OP Preampschaltung. Richtig kapiert????

Gast #458949
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Hallo Leute

Nach längeren nachdenken ist mir folgende Preampschaltung eingefallen, 
die sehr variabel in der Verstärkung ist. Der Preamp soll mit einmal 12V 
versorgt werden. Die Audiomasse wird mit GND verbunden. Stimmt meine 
Schaltung, oder liege ich vollkommen daneben????

Dankeschön im voraus
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #458963
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Sieht so aus, als hättest Du´s hinbekommen. Allerdings hast Du ´nen 
Verbindungspunkt an Deinem 100k-100k Spannungsteiler und am Ausgang an 
der Rückkopplung vergessen. Ich würde den Spannungsteiler allerdings 
etwas anders aufbauen. So wie Du ihn jetzt hast, an den Mittelpunkt aber 
noch einen Kondensator 10µF nach Masse und an den Mittelpunkt nochmal 
100k zum (+)Eingang des OV. Damit hast Du einen höheren 
Eingangswiderstand und eine stabile virtuelle Masse.
#458968
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Die 100k zum Eingang sind nicht verkehrt. Die solltest allerdings 
entsprechend deine Grenzfrequenz beachten, die du mit 100k und 10µ 
setzt.

Aber den 10µ Kondensator an die virtuelle Masse? Das raff ich net. Durch 
C1 blockt er ja DC raus und hat nur AC. Mit den dann zusätzlichen 10µ 
gegen Masse killst du aber alles an AC, wenn ich mich nicht irre?! 
PSpice anschmeiß
Gast #458969
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>Allerdings hast Du ´nen Verbindungspunkt an Deinem 100k-100k >Spannungsteiler und 
am Ausgang an der Rückkopplung vergessen

Dafür aber überall dort, wo eigentlich keine Verbindungspunkte nötig 
wäre, welche gesetzt...

(Unterer Anschluß des R3 brüchte noch einen in der Masse-Leitung...)

Gibt es eigentlich irgendwo (ausser Tietze&Schenk) eine Formelsammlung 
zur Frequenzgang-Berechnung oder muß man sich die herleiten?
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #458975
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>Aber den 10µ Kondensator an die virtuelle Masse? Das raff ich net. Durch
>C1 blockt er ja DC raus und hat nur AC. Mit den dann zusätzlichen 10µ
>gegen Masse killst du aber alles an AC, wenn ich mich nicht irre?!
>*PSpice anschmeiß*

Nee, also da, wo sich jetzt die Spannungsteilerwiderstände treffen, da 
den (+)Eingang vom OV abklemmen. Dann einen 10µ nach Masse da 
dranschalten. Damit stabilisiert man die Ub/2, damit es nicht zu 
Rauscheinstreuungen in den OV kommt. So, jetzt an diese stabile 
virtuelle Masse, was Ub/2 in dem Moment darstellt, einen weiteren 
100kOhm Widerstand zum (+)Eingang des OVs, direkt an den (+)Eingang dann 
den 10µ Kondensator zum Einkoppeln der AC.

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