Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Aktuelle Empfehlung zweipoliger Spannungsprüfer?


von Alec T. (803)


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Hallo zusammen,

wie ist derzeit die aktuelle Empfehlung für einen zweipoliger 
Spannungsprüfer?

Use case Hausinstallation (Unterverteilung, Steckdosen, etc.)

Benning Duspol im Zweifel hab ich aus den anderen Threads zum Thema 
mitgenommen, was ich an dem nict so prickelnd find ist
- kann wohl immer noch nicht für Einhandmessung zusammengesteckt werden 
(hat da jemand schonmal ne 3D halterung gdruckt um das zu kompensieren?)
- soll etwas träge sein
- klobig, spitzen nicht abschraubbar, im vollen schaltschrank wohl 
potentiell etwas nervig laut aussagen?

Wichtig wäre mir Lastzuschaltung (nicht nur, aber auch RCD), 
Drehfeldrichtung.
Taktiles feedback und display wär schon nice, sonst fällt mir grad 
eigentlich nix an zus. features ein die ich bräuchte.

Voltcraft, Peaktech und Co. sind jetzt nicht so viel günstiger dass sich 
das preislich lohnte, irgendwas besser davon bzw. hat dann nicht die 
o.g. mankos?

Was ist mit Uni-T? Hab noch zwei DMMs von denen und bin 
Preis-Leistungdmäßig eigentlich recht angetan von denen. Sind halt das 
einzige was preislich wirklich noch nen nenneswerten Unterschied macht, 
aber auch da keine Welten...

N Fluke muss es nicht unbedingt sein.
von Peter M. (r2d3)


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Alec T. schrieb:
> - kann wohl immer noch nicht für Einhandmessung zusammengesteckt werden

Doch, das gibt es, weiß nicht mehr, wer das anbot, glaube, das war 
Peaktech.

"Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden, 
ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?).

Einhandbedienung ist doch nur dann relevant, wenn man auf einer Leiter 
steht, oder?
Ich kenne niemanden, der Steckdosen unter der Decke hat...
von Alec T. (803)


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Peter M. schrieb:
> "Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden,
> ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?).
Ich kenne hier in Deutschland eigentlich auch nur einen Abstand für 
Steckdosen :)

Peter M. schrieb:
> Einhandbedienung ist doch nur dann relevant, wenn man auf einer Leiter
> steht, oder?
Oder wenn man es einfach praktisch findet
von H. H. (hhinz)


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Peter M. schrieb:
> Ich kenne niemanden, der Steckdosen unter der Decke hat...

Hier sind Steckdosen an der Decke üblich: DCL.

https://fr.wikipedia.org/wiki/Dispositif_de_connexion_luminaire
: Bearbeitet durch User
von Armin X. (werweiswas)


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Peter M. schrieb:
> "Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden,
> ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?).

Das alleine ist es nicht!
Diese Benning sind so dermaßen klobig klumpig und dann lässt sich noch 
nicht mal die Verbindungsleitung passend zum Gerät zusammenrollen.
Kauf dir einen Weidmüller. Der ist schön schlank und kann zum Aufräumen 
platzsparend mit den Magneten "zusammengeklipst" werden.
Wir mussten die Benning Klumpen zwangsweise mitführen weil unsere VEFK 
so einen Bohei wegen CATIV 1000V gemacht hat. Die Weidmüller waren nicht 
erlaubt bzw mussten entsorgt werden weil ein Fizzelchen Silikon an der 
Leitungseinführung dran war.
von H. H. (hhinz)


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Armin X. schrieb:
> Kauf dir einen Weidmüller. Der ist schön schlank und kann zum Aufräumen
> platzsparend mit den Magneten "zusammengeklipst" werden.

ACK, so einen hab ich auch, den mit LED und Drehfeld.
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