Hallo zusammen, Um die Daten alter HDD (z.B. aus 486er) zu sichern, möchte ich einen ATAboy bestellen: https://obsoletetech.us/products/ataboy-an-open-source-legacy-ide-usb-bridge Die günstigsten Versandkosten sind bei ca. 23 € (siehe screenshot). Hat Jemand Interesse mitzubestellen? Dann können wir die Versandkosten aufteilen. Offtopic: danach möchte ich die erstellten ISO-Images mit dem PicoIDE in den alten PCs verwenden. (https://picoide.com/) Alternativ wäre es natürlich klasse, wenn jemand im Ruhrgebiet mit der Imageerstellung von alten HDDs Erfahrung hat und ich gar keinen ATAboy bestellen brauche.
Lass es Dir doch von jemandem aus dem Forum aus den USA zuschicken. Edit: Oder kaufe einen billigen Adapter auf eBay, 10-15 € mit Versand. Ich sehe nicht was an dem ATAboy jetzt so special sein soll. Auf GitHub steht KI generiert, klingt als wärst Du auf aggressive Werbung reingefallen.
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Knecht L. schrieb: > Um die Daten alter HDD (z.B. aus 486er) zu sichern Reicht es doch, das PATA/IDE-Interface auf SATA oder USB umzusetzen. Entsprechende Adapter auf SATA waren früher recht verbreitet, sollten sich in vielen Computer-Reste-Kisten finden. Dass das dann nur SATA1 mit 150Mbit/s wird, ist bei den alten Platten egal. Gibts natürlich auch neu bei Aliexpress, oder bei Reichelt mit 14 Tage Rückgaberecht. ... https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/adapter_usb_3_0_sata_ide_mit_otb-132653 Edit: Wie groß sind die Festplatten, die du auslesen willst? Wenn <528MB sind das evtl. wirklich noch CHS-Platten, kein LBA.
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Εrnst B. schrieb: > Edit: > Wie groß sind die Festplatten, die du auslesen willst? Wenn <528MB sind > das evtl. wirklich noch CHS-Platten, kein LB Das Bild zeigt die älteste der HDDs. Wenn ich hierfür den ATAboy gar nicht brauche, wäre das natürlich klasse. Der ATAboy hat z.B. ein Feature, dass das gemountete Laufwerk als Read Only gemountet wird. Das Betriebssystem kann also nichts an dem Laufwerk verändern. Dann kann mit dd ein .iso image erstellt werden.
Moin, Ich hab' noch nie erlebt, dass so einer der ueblichen USB-nach-PATA/Laptop-PATA/SATA-Adapter Probleme mit einer zu alten Festplatte gehabt haette. Ich hatte schon Probleme, wenn der Adapter zu neu fuer den Kernel war oder Probleme mit Smartctl ueber solche Adapter. Aber simples Auslesen klappte bei mir sonst immer (solange die Pladde nicht komplett Mus war). Und wenn mans mit dd oder ddrescue macht, muss man nichtmal irgendwas mounten. Und das ist auch gut so. Gruss WK
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Dergute W. schrieb: > Ich hab' noch nie erlebt, dass so einer der ueblichen > USB-nach-PATA/Laptop-PATA/SATA-Adapter Probleme mit einer zu alten > Festplatte gehabt haette. Bei meinem war das mitgelieferte Netzteil (AC-->5V/12V) Kernschrott.
Hallo Ernst B., Εrnst B. schrieb: > Knecht L. schrieb: >> Um die Daten alter HDD (z.B. aus 486er) zu sichern > > Reicht es doch, das PATA/IDE-Interface auf SATA oder USB umzusetzen. Nein, das ist notwendig aber nicht ausreichend. Diese Art von Adapter unterstützt keine Manipulation der CHS-Parameter und moderne BIOSse enthalten diese Funktion nicht mehr. > Wie groß sind die Festplatten, die du auslesen willst? Wenn <528MB sind > das evtl. wirklich noch CHS-Platten, kein LBA. Das ist der Knackpunkt!
Knecht L. schrieb: > Das Bild zeigt die älteste der HDDs Ist ATA-2 und sollte mit den üblichen Adaptern funktionieren. Dergute W. schrieb: > Ich hab' noch nie erlebt, dass so einer der ueblichen > USB-nach-PATA/Laptop-PATA/SATA-Adapter Probleme mit einer zu alten > Festplatte gehabt haette. Das betrifft ja auch nur die ganz alten Laufwerke (< 500 MB), die noch kein "identify drive" unterstützen.
Hallo Ernst, wenn Du alternativ ein Alt-Mainboard nutzen willst, bedenke, dass Du auch ein passendes Netzteil benötigst, siehe https://www.heise.de/ratgeber/Negative-Spannungen-bei-ATX-Netzteilen-9794439.html Wo im Ruhrgebiet bist Du denn zu finden?
Knecht L. schrieb: > Der ATAboy hat z.B. ein Feature, dass das gemountete Laufwerk als Read > Only gemountet wird. Das Betriebssystem kann also nichts an dem Laufwerk > verändern. > > Dann kann mit dd ein .iso image erstellt werden. Um ein ISO zu erstellen, muss man GAR KEINEN mount durchführen. Da greift man direkt auf das device zu. Und wenn man hinein schauen will, dann gibt es mount -r
Mario M. schrieb: > Knecht L. schrieb: >> Das Bild zeigt die älteste der HDDs > > Ist ATA-2 und sollte mit den üblichen Adaptern funktionieren. > Danke Dir, das ist ein guter Hinweis. Dann kann ich mir den ATAboy tatsächlich sparen. Solche oben gelisteten Adapter habe ich tatsächlich schon. Peter, ich schreibe Dir PN Norbert, danke für den Hinweis. Ich bin bei Linux noch ziemlich neu. Wenn ich das Laufwerk zum Image erstellen gar nicht mounten muss, laufe ich auch nicht in Gefahr, dass Linux etwas auf der HDD verändert, korrekt?
Dergute W. schrieb: > Ich hab' noch nie erlebt, dass so einer der ueblichen > USB-nach-PATA/Laptop-PATA/SATA-Adapter Probleme mit einer zu alten > Festplatte gehabt haette. O doch, sowas hab' ich schon mal erlebt. Das geschah in der Zeit, in der ein und dieselbe IDE-Platte mit unterschiedlichen CHS-"Mappings" angesprochen werden konnte. (CHS steht für Cylinder/Head/Sector) Nutzte man die in einem PC, der das Mapping "A" verwendete, und schloss sie dann an einen anderen PC an, der das alternative Mapping "B" verwendete, gab es Datensalat. Als Steigerungsform davon gab es auch Festplatten, die sich zusätzlich mit LBA (sequentiell durchnumerierten Sektoren) ansprechen ließen, wenn die in einem PC mit LBA, im anderen aber mit CHS angesprochen wurden, konnte das gleiche Chaos entstehen, wenn die Platte mit dem falschen CHS-Mapping angesprochen wurde. Bei USB-IDE-Bridges bestimmt die darin laufende (und von außen nicht erreichbare) Firmware, welches Mapping verwendet wird. Und damit kann sowas auch heftigen Datensalat erzeugen. Sowas konnte einem bis in 486er-Zeiten begegnen, danach war damit aber glücklicherweise Feierabend, weil Festplatten dann nur noch mit LBA angesteuert wurden. Festplatten, die größer als 528 MB (504 MiB) sind, können nicht mehr per CHS ansgesteuert werden, da ist man dann glücklicherweise 'raus. Die weiter oben abgebildete Festplatte ist größer, also kann das Problem nicht auftreten. Das nächste Problem kann bei USB-IDE-Bridges auftreten, wenn die Platte größer ist als 137 GB (128 GiB), denn nicht jede USB-IDE-Bridge unterstützt das dann aufgebohrte LBA-Addressierungsschema (< 128 GiB 32 Bit, > 128 Gib 48 Bit).
Knecht L. schrieb: > Wenn ich das Laufwerk zum Image erstellen gar nicht mounten muss, laufe > ich auch nicht in Gefahr, dass Linux etwas auf der HDD verändert, > korrekt? Auf jeden Fall ist es sicherer als es an einen Windows PC zu hängen. Auch unter Linux reicht ggf. ein Mausklick und die Platte ist versehentlich gemountet (je nach Dateisystem mit Journal)
Moin, Knecht L. schrieb: > Wenn ich das Laufwerk zum Image erstellen gar nicht mounten muss, laufe > ich auch nicht in Gefahr, dass Linux etwas auf der HDD verändert, > korrekt? Nein. Wenn du bei dd oder ddrescue entsprechenen Quatsch schreibst, kannst du dir sehr leicht deine HDD ueberschreiben, obwohl sie nicht gemountet ist. Harald K. schrieb: > O doch, Ja, dann hast DU das halt schon erlebt. Ich nicht. Deshalb schrub ich auch nicht, dass das voellig ausgeschlossen ist. Und dann isses aber doch eher ein "harmloseres" Problem, wenn man ein Image von so einer alten Pladde kompett ziehen konnte und "nur noch" die Sektoren wieder in die richtige Reihenfolge bringen muss. Also zumindest im Vergleich dazu, dass man von der alten Pladde halt nichts oder nicht alles lesen konnte. Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Und dann isses aber > doch eher ein "harmloseres" Problem, wenn man ein Image von so einer > alten Pladde kompett ziehen konnte und "nur noch" die Sektoren wieder in > die richtige Reihenfolge bringen muss. Meinst Du das ernst?
Harald K. schrieb: > Meinst Du das ernst? Dergute W. schrieb: > Also zumindest im Vergleich dazu, > dass man von der alten Pladde halt nichts oder nicht alles lesen konnte.
Damit kann man ja echt viel anfangen. Nämlich ... nichts. Meinst Du, Du kannst aus der verrührten Götterspeise herausfinden, wie das falsche Mapping aussieht, und wie das richtige auszusehen hat?
Knecht L. schrieb: > Norbert, danke für den Hinweis. Ich bin bei Linux noch ziemlich neu. > Wenn ich das Laufwerk zum Image erstellen gar nicht mounten muss, laufe > ich auch nicht in Gefahr, dass Linux etwas auf der HDD verändert, > korrekt? Durch den nicht ausgeführten mount kannst du keine Daten verändern. !ABER! Eine falsche Parameterangabe bei dd und dein Tag ist restlos versaut. Doch auch für eventuelle Fehlbedienungen gibt es hervorragende und sehr einfache Lösungen, falls du interessiert sein solltest.
Norbert schrieb: > Doch auch für eventuelle Fehlbedienungen gibt es hervorragende und sehr > einfache Lösungen Wenn durch die Fehlbedienung das eigentliche Quell- zum Ziellaufwerk, und dadurch überschrieben wurde ... welche "hervorragenden" und "einfachen" Lösungen soll es da geben, außer dem in solchen Situationen sicherlich sehr hilfreichen Verweis auf das Backup, ohne das es kein Mitleid geben kann?
Harald K. schrieb: > Norbert schrieb: >> Doch auch für eventuelle Fehlbedienungen gibt es hervorragende und sehr >> einfache Lösungen > > Wenn durch die Fehlbedienung das eigentliche Quell- zum Ziellaufwerk, > und dadurch überschrieben wurde ... welche "hervorragenden" und > "einfachen" Lösungen soll es da geben, außer dem in solchen Situationen > sicherlich sehr hilfreichen Verweis auf das Backup, ohne das es kein > Mitleid geben kann? Sehr einfach Harald, passende Rechtevergabe und Device-Einrichtung. Linux kann das.
Norbert schrieb: > Sehr einfach Harald, passende Rechtevergabe und Device-Einrichtung. Die helfen nach der Fehlbedienung aber auch nicht. Und dem üblichen Gelegenheitsstümper und Linuxanwender, der froh ist, wenn er überhaupt die Befehlszeile für "dd" zusammengeklimpert bekommt, dem wird "sehr einfach" auch sofort klar sein, wie er Zugriffsrechte auf einzelne Devices à la /dev/sda, /dev/sdb oder wie auch immer sie beim aktuell verwendeten Linux-Geschmacksmuster auch heißen mögen, einrichtet. Nach der Fehlbedienung ist sowas aber komplett nutzlos. Sinnvoll wäre Dein Beitrag weiter oben gewsen, wenn Du geschrieben hättest, daß vor dem Versuch, etwas mit "dd" zu veranstalten, diese und jene Schritte durchzuführen sind, damit nichts schiefgehen kann. Hast Du aber nicht geschrieben, sondern durch die Formulierung angedeutet, Du könntest nach einer Fehlbedienung weiterhelfen. Und das ist dann etwas so nützlich wie "Kein Backup, kein Mitleid".
Harald K. schrieb: > Norbert schrieb: > Hast Du aber nicht geschrieben, sondern durch die Formulierung > angedeutet, Du könntest nach einer Fehlbedienung weiterhelfen. > > Und das ist dann etwas so nützlich wie "Kein Backup, kein Mitleid". Du interpretierst da etwas hinein, was ich so definitiv nicht geschrieben habe. Einem jeden sollte klar sein, das man aus Ketchup nicht wieder Tomaten herstellen kann.
Und hier mal die Vorgehensweise, damit es nicht wieder in verbale Kriege ausartet.
1 | #━━━━━[ Laufwerkzugriff absichern ]━━━━━ |
2 | |
3 | #─────[ Feststellen welche Datenspeicher vorhanden sind ]───── |
4 | ~$ lsblk -oNAME,SIZE,MODEL,REV,SERIAL | egrep '^NAME|sd[a-z][^0-9]' |
5 | |
6 | NAME SIZE MODEL REV SERIAL |
7 | … |
8 | … |
9 | sdf 28,6G Ultra_Fit 1.00 123451234512345 |
10 | |
11 | #─────[ Auflisten der devices ]───── |
12 | ~$ l /dev/*sdf* |
13 | brw-rw---- 1 root disk 8, 80 27. Jun 09:31 /dev/sdf |
14 | brw-rw---- 1 root disk 8, 81 27. Jun 09:31 /dev/sdf1 |
15 | |
16 | Uns interessiert nur der gesamte Datenspeicher, also nur /dev/sdf |
17 | Wir merken uns die 8 80 (Major/Minor) |
18 | |
19 | #─────[ Diese beiden Befehle als Chef (root) ausführen ]───── |
20 | ~# mknod --mode=0440 /dev/RO_sdf b 8 80 # Erstelle neuen Device-Eintrag mit Major/Minor |
21 | ~# chown 0:norbert /dev/RO_sdf # und weise die Gruppe des Benutzers zu |
22 | |
23 | #─────[ Wechsel zurück zum Benutzer ]───── |
24 | ~$ l /dev/*sdf* |
25 | br--r----- 1 root norbert 8, 80 27. Jun 11:48 /dev/RO_sdf |
26 | brw-rw---- 1 root disk 8, 80 27. Jun 09:31 /dev/sdf |
27 | brw-rw---- 1 root disk 8, 81 27. Jun 09:31 /dev/sdf1 |
28 | |
29 | Nun kann dd (nur auf diesem Datenspeicher) als normaler Benutzer ausgeführt werden. |
30 | ~$ dd if=/dev/RO_sdf of=OUTPUT.ISO bs=1M status=progress |
31 | |
32 | Und wenn man die Richtung irrtümlich vertauscht, dann passiert… |
33 | GAR NICHTS außer einer freundlichen Warnung. |
34 | |
35 | ~/tmp$ dd if=/dev/RO_sdf of=IMAGE.BIN bs=1M count=1 |
36 | 1+0 Datensätze ein |
37 | 1+0 Datensätze aus |
38 | 1048576 Bytes (1,0 MB, 1,0 MiB) kopiert, 0,0526903 s, 19,9 MB/s |
39 | |
40 | ~/tmp$ dd if=IMAGE.BIN of=/dev/RO_sdf bs=1M count=1 |
41 | dd: konnte '/dev/RO_sdf' nicht öffnen: Keine Berechtigung |
Norbert schrieb: > Einem jeden sollte klar sein, das man aus Ketchup > nicht wieder Tomaten herstellen kann. Die Fakelebensmittelindustrie arbeitet daran.
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Ahh, verdammt. Aus jedem 'l xxxxx muss ein 'ls -l' gemacht werden. Oder zuvor ein alias l='ls -l' ausgeführt. Na ja, wird schon klar werden…
Norbert schrieb: > Und hier mal die Vorgehensweise, damit es nicht wieder in verbale Kriege > ausartet. OK. Danke dafür. (Bleibt halt die Gefahr, daß beim Feststellen, welches Laufwerk welches ist, etwas schiefgeht. Was, wenn beide Laufwerke vom gleichen Typ sind, nicht ganz auszuschließen ist)
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Danke für Eure Diskussion und die Unterstützung! Wenn ich so weit bin, würde ich ohnehin erstmal mit Test-HDDs testen (da müsste ja auch ein USB Stick reichen, um die Vorgehensweise nachzuvollziehen). Wenn ich mir dann sicher genug bin, nehme ich immer "wichtigere" Festplatten zur Image-Erzeugung. Klasse, auch vor Allem Danke an dich Norbert für die Befehlsvorschläge!
Harald K. schrieb: > (Bleibt halt die Gefahr, daß beim Feststellen, welches Laufwerk welches > ist, etwas schiefgeht. Was, wenn beide Laufwerke vom gleichen Typ sind, > nicht ganz auszuschließen ist) Dazu wird die (hoffentlich unterschiedliche) SERIAL mit ausgegeben. Aber ja, in solchen Fällen sollte man doppelt genau hinschauen. Eventuell ein erstes Auflisten VOR dem Einstecken, ein zweites Auflisten NACH dem Einstecken.
Harald K. schrieb: > Bei USB-IDE-Bridges bestimmt die darin laufende (und von außen nicht > erreichbare) Firmware, welches Mapping verwendet wird. Die meisten Bridges unterstützen überhaupt kein Mapping, sondern ausschließlich LBA Adressierung. Da sind die Blöcke einfach durchnummeriert und um die Umrechnung in Zylinder, Köpfe, Sektoren kümmert sich die Platte. Moderne Platten haben je nach Lage der Spur auf der Magnetscheibe unterschiedlich viele Sektoren pro Track, oder lagern fehlerhafte Sektoren automatisch aus und ersetzen sie durch Reserveblöcke. Das verwaltet man am besten intern und versteckt es vor dem User. Zu guter Letzt funktioniert der ATAboy auch mit MFM- oder RLL-Platten, die über einen passenden ISA-Controller an den 40poligen IDE-Stecker angeschlossen werden. IDE ist ISA-Bus mit zwei decodierten Chip Select anstelle der 20 Adressleitungen.
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Soul E. schrieb: > Die meisten Bridges unterstützen überhaupt kein Mapping, sondern > ausschließlich LBA Adressierung. Da sind die Blöcke einfach > durchnummeriert und um die Umrechnung in Zylinder, Köpfe, Sektoren > kümmert sich die Platte. Das setzt voraus, daß die Platte LBA kennt. Das tun gerade ältere Schätzchen nicht. Und auch für die gab es USB-IDE-Bridges. Soul E. schrieb: > Moderne Platten haben je nach Lage der Spur auf > der Magnetscheibe unterschiedlich viele Sektoren pro Track, oder lagern > fehlerhafte Sektoren automatisch aus und ersetzen sie durch > Reserveblöcke. Das tun auch "unmoderne" Festplatten, nämlich seitdem "Zone Bit Recording" eingesetzt wird. Und das gibts seit etwa Anfang der 90er, damals noch zu erkennen an der Vielzahl der Quarze auf der Plattenelektronik. Natürlich ging das nur mit IDE (oder SCSI-) Platten. Ein Beispiel dafür ist die ST3096A (80 MB Kapazität). Soul E. schrieb: > Zu guter Letzt funktioniert der ATAboy auch mit MFM- oder RLL-Platten, > die über einen passenden ISA-Controller an den 40poligen IDE-Stecker > angeschlossen werden. Dazu müssen dann die Parameter manuell eingegeben werden, aber --wie ich gerade sehe-- das unterstützt "ataboy". Das ist natürlich schick - dieses Projekt sollte man also definitv bookmarken. https://github.com/redruM0381/ATAboy (Für diejenigen, die sich fragen, was der Hund mit der Festplatte zu tun hat: "atta boy" ist ein im englischen Sprachraum verbreitetes Lob für einen Hund)
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Harald K. schrieb: > Als Steigerungsform davon gab es auch Festplatten, die sich /zusätzlich/ > mit LBA (sequentiell durchnumerierten Sektoren) ansprechen ließen Die im Foto gezeigte hat genau ein mögliches CHS-Mapping und LBA. > wenn > die in einem PC mit LBA, im anderen aber mit CHS angesprochen wurden, > konnte das gleiche Chaos entstehen Die LBA entspricht immer der "ausmultiplizierten" CHS-Adresse, jedenfalls dann, wenn nur genau ein Mapping unterstützt wird, wie das hier der Fall ist (und auch für die meisten HDDs im "Übergangsbereich"). Allerdings war es oftmals möglich, die Platte auch mit einem FALSCHEN Mapping anzusprechen, was typisch einen mehr oder weniger großen "Kapazitätsverlust" ergab, aber ansonsten für einen Laien kaum zu bemerken war. In diesem Fall würde der Gurkensalat allerdings dann nicht beim Auslesen entstehen, sondern ist eigentlich bereits vor 25 Jahren beim Schreiben entstanden.
Harald K. schrieb: > Das setzt voraus, daß die Platte LBA kennt. Das tun gerade ältere > Schätzchen nicht. Und auch für die gab es USB-IDE-Bridges. Bei welcher USB-IDE-Bridge kann ich die Plattenparameter von Hand eingeben? Sowas suche ich schon lange. Bisher sind mir nur Adapter begegnet, die ausschließlich Platten unterstützten, die LBA kennen. > Das tun auch "unmoderne" Festplatten, nämlich seitdem "Zone Bit > Recording" eingesetzt wird. Zone Bit Recording ist die Bezeichnung für ebediese Technologie, bei der man unterschiedliche Spurlängen und damit konstante Bitdichte hat. Solche Platten arbeiten intern immer mit LBA, auch wenn sie von außen gesehen CHS akzeptieren. Das Mapping LBAintern zu CHSextern kann hier auch mehrdeutig sein. SCSI nutzt nur LBA. > Dazu müssen dann die Parameter manuell eingegeben werden, aber --wie ich > gerade sehe-- das unterstützt "ataboy". Eben dies ist doch das Alleinstellungsmerkmal, welches die Unterstützung von Platten ohne LBA und ohne Inquiry bzw Read Capacity (automatische Erkennung im BIOS) ermöglicht. Wie oben geschrieben, andere USB-IDE-Bridges, die eine manuelle Eingabe der Parameter erlauben, sind mir nicht bekannt. Ich freue mich dahingehend über Hinweise.
Ob S. schrieb: > Die im Foto gezeigte hat genau ein mögliches CHS-Mapping und LBA. Schrieb ich ja, die ist zu groß, um überhaupt sinnvoll mit CHS angesteuert werden zu können. Bei deutlich kleineren Platten gab es durchaus den Fall, daß mehr als ein Mapping passte - das waren dann Platten, die erst recht gar kein LBA kannten. Soul E. schrieb: > Bisher sind mir nur Adapter > begegnet, die ausschließlich Platten unterstützten, die LBA kennen. Nagel mich jetzt nicht auf 'ne genaue Typenbezeichnung fest, ist schon lange her, aber die ersten USB-IDE-Bridges, die noch vor USB2.0 aufkamen, waren da durchaus ... "interessant", insbesondere, wenn man an ihnen relativ kleine Platten anschloss. Soul E. schrieb: > Eben dies ist doch das Alleinstellungsmerkmal Ja, natürlich. Das Ding war mir vor heute unbekannt, und das Ding ist genau die perfekte Lösung. Und dazu noch ein Selbstbauprojekt. Ich hab' irgendwo noch eine als ST138R formatierte ST125 herumliegen, nebst des dafür nötigen WD1006SR2 - das wäre ein interessantes Bastelprojekt, das mal wieder in Betrieb zu nehmen.
Es sind zwar KiCad Dateien vorhanden, aber die Bestückung ist das was den Versand wieder teuer macht. Außer man lötet selbst.
Alexander schrieb: > Außer man lötet selbst. Sofern man in der Lage ist, 'ne Lochrasterplatine zu bestücken, kann man auch ein fertiges Board mit einem RP2350B drauf verwenden und den Rest im gesockelten DIL-IC unterbringen. Die Schaltung selbst ist ja nicht überkomplex - das sind gerade mal zwei '245 und drei '125. Als Board mit dem RP2350B (B ist nötig, weil 32 I/Os benutzt werden), könnte man z.B. "WeAct RP2350B" verwenden. Der auf dem ataboy genutzte RP2354B enthält 2 MB Flashrom, die sind bei einem Board mit RP2350B als separater Baustein bestückt.
Die 540MB WD-Platte verwendet LBA oder "virtuelles" CHS (die hat nicht wirklich 16 Köpfe). Kann natürlich sein, dass die damals im CHS-Modus formatiert wurde, mit nur 528MB nutzbarer Kapazität. Durch die gewählten 16Köpfe & 63Sektoren sollten die Daten trotzdem linear in der richtigen Reihenfolge kommen, wenn du die mit einem 08/15 billigst USB-Adapter ausliest. Falls sich damals der 486-User einen teuren Scherz erlaubt hat, und z.B. im BIOS CHS mit nur 62 Sektoren statt 63 eingestellt hatte, dann stimmt das LBA Platten-Image nicht. Ist deshalb aber nicht nutzlos, die dadurch entstandenen Lücken sind ja einfach berechenbar, und ein kleines Shellscript mit vielen "dd"-Aufrufen in einer Schleife biegt das wieder gerade. Oder Software wie Testdisk, die müsste das sogar halbwegs automatisch hinkriegen. Fazit: Erstmal Image ziehen, dann reinschauen, zu 99% bist du dann fertig. Falls nicht, schauen wir weiter.
Danke Euch! Ich finde es wirklich interessant und lehrreich der Diskussion zu folgen. Auch ein guter Punkt, Ernst, dass ich im BIOS nachschaue, falls das Image mit dem Billig-Adapter nicht funktioniert.
Hallo Ernst B., Εrnst B. schrieb: > Ist deshalb aber nicht nutzlos, die dadurch entstandenen Lücken sind ja > einfach berechenbar, und ein kleines Shellscript mit vielen > "dd"-Aufrufen in einer Schleife biegt das wieder gerade. hast Du das schon einmal gemacht? Εrnst B. schrieb: > Oder Software wie Testdisk, die müsste das sogar halbwegs automatisch > hinkriegen. Es gibt von TestDisk eine DOS-Version. Mit Analyse des MBR im ersten Sektor der Festplatte ist klar, welches Mapping verwendet wurde.
Εrnst B. schrieb: > Falls sich damals der 486-User einen teuren Scherz erlaubt hat, und z.B. > im BIOS CHS mit nur 62 Sektoren statt 63 eingestellt hatte, dann stimmt > das LBA Platten-Image nicht. > Ist deshalb aber nicht nutzlos, die dadurch entstandenen Lücken sind ja > einfach berechenbar, und ein kleines Shellscript mit vielen > "dd"-Aufrufen in einer Schleife biegt das wieder gerade. Ganz genauso ist das.
Beitrag #8067218 wurde vom Autor gelöscht.
Falls Deine Adapter nicht funktionieren, ich hätte hier noch ein ca 20 Jahre altes USB 2.0 Festplattengehäuse, da drinnen befindet sich auch ein USB -> IDE Adapter. Kannst Du gerne haben, muss hier eh mal ein bisl aufräumen. Melde Dich einfach bei Bedarf.
Andreas M. schrieb: > Falls Deine Adapter nicht funktionieren, ich hätte hier noch ein ca 20 > Jahre altes USB 2.0 Festplattengehäuse, da drinnen befindet sich auch > ein USB -> IDE Adapter. Kannst Du gerne haben, muss hier eh mal ein bisl > aufräumen. Melde Dich einfach bei Bedarf. Hat es ein Display und eine Tastatur? Oder eine serielle Schnittstelle? Wie gibtst Du die CHS-Parameter ein? Bei einem USB-Gehäuse von 2006 kannst Du davon ausgehen, dass da einer der üblichen Bridge-Chips drinsteckt (z.B. Genesys Logic), der ausschließlich LBA und Inquiry unterstützt. Also die Festplattentypen, die seinerzeit vom BIOS automatisch erkannt wurden. Auch wenn einige alles besser wissen: gäbe es einen Chipsatz, der ohne Inquiry auskommt und dem man die Plattenparameter von Hand übergeben kann, dann hätte sich das in der Retro-Szene herumgesprochen.
Andreas M. schrieb: > Wozu? Die vom TO gezeigte Platte hat LBA. Sollte die Platte aber (mit reduzierter Kapazität) an einem Rechner betrieben worden sein, der kein LBA unterstützt, dann kann es relevant sein, das von diesem Rechner genutzte CHS-Mapping zu verwenden. Wie hoch aber ist die Wahrscheinlichkeit dafür?
Andreas M. schrieb: > Falls Deine Adapter nicht funktionieren, ich hätte hier noch ein ca 20 > Jahre altes USB 2.0 Festplattengehäuse, da drinnen befindet sich auch > ein USB -> IDE Adapter. Kannst Du gerne haben, muss hier eh mal ein bisl > aufräumen. Melde Dich einfach bei Bedarf. Danke fürs Angebot, ich habe tatsächlich ein "Icy Cube" externes Gehäuse von IDE auf USB. Wenn da die 540 MB Platte drin läuft, hätte ich es wirklich einfach.
Harald K. schrieb: > Sollte die Platte aber (mit reduzierter Kapazität) an einem Rechner > betrieben worden sein, der kein LBA unterstützt, dann kann es relevant > sein, das von diesem Rechner genutzte CHS-Mapping zu verwenden. Das war doch nur zum Booten relevant, und damals gab es noch kein USB.
Viele alte PCs werden wegen WIN11 ausgemustert. Oft gibt es die bei lokalen Computerhändlern umsonst. Da kann man nach welchen suchen, die IDE und SATA am Board haben. Dann besteht eine Chance, dass man im BIOS die IDE Werte noch manuell einstellen kann.
Wolf17 schrieb: > Da kann man nach welchen suchen, die IDE und SATA am Board haben. Dann > besteht eine Chance, dass man im BIOS die IDE Werte noch manuell > einstellen kann. Hat sich das jemals überschnitten?
Die letzten Boards, bei denen man die CHS-Werte einstellen konnte, sind mindestens 20 Jahre alt.
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H. H. schrieb: > Hat sich das jemals überschnitten? Ja, viele Jahre. Hier ein 13€ ATX Pentium Board, nur der Kühler fehlt. Im Bild sieht man die IDE Wanne und die SATA Buchsen. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/retro-pc-bundle-gigabyte-mainboard-intel-pentium-4-4gb-ram/3322586291-225-224
Wolf17 schrieb: > H. H. schrieb: >> Hat sich das jemals überschnitten? > Ja, viele Jahre. > Hier ein 13€ ATX Pentium Board, nur der Kühler fehlt. Im Bild sieht man > die IDE Wanne und die SATA Buchsen. > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/retro-pc-bundle-gigabyte-mainboard-intel-pentium-4-4gb-ram/3322586291-225-224 Das war klar, aber konnte man man noch manuell die Plattenparameter eintragen? Das ging bei meinem ersten Mainboard mit SATA (und auch noch ATA) Anfang diese Jahrtausends schon nicht mehr.
Mario M. schrieb: > Die letzten Boards, bei denen man die CHS-Werte einstellen konnte, > sind > mindestens 20 Jahre alt. Das könnte ja noch reichen, SATA gabs ab Anfang des 21.JH.
H. H. schrieb: > konnte man man noch manuell die Plattenparameter eintragen? Dass es klappt ist nicht garantiert, aber im zum Link ähnlichen Manual eines GA-8I915P-DUO wird zumindest eine manuelle Einstellung erwähnt. Mario M. schrieb: > Die letzten Boards, bei denen man die CHS-Werte einstellen konnte, sind > mindestens 20 Jahre alt. Das verlinkte Board ist etwa 21 Jahre alt.
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Wolf17 schrieb: > Da kann man nach welchen suchen, die IDE und SATA am Board haben. Dann > besteht eine Chance, dass man im BIOS die IDE Werte noch manuell > einstellen kann. Diese Rechner wurden eher wegen Umstellung auf Windows XP ausgemustert. CHS war noch MS-DOS. Zu Zeiten von Windows NT 4.0 hatten viele schon 1 GB-Platten.
Ein anderes Schätzchen, ein ASUS CUSL2 kann's auch noch. Müsste auch so ungefähr 20+ Jahre alt sein. Und läuft sogar noch mit Debian 11 Bullseye (oldoldstable) (i386).
Nemopuk schrieb: > Das war doch nur zum Booten relevant Nö, das CHS-Mapping ist dauerhaft relevant. Es gab Zusatzsoftware, mit denen man nicht-LBA-fähige Rechner nachträglich LBA-fähig machen konnte; ohne solche Software aber ist es verdammt wichtig, daß das richtige Mapping verwendeet wird. Aber ich denke, daß wir das Thema jetzt zur Genüge totgeritten haben sollten. Für mich ist die interessante Erkenntnis aus diesem Thread der "ataboy". Mit dem kann man auch steinalte IDE-Platten problemlos ansteuern, und wenn man die irgendwo weiter oben besprochene Bastelei anstellt, kann man damit, sofern man noch einen AT-MFM- oder AT-RLL-Controller hat, auch entsprechende steinältere Platten ansteuern.
Hallo H. H., H. H. schrieb: > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/retro-pc-bundle-gigabyte-mainboard-intel-pentium-4-4gb-ram/3322586291-225-224 > > Das war klar, aber konnte man man noch manuell die Plattenparameter > eintragen? > > Das ging bei meinem ersten Mainboard mit SATA (und auch noch ATA) Anfang > diese Jahrtausends schon nicht mehr. Das Gigabyte-Board würde ich nicht als "Retro" bezeichnen. Die Kiste hat schon PCI-Express-Steckplätze! Passende Boards haben einen AGP-Slot für die Grafikkarte und ansonsten PIC-Steckplätze, eventuell sogar noch ISA-Steckplätze. Wenn Du so etwas suchst, dann schau' Dir Alt-Mainboards von Asus und Gigabyte an. Bei denen war die Mainboard-Dokumentation typischerweise besser als bei der Konkurrenz. Wenn Du z.B. nach Asus P5A suchst (mein erster Billig-Selbstbau-PC mit Ali-Chipsatz) findest Du im Handbuch Hinweise und Bilder auf die manuelle Konfiguration von Festplatten. Von dem absturzfreudigen P5A kann allerdings nur abraten. Zu seiner Zeit gab es auch Asus-Boards mit Intel-Chipsätzen, die waren stabil.
Norbert schrieb: > Oder zuvor ein alias l='ls -l' ausgeführt. Meist existiert schon ein alias dafür: ll
Εrnst B. schrieb: > Die 540MB WD-Platte verwendet LBA oder "virtuelles" CHS (die hat nicht > wirklich 16 Köpfe). > Kann natürlich sein, dass die damals im CHS-Modus formatiert wurde, mit > nur 528MB nutzbarer Kapazität. Glaube ich nicht, wenn die in einem 486er drinn war. CHS spielte nur bei uraltem DOS+Rechner (286er, manche billig-386/SX kamen auch noch mit MFM-Platten) zu Zeiten wo noch DOS 3 oder so aktuelll war eine Rolle. Das wurde lange aus Kompatibilitätsgründen mitgeschleppt war aber schnell im praktischen Einsatz verschwunden. Deshalb war es auch egal was man im BIOS bei den CHS-Werten eintrug.
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Frank D. schrieb: > Glaube ich nicht, ich auch nicht. Aber "es könnte sein", genauso wie es theoretisch denkbar ist, dass der Benutzer damals CHS-Modus und von dem Plattenaufdruck abweichende CHS-Werte im BIOS hinterlegt hätte. Es könnte auch sein, dass man im Lotto gewinnt. Deshalb: Εrnst B. schrieb: > Fazit: Erstmal Image ziehen, dann reinschauen, zu 99% bist du dann > fertig. Falls nicht, schauen wir weiter. Irgendwelche obskuren Sonderfall-Behandlungs-Pläne kann man auch später noch machen, das Image kann er unabhängig davon sofort ziehen.
Frank D. schrieb: > Meist existiert schon ein alias dafür: ll Das ist korrekt. Ist aber nur für Menschen, welche es gerne besonders ausführlich in die ›bash‹ tippen wollen und denen 100% Tipp-Aufschlag nichts ausmacht. ;-)
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