Aber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf den ich aufmerksam machen wollte. ISO ungleich ISA
ciao gustav
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Zugriff verweigertAber keine ISA-Schnittstellenkarte. Das war doch der Unterschied, auf den ich aufmerksam machen wollte. ISO ungleich ISA ciao gustav
Die KI meint, wenn man moderne Adapter nutzt, können die VMs besser mit denen kommunizieren.
Gast
#8065391
Ralph hatte sogar die HP-Teilenummer veroeffentlicht (hp 82335 und 82341C, siehe Beitrag "Re: Zugriff verweigert"): Es sind zwei ISA-Karten, eine mit Shared-Memory. Ralph hat 16 Geraete an zwei Bussen. Irgendwie ist das mit den Social Media-Zeug nicht zielfuehrend.
Gast
#8065394
Auch da hatte Ralph einen Showstopper in den Ring geworfen: Aktuelle SW ist (in a nutshell) zu teuer fuer seinen Einsatz (Zum einen Abfluss des Geldes, zum Anderen Aufwand Portierung seiner SW)
Ich habe sogar 20 Geräte an einen Bus und das funktioniert sogar, obwohl die Spezifikationen dadurch gerissen werden. Zur Zeit bin ich eine Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dazu muss ich aber eine gebrauchte Karte 82350B erwerben. Diese ganzen Selbstbaulösungen habe ich schon hinter mir. Letztendlich scheitert es immer an die Firmware zu den Adaptern, weshalb sie nie ein vollwertiger Ersatz für eine originale IEC-Bus Karte sind. Die Eigenbau-USB IEEE488 Adapter machen da keine Ausnahme. Es gibt auch zu dem HP Instrumentbasic einen Nachfolger, welches aber sauteuer ist Das HT-Basic. Aber da glaube ich nicht dran das eine Portierung von HP-Ibasic E2200 auf das HT-Basic so ohne weiteres gelingt. Da muss ich dann viel Arbeit in der Fehlersuche reinstecken. Ob ich das Abenteuer eingehe weis ich noch nicht. Es ist sowohl als kleiner Rentner finanziell, als auch von der Migration ein Abenteuer für mich, welches mich einige Lebensjahre kosten wird. ( Ich bin immerhin schon 72 Jahre alt und meine Restlebensdauer ist endlich ). Ralph Berres
Das ist auffallend korrekt.
Das sieht der Hersteller [1,2,3] anscheinend anders. Ich fände es auch sehr merkwürdig, wenn Windows oder Hyper-V ein so wichtige Feature fehlen würde. [3] https://www.windows-faq.de/2022/05/20/zwei-methoden-zum-erstellen-eines-hyper-v-usb-passthroughs/
Ich habe Adapter von PCI und PCIe zu ISA für 30 bis 50 Euro gesehen. Von GPIB war nicht die Rede, Du hast mich ja sogar zitiert.
Wenn ich mich recht entsinne, lag es an OSI-Layer 8, aber das hast Du schon damals partout nicht einsehen können oder wollen.
Daß "die Leute" "aufgesprungen" sein sollen, ist mir nicht erinnerlich, und noch weniger, daß "die meisten" "wieder ausgestiegen" sein sollen. Aber ich verstehe, warum Du so etwas behaupten mußt. Tipp: laß gut sein und akzeptiere Deine Niederlage, sonst geht das wieder von vorne los -- und das braucht wirklich niemand, am Allerwenigsten Du selbst. Wer das "HP Instrument BASIC" - Product Number: E2200A einmal laufen lassen will, findet es hier: https://www.hpmuseum.net/display_item.php?sw=441 Es startet auf 64 bit Systemen mit einem WINE-Emulator. Den braucht man auch schon für die Installation.
du kannst damit auch auf die 82335 Schnittstellenkarte zugreifen? Ralph Berres
Gast
#8065480
Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest haben (ob 32- oder 64-bit).
Nun, Tech Soft haelt ja den Preis in D sehr bedeckt ("If you have to ask ...) aber der Hersteller (TransEra) ruft freundliche 1200 USD auf (https://transera.com/product/htbasic-full-license-download/) fuer die Developer-Version (+ Einfuhrumsatzsteuer). Der Vertrieb in der Schweiz ruft 1'740 CHF auf. Dann ist ein neuer PC schon im Rauschen :-) Das sind natuerlich Hausnummern, wo man sehr intensiv nachdenken muss ob sich der Aufwand lohnt. Kleines Anekdoetchen: 1975 wurde der IEC-Bus standardisiert. Freundliche 50 Jahre spaeter ist der IEC-BUS jetzt im Linux-Kernel unterstuetzt (https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Staging oder https://www.derstandard.de/story/3000000300737/linux-nimmt-treiber-fuer-53-jahre-alte-schnittstelle-offiziell-auf) Ist schon erstaunlich, dass ein Bus, der 1975 definiert wurde, heute noch aktiv weiterentwickelt wird. Auch erstaunlich ist der Preistag fuer IEC-Geraete, fuer ein Bus, der 1MB/s im Maximum leistet.
Wenn ich eine solche Karte hätte, könnte ich es ausprobieren. Vom Instrument Basic wird ja noch eine weitere Karte unterstützt. Messtechnik mit GPIB hätte ich. ☺ Meine 64 bitter haben aber alle keinen ISA-Bus mehr. Die/den Treiber für die Karte, müsste man dem Emulator hinzufügen. Ob das geht, weiss ich heute noch nicht. Der Emulator ist Open-Source. Grundsätzlich sollte es möglich sein. :
Bearbeitet durch User
Ich will einfach mal untersuchen ob eine Migration auf modernere Soft und Hartware finanziell überhaupt in Frage kommen könnte.
Das ist eigentlich schon ein KO-Kriterium alles so zu lassen wie s ist.
der leistet 1Mbyte/sek es ist nämlich ein 8bit parallelbus und kein serieller Bus mit ein paar Besonderheiten, welches sonst nur noch Lan bietet. Wie z.B. das ein Controller seine Controllerfunktion vorrübergebend an ein Messgerät abgeben kann, damit das Messgerät einen Drucker direkt ansprechen kann. Auserdem wird die Geschwindigkeit des Busses an den zur Zeit aktiven Gerät angepasst.
Eine HP82335 Karte könnte ich dir zur Verfügung stellen. Ralph Berres
Sieh Dir doch bitte mal die Links an, die Du da aufgelistet hast.
Wer Linux links liegen lässt, hat auf alle Fälle schon gewonnen. Für die 5% im Desktopbereich ist Linux eine persönliche Herausforderung und die finden es geil wenn sie das schaffen. Ich finde anderes geil. Ich brauche Linux nicht für alles, nur für internet. Das kann es, anderes schreckt halt ab, was man an der Verbreitung ja sehen kann. Ich fühle mich als Sieger ,weil ich mich nicht lange ärgern habe lassen. Haben andere auch so gemacht, probiert und dann bei Windows geblieben. Lebenszeit mus man keinem OS in den Rachen werfen.
Wenn sie bei dir nur in einer Schublade/Schrank vor sich hin oxydiert. Gerne. Vielleicht findet sich dann auch noch ein 64 bitter mit ISA-Bus. Hier hat jemand schonmal entsprechende Systeme aus dem Medizin/Labor- Umfeld angeboten. Habe ich zu spät gesehen. Da steckten Intel i5 drin. Der könnte das. So ein System hätte ich aber im Moment nicht. Das wäre mir aber schon zugegebenermassen zu aufwendig. Ich würde so eine Karte in ihrem /natürlichem/ Umfeld, also 486/Pentium mit ISA- (und möglicherweise PCI-)Bus betreiben. Der Datenaustausch ist ja über ein Netzwerk problemlos. Für eine Emulation bleibt immer noch genug Software übrig, die eine Verwendung unter 64 bit Systemen interessant machen. Z.B. der Motorola Application Builder, etc... Grundsätzlich leide ich aber an keinem Mangel. ☺ Ein HP Intrument Basic läuft hier auf einem 68000 in einem HP8922B. Diesem etwas abgespecktem Basic fehlen z.B. alle Grafikbefehle. Bedient wird das mit einem Terminalprogramm, mit dem auch Rechenergebnisse geloggt und mit Gnuplot dargestellt werden können. Programme werden per Terminal-"Send" in den Interpreter geladen. Der GPIB liegt beim HP8922B auch auf einer entsprechenden Buchse. Gleiches gilt auch für den HP8920x und alle Derivate des HP8922x.
LOL! Ja, man merkt sehr deutlich, wie wie Dein Versagen immer noch an Dir nagt und Du Dich "als Sieger fühlst". Andererseits zeigt Dein Benehmen einmal mehr, warum Du mit Linux inkompatibel bist. Immerhin kannst Du es jetzt zugeben, das ist zwar ein kleiner, aber immerhin ein Fortschritt.
Mit 66 Jahren fängt das Leben an hat mal einer gesungen. Man kann es halt so oder so sehen. Man muß halt sehen das man nicht nur körperlich, sondern auch geistig einigermaßen fit bleibt. Ganz wichtig man muß unter Leute. Wenn man das dann noch mit was Nützlichen für die Allgemeinheit, bei mir die Rettungshundestaffel, verbinden kann, dann baut das schon auf. Dennoch bin auch ich realistisch, das die Restlebenszeit eher endlich ist und ab einem bestimmten Alter der Dampf schon eher raus ist. Man ist eben nicht mehr so leistungsfähig wie früher und so heiße Tage wie heute (bei uns 35°C) machen einen schon zu schaffen und da ist man dann eher faul und lebt in den Tag hinein. Dennoch, Ralph gehe es einfach an, am Ende wirst Du eine passende Lösung finden und stolz auf Dich sein. Es gibt noch genug Interessantes zu erleben für uns alte Säcke. Nächste Woche z.B. fährt unsere Rentnertruppe nach Grimeton zum Alexandersonday. Wäre doch auch was für Dich als Funkamateur - am 05.07.2026 senden die wieder.
Aber am Ende läuft es (bei Ralph) auf GPIB hinaus. Solche Adapter sind ja gut und schön, allerdings stellt sich die Frage ob die alte SW diese dann auch ansprechen kann und da habe ich eher Zweifel. Man muß es halt probieren und ja 50€ kann man notfalls auch mal in den Sand setzen. Bei Ralph wird es wohl am Ende auf eine 2 Rechnerlösung hinaus laufen. Auf dem betagten Rechner (den ich komplett neu aufsetzen oder zumindest deutlich abspecken würde) läuft die alte Software für die Messgeräte. Der Internetzugang für diesen Rechner wird gesperrt. Auf einem zweiten Rechner läuft ein modernes Betriebssystem und mit dem wird alles gemacht was so im "Büro" anfällt und natürlich Internet. Beide Rechner können aber über das Heimnetzwerk miteinander kommunizieren und die Daten austauschen. Der zweite Rechner muß auch kein Bolide sein - der Ralph wird vermutlich nicht mehr groß zocken oder Dinge machen die einen modernen Rechner an die Leistungsgrenze bringen. Für den zweiten PC würde vermutlich so was https://www.refurbed.de/p/lenovo-thinkcentre-m720q-tiny/58685 vollkommen ausreichend sein.
Die Idee die hinter dem IEC-Bus steckt ist schon nicht schlecht und viele Gerätschaften, die diesen Bus verwendet haben waren oftmals auch Geräte die preislich schon weiter oben gespielt haben und wer solche Schätzchen privat sein Eigen nennt, überlegt halt ob er die weiter benutzt (i.d.R. versehen die noch klaglos ihren Dienst). Oftmals ist ja auch nicht nur das Gerät selbst, sondern auch das Drum dran, wie z.B. die passende SW. Viele, so wie der Ralph, haben sich da was über die Jahre aufgebaut und das wirft man nur ungern über den Haufen. Seinerzeit gab es ja ganze Rechnersysteme, die über diesen Bus kommuniziert haben (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg/1280px-HP-HP9000-310-Workstation_07.jpg). Mit so einem Rechner wurden bei uns Großanlagen gesteuert - natürlich über IEC-Bus. Ich hab so ein Teil sogar noch im Keller stehen und der funktioniert auch noch.
Ich glaube, meine Verweigerung nagt eher an dir! Dein Linux, mit Füßen getreten, keiner will es haben auf dem Desktop. Macht dich das so fertig, dass du anfängst Bockmist zu schreiben? Linux ist einfach nur sehr viel unverständliche Arbeit und die, und da kannst bei KI mal nachfragen will kaum einer haben. KI erklärt es dir nochmal, warum das so ist und es liegt nicht and den doofen Windows User denen man Windows zwangsweise installiert hat beim Kauf ihres Rechners. Die Querdenker zu Corona Zeiten hatten auch so ihre Märchen...Lustig schon... Buona Notte!
Das sehe ich ähnlich, aber noch mit einem anderen Hintergrund: dem Verbrauch oder Verschleiß oder wie auch immer man das nennen mag. Solange der Rechner nicht läuft, ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls geringer, weswegen er möglichst wenig laufen sollte. Wenn wenn der alte Rechner kaputt geht, oder sich einen destruktiven Schädling ist es mit den Meßgeräten wahrscheinlich auch vorbei. Darum würde ich versuchen, ihn so lange wie möglich am Leben zu erhalten, möglichst wenig zu belasten, und so gut es geht zu schützen.
Natürlich kann sie es nicht. DOS-Programme sind DOS-Programme. Wenn das kleine 2000-Zeilen-HP-Basic-Programm in irgendeine neuzeitlichere Form umgeschrieben würde, dann sähe die Situation grundlegend anders aus, aber das ist ja nicht gewünscht.
LOL! Weil mir der Erfolg von Linux auf dem Desktop so wichtig ist, daß ich bei jeder Gelegenheit davon abrate, Typen wie Dich anzuziehen? Weil ich damals der Erste war, der Dir von Linux abgeraten hat, weil ich Deinen Mangel an Reife, charakterlicher und intellektueller Eignung rechtzeitig erkannt hatte? Damals hast Du mich für meine kluge Erkenntnis noch wüst bepöbelt, weißt Du noch? :-)
Wenn du so liest was du geschrieben hast - denn vorher darüber nachgedacht hast du ja offensichtlich nicht - bist du dann ebenso überrascht ob dieses Blödsinns wie alle anderen auch?
Naja die alten Rechner sind schon durchaus standhaft. Ich habe da auch noch einige und die funktionieren auch völlig problemlos. Man darf halt nicht die Maßstäbe von heute anlegen. Einen alten Rechner mit ISA-Slots findet man durchaus noch. Man muß halt schon ein bischen suchen, um sagen wir mal unter 200€ zu bleiben, aber man findet so etwas noch. Ein alter Industrie PC wäre für so etwas optimal. Ich würde mir so einen alten PC besorgen und den komplett fertig machen, dann braucht man den im Falle eines Falles nur auszutauschen. Ein Pentiumboard mit ISA sollte ich auch noch da haben, das kann der Ralph gerne haben.
AMD K6 mit Multimediaerweiterung 233 MHz CPU Takt 256 MB RAM. Sowas in der Art. USB-Hub Schnittstellenkarte. Netzwerkkarte, Grafikkarte ATI, COM/LPT Schnittstellenkarte. Western Digital Caviar 2 Gigabyte ciao gustav :
Bearbeitet durch User
Ich bin momentan dabei einen I7 Rechner mit win10 32bit für die Messgerätesteuerung am installieren. Win11 kann der Rechner nicht. Vor allem bin ich auf die 32Bit noch angewiesen, weil noch 16Bit Programme auch drauf laufen müssen. Eine 82350B Karte habe ich auch auftreiben können. HT-Basic schauen wir mal. Der Win7 Rechner kopmmt zu einen späteren Zeitpunkt dran. Ralph Berres
Das wäre doch gerade ein Argument, Linux (https://distrowatch.com/table.php?distribution=kanotix) eine Chance zu geben. Ich fand damals übrigens auch doof, dass es keine USB-Treiber für DOS gab. Prinzipiell gab es wohl was, das war aber auch recht speziell. Ubuntu ist auch nicht verkehrt, und hat immer noch ein sehr gutes Wiki - also auch den ein oder anderen Groschen wert.
ganz sicherlich kommt bei mir KEIN Linux auf den Rechnern. Mit wieviel unbekannten soll ich mich denn noch gleichzeitig befassen? Es ist nicht mein Hobby Betriebssysteme auszuprobieren und zu erforschen. Für mich ist ein Rechner ein Werkzeug und nicht mehr. Es reicht schon wenn ich mich mit Win10 auseinander setzen muss, mit den Treibern der IECbus Karte mit einen HPE2200 kompatiblen Basic und die Portierung der ganzen selbstgeschriebenen basic-Programmen und den gekauften HP Programmen. Ralph Berres
Kleine Anekdote am Rande: Jemand wollte bei uns Firmenrechner upgraden. Dazu sollten Festplatten gewechselt werden. Hinterher endete das damit, dass der Sysadmin, der die Treibersoftware für die speziellen HDDs entwickelt hatte, eingeflogen und betüttelt werden musste. Open Software bedeutet nämlich nicht, dass alles "offenliegt". Im Gegenteil. Ein Flickenteppich aus zum Teil nicht nachvollziehbarer Quelle und ohne Pflege und Support, der 24/7 leicht erreichbar wäre. Ich überspitze das einmal mit "irgendein nerdiges Zusammengestoppel, das nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen auch problemlos dauerhaft funktioniert. Wer einmal einen Suse Kernel konfiguriert hat, weiß, wovon ich rede. Katastrophe. Und jetzt mal eine gängige Soundkarte einbinden. Ich lass es lieber, obwohl Win auch nicht absolutes Vertrauen genießt, jedenfalls besser als die Auswahl zwischen Pest und Cholera. ciao gustav :
Bearbeitet durch User
Was für "spezielle HDDs" sollen das gewesen sein. Paulanergarten-Sonderversionen?
Zum einen hat der Kernel wenig mit SUSE zu tun, zum anderen ist das in den seltensten Fällen notwendig, seit es Kernel-Module gibt.
Dass es in Deinem Fall besser ist, unterschreibe ich.
Gast
#8065974
Ja das verstehe ich sogar. Ich habe mir noch einmal meine Diplomarbeit(!) angeguckt (das ist schon ein paar Tage her): Der grosse Bringer bei dem IEC-Bus war, dass die Messgeraete ohne Host-Interaktion miteinander spielen konnten. Das war latuernich schon genial. Ich hatte als "Rechenknecht" natuerlich nur einen CBM4032 (der Doktorand hatte einen der schoenen neuen IBM-PCs, mit einer NI-Karte) aber das war schon genial. Bei der Diss waren es dann CAMAC-Crates und PDP11 und Vaxes, war so eine Art "Befoerderung". Hier sind im Buero 29°C, ich hoere jetzt auf.
Diese ganz speziellen SQRT(-1) Festplatten!
"...Wenn dieser Ausdruck fällt, ist meistens ein kleines Wortspiel gemeint, das auf RAID 1 (Mirroring/Spiegelung) anspielt. Hier wird eine imaginäre Platte i (bzw. die exakte Kopie) genutzt, um alle Daten abzusichern..." Um das Geheimnis zu lüften, nein, es waren WD-Platten, die eine Verschlüsselung benötigten. Die favorisierte Marke war bei mir so wie so Seagate. ciao gustav
Keine Ahnung, warum ich bei Karl-Gustav [1] immer an Hohlladungen denke. :-)
Vergiss RAID. Letzteres war, was ich meinte.
Jetzt bin ich neugierig. Welche WD Festplatten benötigen denn zum Funktionieren eine Verschlüsselung? Oder verwechselst du da etwas mit Datenverschlüsselung des Betriebssystems?
Das musst Du den Chef fragen, der mit diesen Platten nicht zurecht kam damals und personallen Expertenrat anforderte. Die Sache ist schon mindestens 20 Jahre her. Und Du denkst doch nicht im Ernst, dass ich mich jetzt noch haarklein an jedes Detail des damaligen Vorganges erinnere? Korinthen, die Du hier ausscheidest, kannst Du selber essen. Auf jeden Pott nen Deckel. Ich bin raus... ciao gustav
Muss man das heutzutage? Naja, Abhängigkeit kann schlimm sein, das kenne ich, da kommt man nicht so leicht von los. Aber du kannst auch vieles über Wine erledigen, beispielsweise kann man da sogar einiges mit IDA bearbeiten.
Dann ist es ja heutzutage noch immer aktuell und so dermaßen hoch brisant, dass du es dringend anbringend musstest!
Katastrophaler Stromfresser. Ich hatte ein Board mit 200 MHz, im selben führte der 233er direkt zum Abschalten des Spannungswandlers. Ließ sich durch nachflicken eines Kühlkörpers lösen, aber die Erinnerung als Stromfresser bleibt und auch später war AMD ja nicht sonderlich sparsam.
Schon wieder kommt ein ideologisch verstörter Pinguin um die Ecke, der die Randbedingungen nicht erfasst hat. Ralph hat ein System, was samt Windows seine (edle) Hardware bedienen kann, das wird kein denkender Mensch umzubauen versuchen und erwarten, dafür passende Linux-Treiber zu finden. Er tut sich einfach nur schwer, dass der alte Schatz Probleme beim Zugriff ins Internet hat und setzt hier genannte Vorschläge nicht um.
Mit dem 4032 / 3032 gab es keine Diskussion um Betriebssystem oder Sprache, es wurde das ROM-Residente Basic benutzt - wir hatten einige Fertigungsplätze damit. Die Erinnerung sagt aber auch, dass deren IEEE-488 nicht durchgängig sauber war und einige Meßgeräte nicht wollten, die es später am PC mit echten Buskarten klaglos taten.
AMD K6 450 MHz!!1!! Auf einem Asusboard, dass die "komischen" Spannungen konnte. Dazu, wegen PCI, eine selbstimportierte (PCI-) Elsa Erazor. Und eine SB Live. Follsplunk dulch Technik! @ Ralph: Mit so einem 32 bittigen Windows, bist du dann aber auch in eine Sackgasse gefahren. So manches neue und interessante "Zeug", gibt es nur noch für 64 bit Kisten. Meines Wissens nach, gibt es auch keine zeitnahen/aktuellen 32 bit Versionen von M$.
Das neue und interessante "Zeug" brauch er gar nicht. Er will lediglich wie bisher seine Messgeräte mit dem bei ihm vorhandenen Programm nutzen und ins Internet gehen, ohne dabei ausgesperrt zu werden, weil sein Browser einigen Webseiten nicht passt.
Passt, 100% kurz und knapp zusammengefasst! In wieweit magst Du denn mir widersprechen:
Kleiner Hellseher? Der Appetit kommt bekanntermassen beim Essen. Das HP Instrument Basic stammt aus der (Stein-)Zeit des PC, und braucht ganz sicher keinen i7 zur Ausführung. Da riskiert man eher Timingprobleme bei der Software. Es ist nicht besonders schlau, zwei so unterschiedliche Anforderungen unbedingt mit nur einem System erfüllen zu wollen. Das kann im kommerziellen Umfeld, wegen Wartung und erwarteter Lebensdauer des Systems natürlich ganz anders aussehen. Für eine private Nutzung, werden zwei dem Zweck angepasste Systeme, allerdings weitaus günstiger sein. So wie ich das sehe, hat er ja einen für seine Messtechnik gut(!) funktionierenden Rechner. Er muss nur noch einsehen, dass es eben zu Problemen führt, den als Basis für aktuelle Software anzusehen. Das wiederum schafft eigentlich jeder Leasingrückläufer, auch mit einem aktuellen (64 bit Betriebssystem) ohne weiteres. Ich habe mich zu den Zeiten, als die Preise "normal" waren, schon hinreichend aus diesem Fundus bedient.
Seit wann heißen Sackgassen "idealistische Pinguine"? Linux ist damals auch schon mit der USB-Situation vorgeprescht - und Disketten konnte man auf ganz vielfältige Art formatieren. Nicht das die Datenträgersituation da nicht auch problematisch war - zumindest wenn man wollte, konnte man. Davor konnte man sich noch (bei Windows) mit etlichen kaputten Basic- oder VB-Programmen (von angeblichen Ings) herumärgern. SOO problematisch ist Linux nämlich nicht, dass einem die Leute kaputte Programme andrehen wollen. Darüberhinaus ist die Situation natürlich komplexer als dass man eben mal eine Schublade aufmachen könnte. So, und die aktuelle Situation hier haben wir früher auch schon als Kinder gelernt: "Ich esse meine Suppe nicht" - aber gut, tatsächlich hatte meine Schwester schon etliche Bücher vorrätig - und aus einigen hatte sie mir auch vorgelesen. Vielleicht helfen solche Zusammenhänge wohl auch, lockerer zu bleiben. Nicht dass ich gelegentlich auch ganz schon autistisch sein kann - unterhalten können kann man sich über vieles eben doch meist noch. Beispielsweise über diese lächerlichen Steam-Statistiken: Geht der Idealismus nicht eher in eine ganz andere Richtung?
Das Leben wäre für ihn einfacher, wenn er das einfach trennen würde. Ein fossiler Rechner für die Spezialanwendung, und ein von all' diesem Ballast befreiter Rechner fürs Internet. Immerhin hat ja MS die Updatevetsorgung für Win10 gerade um ein weiteres Jahr verlängert. Da könnte der Rechner mit Win10 ja vielleicht doch noch fertig werden, bevor das ausläuft. Oliver
Sowas in der Richtung war das bei mir: https://www.ebay.de/itm/395568379903?chn=ps&_ul=DE&google_free_listing_action=view_item Fataler Fehler im mitgelieferten Handbuch: Floppy A und B vertauscht. Und wollte partout nicht booten. Bis ich es gemerkt hatte. BTW: Der weiter oben erwähnte "Experten"-Fehler musste höchstwahrscheinlich etwas mit dem Stichwort "File Descriptor" zu tun gehabt haben. Keineswegs so trivial, wie das zunächst klingen mag. ciao gustav
Meine Erfahrung mit Senioren jenseits der 70,80 Jahre: Umstieg XP->Linux war einfacher und schmerzloser als der Umstieg auf auf Windows7. Umstieg MS-Office -> OpenOffice/LibreOffice war schmerzloser als das MS-Update, was diese Ribbons eingeführt hat. Und das waren nicht nur reine Brief-Schreiber und Browser-Nutzer, auch ein Funkamateur mit div. SDR-Applikationen war dabei. Aber: YMMV, und eine gewisse Bereitschaft zu Neuem muss noch vorhanden sein. Wenn da gleich ein "es muss Microsoft bleiben, weil ich noch gute Erinnerungen an DOS 6.22 habe, alles andere ist Kommunismus" kommt, dann gleich Finger weg, das kann nur böse enden.
Mein erster "XT" arbeitete mit DOS 3.1 Linux war da noch ein Fremdwort. Jetzt das eine gegen das andere auszuspielen, vernachlässigt die Verfügbarkeit. ciao gustav
Unix aber nicht. Außerdem: https://stcarchiv.de/st-magazin/1989/06/minix-fuer-den-atari-st Eine externe Festplatte mit zb. Mint läuft quasi auf jedem Rechner. Damit hat man einen Browser der Support hat und gut ist es. Ich denke das bekommt er hin und kann dann seine Spezial Installation verschonen.
Tut er doch eigentlich gar nicht. Er will auch nicht unbedingt aktuelle Software. Sein Problem ist das einige Webseiten meinen, er dürfe sie nicht besuchen, weil sein Equipment -die Software- zu alt ist. Letztendlich wird er über diese Schiene gezwungen sein Equipment zu aktualisiere, was er eigentlich gar nicht möchte. Ich empfinde dies im Übrigen auch als Gängelei. Es kommt halt auf den Context an an, ob man hohe Sicherheit oder eben weniger braucht. Eine Webseite die wirklich nur Inhalt zur Verfügung stellt braucht nicht unbedingt https (meist scheitert es ja an der Verschlüsselungstechnologie). Das ändert sich natürlich sofort, sobald Daten über die Seite ausgetauscht werden, wie z.B. Onlinebanking, Formulare in Webshops etc.. Die Bedienoberfläche der FB ist da ein klassische Beispiel. Irgendwann hat die ältere Browser nicht mehr akzeptiert. Nun könnte man auch hier mit dem Sicherheitsargument kommen, dem wäre entgegen zu halten, daß die Administration der FB i.d.R. aus dem lokalen Netz erfolgt, womit die Sache eigentlich schon wieder entschärft wird. Ein zweites Argument wäre natürlich, daß modernes HTML von alten Browsern nicht richtig unterstützt wird, aber selbt so etwas kann man lösen wenn man will. Leider hilft das Jammern alles nichts, wir (und auch der Ralph) werden uns da beugen müssen, ob wir wollen oder nicht.
Das bestreitet ja niemand. Unabhängig davon kann man das gut oder eben nicht so gut finden. Mich nervt es auch, wenn ich Dinge tun muß, die ich eigentlich nicht vorhabe zu tun. Man könnte es auch anders formulieren: Ich möchte bei solchen Dingen nicht zu meinem Glück gezwungen werden. Der Ralph hat schon recht wenn er schreibt Ralph B. schrieb im Beitrag #8065931:
Warum soll er jetzt 2 Werkzeuge nutzen, wenn es rein technisch mit einem funktionieren würde?
Natürlich war war Unix kein Fremdwort, aber nicht im privaten Bereich. Die Zahl derer die unixoide Systeme privat genutzt haben, war wohl eher überschaubar. Allein die dafür erforderliche Hardware wird wohl den meisten zu teuer gewesen sein. Ebenso die Verfügbarkeit von bezahlbarer Software für diese Systeme war eher nicht vorhanden. Mein erstes Linux (ich meine das war Slackware) war so zwischen 1991 und 1992. Das konnte man aber nur mit viel Enthusiasmus benutzen. Allein die Installation mit 42 Disketten war ein Akt. Irgendwann hat es so funktioniert, das man kleinere Sachen damit machen konnte, aber wirklich arbeiten konnte man damit nicht. Lange Zeit war auch die HW ein Problem, weil nicht alles mit Linux funktioniert hat. Es hat schon noch einige Zeit gedauert bis Linux soweit war das es für die Allgemeinheit benutzbar war. Das hat halt den größten Teil der Leute abgeschreckt und die sind bei DOS und Windows geblieben. Mit der Zeit schleifen sich dann eben auch Gewohnheiten ein, die man nur ungern ablegt. Ich hatte gut 20 Jahre beruflich mit HP-Unix zu tun und das hat Spaß gemacht. Aber das waren Profisysteme mit der passenden Software.
Eine Webseite die u.a. technisches(!) Publikum anspricht, muss nicht aussehen wie ein Damenmodemagazin. Man hat ja auch schon herausgefunden, dass die Differenz der Darstellung des FF V115 mit dem FF154 in der Darstellung von Werbung besteht. Es ist also die Werbung die die aktuellere Software braucht. Und deswegen wird er /ausgesperrt/. Wie er trotzdem an seine Informationen kommt, habe ich auch beschrieben. Wenn er diese Informationen nicht erfolgreich benutzen kann, ist das /sein/ Problem. Sich nun auf /Ahnungslosigkeit/ und /Unkenntnis/ zu berufen, führt einen da nicht zum Ziel. Früher oder später wird er aktuellere Versionen eines Browsers brauchen, und da ist er mit 32 bittigen Betriebssystemen wieder /dead end/. Ende Gelände.
/Jede/ Webseite sollte mit html-only wenigstens navigierbar, und ih ihren Grundfunktionen nutzbar sein. Im Falle analog.com also z.B. die Bereitstellung von Datenblättern. Aber die "webf1ck3lnden Codierschweinchen" sind nicht reif für eine solche Erkenntnis.
Solange die Community Interesse daran hat die SW und das was die SW zum Funktionieren benötigt zu pflegen. Wäre nicht das erste Mal das sich irgend etwas Grundlegendes am System ändert und schon fuktioniert die SW nur noch eingeschränkt und kann auch nicht mehr geupdatet werden, weil es nur noch Updates für das neuere System gibt. Man ist wieder gezwungen dem genzen System ein Update zu spendieren. Da ist Linux am Ende nicht ander als die anderen OS.
Ich brauche aber die Werbung nicht. Und der Seitenbetreiber meint nur das er sie bräuchte. Wenn er dadurch die Leute aussperrt, dann kann das ganz schnell dazu führen das die Leute die Seite meiden, was wiederrum zur Folge hat das die Werbung eben auch nicht mehr gesehen wird. Damit wird der Werbende auch sein Interesse an der Seite verlieren. Ich weis das ist die Theorie und es gibt genug Leute die hardware- und softwaretechnisch auf dem Laufenden sind, damit auch immer jeder Scheißdreck funktioniert. Im übrigen werde ich hier auch nicht mehr mitlesen. Es gibt zu viele Diskutanten, die hier:
Das denke ich auch. Allerdings geht die Paranoia schon soweit das viele Browser ungefragt ein https aus einer Webanfrage machen.
Weil es einen großen Unterscheid zwischen "funktionieren würde" und der harten, fiesen Realität gibt. Man kann mit großem Aufwand versuchen, den Status Quo (altes Windows in 32-Bit-Version, Browser in 32-Bit-Version) aufrechtzuerhalten, und hoffen, daß nicht irgendeine der zahlreichen Sicherheitslücken der alten Software praxisrelevant wird. Für sich betrachtet, funktioniert ja die Ansteuerung der ISA-GPIB-Karte mit dem jetzt genutzten PC. Den könnte Ralph also einfach so lassen, wie er ist, und nur seine Internetaktivitäten auf einen anderen PC umschwenken. Das kann dann ein aktueller 64-Bit-Rechner mit aktuellem Betriebssystem und aktuellem Browser sein, und damit muss man auch nicht herumbasteln, um das zu umschiffen, was die Arschlöcher(!) von "Webdesignern" mittlerweile allüberall verbrechen. Man kann sich über all' diese Dinge aufregen, man kann aufstampfen und zetern, aber abgesehen vom eigenen Magensäurespiegel wird das nichts an der Situation ändern. Ja, ist blöd, aber vielleicht möchte Ralph ja sein Leben auch mit angenehmeren Dingen als dem Sich-über-den-Lauf-der-Welt-ärgern verbringen.
Das ist nicht richtig. Den besagten Webseiten ist es schnurzpiepegal, wie alt sein Zeug ist. Denen geht es nur darum, daß aktuelle Verschlüsselungstechnik verwendet wird. Wenn er das mit einem 286er hinbekommt, ist er dort jederzeit herzlichst willkommen, alles schick. Leider hat er sich aber auch dazu entschieden, sich in die Abhängigkeit von einem kommerziellen Softwarehersteller zu begeben. Der hat naturgemäß keine Motivation, altes Gerümpel endlos zu unterstützen, denn der will sein neues Gerümpel verhökern. Blöd, aber sicher vorhersehbar -- nicht nur, aber ganz besonders auch aufgrund früherer Erfahrungen mit diesem Hersteller. Ähnliches gilt für seinen Software- und Meßgerätepark. Ich meine, ISA-Karten und -Slots werden schon seit einer ziemlichen Weile nicht mehr verbaut, und auch das Ende der verstaubten Programmiersprache war primär eines, nämlich: vorhersehbar. Und das bereits seit sehr, sehr langer Zeit. Ich weiß, das hilft dem TO nicht weiter und einige andere hier, die ähnlich ticken, werden es nicht besonders gerne lesen. Deswegen rechne ich mit einer signifikanten Anzahl an "nicht lesenswert", bitte enttäuscht mich nicht. Ich kann aber am Ende eben auch nichts für die Wahrheit und hoffe inständig, daß meine Worte als Warnung dienen, und zu zumindest rechtzeitiger Anpassung an absehbare Entwicklungen motivieren. Okay, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Das wird er doch gar nicht. Hier wurde bereits mehrmals auf die sinnvolle und absolut valide Möglichkeit hingewiesen, die beiden Funktionen -- Internet auf der einen, Meßgerätepark auf der anderen Seite -- aufzuteilen. Eine schnelle Suche im Internet zeigt, daß es zum Beispiel hier [1] für unter 250 Euro ein Gerät mit brauchbaren Leistungsdaten und dem aktuellen Windows 11 gibt! Obendrein ist es ja außerdem so, daß dieses Internet von heute doch auch ein gänzlich anderes ist als vor zehn, erst Recht vor zwanzig Jahren. Die Seiten sind responsiver, interaktiver, größer auch bezüglich des Datenvolumens und sogar ohne Werbemüll und buntem Gezappel. Deswegen macht ein P2/450 auch mit 512 MB RAM im Internet einfach keinen Spaß mehr.
Sorry, Hans, Du mußt jetzt ganz stark sein: so ist das Leben. Wir tun jeden Tag etwas, das wir eigentlich nicht tun wollen. Arbeiten, nett zu seltsamen Leuten sein, eine Toilette benutzen, Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten oder, ganz aktuell: schwitzen. Wenn das Leben ein Ponyhof wäre, könnten wir alle auf diese Dinge sicherlich problemlos verzichten. Leider ist die blöde Realität aber so, daß wir all das tun müssen, um noch empfindlicheren Übeln aus dem Weg zu gehen.
Hier war es tatsächlich die Sperre nach User-Agent-String. Wenn dieser vorher massenhaft von Bots benutzt worden ist, und real von niemandem mehr genutzt wird der zu der (technik-affinen) Zielgruppe des Seitenbetreibers gehört, m.M.n. legitim. Die SSL/TLS-Config auf der Analog-Seite akzeptiert die alten Betriebssysteme/Browser noch, bis zurück zu Firefox49 auf XP(SP3). Nur die alten IEs kriegen keine https-Verbindung mehr aufgebaut.
Das tun die meisten sicherlich auch nicht. Aber sie sollen trotzdem auf sehr vielen verschiedenen Geräten anständig aussehen, halbwegs ansehnliche Bilder und Videos bereitstellen, Quelltexte mit Syntax-Highlighting darstellen, und womöglich auch ein Feedback ermöglichen. All das gibt es nicht umsonst, eine HTML3.1-Seite aus den Neunzigern will heute niemand mehr sehen.
Wenn man nur den Browser nutzt ist das kein Problem wenn es nach es nach ein paar Jahren eine andere Mint Version gibt. In einer halben Stunde Arbeit ist der Kaas wieder gebissen. Man muss sich in der alten Version nur die Browserbesonderheiten mit Verlauf etc, sichern und dem neuen einspielen. Es ist ja so, dass die Browser dazu missbraucht werden, dass man ein neues Windows kaufen muss. Chrome stellt den Support ein und man kann dann darauf warten bis es nicht mehr überall flutscht. So werden sie W10 auch abwürgen, so wie sie XP und W7 abgewürgt haben....damit das Geschäft weiter läuft. Uns so werden sie W11 auch abwürgen... :
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Ps: Es müsste halt ein Gesetz her, dass jeder Windows Version zb. ab W7 einen funktionierenden Browser garantiert. Man hat es jetzt auch geschafft , dass alle Geräte reparierbar sein müssen. Gesetz in Kraft getreten.
Warum? Funktionierende und Sichere Browser unter Windows 7 sind ja nicht verboten. Oder meinst du ein Gesetz, dass die Telekom Windows7-Netzzugriffe mit unsicheren Browsern melden muss, dann das SEK deine Tür eintritt und dann entweder den Rechner zwangs-aktualisiert oder zur sicheren Entsorgung mitnimmt?
Ja, super. Wieder so ein Beispiel für "gut gemeint, schlecht gemacht". Jetzt kostet ein Smartphone 200€. Wenn was in der Garantie kaputtgeht, kriegst du ein neues, oder wenn nicht mehr verfügbar, ein Nachfolgemodel. Was mit dem neuen Reparatur-Recht passieren wird: Smartphone bleibt bei 200€, Ersatzteil kostet 300€ + 50€ Express-Versand aus China, und der Techniker, der das Teil einbaut, will nochmal 150€. Und ja, das Ersatzteil darf mehr kosten als das Komplettgerät, solange "angemessen". Und das "angemessen" kann der Hersteller leicht argumentieren, er muss ja eine komplett neue Logistik dafür vorhalten. oder: Smartphone kostet zukünftig 500€, weil der Hersteller die R2R-Ersatzteilkosten auf die Lebensdauer umlegt. Ersatzteil kostet dafür nur 50€.
Ach Du Kacke, echt jetzt?
Irgendwie ist mir das entgangen. Allerdings: wer jetzt noch an Win XP klammert, dem ist nicht zu helfen. Jeder Rechner, auf dem Win7 lief, konnte problemlos und kostenlos auf Win10 geupdated werden. Wann und wo genau wurde da irgend jemand zu einem Neukauf gezwungen, und dazu noch durch einen Browser? Oliver
Nur Juristen glauben manchmal, durch Gesetze die Realität beeinflussen zu können. Andererseits hat die Idee auch etwas. Dann würden die OpenSource-Browser schnell vom Markt verschwinden, weil kein Entwickler museumsreifes Zeugs pflegen will, kommerzielle Browser würden dann bald viel Geld kosten und freies Internet würde es dann nicht mehr geben. Keine Ahnung, warum mich dieses Gefühl beschleicht, daß das der feuchte Traum mancher Leute wäre.
Du weigerst dich mir zu folgen! Natürlich müsste der garantierte Browser auch sicher sein. Browser werden gezielt abgewürgt, des Geschäftes wegen.
Bitte jetzt keine eigenen "Gschichtla" erfinden...
Wenn ein Browser für W7 nicht mehr weiterentwickelt wird und auch keine Updates erhält ist über kurz oder lang surfen ein Graus. Dann hilft dir nur noch ein neues Windows...geschenkt oder gekauft ist doch wurscht. Irgendwann wird auch der Support für den Browser für W11 eingestellt. Was dann ? Der Verkauf von Windows wird explizit über den Browser und dessen Fähigkeiten für Internet gesteuert. FF und Chrome sprechen sich wohl mittlerweile ab damit der Rubel rollt. Ich hätte W7 nie aufgegeben wenn es der Browser noch getan hätte, viele andere auch nicht.
Werden sie nicht. Im Gegenteil, Browser werden noch lange gepflegt, nachdem das Betriebsystem schon lange von Microsoft aufgegeben worden ist. Und du willst die Firmen jetzt dafür bestrafen, dass die freiwillig länger Support liefern? Ansonsten: Alle relevanten Browser-Engines sind open-source. Niemand hindert dich daran, aus dem Quelltext ein Windows7 Build zu machen, mit allen Sicherheitspatches back-ge-portet. Musst du nicht selber machen, kannst auch jemanden dafür bezahlen. Sonderwünsche waren schon immer etwas teurer. Oder du hoffst, dass Freiwillige das schon erledigen, und z.B. das weit oben verlinkte Supermium-Projekt anschauen. d.H.: Es exisiteren momentan sichere und aktuelle Browser für Windows7. Wenn du also forderst: Herbert Z. schrieb im Beitrag #8066409:
Kannst du damit eigentlich nicht die Browser-Hersteller meinen, sondern die Browser-Anwender unter Windows 7.
Hattest du andere Pläne für die Windows7-User mit altem Browser? Microsoft-gesponsortes Umerziehungslager vielleicht?
Nein, Chrome läuft unter Windows 7 nicht mehr problemlos und „zickt“ mittlerweile gewaltig. [1] Die letzte offiziell unterstützte Version für Windows 7 ist Chrome 109, die bereits im Januar 2023 erschienen ist. Da seither Jahre vergangen sind, treten im Alltag massive Probleme auf: [1, 2] Warum Chrome unter Windows 7 zickt • Websites verweigern den Dienst: Viele moderne Webseiten setzen neuere Web-Technologien und Sicherheitsstandards voraus. Chrome 109 versteht diese oft nicht mehr, wodurch Seiten fehlerhaft dargestellt werden oder gar nicht erst laden. [1, 2, 3] • Zertifikatsfehler: Da der Browser keine Updates mehr erhält, veralten die integrierten Sicherheitszertifikate. Das führt zu ständigen Warnmeldungen beim Aufruf verschlüsselter MfG
https://win32subsystem.live/supermium/ Chrome-Renderengine auf Windows XP und neuer.
Supermium habe ich gerade im Fokus, hat mich KI drauf gebracht. Wos ned ois gibt...;-) Werde ich wenn die 35° hier weg sind mal testen.
Wow, jetzt schon?
Die natürlich essentiell ist um einen Ein T. schrieb im Beitrag #8066389:
Nein für so etwas (Darstellen von Quelltext) braucht man natürlich keinerlei Verschlüsselungstechnik. Es gibt noch jede Menge andere Dinge wo die Verschlüsselungstechnik überflüssig ist. Ausnahmen wo man so etwas braucht hatte ich ja genannt.
Das ist bei Opensource am Ende auch nicht anders. Wenn der Entwickler aus welchen Gründen auch immer keine Lust mehr hat, ihm das Geld aus geht oder aus irgendwelchen anderen Gründen, dann ist dort von heute auf morgen einfach Schluß und man kann zusehen wie man weiterkommt. Wenn man Glück hat dann nimmt sich die Community des Projektes an und führt es weiter. Ansonsten habe ich schon frühzeitig den Vorschlag unterbreitet auf 2 Rechner zu setzen - kann man hier Beitrag "Re: Zugriff verweigert" nachlesen. Aber auch das ist eigentlich nervig, weil ich jetzt einen zweiten PC aufsetzen muß. Insofern werde ich (Ralph) schon gezwungen mein Equipment zu updaten.
Och Du mußt mich nicht über das Leben belehren. Ich habe vermutlich deutlich mehr Lebenszeit hinter mir als Du. Es ist auch nicht das Thema, ob ich mich den Neuerungen wiedersetze oder nicht. Ich stehe Neuem durchaus gegenüber, allerding möchte ich schon selbst entscheiden, wann ich auf die Segnungen der Neuzeit setze. Neu ist eben nicht immer besser, sondern in vielen Fällen nur anders. :
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Da darfst ruhig sogar noch einen Schritt zurück gehen. Bei XP war es genau so. Ich habe auch noch eine XP Rechner stehen, wo diverse IDE's und andere Entwicklertools drauf laufen. Natürlich könnte ich die auch alle auf den Win11 Rechner laufen lassen, aber mir graut vor der Installation und noch mehr vor der Einrichtung des Krams. Also bleibt der XP erst mal weiter in Betrieb und wenn ich Lust und Zeit habe ziehe ich schrittweise auf das neue System um.
Das ist immer wieder das Totschlagargument: "Kann man sich ja selber machen". Nein kann man nur dann, wenn auch das dazu erforderliche Wissen mit bringt. Browser-Engines, z.B., sind gerade nicht das Feld auf dem ich ackere. Ich habe ganz andere Baustellen. Und so wird es hier den meisten gehen.
Bist Du glücklich damit, mir meine Aussagen aus verschiedenen Beiträgen mit unterschiedlichen Themen im Mund herumzudrehen, ja? Oder wetteiferst Du mit Herbert um die größte Peinlichkeit? :-)
Aber ja doch, selbstverständlich ist es das.
Siehst Du, genau das ist der große Unterschied: man kann darauf hoffen, daß andere das Projekt weiterführen, man kann das aber auch selbst tun oder sich zumindest daran beteiligen, oder man kann jemanden dafür bezahlen, daß er das tut. Bei proprietärer Software, die vom Markt genommen wird, gibt es mangels Quellcode gar keine Möglichkeit. Da bist Du einfach angeschmiert.
Ich hätte das auch lieber gelassen, aber es erschien leider nötig.
Nach meinen Erfahrungen sind solche Belehrungen mit zunehmendem Alter häufig umso dringender notwendig, wenn der Altersstarrsinn oder noch unangenehmere Erscheinungen eingesetzt haben, die leider oft mit dem Alter korrelieren.
Der Thread erscheint mir vielschichtiger, als Du wahrzunehmen scheinst, und ich befürchte, daß das durchaus eines seiner Themen ist.
Wie bereits gesagt, dank OpenSource kannst Du die Kontrolle jederzeit selbst übernehmen. Ob Dir das den Aufwand wert ist, mußt Du selbst entscheiden.
Wissen kann man sich aneignen, siehe dazu auch: Con Kolivas [1].
Ja die Hoffnung stirbt zuletzt, sogar bei OSS. Noch kurzer Kommentar zum Rest Deines Posts: Du hälst Dich wieder einmal für den Schlausten hier in der Runde und meinst von oben herab den anderen schulmeisterlich begegnen zu können. :
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Schnellmerker, siehe 17.06.2026 20:30:
Und ja, das Ding spielt durchweg alle aktuellen Sauereien ab und wurde erst vor wenigen Tagen wieder aktualisiert. Leider ist da die Erweiterung Adblock etwas eingeschränkt.
Warum? Deine Bank hat bestimmt auch einen Briefkasten, in den du Überweisungen einwerfen kannst. Oliver :
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Actio gleich Reactio, sagen die Physiker. Solange Du mir meine Worte im Mund herumdrehen mußt, gehörst Du leider nicht zu den schlauen Leuten hier. :-)
Meine Internet-Bank lässt mich mit einem alten Firefox nicht rein, mit dem Supermium klappt das. Aber die Sache mit dem Papier ist garnicht so blöd: Ich gebe dem Heizölfahrer einen Verrechnungsscheck mit, die Chefin freut sich über zügige Zahlung und für mich ist es einfacher als die Kasperei mit dem TAN-Generator. Zur Info: Internetbank und Scheck sind zwei verschiedene Banken.
Auch KI hat schon auf diese unschöne Problematik an Aussagen in den Foren hingewiesen. Ich liebe KI Nett ,Höflich ,respektvoll, kein Dummschwätzer. Man muss nur exakte Fragen stellen können, dann geht das auch. In dem Feld wo ich gelernt habe , arbeite ich jeden Programmierer in Grund und Boden. Dafür kann ich nicht programmieren, habe es nie gelernt und liegt mir auch nicht. Solche Sätze Sätze , wie mach es selber, passe den Browser selber an, den würde in Zukunft ein KI Korrektor sofort löschen. Hoffentlich erlebe ich das noch. :
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Echt peinlich! Sag mal bemerkst du das nicht selber? KI hat exakt dich gemeint mit dem Begriff "unsägliche arrogante Menschen".
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz. 😇
Meint ein sich völlig überschätzender "Typ" der keiner ist ,weil richtige Typen waren bei mir immer schlaue angenehme Menschen die was konnten und die jeder mochte . Zeig mir deine Freunde... Und jetzt bin ich raus, mein Bike scharrt schon mit den Hufen... und meine Freunde wollen endlich treten. Schönen Tag noch!
Du kannst ja mal nachsehen, was es kostet, einen Scheck bei einer Bank einzureichen.
Ja, ja.
Sag mal , wann und wo habe ich dich mal zutiefst in deiner Seele verletzt, dass du dich gezwungen siehst wegen mir Bildchen reinzustellen? Ich kann mich an gar nichts mehr erinnern, aber bei dir gärt das noch immer wie man sehen kann... Was es so schlimm für dich? Mein Mitleid hast du! MfG
Zum gesamten Thread hast Du gar nichts beigetragen, und bereits in Deinem ersten "Beitrag" nur gestichelt und provoziert. Das machst Du schon seit Jahren so, immer und immer wieder, genau seit Linux nicht Dein Freund sein wollte. Jetzt flennst Du herum, weil Du da mal Gegenwind bekommst. Den hast Du mit Deinem Getroll aber selbst provoziert und, wenn ich sehe wie bereitwillig Du darauf eingehst, ja wohl auch gewollt. Ich habe den Typ jetzt gebeten, es gut sein zu lassen, denn der Klügere gibt bekanntlich nach. Nicht ganz zu Unrecht hat er mich daran erinnert, daß der Klügere nur so lange nachgibt, bis er der Dumme ist. Daher schlage ich vor, daß Ihr es jetzt entweder bleiben laßt oder Euch für Eure Streitereien ein Zimmer nehmt und jedenfalls damit aufhört, diesen Thread zu kidnappen. Danke.
Dein Beitrag enthält einfach einige Unterstellungen, auf so etwas antworte ich nicht mehr, weil es so typisch ist für LU. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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