Hallo zusammen, wie ist derzeit die aktuelle Empfehlung für einen zweipoliger Spannungsprüfer? Use case Hausinstallation (Unterverteilung, Steckdosen, etc.) Benning Duspol im Zweifel hab ich aus den anderen Threads zum Thema mitgenommen, was ich an dem nict so prickelnd find ist - kann wohl immer noch nicht für Einhandmessung zusammengesteckt werden (hat da jemand schonmal ne 3D halterung gdruckt um das zu kompensieren?) - soll etwas träge sein - klobig, spitzen nicht abschraubbar, im vollen schaltschrank wohl potentiell etwas nervig laut aussagen? Wichtig wäre mir Lastzuschaltung (nicht nur, aber auch RCD), Drehfeldrichtung. Taktiles feedback und display wär schon nice, sonst fällt mir grad eigentlich nix an zus. features ein die ich bräuchte. Voltcraft, Peaktech und Co. sind jetzt nicht so viel günstiger dass sich das preislich lohnte, irgendwas besser davon bzw. hat dann nicht die o.g. mankos? Was ist mit Uni-T? Hab noch zwei DMMs von denen und bin Preis-Leistungdmäßig eigentlich recht angetan von denen. Sind halt das einzige was preislich wirklich noch nen nenneswerten Unterschied macht, aber auch da keine Welten... N Fluke muss es nicht unbedingt sein.
Alec T. schrieb: > - kann wohl immer noch nicht für Einhandmessung zusammengesteckt werden Doch, das gibt es, weiß nicht mehr, wer das anbot, glaube, das war Peaktech. "Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden, ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?). Einhandbedienung ist doch nur dann relevant, wenn man auf einer Leiter steht, oder? Ich kenne niemanden, der Steckdosen unter der Decke hat...
Peter M. schrieb: > "Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden, > ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?). Ich kenne hier in Deutschland eigentlich auch nur einen Abstand für Steckdosen :) Peter M. schrieb: > Einhandbedienung ist doch nur dann relevant, wenn man auf einer Leiter > steht, oder? Oder wenn man es einfach praktisch findet
Peter M. schrieb: > Ich kenne niemanden, der Steckdosen unter der Decke hat... Hier sind Steckdosen an der Decke üblich: DCL. https://fr.wikipedia.org/wiki/Dispositif_de_connexion_luminaire
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Peter M. schrieb: > "Einhandmessungen", bei denen die beiden Pole zusammengesteckt werden, > ergeben doch nur bei einem Normabstand Sinn (Steckdosen?). Das alleine ist es nicht! Diese Benning sind so dermaßen klobig klumpig und dann lässt sich noch nicht mal die Verbindungsleitung passend zum Gerät zusammenrollen. Kauf dir einen Weidmüller. Der ist schön schlank und kann zum Aufräumen platzsparend mit den Magneten "zusammengeklipst" werden. Wir mussten die Benning Klumpen zwangsweise mitführen weil unsere VEFK so einen Bohei wegen CATIV 1000V gemacht hat. Die Weidmüller waren nicht erlaubt bzw mussten entsorgt werden weil ein Fizzelchen Silikon an der Leitungseinführung dran war.
Armin X. schrieb: > Kauf dir einen Weidmüller. Der ist schön schlank und kann zum Aufräumen > platzsparend mit den Magneten "zusammengeklipst" werden. ACK, so einen hab ich auch, den mit LED und Drehfeld.
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