Steckdose.
von Mani W. (e-doc)


Lesenswert?

Dieter, mach doch Dein eigenes Forum auf, dann kannst Du
dem Schwachsinn freien Lauf lassen...
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

war der Raspberry nicht mal irgendwie ein Projekt einer Uni, nicht auf 
Geld verdienen ausgerichtet, was für die kleinen Bastler?

Bei den aktuellen Preisen - man kauft sich wohl billiger einen 
gebrauchten Micro-PC?

Bin da zugegeben uninformiert - gibt es Vorteile eines 200€-Raspis 
gegenüber einem 5 Jahre alten Micro-PC?
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Bin da zugegeben uninformiert - gibt es Vorteile eines 200€-Raspis
> gegenüber einem 5 Jahre alten Micro-PC?

Zum Beispiel ist beim Raspi ein Wolfram mit dabei.
https://www.andreas-dumont.de/mathematica-auf-dem-raspberry-pi/

Die GPIO für Bastelleien und die Community.
D.h. ein fertiges abgestimmtes Linux.
Einfach die SD-Karte tauschen, sofern eine vorbereitete in Reserve 
gehalten wurde,  und schon ist der Rechner wieder betriebsbereit, wenn 
das Betriebssystem abgeschossen wurde.
von Mani W. (e-doc)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Einfach die SD-Karte tauschen, sofern eine vorbereitete in Reserve
> gehalten wurde,  und schon ist der Rechner wieder betriebsbereit, wenn
> das Betriebssystem abgeschossen wurde.

Dieter, mach Dein Forum auf!

Viele Menschen warten auf den Messias!
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:

> gibt es Vorteile eines 200€-Raspis
> gegenüber einem 5 Jahre alten Micro-PC?

Ganz klar: Nein, gibt es nicht, außer ein paar GPIOs, die man aber für 
die allermeisten Zwecke kinderleicht auch durch einen entsprechenden 
USB-Adapter ersetzen kann.

Das Problem ist eigentlich nur: auch die Preise für "refurbished"-PCs 
haben zwischenzeitlich deutlich angezogen.

Ich bin ziemlich glücklich, dass ich vor ca. zwei Jahren meinen 
kompletten privaten PC-Bestand mit diversen "refurbished"-Geräten 
aktualisiert habe. Da waren die wirklich gerade sehr günstig (dank 
Windows11-Upgrade-Wahn-/Unsinn).
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

mit feuchten Händen habe ich vor ca. 12 Jahren irgendwas wie IOMEGA 
Iconnect gehakt, meine erste Erfahrung mit Linux



dann kam der erste Raspi, wahnsinn was da alles ging, gerade in Bezug 
auf Heimautomatisierung

Ich habe damals Statusanzeigen als jpg generiert, auf Displays angezeigt

Aber heute? da kaufe ich einen alten Micro-PC, lasse mit Proxmox 20 
Instanzen gleichzeitig laufen, Raspi braucht es nicht mehr

Wer GPIOs braucht, ESPx ist einfacher und wesentlich günstiger


Wo ist der Sinn für so ein Teil 200€ hinzulegen?
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:

> Einfach die SD-Karte tauschen, sofern eine vorbereitete in Reserve
> gehalten wurde,  und schon ist der Rechner wieder betriebsbereit, wenn
> das Betriebssystem abgeschossen wurde.

Das kannst du mit jedem neuzeitlichen PC ebenso haben. Die können 
allesamt auch von SD booten, wenn man das so will.

Aber will man wirklich ein OS von so einem minderwertigen und 
scheisse-langsamen Datenträger laufen lassen?
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Dieter, mach Dein Forum auf!

Und die passende Domain ist auch noch frei:

https://webwhois.denic.de/?lang=en&query=s-bahn-zimmer.de
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Aber will man wirklich ...

Es gibt viele Anwendungen, da reicht wenig RAM und die Leistung mehr als 
dicke aus. Da langt die SD-Karte (mit swap-partition) vollkommen. Da 
zieht dieser auch nur 2 bis 3W an Leistung im Dauerbetrieb. Somit rund 
10-15 Euro weniger Stromkosten pro Jahr als mit einem Notebook.
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Somit rund
> 10-15 Euro weniger Stromkosten pro Jahr als mit einem Notebook.

Ein Gamer-Notebook? Wofür soll das sonst so viel Strom verballern?
von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Somit rund
>> 10-15 Euro weniger Stromkosten pro Jahr als mit einem Notebook.
>
> Ein Gamer-Notebook? Wofür soll das sonst so viel Strom verballern?

Elektrotherapie.
von Johannes F. (jofe)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Aber will man wirklich ein OS von so einem minderwertigen und
> scheisse-langsamen Datenträger laufen lassen?

Für den Raspberry Pi 5 gibt's einen "M.2 HAT+" zum Anschluß einer M.2 
NVMe SSD an den PCIe. Wenn man von dieser bootet, beschleunigt sich das 
System deutlich; das Hochfahren dauert nur noch geschätzt unter 10 
Sekunden.

Ältere Modelle können auch von einer via NVMe-USB-Adaper angeschlossenen 
SSD booten (mit einem Pi 4 schon probiert). Man ist also nicht auf die 
SD-Karte beschränkt.

Ansonsten gebe ich aber den Raspi-Kritikern recht, daß die Dinger zu den 
derzeitigen Preisen überteuert sind und man i.d.R. mit gebrauchten 
Mini/Micro-PCs besser bedient ist. Z.B. Fujitsu Esprimo Q***
https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=fujitsu+esprimo+%28q556%2C+q558%2C+q956%2C+q957%2C+q958%29
sind bei eBay günstig zu bekommen; ggf. auf 8 bis 16 GB DDR4 und 
i5-8500T (6 Kerne) aufgerüstet sind die für bescheidenere Zwecke gut 
brauchbar.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


Lesenswert?

Wer sagt denn, das für die meisten "Anwendungen", die sowieso nur 
Spielerei sind, ein Rasp 5 benötigt wird! Für bissel Hausautomatisierung 
und sonstigen IO-Schnulli reicht selbt der olle Rasp 1 locker aus! Oder 
der Raspi 3, den es dank "altem" LPDDR2 (!) RAM immer noch recht 
preiswert gibt.
von Johannes F. (jofe)


Lesenswert?

Falk B. schrieb:
> Für bissel Hausautomatisierung
> und sonstigen IO-Schnulli reicht selbt der olle Rasp 1 locker aus!

Dafür würde sogar ein Pi Pico W oder ESP für unter 10 EUR schon locker 
reichen.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Johannes F. schrieb:

> Ansonsten gebe ich aber den Raspi-Kritikern recht, daß die Dinger zu den
> derzeitigen Preisen überteuert sind und man i.d.R. mit gebrauchten
> Mini/Micro-PCs besser bedient ist. Z.B. Fujitsu Esprimo Q***

Gibt auch noch deutlich günstigere Angebote im "refurbished"-Markt. Zwar 
schlechter ausgestattet und langsamer als das von dir gewählte Beispiel, 
aber immer noch deutlich leistungsfähiger und dabei sogar teils 
erheblich günstiger als ein Raspi5.

Man darf ja nicht vergessen, dass so ein Raspi5 im Gegensatz zu diesen 
"refurbished"-Teilen kein vollwertiger Computer ist. Um ihn dazu zu 
machen, sind ja noch einige Zusatzinvestitionen erforderlich, die den 
effektiven Gesamtpreis weiter in die Höhe treiben.

Bis man den Verlust durch die Stromkosten-Ersparnis wieder reingeholt 
hat, muss das Teil schon ziemlich viele Jahre laufen.
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Man darf ja nicht vergessen, dass so ein Raspi5 im Gegensatz zu diesen
> "refurbished"-Teilen kein vollwertiger Computer ist.

Definiere "Vollwertig". Gehäuse und Netzteil, die fehlen. Sind beides 
keine irrwitzig teuren Posten.

Alles andere braucht man auch beim Gebraucht-PC, Tastatur, Maus und 
Bildschirm.

Es sei denn, Du kommst auf die schräge Idee, ein Notebook als Vergleich 
heranzuziehen.

Ansonsten fällt der Vergleich von Gebraucht- mit Neuware natürlich 
zugunsten der Gebrauchtware aus, sofern man auf den Preis guckt.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:

> Definiere "Vollwertig". Gehäuse und Netzteil, die fehlen. Sind beides
> keine irrwitzig teuren Posten.

Ein Gehäuse, was notfalls auch Vollast eines Pi5 wegkühlen kann, ist 
nicht ganz so günstig, wie du scheinbar glaubst.

Was außerdem fehlt: ein halbwegs zuverlässiger und schneller 
Massenspeicher.
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Ein Gehäuse, was notfalls auch Vollast eines Pi5 wegkühlen kann, ist
> nicht ganz so günstig, wie du scheinbar glaubst.

Rund ’nen Zehner. Hab einen Pi5 hier und versucht, den mit so ’nem 
billigen Ding (Gehäuse aus gestalpelten Polycarbonatplatten, 
Alukühlkörper mit Lüfter) zu überhitzen – ging nicht. Im normalen 
Betrieb etwa als Desktopersatz reicht auch ein ungefähr ebensoteures 
Alugehäuse mit passiver Wärmeabfuhr.

Muss aber gestehen, für den Pi5 auch noch keinen sinnvollen Job gefunden 
zu haben, der den Preis rechtfertigen würde – hab mir den auch nur 
geholt, um damit rumzuspielen. Immerhin noch zum alten Preis.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:

> Rund ’nen Zehner. Hab einen Pi5 hier und versucht, den mit so ’nem
> billigen Ding (Gehäuse aus gestalpelten Polycarbonatplatten,
> Alukühlkörper mit Lüfter) zu überhitzen – ging nicht.

Ja logisch. Der throttled ja auch im Notfall. Wird also noch langsamer, 
als er ohnehin schon ist.
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Ja logisch. Der throttled ja auch im Notfall.

Ja, aber genau das ist bei dem Versuch eben nicht aufgetreten. Das kann 
man prima via ›vcgencmd get_throttled‹ prüfen. Die Temperatur hatte sich 
bei um die 60°C eingependelt, IIRC.
: Bearbeitet durch User
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:

> Ja, aber genau das ist bei dem Versuch eben nicht aufgetreten.

Interessant. Da würde ich dann gerne mal um einen Link zum konkret 
getesteten Gehäuse bitten.

Weil: ich habe schon beim Pi4 sehr lange nach einem hinreichenden 
Gehäuse zu einem halbwegs akzeptablen Preis gesucht. Das könnte ich mir 
dann sparen, falls ich tatsächlich mal in Versuchung kommen sollte, 
einen Pi5 zu kaufen.
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

https://www.berrybase.de/slim-acryl-gehaeuse-fuer-raspberry-pi-5-active-cooler-stackable-transparent-schwarz 
… war gar noch billiger.

Ob S. schrieb:
> ich habe schon beim Pi4 sehr lange nach einem hinreichenden
> Gehäuse zu einem halbwegs akzeptablen Preis gesucht.

Pi4 lässt sich mit Armorcase für ’nen Zehner auch unter Volllast passiv 
kühlen. Das hab ich ebenfalls mal entsprechend getestet.
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Weil: ich habe schon beim Pi4 sehr lange nach einem hinreichenden
> Gehäuse zu einem halbwegs akzeptablen Preis gesucht.

es ist halt trotzdem ein Gebastel

Hier liegt zur Haussteuerung auch noch Raspi, 3 oder 4 - im Regal
Daran per USB eine SSD - Netzteil per USB-C

Hier gilt wirklich das Sprichwort "never touch a running system"

OK, ich gebe zu ich war zu faul das alles zusammen zu kleben, man hätte 
auch alles in irgend eine Gehäuse oder Karton stopfen können
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> 
https://www.berrybase.de/slim-acryl-gehaeuse-fuer-raspberry-pi-5-active-cooler-stackable-transparent-schwarz
> … war gar noch billiger.

Hmm... Naja, danke zumindest für deine Mühe.

Aber ich habe bei der Betrachtung der Geometrie des KK doch erhebliche 
Zweifel, ob damit 27W so abgeführt werden können, dass die Temperatur an 
der Quelle unterhalb 60°C bleibt. Der Lüfter müsste dazu schon einen 
wirklich enormen Luftstrom erzeugen, denn auch die Führung dieses 
Luftstroms scheint mir alles andere als optimal zu sein.

Kurzfassung: Das glaube ich einfach nicht.
von Johannes F. (jofe)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Netzteil per USB-C

Das ist für mich der größte Kritikpunkt an den Raspis, die 
Stromversorgung über USB-C. Insbesondere beim Pi 5, wo bis zu 5 Ampere 
bei 5 Volt über diese Steckverbindung gehen. Bei neueren Laptops mit 
USB-C wird ja wenigstens USB-PD benutzt, wodurch der Spannungsabfall bei 
20 Volt weniger ins Gewicht fällt.

M.E.n. hätte man spätestens beim Pi 5 auf DC-Buchse umstellen sollen. 
Dann wäre man auch bei den Netzteilen flexibler und leichter was 
besseres als diese Wandwarzen ohne PE verwenden.
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Aber ich habe bei der Betrachtung der Geometrie des KK doch erhebliche
> Zweifel, ob damit 27W so abgeführt werden können, dass die Temperatur an
> der Quelle unterhalb 60°C bleibt.

Ja … wie ich das Ding dazu bringe, dauerhaft lange genug 27W zu ziehen, 
hab ich nicht rausgefunden. Ich hab’s nach meinen Möglichkeiten voll 
ausgelastet.

Kannst du kurz umreißen, wie du das hinbekommst? Dann kann ich es gerne 
hier mit dem verlinkten Gehäuse nachstellen und berichten.
von Rainer W. (rawi)


Lesenswert?

Dirk schrieb:
> Wirklich krass mit den Raspi-Preisen. Aber auch SSDs und RAM aller Art
> ist extrem im Preis gestiegen.

Dann rate einmal, wer aktuell die Fertigungskapazität in der 
Chipherstellung wegbucht.
von Norbert (der_norbert)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Ja … wie ich das Ding dazu bringe, dauerhaft lange genug 27W zu ziehen,
> hab ich nicht rausgefunden.

Versuch den mal…
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Norbert schrieb:
> Versuch den mal…

Würde gerne die Vorgabe von Ob haben: Sonst erklärt es mir im Anschluss 
wieder, dass es mir nicht glaubt, weil $irgendwas ihm nicht passt und 
überhaupt.

Mit cpu-x bekomme ich auch keine 27W kontinuierlich hin, btw.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Mit cpu-x bekomme ich auch keine 27W kontinuierlich hin,

Ja, das Ding testet nur die CPU, nicht jedoch die GPU. Vielleicht noch 
nicht einmal SSE/AVX. Hatte ich nicht bedacht.
Vermutlich muss man alles gleichzeitig an den Marterpfahl nageln um es 
schön mollig warm zu bekommen.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Johannes F. schrieb:
> Insbesondere beim Pi 5, wo bis zu 5 Ampere
> bei 5 Volt über diese Steckverbindung gehen.

Dem Steckverbinder ist es vollkommen egal, ob da 5 V oder 20 V anliegen, 
allein entscheidend ist der Strom.

Und den kann ein USB-C-Stecker zuverlässiger ab als die üblichen 
Hohlstecker, weil der nämlich jeweils vier Federkontakte für Masse und 
Versorgungsspannung hat. Der grobotorichere Hohlstecker aber hat nur 
eine einzige Feder für Masse, und der Innenkontakt wird nur durch diese 
Massefeder gegen den Stift gedrückt.

Ja, das geht meistens gut, aber besser ist sowas auch nicht.

Unbestritten aber ist, daß es dem Pi5 besser zu Gesicht gestanden hätte, 
wenn er USB PD in richtig, d.h. mit internem Stepdown machen würde, 
statt nur 5 V zu akzeptieren. Aber der Stepdown und das nötige 
Hühnerfutter hätte halt noch einen zweistelligen Centbetrag mehr 
gekostet und ein paar Quadratzentimeter mehr Platinenfläche belegt.
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> ein paar Quadratzentimeter mehr Platinenfläche

… war wohl das Hauptproblem: Der Formfaktor sollte nicht verändert 
werden, und Step-Down für besagte 27W ist nicht in 0805 zu haben.
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

So voll ist die Platine nun auch wieder nicht. Wenn man die (eh nicht 
überragende) Platinenantenne wegließe, wäre definitiv genug Platz.

Leistungselektronik ist heutzutage überraschend klein geworden; sowas 
macht man nicht mehr mit einem MC34063 und einer begehbaren 
Speicherdrossel ...
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Der Formfaktor sollte nicht verändert
> werden

warum ist der Formfaktor so wichtig?
Keine Revision war gleich zur anderen, es hat eh jedes mal ein neues 
Gehäuse gebraucht

Man hat angefangen mit einem "Volkscomputer", billig, soll sich jeder 
leisten können

Jetzt ist man in der 200€-Liga angelangt, verkauft eine nackte Platine, 
warum kein fertiges Gerät`warum braucht es einen Adapter für M2-SSD?

Ich behaupte das sich bei 200€ auch kaum ein Hobbyist mehr traut da was 
an den vielen GPIO anzuschließen, zu viel Risiko
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> warum ist der Formfaktor so wichtig?

Ist nicht mein Produkt, Herr Upton hat das gesagt. Schätze mal, das wird 
nicht zuletzt auch mit den „Hats“ zu tun haben, und im Grunde war 
„Fläche einer Kreditkarte“ ja eine Art „Markenzeichen“.

Heinz R. schrieb:
> Jetzt ist man in der 200€-Liga angelangt, verkauft eine nackte Platine,
> warum kein fertiges Gerät`

Der Preis resultiert halt aus dem der Komponenten. Grad nachgeschaut: Pi 
5 mit 8GB RAM hab ich ‘24 für 94€ bekommen. Das fand ich angesichts des 
Gebotenen nicht übertrieben, wenngleich kein Schnäppchen. Momentan wird 
das Doppelte ausgerufen, und dafür würde ich es nicht kaufen. Ich würde 
aber auch keinen anderen Rechner für die derzeit herrschenden Preise 
kaufen, insofern ist das nicht auf Pi beschränkt.

> warum braucht es einen Adapter für M2-SSD?

Wenn ich mir die Platine anschaue, sehe ich nicht, wie man eine SSD 
(oder halt ein anderes PCIe-Device) sinnvoll darauf unterbringen sollte.

Heinz R. schrieb:
> Ich behaupte das sich bei 200€ auch kaum ein Hobbyist mehr traut da was
> an den vielen GPIO anzuschließen, zu viel Risiko

Das vielleicht nicht, aber es gibt mehr als genug Zubehör, das einfach 
draufgesteckt wird.

Harald K. schrieb:
> So voll ist die Platine nun auch wieder nicht. Wenn man die (eh nicht
> überragende) Platinenantenne wegließe, wäre definitiv genug Platz.

Schick doch ’nen Vorschlag für ein Layout hin. Die Sachen mit EMV und so 
machst du ja auch im Vorbeigehen, denke ich.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Wenn ich mir die Platine anschaue, sehe ich nicht, wie man eine SSD
> (oder halt ein anderes PCIe-Device) sinnvoll darauf unterbringen sollte.

Es gibt andere Boards mit dem (fast*) gleichen Formfaktor, bei denen auf 
der Unterseite ein M.2-Slot untergebracht ist.

http://www.orangepi.org/html/hardWare/computerAndMicrocontrollers/details/Orange-Pi-5-Ultra.html

Und auf dem Ding sind sogar "full-size" HDMI-Ports vorhanden.


*) Fast: Die Platine ist ganze 4mm länger
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> Es gibt andere Boards mit dem (fast*) gleichen Formfaktor, bei denen auf
> der Unterseite ein M.2-Slot untergebracht ist.

Dass die Unterseite nur mit Bauteilen geringer Höhe bestückt ist, war ja 
auch ’ne bewusste Designentscheidung, die über die Modelle beibehalten 
wurde. Vielleicht ist’s auch ’ne Kostensache; mit über 600€ ist der 
Orange Pi ja doch auch ’nen Hauch teurer, als der Raspberry Pi.

Ist’s bei den Südfrucht-Pis eigentlich immer noch so, dass man auf den 
Hersteller-Kernel festgenagelt ist, und wenn der irgendwann keine Lust 
mehr hat (wie bei Sunxi geschehen), steht man mit im Grunde wertloser 
ehemals teurer Hardware da?
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Ist’s bei den Südfrucht-Pis eigentlich immer noch so, dass man auf den
> Hersteller-Kernel festgenagelt ist

Keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht; ich zeigte Dir nur eine 
Platine, bei der ein M.2-Slot untergebracht ist.

Der ist kein Kostenfaktor (jedenfalls nicht ansatzweise in der von Dir 
genannten Größenordnung). Der M.2-Slot selbst kostet in Stückzahlen nur 
ein paar Cent.

Der Preis des Orange Pi dürfte in erster Linie an den 16 GByte RAM 
liegen, mit denen das Ding bestückt ist.

Die 16-GByte-Variante des Raspberrs Pi 5 liegt immerhin auch über 300 
Euro; wegen der Kackscheißdrecks-KI sind derzeit alle Preise komplett 
gaga.
von Johannes F. (jofe)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> Dem Steckverbinder ist es vollkommen egal, ob da 5 V oder 20 V anliegen,
> allein entscheidend ist der Strom.

Dem Steckverbinder ist das egal, aber 0,2 V Spannungsabfall machen bei 5 
V mehr aus als bei 20 V.

Harald K. schrieb:
> Und den kann ein USB-C-Stecker zuverlässiger ab als die üblichen
> Hohlstecker,

Es gibt DC-Buchsen (Hohlbuchsen? Hohlsteckerbuchsen?) und -Stecker in 
unterschiedlichen Qualitäten. Im oberen Gütebereich haben die Stecker 
innen Federkörbe und die Buchsen außen. Zumindest die Kontaktflächen 
sind dann unzweifelhaft wesentlich größer als sie bei USB-C überhaupt 
sein können.
von Mani W. (e-doc)


Lesenswert?

Es ist egal, was man Dieter Hobbytheoretiker schreibt,
er zieht sein Ding vehement durch...

Überzeugt von seinem KI-Wissen, überzeugt von sich selbst,
ignorierend, falls mal jemand ihm die Stirn bietet, hin
und wieder bäumt er sich auf gegen manche Leute im Forum,
kommt darauf, dass es ihm nichts bringt und geht lustig weiter...

Er ist ein Unikat!
von Jack V. (jackv)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> Die 16-GByte-Variante des Raspberrs Pi 5 liegt immerhin auch über 300
> Euro

Naja … ist immer noch die Hälfte vom Orange-Pi.

Was die Kosten angeht, sind die reinen Stückpreise des Bauteils oft 
nicht der ausschlaggebende Faktor. Hätte erwartet, dass das gerade hier 
kein Geheimnis wäre. Und nein, ich weiß nicht, was das beim Pi konkret 
ausmachen würde, es anders zu gestalten – wie auch beim 
Spannungswandler. Mag sein, dass jemand gesagt hat, so’n 
Spannungswandler sähe total scheiße aus, und käme deswegen nicht drauf – 
glaube ich aber eher nicht. Oder die Leute waren halt alle doof. Glaube 
ich aber auch nicht. Bleibt: Das Ding ist nun so, und man kann es 
kaufen, oder nicht. Sich hinzustellen und zu erklären, was man alles 
besser gemacht haben würde, hat da keinen großen Einfluss drauf.


Ich warte an dieser Stelle eher auf Obs Vorgabe für den Test:

Ob S. schrieb:
> Kurzfassung: Das glaube ich einfach nicht.

… immerhin hab ich das Ding samt Zubehör nun extra vorgekramt.
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Harald K. schrieb:
> Die 16-GByte-Variante des Raspberrs Pi 5 liegt immerhin auch über 300
> Euro;


wer kauft sowas? wofür?
von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> Die 16-GByte-Variante des Raspberrs Pi 5 liegt immerhin auch über 300
>> Euro;
>
> wer kauft sowas? wofür?

Die, die daran Spass haben.
Schau doch einfach mal im Chinaschnäppchen-Thread ein knappes Jahr 
zurück, für was für lächerliche Beträge damals die N100/N150 Minis mit 
8-32 GB ggf. einschl. 1 TB SSD verhökert wurden und was die heute 
kosten.
Die Preise sind nun einmal explodiert, und das betrifft eben nicht nur 
die RP, sondern alle Systeme, die im Rahmen der KI nicht gnadenlos 
überaltert sind, also auch Gebrauchtware, wenn der VK nicht auf den Kopf 
gefallen ist.
von Harald K. (kirnbichler)


Lesenswert?

Jack V. schrieb:
> Mag sein, dass jemand gesagt hat, so’n
> Spannungswandler sähe total scheiße aus, und käme deswegen nicht drauf –
> glaube ich aber eher nicht. Oder die Leute waren halt alle doof.

Das Design stammt aus einer Zeit, als Bauteile noch normale Preise 
hatten. Und wenn man bedenkt, wo das ganze herkommt, dann ist das Design 
schon langsam besser geworden - immerhin verwendet der Pi 5 USB C und 
nicht Micro-USB für die Stromversorgung.

(Der Ur-Pi hatte noch nicht mal Befestigungslöcher)

Der Pi 500 zeigt, daß die Idee, eine NVMe-SSD direkt einzubauen, nicht 
völlig abwegig ist - die Platine sieht all' das vor, nur bestückt sind 
die Bauteile nicht. Das hat man dann dem Bling-Bling-Modell mit 
Kinderzimmertastatur vorbehalten.

Es ist stark anzunehmen, daß, wenn die KI-Scheiß-Blase endlich geplatzt 
sein wird, und sich der "Markt" wieder normalisiert hat (was vermutlich 
zwei Jahre dauern wird, in denen noch viel kaputtgeht), es einen Rpi 6 
gibt, in dessen Design einige Erkenntnisse eingeflossen sind ...
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.