Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf den ich aufmerksam machen wollte. ISO ungleich ISA ciao gustav
Harald K. schrieb: > IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet. Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit denen kommunizieren.
Karl B. schrieb: > Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf > den ich aufmerksam machen wollte. > ISO ungleich ISA Ralph hatte sogar die HP-Teilenummer veroeffentlicht (hp 82335 und 82341C, siehe Beitrag "Re: Zugriff verweigert"): Es sind zwei ISA-Karten, eine mit Shared-Memory. Ralph hat 16 Geraete an zwei Bussen. Irgendwie ist das mit den Social Media-Zeug nicht zielfuehrend.
Rbx schrieb: > Harald K. schrieb: >> IECbus-Karte, auch als IEE488 oder GPIB bezeichnet. > > Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit > denen kommunizieren. Auch da hatte Ralph einen Showstopper in den Ring geworfen: Aktuelle SW ist (in a nutshell) zu teuer fuer seinen Einsatz (Zum einen Abfluss des Geldes, zum Anderen Aufwand Portierung seiner SW)
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Thomas W. schrieb: > Ralph hat 16 Geraete an > zwei Bussen. Ich habe sogar 20 Geräte an einen Bus und das funktioniert sogar, obwohl die Spezifikationen dadurch gerissen werden. Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dazu muss ich aber eine gebrauchte Karte 82350B erwerben. Diese ganzen Selbstbaulösungen habe ich schon hinter mir. Letztendlich scheitert es immer an die Firmware zu den Adaptern, weshalb sie nie ein vollwertiger Ersatz für eine originale IEC-Bus Karte sind. Die Eigenbau-USB IEEE488 Adapter machen da keine Ausnahme. Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber sauteuer ist Das HT-Basic. Aber da glaube ich nicht dran das eine Portierung von HP-Ibasic E2200 auf das HT-Basic so ohne weiteres gelingt. Da muss ich dann viel Arbeit in der Fehlersuche reinstecken. Ob ich das Abenteuer eingehe weis ich noch nicht. Es ist sowohl als kleiner Rentner finanziell, als auch von der Migration ein Abenteuer für mich, welches mich einige Lebensjahre kosten wird. ( Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist endlich ). Ralph Berres
Harald K. schrieb: > Ein T. schrieb: >> PCI- und USB-Passthrough können alle mir >> bekannten Hypervisoren. > > Du kennst Hyper-V nicht. Das ist auffallend korrekt. > Das kann kein USB-Passthrough. Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Ich fände es auch sehr merkwürdig, wenn Windows oder Hyper-V ein so wichtige Feature fehlen würde. [1] https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/virtualization/hyper-v/plan/plan-for-deploying-devices-using-discrete-device-assignment [2] https://learn.microsoft.com/en-us/answers/questions/2193986/usb-passthrough-in-hyper-v-and-networking-with-hyp [3] https://www.windows-faq.de/2022/05/20/zwei-methoden-zum-erstellen-eines-hyper-v-usb-passthroughs/
Hans schrieb: > Ein T. schrieb: >> Darum gibt es für solche >> Anwendungsfälle PCI- und PCIe-ISA-Adapter (laut schneller Internet-Suche >> für relativ kleines Geld). > Ich weis ja nicht wie Du kleines Geld definierst, aber USB zu GPIB > fangen so etwa bei 330€ an und PCI-Express geht es so ab 500€ los. > Günstige Karten bekommt man nur für Standard PCI, wenn's der PC kann ist > es ja gut. Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert.
Herbert Z. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Wenn ich mich noch richtig daran erinnere, wolltet Ihr beide ja auch >> nicht so richtig warm miteinander werden. > > Das bekannte Problem halt, welches eine massenhafte Verbreitung > verhindert. Wenn ich mich recht entsinne, lag es an OSI-Layer 8, aber das hast Du schon damals partout nicht einsehen können oder wollen. > Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht aufgesprungen sind auf diesem > Zug. Nur sind die meisten davon wieder ausgestiegen entsprechend > ernüchtert. Daß "die Leute" "aufgesprungen" sein sollen, ist mir nicht erinnerlich, und noch weniger, daß "die meisten" "wieder ausgestiegen" sein sollen. Aber ich verstehe, warum Du so etwas behaupten mußt. Tipp: laß gut sein und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst.
Wer das "HP Instrument BASIC" - Product Number: E2200A einmal laufen lassen will, findet es hier: https://www.hpmuseum.net/display_item.php?sw=441 Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. Den braucht man auch schon für die Installation.
Cartman E. schrieb: > Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. > Den braucht man auch schon für die Installation. du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen? Ralph Berres
Ralph B. schrieb: > Thomas W. schrieb: > Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. > Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest haben (ob 32- oder 64-bit). > Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber > sauteuer ist Das HT-Basic. Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz ruft 1'740 CHF auf. Dann ist ein neuer PC schon im Rauschen :-) Das sind natuerlich Hausnummern, wo man sehr intensiv nachdenken muss ob sich der Aufwand lohnt. Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf) Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute noch aktiv weiterentwickelt wird. Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der 1MB/s im Maximum leistet.
Ralph B. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. >> Den braucht man auch schon für die Installation. > > du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen? > > Ralph Berres Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ Meine 64 bitter haben aber alle keinen ISA-Bus mehr. Die/den Treiber für die Karte, müsste man dem Emulator hinzufügen. Ob das geht, weiss ich heute noch nicht. Der Emulator ist Open-Source. Grundsätzlich sollte es möglich sein.
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Thomas W. schrieb: > Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte > PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest > haben (ob 32- oder 64-bit). Ich will einfach mal untersuchen ob eine Migration auf modernere Soft und Hartware finanziell überhaupt in Frage kommen könnte. Thomas W. schrieb: > Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask > ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf > (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die > Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz > ruft 1'740 CHF auf. Das ist eigentlich schon ein KO-Kriterium alles so zu lassen wie s ist. Thomas W. schrieb: > Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der > 1MB/s im Maximum leistet. der leistet 1Mbyte/sek es ist nämlich ein 8bit parallelbus und kein serieller Bus mit ein paar Besonderheiten, welches sonst nur noch Lan bietet. Wie z.B. das ein Controller seine Controllerfunktion vorrübergebend an ein Messgerät abgeben kann, damit das Messgerät einen Drucker direkt ansprechen kann. Auserdem wird die Geschwindigkeit des Busses an den zur Zeit aktiven Gerät angepasst. Cartman E. schrieb: > Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. > Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. > Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen. Ralph Berres
Ein T. schrieb: > Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Sieh Dir doch bitte mal die Links an, die Du da aufgelistet hast. 1) beschreibt PCI-Passthrough, kein USB-Passthrough 2) beschreibt, wie man USB-Massenspeicher an eine VM durchreichen kann. Das hat mit USB-Passthrough nichts zu tun, da geht es nur um Massenspeicher 3) beschreibt, wie man in einer Remotedesktopsitzung USB-Geräte an den Host durchreichen kann. Brauchbares USB-Passthrough ist das auch nicht, denn das funktioniert nur solange, wie auch die Remotedesktopsitzung besteht.
Ein T. schrieb: > ipp: laß gut sein > und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- > und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst. Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. Haben andere auch so gemacht, probiert und dann bei Windows geblieben. Lebenszeit mus man keinem OS in den Rachen werfen.
Ralph B. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. >> Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. >> Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ > > Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen. Wenn sie bei dir nur in einer Schublade/Schrank vor sich hin oxydiert. Gerne. Vielleicht findet sich dann auch noch ein 64 bitter mit ISA-Bus. Hier hat jemand schonmal entsprechende Systeme aus dem Medizin/Labor- Umfeld angeboten. Habe ich zu spät gesehen. Da steckten Intel i5 drin. Der könnte das. So ein System hätte ich aber im Moment nicht. Das wäre mir aber schon zugegebenermassen zu aufwendig. Ich würde so eine Karte in ihrem natürlichem Umfeld, also 486/Pentium mit ISA- (und möglicherweise PCI-)Bus betreiben. Der Datenaustausch ist ja über ein Netzwerk problemlos. Für eine Emulation bleibt immer noch genug Software übrig, die eine Verwendung unter 64 bit Systemen interessant machen. Z.B. der Motorola Application Builder, etc... Grundsätzlich leide ich aber an keinem Mangel. ☺ Ein HP Intrument Basic läuft hier auf einem 68000 in einem HP8922B. Diesem etwas abgespecktem Basic fehlen z.B. alle Grafikbefehle. Bedient wird das mit einem Terminalprogramm, mit dem auch Rechenergebnisse geloggt und mit Gnuplot dargestellt werden können. Programme werden per Terminal-"Send" in den Interpreter geladen. Der GPIB liegt beim HP8922B auch auf einer entsprechenden Buchse. Gleiches gilt auch für den HP8920x und alle Derivate des HP8922x. > > Ralph Berres
Herbert Z. schrieb: > Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die > 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die > finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich > brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes > schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle > mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst". Andererseits zeigt Dein Benehmen einmal mehr, warum Du mit Linux inkompatibel bist. Immerhin kannst Du es jetzt zugeben, das ist zwar ein kleiner, aber immerhin ein Fortschritt.
Ralph B. schrieb: > Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist > endlich Mit 66 Jahren fängt das Leben an hat mal einer gesungen. Man kann es halt so oder so sehen. Man muß halt sehen das man nicht nur körperlich, sondern auch geistig einigermaßen fit bleibt. Ganz wichtig man muß unter Leute. Wenn man das dann noch mit was Nützlichen für die Allgemeinheit, bei mir die Rettungshundestaffel, verbinden kann, dann baut das schon auf. Dennoch bin auch ich realistisch, das die Restlebenszeit eher endlich ist und ab einem bestimmten Alter der Dampf schon eher raus ist. Man ist eben nicht mehr so leistungsfähig wie früher und so heiße Tage wie heute (bei uns 35°C) machen einen schon zu schaffen und da ist man dann eher faul und lebt in den Tag hinein. Dennoch, Ralph gehe es einfach an, am Ende wirst Du eine passende Lösung finden und stolz auf Dich sein. Es gibt noch genug Interessantes zu erleben für uns alte Säcke. Nächste Woche z.B. fährt unsere Rentnertruppe nach Grimeton zum Alexandersonday. Wäre doch auch was für Dich als Funkamateur - am 05.07.2026 senden die wieder.
Ein T. schrieb: > Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von > GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert. Aber am Ende läuft es (bei Ralph) auf GPIB hinaus. Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher Zweifel. Man muß es halt probieren und ja 50€ kann man notfalls auch mal in den Sand setzen. Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. Auf dem betagten Rechner (den ich komplett neu aufsetzen oder zumindest deutlich abspecken würde) läuft die alte Software für die Messgeräte. Der Internetzugang für diesen Rechner wird gesperrt. Auf einem zweiten Rechner läuft ein modernes Betriebssystem und mit dem wird alles gemacht was so im "Büro" anfällt und natürlich Internet. Beide Rechner können aber über das Heimnetzwerk miteinander kommunizieren und die Daten austauschen. Der zweite Rechner muß auch kein Bolide sein - der Ralph wird vermutlich nicht mehr groß zocken oder Dinge machen die einen modernen Rechner an die Leistungsgrenze bringen. Für den zweiten PC würde vermutlich so was https://www.refurbed.de/p/lenovo-thinkcentre-m720q-tiny/58685 vollkommen ausreichend sein.
Thomas W. schrieb: > Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche > 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt > (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder > https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf) > > Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute > noch aktiv weiterentwickelt wird. Die Idee die hinter dem IEC-Bus steckt ist schon nicht schlecht und viele Gerätschaften, die diesen Bus verwendet haben waren oftmals auch Geräte die preislich schon weiter oben gespielt haben und wer solche Schätzchen privat sein Eigen nennt, überlegt halt ob er die weiter benutzt (i.d.R. versehen die noch klaglos ihren Dienst). Oftmals ist ja auch nicht nur das Gerät selbst, sondern auch das Drum dran, wie z.B. die passende SW. Viele, so wie der Ralph, haben sich da was über die Jahre aufgebaut und das wirft man nur ungern über den Haufen. Seinerzeit gab es ja ganze Rechnersysteme, die über diesen Bus kommuniziert haben (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg/1280px-HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg). Mit so einem Rechner wurden bei uns Großanlagen gesteuert - natürlich über IEC-Bus. Ich hab so ein Teil sogar noch im Keller stehen und der funktioniert auch noch.
Ein T. schrieb: > LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an > Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst" Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. Macht dich das so fertig, dass du anfängst Bockmist zu schreiben? Linux ist einfach nur sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal nachfragen will kaum einer haben. KI erklärt es dir nochmal, warum das so ist und es liegt nicht and den doofen Windows User denen man Windows zwangsweise installiert hat beim Kauf ihres Rechners. Die Querdenker zu Corona Zeiten hatten auch so ihre Märchen...Lustig schon... Buona Notte!
Hans schrieb: > Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. Das sehe ich ähnlich, aber noch mit einem anderen Hintergrund: dem Verbrauch oder Verschleiß oder wie auch immer man das nennen mag. Solange der Rechner nicht läuft, ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls geringer, weswegen er möglichst wenig laufen sollte. Wenn wenn der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Darum würde ich versuchen, ihn so lange wie möglich am Leben zu erhalten, möglichst wenig zu belasten, und so gut es geht zu schützen.
Hans schrieb: > Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage > ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher > Zweifel. Natürlich kann sie es nicht. DOS-Programme sind DOS-Programme. Wenn das kleine 2000-Zeilen-HP-Basic-Programm in irgendeine neuzeitlichere Form umgeschrieben würde, dann sähe die Situation grundlegend anders aus, aber das ist ja nicht gewünscht.
Herbert Z. schrieb: > Ein T. schrieb: >> LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an >> Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst" > > Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen > getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. LOL! Weil mir der Erfolg von Linux auf dem Desktop so wichtig ist, daß ich bei jeder Gelegenheit davon abrate, Typen wie Dich anzuziehen? Weil ich damals der Erste war, der Dir von Linux abgeraten hat, weil ich Deinen Mangel an Reife, charakterlicher und intellektueller Eignung rechtzeitig erkannt hatte? Damals hast Du mich für meine kluge Erkenntnis noch wüst bepöbelt, weißt Du noch? :-)
Herbert Z. schrieb: > Dein Linux, mit Füßen > getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. > Linux ist einfach nur > sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal > nachfragen will kaum einer haben. Wenn du so liest was du geschrieben hast - denn vorher darüber nachgedacht hast du ja offensichtlich nicht - bist du dann ebenso überrascht ob dieses Blödsinns wie alle anderen auch?
Ein T. schrieb: > Wenn wenn > der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist > es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Naja die alten Rechner sind schon durchaus standhaft. Ich habe da auch noch einige und die funktionieren auch völlig problemlos. Man darf halt nicht die Maßstäbe von heute anlegen. Einen alten Rechner mit ISA-Slots findet man durchaus noch. Man muß halt schon ein bischen suchen, um sagen wir mal unter 200€ zu bleiben, aber man findet so etwas noch. Ein alter Industrie PC wäre für so etwas optimal. Ich würde mir so einen alten PC besorgen und den komplett fertig machen, dann braucht man den im Falle eines Falles nur auszutauschen. Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der Ralph gerne haben.
Hans schrieb: > Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der > Ralph gerne haben. AMD K6 mit Multimediaerweiterung 233 MHz CPU Takt 256 MB RAM. Sowas in der Art. USB-Hub Schnittstellenkarte. Netzwerkkarte, Grafikkarte ATI, COM/LPT Schnittstellenkarte. Western Digital Caviar 2 Gigabyte ciao gustav
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