Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Was sind das für Aderendhülsen oder Kabelschuhe und wie deren Bezeichnung?


von Thorsten S. (whitejack)


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Hallo zusammen,

ich frage mich wie diese Aderendhülsen/Kabelschuhe heißen (siehe 
Bilder), welches Werkzeug man dafür braucht und wo es sie zu kaufen gibt 
für 16mm².

Bin für jeden Tip dankbar. Suche zumindest ein Suchwort.

GVG
: Verschoben durch Moderator
von H. H. (Gast)


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Das Zeug ist Rollenware, viele Meter pro Rolle. Und es für 
Crimpautomaten gedacht, nicht für manuelle Verarbeitung.

Mit richtig guter Presszange kann man dünnwandiges Messingrohr nehmen.
von Udo S. (urschmitt)


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Das Material ist ziemlich hartes Messing.
Selbst wenn du das besorgen könntest, das kriegst du mit einer 
Handcrimpzange nicht vercrimpt, schon gar nicht 16mm²
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Nimm Aderendhülsen von einem rennomierten Anbieter wie z. B. Klauke.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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von Matthias S. (dachs)


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Wenn nur wenige Enden zu crimpen sind, dann ist es sowieso besser, das 
machen zu lassen. Der Elektriker hat die zu seinem Werkzeug passenden 
Hülsen.
Ausserdem sind die Werkzeuge üblicherweise teuer bis sehr teuer.
von Torsten B. (butterbrotstern)


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von Martin S. (mmaddin)


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https://www.aac-kabelbearbeitung.de/produkt/33006-51-081-aderendhuelse-clip-05-15-mm%C2%B2-ms_verzinnt/

https://www.aac-kabelbearbeitung.de/produkt/33020-51-08-1-aderendhuelse-clip-35-mm%c2%b2-ms_verzinnt/

"Haifischkralle" auch noch nie gehört...

H. H. schrieb:
> Mit richtig guter Presszange kann man dünnwandiges Messingrohr nehmen.

für den Fall einfacher:

https://www.ebay.de/itm/371154030685?var=640822754284

aber eben nicht das was gesucht ist....
: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (dachs)


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Martin S. schrieb:
> aber eben nicht das was gesucht ist....

Mal ehrlich, wer solche Fragen stellt, ist Anfänger oder Hobbyist auf 
dem Gebiet.
16 qmm sind nichts für Anfänger, jeder, der damit schon gearbeitet hat, 
weiss, dass selbst mit richtigem (teurem) Werkzeug die ersten Versuche 
eher nicht brauchbar sind.
von Martin S. (mmaddin)


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Matthias S. schrieb:
> solche Fragen stellt

welche?

Matthias S. schrieb:
> ist Anfänger oder Hobbyist

...ach, hier dürfen also nur Profis Fragen stellen?

Matthias S. schrieb:
> dass selbst mit richtigem (teurem) Werkzeug die ersten Versuche
> eher nicht brauchbar sind.

Und? Wenn Bandware erworben würde, sofern Werkzeug denkbar, hat man 7000 
Versuche...

Wolfgang R. schrieb:
> Adernendhülsen Bandware unisoliert:
>
> https://www.eisenacher.de/webshop/public/Aderendhuelsen-Bandware/AB108022044

Ist aber Edelstahl...
: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (dachs)


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Martin S. schrieb:
> welche?

Diese:
Thorsten S. schrieb:
> wie diese Aderendhülsen/Kabelschuhe heißen (siehe
> Bilder), welches Werkzeug man dafür braucht und wo es sie zu kaufen gibt
von Martin S. (mmaddin)


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Matthias S. schrieb:
> Diese:

...sehe in der Frage danach nach wie vor kein Problem, und verstehe auch 
überhaupt nicht wo eigentlich dein Problem liegt...

Aderendkralle also...
von Joachim B. (jar)


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Thorsten S. schrieb:
> für 16mm²

Martin S. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> Adernendhülsen Bandware unisoliert:
>>
>> https://www.eisenacher.de/webshop/public/Aderendhuelsen-Bandware/AB108022044
>
> Ist aber Edelstahl...

und nicht für 16mm²
1,5 mm²-10,7 mm Edelstahl
: Bearbeitet durch User
von Martin S. (mmaddin)


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Joachim B. schrieb:
> und nicht für 16mm²

Jau...

Also ist schon das "Rohmaterial" scheint ein Problem...

Ich habe ca. 60 unterschiedliche Crimpzangen im Werkzeugschrank, von 
teuer bis billig, aber die Dinger kenne ich auch noch nicht - man lernt 
nie aus...
: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (whitejack)


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Hallo, danke für Eure Antworten...

H. H. schrieb:
> Und es für
> Crimpautomaten gedacht

Martin S. schrieb:
> Also ist schon das "Rohmaterial" scheint ein Problem...

Schade...
von Thomas B. (thombde)


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Thorsten S. schrieb:
> ich frage mich wie diese Aderendhülsen/Kabelschuhe heißen

Braucht man denn so etwas?
Ich nicht.
Ich mache mir da auch keinen Kopp.
OK, man lernt ja immer dazu :)
von Andreas M. (elektronenbremser)


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Thorsten S. schrieb:
> ich frage mich wie diese Aderendhülsen/Kabelschuhe heißen

Und, hast du dir schon geantwortet?
von Manfred P. (pruckelfred)


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Martin S. schrieb:
>> Adernendhülsen Bandware unisoliert:
>> https://www.eisenacher.de/webshop/public/Aderendhuelsen-Bandware/AB108022044
> Ist aber Edelstahl...

Oder auch nicht: Download Datenblatt und da am Ende "steel 
nickel-plated".

Edelstahl sehe ich da fehl am Platze, das hat eine schlechte 
Leitfähigkeit. Stahl vernickelt ist auch nicht toll, seit Jahrzehnten 
sind dort Kupfer und dessen Legierungen bewährt.
von H. H. (Gast)


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Manfred P. schrieb:
> Stahl vernickelt ist auch nicht toll, seit Jahrzehnten
> sind dort Kupfer und dessen Legierungen bewährt.

Anderswo Nickellitze mit jenen Endhülsen.
von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
>> Stahl vernickelt ist auch nicht toll, seit Jahrzehnten
>> sind dort Kupfer und dessen Legierungen bewährt.
> Anderswo Nickellitze mit jenen Endhülsen.

Bitte etwas ausführlicher, Nickellitze sagt (nicht nur?) mir nichts.
von Sascha S. (dec)


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Hallo,
die nutzt man dort wo es recht warm werden kann: z.B Abgasssensorik. Wer 
in den Klauke Katalog schaut, wird sehen, dass es dort viele 
Presskabelschuhe auch in Nickel gibt.

Ich hab das Nickel-Zeugs früher gehasst, bis das bei Prototypen mal Lot 
angenommen hat…
von Matthias S. (dachs)


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Sascha S. schrieb:
> z.B Abgasssensorik.

Es ging um

Thorsten S. schrieb:
> 16mm².

Siehe OP.
von Sascha S. (dec)


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Matthias S. schrieb:
> Sascha S. schrieb:
>> z.B Abgasssensorik.
>
> Es ging um
>
> Thorsten S. schrieb:
>> 16mm².
>
> Siehe OP.

Vielleicht mal besser erst lesen und die Bilder des TO ansehen? Das ist 
wohl eindeutig Kupfer…
Manfred fragt im Beitrag vor mir, was Nickellitze sei. Hierauf bezog 
sich meine Antwort: Litze aus Nickel für Hochtemperaturanwendungen.
Und wenn du noch aufmerksamer dem Thread verfolgst wird dir auffallen, 
dass der Link zu den Klammern aus Nickel (mit welchem die Nickel-Frage 
aufkam) auch keine 16qmm sind, sondern ein gaaaanz bisschen kleiner.
Aber keine Angst, extra für dich hat Klauke bestimmt Nickelkabelschuhe 
bis wahrscheinlich 95qmm im Angebot. Falls es im Verteiler mal größer 
und wärmer wird:)
von Rainer W. (rawi)


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Matthias S. schrieb:
> ... jeder, der damit schon gearbeitet hat, weiss, dass selbst mit richtigem
> (teurem) Werkzeug die ersten Versuche eher nicht brauchbar sind.

Das nennt sich fehlende Prozesssicherheit. Deshalb ist Handverarbeitung 
in kritischen Bereichen oft gar nicht zulässig.
von Udo S. (urschmitt)


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Manfred P. schrieb:
> "steel nickel-plated".

Dann war ich mit Messing falsch. Wieder was gelernt.
von Michael B. (laberkopp)


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Sascha S. schrieb:
> Das ist wohl eindeutig Kupfer…

Eindeutig hast du keine Ahnung, kannst Messing nicht von Kupfer 
unterscheiden, und weisst trotzdem nicht ob massiv oder galvanisiert
von Gerald B. (gerald_b)


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Sascha S. schrieb:
> Hallo,
> die nutzt man dort wo es recht warm werden kann: z.B Abgasssensorik. Wer
> in den Klauke Katalog schaut, wird sehen, dass es dort viele
> Presskabelschuhe auch in Nickel gibt.
>
> Ich hab das Nickel-Zeugs früher gehasst, bis das bei Prototypen mal Lot
> angenommen hat…

Die zu löten, grenzt an Vergewaltigung der Dinger. Eben weil die für 
heiße Umgebungen sind, werden die NICHT verlötet.
6,3 Flachsteckhülsen an Heizwendeln sind ein Beispiel dafür.
von Frank O. (frank_o)


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Gerald B. schrieb:
> Die zu löten, grenzt an Vergewaltigung der Dinger.

Ist schon ewig verboten. Ganz im Anfang haben wir Kabelschuhe von 
Batterien mit Stangenlot gelötet.
Hatte immer gut funktioniert und wenn man mal keinen neuen Kabelschuh 
hatte, konnte man noch den alten nehmen.
Zuletzt hatten wir solsche hydraulischen Presszangen, weil die 
Handquetschzangen verboten waren. Diese hydraulischen Zangen werden zwar 
auch von Hand gequetscht, aber die hydraulischen Zangen öffnen erst nach 
Anschlag der beiden Pressmatrizen.
von Rainer D. (rainer4x4)


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Wann schmeisst ihr endlich eure Endhülsen weg? Die braucht kein Mensch 
solange die Klemmen geeignet sind!
https://www.ifs-ev.org/fehler-lassen-sich-nicht-lange-ignorieren/
von Gerald B. (gerald_b)


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Rainer D. schrieb:
> Wann schmeisst ihr endlich eure Endhülsen weg?

Nicht die Aderendhülsen, sondern die Presszangen aus dem 
Kaugummiautomaten, sind das Problem
von Sascha S. (dec)


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Michael B. schrieb:
> Sascha S. schrieb:
>> Das ist wohl eindeutig Kupfer…
>
> Eindeutig hast du keine Ahnung, kannst Messing nicht von Kupfer
> unterscheiden, und weisst trotzdem nicht ob massiv oder galvanisiert

Im Bild des TO sehe ich ganz klar eine Kupferlitze - noch immer.
Wenn du wüsstest was ich so unterscheiden kann. :)
Ich bin einfach froh, dass du dir deinen Nick selbst zugeteilt hast.

Gerald B. schrieb:
> Sascha S. schrieb:
...
>> Ich hab das Nickel-Zeugs früher gehasst, bis das bei Prototypen mal Lot
>> angenommen hat…
>
> Die zu löten, grenzt an Vergewaltigung der Dinger. Eben weil die für
> heiße Umgebungen sind, werden die NICHT verlötet.
> 6,3 Flachsteckhülsen an Heizwendeln sind ein Beispiel dafür.

Ja. Leider war die Entwicklung einer Heizung nicht unser Aufgabengebiet, 
eher Sensorik. Die Serienanbindung der Sensoren mittel PTFE ummantelter 
Nickellitze war gegeben, im Steuergerät wars lange nicht so warm. 
Manchmal siegt halt der Pragmatismus - besser ein Q&D aufgebauter 
Prototyp als gar keiner. Die Forumfraktion würde vermutlich heute noch 
nach den passenden Crimpeinsätzen suchen.

Gerald B. schrieb:
> Sascha S. schrieb:
>> Hallo,
>> die nutzt man dort wo es recht warm werden kann: z.B Abgasssensorik. Wer
>> in den Klauke Katalog schaut, wird sehen, dass es dort viele
>> Presskabelschuhe auch in Nickel gibt.
>>
>> Ich hab das Nickel-Zeugs früher gehasst, bis das bei Prototypen mal Lot
>> angenommen hat…
>
> Die zu löten, grenzt an Vergewaltigung der Dinger. Eben weil die für
> heiße Umgebungen sind, werden die NICHT verlötet.
> 6,3 Flachsteckhülsen an Heizwendeln sind ein Beispiel dafür.

Frank O. schrieb:
> Gerald B. schrieb:
>> Die zu löten, grenzt an Vergewaltigung der Dinger.
>
> Ist schon ewig verboten. Ganz im Anfang haben wir Kabelschuhe von
> Batterien mit Stangenlot gelötet.
> Hatte immer gut funktioniert und wenn man mal keinen neuen Kabelschuh
> hatte, konnte man noch den alten nehmen.
> Zuletzt hatten wir solsche hydraulischen Presszangen, weil die
> Handquetschzangen verboten waren. Diese hydraulischen Zangen werden zwar
> auch von Hand gequetscht, aber die hydraulischen Zangen öffnen erst nach
> Anschlag der beiden Pressmatrizen.

Jetzt kommst noch du um die Ecke und willst Aderendhülsen löten. Davor 
waren wir bei Litze löten. Verstehe ich nicht - woher kommt der 
Zusammenhang zum zuvor geschriebenen?

Grüße
von Rainer D. (rainer4x4)


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Gerald B. schrieb:
> Rainer D. schrieb:
>> Wann schmeisst ihr endlich eure Endhülsen weg?
> Nicht die Aderendhülsen, sondern die Presszangen aus dem
> Kaugummiautomaten, sind das Problem
Endhülsen braucht kein Mensch, Presszangen erst recht nicht.
Wenn überhaupt ne Endhülse erforderlich ist, dann formt sie die Klemme, 
egal was die Presszange vorher damit angestellt hat!
Wie gesagt, Endhülsen ausschliesslich nur da wo sie erfoderlich sind. 
Sonst nicht.

Ach ja, Bilder gefunden im Netz.
: Bearbeitet durch User
von Scyte R. (scyte)


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Die waren erstens vorher gepresst und zweitens geht es darum eine 
stabile dauerhafte und wiederholbare(gleichmäßig Qualität über alle 
Verbindungen herzustellen.

Dazu muss man Aderendhülsen verpressen mit einer Zange und nicht nur mit 
der Klemme. Alles andere ist grober Pfusch!

Wo ich dir zustimmen kann:
Es gibt Klemmen die keine Aderendhülse brauchen oder Steckklemmen.
von Rainer D. (rainer4x4)


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Scyte R. schrieb:
> Dazu muss man Aderendhülsen verpressen mit einer Zange und nicht nur mit
> der Klemme. Alles andere ist grober Pfusch!
Wenn Du das sagst, dann muss das wohl so sein :-)))
von Gerald B. (gerald_b)


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Rainer D. schrieb:
> Endhülsen braucht kein Mensch, Presszangen erst recht nicht.

Erzähle das den amerikanischen Drehstromsteckern, die in schöner 
Regelmäßigkeit verkokeln, weil da a la "russiche Rödelmuffe" die Litze 
irgendwie unter die Schraube gewürgt wird.
von Mani W. (e-doc)


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Gerald B. schrieb:
> die Litze
> irgendwie unter die Schraube gewürgt wird.

Und viele Einzellitzen links und rechts davon vorbei gehen,
mit der Schraube auch einige Litzen gekillt werden...
von Rainer D. (rainer4x4)


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Gerald B. schrieb:
> Erzähle das den amerikanischen Drehstromsteckern, die in schöner
> Regelmäßigkeit verkokeln, weil da a la "russiche Rödelmuffe" die Litze
> irgendwie unter die Schraube gewürgt wird.

Mani W. schrieb:
> Und viele Einzellitzen links und rechts davon vorbei gehen,
> mit der Schraube auch einige Litzen gekillt werden...

Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich schrieb:
Endhülsen ausschliesslich nur da wo sie erfoderlich sind.
Sonst nicht.
von Stefan M. (derwisch)


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Rainer D. schrieb:
> Wie gesagt, Endhülsen ausschliesslich nur da wo sie erfoderlich sind.
> Sonst nicht.
>
> Ach ja, Bilder gefunden im Netz.

Die Situation, die auf den Bildern zu sehen ist, erfordert n.m.M 
Aderendhülsen (sind ja auch vorhanden).
Mann kann allerdings den Drehmoment beim Schraubkontakt auch "etwas" 
übertreiben.
Auch das sieht man auf den Bildern.
Natürlich verformt sich die Hülse beim anschrauben immer (soll sie 
auch).
Aber zerquetschen muss man die Litze an der Stelle trotzdem nicht.
: Bearbeitet durch User
von Martin S. (mmaddin)


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Rainer D. schrieb:
> Wann schmeisst ihr endlich eure Endhülsen weg?

Rainer D. schrieb:
> Die braucht kein Mensch
> solange die Klemmen geeignet sind!


Rainer D. schrieb:
> Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich schrieb:
> Endhülsen ausschliesslich nur da wo sie erfoderlich sind.
> Sonst nicht.

...naja, dein erster Satz ist am Punkt erstmal abgeschlossen - das ist 
anfangs schon so zu verstehen, dass du sie für völlig überflüssig hülst, 
es ist ansonsten eher unlogisch das pauschal in der Raum zu werfen und 
dann im nächsten Satz "weich" zu machen...

So nach dem Motto:

"kannst das ganze Geld haben!"

"Aber nicht alles..."

Zudem ist alles in sich ansonsten Unsinn, denn jedem ist klar sie nur da 
zu verwenden wo sie "nötig" sind  ... auch ein völliger Knieschuss der 
Satz.

Jeder verwendet sie seiner Meinung nach dort, wo sie nötig sind...aber 
genau darum geht es ja - sachlich richtig zu wissen wo sie wirklich 
"nötig" sind...
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