Hallo zusammen, ich würde gerne bei einer alten Werkzeugmaschine die Eproms sichern. Nach einer oberflächlichen Recherche habe ich mir den T48 (TL866-3G) gekauft, weil er so universell sein soll. Dann habe ich an einer ausgemusterten Platine von dieser Maschine die Bezeichnungen von zwei Eproms notiert: HN462732G (Hitachi) und D27128A25 (Intel). Leider finden sich in der Kompatibilitätsliste des Gerätes für den Intel nur "D27128A", also ohne "25" am Ende und der Hitachi findet sich gar nicht. Da ich nicht vom Fach bin sondern nur interessierter Laie mit etwas Bastelerfahrung, weiß ich nun erst einmal nicht mehr weiter. Mir geht es erst einmal nur um das Auslesen. Ein etwaiges Brennen würde ich ohnehin dann lieber einem Fachmann überlassen. Ich würde mich also über jede Hilfe freuen, erst einmal diese beiden Chips auszulesen und meine Kenntnisse durch "learning by doing" zu vertiefen. Die Maschine hat geschätzt 20 Eproms über zwei Schaltschränke und diverse Platinen verteilt, es könnten also später noch weitere Typen hinzukommen. Gruß, Klaus
Die 25 wird wohl die Zugriffszeit sein, also 250ns. Fürs Auslesen also egal.
Das Auslesen von solchen EPROMs ist völlig unproblematisch, nur zum Schreiben benötigt man den genauen Typen. 2732 und 27128 geht mit allen Varianten zum Lesen.
Auslesen als 2732 und 27128. Sind Standard-Typen. Programmieren müsste man einen passenden Typen in der Bauteilliste des Programmers schauen.
Klaus schrieb: > Ein etwaiges Brennen würde ich ohnehin > dann lieber einem Fachmann überlassen. Wieso? Wenn du die richtigen Eproms bestellt hast, dann ist es so einfach wie das auslesen.
Falls neue programmiert werden sollen, es gibt nur noch wenige Typen. Die meisten sind aber kompatibel. ( xx2732xx und xx27128x) Wichtig ist die Zugriffszeit. Aber schneller als 250ns sind fast alle.
Klaus schrieb: > ich würde gerne bei einer alten Werkzeugmaschine die Eproms sichern. Wie bereits von den Anderen geschrieben, ist das Auslesen unproblematisch. Solltest du beim Beschreiben neuer EPROMs Bedenken haben, findet sich hier mit Sicherheit jemand der dir dabei hilft. Mein Brenner "kennt" z.B. beide von dir genannten EPROMs. Und sollte da irgend was exotisches verbaut worden sein, bin ich mir ziemlich sicher das Wolfgang das dafür passende Programmiergerät besitzt. rhf
Roland F. schrieb: > Und sollte da irgend was exotisches verbaut worden sein, bin ich mir > ziemlich sicher das Wolfgang das dafür passende Programmiergerät > besitzt. Mit Sicherheit... ;-)
Wenn in den Typenbezeichnungen 27xx oder 27xxx versteckt ist, dann kannst Du sie mit dem China-Programmer problemlos auslesen und sehr wahrscheinlich auch programmieren. Bei 21er oder 23er Typen wirst Du einen richtigen alten Programmer benötigen, da diese Chips auch gerne mal noch -5V oder -12V benötigten. https://www.jrok.com/datasheet/HN2732.pdf https://cpu-galaxy.at/CPU/Ram%20Rom%20Eprom/other_intel_eproms/other_intel_erpom-Dateien/D27128A-1_Datasheet.pdf In den meisten Fällen kann man 27xxx auch durch 27Cxxx ersetzen, die benötigen deutlich weniger Strom (nur ca. 1/10!) und entlasten damit die Netzteile der Schaltungen. Für die älteren Speicher und die Speicher mit "komischen" Spannungen gibt es im Retro-Computer Sektor fertige Adapter-Platinen. Die steckt man in den alten Sockel ein und steckt ein "modernen" verfügbaren Speicher oben drauf. Da Du da eine Steuerung von irgendwas hast, können Dir auch seltsame Chips über den Weg laufen: 27C202 ist ein EPROM mit integrierten LATCH für Prozessoren wie Intel 80C186, der sehr gerne in Messgeräten und Steuerungen eingesetzt wurde. Dieser EPROM schaltet zwischen Daten und Adressbus mit einem Signal um und spart so einen oder zwei Chips auf dem Mainboard. Er wird nicht von allen China-Programmern unterstützt. 27C257 ist das Pendant für 80c51 und 80c188 Prozessoren, er hat das Data/Address Latch für einen 8-bit Datenbus integriert. Auch diese Typen werden nicht von allen Programmern unterstützt. Ich zähle das nur auf, damit Du wirklich alle Speicher in deinem Schaltschrank identifizierst und ggf. sicherst. Wenn man alte Hardware betreuen muss, ist man mit einem Dataman S4 oder ähnlichen gebrauchten Programmern sehr gut bedient. Diese lassen sich recht gut restaurieren, wenn nicht vorher jemand vergessen hat, die neuen NiCd Zellen einzuschrumpfen. Sonst sind alle Leiterbahnen weg ;P Vor dem "Brennen" von EPROMs bitte noch mal melden. Denn da gibt es einige Fallen. Während Du einen 2732 mit der Einstellung 27C32 und abgeschalteter ID-Erkennung einfach lesen kannst, würdest Du einen 27C32 beim Programmieren mit dem 2732 Profil töten, der erst benötigt 12.5V Programmierspannung, der ältere 21V. Und da ich auch immer viel mit Retro und EPROMs hantiere noch ein paar Tips: 1) Speicher die Dateien als Intel-HEX und nicht als bin, denn da kann beim Übertragen oder mailen immer was schief gehen. Intel-HEX ist eine reine Textdatei und sie hat Prüfsummen in jeder Zeile. 2) Die Programmer-Software gibt dir eine 32-bit CRC, sobald das EPROM ausgelesen wurde. Da viele Hersteller damals eine CRC16 genutzt haben, Speichere diese im Dateinamen mit ab. Die CRC16 sind die letzten 4 Stellen der CRC32. Beispiel von mir: CMS52_D2_DD16_500.hex Gerät: CMS52, IC Position: D2, CRC16: DD16, Version: 5.00 3) Klebe einen neuen Aufkleber mit genau dieser Info auf den Chip. Vorteil, wenn es muckt, zieh das EPROM, lese es aus und vergleiche die CRC nach dem Auslesen und Du weißt sofort, ob es richtig ist.
Vielen, vielen Dank für die zahlreichen hilfreichen Antworten! Mit diesem Wissen kann ich beruhigt mit der Arbeit loslegen.
Ulrich schrieb: > Bei 21er oder 23er Typen wirst Du einen richtigen alten Programmer > benötigen, da diese Chips auch gerne mal noch -5V oder -12V benötigten. 2708 brauchen auch noch -5 und +12 V. Das aber nur der Vollständigkeit halber (falls jemand per Suchmaschine über den Thread stolpert), bei Klaus sind ja keine verbaut.
Jörg W. schrieb: > 2708 brauchen auch noch -5 und +12 V. Und auch noch die berüchtigte Ausnahme TMS2716 von TI. Die 2716 von allen anderen Herstellern kommen mit 5V aus. 21xx sagt mir gar nichts und 23xx waren maskenprogrammierte ROM.
Datenblätter und Anschlussbelegungen der gängigsten EPROMs sind hier: https://www.wolfgangrobel.de/electronics/eproms.htm
Stimmt, 2116 war je nach Hersteller SRAM oder DRAM, da gab es noch den 2516, ein TI EPROM mit 21V oder sogar 25V Programmierspannung. Aber letztendlich ist es egal, es gibt ja aus der Retro Computing Szene die Adapter Platinchen.
Ulrich schrieb: > 2116 war je nach Hersteller SRAM oder DRAM 4116: DRAM 16kx1 (Toll, auch mit drei Versorgungsspannungen...) 6116: SRAM 2kx8 5V 2716: EPROM 2kx8 5V TMS2716: EPROM 2kx8 3 Versorgungsspannungen TMS2516: EPROM 2kx8 5V Das EPROM 1702A (256x8) hat +5V und -9V Versorgung und keine(!) Masse. Brennspannung: -48V Und das alte EEPROM von NEC µPD454 (256x8) benötigt +5V und +12V Versorgung und eine Programmierspannung von -40 und +36V. Es gibt kaum einen perversen Baustein, den es nicht gibt...
Wolfgang R. schrieb: > Das EPROM 1702A (256x8) hat +5V und -9V Versorgung und keine(!) Masse. > Brennspannung: -48V Gab's nicht auch noch RAMs mit +5 V / -9 V? Ich erinnere mich irgendwie an bulgarische СM8001 … die hatten sicher auch ein westliches Pendant. Aber das wird jetzt immer offtopicer hier. ;-)
Jörg W. schrieb: > Ich erinnere mich irgendwie > an bulgarische СM8001 … die hatten sicher auch ein westliches Pendant. Intel 1101A
Ich hab einen T86(?). Der hält aber das Timing beim Lesen nicht ein. Mag an einer alten Firmware liegen oder was auch immer. Aber ein EPROM mit 250 ns braucht halt die Adressen 250 ns vorm lesen. Mag durchaus sein, dass der T48 das inzwischen richtig macht. Dennoch würde ich persönlich ein Oszi/LA hinhängen bevor ich mich drauf verlasse. Meinjanur
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Beim Timing könnte man tricksen. IC-Fassung zwischen Programmer und Eprom. /CS zur Seite führen und auf GND legen. Das Timing bis /OE ist kürzer.
Nick schrieb: > Aber ein EPROM mit 250 ns braucht halt die Adressen 250 ns vorm lesen. Spätestens. Aber meinst Du wirklich, daß so ein Eprommer das ganze schneller abwickelt?
Es gibt verschiedene Programmierarten, die sich von 1702 bis 2716 schon wesentlich unterscheiden. Abgesehen von Betriebsspannungen, verschiedenen Programmierspannungen und Zeit, werden manche EPROMs in einem Block und andere durch viele einzelne Programmierimpulse entsprechend des jeweiligen Datenblatts programmiert.
Harald K. schrieb: > Aber meinst Du wirklich, daß so ein Eprommer das ganze > schneller abwickelt? Wenn der einen Prozessor mit mehr als 4 MHz hat, ja, das ist im Mereich des Möglichen. Ich kann nur sagen, dass der Schrott gelesen hat aufgrund des Timings. Mag aber auch /CS gewesen sein. Ersatzweise soll man das als Warnung verstehen doch lieber zu verifizieren was bei der Sicherung (die jedenfalls lobenswert ist) das Ergebnis ist. Als ich noch jung und dumm war (jetzt bin ich nur noch "und") hab ich mich auch blind auf Sicherungen verlassen. Das war der Teil mit "dumm".
Lu schrieb: > Es gibt verschiedene Programmierarten, Es geht hier aber um das Auslesen, nicht um das Programmieren. Nick schrieb: > Wenn der einen Prozessor mit mehr als 4 MHz hat, ja, das ist im Mereich > des Möglichen. Halte ich für eine wirre These. Auch das Auslesen wird nicht durch einfaches Einblenden in den Adressraum irgendeines Prozessors erfolgen, und das Programmieren sowieso nicht.
Es ist schon ein Unterschied, WANN die gültigen Daten für diese Adresse verfügbar sind. Mancher langsame EPROM brauchte länger dafür. Deswegen hatten manche EPROMs eine Prüfzahl am Ende des Datenbereichs.
Harald K. schrieb: > Auch das Auslesen wird nicht durch > einfaches Einblenden in den Adressraum irgendeines Prozessors erfolgen, Das ist deine wirre These. Harald K. schrieb: > und das Programmieren sowieso nicht. Harald K. schrieb: > Es geht hier aber um das Auslesen, nicht um das Programmieren. Find ich auch wirr. Oder um was geht es dir jetzt?
Nick schrieb: > (..) > Harald K. schrieb: >> Es geht hier aber um das Auslesen, nicht um das Programmieren. > > Find ich auch wirr. Oder um was geht es dir jetzt? Es geht dem TO erstmal ums auslesen. Dann hat er im Fall der Fälle das notwendige File. Er muss nicht zwingend sofort neue Eproms brennen.
Jörg R. schrieb: > Er muss nicht zwingend sofort neue Eproms brennen. Doch! Wäre ziemlich blöd, wenn er dann ein Eprom braucht und er erst dann feststellst, dass das doch nicht klappt.
Frank O. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Er muss nicht zwingend sofort neue Eproms brennen. > > Doch! Wäre ziemlich blöd, wenn er dann ein Eprom braucht und er erst > dann feststellst, dass das doch nicht klappt. Was soll denn bei diesen Allerwelts-Eproms schiefgehen? Ja, er könnte sich Kopien machen und testen, muss er m.A.n. aber nicht. Allerdings würde ich natürlich auf einen zuverlässigen Eprommer setzen.
Frank O. schrieb: >> schiefgehen > > Vielleicht doch irgendwie geschützt das Programm? > Was auch immer. Genau, "was auch immer" uns das sagen soll, Du weißt, was EPROMs sind? Die Dinger, hier genannte 2732 und 27128, kann man ohne wenn und aber kopieren.
Manfred P. schrieb: > kann man ohne wenn und aber kopieren. Kann man schon, nur das Zeitverhalten und der Lastfaktor auf dem Bus kann auch je nach Typ etwas anders sein? Deswegen finde ich Franks vorsorgliches Argument besser als lernen durch Schmerz. Es wäre auch nicht mein 1. EPROM, der durch Kontaktprobleme unsicher war oder nur unter bestimmten Umständen noch die richtigen Daten lieferte.
Lu schrieb: > Manfred P. schrieb: >> kann man ohne wenn und aber kopieren. > Kann man schon, nur das Zeitverhalten und der Lastfaktor auf dem Bus > kann auch je nach Typ etwas anders sein? > Deswegen finde ich Franks vorsorgliches Argument besser als lernen durch > Schmerz. Es wäre auch nicht mein 1. EPROM, der durch Kontaktprobleme > unsicher war oder nur unter bestimmten Umständen noch die richtigen > Daten lieferte. Sorry, aber das ist doch Unsinn. Wenn du Kontaktprobleme mit deinen Eproms hast solltest du etwas dagegen unternehmen.
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Jörg R. schrieb: > Es geht dem TO erstmal ums auslesen. Dann hat er im Fall der Fälle das > notwendige File. Er muss nicht zwingend sofort neue Eproms brennen. Muss er nicht. Wäre aber sehr klug. Shit happens! Als nächstes kommt der Tip, ein Photo der EPROMS zu machen. Das würde vom Niveau her gut passen.
Lu schrieb: > Es wäre auch nicht mein 1. EPROM, der durch Kontaktprobleme > unsicher war oder nur unter bestimmten Umständen noch die richtigen > Daten lieferte. Deswegen liest ein gutes Programmiergerät die EPROMs auch bei unterschiedlichen Versorgungsspannungen aus - auch mit billigen geräten ist man gut beraten, die EPROMs mehrfach auszulesen. Wenn alle leseversuche das selbe Ergebnis ergeben, dann kann man sich recht sicher sein, dass es bei den Bits keine Wackelkandidaten gibt. Und wenn man entsprechende Ersatz-EPROMs gebrannt braucht, dann kann man hier im Forum auch gerne den service derjenigen in Anspruch nehmen, die professionelle Geräte besitzen. Da muss man nicht immer gleich Equipment kaufen. Hauptsache, der Datensatz existiert digital!
Damals hatten wir noch Steuerungen, da gab es ein Update nur durch Eprom wechseln. Wir bekamen die immer geschickt, wenn es nötig war. Da ich selbst schon einen TL866 hatte, habe ich die selbst gebrannt. Warum auch immer, einer funktionierte nicht. Deshalb würde ich das vorher ausprobieren. Aber dass der Pucklige mich hier angreift, in seiner üblichen Manier, das ist nicht ungewöhnlich und erwartbar. Was ist ansonsten so verwerflich an meinem Vorschlag das auszuprobieren? Sonst ist man hier viel kleinlicher und bei mir jetzt so ein Fass aufmachen, bei einem im Grunde vernünftigen Vorschlag.
Durch Schaden wirt mann kluck? Wenn die Maschine noch im Einsatz ist, kann ein Ausfall teurer werden als ein paar neue EPROMs. Besonders brisant wird die Sache, wenn es eine Firma nicht mehr gibt.
Lu schrieb: > Durch Schaden wirt mann kluck? Warum hast Du "Durch" und "Schaden" nicht auch noch falschgeschrieben? So wird das nichts mit Dir.
Frank O. schrieb: > Was ist ansonsten so verwerflich an meinem Vorschlag das auszuprobieren? Nichts!
Manfred P. schrieb: > Die Dinger, hier genannte 2732 und 27128, kann man ohne wenn und aber > kopieren. Manfred ich muss mich tatsächlich bei dir entschuldigen. Für mich klang es zunächst als Angriff und so habe ich das aufgenommen. Tatsächlich liest es sich jetzt anders. Und! Ich hatte wirklich vergessen (alles lange her) dass die so kopiert werden können.
Jörg R. schrieb: > Lu schrieb: >> Manfred P. schrieb: >>> kann man ohne wenn und aber kopieren. >> [ .. ] >> Es wäre auch nicht mein 1. EPROM, der durch Kontaktprobleme >> unsicher war oder nur unter bestimmten Umständen noch die richtigen >> Daten lieferte. > > Sorry, aber das ist doch Unsinn. Wenn du Kontaktprobleme mit deinen > Eproms hast solltest du etwas dagegen unternehmen. Mit gutem Willen könnte man Lus Kommentar interpretieren, dass er der Kontaktierung des Programmier- / Lesegerätes nicht traut. Ob ich allerdinge bei einer alten Werkzeugmaschine unnötig EPROMs umstecken würde und damit die Sockel zusätzlich belasten? Ich denke da an die Plundersockel mit verzinnter Blattfeder, wie sie Commodore verbaut hat. Ich habe mal in der 3040 Doppelfloppy alle Sockel gewechselt, danach lief die stabil.
Manfred P. schrieb: > Ob ich allerdinge bei einer alten Werkzeugmaschine unnötig EPROMs > umstecken würde und damit die Sockel zusätzlich belasten? Im Normalfall sind die bestenfalls nur einmal eingesteckt worden und die Maschine läuft seitdem damit.
Manfred P. schrieb: > Ob ich allerdinge bei einer alten Werkzeugmaschine unnötig EPROMs > umstecken würde und damit die Sockel zusätzlich belasten? Zum Auslesen musst du sie eh rausnehmen, ob du dann die gleichen EPROMs zurücksteckst oder neue macht wenig Unterschied für die Sockel.
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@Klaus Falls die kleinen Eproms z.B. 27c32 nicht beschaffbar sind, mit einem kleinen Adapter ( 2 IC-Sockel und Drahtbrücken ) kann man auch Eproms mit mehr Speicherplatz einsetzen.
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